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Letzte Änderung für Artikel Schleswig (Stadt): 07.02.2006 13:56

Schleswig (Stadt)

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Wappen Karte
Wappen von Schleswig Deutschlandkarte, Position von Schleswig hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Landkreis : Schleswig-Flensburg
Fl├Ąche : 24,30 km┬▓
Einwohner : 24.237 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 997 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 3 m ├╝. NN
Postleitzahl : 24837
Vorwahl : 04621
Geografische Lage :
Koordinaten: 54┬░ 31' N, 009┬░ 34' O
54┬░ 31' N, 009┬░ 34' O
Kfz-Kennzeichen : SL
Gemeindeschl├╝ssel : 01 0 59 075
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausmarkt 1
24837 Schleswig
Website: www.schleswig.de
E-Mail-Adresse: stadt@schleswig.de
Politik
B├╝rgermeister : Thorsten Dahl (parteilos)
Lage der Stadt Schleswig im Kreis Schleswig-Flensburg

Schleswig ( lateinisch : Sliaswig, niederdeutsch : Sleswig, d├Ąnisch : Slesvig) ist Kreisstadt des Kreises Schleswig-Flensburg im Norden Schleswig-Holsteins an der Schlei. Der Stadtname kommt aus dem D├Ąnischen und bedeutet Bucht der Schlei.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Blick ├╝ber die Schlei auf den Schleswiger Dom
Blick ├╝ber die Schlei auf den Schleswiger Dom

Die Stadt liegt am Ufer der Schlei zwischen den beiden Halbinseln Angeln und Schwansen. N├Ąchste gr├Â├čere St├Ądte sind Flensburg, Husum und Kiel. In unmittelbarer N├Ąhe verl├Ąuft die Autobahn 7.

Geschichte

Schleswig wurde 804 erstmals als Sliasthorp erw├Ąhnt und feierte im Jahr 2004 sein 1200-j├Ąhriges Jubil├Ąum. Die Endung thorp verweist darauf, dass es sich um eine Nebensiedlung handelt. Die Haithabu genannte Siedlung am Haddebyer Noor wurde von K├Ânig G├Âttrik 808 zum Handelsplatz ausgebaut und 1066 zerst├Ârt. Die wenige Jahre zuvor am Nordufer der Schlei gegr├╝ndete Neusiedlung erlebte einen Aufschwung. Gegen 900 erobern die schwedischen Wikinger unter ihrem K├Ânig Olaf das Gebiet. 934 schl├Ągt der ostfr├Ąnkische K├Ânig Heinrich I. Knuba, den Sohn Olafs und macht Haithabu tributpflichtig. Kaiser Otto I. gr├╝ndet 947 das Bistum Schleswig. Im Jahre 983 erobert der D├Ąnische K├Ânig Harald Blauzahn das Gebiet zur├╝ck.

Der Chronist Adam von Bremen berichtete schon im Jahr 1076 ausf├╝hrlich ├╝ber die Bedeutung Haithabus und Schleswigs. So wurde unter Erzbischof Adalbert von Bremen in Schleswig eine Synode abgehalten, zu der Vertreter aus ganz Nordeuropa eingeladen waren. Die ersten Bisch├Âfe Schleswigs waren Harald (Haroldus), Poppo und Rodolphus. F├╝r das Jahr 1134 wird von Saxo Grammaticus der Dom erw├Ąhnt. Er berichtet, das sich der d├Ąnische K├Ânig Niels vor den Br├╝dern der St. Knudsgilde in den Dom fl├╝chten wollte, aber erschlagen wird, weil er 1131 den Herzog Knud Lavard t├Âten lie├č. Die Residenz der Bisch├Âfe war Schloss Gottorf, ab 1268 jedoch die Burg Schwabstedt, nachdem der Herzog von Schleswig das Schloss ├╝bernommen hatte. Schleswig war zu dieser Zeit noch immer ein bedeutender Handelsplatz, doch ging die regionale Vorrangstellung im Laufe der Zeit auf Flensburg ├╝ber. Nach der Reformation verschwanden nahezu alle der zahlreichen Kirchen und Kl├Âster der Stadt.

