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Letzte Änderung für Artikel Basel: 20.02.2006 05:57

Basel

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Wappen
Wappen von Basel
Basisdaten
Kanton: Basel-Stadt
Bezirk : (Basel-Stadt kennt keine Bezirke)
BFS-Nr. : 2701
PLZ : 4000
Koordinaten : 47° 33' n. Br.
7° 35' ö. L.
Höhe : 260  m ĂĽ. M.
Fläche: 22.75  km²
Einwohner : 166'563 (31. Oktober 2005)
Website : www.basel.ch
Karte
Karte von Basel


Basel (franz. Bâle, ital. Basilea) ist eine Stadt in der Schweiz am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich. Sie bildet zusammen mit den Landgemeinden Riehen und Bettingen den Kanton Basel-Stadt. Basel wird unterteilt in Kleinbasel auf der rechten und Grossbasel mit dem Münsterhügel auf der linken Rheinseite. In die Stadt eingegliedert ist das frühere Fischerdorf Kleinhüningen .

Das eigentliche Zentrum Basels ist die Altstadt in Grossbasel rund um den Marktplatz und das Rathaus aus dem 14. Jahrhundert. Mit ihren engen Strassen und Gassen lädt die Altstadt auf beiden Seiten der Mittleren Rheinbrücke zum Flanieren ein. In die teilweise vom Autoverkehr befreite Innenstadt gelangen die Besucher mit dem Tram .

Basel ist nach Zürich und Genf die drittgrösste Stadt der Schweiz und Zentrum der Chemie - und Pharmaindustrie . Sie bildet einen Eisenbahnknotenpunkt mit einem der grössten Rangierbahnhöfe Europas im benachbarten Muttenz. Mit den Frachthäfen der Region Basel, den einzigen der Schweiz, besteht über den Rhein eine Verbindung zur Nordsee . Der Flughafen Basel Mulhouse Freiburg wird gemeinsam mit den französischen Nachbarn betrieben. Er liegt auf französischem Territorium, ist jedoch durch eine exterritoriale Strasse von der Schweiz aus erreichbar. Innerhalb des Flughafen-Areals verläuft daher eine Zollgrenze.

Basel wird manchmal als deutschsprachiger Teil der Romandie bezeichnet. Wie diese ist Basel eher liberal und europafreundlich, währenddessen der Rest der Deutschschweiz eher konservativ und europakritisch eingestellt ist. Entsprechend auch das Motto von Basel Tourismus : "Basel tickt anders".

Inhaltsverzeichnis

Wappen

Basler Wappen mit dem Baselstab (Bischofsstab)
Basler Wappen mit dem Baselstab (Bischofsstab)

Das Wappen der Stadt Basel sowie des Halbkantons Basel-Stadt ist ein nach links (heraldisch rechts) gerichteter schwarzer Krummstab auf weissem Feld, Baselstab genannt. Drei Querbalken unterbrechen diesen Stab, der nach unten breiter wird und in drei Zacken ausläuft. Das Sinnbild des Baselstabs ist der gekrümmte Hirtenstab der Bischöfe. Schildhalter sind Löwen, wilde Männer , Engel und seit dem 15. Jahrhundert auch Basilisken - das sind Drachen mit einem Hahnenkopf und einem Schlangenschwanz.

Geographie

Lage

Die im äussersten Nordwesten gelegene und gleichzeitig drittgrösste Stadt der Schweiz liegt zu beiden Seiten des Rheins. Dieser macht zwischen den Vorhöhen des Schwarzwaldes und des Schweizer Jura eine 90°-Biegung, die man Rheinknie nennt. Dort endet der Rheinabschnitt Hochrhein und es beginnt der Oberrhein. Kurz vor dieser Stelle mündet am höher gelegenen südlichen Rheinufer die Birs, welche die Grenze zum Kanton Basel-Landschaft bildet, in den Hochrhein. Am flacheren nördlichen Ufer, an dem die Wiese in den Oberrhein mündet, dehnen sich grosse Industriegebiete aus.

Dank dieser Lage wurde Basel schon früh zum Knotenpunkt wichtiger Verkehrswege und damit ein bedeutender Handelsplatz. Die Stadt zählt deshalb zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Europas und verfügt dennoch über 320 ha Grünfläche und 71 ha Wald.

Die Stadt Basel und die zwei Landgemeinden Riehen und Bettingen weisen einschliesslich ihrer Wasserflächen 3694 ha auf und sind damit der flächenmässig kleinste Schweizer Kanton. Dennoch sind innerhalb dieses verhältnismässig kleinen Landstücks beträchtliche Höhenunterschiede vorhanden. Den tiefsten Punkt im Kanton Basel-Stadt misst man am Rheinhafen in Kleinhüningen mit 245 m, der Münsterplatz im Zentrum liegt 270 m über dem Meeresspiegel und die höchste Erhebung liegt oberhalb Bettingen bei St. Chrischona mit 522 m. Dort befindet sich auch der Fernsehturm St. Chrischona, das höchste Gebäude der Schweiz.


