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Letzte Änderung für Artikel Route der Industriekultur: 07.02.2006 11:06

Route der Industriekultur

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Der Tetraeder in Bottrop, 2005
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Industriedenkmal Kokerei Hansa
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HÀuser der Siedlung Margarethenhöhe
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Gasometer Oberhausen
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Förderturm Zeche Zollern II/IV
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Glaselefant im Maximilianpark
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Altes Schiffshebewerk Henrichenburg
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Die Emscher
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Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
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Die Route der Industriekultur ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr (rvr) und verbindet die wichtigsten und touristisch attraktivsten IndustriedenkmĂ€ler des Ruhrgebiets. Das Netz erschließt so Museen und Ausstellungen, die die industriellen Entwicklungen der letzten 150 Jahre im Ruhrgebiet darstellen. Hierbei dĂŒrfte es sich um das weltweit grĂ¶ĂŸte touristische Netzwerk zur Erschließung des industriekulturellen Erbes einer Region handeln.

Da sich das gesamte Netz durch das sehr dicht besiedelte Ruhrgebiet zieht, ist es sehr gut touristisch erschlossen und bietet eine sehr gute Infrastruktur, so wie eine hohe Dichte an Hotels, Jugendherbergen und CampingplÀtzen.

Es ist eine etwa 400 km lange Ferienstraße ausgeschildert, die sĂ€mtliche Attraktionen einschließt. Das Netz umfasst insgesamt etwa 700 km Radweg im Rahmen der Route der Industriekultur per Rad. Ferner gibt es besondere Routen fĂŒr Menschen mit Behinderungen sowie fĂŒr Kinder.

Die Route der Industriekultur im Ruhrgebiet ist auch als so genannte "Regionale Route" Teil von "ERIH - European Route of Industrial Heritage", der EuropÀischen Route der Industriekultur .

Inhaltsverzeichnis

Attraktionen

Verbunden sind insgesamt drei Besucherzentren, 25 Hauptattraktionen (so genannte "Ankerpunkte"), sechs technik- und sozialgeschichtlich bedeutende Museen, neun Aussichtspunkte mit Panoramablick in die Industrielandschaft und zwölf sehenswerte Arbeitersiedlungen . Alle Ziele sind mit Auto, Bus und Bahn, aber auch mit dem Fahrrad oder per Motorboot gut zu erreichen.

Besucherzentren

Ankerpunkte

von Westen nach Osten

Themenrouten

Von den Ankerpunkten gehen 25 Themenrouten aus, die HintergrĂŒnde und Einblicke in vielfĂ€ltige Aspekte der Industriekultur und -geschichte des Ruhrgebietes vermitteln. Die Themenrouten fĂŒhren zu ĂŒber 500 Industrie- und TechnikdenkmĂ€lern, geben aber viele weitere Tipps zu noch mehr Standorten:

Aussichtspunkte

Siehe auch

Literatur

  • Kommunalverband Ruhrgebiet : Route Industriekultur. ErlebnisfĂŒhrer, 2001, ISBN 3932165233

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Route der Industriekultur aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Route der Industriekultur verfügbar.

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