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Letzte Änderung für Artikel Frauenkirche (Dresden): 20.02.2006 13:08

Frauenkirche (Dresden)

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Die Frauenkirche im Oktober 2005 wenige Tage vor der Kirchweihe
Die Frauenkirche im Oktober 2005 wenige Tage vor der Kirchweihe

Die Frauenkirche in Dresden ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Hochbarocks . Sie gilt als eines der architektonisch reizvollsten KirchengebĂ€ude Europas und als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus . Der grĂ¶ĂŸte Sandsteinbau der Welt verfĂŒgt zugleich ĂŒber die grĂ¶ĂŸte steinerne Kirchenkuppel nördlich der Alpen.

Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie wÀhrend der Luftangriffe auf Dresden 1945 zerstört. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal . Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau in historischer Bauart, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.

Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden.

Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte der alten Frauenkirche bis 1945

Der romanische FrĂŒhbau

Schon im 11. Jahrhundert wurde an der Stelle der heutigen Frauenkirche eine kleine romanische Kirche – vermutlich die Ă€lteste Kirche Dresdens – erbaut, die der Gottesmutter Maria geweiht war und folglich Zu unserer lieben Frauen hieß. Diese wurde im Mittelalter mehrfach umgebaut. In der Reformation fiel das KirchengebĂ€ude an die nun lutherische Gemeinde der Stadt. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde das GebĂ€ude baufĂ€llig und reichte fĂŒr die wachsende Zahl der Gottesdienstbesucher nicht mehr aus.

Der barocke Kuppelbau George BĂ€hrs

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Frauenkirche zwischen 1860 und 1890
Frauenkirche zwischen 1860 und 1890

Daraufhin beschloss der Rat der Stadt Dresden 1722 , eine neue Kirche zu bauen. Er beauftragte den Architekten und Ratszimmermeister George BĂ€hr mit der Planung. Diese dauerte vier Jahre, bis die Stadt am 26. Juni 1726 seinen Entwurf genehmigte. Am 26. August 1726 wurde der Grundstein gelegt, und bis 1743 entstand ein barocker Neubau. Er kostete 288.570 Taler, 13 Groschen und 64,4 Pfennige, die vorwiegend aus Spenden der Dresdner BĂŒrger stammten. Diese Spenden waren jedoch nicht fĂŒr die Frauenkirche, sondern fĂŒr die wegen ihres Glaubens vertriebenen Salzburger Protestanten bestimmt, die damals durch Sachsen zogen. Die gesammelten Spendengelder wurden den Salzburgern nicht ausgehĂ€ndigt, sondern zum Bau der Frauenkirche zweckentfremdet. Am 28. Februar 1734 wurde der Innenraum mit einer Festpredigt von Superintendent Valentin Ernst Löscher und Musik von Theodor Christlieb Reinhold geweiht. Am 27. Mai 1743, knapp fĂŒnf Jahre nach dem Tod George BĂ€hrs, vollendete der Aufsatz eines Kuppelkreuzes schließlich den Monumentalbau. Löscher hatte das Kreuz gegen die PlĂ€ne BĂ€hrs, der einen Obelisken (Pyramide) als Bekrönung vorgesehen hatte, und die Forderung BrĂŒhls , mit einem "A"-Ă€hnlichen Obelisken die Herrschaft August des Starken zu symbolisieren, durchgesetzt.

Die Dresdner Frauenkirche war damals schon der einzige protestantische Sakralbau des deutschen Barocks von europĂ€ischer Bedeutung. Der Zentralbau von BĂ€hr trug eine ganz aus Naturstein gefertigte Kuppel . Die Dresdner Kuppel faszinierte jedoch außerdem durch ihre konkave Form im unteren Teil, die an eine Glocke erinnerte. Diese war einzigartig auf der Welt und brachte dem GebĂ€ude den Namen „die Steinerne Glocke“ ein. Sie ruhte auf acht Pfeilern , die zu den Diagonalen etwas enger standen als zu den Hauptachsen und so eine Kreuzform andeuteten.

Die Außenmauern bildeten einen annĂ€hernd quadratischen Grundriss , der vom halbrunden Chor durchbrochen wurde. Die TreppentĂŒrme in den Ecken dienten als Widerlager fĂŒr die Kuppel und fĂŒhrten zu Emporen zwischen den Pfeilern. Vor dem Chor lag eine doppelte geschwungene Freitreppe mit einem Lesepult in der Mitte, dahinter ein monumentaler Barockaltar, der vom Orgelprospekt gekrönt wurde. Die Kanzel schwebte am linken Pfeiler ĂŒber der Freitreppe. Die BĂ€nke innerhalb des Kuppelraums waren konzentrisch auf einen Punkt zwischen Lesepult und Altar ausgerichtet, die sie zwischen und hinter den Pfeilern umschließenden BĂ€nke auf die Raummitte. Das betonte den schon in der Architektur angelegten doppelten Schwerpunkt von Raumzentrum und Chor zusĂ€tzlich. Die Proportionen, die sehr hohen Pfeiler und hohen, schmalen Fenster erinnerten an gotische Kathedralen .