Nach der Landesteilung der Herzogt├╝mer Schleswig und Holstein 1544 wurde Schloss Gottorf Residenz der Herz├Âge von Gottorf . Diese blieben der d├Ąnischen Krone untergeordnet, f├╝hrten jedoch immer mehr eine eigenst├Ąndige Politik. Nach dem Gro├čen Nordischen Krieg fielen die Gottorfer Anteile des Herzogtums Schleswig jedoch wieder an den d├Ąnischen K├Ânig ( 1721 ). Nach dem Verlust der Residenzfunktion wurde das Schloss Sitz des Obergerichts, der Regierungs- und Justizbeh├Ârde f├╝r das gesamte Herzogtum. 1843 wurden Regierung und Gericht getrennt und die schleswigsche St├Ąndeversammlung wurde wieder eingerichtet. Als Tagungsraum diente der St├Ąndesaal des Rathauses . Neben der Funktion als Beh├Ârdensitz war Schleswig in erster Linie eine Ackerb├╝rgerstadt. 1711 wurden die beiden Vorst├Ądte Lollfu├č und Friedrichsberg eingemeindet.

Ab 1840 wurde der deutsch-d├Ąnische Konflikt das beherrschende Thema in der Stadt, deren B├╝rger sich ├╝berwiegend auf Seiten der deutschen Schleswig-Holsteiner stellten. 1848 brach der B├╝rgerkrieg aus, in dem es am 23. April 1848 zur Schlacht bei Schleswig kam. Nach dem Ende der Kampfhandlungen 1850 wurden die Beh├Ârden innerhalb der d├Ąnischen Monarchie neu geordnet. Schleswig verlor s├Ąmtliche herzogliche Beh├Ârden. Nach dem Deutsch-D├Ąnischen Krieg 1864 wurde Schleswig preu├čisch und 1868 Sitz des Oberpr├Ąsidenten der Provinz Schleswig-Holsteins und der Bezirksregierung. Dies blieb sie bis 1945 / 46 , als Kiel Landeshauptstadt des neu gegr├╝ndeten Landes Schleswig-Holstein wurde.

Schleswig ist heute kulturelles Zentrum des Landesteils Schleswig.

Politik

Sitzverteilung in der Ratsversammlung (Sep. 2003)
CDU 17 Sitze
SPD 11 Sitze
SSW 5 Sitze
Summe 33 Sitze

B├╝rgermeister

  • 29.12.1885 - 31.12.1909: Julius Heiberg
  • 01.01.1910 - 31.12.1912: Dr jur. Wilhelm Br├╝ckner
  • 01.04.1913 - 10.08.1933: Dr. Oscar Behrens
  • 11.08.1933 - 23.10.1933: Beigeordneter Heinrich Blum, Lehrer, als kommissarischer B├╝rgermeister
  • 24.10.1933 - 22.01.1934: Dr. Adolf Herting, kommissarischer B├╝rgermeister
  • 22.01.1934 - 31.10.1937: Franz Friedrich Freiherr von Baselli
  • 11.12.1937 - Mai 1945: Dr. Helmut Lemke
  • 15.05.1945 - 30.11.1945: Hans Hinrichs
  • 01.12.1945 - 19.11.1948: Hermann Clausen, SSW
  • 19.11.1948 - 30.04.1950: Jakob B├Âhme
  • 01.05.1950 - 30.12.1954: Bruno Lorenzen, CDU
  • 01.06.1955 - ??.??.19?? Werner Kugler, CDU
  •  ??.??.19?? - 18.1.1988: Dr. Bodo Richter, SPD
  • 19.01.1988 - 18.01.1990: Heinz Bartheidel, CDU
  • 19.01.1990 - 18.01.2002: Klaus Nielsky, SPD
  • 19.01.2002 - heute: Thorsten Dahl

Religionen

Die ├╝berwiegende Mehrheit der Schleswiger ist evangelisch-lutherisch . Daneben finden sich Gemeinden der Katholischen Kirche , der D├Ąnischen Kirche und freie Gemeinden.

