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Letzte Änderung für Artikel Suhl: 17.02.2006 22:09

Suhl

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Wappen Karte
Wappen Suhls Lage der kreisfreien Stadt Suhl in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: ThĂŒringen
Landkreis : Kreisfreie Stadt
Höhe : 550 m ĂŒ. NN
FlĂ€che : 102,70 kmÂČ
Einwohner : 43.202 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 421 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahlen : 98501 - 98529
Vorwahl : 03681
Kfz-Kennzeichen : SHL
GemeindeschlĂŒssel : 16 0 54 000
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Marktplatz 1
98527 Suhl
Website: www.stadtsuhl.de
E-Mail-Adresse: poststelle@stadtsuhl.de
Politik
OberbĂŒrgermeister : Martin Kummer ( CDU )

Suhl ist eine kreisfreie Stadt im SĂŒden des Freistaates ThĂŒringen. Sie ist seit 2005 die achtgrĂ¶ĂŸte Stadt des Bundeslandes.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Suhl liegt landschaftlich reizvoll am SĂŒdrand des ThĂŒringer Waldes. Die Stadt ist von Bergen zwischen 650 und 983 m Höhe umgeben. Im Norden grenzt das Stadtgebiet direkt an den Rennsteig. Ein Teil der Suhler Gemarkung berĂŒhrt das BiosphĂ€renreservat Vessertal der UNESCO .

Geologie

Aufgrund der geologischen Situation am Rand des ThĂŒringer Waldes kommen in Suhl verschiedene BodenschĂ€tze vor.

  • Eisenerze : Roteisenerz , Brauneisenerz , Magneteisenerz in Gang- und sedimentĂ€ren LagerstĂ€tten fast im gesamten Stadtgebiet.
  • Kupfererze : Kupferkies , Kupferpecherz, Malachit in GanglagerstĂ€tten, aber auch im Acanthodesschiefer bei Suhl-Goldlauter.
  • Silbererze : Fahlerze und selten gediegen Silber im Acanthodesschiefer. Silbergehalte der Gang-Kupfererze.
  • Manganerze : Braunstein , Schwarzer Glaskopf in GĂ€ngen.
  • Uranerze : Anreicherungen von Uranglimmer und Pechblende in Lettenlagen des Buntsandsteins.
  • Steinkohle : kohlehaltige Schiefer in permischen Sedimenten.
  • Spat : violetter Fluorit , Baryt , Calcit .
  • Salz : hoch angereicherte Chlorkalziumquelle "Ottilienquelle", 2003 wieder neu erbohrt.

Alle BodenschÀtze wurden bis Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts, Eisenerze und Spat bis Anfang des 20. Jahrhunderts, bergmÀnnisch gewonnen. Heute spielen sie keine wirtschaftliche Rolle mehr.

Geschichte

Bodenfunde auf dem Gebiet der heutigen Stadt Suhl belegen den Aufenthalt von Menschen schon um 2000 v. Chr.

Unterlagen des Klosters Fulda nennen zwischen 900 und 1155 wiederholt einen Ort „Sulaha“. Seit etwa 1100 gehört das Gebiet den Grafen von Henneberg . Die erste gesicherte urkundiche ErwĂ€hnung datiert aus dem Jahr 1318 . 1363 - 1365 werden die Ă€ltesten EisenhĂ€mmer Suhls genannt: der Niederhammer und der Lauterhammer. Damit wird eine vorangehende Tradition des Eisenerzbergbaus belegt, die bis um die Mitte des 13. Jahrhunderts zurĂŒckreicht. Bereits aus dem Jahre 1474 sind Berichte von Verhandlungen am "Berggericht zu Suhl" ĂŒberliefert.

Anstelle eines frĂŒheren VorgĂ€ngerbaus wird auf dem Kirchberg, dem Ă€ltesten Siedlungszentrum der Stadt, 1487 - 1491 die Hauptkirche St. Marien errichtet. Nach StadtbrĂ€nden 1590 , 1634 und 1753 erfolgt der Wiederaufbau, zuletzt 1761 im Rokoko-Stil.

1527 bestĂ€tigen die gefĂŒrsteten Grafen von Henneberg-Schleusingen Suhl stĂ€dtische Rechte und Statuten, die zuvor aber schon bestanden. 1553 wird Suhl als Bergstadt bezeichnet, was der Stadt Rechte und Pflichten als Sitz der Bergverwaltung und der Berggerichtsbarkeit zubilligt. Im gleichen Jahr lassen sich BĂŒchsenschmiede aus NĂŒrnberg und Augsburg nieder, seit 1535 ist Handfeuerwaffenproduktion nachgewiesen. Im Jahr 1555 wird mit dem Bau der vor den Toren der Stadt gelegenen Gottesackerkirche / Heiligkreuzkapelle begonnen.