Die Frauenkirche hatte eine Gesamthöhe von 91,23 Meter. Sie war 41,96 Meter breit und 50,02 Meter lang. Die Kuppel begann in einer Höhe von etwa 40 m, und die Laterne – der Kuppelaufsatz – öffnete sich in luftiger Höhe von 62 Metern ĂŒber dem Neumarkt von Dresden. Die aus sĂ€chsischem Sandstein gemauerte Steinkuppel hatte unten einen Außendurchmesser von 26,15 Metern, oben von circa 10 Metern und wog etwa 12.000 Tonnen.

Zerstörung im Zweiten Weltkrieg

Nach dem Luftangriff auf Dresden durch britische und amerikanische Bomber in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 brannte die Frauenkirche vollstĂ€ndig aus. Sie war durch keine Sprengbombe getroffen worden, befand sich jedoch mitten im Stadtzentrum, wo der Feuersturm und die Brandhitze am stĂ€rksten wĂŒteten.

In den Kellern der Kirche war ein Filmarchiv der Luftwaffe untergebracht. Die Filme bestanden damals aus Zelluloid , das leicht brennbar ist und dabei enorme Hitze erzeugt. Da einige der Filme jedoch bei der archĂ€ologischen TrĂŒmmerberĂ€umung im Vorfeld des Wiederaufbaus fast unversehrt geborgen werden konnten, geht man nach sorgfĂ€ltiger Untersuchung heute davon aus, dass diese Filme nicht zur Entwicklung der Brandhitze und damit zum Einsturz des GebĂ€udes beigetragen haben. Der Hauptgrund dafĂŒr war der mit viel Holz ausgestattete Innenraum, der nach dem Schmelzen der Fenster, in der Altstadt herrschten Temperaturen von 1200 Grad Celsius, dem Feuer reichlich Nahrung bot. Auch kann Sandstein nicht so große Hitze aushalten wie normaler Stein, wie er beispielsweise in der Kreuz- und der Hofkirche eingesetzt ist. Er dehnte sich aus, bis er schließlich Risse bekam und platzte, womit seine StabiltĂ€t verloren ging.

Bereits bei einer Untersuchung und Renovierung der Kirche im Jahr 1938 stellte die örtliche Polizei Risse an den Innenpfeilern fest. Es wĂ€re also nur noch eine Frage der Zeit gewesen wann die Frauenkirche einstĂŒrzt. Nach dem Großangriff auf die Stadt thronte die Kuppel ĂŒber den Ruinen. Am 15. Februar um 10 Uhr morgens konnten die ausgeglĂŒhten Innenpfeiler schließlich die Last der gewaltigen Gewölbekonstruktion nicht mehr tragen. Das GebĂ€ude brach mit einem dumpfen Knall in sich zusammen, eine riesige Rauchwolke stieg ĂŒber der Stadt auf. Ein Ereignis, das in seiner Symbolkraft fĂŒr viele Dresdner die vorangegangenen Zerstörungen noch ĂŒbertraf, fĂŒr sie war die letzte Hoffnung wenigstens etwas vom alten Dresden erhalten zu können zerstört. Ein riesiger TrĂŒmmerberg lag da, wo einmal die Kirche war. Nur die Umfassungsmauern des Chors bis zum Hauptgesims und ein Rest des nordwestlichen Eckturms standen noch. Teile des von Johann Christian Feige geschaffenen Altars wurden durch das herabtropfende Zinn der schmelzenden Orgel konserviert und ĂŒberdauerten die Zeiten unter dem Schuttberg. Diese konservierten Reste wurden beim Wiederaufbau in den neuen Altar integriert. Die Spuren der Zerstörung wurden dabei, der Erinnerung wegen, bewusst belassen.

Mahnmal gegen den Krieg in der DDR

Nach dem Krieg wurden auf Initiative des damaligen Landeskurators Hans Nadler erste Untersuchungen zum Wiederaufbau durchgefĂŒhrt. 850 Steine wurden inventarisiert und eingelagert. Doch die großflĂ€chige TrĂŒmmerberĂ€umung in der Dresdner Innenstadt im Sinne neuen sozialistischen StĂ€dtebaus zerschlug die Hoffnungen auf einen Wiederaufbau schnell. Der Versuch der Behörden, den TrĂŒmmerberg 1962 zu Gunsten einer ParkflĂ€che zu beseitigen, scheiterte. Es kam zu Protesten aus der Bevölkerung, außerdem fehlte das dazu nötige Geld. Der TrĂŒmmerberg wurde mit Rosen bepflanzt. Unterdessen waren lĂ€ngst zwei Drittel der geborgenen Steine fĂŒr die Befestigung des Elbufers anderweitig verbaut worden.