Kirchen

  • Dom (ev.)
  • Dreifaltigkeitskirche (ev.)
  • Michaeliskirche (ev.)
  • Evangelisch freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
  • Ansgarkirche (kath.)
  • Ansgarkirke (d├Ąnisch)
  • Neuapostolische Kirche

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Sehensw├╝rdigkeiten

  • Der Schleswiger Dom St. Petri beherrscht das Bild der Stadt schon von weitem. Sein Turm ist jedoch erst 100 Jahre alt.
  • Die Schleswiger Altstadt zu F├╝├čen des Doms konnte ihr altert├╝mliches Bild weitgehend bewahren. Zentrum derselben ist der Rathausmarkt, von dem einige sch├Âne Stra├čen abgehen. Das Rathaus mit dem alten St├Ąndesaal entstand im 19. Jahrhundert durch Umbau des alten Grauklosters , dessen mittelalterliche Reste noch deutlich an der R├╝ckseite des Geb├Ąudes erkennbar sind.
  • Im Osten der Altstadt liegt die Fischersiedlung Holm mit einem geschlossen erhaltenen Bestand alter Fischerh├Ąuser. Am Ende der S├╝derholmstra├če befindet sich das alte Johanniskloster mit einem Bibelmuseum.
  • Vom Rathausmarkt f├╝hrt die Lange Stra├če zum Gallberg und dar├╝ber hinaus zum Kornmarkt, wo die Einkaufsstra├če Schleswigs beginnt. Dieser erstreckt sich am Nordufer der Schlei und geht in den Stadtteil Lollfu├č ├╝ber, wo neben vielen Kleinb├╝rgerh├Ąusern vor allem das heutige Amtsgericht und das so genannte Pr├Ąsidentenkloster sehenswert sind.
  • Das Schloss Gottorf ist heute Sitz der schleswig-holsteinischen Landesmuseen. Der Schlossgarten mit dem Globushaus und dem Herkules wird Schritt f├╝r Schritt rekonstruiert. Das Schlossgeb├Ąude selbst kann auf eine ├╝ber 800j├Ąhrige Baugeschichte zur├╝ckblicken.
  • S├╝dlich des Schlosses beginnt der Stadtteil Friedrichsberg mit dem 85 Meter hohen Wiking-Turm von 1973 , von dem man eine herrliche Aussicht ├╝ber die Stadt hat. Weitere Sehenswertigkeiten sind das preu├čische Regierungsgeb├Ąude (im Volksmund Roter Elefant genannt und heute Sitz des Oberlandesgerichts), das Stadtmuseum im G├╝nderothschen Hof, das Prinzenpalais (heute Sitz des schleswig-holsteinischen Landesarchivs) die Friedrichsberger Dreifaltigkeitskirche und einige Seitenstra├čen des Stadtteils.
  • Am S├╝dufer der Schlei sind die Wallanlagen der alten Wikingerstadt Haithabu zu erkennen. Dort liegt auch das Wikingermuseum.

Theater

B├╝chereien

In Schleswig existieren eine deutsche und eine d├Ąnische B├╝cherei.

Museen

Die Stadt Schleswig ist Standort einer Reihe von Museen. Unter anderem hat das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum seinen Sitz in Schleswig.

  • Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum im Schloss Gottorf
  • Stadtmuseum Schleswig im G├╝nderothschen Hof
  • Museum f├╝r Outsiderkunst im Pr├Ąsidentenkloster
  • Holm-Museum

In unmiittelbarer N├Ąhe der Stadt befinden sich zudem das Wikingermuseum Haithabu und das Danevirke Museum in Dannewerk.

Gerichte

Das Gerichtsgeb├Ąude in der Gottorfstr. 2, in welchem das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht, das Schleswig-Holsteinische Landessozialgericht, das Sozialgericht Schleswig und der Generalstaatsanwalt untergebracht sind wird im Volksmund als "Roter Elefant" bezeichnet. Es wurde zwischen 1876 und 1878 erbaut und war Sitz der fr├╝heren preu├čischen Provinzialregierung. Hier residierte der erste preu├čische Regierungspr├Ąsident, und hier entwarf er im Auftrag des Reichskanzlers Otto von Bismarck die Reichsversicherungsordnung . Zudem war fr├╝her auch das Oberversicherungsamt dort untergebracht.

Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht und das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hingegen befinden sich in der Brockdorff-Rantzau-Stra├če 13.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Stadt Schleswig verf├╝gt kaum ├╝ber nennenswerte Industriebetriebe. Im Norden der Stadt befindet sich ein gr├Â├čeres Gewerbegebiet.

Medien

Regionale Tageszeitung Schleswigs sind die Schleswiger Nachrichten. Die d├Ąnische Flensborg Avis hat ebenfalls eine lokale Redaktion in der Stadt.