Nach dem Tod Georg Ernst von Henneberg im Jahr 1583 fĂ€llt die Stadt als gemeinschaftlicher Besitz an die sĂ€chsischen Wettiner . FĂŒr das Jahr 1590 ist der erste große Stadtbrand bezeugt. Kaiserliche kroatische Truppen unter Feldmarschall Graf Johann Ludwig Hektor von Isolani plĂŒndern und zerstören Suhl 1634 im DreißigjĂ€hrigen Krieg . Suhl erscheint den Kriegsparteien, wegen seiner Waffenproduktion auch "deutsches Damaskus " genannt, immer wieder als lohnendes Ziel. Die Eisen- und Waffenproduktion gerĂ€t in eine Krise. Der Bergbau kann sich seitdem nicht wieder erholen.

Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist in Suhl Orgelbau ansĂ€ssig. Caspar Lehmann , auch Kaspar Lochmann genannt, unterhĂ€lt mit Johann Heinrich Mann eine in SĂŒdthĂŒringen anerkannte Orgelbaufirma. Bezeugt sind Suhler Instrumente u. a. in Steinbach (Steinbach-Hallenberg), Ohrdruf und Rohr (ThĂŒringen).

1660 wird Suhl nach dem sÀchsischen Teilungsvertrag albertinisch und fÀllt als Sitz des Amtes Suhl an das Herzogzum Sachsen-Zeitz.

1713 Johann Sebastian Bach weiht die neue Orgel in der Hauptkirche St. Marien ein. Bach ist der Stadt verbunden, weil ein Teil der verzweigten Bach-Familie seine musikalische Ausbildung bei dem Suhler Stadtmusikus und Stadtpfeiffer Johannes Christoph Hoffmann sen. erhalten hat, so Johann Bach (1604-1673), der Großonkel, und Christoph Bach (1613-1661), der Großvater von Johann Sebastian Bach , weiterhin Heinrich Bach (1615-1692) und Johannes Bach (1604-1673). Georg Christoph Bach (1642-1697) war von 1661 bis 1668 Kantor und Schulmeister in Heinrichs bei Suhl. Auch in spĂ€teren Jahren galt Suhl als gute Adresse fĂŒr die musikalische Ausbildung. Der Komponist Johann Peter Kellner (1705-1772) lernte hier Komposition und Satztechnik bei Hieronymus Florentinus Quehl . Kellner wiederum war Lehrer des in Suhl geborenen Komponisten und Organisten Johann Ernst Rembt (1749-1810). Ihre Ausbildung erhielten auch Johann Friedrich Kessel, von 1756 bis 1798 Domkantor in Freiberg/Sa. und Johann Friedrich Fasch (1688-1755), dessen Vater in Suhl Kantor und Rektor der Lateinschule war.

Nach Erlöschen der Linie Sachsen-Zeitz gelangt Suhl 1718 zu Kursachsen . Neben der gotischen Heiligkreuzkapelle / Gottesackerkirche entsteht 1731 - 1739 "vor den Toren der Stadt" die barocke Kreuzkirche. Vom letzten großen Stadtbrand 1753 werden lediglich das GebĂ€udeensemble um das einstige Malzhaus (heute Waffenmuseum) und die Kreuzkirche verschont.

1776 prĂŒft Johann Wolfgang von Goethe die Wiederbelebung des Bergbaus in Suhl. 1803 wird in Suhl die erste mechanische Druckmaschine durch Friedrich Koenig erfunden. Nach seiner Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig soll Napoleon im "Lauterer Wirtshaus" ĂŒbernachtet haben. Nach dem Wiener Kongress fĂ€llt Suhl 1815 , wie der gesamte sĂ€chsische Anteil an der ehemaligen Grafschaft Henneberg, an das Königreich Preußen . Das Amt Suhl wird 1821 endgĂŒltig aufgelöst und ist bis 1945 Bestandteil des Kreises Schleusingen im Regierungsbezirk Erfurt in der preußischen Provinz Sachsen.

Die Umstellung auf die industrielle Waffenproduktion erfolgt 1840 durch die Fa. C.G. Haenel; im gleichen Jahr eröffnet in Suhl eine Lehranstalt fĂŒr MilitĂ€rbĂŒchsenmacher. 1861 beginnt eine bedeutende Porzellanindustrieproduktion. 1882 erhĂ€lt Suhl nach SĂŒden Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz, nach Fertigstellung des Branntleite-Tunnels 1884 auch nach Norden. 1893 wird in Suhl eine Beschußanstalt eröffnet, die erste und damit Ă€lteste in Deutschland. Bereits 1896 wird in den Simson -Werken die Produktion von FahrrĂ€dern aufgenommen. 1906 markiert den Beginn der Auto-Produktion in Suhl. Rennwagen und Luxuswagen der Simson -Werke erhalten, wie der Simson Supra , schnell einen hervorragenden Ruf.

