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Letzte Änderung für Artikel Aargau: 11.02.2006 03:36

Aargau

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Kanton Aargau
Wappen Kanton Aargau
Wappen des Kantons Aargau
Basisdaten
Hauptort: Aarau
Fläche: 1'404 km²
(Rang 10)
Einwohner: 568'671 ( 2004 )
(Rang 4)
Bevölkerungsdichte : 405 Einw./km²
(Rang 6)
Beitritt zur Eidgenossenschaft: 1803
Abk√ľrzung: AG
Sprachen: Deutsch
Website: Kanton Aargau
Karte
Karte Kanton Aargau

Der Kanton Aargau ist ein Kanton im Norden der Schweiz .

Deutsch : Aargau; Französisch : Argovie; Italienisch : Argovia; Rätoromanisch: Argovia; Englisch : Aargau (veraltet: Argovia).

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Aargau liegt im Norden der Schweiz, im Mittelland und in den √∂stlichen Ausl√§ufern des Juras . Seinen Namen hat der Kanton vom Fluss Aare. Er grenzt im Norden an den Rhein, im Osten an den Kanton Z√ľrich, im S√ľden an die Kantone Luzern und Zug, und im Westen an die Kantone Bern, Solothurn und Baselland .

Lage des Kantons

Der Aargau weist eine starke naturr√§umliche Gliederung auf. Der n√∂rdliche Kantonsteil wurde durch die Gebirgsbildung des Juras gepr√§gt, der im Mittelland gelegene s√ľdliche Teil durch die Gletscherbewegungen der Eiszeiten geformt. Die Riss-Eiszeit , die vor rund 140'000 Jahren ihren H√∂hepunkt erreichte, bedeckte fast das gesamte Gebiet des heutigen Kantons, mit Ausnahme des westlichen Fricktals um Rheinfelden sowie einiger Juragipfel, die aus dem Eismeer ragten.

W√§hrend der W√ľrm-Eiszeit war die Vergletscherung zwar weitaus geringer (nur der s√ľd√∂stliche Teil des Kantonsgebiets war von Eis bedeckt), doch sie pr√§gte die Landschaft nachhaltig. Der Reussgletscher und der Linthgletscher , die vor rund 20'000 Jahren ihre gr√∂sste M√§chtigkeit erreicht hatten, hinterliessen zahlreiche Findlinge , die aus dem Alpenraum in die Ebene verschoben wurden. Die einstige Ausdehnung dieser Gletscher ist heute noch gut erkennbar an den Endmor√§nen bei Killwangen, Mellingen, Othmarsingen, Seon, Staffelbach, W√ľrenlos und Zetzwil. Die bei der Mor√§ne von Seon zur√ľckgelassenen Gesteinsmassen stauten den Hallwilersee, der am Ende der Eiszeit etwa doppelt so gross war wie heute und innerhalb von einigen tausend Jahren durch Auff√ľllung des ehemaligen Seebeckens mit Sedimenten auf die heutige Gr√∂sse zur√ľckschrumpfte. Die Fl√ľsse lagerten in den T√§lern im Vorfeld der Gletscher ausgedehnte Schotterfelder ab, die wichtige Grundwasserleiter darstellen.

Die h√∂chste Punkt des Kantons liegt auf dem Geissflue-Grat ( Salh√∂he ) auf 908 m.√ľ.M.

Flächennutzung

(Stand: 1994 )

gesamt: 1.403,7 km²
Wald / Bestockte Flächen: 517,9 km² 37,0 %
Landwirtschaftl. Nutzfläche: 635,6 km² 45,3 %
Siedlungsflächen: 216,7 km² 15,4 %
Unproduktive Flächen: 33,5 km² 2,4 %

