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Letzte Änderung für Artikel Erfde: 20.02.2006 13:29

Erfde

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Wappen Karte
Wappen der Gemeinde Erfde Deutschlandkarte, Position von Erfde hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis : Schleswig-Flensburg
Geografische Lage :
Koordinaten: 54┬░ 17' N, 9┬░ 19' O
54┬░ 17' N, 9┬░ 19' O
H├Âhe : 6 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 33,95 km┬▓
Einwohner : 2.098 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 62 Einwohner je km┬▓
Postleitzahl : 24803
Vorwahl : 04333
Kfz-Kennzeichen : SL
Gemeindeschl├╝ssel : 01 0 59 024
Adresse der
Amtsverwaltung:
Amt Stapelholm
Bahnhofstra├če
25868 Norderstapel
Offizielle Website: www.amt-stapelholm.de
E-Mail-Adresse: AmtStapelholm@t-online.de
Politik
B├╝rgermeister : Karl-Heinz Packmor
Lage der Gemeinde Erfde im Kreis Schleswig-Flensburg

Die Gemeinde Erfde ( d├Ąnisch : Ervde) liegt auf einer Geestinsel im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.

Inhaltsverzeichnis

Gemeindegliederung

In ihrer heutigen Form besteht die Gemeinde seit 1971 . Das an der Eider gelegene Bargen, Ekel, Erfderfeld, Grevenhorst und Scheppern befinden sich ebenfalls im Gemeindegebiet.

Erfde ist nicht nur der s├╝dlichste l├Ąndliche Zentralort im Kreisgebiet, sondern auch die gr├Â├čte Gemeinde im Amt Stapelholm.

Geschichte

Die Geestinsel, auf der Erfde liegt, ist eine Altmor├Ąne , die w├Ąhrend der Eiszeit von Schmelzwasser umstr├Âmt war. Durch das Steigen des Grundwasserspiegels nach der Eiszeit befinden sich heute viele Moore und Feuchtgebiete im Umkreis.

Auf der Geestinsel wurden sehr alte Gegenst├Ąnde gefunden, die darauf hindeuten, dass sie bereits um 2800 v. Chr. Besiedelt war.

Die St.-Marien-Magdalenen-Kirche im Ortszentrum wurde im 12. Jahrhundert als romanische Feldsteinkirche errichtet. In der Kirche befindet sich ein Schiffsmodell, das an die Schifffahrt auf der Eider erinnert.

Da die Treene 1570 bei Friedrichstadt abged├Ąmmt wurde, ver├Ąnderte sich der Wasserhaushalt der Region und die Region um Erfde wurde noch bis 1935 bei Sturmfluten unter Wasser gesetzt.

Der Ort Erfde wurde zweimal von gro├čen Br├Ąnden heimgesucht. Dabei wurden 1698 42 Geb├Ąude und das Pastorat zerst├Ârt, bei einem Feuer 1768 , das sogar drei Tage lang andauerte fast das ganze Dorf.

Im Ort befindet sich eine der f├╝r die Landschaft Stapelholm typischen Bauernglocken , mit der der Bauernvogt die Einwohner zu Versammlungen oder zum Verdingen von Arbeit gerufen hat. Bei Gefahr dienten die Glocken als Warnsignal.

Wirtschaft

Die Gemeinde ist vorwiegend landwirtschaftlich gepr├Ągt und weist als l├Ąndlicher Zentralort gleichzeitig ein reichhaltiges Gewerbe- und Dienstleistungsangebot auf. An der Eider gibt es jedoch auch einige touristische Nutzungen.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Erfde aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Erfde verfügbar.

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