Blick vom Basler MĂĽnster auf Kleinbasel und das Rheinknie . In der Mitte erkennt man den Messeturm.

Klima

Die Stadt Basel hat durch die von der Burgundischen Pforte einströmende mediterrane Luft ein äusserst mildes und sonniges Klima . Im Jahresdurchschnitt liegt die Temperatur bei 9,4° C. Pro Jahr misst man 785 Liter pro Quadratmeter Niederschlag . Im Winter liegt Basel meist nur unter einen dünnen Schneedecke . Durchschnittlich liegt in Basel an 30 Tagen im Jahr Schnee. Die Winde sind relativ schwach und wehen bei gutem Wetter von Osten, bei schlechtem von Westen.

Quartiere

Die Stadt Basel kennt keine Bezirke oder Stadtteile, sondern gliedert sich nach Wohnvierteln, den sogenannten Quartieren. Es gibt insgesamt 19 dieser Quartiere, die sich links und rechts des Rheins verteilen.

  • Die linksrheinischen Quartiere: Altstadt (Grossbasel), Vorstädte, Am Ring, Breite, St. Alban, Gundeldingen , Bruderholz, Bachletten, Gotthelf, Iselin, St. Johann.
  • Die rechtsrheinischen Quartiere: Altstadt (Kleinbasel), Clara, Wettstein, Hirzbrunnen, Rosental, Matthäus, Klybeck und seit 1893 KleinhĂĽningen .

Die zwei Landgemeinden Riehen und Bettingen gehören nicht dem Stadtgebiet Basels an.

Basler Quartiere
Basler Quartiere
Quartier ha Quartier ha
Altstadt Grossbasel 37,63 Altstadt Kleinbasel 24,21
Vorstädte 89,66 Clara 23,66
Am Ring 90,98 Wettstein 75,44
Breite 68,39 Hirzbrunnen 305,32
St. Alban 294,46 Rosental 64,33
Gundeldingen 123,19 Matthäus 59,14
Bruderholz 259,61 Klybeck 91,19
Bachletten 151,39 KleinhĂĽningen 136,11
Gotthelf 46,62 Stadt Basel 2275,05
Iselin 109,82 Riehen 1086,10
St. Johann 223,90 Bettingen 222,69
Kanton Basel-Stadt 3583,84

Bevölkerung

  • Einwohner:
    • Stadtgemeinde Basel: 166.563 Einwohner (31.10.2005)
    • Trinationale Agglomeration Basel (TAB, mit Frankreich und Deutschland): rund 731.000 Einwohner (2004; Quelle: TAB)
    • Kanton Basel-Stadt: 188.310 Einwohner (31.10.2005)
  • Auto-Kennzeichen (Kanton Basel-Stadt): BS

Wirtschaftsleben

Hochhaus der BIZ in Basel. Im Vordergrund Strassburger Denkmal.
Hochhaus der BIZ in Basel. Im Vordergrund Strassburger Denkmal.

Basel kommt aufgrund seiner zentralen Lage in Mitteleuropa eine besonders wichtige und bevorzugte handelsgeografische Bedeutung zu. Der Lebens- und Wirtschaftsraum am Dreiländereck umfasst über 2, 3 Millionen Einwohner und über 1 Million Erwerbstätige (Stand 2001).

Basel ist Standort und teilweise Hauptsitz vieler chemischer Betriebe. Zusammen mit den Fabriken im benachbarten Schweizerhalle stellt Basel 20 % des Schweizer Exports und erwirtschaftet ein Drittel des Sozialproduktes. Neben der Chemie sind ebenfalls die Industriezweige der Maschinen- und Metallproduktion, Textilien und der Nahrungs- und Genussmittel angesiedelt. Die jahrhunderte lange Tradition im Buchdruck und in der Papierherstellung hat dazu gefĂĽhrt, dass mehrere Verlage in Basel beheimatet sind.

Seit 1917 hat sich aus der Schweizer Mustermesse, einer nationalen Leistungsschau, ein europaweit bedeutender Messestandort entwickelt. Die Messe Basel trägt jedes Jahr zahlreiche Fachmessen und Kongresse aus, unter anderem die „Art Basel”, die weltweit wichtigste Messe für zeitgenössische Kunst und die BASELWORLD, die weltweit grösste Uhren- und Schmuckmesse.

Ebenfalls traditionell begründet ist die starke Bedeutung Basels als Kapital- und Bankenzentrum. Seit dem späten Mittelalter war Basel ein bedeutender Bankenplatz. Neben vielen Banken und Versicherungen hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hier ihren Sitz. Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat in Basel eine Vertretung.