So blieb der TrĂŒmmerberg mitten im Stadtzentrum von Dresden zu Zeiten der DDR ĂŒber 40 Jahre lang als Mahnmal , Ă€hnlich der Ruine der Berliner Kaiser-Wilhelm-GedĂ€chtniskirche, erhalten. Viele ĂŒberlebende Dresdner gedachten hier ihrer bei den Bombenangriffen ums Leben gekommenen Angehörigen, fĂŒr die es oft keine GrĂ€ber gab.

Die DDR erklĂ€rte die Kirchenruine 1966 offiziell zum Mahnmal gegen den Krieg. Der Tag der Zerstörung Dresdens wurde fortan zu staatlich gelenkten Gedenkdemonstrationen an der Ruine genutzt. Am 13. Februar 1982 riefen Dresdner Christen erstmals zum stillen Gedenken gegen den Krieg an den TrĂŒmmern der Frauenkirche auf. Dieser Aufruf fĂŒhrte in den 1980er Jahren zu ZusammenkĂŒnften von Gruppen der DDR-BĂŒrgerrechts- und Friedensbewegung an jedem 13. Februar an der Ruine , um stumm des Krieges zu gedenken. Versuche staatlicher Stellen, diese Treffen zu verhindern, hatten kaum Erfolg.

Die SĂ€chsische Landeskirche plante in dieser Zeit eine Konservierung der Ruine, die als Versöhnungsdenkmal erhalten bleiben sollte. Die Unterkirche sollte eine Ausstellung ĂŒber die Geschichte der Frauenkirche aufnehmen und gleichzeitig als „Raum der Stille“ dienen. Die staatliche Forderung von Anfang der 1980er Jahre, die Kirche mit Westgeldern wieder aufzubauen, lehnte die Landessynode der SĂ€chsischen Landeskirche ab. Sie wurde darin auch von Teilen der Friedensbewegung unterstĂŒtzt.

1985 wurde im Stadtrat Dresden eine Langzeitplanung fĂŒr die nĂ€chsten Projekte nach dem Abschluss der Rekonstruktion der Semperoper erarbeitet, die auch den Wiederaufbau der Frauenkirche nach Beendigung der Arbeiten am Stadtschloss beinhaltete. Als GrĂŒnde dafĂŒr wurden unter anderem die fortschreitende Verwitterung der SandsteinĂŒberreste und der damit eintretende Verlust des Mahnmalcharakters angefĂŒhrt. Durch die Wende wurden diese Planungen jedoch hinfĂ€llig.

Der Wiederaufbau nach der Wende

Am Reformationstag 1989 setzte ein „Offener Brief“ von GĂŒnter Voigt an den Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens Johannes Hempel mit dem Gedanken, den Wiederaufbau neu zu bedenken, ein wichtiges Zeichen. Aus einem Kreis gleichgesinnter Dresdener BĂŒrger heraus, der sich im November 1989 traf, entstand der „Ruf aus Dresden“, den der Pfarrer Karl-Ludwig Hoch formulierte. Der Aufruf ging am 12. Februar 1990 in die Welt.

Die Idee eines Wiederaufbaus des Gotteshauses nahm nun immer konkretere Formen an. Aus der Folgewirkung des Aufrufes wurde die „Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche in Deutschland e. V.“ gegrĂŒndet, deren Kommission unter Beteiligung einiger prominenter Dresdner wie Ludwig GĂŒttler das Konzept fĂŒr einen archĂ€ologischen Wiederaufbau entwickelte, fortan entscheidende Überzeugungsarbeit fĂŒr den Wiederaufbau leistete (anfangs gab es nur zehn Prozent BefĂŒrworter) und Spenden sammelte. 1991 wurde die „Stiftung fĂŒr den Wiederaufbau Frauenkirche“ gegrĂŒndet, die den gesamten Wiederaufbau leitete. Am 18. MĂ€rz 1991 beschloss die sĂ€chsische Landessynode den Wiederaufbau der Frauenkirche.

Am 27. Mai 1994 war es soweit: Der Grundstein der neuen Frauenkirche wurde gelegt. 1996 begann der eigentliche Wiederaufbau; der Baumeister war Eberhard Burger . Der Wiederaufbau wurde im Herbst 2005 abgeschlossen. Er vollzog sich viel rascher als ursprĂŒnglich erwartet, da das Spendenaufkommen alle Erwartungen bei weitem ĂŒbertraf. Entgegen der ursprĂŒnglichen Planung wurde die Ă€ußere Form der Frauenkirche schon im August 2004 und nicht erst wie geplant im Jahre 2005 wieder hergestellt.