WĂ€hrend des Kapp-Putsches wird Suhl von Truppen besetzt. An die Vertreibung der Milizen durch Arbeiterwehren erinnert heute eine Inschrift am Rathaus. In den zwanziger und dreißiger Jahren wird die Reichswehr mit Suhler Waffen ausgerĂŒstet.

1935 erfolgt die Arisierung jĂŒdischen Besitzes. Davon betroffen sind u.a. das Kaufhaus am Markt (zu DDR-Zeit: Konsum-Kaufhaus) und die Simson -Werke, die zunĂ€chst in die Wilhelm-Gustloff-Stiftung ĂŒberfĂŒhrt werden, aus der die Gustloff-Werke als grĂ¶ĂŸte Waffenschmiede Mitteldeutschlands hervorgehen. Die Suhler Synagoge in der frĂŒheren Hohenlohestraße 13 (jetzt Straße der Opfer des Faschismus), von 1904 bis 1906 erbaut, fĂ€llt 1938 der Reichskristallnacht zum Opfer. An die Zerstörung erinnert seit November 1985 ein Gedenkstein. 1940 eröffnet eine Fliegerschule, in deren GebĂ€uden 1951 - 1989 die Bezirksverwaltung des Ministerium fĂŒr Staatssicherheit residiert. Im Zweiten Weltkrieg wird die Industrie vollstĂ€ndig auf Waffen- und Kriegsproduktion umgestellt, auf 20.000 Einwohner kommen ca. 10.000 Zwangsarbeiter . Hergestellt werden in hohen StĂŒckzahlen u.a. Maschinenpistolen und Maschinengewehre MP18 , Sturmgewehr 44 , FallschirmjĂ€gergewehr 42 , MG42 , Parabellumpistolen , Flaklafetten, Komponenten fĂŒr MilitĂ€rfahrzeuge, aber auch Meßleiteinrichtungen fĂŒr die V-Waffen -Produktion. Exklusive Waffenserien und Einzelfertigung fĂŒr SS und SA . Von grĂ¶ĂŸeren Luftangriffen bleibt Suhl verschont. Da sich versprengte SS -Einheiten den US-Truppen nicht kampflos ergeben, kommt es in der Stadt Anfang April 1945 zu KriegsschĂ€den.

Am 3. April 1945 besetzen Einheiten der 3. US-Armee unter Befehl des Generals George S. Patton die Stadt. Mit Auflösung der preußischen Bezirksregierung in Erfurt wird Suhl zum 1. Juli 1945 dem Land ThĂŒringen zugeordnet. Am 3. Juli 1945 ĂŒbernehmen Einheiten der sowjetischen Armee aufgrund des 1. Londoner Zonenprotokolls von 1944 und den BeschlĂŒssen der Konferenz von Jalta die Stadt. Suhl fĂ€llt damit in die Sowjetische Besatzungszone . 1947 werden wichtige Werke der RĂŒstungsindustrie gesprengt (u.a. Krieghoff) oder als Reparation in die Sowjetunion deportiert (wie die Simson -Werke). Bereits im Jahr zuvor waren wichtige Experten und Facharbeiter wie der Konstrukteur Hugo Schmeisser ( MP18 , Sturmgewehr 44 ) in die Sowjetunion verbracht worden.

Mit Aufnahme der Motorradproduktion ( AWO 425 ) in den Simson -Werken erfĂ€hrt die Fahrzeugherstellung 1950 eine Wiederbelebung. Die Simson -Werke produzierten zunĂ€chst als SMAD -Betrieb unter sowjetischer FĂŒhrung, firmieren dann als "Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk 'Ernst ThĂ€lmann'" und werden spĂ€ter dem IFA-Kombinat, Industrievereinigung Fahrzeugbau , zugeschlagen.

1952 wird Suhl nach Auflösung der LĂ€nder in der DDR Bezirkshauptstadt und bleibt es bis zur Wiedervereinigung 1990 . Der historisch gewachsene Stadtkern wird zu großen Teilen abgebrochen und sozialistisch umgestaltet unter FederfĂŒhrung der Bauakademie der DDR unter Hermann Henselmann (Architekt) . Es entsteht ein neues Stadtzentrum mit Kulturhaus, Stadthalle, HochhĂ€usern, Schnellstraße, Centrum-Warenhaus und VerwaltungsgebĂ€uden. 1953 erfolgt die GrĂŒndung der Suhler Philharmonie. 1972 wird in Suhl-Goldlauter ein Sportflugplatz eingeweiht, im gleichen Jahr findet der erste Großflugtag statt. 1978 lenkt die Stadt als Austragungsort der Europameisterschaften im Sportschießen internationale Aufmerksamkeit auf sich. 1982 eröffnet auf dem Suhler Friedberg eine Offiziershochschule der Grenztruppen (nach 1990 Gewerbepark und Teil der Technische UniversitĂ€t Ilmenau). 1986 ist Suhl Austragungsort der 8. Europameisterschaften im Volleyball und der 44. Weltmeisterschaften im Sportschießen.

