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Letzte Änderung für Artikel Winterthur (Stadt): 18.02.2006 18:22

Winterthur (Stadt)

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Wappen
Wappen von Winterthur
Basisdaten
Kanton: ZĂĽrich
Bezirk : Winterthur
BFS-Nr. : 0230
PLZ : 8400
Koordinaten : 47° 30' n. Br.
8° 45' ö. L.
Höhe : 439  m ĂĽ. M.
Fläche: 67.93  km²
Einwohner : 96'144 (31. Dezember 2005)
Website : www.stadt-winterthur.ch
Karte
Karte von Winterthur

Winterthur (frz. Winterthour, lat. Vitodurum) ist die sechstgrösste Stadt der Schweiz und Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Zürich.

Inhaltsverzeichnis

Wappen

Das Winterthurer Stadtwappen besteht aus einem roten Schrägbalken auf Silber, begleitet von zwei schreitenden roten Löwen. Es ist vom Wappen der Grafen von Kyburg abgeleitet.

Geographie

Stadtkirche
Stadtkirche
Siska-Areal Banane
Siska-Areal Banane
Winterthur liegt in der Nordostschweiz zwischen ZĂĽrich und St. Gallen. Winterthur ist die zweitgrösste Stadt im Kanton ZĂĽrich und momentan die sechstgrösste Stadt der Schweiz . Winterthur hat einen sehr grossen GrĂĽnflächen-Anteil (z.B. das grösste zusammenhängende Waldgebiet im Kanton ZĂĽrich) und gilt deshalb als eine «grĂĽne Stadt». Die lockere Bebauung in den Aussenquartieren, Resultat einer weitsichtigen Stadtplanung seit den 1920-er Jahren, hat Winterthur auch den Ruf als «Gartenstadt» eingetragen, obschon sie bis in die 1980-er Jahre sehr stark von der Maschinenindustrie geprägt war.

FĂĽr diese BemĂĽhungen erhielt 1989 die Stadt Winterthur den Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes.

Das Stadtgebiet wird von den Flüssen Eulach und Töss und dem Mattenbach durchflossen; Eulach und Mattenbach sind allerdings über weite Strecken kanalisiert und eingedolt.
Gartenstadt Winterthur - die Brunngasse
Gartenstadt Winterthur - die Brunngasse
Die grosse Eulachschotterebene, in der die Stadt liegt, ist von mehreren sanften HĂĽgeln umgeben, die die Kernstadt von fast allen Seiten einrahmen (Eschenberg, BrĂĽelberg, Wolfensberg, Lindberg). Am sĂĽdlichen Rand des Lindbergwaldes liegt der Goldenberg, ein guter Aussichtspunkt ĂĽber die Stadt, an dessen Hang Weinreben angepflanzt werden.

Stadtkreise

Die Stadt Winterthur besteht aus den sieben Stadtkreisen Stadt , Mattenbach , Oberwinterthur (*), Seen (*), Töss (*), Veltheim (*) und Wülflingen (*).
Bei den mit (*) bezeichneten Stadtkreisen handelt es sich um ehemalige Dörfer, die 1922 eingemeindet wurden. Diese Ortsteile haben bis heute ein ausgeprägtes Eigenleben.
siehe Stadtteile der Stadt Winterthur

Partnerstädte

Die Stadt Winterthur hat mehrere Partnerstädte . Die Verbindungen zu diesen Orten konzentrieren sich vor allem auf kulturellen Austausch und behördliche Verbindungen. Teilweise werden aber auch Verbindungen im wirtschaftlichen und sportlichen Bereich gepflegt.

Politik

Stadthaus
Stadthaus

Exekutive

Die Exekutive in der Stadt Winterthur ist der Stadtrat. Er besteht aus sieben Mitgliedern und wird alle vier Jahre durch das Volk neu gewählt. Sitz des Stadtrates ist das nach den Plänen von Gottfried Semper zwischen 1865 - 1869 erbaute Stadthaus.

Stadträtinnen und Stadträte 2002 - 2006

  • Ernst Wohlwend (Kulturelles und Dienste, Stadtpräsident), SP , seit 1992
  • Pearl Pedergnana (Schule und Sport), SP, seit 2001
  • Walter Bossert (Technische Betriebe), SP, seit 2002
  • Maja Ingold (Soziales), EVP , seit 2002
  • Verena Gick-Schläpfer (Finanzen), FDP , seit 2002
  • Reinhard Stahel (Bau), FDP, seit 1990
  • Michael KĂĽnzle (Sicherheit und Umwelt), CVP , seit 2005
  • Arthur Frauenfelder (Stadtschreiber, Stadtkanzlei)

Legislative

Die Legislative in der Stadt Winterthur ist der Grosse Gemeinderat. Er besteht aus 60 Mitgliedern aus 10 Parteien (Stand 2006) und wird, wie der Stadtrat, alle vier Jahre durch das Volk neu gewählt.