Gewässersystem

Bevölkerung

  • Einwohner: 547'493
  • Sprachen
    • Deutsch : 477'093 (87,1 %)
    • Italienisch : 17'847 (3,3 %)
    • Serbokroatisch : 10'645 (1,9 %)
    • Albanisch : 9823 (1,8 %)
    • Franz√∂sisch : 4'151 (0,8 %)
    • R√§toromanisch : 618 (0,1 %)
    • Andere: 27'316 (5,0 %)
  • Nationalit√§t
    • Schweizer: 441'044 (80,6 %)
    • Ausl√§nder: 106'449 (19,4 %)
  • Religion
    • Reformiert : 203'949 (37,2 %)
    • R√∂misch-katholisch : 219'800 (40,1 %)
    • Moslemisch : 30'072 (5,5 %)
    • Christlich-orthodox : 11'523 (2,1 %)
    • Christkatholisch : 3418 (0,6 %)
    • J√ľdisch : 342 (0,1 %)
    • Andere: 4941 (0,9 %)
    • Konfessionslos: 57'573 (10,5 %)
    • Keine Angabe: 15'875 (3,0 %)

(Stand: 5. Dezember 2000 )

Sprachen

Die deutschen Dialekte des Kantons Aargau geh√∂ren dem Hochalemannischen an. Im weiteren hat der Kanton jedoch keine homogene Mundart: Aufgrund seiner Lage geh√∂ren sie teilweise zum West- (fliege fliegen, zweif√∂rmiger Plural beim Verb) - innerhalb dessen teils zum Nordwest- (Dag Tag) - und teilweise zum Ostschweizerdeutschen (Tag, fl√ľ√ľge, Einheitsplural beim Verb); im s√ľdlichen Teil machen sich auch innerschweizerische Z√ľge bemerkbar.

Im Surbtal, wo in Endingen und Lengnau jahrhundertelang eine bedeutende j√ľdische Bev√∂lkerung lebte (im 19. und 20. Jahrhundert gr√∂sstenteils nach Z√ľrich ausgewandert), wurde bis ins 20. Jahrhundert ein westjiddischer Dialekt gesprochen.

Religionen - Konfessionen

Da der Kanton Aargau erst im Jahre 1803 aus verschiedenen älteren Territorien geschaffen worden ist, gehört er zu den paritätischen Kantonen. Traditionell reformiert ist der ehemalige Berner Aargau mit den heutigen Bezirken Aarau , Brugg , Kulm , Lenzburg und Zofingen . Traditionell katholisch sind die ehemaligen Gemeinen Herrschaften (mehreren Kantonen gemeinsame Untertanengebiete) mit den heutigen Bezirken Baden , Bremgarten , Muri und Zurzach , wobei es in Baden und Zurzach traditionell eine reformierte und eine israelitische Minderheit gibt, sowie das bis 1803 österreichische Fricktal mit den heutigen Bezirken Laufenburg und Rheinfelden . Im letztgenannten Bezirk ist auch die christ- oder altkatholische Kirche stark vertreten. In den letzten Jahrzehnten haben sich die einst starren Konfessionsgrenzen stark verwischt.

Verfassung

Die gegenw√§rtige Kantonsverfassung datiert von 1980 (mit sp√§teren √Ąnderungen).

Legislative

Gesetzgebende Beh√∂rde ist der Grosse Rat, dem 140 (bis 2005 noch 200) vom Volk f√ľr eine feste Amtsdauer von vier Jahren, im Proporzverfahren (Verh√§ltniswahlrecht) gew√§hlte Mitglieder angeh√∂ren. Dar√ľber hinaus ist das Volk direkt an der Gesetzgebung beteiligt: Verfassungs√§nderungen sowie Gesetze, die vom Grossen Rat nicht mit absoluter Mehrheit angenommen worden sind, unterliegen zwingend der Volksabstimmung; andere Gesetze sind auf Antrag von 3'000 Stimmberechtigten der Volksabstimmung zu unterwerfen (Referendum). 3'000 Stimmberechtigte k√∂nnen zudem eine Verfassungs- oder Gesetzes√§nderung oder ein Gesetz √ľberhaupt vorschlagen (Volksinitiative).