Mit der ersten Großdemonstration am 4. November 1989 beginnt in Suhl der demokratische Umbruch. Seit 1990 gehört Suhl zum Freistaat ThĂŒringen. Die Wende fĂŒhrt zu Umstrukturierung der Wirtschaft, Arbeitslosigkeit, Abwanderung und Bevölkerungsschwund. 1992 eröffnete eine Berufsfachschule fĂŒr BĂŒchsenmacher, der einzigen Schule dieser Art in Deutschland. 1996 öffnet im ehemaligen Simson -Werk ein Fahrzeugmuseum seine Pforten. Seit 1997 ist Suhl Kreisfreie Stadt. Die Ausbildung von Graveur/innen erfolgt seit 1998 an der Berufsfachschule fĂŒr BĂŒchsenmacher und Graveure.

Eisenerzabbau bildete die Grundlage fĂŒr die Entwicklung des Rohrschmiede- und BĂŒchsenmacherhandwerks, das die Stadt als "RĂŒstkammer Europas" oder "Deutsches Damaskus" bekannt macht. Die Fertigung von Sicheln und Wagen ist 1155 und von Harnischen, Panzern und Schwertern im Jahr 1499 nachgewiesen. 1548 bildet sich die Leineweberzunft, 1555 erfolgte die GrĂŒndung der Rohr- und BĂŒchsenschmiede-Innung. Graf Georg Ernst von Henneberg erteilt 1563 den „Schlösser, BĂŒchsenmacher, Spohrer und Windenmachern" Innungsprivilegien. Ende des 16. Jahrhundert werden jĂ€hrlich ĂŒber 20.000 Gewehrrohre hergestellt. Mit der Industrialisierung des BĂŒchsenmacherhandwerks im 19. Jahrhundert entwickeln sich bedeutende Waffenfabriken wie die Firmen J.P. Sauer & Sohn, C.G. Haenel und Simson & Co. Im historischen Malzhaus existiert ein einschlĂ€giges Museum von Handfeuerwaffen - das einzige seiner Art in Europa.

Eingemeindungen

Am 1. April 1994 wurden Albrechts, Dietzhausen, Vesser und Wichtshausen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Im Jahre 1989 erreichte die Bevölkerungszahl der Stadt Suhl mit ĂŒber 56.000 ihren historischen Höchststand. Inzwischen ist die Einwohnerzahl jedoch wieder gesunken. Seit der Wende in der DDR hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit und dem GeburtenrĂŒckgang bis 2005 etwa 15.000 Einwohner verloren.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bei den Zahlen handelt es sich um VolkszĂ€hlungsergebnisse (Âč) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die "Ortsanwesende Bevölkerung", ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1966 auf die "Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung".

Jahr Einwohner
3. Dezember 1843 Âč 8.127
1. Dezember 1875 Âč 10.512
1. Dezember 1880 Âč 9.937
1. Dezember 1885 Âč 10.602
1. Dezember 1890 Âč 11.533
2. Dezember 1895 Âč 11.900
1. Dezember 1900 Âč 12.600
1. Dezember 1905 Âč 13.814
1. Dezember 1910 Âč 14.468
1. Dezember 1916 Âč 14.820
5. Dezember 1917 Âč 14.639
8. Oktober 1919 Âč 14.742
16. Juni 1925 Âč 15.579
16. Juni 1933 Âč 15.477
17. Mai 1939 Âč 25.530
Jahr Einwohner
1. Dezember 1945 Âč 25.084
29. Oktober 1946 Âč 24.598
31. August 1950 Âč 24.020
31. Dezember 1955 25.215
31. Dezember 1960 25.497
31. Dezember 1964 Âč 28.190
1. Januar 1971 Âč 31.661
31. Dezember 1975 37.771
31. Dezember 1981 Âč 49.849
31. Dezember 1985 54.392
31. Dezember 1988 56.345
31. Dezember 1990 54.731
31. Dezember 1995 53.591
31. Dezember 2000 48.025
31. MĂ€rz 2005 43.445

Âč VolkszĂ€hlungsergebnis

Politik

Suhl war als Bezirkshauptstadt in der DDR ein administratives Zentrum. Neben der Bezirksleitung der SED und dem "Rat des Bezirkes" waren auch Dienststellen der Staatssicherheit und der Nationalen Volksarmee bedeutende Arbeitgeber. Nach der Vereinigung verlor die Stadt an politischer Bedeutung.