Sitzverteilung 2006:

  • SP : 19
  • SVP : 11
  • FDP : 9
  • CVP : 6
  • EVP : 5
  • GrĂĽne : 5
  • GrĂĽnliberale :2
  • EDU : 1
  • SD : 1
  • AL : 1

Judikative

Folgende Gerichte haben ihren Sitz in Winterthur:

  • Sozialversicherungsgericht des Kantons ZĂĽrich
  • Bezirksgericht Winterthur

Wirtschaft

Neben der Winterthur Versicherungen erlangte die Stadt an der Eulach vor allem durch ihre einst blühende Maschinenindustrie internationale Berühmtheit ( Gebrüder Sulzer , Maschinenfabrik Rieter). Über die Grenzen der Stadt bekannt war auch das Handelshaus Volkart (dessen Handelsfirmen heute nicht mehr in Winterthur tätig sind), sowie, bis zum Zusammenbruch 2003, der Mischkonzern der Familie Erb.

Seit den 1980er-Jahren hat die Winterthurer Wirtschaft einen grossen Umbruch erlebt, zuerst den Wandel von der Maschinen- zur Dienstleistungsindustrie (Versicherungen und Banken), in den 1990er-Jahren schliesslich mit dem Verkauf der Winterthur-Versicherungen an die CS-Gruppe und daran anschliessenden ständigen Restrukturierungen auch einen Niedergang dieses Wirtschaftszweiges.

Mit einem professionellen Stadtmarketing, dem ersten einer Schweizer Stadt, wurde ab 1992 versucht, diesen Wandel in eine Entwicklungs-, Ansiedlungspolitik fĂĽr neue Industriezweige sowie innovative kleinere und mittlere Betriebe (KMU) umzusetzen. Erste Erfolge zeigen sich im Bereich der Medizinaltechnik (Europasitz der amerikanischen Firma Zimmer) und von kleineren Firmen im Hightech-Bereich.

Verkehrsanbindung

Die Stadt ist ein natürlicher Verkehrsknotenpunkt am Ausgang des Tösstals und des Kemptals und verbindet das Weinland im nördlichen Kanton Zürich. Heute ist Winterthur ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt mit Linien nach Zürich, Schaffhausen, Bauma (Tösstal), Frauenfeld, Wil- St. Gallen , Bülach und Stein am Rhein. Der Winterthurer Bahnhof hat eine der höchsten Zugsfrequenzen der Schweiz. Die Stadt betreibt ein Stadtbusnetz .

Geschichte

Die archäologisch nachweisbare Geschichte Winterthurs geht bis in die Bronzezeit zurück, von der allerdings nur spärliche Funde zeugen. In römischer Zeit bestand im heutigen Oberwinterthur eine Siedlung (Vicus), dessen Name (Vitudurum) keltischen Ursprungs ist; eindeutige keltische Siedlungsspuren sind aber bis heute auf dem Stadtgebiet nicht überliefert. Die römische Siedlung Vitudurum hat aber reiche archäologische Aufschlüsse und zahlreiche Funde geliefert und ist heute ein Schwerpunkt der archäologischen Forschung im Kanton Zürich.

Um 1180 ist auch in der heutigen Kernstadt eine städtische Siedlung urkundlich belegt. Sie geht zurück auf einen frühmittelalterliche Siedlungsbeginn wohl im 7. Jahrhundert; der älteste Vorgängerbau der heutigen Stadtkirche St. Laurentius geht auf einen einfachen Saalbau des 7./8. Jahrhunderts zurück.

Seit dem frühen 13. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt unter kyburgischer und ab 1264 unter habsburgischer Herrschaft stark, konnte aber nie eine eigenständige Rolle innerhalb der grösseren habsburgischen Landstädte spielen. Lediglich im 15. Jahrhundert war Winterthur für wenige Jahre reichsfrei, bevor es 1467 an Zürich verpfändet wurde und bis 1798 Zürcher Herrschaft blieb.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt im Zuge einer forcierten Industrialisierung sehr stark. Die bauliche Gestalt vor allem der Quartiere unmittelbar ausserhalb der Altstadt ist bis heute in hohem Masse durch die öffentlichen und privaten Repäsentationsbauten der Jahre zwischen etwa 1860 und 1880 geprägt. Winterthur spielte ab 1869 eine massgebliche Rolle in der kantonalen Politik und führte namentlich die Opposition gegen den Wirtschaftsliberalismus Zürichs an. Dieser politische und wirtschaftliche Höhenflug fand mit der grossen Krise der privaten Eisenbahnen in der Schweiz 1882 ein jähes Ende; die Schulden, die die Stadt mit diesem Abenteuer angehäuft hatte, waren erst um 1950 vollständig abbezahlt.