Bei den Wahlen zum Grossen Rat erhielten die Parteien folgende Sitzzahlen:

Partei 1997 2001 20051
Schweizerische Volkspartei (SVP) 47 72 452
Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 40 40 24
Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) 48 36 30
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 37 32 272
Evangelische Volkspartei (EVP) 8 8 7
Gr√ľne Partei der Schweiz (GP) 6 7 7
Schweizer Demokraten (SD) 7 4 0
Freiheitspartei der Schweiz (FPS) 4 1 0
Landesring der Unabhängigen (LdU) 2 0 0
Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) 1 0 0

1 Die Anzahl der Sitze wurde 2005 von 200 auf 140 verkleinert.
2 Die SVP erreichte in den Wahlen 46 Sitze. Urs Leuenberger ist nach den Wahlen aus der SVP-Fraktion ausgetreten und politisiert seither als Mitglied der CVP.

Der Kanton Aargau gilt heute (in deutlichem Gegensatz zum 19. Jahrhundert !) als konservativster der grösseren Kantone, was man ausser am Verhalten bei eidgenössischen Volksabstimmungen auch am sehr grossen Anteil der SVP, den verhältissmässig schwachen Sozialdemokraten und den Sitzen der Rechtsaussen-Parteien (SD, FPS) sieht.

Exekutive

Ausf√ľhrende Beh√∂rde ist der Regierungsrat, dem f√ľnf vom Volk im Majorzverfahren ( Mehrheitswahlverfahren ) auf eine feste Amtsdauer von vier Jahren gew√§hlte Mitglieder angeh√∂ren.

  • Landammann: Vorsitz des Regierungsrats, vom Grossen Rat aus den Mitgliedern des Regierungsrates gew√§hlt.
  • Landstatthalter: Stellvertreter des Landammanns, vom Grossen Rat aus den Mitgliedern des Regierungsrates gew√§hlt.
  • Die f√ľnf Regierungsr√§te stehen je einem Departement vor:
    • Kurt Wernli (parteilos), Departement des Innern
    • Rainer Huber ( CVP ), Departement f√ľr Bildung, Kultur und Sport
    • Roland Brogli ( CVP ), Departement Finanzen und Ressourcen
    • Ernst Hasler ( SVP ), Gesundheitsdepartement
    • Peter Beyeler ( FDP ), Baudepartement

Judikative

Oberstes kantonales Gericht ist das Obergericht mit Sitz in Aarau, Gerichte mit regionaler Reichweite sind die Bezirks- und Jugendgerichte; kommunale Reichweite haben die Friedensrichter . Daneben bestehen Spezialgerichte. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit wird im Wesentlichen durch das Verwaltungs- und das Versicherungsgericht ausge√ľbt.

Parteiensystem

Das Parteiensystem des Kantons deckt sich mit dem Schweizerischen. Die kantonalen Sektionen der vier Bundesregierungsparteien SP , CVP , FDP und SVP haben das Zepter in der Hand, wobei die SP im Unterschied zum Bundesrat im kantonalen Regierungsrat nicht vertreten ist und somit eine Oppositionskraft darstellt. Die b√ľrgerlichen Mitteparteien sind tendenziell rechter als ihre Schweizerischen Mutterparteien.

Wirtschaft

Tourismus

Verkehr

Bildung

Die obligatorische Schulzeit betr√§gt 9 Jahre und beginnt mit dem Eintritt in die Primarschule im Alter von rund 7 Jahren. Der Besuch eines Kindergartens ist nicht obligatorisch. Beim Eintritt kommt man entweder in die regul√§re erste Klasse oder in die Einf√ľhrungsklasse, welche zwei Jahre dauert. Die Primarschule dauert in der Regel 5 Jahre (1. bis 5.Klasse). Manchmal wird auch zwischen Unterstufe (1. und 2. Klasse) und Mittelstufe (3. bis 5. Klasse) unterschieden.