In Basel ansässige Unternehmen

Die folgenden bedeutenden Unternehmen haben ihren Sitz in Basel:

Verlagswesen und Medien

Die Gründung der Universität Basel im Jahr 1460 brachte der Stadt und auch dem Druckgewerbe und Verlagswesen grossen Aufschwung. Zu den Papiermachern kamen über 50 Drucker, darunter so berühmte wie Petri, Amerbach und Froben. 1468 erschien eine lateinische Bibel, welche mit beweglichen Lettern von Bertold Ruppel gesetzt wurde. 1488 gründete Petri seinen Verlag, der heute das älteste bestehende Druck- und Verlagshaus ist (heute: Schwabe & Co .). Mit dem berühmtesten aller Basler Drucker, Johann Froben, wurde nach 1500 Basel zum führenden Verlags- und Druckort Europas. Heute zählt Basel über 15 Buchverlage, darunter beispielsweise der namhafte Birkhäuser Verlag oder der Wissenschaftsverlag S. Karger.

Medien der Stadt Basel

Die Basler Zeitung (baz) ist die grösste Tageszeitung der Nordwestschweiz. Daneben gibt es die kleinere Basellandschaftliche Zeitung, die in Liestal erscheint. Regionale Nachrichten erscheinen auch in den Gratiszeitungen 20 Minuten und Baslerstab.

Neben der Sendung Regionaljournal des Radiosenders DRS gibt es in der Region Basel eigene Radiosender wie Radio Basilisk , Radio Basel 1 und Radio X.

Ausserdem bedienen die Fernsehsender Telebasel und NW1 die Stadt und die Nordwestschweiz mit eigenen Programmen, die aber auf zahlreiche Wiederholungen angelegt sind.

Verkehr

Rheinschifffahrt und Rheinhafen Basel

Basler Rheinhafen
Basler Rheinhafen

Seit dem Mittelalter ist Basel ein bedeutender Handels- und Umschlagplatz für den Warenverkehr zwischen dem Mittelmeer und der Nordsee . Die Fahrt auf dem Rhein zwischen Basel und Rotterdam beträgt 832 km und dauert für heutige Motorschiffe bergab zwischen 3 und 4 Tagen, bergauf etwa eine Woche. Die Fahrt zwischen Basel und Strassburg wird durch den Rheinseitenkanal erleichtert. Durch diesen Kanal umgehen die Schiffe die gefährlichen Stromschnellen von Istein.

Die Mannheimer Akte aus dem Jahr 1868 gewährleistet der Schweiz die vollen Verkehrsrechte. Der Rhein gilt bis zur Mittleren Rheinbrücke in Basel als Internationales Gewässer. Rund 15% des gesamten schweizerischen Exports werden in den Rheinhäfen umgeschlagen, das sind jährlich etwa 9 Millionen Tonnen.

Basel besitzt insgesamt vier Häfen , zwei davon liegen auf dem Stadtgebiet von Basel (Rheinhafen Kleinhünigen und St. Johann). An den vier Häfen sind beide Kantone Basel-Stadt und Basel-Land beteiligt.

  1. Der rechtsrheinische Rheinhafen KleinhĂĽningen
  2. Der linksrheinische Rheinhafen St. Johann ist der älteste von allen vieren.
  3. Der linksrheinische Hafen Birsfelden
  4. Der linksrheinische Auhafen Muttenz

Siehe auch: Rheinhäfen beider Basel

Verkehr in Basel
Tarifverbund Nordwestschweiz
Basler Verkehrs-Betriebe
Bahnhof Basel SBB
Basel Badischer Bahnhof
Bahnhof Basel SNCF
Flughafen
Schifffahrt
Basler Fähren

Eisenbahn und Luftfahrt

Auf dem Stadtgebiet befinden sich drei Fern-Bahnhöfe. Der Bahnhof Basel SBB (Centralbahnhof) mit den nationalen Linien nach Zürich, Bern/ Luzern und Delémont und den internationalen Linien (Deutschland/ Italien). Zum selben Gebäudekomplex gehört auch der Französische Bahnhof Basel SNCF (Elsässerbahnhof) mit den Linien nach Mulhouse - Paris / Brüssel . Der Badische Bahnhof (Basel Bad Bf) befindet sich im Norden der Stadt und wird von der Deutschen Bahn betrieben. Hier halten sämtliche Züge von und nach Deutschland, hier beginnt auch die Hochrheinstrecke in Richtung Waldshut und die mittlerweile durch die Schweizerische Bundesbahnen bediente Wiesentalbahn nach Zell im Wiesental.

Daneben existieren die beiden Regionalbahnhöfe Basel-St. Johann (an der Bahnlinie Basel SNCF-St. Louis) und St. Jakob (an der Linie Basel SBB-Muttenz, wobei diese Station normalerweise nur von Extrazügen während Veranstaltungen im Stadion St. Jakob-Park bedient wird). Im Mai 2006 soll die Haltestelle Basel-Dreispitz an der Linie Basel-Delémont eröffnet werden.

Der internationale Flughafen EuroAirport befindet sich nordwestlich der Stadt in Frankreich; es fĂĽhrt eine exterritoriale Strasse von Basel aus zum Flughafen. Es ist der weltweit einzige binationale Flughafen (betrieben von Basel und Mulhouse , mitbenutzt von Freiburg im Breisgau).