Die Wirtschaftskrise der 1930er-Jahre traf die Stadt hart, aber dank eines aufgeschlossenen politischen Klimas fanden die politischen Lager ohne grosse Kämpfe zueinander. Das lag auch daran, dass die massgebliche bürgerliche Partei Winterthurs, die sog. Demokraten, eher eine sozialliberale und nicht, wie die Freisinnigen sonst im Kanton Zürich, eine streng wirtschaftlichsliberale Haltung vertraten. Stärkste Partei war (und ist) aber traditionell die Sozialdemokratische Partei (SP).

Winterthur trug lange das Etikett einer arbeitsamen Arbeiter- und Industriestadt. Heute hat sich das grundlegend verändert. Grosse Industriebranchen werden heute mit neuen Nutzungen Zug um Zug belebt, unter anderem mit einer sehr lebendigen Party- und Musiktheaterszene.

Kunst, Kultur

Schulen, Hochschulen

  • ZĂĽrcher Hochschule Winterthur ( Fachhochschule )
  • Kantonsschule Im Lee (Mittelschule)
  • Kantonsschule Rychenberg (Mittelschule)
  • Kantonsschule BĂĽelrain; KBW (Mittelschule)
  • Wirtschaftsschule KV Winterthur ( Berufsschule )
  • BerufsBildungsschule Winterthur; BBW (Berufsschule)
  • Musikschule und Konservatorium Winterthur
  • Hochschule Musik und Theater ZĂĽrich ( Fachhochschule )
  • Schweizerisch Technische Fachschule

Bibliotheken

Die Winterthurer Bibliotheken sind ein Bibliotheksnetz, bestehend aus den 6 Quartierbibliotheken Oberwinterthur, Hegi, Töss, Seen, Veltheim und Wülflingen, der Studienbibliothek an der Museumstrasse 52 und der Stadtbibliothek am Kirchplatz (Tösserhaus). Die Stadtbibliothek wurde im 17. Jahrhundert als Bürgerbibliothek gegründet und war lange im alten Stadthaus einquartiert. 1916 konnte die Stadtbibliothek dann in das neu gebaute Museumsgebäude einziehen, wo sie bis im Sommer 2003 blieb. Im Sommer 2003 wurde die Trennung zwischen Studienbibliothek und Stadtbibliothek vorgenommen, die Studienbibliothek blieb mit den Sondersammlungen im Museumsgebäude, die Stadtbibliothek zog, zusammen mit der ehemaligen Quartierbibliothek Altstadt, an den Kirchplatz.

Die Winterthurer Bibliotheken sind eine der wenigen Bibliotheken der Schweiz, die eine fraktale Aufstellungsweise eingeführt haben. Auch waren sie die ersten Bibliotheken Europas, die ihre Medien mit RFID -Labels diebstahlgesichert haben, und damit auch eine Selbstausleihe und -rückgabe ermöglicht haben.

Mit ihrem Projekt Integrationsbibliothek haben sie den ZĂĽrcher Bibliothekspreis 2004 gewonnen.

Museen

Winterthur gilt geradezu als «Stadt der Museen» mit insgesamt 17, teils weltberĂĽhmten Museen.

  • Kunstmuseum Winterthur (moderne Kunstsammlung der Schweiz mit Werkgruppen vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart)
  • Museum Oskar Reinhart «Am Stadtgarten» (600 Werke deutscher, schweizerischer und österreichischer KĂĽnstler vom 18. bis 20. Jahrhundert)
  • Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» (Eine der bedeutendsten Privatsammlungen des 20. Jahrhunderts im ehemaligen Wohnhaus des Sammlers, Hauptwerke der alten Meister und der französischen Malerei des 19. bis frĂĽhen 20. Jahrhundert, insbesondere des Impressionismus)
  • Villa Flora - Sammlung Hahnloser (Französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts in der ehemaligen Privatvilla des Sammlerehepaars)
  • Museum Briner und Kern, Rathaus
  • Fotomuseum
  • Fotostiftung Schweiz
  • Kunsthalle Winterthur, Waaghaus
  • Museum Lindengut, (Wohnkultur des 18. und frĂĽhen 19. Jahrhunderts, Stadtgeschichte)
  • Schloss Hegi
  • Schloss Mörsburg, Winterthur-Stadel
  • MĂĽnzkabinett und Antikensammlung der Stadt Winterthur, Villa BĂĽhler
  • Museum Internationales Baum-Archiv
  • Naturmuseum (Naturwissenschaftliche Sammlungen)
  • Technorama - Technisches Museum ( Science Center )
  • Gewerbemuseum Winterthur
  • Uhrensammlung Kellenberger im Gewerbemuseum