Kritische Stimmen

Von Anfang an gab es auch Kritik am Vorhaben durch Architekten und Historiker: Mit der Ruine sei auch ein Mahnmal des Krieges verloren gegangen. Zudem wĂ€re das Projekt aufgrund der massiven KriegsschĂ€den ohnehin eher ein Neubau. Die Konstruktion sowie die technische Ausstattung seien schließlich keineswegs zeitgenössisch sondern entsprĂ€chen vielmehr moderner Technologie. So etwa verlaufen nun in der Kirche 85 Kilometer Elektroleitungen und 7,7 Kilometer Heizleitungen; die Klimaanlage kann 40.000 Kubikmeter Luft pro Stunde bewĂ€ltigen. Um auf die Aussichtsplattform ĂŒber der Kuppel zu gelangen, bewĂ€ltigen Besucher einen Teil ihres Weges nach oben mittels eines Aufzuges. Insofern habe die „Neue Frauenkirche“ zwar einen historisierenden Mantel, sei jedoch nicht mehr als eine Replik des verlorenen ursprĂŒnglichen Baus, vergleichbar zum Beispiel mit der Berliner Kommandantur bzw. den PlĂ€nen zum Neubau des Stadtschlosses in Berlin. BefĂŒrworter betonen dagegen den Symbolwert des Wiederaufbaus und dessen Finanzierung aus hauptsĂ€chlich privaten Spenden.

Finanzierung

Trotz zwischenzeitlicher Geldknappheit konnte der Wiederaufbau ohne Unterbrechungen ausgefĂŒhrt werden. Neben den Spendensammlungen der „Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche e. V.“ und der „Stiftung Frauenkirche“ brachte der sogenannte von der Dresdner Bank initiierte Stifterbrief in Werten zwischen 250 und 10.000 Euro mit einem Spendenvolumen von etwa 75 Millionen Euro den Durchbruch fĂŒr die finanzielle Absicherung des Wiederaufbaus. 31 Millionen Euro steuerte die Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche in Deutschland bei. Als Zeichen der Versöhnung sammelte der britische „Dresden Trust“ unter Vorsitz von Allan Russell in Großbritannien mehr als eine Millionen Euro an Spenden.

Der deutschstĂ€mmige US-amerikanische MedizinnobelpreistrĂ€ger GĂŒnter Blobel stellte einen betrĂ€chtlichen Teil seines Preisgeldes fĂŒr den Wiederaufbau zur VerfĂŒgung. Der Dresdner Trompeter Ludwig GĂŒttler sammelte mit Konzerten Spendengelder. Die Dresdner Bank spendete 1997 fĂŒnf Millionen D-Mark fĂŒr die Innenkuppel.

So konnten rund zwei Drittel der Baukosten in Höhe von 179 Millionen Euro aus Spenden finanziert werden. Den restlichen Anteil von 65 Millionen Euro stellte die Stadt Dresden, der Freistaat Sachsen und der Bund zur VerfĂŒgung.

Abtragen des TrĂŒmmerhaufens

FĂŒr den Wiederaufbau wurde der TrĂŒmmerhaufen ab dem 4. Januar 1993 Stein fĂŒr Stein abgetragen und alle noch brauchbaren TrĂŒmmersteine vermessen, katalogisiert und eingelagert. Aus der Lage im TrĂŒmmerberg und mit teilweise extra fĂŒr diese Aufgabe erstellten Geo-Computerprogrammen konnte bei vielen Steinen der ursprĂŒngliche Platz im GemĂ€uer ermittelt werden. Aus den TrĂŒmmern konnten ĂŒber 8.000 StĂŒcke geborgen und davon 3.539 StĂŒcke in die Außenfassade eingebaut werden.

Die Unterkirche

Unterkirche der Dresdner Frauenkirche
Unterkirche der Dresdner Frauenkirche
Nebenkammer der Unterkirche
Nebenkammer der Unterkirche

Bevor man mit dem Wiederaufbau des eigentlichen KirchengebĂ€udes begann, wurde die Unterkirche wiedererrichtet. So konnte man schon vor der Eröffnung des fertigen Kirchenbaus RĂ€umlichkeiten fĂŒr Gottesdienste, FĂŒhrungen und Konzerte schaffen. Die Weihe der Unterkirche fand am 21. August 1996 statt.

