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Letzte Änderung für Artikel Ommersheim: 17.02.2006 10:58

Ommersheim

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Wappen Karte
fehlt noch Deutschlandkarte, Position von Mandelbachtal hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis : Saarpfalz-Kreis
Fl├Ąche : 12,13 km┬▓
Einwohner : 2474 (Stand Juli 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 204 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 66399
Telefonvorwahlen : 06803
Geografische Lage :
Koordinaten: 49┬░ 13ÔÇ▓ N 7┬░ 9ÔÇ▓ O
49┬░ 13ÔÇ▓ N 7┬░ 9ÔÇ▓ O
H├Âhe : ~ 300 m ├╝. NN
Kfz-Kennzeichen : HOM (Homburg)
Gemeindeschl├╝ssel : kommt noch
Gemeindegliederung: Ortsteil der Gemeinde Mandelbachtal
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Theo-Carlen-Platz 2, 66399 Mandelbachtal
Offizielle Website: www.ommersheim.de ist in Vorbereitung
E-Mail-Adresse: folgt mit der obigen Webseite
Politik
Ortsvorsteher : Stephan Piorko ( CDU )
Ortsrat : 8 CDU, 2 SPD, 1 Gr├╝ner

Ommersheim ist ein Ortsteil der Gemeinde Mandelbachtal.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Ommersheim liegt in der

Region: Saar-Lor-Lux

Landkreis: Saarpfalz-Kreis

In der N├Ąhe des Flughafens Saarbr├╝cken-Ensheim,

ca. 15 km ├Âstlich der Landeshauptstadt Saarbr├╝cken

An der Schnittstelle der L 107 und L 236

Im l├Ąndlich strukturierten Muschelkalkgebiet des Bliesgau

Ausdehnung des Ortes

Der heutige Ort Ommersheim umfasst einige noch existierende Ortsteile wie Nussweiler, Klosterm├╝hle oder Ziegelh├╝tte und einige W├╝stungen wie Lindweiler (auf dem H├╝gel gegen├╝ber Nussweiler) und Osthofen, die Osthofenstra├če weist darauf hin, die W├╝stung lag in der Nahe des heutigen Gangelbrunnen. Verloren gegangen sind die Ortsteile,Ormesheim 1721, Heckendalheim, Oberw├╝rzbach (1925),und Rittersm├╝hle. Wen gleich einige dieser Orte heute noch zum Teil auf Ommersheimer Bann, also auf Ommersheimer Grund liegen.

Geschichte

Die Anf├Ąnge

Die erste Besiedlung des heutigen Ortsgebietes ist in die Zeit der fr├Ąnkischen Landnahme also in das 6 - 7 vorchristliche Jahrhundert zu datieren. F├╝r diese erste fr├Ąnkische Siedlungswelle sind die Ortschaften mit den Namen "-heim" kennzeichnend. Auch in der R├Âmerzeit war das Ommersheimer Ortsgebiet besiedelt, Funde aus dieser Zeit belegen das.

Der Ortsname

Der erste Teil des Ortsnamen kommt wohl von der Verballhornung der Eigennamen " Otmar " bzw. " Omar " der zweite Teil des Namens deutet auf oben genannte fr├Ąnkische Siedlungswelle hin.

10. bis 14. Jahrhundert

Die erste urkundliche Erw├Ąhnung datier aus dem Jahr 1180 . Hermann, Priester von Oimersheim wird in einer Urkunde des Klosters W├Ârschweiler als Zeuge benannt.

Um 1220 geh├Ârte der Ort zur Herrschaft Zweibr├╝cken, ab 1252 zum Kloster Wadgassen.

15. bis 17. Jahrhundert

Um 1550 Die weltliche Herrschaft ├╝ber Ommersheim liegt bei den Grafen von Nassau-Saarbr├╝cken und den Junker von Steinkallenfels an der Nahe

1563 Wie im Konziel von Trier ( 1545-1563 ) beschlossen, wird in der Pfarre Ommersheim erstmalig eine Tauf-Ehe-und Sterberegister eingef├╝hrt. Zur Pfarrgemeinde Ommersheim geh├Âren St. Ingbert, Hassel, Rohrbach, Spiesen Heckenhalheim, Oberw├╝rzbach, A├čweiler, Seelbach und Wecklinen.