Musik, Orchester

  • Orchester Musikkollegium Winterthur
  • Orchester Reto Parolari
  • Winterthurer Jugendsinfonieorchester (WJSO)
  • 13 Musikvereine in der ganzen Stadt
  • Chor Peperoncini (Pop-Rock-Frauenchor)
  • Stadtjugendmusik Winterthur
  • Hukedicht (Hard Punk 'n' Roll seit 1994)

Theater

  • Theater Winterthur am Stadtgarten, Gastspieltheater
  • Casinotheater
  • Theater am Gleis, Theater fĂĽr engagierte Kleinkunst
  • Sommertheater Winterthur, Freilichttheater seit 1865
  • Kellertheater Winterthur
  • Theater des Kanton ZĂĽrich (TZ), Theater, das in den ZĂĽrcher Gemeinden auftritt und von ihnen getragen wird
  • Marionettentheater im Waaghaus

Veranstaltungen

  • Afro-Pfingsten, afrikanische Konzerte/Markt, Ende Mai
  • Albani-Fest, Stadtfest zu Ehren des heiligen St. Alban, Ende Juni
  • Kyburgiade, Internationales Kammermusikfestival im Schloss Kyburg, Anfang August
  • Winterthurer Musikfestwochen, zweiwöchiges Musik- und Kulturfestival in der Altstadt von Winterthur, August-September [1]
  • Internationale Kurzfilmtage Winterthur, Anfang November
  • Buenzli Demoparty, eine Veranstaltung der Demoszene
  • Bambole Openair, WĂĽlflingen, anfangs August
  • Dorfet (Dorffest) in den ehemaligen Dörfern Veltheim, WĂĽlflingen, Töss, Seen und Oberwinterthur
  • Walk of Fashion Modeshow fĂĽr Schweizer Modeschafende, ende September Walk of Fashion
  • Slam-Movie-Night , Anfang Juni Slam-Movie-Night
  • jungKUNST, Ausstellung junger KĂĽnstler Anfang November jungKUNST

Clubs

  • Kraftfeld, Kulturlokal und Bar auf dem Sulzer-Areal mit Konzerten, Lesungen, Partys, Spielabenden
  • Albani, Kleines Lokal an der Steinberggasse mit abwechslungsreichem Programm
  • Salzhaus, Grösstes Konzertlokal in Winterthur mit Konzerten, Partys
  • Gaswerk, Alternatives Kulturzentrum mit Konzerten, Partys und Kino-Vorstellungen
  • Bolero
  • Alpenmax
  • Garden Club
  • Kafisatz
  • Plan B, Lounge und Bar auf dem Sulzer-Areal
  • Capuccino
  • Paddy O'Brien's Old Irish Pub
  • LabĂĽsch-Bar
  • Widder
  • Ganesh
  • Shooters

Burgen, Schlösser

  • Schloss Kyburg
  • Schloss Mörsburg
  • Schloss WĂĽlflingen
  • Schloss Hegi
  • Burg Alt-WĂĽlflingen

Zeitungen

  • Der Landbote (Tageszeitung)
  • Stadtblatt (Wochenzeitung, Nachfolgerin der Winterthurer AZ)
  • Winterthurer Stadtanzeiger (Gratis-Wochenzeitung)
  • Winterthurer Zeitung (Gratis-Wochenzeitung, indirekte Nachfolgerin der Winterthurer Woche)

Personen

In Winterthur geboren wurden:

  • John Wilhelm , Veranstalter und Filmer
  • Johann Ludwig Aberli, Schweizer Maler
  • JĂĽrg Amann, Schweizer Schriftsteller
  • Patrick Armbruster , Schweizer Schriftsteller
  • Alois Emanuel Biedermann ( 1819 bis 1885 ); reformierter Theologe
  • Max Bill, Schweizer Architekt, KĂĽnstler und Designer
  • Charles Eugene Lancelot Brown , Schweizer Maschinenkonstrukteur
  • Emil Brunner, Schweizer reformierter Theologe
  • Luigi BĂĽhler , Schweizer Schachproblemkomponist
  • Max Caflisch , Schweizer Typograf, Buchgestalter und anerkannter Schrift-Kenner
  • Haymo Empl , Schweizer Schriftsteller und Moderator
  • Richard R. Ernst ( 1933 ); Nobelpreisträger der Chemie
  • Jonas Furrer ( 1805 bis 1861 ); erster Schweizer Bundespräsident
  • Hans Gamper , Schweizer Sportler
  • Georg Gerster , Schweizer Fotograf und Flugbild-Pionier
  • Viktor Giacobbo, ( 1952 ); Schweizer Kabarettist und Autor
  • Anton Graff ( 1736 bis 1813 ); bedeutender Portraitmaler
  • Walter Gross , ( 1924 bis 1999 ); wichtiger schweizer Lyriker
  • Gustav Hegi , Schweizer Botaniker
  • Willy Hess ( 1906 bis 1997 ), Musikwissenschaftler (Beethovenforscher) und Komponist
  • Markus Imhoof , Filmregisseur
  • Beat Raaflaub, Schweizer Dirigent
  • Marco Rima, Schauspieler und Kabarettist
  • Werner Seifert , von 1993-2005 Vorstandsvorsitzender der deutsche Börse|deutschen Börse AG
  • Johann Georg Sulzer , deutscher Philosoph
  • Bernard Thurnheer, Sportmoderator
  • Niklaus Wirth ( 1934 ); bedeutender Informatiker
  • Heinrich Wölfflin , Schweizer Kunsthistoriker

Auf andere Weise mit Winterthur verbunden sind:

  • Jakob Michael Reinhold Lenz ( 1751 bis 1792 ); deutscher Schriftsteller. Bei einem Besuch in Winterthur in November 1777 brach bei Lenz paranoide Schizophrenie aus.
  • Albert Einstein ( 1879 bis 1955 ); Physiker und Nobelpreisträger. Nach seinem Studium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule ZĂĽrich unterrichtete Einstein am Technikum Winterthur (heute: ZĂĽrcher Hochschule Winterthur (ZHW).
  • Peter Stamm, geboren 1963, Schriftsteller, lebt in Winterthur.

Sport

In Winterthur sind sehr viele kleinere und grössere Sportvereine beheimatet.

Grössere Vereine

  • Pfadi Winterthur Handball. Einer der erfolgreichsten Clubs in der Swiss Handball League.
  • Fussballclub Winterthur (kurz FCW). Spielt zurzeit in der Challenge League.
  • Eishockeyclub Winterthur (kurz EHCW). Spielt in der neuen Eishalle Deutweg. 1. Liga (oberste Amateurliga).
  • Leichtathletik Vereinigung Winterthur (kurz LVW). Trainiert auf der Leichtathletikanlage Deutweg neben der neuen Eishalle Deutweg. Verschiedene Trainingsgruppen je nach Disziplin (Nachwuchs, Frauen, Männer). Die aktiven Frauen und Männer sind in der NLA der Schweizerischen Vereinsmeisterschaften (SVM).
  • Hockeyclub Rychenberg Winterthur (kurz HCR). 1983 aus der Taufe gehobener Unihockeyverein, der seit seiner GrĂĽndung ununterbrochen in der obersten Spielklasse spielt. Besass von 1986 bis 2000 eine äusserst erfolgreiche Frauenabteilung, welche sich nach dreizehn Meistertiteln und zahlreichen anderen nationalen und internationalen Meriten abspaltete.
  • Red Ants Rychenberg Winterthur. Frauen-Unihockeyverein, welcher 2000 aus der Abspaltung vom Mutterverein HC Rychenberg Winterthur hervorging und die Reihe der sportlichen Erfolge fortsetzte. Europacupsieger 2005.
  • Squash Racket-Club Winterthur. Squashclub fĂĽr beide Geschlechter. Bei den Frauen einer der erfolgreichsten Vereine der Schweiz.
  • Winterthur Warriors: American Football Club - spielt in der höchsten schweizerischen Liga (NLA) und verfĂĽgt ĂĽber die derzeit (2005) grösste und erfolgreichste Juniorenabteilung der Schweiz
  • Schwimmclub Winterthur: Zur Zeit einer der wichtigsten Nachwuchsvereine der Schweiz
  • Radfahrer Verein Winterthur: Beste Radballmanschaft der Schweiz.

Weblinks



Koordinaten: 47° 30' N, 8° 45' O

Wikipedia

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