Automobil

Die Stadt Basel ist Knotenpunkt wichtiger Strassenverbindungen nach Deutschland und Frankreich. Aus Luzern bzw. Zürich verbindet die A2 bzw. die A3 die deutsche A 5 Richtung Karlsruhe und die französische A 35 Richtung Mulhouse . Fünf Strassen- und eine Eisenbahnbrücken verbinden die beiden Teile Basels über den Rhein. In Flussrichtung sind das die Schwarzwaldbrücke (Autobahn- und Eisenbahnbrücke), die Wettsteinbrücke, die Mittlere Rheinbrücke , die Johanniterbrücke sowie die doppelstöckige Dreirosenbrücke.

Insbesondere in Grossbasel durchziehen drei Strassenzüge in konzentrischer Ringform das Stadtgebiet. Viele Strassen in den Quartieren sind im rechtwinkligen Karomuster angeordnet. Der Stadtkern ist weitestgehend als Fussgängerzone vom Autoverkehr befreit.

Nahverkehr - Tram, Bus und Fähren

Basel ist im Tarifverbund Nordwestschweiz und wird im Nahverkehr durch die Basler Verkehrsbetriebe und den Baselland Transport erschlossen. Eingesetzt werden Trams und Busse .

Das Nahverkehrssystem im Basler Stadtgebiet ist gut konzipiert, die Tramlinien verkehren im Sechs- bis Dreissigminutentakt (je nach Tageszeit und Strecke). Das sogenannte U-Abo (Umweltschutz-Abo) erschliesst sämtliche öffentliche Verkehrsmittel der Kantone Basel-Stadt , Basel-Land sowie Teile der Kantone Solothurn ( Bezirk Dorneck-Thierstein ) und Aargau (Fricktal: Bezirke Rheinfelden und Laufenburg ).

Zur Zeit findet eine Kontroverse über die Abschaffung der Trolleybusse statt; die BVB plant, diese abzuschaffen und sie durch Erdgasbusse zu ersetzen. Eine Volksinitiative wurde eingereicht, sodass in nächster Zeit das Stimmvolk darüber befinden kann.

Den Rhein überqueren kann man zum einen via Brücken (siehe auch Basler Rheinbrücken) und per Fähre (siehe Basler Fähren).

Bildung

Basel ist eine humanistisch geprägte Universitätsstadt. Bedeutende Angebote für die höhere Ausbildung:

  • Die Universität Basel mit mehr als 9000 Studierenden und Doktorierenden in verschiedenen Fakultäten ( Rechtswissenschaften , Medizin , Geisteswissenschaften , Wirtschaftswissenschaften , Naturwissenschaften , Psychologie ). Weitherum bekannt ist unter anderem das Biozentrum der Universität Basel.
  • Die Fachhochschule beider Basel mit etwa 2500 Studierenden (Departemente: Industrie , Bau , Wirtschaft , Gestaltung und Kunst )
  • Die Hochschule fĂĽr Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel (HPSA-BB)
  • Die Musik-Akademie mit etwa 10'000 Unterrichteten, davon ĂĽber 400 in der Musikhochschule (2000/2001)
  • Die Volkshochschule (Erwachsenenbildung)

Kunst und Kultur

Luftaufnahme des Areals der ehemaligen keltischen Siedlung Basel-Gasfabrik
Luftaufnahme des Areals der ehemaligen keltischen Siedlung Basel-Gasfabrik
Basler Münster während Renovationsarbeiten
Basler Münster während Renovationsarbeiten
Tinguely-Brunnen vor dem Museum in Basel
Tinguely-Brunnen vor dem Museum in Basel

Basel geniesst den Ruf, eine Stadt der Musik und der Museen zu sein. Paul Sacher gründete bereits in den 1930er Jahren die Schola Cantorum Basiliensis, was zum Zentrum der Erforschung und Pflege alter Musik wurde. Das Angebot an Konzerten ist überaus reichhaltig und hochstehend. Die Knabenkantorei Basel (KKB) gilt als bester Knabenchor der Schweiz. Das Musical Theater Basel an der Messe bietet regelmässig Vorführungen an und gilt als eine der modernsten Bühnen Europas.

Basel hat viele kleinere und grössere Kinos im gesamten Stadtgebiet verteilt. Die grösste Ansammlung an Kinos findet sich entlang der Steinenvorstadt an der Heuwaage. Viele der Filme werden im Originalton mit Untertitel gezeigt.

Über 30 Museen prägen das Kulturleben in Basel.

In Basel findet jährlich eine der weltweit bedeutendsten Kunstmessen, die Art Basel, statt.

Archäologie

Die Archäologische Bodenforschung ist eine kantonale Fachstelle, die sich um das archäologische Erbe des Kantons bemüht.