Danach erfolgt der √úbertritt in die Oberstufe (Real-, Sekundar- oder Bezirksschule). Diese dauert normalerweise 4 Jahre (6. bis 9.Klasse) und vollendet die Schulpflicht, wobei die Chancen auf eine anschliessende Berufsausbildung f√ľr Sekundar- und Bezirkssch√ľler wegen der h√∂heren Leistungsstufe in der Regel besser sind als f√ľr Realsch√ľler. Wechsel innerhalb dieser drei Stufen erfolgen √ľber Aufnahmepr√ľfungen oder ausserordentlich guten schulischen Leistungen (nach oben) beziehungsweise freiwillige oder Zwangsrelegation (nach unten). In einer anschliessenden Berufslehre findet immer auch der Besuch einer Berufsschule statt. Somit sorgen die Betriebe f√ľr die praktische Ausbildung, die (staatliche) Schule f√ľr die theoretische.

Nur von der Bezirksschule aus ist der √úbertritt an die kantonalen Maturit√§tschulen, die Kantonsschulen, m√∂glich. Dazu muss die Bezirksschulabschlusspr√ľfung mit einer Mindestnote von 4,7 bestanden werden (wobei 6 die beste und 1 die schlechteste Note ist). Die praktischen Pr√ľfungsf√§cher sind Deutsch, Franz√∂sisch (schriftlich und m√ľndlich) sowie Mathematik. Aus dem Jahreszeugnis kommen Englisch, Geschichte, Biologie, Chemie, Musik und Zeichnen, sowie wahlweise Latein hinzu. Mit einer Mindestnote von 4,4 ist man zum √úbertritt an die Diplommittelschule, an die Wirtschaftsdiplomschule oder an eine Berufsmaturit√§tsschule berechtigt. Die letztgenannte findet berufsbegleitend statt.

An der Kantonsschule, die rund 4 Jahre dauert (10. bis 13.Schuljahr), kann die Eidgen√∂ssische Maturit√§t erlangt werden. Neben obligatorischen Grundlagenf√§chern k√∂nnen die Sch√ľler ihr Akzentfach (1./2. Jahr, 3 Wochenstunden), ihr Schwerpunktfach (3./4. Jahr, 6 Wochenstunden), ihr Erg√§nzungsfach (4.Jahr, 4 Wochenstunden), sowie verschiedene Freif√§cher selbst w√§hlen.

Der Kanton Aargau verf√ľgt √ľber keine Universit√§t. Die Fachhochschulen aber erm√∂glichen Absolventen der Berufsmaturit√§tsschulen verschiedene Studienrichtungen. Der Aargau geh√∂rt neu zur Fachhochschulregion Nordwestschweiz.

F√ľr Erwachsene gibt es eine Erwachsenenmaturit√§tsschule. F√ľr die Volksbildung sorgen Kurse der Volkshochschule, sowie verschiedene Bibliotheken in Gemeinden und die Kantonsbibliothek in Aarau. Es existieren auch diverse spezielle Schulen, wie beispielsweise die Heilp√§dagogischen Sonderschulen.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte des Kantons Aargau

Das Gebiet des heutigen Kantons Aargau wurde bereits im 5. Jahrhundert von den Alemannen besiedelt. Im 6. Jahrhundert gehörte es zum Frankenreich , der Name Aargau wurde 763 zum ersten Mal erwähnt. Im 14. Jahrhundert fiel der Ober-Aargau an Bern.

Der Unter-Aargau, das Gebiet des heutigen Kantons Aargau, geh√∂rte im Mittelalter nacheinander den Grafen von Lenzburg, den Grafen von Kyburg und den Herz√∂gen von Habsburg . Er wurde 1415 von den Eidgenossen erobert; politischer Hintergrund waren die Streitigkeiten um die r√∂misch-deutsche K√∂nigsw√ľrde, weshalb die Gegner Sigismunds von Habsburg zur Eroberung von dessen Territorien aufriefen. Der im Westen gelegene Unteraargau war alleiniges Untertanengebiet von Bern (der so genannte Berner Aargau). Im Osten entstanden das von Z√ľrich allein verwaltete Kelleramt sowie die Freien √Ąmter und die Grafschaft Baden, welche gemeine Herrschaften (gemeinsam verwaltete Gebiete) der Eidgenossenschaft waren.