StÀdtepartnerschaften

ČeskĂ© Budějovice (Tschechische Republik) seit 1979 , BĂšgles (Frankreich) seit 1962 , Kaluga (Rußland) seit 1969 , Lahti (Finnland) seit 1988 , Leszno (Polen) seit 1984 . Smoljan (Bulgarien) seit 1998 , WĂŒrzburg seit 1988 .

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Museen

  • Waffenmuseum im Stadtzentrum
  • Fahrzeugmuseum im ehemaligen Simson-Werk in Suhl-Heinrichs
  • Bergbauwanderwege mit einsehbaren Bergwerken

Weiteres

  • Ottilienbad im Stadtzentrum
  • Tierpark
  • Philharmonie
  • Schul- und Volkssternwarte mit Zeiss-Planetarium

Bauwerke

Marienkirche nach Weihnachten 2004
Marienkirche nach Weihnachten 2004
Rathaus mit Weihnachtsbaum 2004
Rathaus mit Weihnachtsbaum 2004
Die Kreuzkirche
Die Kreuzkirche
Eilert-Köhler-Orgel und Altar in der Kreuzkirche
Eilert-Köhler -Orgel und Altar in der Kreuzkirche
  • Hauptkirche St. Marien 1487-91 (nach StadtbrĂ€nden 1590, 1634 und 1753 wiederaufgebaut, Rokoko -Innenausstattung von 1761, gilt als grĂ¶ĂŸte erhaltene Rokoko-Kirche Ostdeutschlands, Orgel von Johann Michael Wagner , Wandmalereien aus der 1. HĂ€lfte des 17. Jahrhunderts in der Sakristei)
  • Kreuzkirche 1731-37 (mit großer Orgel von Eilert Köhler im Hauptschiff und kleiner Ladegast -Orgel in der Kapelle; Kirche gilt als VorgĂ€ngerbau der Kreuzkirche (Dresden)
  • gotische Kreuzkapelle / Gottesackerkirche von 1555 mit Chorerweiturung von 1618
  • Waffenschmied-Denkmal auf dem Marktplatz von 1903, Wahrzeichen der Stadt
  • Rathaus (neobarocker Umbau 1910, VorgĂ€ngerbau von 1590)
  • Waffenmuseum im historischen Malzhaus von 1663 (Teil eines ehemaligen Fachwerkhausensembles)
  • Fachwerkensemble im Ortsteil Heinrichs mit Rathaus von 1657 (Erdgeschoß 1515; PrunkstĂŒck des Henneberger Fachwerkstils)
  • Pfarrkirche St. Ulrich im Ortsteil Heinrichs von 1503 (1116 zum ersten Mal urkundlich erwĂ€hnt, mit spĂ€tgotischem, kunstgeschichtlich bedeutendem SakramentshĂ€uschen)
  • FachwerkhĂ€user im Ortsteil Neundorf
  • Rokokohaus in der FußgĂ€ngerzone Steinweg (weitere RokokohĂ€user fielen der sozialistischen Umgestaltung zum Opfer)
  • Alte Schmiede, erstes FabrikgebĂ€ude der 1840 gegrĂŒndeten Waffenfirma G. Haenel
  • Ottilienkapelle von 1843 (anstelle einer alten Bergmannskapelle errichtet)
  • Dombergturm (Bismarck-Turm) von 1896
  • Philharmonie von 1956 (ehemaliges Kulturhaus)
  • Centrum Warenhaus 1966-1969 (von Heinz Luther, bedeutendes Zeugnis der Nachkriegsmoderne, bis 2000 Kaufhof-Kaufhaus, seitdem geschlossen)
  • Das Congress Centrum Suhl entstand in den neunziger Jahren durch den Umbau der alten Stadthalle.
  • Neubau der Stadtbibliothek von 2004 (ArchitektenbĂŒro Weingart-Bauer-Bracke-Hoffmann)

Parks

  • nahe der Kreuzkirche liegt der kleine Stadtpark mit Rotbuchen

NaturdenkmÀler

Ansichten von Suhl (Heinrichs)

Blick von der Ottilienkapelle ĂŒber Suhl
Blick von der Ottilienkapelle ĂŒber Suhl
  • Der Suhler Hausberg ist der 675 m hohe Domberg mit Aussicht vom Bismarckturm. An seinem Hang befindet sich die Ottilienkapelle
  • Steinsburg bei Suhl-Heinrichs: sagenumwobener Ort, der an die Reste einer alten Burg erinnert. Die Steinformation hat aber natĂŒrliche Ursachen und geht auf einen Magmadurchbruch zurĂŒck.
  • Erletortalsperre bei Hirschbach
  • UNESCO-BiosphĂ€renreservat Vessertal, in ihm liegt z.B. der Adlersberg
  • Rennsteig in unmittelbarer NĂ€he der Stadt
  • Pochwerksgrund bei Suhl-Goldlauter

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Suhl liegt an den Autobahnen A 71/ A 73 und wird im Ortsteil Heinrichs von der A73 auf der HaseltalbrĂŒcke in 85 Meter Höhe ĂŒberquert.