Im tiefsten Punkt der Frauenkirche, im Scheitelpunkt des kreuzförmigen Tonnengewölbes , befindet sich ein Altarstein aus schwarzem irischen Kalkstein . Geschaffen wurde er von Anish Kapoor , einem in Großbritannien lebenden KĂŒnstler mit jĂŒdischer Mutter und indischem Vater. Damit ist der Altarstein der erste Altar in einem deutschen Gotteshaus, der von einem jĂŒdischen KĂŒnstler gestaltet worden ist.

In der Unterkirche befand sich seit der Weihe der Unterkirche auch das Nagelkreuz , das vom Bischof von Coventry als Zeichen der Versöhnung ĂŒbergeben wurde. Seitdem gehört die Frauenkirche zur internationalen Nagelkreuzgemeinschaft. Seit der Weihe der Frauenkirche steht das Kreuz auf dem Altar der Hauptkirche.

Der Steinbau

Katalogisierte Steine, 1999.
Katalogisierte Steine, 1999 .
Altes und neues Steinmaterial
Altes und neues Steinmaterial

Beim Wiederaufbau wurden die katalogisierten Steine teilweise wiederverwendet (43 Prozent der Original-Bausubstanz). Sogar einige große FundstĂŒcke konnten im Ganzen wieder an ihren ursprĂŒnglichen Platz gehoben werden. Die Reste des Eckturms und des Chors wurden ebenfalls in den Bau integriert. Alleine diese damals stehengebliebenen Ruinenteile machen 34 Prozent der Gesamtmasse aus.

Nur bei dem komplizierten Kuppelbau (steinerne Glocke) konnten aus StatikgrĂŒnden ausschließlich neue Sandsteine zum Einsatz kommen. Die Steine der Kuppel sind einer besonders starken Belastung ausgesetzt. Da die alten Sandsteine beim Brand einer hohen Hitze ausgesetzt waren, wollte man hinsichtlich ihrer StabilitĂ€t kein Risiko eingehen.

Durch die schwarze Patina der alten Steine, eine natĂŒrliche FĂ€rbung des Sandsteines durch Oxidation des enthaltenen Eisens, und den neuen hellen Sandstein wird das GebĂ€ude in den ersten Jahren wie ein großes Puzzlespiel aussehen. Die neuen Steine der Frauenkirche werden jedoch mit der Zeit nachdunkeln und sich dann von den Originalsteinen nicht mehr unterscheiden.

Zwei versteckte stĂ€hlerne Ringanker und ein verstecktes StahlgerĂŒst tragen nun die Kirche anstelle der damaligen Konstruktion. Die Stahlelemente können zur Not auch ausgetauscht werden, da sie zugĂ€nglich gebaut wurden.

Dank moderner Fertigungsmethoden konnten die Sandsteinblöcke der Pfeiler millimetergenau zugesĂ€gt werden. Mit Konstruktionsprogrammen aus dem Flugzeugbau wurde die Geometrie der 560 unterschiedlichen Sandsteinplatten des Kuppelanlaufs ermittelt, denn die von der Kuppel abzuleitenden KrĂ€fte sind sehr groß und verursachten schon in der alten Frauenkirche immer wieder Risse. Zwischen 1938 und 1942 wurden diese zum letzten Mal behoben.

FĂŒr die Kuppel gab es an den UniversitĂ€ten Dresden und Karlsruhe zwei Jahre lang ein eigenes Forschungsprogramm. Beispielsweise waren neue Mörtelmischungen notwendig, denn Stein ist nur bedingt geeignet den Regen abzuhalten. Bereits im 18. Jahrhundert war ursprĂŒnglich ein Kupferdach geplant, nur aus KostengrĂŒnden kam es zur steinernen Glocke.

Wetterschutzdach

Um einen möglichst schnellen und reibungslosen Wiederaufbau zu ermöglich, entschied man sich fĂŒr ein Wetterschutzdach , welches mit in die Höhe wachsen konnte. So musste nach dem Erreichen einer bestimmten Bauphase das Wetterschutzdach mehrfach um einige Meter hydraulisch angehoben werden. Dieses Verfahren wurde speziell fĂŒr den Bau der Frauenkirche entwickelt. Es ermöglichte, bei jedem Wetter und auch im Winter mit dem Bau fortzufahren.