├ľffentliche Einrichtungen

Schleswig ist Sitz mehrerer Museen und Gerichte. Die n├Ąchsten Universit├Ąten befinden sich in Kiel und Flensburg.

Schulen

Grundschulen:

  • Bugenhagenschule (Friedrichstra├če 103)
  • Dannewerkschule (Holzredder 2 b)
  • Schule Nord (Sch├╝tzenredder 16)
  • St. J├╝rgen-Schule (Erlenweg 2)
  • Wilhelminenschule (Lutherstra├če 11)

Hauptschulen:

  • Asmus-Jakob-Carstens-Schule (Gallberg 47)
  • Bugenhagenschule (Friedrichstra├če 103)
  • Schule Nord (Sch├╝tzenredder 16)

Realschulen:

  • Bruno-Lorenzen-Schule (Spielkoppel 6)
  • Dannewerkschule (Erikstra├če 50)

Gymnasien:

  • Domschule(K├Ânigsstra├če 17a)
  • Fachgymnasium des Kreises Schleswig-Flensburg (Flensburger Stra├če 19b)
  • Lornsenschule (Michaelisallee 1)

D├Ąnische Schulen:

  • Gottorp Skolen (Dorfstra├če 25)
  • Hjort-Lorenzen Skolen (K├Ânigsberger Stra├če 3)

F├Ârderschulen:

  • Pestalozzischule (Lutherstra├če 9)
  • Peter-H├Ąrtling-Schule (Holzredder 12)
  • Schule Hesterberg (Friedrich-Ebert-Stra├če 5)
  • Staatliche Internatsschule f├╝r H├Ârgesch├Ądigte (Lutherstra├če 14)
  • Staatliche Schule f├╝r Sehgesch├Ądigte (Lutherstra├če 14)

Berufsschulen:

  • Berufliche Schulen des Kreises Schleswig-Flensburg (Flensburger Stra├če 19b)
  • Schulzentrum f├╝r Gesundheitsberufe Schleswig (Am Damm 1)

Sonstige Schulen:

  • Erzieherfachschule
  • Landwirtschaftsschule

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • Ansverus , Benediktinerm├Ânch und Heiliger
  • Herman Wilhelm Bissen , d├Ąnischer Bildhauer
  • Karl Nikolai Jensen B├Ârgen , deutscher Astronom
  • Ulrich von Brockdorff-Rantzau , erster Au├čenminister der Weimarer Republik
  • Asmus Carstens , Maler
  • Klaus Jepsen , deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
  • Hans Kudszus , deutscher Aphoristiker
  • Heinz Marten , deutscher Oratorien-Tenor und Lieders├Ąnger
  • Heinrich Philippsen , schleswig-holsteinischer Heimatforscher
  • Hermann-Bernhard Ramcke , deutscher General
  • Ralf Rothmann , deutscher Schriftsteller
  • Hans von Seeckt , Generaloberst der Reichswehr in Deutschland
  • Hans-Hermann Tiedje , deutscher Journalist
  • Friedrich Graf von Reventlou , schleswig-holsteinischer Staatsmann
  • Jannpeter Zopfs , Richter am deutschen Bundesgerichtshof
  • Christian Redl, Filmschauspieler

In Schleswig aufgewachsen, aber in anderen Orten geboren:

  • J├╝rgen Drews , deutscher Schlagers├Ąnger
  • Kay Nehm , deutscher Jurist, Generalbundesanwalt
  • Fran├žois Smesny , deutsch-franz├Âsischer Schauspieler

Literatur

  • Philippsen, Heinrich: Kurzgefasste Geschichte der Stadt Schleswig und der Schleswiger Knudsgilde, Schleswig 1926
  • Skierka, Joachim: Schleswig in der Statthalterzeit 1711 - 1836
  • Christiansen, Theo: Schleswig 1836 - 1945
  • Christiansen, Theo: Schleswig und die Schleswiger 1945 - 1962
  • Christiansen, Theo: Schleswig 1945 - 1968, Fotodokumentation
  • Christiansen, Theo: Wir Wunderkinder, Schleswiger Firmen im Spiegel von Anzeigen 1955
  • Pohl, Reimer: Stra├čen in Schleswig
  • Vogel, Volker: Schleswig im Mittelalter, Arch├Ąologie einer Stadt
  • Mack, Ulrich: Der Holm - Ein Familienalbum

Weblinks

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