Daneben gibt es noch die Eisenbahnstrecke ErfurtSchweinfurt. Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bahnhof Unterwegsstation fĂŒr ZuglĂ€ufe von Berlin nach SaarbrĂŒcken, oder nach TĂŒbingen und sogar fĂŒr einen Nachtzug BerlinRom (Fahrplan 1935: D 13/14).

Der Sportflugplatz Suhl-Goldlauter ( ICAO Code EDQS), im Nordosten der Stadt, ist ein Sonderlandeplatz mit einer 570 Meter langen Graslandebahn.

AnsÀssige Unternehmen

Vor dem Zweiten Weltkrieg genossen vor allem die Waffen- und Werkzeugfirmen großes internationales Ansehen J.P. Sauer & Sohn (gegrĂŒndet 1751 ), Simson -Werke (gegrĂŒndet 1856 ), Remo Gewehrfabrik Gebr. Rempt Suhl, C. G. Haenel Waffen- u. Fahrradfabrik Suhl (gegrĂŒndet 1840 ), Heinrich Krieghoff Suhl (gegrĂŒndet 1886 ), Fritz Kiess & Co. Waffenfabrik Suhl, Firma Luch & Wagner Suhl, Walther Steiner Eisenkonstruktionen Suhl, Selve-Kornbiegel-Dornheim AG Suhl, Metallfabrik Wilhelm Kober (zu DDR -Zeit: EGS Elektro- und HausgerĂ€te), Messwerkzeugfabrik Friedrich Keilpart und Co. (gegrĂŒndet 1878 , zu DDR -Zeit: Feinmeß Suhl), Waffenfabrik GebrĂŒder Merkel Suhl (gegrĂŒndet 1898 ). ErwĂ€hnenswert sind bedeutende Waffenfabriken in der Nachbarstadt Zella-Mehlis wie die Carl Walther GmbH (gegrĂŒndet 1886 ).

Zu DDR -Zeiten wurden die wichtigsten Waffenfabriken vereinigt zum VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk "Ernst ThĂ€lmann", dem auch die Simson-Werke zugeschlagen wurden. WĂ€hrend man in der Waffenproduktion Jagdwaffen, Sport- und Luftgewehre, aber auch in grĂ¶ĂŸeren StĂŒckzahlen Kalaschnikow fertigte, wurden bei Simson nach dem Auslaufen der Motorradproduktion AWO 425 ab 1960 LeichtkraftrĂ€der hergestellt, u.a. SR2 (Simson) , Simson Star , Sperber, Schwalbe (Simson) , S50 , Simson S51 . Mit dem Wohnungsbaukombinat WBK Suhl (mit Produktionsstrecken in der Partnerstadt Kaluga und in Berlin-Marzahn), dem ElektrogerĂ€tewerk EGS Suhl (Mixer, Haarschneidemaschinen), dem Feinmeßzeugwerk FMS (zuletzt zum Kombinat Carl Zeiss Jena gehörend) und dem Fleischkombinat (heute Zimbo) bestanden weitere Großbetriebe. Der grĂ¶ĂŸte Teil der in staatlichen Kombinaten organisierten Firmen war nach der Vereinigung wirtschaftlich nicht lebensfĂ€hig.