Aus der Zeit vor dem Drei├čigj├Ąhrigen Krieg ist uns ein interessantes Dokument ├╝berliefert, welches die Einwohner der "Meygerie zu Omersheim" namentlich verzeichnet. Um das Jahr 1543 z├Ąhlte Ommersheim demzufolge sechs Haushalte, welche wie folgt benannt sind:

Nickel Huffen, Hannsen Son, Mathern, Jakob Schneider, Der Schumacher, Veltin Scheffer, Annstet,

Den gl├╝cklichen Zufall der ├ťberlieferung jener Namen verdanken wir einer steuerlichen Erhebung, die die Grafen von Nassau-Saarbr├╝cken wegen einem anstehenden Feldzug gegen die T├╝rken durchf├╝hrten.

1618-1648 im Drei├čig J├Ąhrigen Krieg herrsch Not und Verw├╝stung der Landstrich wird insbesondere von den Schweden verw├╝stet. Hunger und Seuchen folgen dieser schweren Zeit.

Nach dem Westf├Ąlischen Frieden (1648) dauern die K├Ąmpfe meist von den Franzosen verursacht an.

1651 lebt keine Menschenseele mehr in den heutigen Gemeinden Ommersheim, Oberw├╝rzbach und Heckendalheim.

[1553]] w├╝tet der "schwarze Tot" ( die Pest ) im Bliesgau. In den Jahren von 1573 und 74 wurde die Gegend nochmals von der Pest heimgesucht.

Im Jahr 1655 kam der Ort dann in die H├Ąnde des Blieskastler Adelsgeschlecht derer "von der Leyen". Neue Siedler kamen aus der Pfalz, Lothringen, Luxemburg, Bayern, Tirol und der Schweiz. Inder Gemeine Rubenheim erinnert der Name eines Festes noch heute an die Besiedlung aus dieser Zeit das "Kleintiroler Weiherfest". In "leyenscher Zeit" war Ommersheim eine Meierei.

1698 erneuter Zuzug aus Tirol, Bayern, Schweiz, B├Âhmen und Lotringen in Ommersheim weist das Kirchenregister 99 Einwohner aus in St. Ingbert sind es 88 Menschen.

18. Jahrhundert

1721 Ormesheim wird von Ommersheim abgetrennt.

1731 wird am Heiligen Abend ein 15 j├Ąhriger Junge (Bernhard Hartz) beim Glockenl├Ąuten von einem herabfallenden Stein erschlagen.

1778 versiegten alle Quellen des Ortes, bis auf eine Quelle in der Ortsmitte, aus Dankbarkeit stellten die Bewohner das Hungerkreuz auf, ein noch heute zu sehendes Wegekreuz .
Das Hungerkreuz
Das Hungerkreuz

1786 die Leibeigenschaft wird durch Marianne von der Leyen aufgehoben.

In den Revolutionstagen 1789 spielte Ommersheim eine besondere Rolle.

Am 17. September trafen sich Bauernvertreter aus allen leyenschen Gemeinden zu einer "Landschaftsberatung" bei Bauer Walle. In ihren "25 Ommersheimer Punkten" fassten sie ihre Klagen zusammen und ├╝bergaben sie der Marianne von der Leyen im Schlo├č zu Blieskastel.

1793 Ende der leyenschen Regentschaft.

In Folge der franz├Âsischen Revolution wird Ommersheim Aufmarschgebiet f├╝r ein heftiges Gefecht zwischen Preu├čen und ├ľsterreich gegen Frankreich, am 16. November 1793 bei Biesingen. Die Franzosen besiegten, angef├╝hrt durch General Hoche, die Preu├čischen Truppen in diesem Gefecht. Die Verpflichtungen, die franz├Âsischen Truppen zu versorgen, setzten den Menschen zu.

Als w├Ąre das nicht Leid genug, sterben im Jahr 1794 36 Ommersheimer an Pocken .

1795 Ommersheim wird Franz├Âsisch

19. Jahrhundert

1801 Nach dem Frieden von Lun├ęville werden die Bist├╝mer neu geordnet, Im Kanton Blieskastel giebt es nur noch die Pfarre Blieskastel und 11 Hilfspfarren darunter ab 1803 auch die Pfarre Ommersheim.

