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Letzte Änderung für Artikel Wittenberger Kapitulation: 02.12.2005 11:03

Wittenberger Kapitulation

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Die Wittenberger Kapitulation beendet am 19. Mai 1547 den Schmalkaldischen Krieg, der in der Schlacht bei M├╝hlberg vom 24. April 1547 entschieden wurde.

Im Ergebnis erhielt die albertinische Linie der Wettiner die Kurw├╝rde von den Ernestinern . Wittenberg wird ebenfalls albertinisch.

Im Schmalkaldischen Krieg setzte sich der katholische Kaiser Karl V. , verb├╝ndet mit dem protestantischen Herzog Moritz von Sachsen, u. a. gegen den s├Ąchsischen Kurf├╝rsten Johann Friedrich I. durch, der der dauerhaften ├ťbertragung der s├Ąchsischen Kurw├╝rde an die Albertiner zustimmen musste. Friedrich musste seine Gebiete ├Âstlich der Saale an Herzog Moritz von Sachsen abtreten, der die s├Ąchsische Kurf├╝rstenw├╝rde erhielt.

F├╝r Moritz bedeutete der Gewinn der Kurw├╝rde und die territoriale Erweiterung seines Machtbereichs die M├Âglichkeit, zusammen mit einer F├╝rstenopposition deutscher F├╝rsten im B├╝ndnis mit dem K├Ânig Heinrich II. (Frankreich) und dem Bruder des Kaisers und des Herzogs von ├ľsterreich Ferdinand I., den Kaiser in dem Ma├če zu bek├Ąmpfen, dass er im Jahre 1552 den Passauer Vertrag unterzeichnen und anerkennen musste, obwohl er ihn nicht einzuhalten gedachte.

Dieses Ereignis war f├╝r die weitere Entwicklung auch insofern von Bedeutung, weil diese territoriale Beschneidung der ernestinischen Territorien auf die th├╝ringischen Kleinstaaten der Ausgangspunkt des sp├Ąteren Th├╝ringen war, wie er im wesentlichen heute besteht.

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