Siehe Hauptartikel: Lebensumstände und Stadtentwicklung

Architektur

FĂĽr besondere Verdienste um den Ortsbildschutz erhielt Basel vom Schweizer Heimatschutz im Jahre 1996 den Wakkerpreis .

Auf dem MĂĽnsterberg erhebt sich das 1019 von den Stiftern Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde geweihte Basler MĂĽnster als Denkmal romanischer und gotischer Baukunst in rotem Sandstein .

Basel beherbergt viele interessante architektonische Preziosen. Nebst Zeugnissen der frĂĽhen Moderne mit Bauten von Karl Moser (Betonkirche St. Antonius 1925-27), Hans Bernoulli, Hannes Meyer oder Hans Schmid, sind in den 80er und 90er Jahren Bauten der Basler BĂĽros Herzog & de Meuron , Diener und Diener oder Morger und Degelo dazugekommen. Auch international bekannte Architekten wie Renzo Piano (Museum der Fondation Beyeler) oder Donald Judd haben in Basel gebaut.

Der 105 Meter hohe Messeturm mit 31 Etagen ist das höchste Nutzgebäude der Schweiz. Er wurde von der Architektengemeinschaft Morger & Degelo konzipiert und zwischen Juli 2001 und Oktober 2003 erbaut. Die Grundstückfläche beträgt rund 1230 Quadratmeter Das Gesamtgewicht beträgt circa 50'000 Tonnen. Das höchste Gebäude der Schweiz ist der 250 Meter hohe Fernsehturm auf St. Chrischona bei Basel.

Seit 1992 steht auf dem Picassoplatz eine Skulptur, die nach dem Original Picassos in 62-facher Vergrößerung angefertigt wurde.

Museen

Basel gilt als eine der europaweit bedeutendsten Museumsstädte. Das Kunstmuseum Basel (grösstes Kunstmuseum der Schweiz) ragt dabei als die älteste städtische Kunstsammlung der Welt überhaupt heraus. Schwerpunkte des Museums liegen bei Künstlern der Renaissance sowie des 19. und 20. Jahrhunderts. Werke ab etwa 1960 werden im Museum für Gegenwartskunst ausgestellt. Weitere bedeutende Kunstsammlungen sind unter anderem das Tinguely-Museum Basel und die private Fondation Beyeler, die in einem von Renzo Piano entworfenen Haus Bilder und Plastiken vor allem der klassischen Moderne zeigt. Das Schaulager wurde 2003 eröffnet und ist vom Konzept her eine Mischung zwischen öffentlichem Museum, Konservatorium und Kunstforschungsinstitut.

Sehenswert sind auch die anderen Museen, wie etwa das Antikenmuseum, das Architekturmuseum , das Naturhistorische Museum und das Museum für Völkerkunde. Daneben gibt es eine Vielzahl kleinerer Sammlungen und Museen, wie beispielsweise die Anatomische Sammlung der Universität, die im Anatomischen Museum zu sehen ist, das Pharmaziehistorische Museum, das Jüdische Museum (Kornhausgasse) oder das Spielzeugmuseum sowie das Puppenmuseum am Barfüsserplatz. Auf deutscher Seite in Weil am Rhein unweit der Grenze befindet sich ausserdem das von Frank O. Gehry entworfene Vitra Design Museum. Tipp für alle Baselbesucher: Städtische Museen gewähren am ersten Sonntag im Monat freien Eintritt.

Siehe auch: Die Liste der Basler Museen

Theater und Musik

Basel hat eine FĂĽlle musikalischer Angebote wie kaum eine andere Stadt in der Schweiz. Das Sinfonieorchester Basel gehört zu den renommierteren Orchestern Europas. Daneben haben sich in jĂĽngster Zeit einige spezialisierte Orchester einen Namen gemacht wie Capricio, und das Ensemble Phoenix oder das Kammerorchester Basel, das mit Christopher Hogwood einen reputierten ersten Gastdirigenten hat. Auch die vielen Chöre stehen fĂĽr eine herausragende Chorkultur in Basel. Bekannt sind vor allem der Basler Gesangsverein und die Knabenkantorei Basel (KKB). Alle drei Jahre findet das Europäischen Jugendchorfestival (EJCF) statt. Als gösstes Mehrspartentheater der deutschsprachigen Theaterlandschaft tat sich das Theater Basel mit vielbeachteten modernen Schauspiel-Inszenierungen, mit Tanztheater, OpernauffĂĽhrungen und -urauffĂĽhrungen hervor ( Macbeth , Zauberflöte , La Traviata ). Basel verfĂĽgt ĂĽber eine Musikakademie mit weltbekannten Unterabteilungen wie Schola Cantorum Basiliensis und Musikhochschule . Auch die Paul-Sacher-Stiftung hat ihren Sitz in Basel. Die Basler Musikszene bringt immer wieder national und international bekannte Bands hervor, z. B. die Lovebugs .