1802 Ommersheim hat 447 Einwohner der gesamte Pfarrbezirk 733.

1814 Ommersheim wir wieder Deutsch

Die auf den Wiener Kongress festgelegte, Neuordnung Europas, hatte auch auf Ommersheim Auswirkungen wie ein Gro├čteil des heutigen Saar-Pfalz-Kreis , kommt der Ort 1816 zum K├Ânigreich Bayern.

1827 wird das alte Gotteshaus, (Kirchturm und Schiff waren romanisch, der Chor gotisch). wegen Bauf├Ąlligkeit geschlossen.

1829 steht bereits eine neue Kirche im Ort, diese wurde in den 60er Jahren des 20Jhd. durch eine Erweiterung stark ver├Ąndert. Die fr├╝here Kirche bildet jetzt den Chorraum.

Pfarrkirche Mari├Ą Heimsuchung, die "neue" Dorfkirche
Pfarrkirche Mari├Ą Heimsuchung, die "neue" Dorfkirche

Am 11. April 1845 , wird die Gemeindegrenze zwischen Niederw├╝rzbach und Ommersheim nach S├╝den entlang der Stra├če Niederw├╝rzbach-Hassel verlegt. Ommersheim war weit gr├Â├čer als das heutige Ortsgebiet, die Grenze verlief durch den Niederw├╝rzbacher Weiher, das Gel├Ąndes des heutigen Niederw├╝rzbacher Bahnhofs geh├Ârte damit ebenso wie die Rittersm├╝hle zu Ommersheim.

Im Revolutionsjahr 1848 besetzen Preu├čische Truppen 14 Tage lang Ommersheim.

Im Jahr 1870 wird die ├Ârtliche Feuerwehr gegr├╝ndet.

Zwischen 1890 und 1900 wurde Ommersheim von einen aus Heckendalheim stammenden B├╝rgermeister verwaltet, auch die B├╝rgermeisterei (neben Ommersheim auch das heutige Oberw├╝rzbach und Rittersm├╝hle) wechselte in den Nachbarort. 1900 ging die B├╝rgermeisterei wieder nach Ommersheim, die Bev├Âlkerungszahl ├╝bersteigt die 1000 Einwohnergrenze.

20. Jahrhundert

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es im Zuge des Versailler Vertrages das Saarland von Deutschland abgetrennt und unter V├Âlkerbundmandat gestellt.

1925 Oberw├╝rzbach, tritt aus der Gemeinde Ommersheim aus und wurden selbst├Ąndige Gemeinde.

1926 beginn der Elektrifizierung in Ommersheim.

Im Jahr 1927 fasten heimische Steinhauer eine Quelle im Wiesenthal, den Gangelbrunnen dieses Kleinod heimatlicher Handwergkunst ist noch heute eine beliebte Sehensw├╝rdigkeit, mit dem Naherholungsgebiet "Ommersheimer Weiher" ist der Brunnen ein beliebtes Ausflugsziel.

Gangelbrunnen
Gangelbrunnen

Im Juli 1929 wird der Musikverein Ommersheim gegr├╝ndet.

Am 13. Januar 1935 gelangte der Kreis und die Gemeinde nach der Volksabstimmung an das nationalsozialistische Deutschland.

1939 erste Evakuierung der Bev├Âlkerung Ommersheims, nur wenige M├Ąnner bleiben im Dorf zur├╝ck um Haus und das Vieh zu versorgen.

1944 zweite Evakuierung, wieder flieht ein gro├čer Teil der Bev├Âlkerung zur├╝ck bleiben ca. 350 Menschen.

Pfarrhaus
Pfarrhaus

8. Dezember 1944 Granatenbeschuss durch die amerikanische Armee, H├Ąuser in der Kallenbachstra├če und Saar-Pfalzstra├če werden getroffen eine Frau wird durch Granatsplitter t├Âdlich Verletzt, ein kleinen M├Ądchen verliert ein Bein, danach zogen sich die Truppen zur├╝ck.

Am 15. M├Ąrz 1945 starker Beschuss des Ortes durch amerikanische Artillerie, viele H├Ąuser werden besch├Ądigt und zerst├Ârt, darunter auch unser Kirche( ca 40 Treffer), der Dachstuhl droht ein zu brechen und der Turm wird schwer besch├Ądigt. Tiefflieger werfen Bomben, kein Haus bleibt unbesch├Ądigt. Wieder gibt es Tote und verletzte unter der Zivilbev├Âlkerung und der fliehenden Wehrmacht.