Der Aargau während der Zeit der Helvetischen Republik (1798-1803)
Der Aargau während der Zeit der Helvetischen Republik (1798-1803)

1798 wurde der Aargau von den Franzosen erobert; Aarau war sogar während eines halben Jahres die Hauptstadt der Helvetischen Republik (und damit erste Hauptstadt der Schweiz). Es entstanden drei Kantone:

  • Kanton Aargau (heutige Bezirke Aarau, Brugg, Kulm, Lenzburg und Zofingen)
  • Kanton Baden (heutige Bezirke Baden, Bremgarten, Muri und Zurzach)
  • Kanton Fricktal (heutige Bezirke Laufenburg und Rheinfelden; geh√∂rten vorher zu Vorder√∂sterreich)

Der heutige Kanton wurde 1803 durch die Mediationsakte von Napol√©on Bonaparte aus den drei Kantonen Aargau, Baden und Fricktal gebildet. Teile des z√ľrcherischen Untertanengebiets im Limmattal blieben hingegen bei Z√ľrich, das Amt Hitzkirch bei Luzern. Daf√ľr wurden das bernische Amt Aarburg und das luzernische Amt Merenschwand dem neuen Kanton angef√ľgt. Diese verschiedenen Gebiete unterscheiden sich auch heute noch in Wirtschaftsstruktur, Konfession und politischer Ausrichtung stark.

Mit der Restauration 1815 blieb der junge Kanton erhalten, erhielt aber unter dem dominierenden Einfluss von Amtsb√ľrgermeister (Regierungsratspr√§sident) Johann Herzog zunehmend aristokratische Z√ľge. Der ‚ÄěFrei√§mtersturm‚Äú, ein Zug der katholischen Opposition in die Hauptstadt Aarau, beendete im Dezember 1830 diese Phase und erm√∂glichte die Schaffung einer Verfassung mit erweiterten Volksrechten. Nach 1831 geh√∂rte der Kanton Aargau zu den liberalen Kantonen; viele demokratische Fl√ľchtlinge aus Deutschland fanden hier Aufnahme. Der Aargauer Klosterstreit 1841 /43, als der Kanton zuerst alle Kl√∂ster aufhob, dann aber die Frauenkl√∂ster (z.B.Kloster Fahr) wieder zuliess, war eine der Ursachen f√ľr den Sonderbundskrieg von 1847 , der in die Errichtung des modernen schweizerischen Bundesstaates m√ľndete.

Städte und Orte

Der Kanton Aargau ist geprägt von Kleinstädten. Die Zwillingsstädte Wettingen und Baden bilden einen wichtigen Schwerpunkt:

Ortschaften

Im Aargau befinden sich viele historisch bedeutsame Orte:

  • Baden bereits in der R√∂merzeit ein Badeort und war in der Alten Eidgenossenschaft Tagsatzungsort - der Tagsatzungssaal im Stadthaus ist bis heute erhalten
  • Brugg war eine Zeit lang Hauptsitz der Habsburger, deren Stammsitz, die Habsburg , sich s√ľdwestlich von Brugg befindet
  • Bruggs Nachbarort Windisch war als Vindonissa r√∂misches Zentrum.
  • Bei Windisch wurde 1308 Kaiser Albrecht I. ermordet. Das Kloster K√∂nigsfelden wurde im Gedenken daran erbaut.

Weitere Städte mit altem Stadtrecht:

F√ľr eine √úbersicht aller Gemeinden des Kantons: Gemeinden des Kantons Aargau

Bezirke

Bezirke des Kantons Aargau
Bezirke des Kantons Aargau

Der Aargau ist in 11 Bezirke unterteilt:

Siehe auch

Wikinews: Aargau ‚Äď aktuelle Nachrichten
Wiktionary: Aargau ‚Äď Wortherkunft, Synonyme und √úbersetzungen
  • Bezirke des Kantons Aargau und weiterer Kantone
  • nota bene: Das Gebiet Ahrgau liegt am Niederrhein in Deutschland .

Literatur

Aargau, in Historisches Lexikon der Schweiz , Band 1, Basel 2002, Seiten 17 bis 45.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Aargau aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Aargau verfügbar.

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