Basler Fasnacht

Eine Clique bei der Basler Fasnacht
Eine Clique bei der Basler Fasnacht

Siehe Hauptartikel: Basler Fasnacht

Basel ist weit über seine Grenzen hinaus bekannt für seine Fasnacht . Beginn und zugleich Höhepunkt der Basler Fasnacht ist der Morgestraich, der in der Nacht von Sonntag auf Montag nach Aschermittwoch um vier Uhr beginnt. Aktive beim Morgestraich sind ausschliesslich Trommler, Pfeifer ( Piccoloflötenspieler ), sowie Vorträbler. Ganz wichtig sind die hell erleuchteten Laternen, die die aktiven Fasnächtler auf ihrem Kopf tragen. Jede Clique (Fasnachtsgesellschaft) hat zudem eine grosse Laterne mit dabei, auf der das Sujet (das Thema), das während der Fasnacht ausgespielt wird, auf künstlerische Art und Weise abgehandelt wird. Die Laternen erzeugen eine ganz spezielle Atmosphäre, da in der Innenstadt während dieser Zeit kein anderes Licht brennt. Blitzfotografie ist ebenfalls unerwünscht. Zur Fasnacht gehören auch die kabarettistischen Schnitzelbänke in Baseldeutscher Sprache. Traditionelle Speise zur Fasnacht ist die Mehlsuppe , die Zwiebelwähe sowie die Chäswaie . Nach 72 Stunden endet die Basler Fasnacht am Donnerstag Morgen um vier Uhr.

Gastgewerbe

Basel hat eine Vielzahl geschichtsträchtiger Gastbetriebe und Hotels.

Das Les Trois Rois, in Grossbasel neben der Mittleren Brücke direkt am Rhein, ist eines der ältesten verbrieften Hotels Europas (erste Erwähnung: 1681 als Gasthof Drei Könige). Zahlreiche Persönlichkeiten der Geschichte sind im Les Trois Rois abgestiegen (Napoléon Bonaparte, Theodor Herzl, Johann Wolfgang Goethe, Voltaire, Pablo Picasso, Thomas Mann, Marc Chagall, Richard Wagner, The Rolling Stones, u.v.m). Das Luxushotel gehört zu den führenden Hotels in Europa. Der klassizistische Bau aus dem Jahr 1844 (Architekt: Amadeus Merian) wurde von 2004 - 2006 umfassend renoviert und rekonstruiert.

Weitere bekannte Lokale sind das Restaurant Atlantis am Klosterberg, die Hasenburg und das GifthĂĽttli in der Grossbasler Altstadt.

Sport

  • Eines der Spielorte fĂĽr die Fussball EM 2008 .
  • Basel war einer von sechs Spielorten der Fussball-Weltmeisterschaft 1954 .
  • Hier fand die 5. Gymnaestrada 1969 statt.
  • Die St. Jakobshalle war 1986 einer der Austragungsorte der Handball-Weltmeisterschaft und ist 2006 einer von fĂĽnf Austragungsorten der Handball-Europameisterschaft.
  • Das Stadion St. Jakob Park ist einer von acht Austragungsorten der Fussball-Europameisterschaft 2008 .
  • Basel ist Schauplatz der Swiss Indoors ( Tennis ).
  • Der Ski-Club Basel ist der älteste Skiclub der Schweiz.
  • In Basel wurde die UEFA gegrĂĽndet.
  • Basel ist Sitz der International Handball Federation .
  • FC Basel: 11x Schweizer Meister im Fussball .
  • Herausragende Sportler aus Basel sind oder waren:
    • Murat und Hakan Yakin, Fussballer
    • Marco Streller, Fussballer
    • Alexander Frei, Fussballer
    • Karl Odermatt , ehem. Fussballer
    • Gottfried Dienst , ehem. Fussballschiedsrichter
    • Emil Handschin, ehem. Eishockeyspieler
    • Roger Federer , Tennisspieler
    • Patty Schnyder , Tennisspielerin
    • Gianna HablĂĽtzel , Fechterin