Die Silbermann-Orgel

Die neue Orgel
Die neue Orgel

Eine originalgetreue Rekonstruktion der alten Orgel von Gottfried Silbermann aus dem Jahr 1736 mit 43 Registern und 3 Manualen war nicht möglich, da die alte Orgel im Laufe der Zeit nicht nur siebenmal modifiziert, sondern auch beim Brand im Kirchinneren 1945 völlig zerstört wurde und die genauen BauplĂ€ne Silbermanns nicht ĂŒberliefert worden sind. Ein Nachbau noch existierender Silbermann-Orgeln war nicht sinnvoll, weil sie der jeweiligen Akustik der KirchinnenrĂ€ume angepasst wurden. Daher kam man zu folgender Lösung: Nach Bild- und Fotovorlagen wird die Orgelempore dem zerstörten Original nachempfunden, so, wie die Restauratoren auch mit dem restlichen Kirchinnenraum verfahren waren. Die drei ursprĂŒnglichen Manuale wurden den ĂŒberlieferten KlĂ€ngen der einzelnen Orgelpfeifen entsprechend rekonstruiert. Hinzu kam ein viertes Manual, das wahlweise hinzugeschaltet werden kann und in der Lage ist, „moderne“ Musik zu spielen. Damit ist Orgelliteratur gemeint, die von neuen Registern – also KlĂ€ngen einzelner Orgelpfeifen – Gebrauch macht, die sich im 19. und 20. Jahrhundert entwickelt haben, insbesondere auf Grund der deutsch-romantischen und französisch-romantischen Orgeltradition. Solche Orgelmusik wĂ€re mit den alten, ursprĂŒnglichen Silbermann-Orgelregistern nicht spielbar gewesen. Das fĂŒhrte zu dem MissverstĂ€ndnis, fĂŒr die Frauenkirche sei eine moderne Orgel geplant, in der Folgezeit besser bekannt als „Orgelstreit“. Da die Ausschreibung fĂŒr den Orgelbau lief, war es der „Stiftung fĂŒr den Wiederaufbau der Frauenkirche“ rechtlich nicht gestattet, sich zum Orgelbau zu Ă€ußern. Folglich konnten auch falsche Presseberichte nicht berichtigt werden. Mit der Auftragsvergabe an die Straßburger Orgelmanufaktur Daniel Kern wurde der Orgelstreit beendet. Die neue Orgel hat 67 Register und 4 Manuale und wurde im September 2005 fertig gestellt.

Die Innenkuppel

Die Innenbemalung der Frauenkirche
Die Innenbemalung der Frauenkirche

Die acht GemĂ€lde in der Innenkuppel wurden ursprĂŒnglich im Jahre 1734 vom italienischen Theatermaler Giovanni Battista Grone geschaffen. Sie stellten die Evangelisten Lukas , MatthĂ€us , Markus und Johannes sowie Bildnisse der christlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung und Barmherzigkeit dar.

Ein erster Rekonstruktionsversuch schlug fehl, der Evangelist Johannes geriet zu bunt. Das Bild wurde abgeschlagen, die FlÀche neu verputzt. Nach langem Auswahlverfahren bekamen daraufhin der Maler Christoph Wetzel und der Restaurator Peter Taubert den Auftrag, die Kuppel möglichst originalgetreu auszumalen.

Als Vorlage wurden Dias aus dem Jahre 1943 verwendet. Unklar war jedoch, inwieweit diese Dias von Farbstichen beeintrĂ€chtigt sind, ferner wurden einige der GemĂ€lde bereits frĂŒher schon ausgebessert. Christoph Wetzel studierte deswegen andere erhaltene Bilder des Barockmalers Grone um sich in diesen hineinversetzen zu können.

Die Glocken

Durch die Glockengießerei A. Bachert in Bad Friedrichshall (Baden-WĂŒrttemberg) wurden fĂŒr die Frauenkirche sieben neue Glocken (mit den Namen Jesaja , Johannes , Jeremia , Josua , David , Philippus und Hanna ) gegossen. Aufgrund zu groß geratener Teile der Glockenzier war bei sechs der sieben Glocken der Ton unrein, so dass ein erneuter Glockenguss der Fa. Bachert in Karlsruhe erforderlich war. Über den Werdegang des Glockengusses gibt es zusĂ€tzliche Informationen bei der Glockengießerei Bachert .

Die GedĂ€chtnisglocke Maria ist die einzige erhaltene der vier Glocken, die die Frauenkirche bis zum Zweiten Weltkrieg hatte. Sie wurde im Jahr 1518 in Freiberg gegossen. 1926 wurde sie an die Kirche der Landesanstalt Hubertusburg verĂ€ußert und entging so der Zerstörung. SpĂ€ter hing sie in weiteren Kirchen in Wermsdorf und Dittmannsdorf . 1998 kehrte die Glocke nach Dresden zurĂŒck, wo sie in einem provisorischen Holzturm neben der Frauenkirche hing. Zusammen mit den sieben neuen Glocken bildet sie nun ein einzigartiges achtstimmiges GelĂ€ut, das fĂŒnfte in der wechselvollen Geschichte der Frauenkirche. Es erklang erstmals am Pfingstsonnabend 2003 .

