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Letzte Änderung für Artikel Hobby: 19.02.2006 14:30

Hobby

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Ein Hobby [Plural: Hobbys] (engl.: Liebhaberei, Steckenpferd) ist eine Freizeitbeschäftigung (siehe Erholung), die mit einer gewissen Leidenschaft und oftmals mit einem hohen Aufwand betrieben wird - nicht um einer Bezahlung willen, sondern eher aus Interesse und Freude an der Sache.

Der Begriff "ein Hobby haben" stammt aus der englischen Falknerei. Die Damen der jagenden Herren beizten mit einem Baumfalken (engl. hobby ), welcher ein kleines Ebenbild des Wanderfalken ist. Die Damen hatten damit ihr Hobby.

Beispiele daf√ľr sind Aktivit√§ten wie Sammeln, Handarbeiten, Basteln, Sport oder Weiterbildung. Durch die Vertiefung in ein Hobby kann man betr√§chtliche Fertigkeiten, Wissen und Erfahrung erwerben. Trotzdem bleibt die Befriedigung privater Interessen das Hauptziel.

Was f√ľr einen ein Hobby ist, kann f√ľr den anderen ein Beruf sein: Ein hauptberuflicher Tester von Computerspielen k√∂nnte beispielsweise Hobbykoch sein, w√§hrend ein Chefkoch seine Freizeit vielleicht mit dem Austesten von Computerspielen verbringt. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diejenigen, die sich in ihrer Freizeit mit einem Fachgebiet befassen, Amateure genannt - als Gegenst√ľck zum beruflichen Fachmann .

Ein wichtiges Kriterium f√ľr die Unterscheidung, was als Hobby oder als Beruf gilt, ist wahrscheinlich, ob es als Quelle f√ľr den Lebensunterhalt dient. Kaum jemand wird vom Briefmarkensammeln leben k√∂nnen, aber viele Leute haben Freude daran - also wird es allgemein als Hobby angesehen. Manche Sammlungen aber k√∂nnen durchaus als Geldanlage gelten, zum Beispiel Kunst. Auch gibt es Amateure, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet Wissen und F√§higkeiten erwerben, in denen sie professionellen Fachleuten in nichts nachstehen und auch einen entsprechenden Ruf genie√üen. Diese Personen betreiben oft das Erstellen von Gutachten und Ver√∂ffentlichungen oder Beratert√§tigkeit als Nebenerwerb.

Das Betreiben eines Hobbys hat oft entspannende oder sonstige n√ľtzliche therapeutische Nebenwirkungen. In einigen F√§llen allerdings (beispielsweise beim Sammeln) k√∂nnen die Grenzen zwischen Beruf , Hobby und Sucht zu verschwimmen beginnen.

√Ėkonomisch betrachtet ist das Hobby eine T√§tigkeit, die nicht einer neoliberalen oder kapitalistischen Zweck-Mittel-Logik gehorcht. Das Hobby ist n√§mlich eine T√§tigkeit, die um ihrer selbst willen vollzogen wird. Im Hobben sieht man von jedem Mehrwert (kognitiven, soziopsychologischen, √∂konomischen etc.) ab.

Hobbys

Beliebte Hobbys sind:

Weiteres

Bis zu den 1980er Jahren erschien in Deutschland die Zeitschrift Hobby .

  • Die B√ľrgerinnen und und B√ľrgern ist es leider nicht m√∂glich, sich in den theoretischen Schlagabtausch der Parlamentarier direkt einzumischen. Doch das Internetportal "diepolitik.de" bietet zahlreiche M√∂glichkeiten, sich mit anderen politisch Interessiertenauszutauschen. www.diepolitik.de

Wikipedia

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