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Letzte Änderung für Artikel Oepfershausen: 02.01.2006 22:24

Oepfershausen

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Wappen Karte
Wappen fehlt
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Deutschlandkarte, Position von Oepfershausen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Th├╝ringen
Landkreis : Schmalkalden-Meiningen
Geografische Lage :
Koordinaten: 50┬░ 38ÔÇ▓ N, 10┬░ 15ÔÇ▓ O
50┬░ 38ÔÇ▓ N, 10┬░ 15ÔÇ▓ O
H├Âhe : 417 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 12,26 km┬▓
Einwohner : 528 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 43 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 98634
Vorwahl : 036940
Kfz-Kennzeichen : SM
Gemeindeschl├╝ssel : 16 0 66 053
Gemeindegliederung: kein Ortsteil
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Beckengasse 47
98634 Oepfershausen
Website: Gemeinde Oepfershausen
Politik
B├╝rgermeister : Andreas H├Âssel ( WG Oepfershausen )

Oepfershausen ist eine Gemeinde im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Th├╝ringen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Oepfershausen liegt nordwestlich von Meiningen in der Vorderrh├Ân am Fu├če des Hahnberges . Die Gemeinde geh├Ârt der Verwaltungsgemeinschaft Wasungen-Amt Sand an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Wasungen hat.

Nachbargemeinden

Im S├╝den liegt die Gemeinde Unterkatz, im Osten Wahns, im Norden Friedelshausen, sowie hinter dem Hahnberg im Westen die Gemeinde Kaltenlengsfeld.

Geschichte

Erstmalig wurde der hier stehende Gutshof 1183 erw├Ąhnt, wesentlich gepr├Ągt wurde er 1330 bis 1731 von der Familie von Auerochs und 1595 bis 1711 von der Familie von Herda.

Ab 1991 geh├Ârte die Gemeinde zur Verwaltungsgemeinschaft Amt-Sand mit Sitz in Oepfershausen, 1995 erfolgte der Zusammenschluss mit der Verwaltungsgemeinschaft Wasungen und Walldorf.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994 - 568
  • 1995 - 567
  • 1996 - 559
  • 1997 - 559
  • 1998 - 554
  • 1999 - 557
  • 2000 - 545
  • 2001 - 530
  • 2002 - 526
  • 2003 - 530
  • 2004 - 528
Datenquelle: Th├╝ringer Landesamt f├╝r Statistik

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat aus Oepfershausen setzt sich aus 8 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

  • WG Oepfershausen 8 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004 )

B├╝rgermeister

Der ehrenamtliche B├╝rgermeister Andreas H├Âssel wurde am 27. Juni 2004 gew├Ąhlt.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Die Kr├╝cke
Die Kr├╝cke

Bauwerke

  • Die evangelische Pfarrkirche wurde auf dem Vorg├Ąngerbau aus dem 15. Jahrhundert im Jahre 1718 erbaut. An der S├╝dostseite befindet sich ein b├Ąrtiger M├Ąnnerkopf, der hier Christuskopf genannt wird, statt der ├╝blichen Bezeichnung Baumeisterkopf. Au├čerdem befindet sich in der Kirche ein prunkvolles Bildnis von 1731, was ihren Bauherrn und F├Ârderer Georg Friedrich von Auerochs zeigt.
  • Im Ort befinden sich eine Kunststation, sowie nennenswerte Fachwerkh├Ąuser wie z.B. das Haus Nr. 72, an dem sich ein Wappenstein des um 1800 abgerissenen Auerochsschen Schlosses befindet.
  • Die weitr├Ąumige geschlossene Anlage des Schwarzen Schlosses, das als Wirtschaftshof des Auerochsschen Schlosses diente, stammt von 1708 , wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts von der Gemeinde erworben und zum wirtschaftlichen Dorfmittelpunkt ausgebaut und daher 1993 restauriert.

Naturdenkm├Ąler

  • Am S├╝dhang des Hahnbergs befindet sich der vorgelagerte 604 m hohen Bergr├╝cken Kr├╝cke sowie der Am├Ânenhof mit 2 Ausflugsgastst├Ątten, darunter die Turmuhrenklause mit historischen Turmuhr- und Schlagwerken.

Literatur

  • H├Âhn, Walter: Th├╝ringische Rh├Ân, 2005, Michael Imhof Verlag Petersberg, ISBN 3-86568-060-7 , S. 111

Weblinks

Wikipedia

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