Am 16. M├Ąrz 1945 marschierten amerikanische Truppen der 63. Infanterie Division von Ensheim her ein. Alle M├Ąnner und Knaben zwischen 12 Jahre und 65 Jahre werden zusammengetrieben verh├Ârt und f├╝nf Tage unter strengster Bewachung im Pfarrhaus eingesperrt.

Am 17. und 19. M├Ąrz schoss deutsche Artillerie ins Dorf wieder brannten einige H├Ąuser nieder.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Saarland erneut internationalisiert und zwischenzeitlich ein teil-souver├Ąner Staat unter franz├Âsischer Aufsicht. 1955 kam das Gebiet nach erneuter Volksabstimmung zur Bundesrepublik Deutschland und wurde 1957 zum 11 Bundesland.

1974 Ommersheim wird im Rahmen der Saarl├Ąndischen Gebietsreform Teil der (neuen) Gemeinde Mandelbachtal.

Religionen

Ommersheim ist gr├Â├čtenteils katholisch .Die evangelischen Christen, geh├Âren zur Protestantischen Kirchengemeinde Ensheim, die auch ├╝ber eine Kirche in Ormesheim verf├╝gt. Einmal im Monat gibt es einen Gottesdienst in der Katholischen Kirche in Ommersheim.

Wappen

Im Jahr 1957 schlosssen sich die Vorst├Ąnde der in Ommersheim vertretenen Vereine zu einem Ortskartel (Arbeitsgemeinschaft) zusammen. Einer der ersten Beschl├╝sse war dem Gemeindeverwaltung vorzuschlagen ein Gemeindewappen zu beantragen. Mit Gemeinderatsbeschluss am 20. November 1958 wurde der B├╝rgermeister Ludwig Mohr beauftragt die erforderlichen Schritte zur Schaffung eines Gemeindewappens zu unternehmen. Der Entwurf wurde am 2. Februar 1958 dem Gemeinderat vorgelegt und begr├╝ndet, es dauerte bist zum 15. Dezember 1958 bis der B├╝rgermeister ├╝ber den Landrat in St. Ingbert das Recht zur f├╝hrung des Wappens beantragte.

Das Wappen wurde vom Saarb├╝cker Erhard Dehnke entworfen und wie folgt begr├╝ndet: Oben im Schild ein wachsender blauer L├Âwe (Wappentier derer von Steinkallenfels, Nassau-Saarbr├╝cken, und des K├Ânigreich Bayern), rot bewehrt (Zunge und Klauen) auf silbernen Grund, unten ein silberner Pfahl auf blauem Grund (Leyensche Wappen). Die Gemeindefarben blau-wei├č weist ebenfalls auf die Zeit hin, als unser Dorf zum Bayerischen K├Ânigreich geh├Ârte.

Am 30. Mai 1959 wurde das Wappen feierlich von Innenminister Kurt Conrad der Gemeinde verliehen.

Ortsvorsteher

Stephan Piorko, CDU

Gemeindepartnerschaften

  • Flagge Belgiens Vichte ( Flandern/Belgien )

Seit ├╝ber 30 Jahren

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Ommersheimer Weiher
Ommersheimer Weiher
Die Katholische Pfarrkirche Mari├Ą Heimsuchung ist ein klassizistischer Bau aus der ersten H├Ąlfte des 19. Jahrhunderts, der in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts durch einen Anbau stark erweitert und im Charakter ver├Ąndert wurde. Die fr├╝here Kirche bildet jetzt den Chorraum, was den Raumcharakter nat├╝rlich erheblich ver├Ąndert hat.

Besonders zu beachten: Zehntscheune , altes Rathaus, Kreuz an der ehem. "Luitpoldlinde"
Besondere Attraktivit├Ąt: Naherholungsanlage "Ommersheimer Weiher", ausgedehnte Spazier- und Wanderwege

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

Ommersheimer Dorffest (am ersten Wochenende im Juli) Ommersheimer Kerb (am ersten Wochenende im Oktober)

Weblinks

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