Jede der acht Glocken hat einen Namen und eine Funktion, die mit dem der Bibel entlehnten Namen korrespondiert. Die grĂ¶ĂŸte Glocke „Jesaja“ (Friedensglocke) sowie die drei kleinsten Glocken, „David“ (Gebetsglocke), „Philippus“ (Taufglocke) und die kleine „Hanna“ (Dankglocke), hĂ€ngen im Treppenturm C. Die restlichen Glocken namens „Johannes“ (VerkĂŒndigungsglocke), „Jeremia“ (Stadtglocke), „Josua“ (Trauglocke) und „Maria“ (GedĂ€chtnisglocke) sind in der Glockenstube im Treppenturm E untergebracht.

Das Turmkreuz

Die Kuppelkreuz der Frauenkirche
Die Kuppelkreuz der Frauenkirche

Das alte Original-Turmkreuz hatte Johann Georg Schmidt hergestellt. Am 1. Juni 1993 wurde dieses so genannte Kuppelkreuz in den TrĂŒmmern der Frauenkirche wieder gefunden. Da es schwer beschĂ€digt war, wurde es beim Wiederaufbau durch ein neues mit vergoldetem Strahlenkranz ersetzt. Alan Smith, ein Londoner Kunstschmied und Sohn eines der englischen Piloten, die Dresden bombardiert hatten, schuf das acht Meter hohe Kreuz (Wert 500.000 Euro). Es wurde mit Spenden des „Dresden Trust“ aus Großbritannien finanziert. Im Februar 2000 wurde das neue Kreuz aus Anlass des 55. Jahrestages der Zerstörung vom Schirmherr des Dresden Trust Herzog von Kent ĂŒbergeben und konnte bis zu seinem Aufsetzen besichtigt werden. Am 22. Juni 2004 wurde es als „Versöhnungskreuz“ zum Zeichen der Freundschaft zwischen Großbritannien und Deutschland in Anwesenheit von 60.000 Zuschauern auf die Kuppel gesetzt. Damit wurde nach ĂŒber 59 Jahren die historische Silhouette der Stadt Dresden wieder hergestellt.

Coventry und der letzte Stein

Das Versöhnungskreuz ist nicht die einzige Beziehung zu England. Schon 1956-1962 hatten deutsche Spendengelder dazu beigetragen, die am 14. November 1940 bombardierte Kathedrale von Coventry wieder aufzubauen. Dabei wurden – im Gegensatz zu Dresden und entsprechend dem damaligen Zeitgeist – die Kirchenreste durch einen Neubau ergĂ€nzt.

Am 13. April 2004 wurde der letzte Stein der Hauptkuppel der Frauenkirche eingesetzt, der Steinbau gilt damit als abgeschlossen. Am 22. Juni 2004 wurde die mit Kupfer beschlagene Holzkonstruktion der Turmhaube mit dem vergoldeten Kreuz auf die Laterne ĂŒber der Steinkuppel aufgesetzt. Damit ist das frĂŒhere Ă€ußere Aussehen wiederhergestellt, die Frauenkirche hat nun die endgĂŒltige Höhe von 91,24 Metern und ist weithin als Dresdner Wahrzeichen sichtbar.

Letzte Arbeiten vor der Eröffnung

Beim Innenausbau wurden die Bemalung und der Einbau des GestĂŒhls abgeschlossen. Im FrĂŒhsommer 2005 wurde die von dem Straßburger Orgelbauer Daniel Kern gefertigte Orgel mit insgesamt 4873 Orgelpfeifen installiert. Die Aussichtsplattform in 67 m Höhe, von der aus man einen Ausblick auf das Elbpanorama und auf die Innenstadt hat, konnte am Dienstag, dem 1. Februar 2005 fĂŒr Besucher geöffnet werden. AnlĂ€sslich des 60. Jahrestags der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 2005 wurde der Innenraum zum stillen Gedenken geöffnet.

Abschluss des Wiederaufbaus: Feierliche Weihe

Am 30. Oktober 2005 wurde die Frauenkirche wieder geweiht und damit ihrer kĂŒnftigen Bestimmung als Gotteshaus ĂŒbergeben. Der sĂ€chsische Landesbischof Jochen Bohl weihte mit seinen beiden VorgĂ€ngern zunĂ€chst den Taufstein, die Kanzel und schließlich die Kirche insgesamt. Im Rahmen der Zeremonie wurden auch die liturgischen GegenstĂ€nde wieder in die Kirche gebracht. Der Weihgottesdienst fand mit 1700 geladenen GĂ€sten in der Kirche und tausenden Besuchern auf dem Kirchplatz statt.