Geschichte

  • ab 500 v. Chr. - Die Kelten lassen sich am Rheinknie nieder
  • 44 v. Chr. - GrĂĽndung von Augusta Raurica (Kaiseraugst) rund 10 Kilometer rheinaufwärts durch die Römer . Bau eines Kastells auf dem MĂĽnsterhĂĽgel
  • 374 - Der Ortsname Basilia wird erstmals urkundlich erwähnt
  • um 450 - Zusammenbruch des Römischen Reiches, die Alemannen siedeln sich in Basel an
  • Ende des 5. Jahrhunderts - Basel fällt an die Franken
  • 740 - Basel wird Bischofsstadt
  • 912 - Basel gehört zu Burgund
  • 917 - Zerstörung der Stadt durch die Ungarn
  • 1000 - Basel ist freie Reichsstadt
  • 1019 - Beginn des MĂĽnsterbaus durch Kaiser Heinrich II.
  • 1032 - Basel gehört zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation
  • 1080 - Bau der ersten Stadtmauer (weitere folgen ca. 1230 und im 14. Jh.
  • 1225 - 1226 - Bau der ersten Basler RheinbrĂĽcke durch den Bischof Heinrich von Thun und GrĂĽndung der Stadt Kleinbasel zur BrĂĽckensicherung
  • 1291 - GrĂĽndung der Eidgenossenschaft
  • 1348 - die Hälfte der Bevölkerung stirbt während einer Pestepidemie
  • 1356 - Basler Erdbeben, das bis heute schwerste Erdbeben Mitteleuropas
  • 1392 - Die BĂĽrgerschaft von Grossbasel erwirbt von Bischof Friedrich von Blankenheim die Stadt Kleinbasel fĂĽr 29.800 Gulden
  • 1397 - Juden werden aus der Stadt verbannt
  • 14. Jahrhundert - die Stadt befreit sich von der bischöflichen Herrschaft, behält aber den Bischofsstab als Baselstab im Wappen
  • 1431 - 1449 - Konzil von Basel ( 1439 Wahl von Gegenpapst Felix V. )
  • um 1433 Beginn der Papierfabrikation in Basel
  • 1440 - Der Basilisk wird zum Wappenhalter des Basler Stadtwappens
  • 1444 - Schlacht bei St. Jakob - die Eidgenossen unterliegen dem französisch - österreichischen Heer
  • 1460 - Stiftung der Universität durch Papst Pius II. , Basel hat damit die älteste Universität der Schweiz; EinfĂĽhrung des Buchdrucks ; Neben dem Humanisten Erasmus von Rotterdam weilen auch Paracelsus und Hans Holbein der JĂĽngere in Basel
  • 1471 - Kaiser Friedrich III. verleiht der Stadt das Messeprivileg
  • 1499 - Schwaben- bzw. Schweizerkrieg ; Basel löst sich vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und wendet sich der Eidgenossenschaft zu
  • 1500 - der Bau des MĂĽnsters ist vollendet
  • 1501 - 13. Juli Basel tritt als 11. Ort der Eidgenossenschaft bei; Bau des Rathauses
  • 1529 - Ăśbertritt Basels zur Reformation nach einem Zunftaufstand
  • 1543 - in Basel erscheint das erste komplette Lehrbuch der menschlichen Anatomie De Humanis Corporis Fabrica (Ăśber den Bau des menschlichen Körpers) von Andreas Vesalius ( 1514 - 1564 )
  • 1563 - 1564 - Pest , "Grosser Sterbendt" (ca. 4'000 Tote auf 12'000 Einwohner)
  • 1576 - 1578 - Pest , (ca. 800 Tote)
  • 1582 - 1583 - Pest , (ca. 1'200 Tote)
  • 1589 - GrĂĽndung des Gymnasiums oder der lateinischen Stadtschule (heute: Gymnasium am MĂĽnsterplatz
  • 1593 - 1594 - Pest , (ca. 900 Tote)
  • 1609 - 1611 - grosse Pestepidemie , (ca. 3'600 Tote)
  • 1662 - Ankauf der Amerbachschen Kunstkabinetts, Grundstock des heutigen Kunstmuseums
  • 1758 - GrĂĽndung des Handelshauses Johann Rudolf Geigy
  • 1795 - der Frieden von Basel beendet den Krieg zwischen Frankreich , Spanien und Preussen
  • 1815 - der Wiener Kongress anerkennt die ewige bewaffnete Neutralität der Schweiz; der Jura wechselt vom Basler Bischof zum Kanton Bern
  • 1833 - Landgemeinden wehren sich gegen die Dominanz der Stadt und konstituieren sich als eigener Halbkanton Baselland
  • 1844 - Erster Bahnverkehr in der Schweiz in Basel
  • 1849 - Bau der Museen an der Augustinergasse
  • 1860 - die Stadtmauern werden geschleift; nur einige der grösseren Tore wie das Spalentor bleiben erhalten
  • 1897 - 26. - 29. August Theodor Herzl organisiert den 1. Zionistischen Weltkongress in Basel. Auf dem Kongress wurde die „Schaffung einer öffentlich und gesetzlich gesicherten Heimat fĂĽr das jĂĽdische Volk in Palästina “ beschlossen. Zu diesem Zweck wurde ein Fonds und eine jĂĽdische Bank gegrĂĽndet.
  • 1901 - Renovation und Neuanbau des Rathauses
  • 1953 - Einweihung des ersten binationalen Flughafens der Welt: Basel- MĂĽlhausen
  • 1960 - Basel feiert seine zweitausendjährige Stadtgeschichte
  • 1963 - GrĂĽndung der Regio Basiliensis fĂĽr die grenzĂĽberschreitende Zusammenarbeit
  • 1966 - Frauen erhalten das kantonale Stimmrecht
  • 1969 - die Wiedervereinigung von Basel-Stadt und Baselland scheitert am Nein der Stimmberechtigten in Baselland
  • 1986 - ChemieunglĂĽck am 1. November bei Schweizerhalle
  • 1989 - Das Basler Ăśbereinkommen zur Kontrolle der grenzĂĽberschreitenden Abfallwirtschaft wird in Basel zur Unterschriftreife gebracht.
  • 1993 - der Flughafen Basel-Mulhouse wird zum trinationalen Flughafen Basel Mulhouse Freiburg
  • 1990er - Fusion von Sandoz und Ciba-Geigy zu Novartis , sowie des Schweizerischen Bankvereins (SBV) und der Schweizerischen Bankgesellschaft zur UBS ; die Biotechnologie hält Einzug
  • 2001 - Basel-Stadt und Baselland feiern 500 Jahre Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft
  • 2004 - Basel wird rotgrĂĽn. Erstmals seit 1950 gibt es wieder eine linke Regierungsmehrheit.