Bedeutende Betriebe nach 1990 sind u. a. die Suhler Jagd- und Sportwaffen GmbH (bis 1945 GebrĂŒder Merkel Suhl), dessen Produkte bei Sport- und JagdschĂŒtzen beliebt sind, das Zimbo-Werk, das aus dem Fleischkombinat Suhl hervorging, das CD/DVD-Presswerk Compact Disc Albrechts bei Suhl. 2002 meldet die Simson Motorrad GmbH, trotz EinfĂŒhrung neuer Modelle wie Schikra, SC und TS und der Herstellung von Motor- und Elektrorollern, Insolvenz an, was das endgĂŒltige Aus fĂŒr die Suhler Fahrzeugherstellung bedeutete. Weiterhin werden in Suhl Hebezeuge, medizinische Instrumente sowie Erzeugnisse des Maschinen- und Werkzeugbaus, der Elektrotechnik und Messtechnik gefertigt.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Johannes Christoph Hoffmann sen. (Lebensdaten unbekannt), Stadtmusikus, Lehrer von Johann Bach (1604 –1673), Heinrich Bach (1615-1692), die sich mit Töchtern Hoffmanns verheirateten, von Johannes Bach (1604-1673) und Christoph Bach (1613-1661), dem Großvater von Johann Sebastian Bach .
  • Caspar Lehmann (auch Kaspar Lochmann), Mitte des 17. Jahrhunderts Orgelbauer in Suhl (Lebensdaten unbekannt), baute mit seinem Vetter Johann Heinrich Mann Orgeln u. a. fĂŒr die Georgskirche Steinbach-Hallenberg, Michaeliskirche Ohrdruf, Michaeliskirche Rohr (ThĂŒringen).
  • Johann Ernst Rembt (* 1749 † 1810 ), Komponist, Organist und Musikhistoriker (u.a. Chronist des Bachschen Werks)
  • Siegfried Schmidt (* 1756 † 1799 , Komponist, 1786 bis 1796 Musikredakteur und Korrektor bei Breitkopf & HĂ€rtel in Leipzig.
  • Johann Veit Döll (* 1750 † 1835 ), bedeutender KĂŒnstler, Steinschneider und Graveur
  • Ernst AnschĂŒtz , Lehrer und Komponist (* 1780 † 1861 ), Komponist von "Es klappert die MĂŒhle am rauschenden Bach", "Fuchs du hast die Gans gestohlen", "Alle Jahre wieder"
  • Louis Schmeisser , bedeutender Waffenkonstrukteur (* 1848 † 1917 )
  • Hugo Schmeisser , Konstrukteur von Infanteriewaffen (* 1884 ; † 1953 )
  • Wilhelm Cuno , Reichskanzler (* 1876 † 1933 )
  • Alexander Gerbig (* 1878 † 1948 ), Maler, zĂ€hlte als Freund von Max Pechstein zum Umfeld der expressionistischen KĂŒnstlergruppe Die BrĂŒcke
  • Guido Heym (* 1882 † 1945 ), sozialistischer Politiker
  • Paul Greifzu , Rennfahrer (* 1902 † 1952 )
  • Erich Krempel , SportschĂŒtze, Olympia-Silbermedaille 1936, Weltmeisterschafts-Goldmedaille 1939 (* 1913 † 1992 )
  • Herbert Roth , Komponist und Interpret (* 1926 † 1983 )
  • Siegfried Rudolf Geißler, Komponist und GrĂŒnder der Suhler Philharmonie, Politiker (* 1926 )
  • Corinna Harfouch , Schauspielerin (* 1954 )
  • Mario Kummer , Radsportler (* 1962 )
  • Otto Bruchholz, Maler (* 1891 † 1978 )
  • Annette Wiedemann, Grafikerin
  • Andreas Koziol , Schriftsteller (* 1957 )
  • Sandra HĂŒller , Schauspielerin (* 1978 )

Weitere Persönlichkeiten

  • Johann Bach (* 1604 † 1673 ), Komponist und Großonkel von Johann Sebastian Bach , BegrĂŒnder der Erfurter Bach-Linie, erhielt seine musikalische Ausbildung beim Suhler Stadtmusikus Johannes Christoph Hoffmann sen.
  • Heinrich Bach (* 1615 † 1692 ), Komponist, Stammvater der ArnstĂ€dter Bach-Linie, erhielt seine musikalische Ausbildung beim Suhler Stadtmusikus Johannes Christoph Hoffmann sen.
  • Christoph Bach (* 1613 † 1661 ), Komponist und Großvater von Johann Sebastian Bach , erhielt seine musikalische Ausbildung beim Suhler Stadtmusikus Johannes Christoph Hoffmann sen.
  • Georg Christoph Bach (* 1642 † 1697 ), Komponist, Stammvater der frĂ€nkischen Bach-Linie, 1661 bis 1668 Kantor und Schulmeister in Heinrichs bei Suhl
  • Friedrich Georg Fasch (*unbekannt † 1700 in Suhl), Rektor der Latein-Schule Suhl, Kantor, Vater von Johann Friedrich Fasch
  • Johann Friedrich Fasch (* 1688 † 1755 ), Komponist und Organist, Zeitgenosses Johann Sebastian Bachs, erhielt in Suhl seine musikalische Ausbildung
  • Hieronymus Florentinus Quehl (* 1694 † 1739 , Komponist und Organist, Lehrer von Johann Peter Kellner
  • Johann Peter Kellner (* 1705 † 1772 ), Komponist und Orgelbauer, erhielt 1732 - 1733 seine musikalische Ausbildung bei dem Organisten und Komponisten Hieronymus Florentinus Quehl in Suhl, Lehrer von Johann Ernst Rembt (www.johann-peter-kellner.de)
  • GebrĂŒder Löb und Moses Simson, GrĂŒnder der Simson -Werke
  • Friedrich Koenig (* 1774 † 1833 ), leistete als Erfinder der Schnellpresse einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Druckindustrie und wirkte einige Zeit in Suhl.
  • Carl Fiedler (* 1864 † 1955 ) bedeutender Naturwissenschaftler, Mediziner und Entomologe
  • Claus Peter Flor (* 1953 ), 1981 - 1984 Chefdirigent der Suhler Philharmonie, danach Generalmusikdirektor des Berliner Sinfonieorchesters und Dirigent der Berliner Philharmoniker
  • Nadja Jenzewski , Volleyball-Nationalspielerin (* 1986 )
  • Ralf Schumann , SportschĂŒtze, mehrfacher Olympiasieger und Weltmeister (* 1962 )