Nach dem gottesdienstlichen Teil hielt BundesprĂ€sident Horst Köhler die Festansprache, in der er auf die Frauenkirche als Symbol fĂŒr bĂŒrgerliche Freiheit und die deutsche Einheit hinwies. Landesbischof Jochen Bohl dankte anschließend den Verantwortlichen fĂŒr den Wiederaufbau und den Mitwirkenden. Namentlich dankte er zunĂ€chst Hans Nadler stellvertretend fĂŒr diejenigen, die diesen Festakt nicht mehr erleben durften. Sodann dankte er vor allem dem Baudirektor Eberhard Burger und dem Trompetenvirtuosen Ludwig GĂŒttler.

Bildergalerie des Wiederaufbaus

Heutige Nutzung

Gottesdienst in der Frauenkirche, Blick von der 2. Empore
Gottesdienst in der Frauenkirche, Blick von der 2. Empore

Die Frauenkirche ist keine Gemeindekirche. Sie wird seit 1998 von einem eigenen Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens betreut und steht mit Gottesdiensten und Konzerten Dresdnern wie Touristen als „City-Kirche“ offen.

Die sonntÀglichen Gottesdienste um 11 Uhr und 18 Uhr bilden die Grundpfeiler des kirchlichen Lebens an der Frauenkirche. Daneben finden werktÀglich Andachten mit Orgelmusik (tÀglich 12 Uhr, Montag/Mittwoch/Freitag auch 18 Uhr) und jeden Dienstag um 18 Uhr eine Orgelvesper statt. Auch kirchliche Trauungen und Taufen sind in der Frauenkirche möglich.

Die Gottesdienste werden vom Chor und dem Organisten der Frauenkirche musikalisch gestaltet. RegelmĂ€ĂŸige Sonntagsmusiken und Orgelkonzerte und zahlreiche geistliche Konzerte ergĂ€nzen das kirchenmusikalische Angebot.

Die Frauenkirche ist tĂ€glich von 10 bis 18 Uhr zur Besichtigung geöffnet, allerdings mit regelmĂ€ĂŸigen EinschrĂ€nkungen bei Veranstaltungen. Die Unterkirche bleibt fĂŒr die stille Andacht reserviert. Nicht erlaubt ist es BratwĂŒrstchen (siehe unten) oder sonstiges fettiges Essen in die Kirche mitzunehmen. Auch sollte man sich unbedingt vor Dieben, insbesondere Handtaschendieben, in Acht nehmen.

Probleme seit der Eröffnung

Bereits in den ersten Tagen nach der Eröffnung zeichneten sich Probleme bei der Nutzung der Kirche ab. Die Frauenkirche wird von vielen Besuchern als „Eventkirche“ wahrgenommen.

So wird seit Beginn an das eigentlich herrschende Fotografieverbot missachtet. Viele Besucher verletzen die einfachsten Grundregeln zum Betreten eines Gotteshauses . So war es zur Weihnachtzszeit nicht unĂŒblich, das Leute mit GlĂŒhwein und Bratwurst in der Hand die Kirche betreten wollten. WĂ€hrend der Gottesdienste stehen Besucher auf, laufen umher und machen Fotos.

Weiterhin wurden bereits viele GesangsbĂŒcher sowie Leuchter gestohlen.

Literatur

  • JĂŒrgen Helfricht: Die Dresdner Frauenkirche. Eine Chronik von 1000 bis heute. 5. Auflage. Husum, Husum 2005, ISBN 3-89876-122-3
  • JĂŒrgen Helfricht: Dresden & seine Kirchen. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2005, ISBN 3-37402-261-8
  • JĂŒrgen Helfricht: Kleines Dresden-ABC. Husum, Husum 2005, ISBN 3-89876-208-4
  • Stiftung Frauenkirche Dresden (Hrsg.): KirchenfĂŒhrer Frauenkirche Dresden. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2005, ISBN 3-374-02334-7
  • Andreas Ruby: Las Vegas an der Elbe. Eine Stadt im Kulissenwahn: wie sich Dresden die eigene Vergangenheit zurechtlĂŒgen möchte. In: Die Zeit 46/2000.

Siehe auch

  • Liste bekannter Kirchen
  • andere Frauenkirchen
  • Denkmalpflege

Weblinks

Commons: Frauenkirche – Bilder, Videos oder Audiodateien


Koordinaten: 51° 03' 08" N 13° 44' 28" O

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Kipping 01069 Dresden http://www.hotel-kipping.de/  0351 / 478 50-0
Mercure Newa 01069 Dresden http://www.mercure.com/mercure/fichehotel/de/mer/1577/fiche_hotel.shtml Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40351 / 48140
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Hotel BĂŒlow Residenz Dresden Relais & ChĂąteaux 01097 Dresden http://www.buelow-residenz.de/ Kategorie: 2Kategorie: 203 51 / 8 00 30
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