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Letzte Änderung für Artikel Kreis Pinneberg: 06.02.2006 23:21

Kreis Pinneberg

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Wappen Karte
Wappen des Kreises Pinneberg Lage des Kreises Pinneberg in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Verwaltungssitz : Pinneberg
Fläche : 664,11 km²
Einwohner : 298.799 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte : 450 Einwohner je km²
Arbeitslosenquote : 9.5% (2005)
Kreisschl√ľssel : 01 0 56
Kfz-Kennzeichen : PI
Kreisgliederung: 49 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Moltkestraße 10
25421 Pinneberg
Website : www.kreis-pinneberg.de
E-Mail-Adresse : info@kreis-pinneberg.de
Politik
Landrat : Dr. Wolfgang Grimme ( CDU )
Karte
Lage des Kreises Pinneberg in Schleswig-Holstein

Der Kreis Pinneberg ist gemessen an seiner Fläche der kleinste und gemessen an der Einwohnerzahl der größte Landkreis des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Er ist der am dichtesten besiedelte Kreis des Landes und gehört zur Metropolregion Hamburg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Kreis Pinneberg liegt im S√ľdwesten des Landes und grenzt im Westen und Norden an den Kreis Steinburg, im Osten an den Kreis Segeberg, im S√ľdosten an das Land Hamburg und im S√ľdwesten an den nieders√§chsischen Landkreis Stade.

Dar√ľber hinaus geh√∂rt die einzige deutsche Hochseeinsel Helgoland ebenfalls zum Kreis Pinneberg. Von Wedel bis zum Fluss Kr√ľckau erstreckt sich elbw√§rts die Haseldorfer Marsch, die durch ihren fruchtbaren Boden die Grundlage f√ľr Landwirtschaft und Obstbau bildet.

Wirtschaft

Der Kreis Pinneberg geh√∂rt zu den gr√∂√üten, zusammenh√§ngenden Baumschulgebieten weltweit. Dazu geh√∂ren auch zwei Rosenz√ľchter, Rosenwelt Tantau in Uetersen und Rosen-Kordes in Sparrieshoop , die mit ihren Z√ľchtungen unter anderem den Weltmarkt f√ľr Schnittrosen bestimmen. Kurioserweise werden ihre Rosen nicht im Kreis Pinneberg aufgezogen: Nach dem Verlassen ihrer Holsteiner ‚ÄěKinderstube‚Äú werden die Rosen nach S√ľdamerika und Afrika verschickt, dort auf Plantagen aufgezogen und schlie√ülich geerntet und per Luftfracht an Gro√üh√§ndler weltweit geliefert. √úber niederl√§ndische Rosenb√∂rsen finden einige dann auch ihren Weg zur√ľck in Blumengesch√§fte des Kreises Pinneberg. Siehe auch Rosen f√ľr die reiche Welt , Die Zeit Nr. 30/2005.

Verkehr

Die Infrastruktur des Kreises Pinneberg ist vergleichsweise gut entwickelt. Bis zur Kreisstadt Pinneberg und bis zur Stadt Wedel reicht das S-Bahn-Netz des HVV, durch Pinneberg und die Stadt Elmshorn f√ľhrt die Bahnlinie nach Kiel bzw. Flensburg und nach Westerland (Sylt). Die Stadt Quickborn liegt an der Bahnlinie der AKN von Hamburg nach Neum√ľnster. Schon seit 1967 reichte der Einzugsbereich des HVV bis Pinneberg, der restliche √ĖPNV im Kreisgebiet wurde 2003 in den HVV eingegliedert. Die Autobahnen A 7 (Hamburg-Kiel/Flensburg) und A 23 (Hamburg-Heide) f√ľhren durch den Kreis Pinneberg.

Geschichte

Das Gebiet des Kreises Pinneberg ist Teil des Gebietes des historischen Gaues Stormarn der Graftschaft Holstein, die 1111 Graf Adolf I. aus dem Hause Schauenburg verliehen wurde. Aufgrund verschiedener Erbteilungen entstand die Pinneberger Linie des Hauses Schauenburg. Nach dem Aussterben der anderen Linien und der Belehnung von Christian I. von D√§nemark mit den anderen Teilen Holsteins, entstand hier die Graftschaft Holstein-Schauenburg, die bis 1640 bestand und erst dann an den d√§nischen K√∂nig Christian IV. fiel. Nach der zwischenzeitlichen Teilung in die Graftschaft Rantzau und die Herrschaft Pinneberg, entstand aus diesen beiden Gebieten, sowie den G√ľterbezirken Haseldorf, Haselau, Flottbek, Seesterm√ľhe und dem Klosterbezirk Uetersen 1867 der Kreis Pinneberg.

Politik

Landräte

  • 1947 - 1949 , Walter Damm, SPD
  • ...
  • ???-???, Dr. Udo Sachse
  • ???- 1985 , Winfried Hebisch , SPD
  • 1985 - 1991 , J√∂rn Alwes , CDU
  • 1991 - 2003 , Berend Harms , SPD
  • 2003 -heute, Dr. Wolfgang Grimme , CDU

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 30. September 2005)

Amtsfreie Gemeinden/Städte


√Ąmter mit amtsangeh√∂rigen Gemeinden/St√§dten

Sitz der Amtsverwaltung *
  1. Bönningstedt * (4.077)
  2. Ellerbek (4.251)
  3. Hasloh (3.410)
  1. Klein Nordende (3.034)
  2. Klein Offenseth-Sparrieshoop (2.718)
  3. Kölln-Reisiek (2.620)
  4. Raa-Besenbek (508)
  5. Seester (978)
  6. Seesterm√ľhe (920)
  7. Seeth-Ekholt (862)
  1. Haselau (1.103)
  2. Haseldorf * (1.711)
  3. Hetlingen (1.338)
  1. Bokel (634)
  2. Brande-Hörnerkirchen * (1.626)
  3. Osterhorn (443)
  4. Westerhorn (1.310)
  1. Groß Nordende (707)
  2. Heidgraben (2.282)
  3. Heist (2.746)
  4. Holm (3.089)
  5. Moorrege * (4.014)
  6. Neuendeich (518)
  1. Borstel-Hohenraden (2.148)
  2. Kummerfeld (2.102)
  3. Prisdorf (2.209)
  4. Tangstedt (2.127)
  1. Bevern (583)
  2. Bilsen (713)
  3. Bokholt-Hanredder (1.259)
  4. Bullenkuhlen (363)
  5. Ellerhoop (1.326)
  6. Groß Offenseth-Aspern (435)
  7. Heede (720)
  8. Hemdingen (1.653)
  9. Langeln (504)
  10. Lutzhorn (814)

Weblinks


Wikipedia

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