Sonstiges

Im Internet wurde Suhl hauptsĂ€chlich dadurch bekannt, dass die Behörden der Stadt 2001 vergessen hatten, die GebĂŒhren fĂŒr Ihre Domain http://www.suhl.de/ zu bezahlen. Die damit automatisch gekĂŒndigte Domain hat sich daraufhin der Ex-Polizist Norbert Suhl aus LĂŒbeck gesichert. Der darauf folgende Rechtsstreit wurde von den Medien gespannt verfolgt und gilt als PrĂ€zedenzfall. Die Stadtverwaltung hat erfolglos versucht, die Domain einzuklagen.

Siehe auch

Literatur

  • J.A. Schultes: Historisch statistische Beschreibung der gefĂŒrsteten Grafschaft Henneberg. Hildburghausen 1794.
  • Heinrich AnschĂŒtz: Die Gewehr-Fabrik in Suhl (1811). ErgĂ€nzt durch BeitrĂ€ge zur Geschichte der Stadt Suhl vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Zentralantiquariat der DDR, Leipzig 1986. Reprint der Originalausgabe von 1811.
  • Ferdinand Werther: Chronik der Stadt Suhl in der gefĂŒrsteten Graffschaft Henneberg. 2 Bd. Suhl 1847. Reprint Verlag Buchhaus Suhl 1995.
  • J. Findeis: Land und Leute im preußischen Henneberg. Suhl 1876.
  • U. Brunzel, W. Hertlein: BeitrĂ€ge zur Bergbaugeschichte der Bezirksstadt Suhl. Kulturbund Suhl 1978.
  • E. Henning: Die gefĂŒrstete Grafschaft Henneberg-Schleusingen im Zeitalter der Reformation. In: Mitteldeutsche Forschungen. Bd. 88. Köln 1981.
  • Gerhard Hopf, Klaus Dieter MĂŒller: Stadt Suhl. Brockhaus StadtfĂŒhrer. Leipzig 1988. ISBN 3325000002 .
  • BeitrĂ€ge zur Geschichte der Stadt Suhl. MehrbĂ€ndige Reihe. Herausgegeben von der Stadtverwaltung Suhl 1991ff.
  • Hans Michael: Über die Kirchengeschichte Suhls. In: ThĂŒringer Tageblatt 13.4.1991-11.1.1992 (36 Artikel).
  • Hans Nothnagel, Ewald DĂ€hn: Juden in Suhl - ein geschichtlicher Überblick. Konstanz 1995.
  • Hans Nothnagel, Hans Michael, Annekathrin Peters: Eine dokumentarische Nachlese zur Geschichte der Juden in Suhl. In: Hans Nothnagel (Hg.) Juden in SĂŒdthĂŒringen - geschĂŒtzt und gejagt. Bd. 1. Suhl 1998.
  • Peter Arfmann: Suhler Waffenkunst. Suhl 1998. ISBN 3980475354 .
  • Johann Veit Döll. Festschrift aus Anlaß der 250. Wiederkehr des Geburtstages. Herausgegeben von Dieter Bruhn. Stadtverwaltung Suhl 2000.
  • Peter Arfmann: Suhler Luxusgewehre. Suhl 2001. ISBN 3980457397 .
  • Gerd Manig, Dieter Schellenberger: 475 Jahre Suhl.. Erfurt 2002. ISBN 3897023717 .
  • Gerd Manig, Gisela JĂ€hne: Suhler Sportgeschichte. Erfurt 2003. ISBN 389702599X .
  • Hans-JĂŒrgen Fritze: Krieghoff. Geschichte einer deutschen Waffenfabrik, Suhler Zeit. Suhl 2003. ISBN 3980457370 .
  • Peter Arfmann, Rolf Kallmeyer: J. P. Sauer & Sohn. Suhl. 2004. ISBN 3980776026 .
  • Hans-JĂŒrgen Fritze: Historisches Leitbild der Stadt Suhl. Suhl 2004.
  • ArchĂ€ologischer WanderfĂŒhrer ThĂŒringen. Heft 3: Stadt Suhl. Herausgegeben von Sven Ostritz. Landesamt fĂŒr ArchĂ€ologie Weimar. Weimar 2005. ISBN 3937517138 .

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