Persönlichkeiten

  • Lucius Munatius Plancus ( 87 v. Chr. - 15 v. Chr. ), legendärer StadtgrĂĽnder
  • Burkhard von Fenis (um 1040 - 1107 ), Bischof von Basel
  • Konrad von WĂĽrzburg (zwischen 1220 und 30 - 1287 ), einer der zwölf Meister des Meistersanges
  • Johann Froben (um 1460 - 1527 ), Buchdrucker und Verleger
  • Hans Holbein der Ă„ltere ( 1465 - 1524 ), Maler
  • Erasmus von Rotterdam ( 1469 - 1536 ), Humanist
  • Pamphilus Gengenbach, (um 1480 - 1524 / 25 ), Buchdrucker und Schriftsteller
  • Johannes Oekolampad ( 1482 - 1531 ), Reformator von Basel
  • Paracelsus ( 1493 - 1541 ), Naturforscher und Philosoph, 1527 - 1528 Stadtarzt in Basel
  • Hans Holbein der JĂĽngere ( 1497 - 1543 ), Maler
  • Theodor Zwinger ( 1533 - 1588 ), Gelehrter, Kritiker von Paracelsus, in Basel geboren und Mitglied der medizinischen Fakultät in Basel
  • Caspar Bauhin ( 1560 - 1624 ), Botaniker und Universitätsprofessor, siehe auch die Familie Bauhin .
  • Felix Platter ( 1536 - 1617 ), Arzt und Schriftsteller
  • Thomas Platter ( 1574 - 1628 ), Arzt und Schriftsteller
  • Johann Rudolf Wettstein ( 1594 - 1666 ), Basler BĂĽrgermeister, verhandelte 1648 beim Westfälischen Frieden fĂĽr die Eidgenossenschaft
  • Johann Bernoulli ( 1667 - 1748 ), Mathematiker (Bruder von Jakob Bernoulli und Vater von Daniel Bernoulli)
  • Jakob Bernoulli ( 1654 - 1705 ), Mathematiker und Physiker
  • Daniel Bernoulli ( 1700 - 1782 ), Mathematiker , lehrte an der Universität Basel
  • Leonhard Euler ( 1707 - 1783 ), Mathematiker
  • Jacob Burckhardt , Philosoph , Mathematiker und Historiker , lehrte an der Universität Basel
  • Peter Ochs, arbeitete 1798 an der helvetischen Verfassung mit
  • Christoph Merian, Grossgrundbesitzer und Initiant der Christoph Merian Stiftung
  • Arnold Böcklin ( 1827 - 1901 ), Maler, Zeichner, Graphiker und Bildhauer, geboren in Basel
  • Friedrich Nietzsche ( 1844 - 1900 ) deutscher Philosoph , lehrte von 1869 bis 1879 an der Universität Basel
  • Heinrich Altherr ( 1878 - 1947 ), Maler
  • Karl Barth ( 1886 - 1968 ), Theologe
  • Franz Eugen Schlachter ( 1859 - 1911 ), BibelĂĽbersetzer
  • Paul Sacher ( 1906 - 1999 ), Dirigent und Kulturmäzen
  • Alfred Rasser ( 1907 - 1977 ), Kabarettist und Schauspieler
  • Max Kämpf, ( 1912 - 1982 ), KĂĽnstler, Maler und Zeichner
  • Arthur Cohn (* 1927 ), Filmproduzent und Gewinner von 6 Oscars
  • Hans RĂ©mond (* 1932 ), KĂĽnstler
  • Urs Widmer (* 1938 ), Schriftsteller
  • Beat Raaflaub (* 1946 ), Dirigent
  • -minu (* 1947 ), Kolumnist
  • Michael Koch (* 1982 ), Schauspieler
  • Heidi Abel ( 1929 - 1986 ), Fernsehlegende. Moderatorin und Redaktorin beim Schweizer Fernsehen

Siehe auch: Basler Persönlichkeiten, Söhne und Töchter von Basel

Siehe auch

Weblinks

Portal Portal:Basel
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Wikiquote: Basel – Zitate


Koordinaten: 47° 33' N, 7° 35' O

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