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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Mansfelder Land: 02.02.2006 01:12

Landkreis Mansfelder Land

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Mansfelder Land Lage des Landkreises Mansfelder Land in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Verwaltungssitz : Eisleben , Lutherstadt
Fl├Ąche : 758,71 km┬▓
Einwohner : 100.715 (31. August 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 133 Einwohner je km┬▓
Kreisschl├╝ssel : 15 2 60
Kfz-Kennzeichen : ML
Kreisgliederung: 59 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Lindenallee 56
06295 Eisleben, Lutherstadt
Website : www.mansfelderland.de
E-Mail-Adresse : landkreis@mansfelderland.de
Politik
Landrat : Hans-Peter Sommer ( CDU )
Karte
Lage des Landkreises Mansfelder Land in Sachsen-Anhalt

Der Landkreis Mansfelder Land ist ein Landkreis im S├╝den des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Aschersleben-Sta├čfurt und der Landkreis Bernburg, im Osten der Saalkreis, im S├╝den die Landkreise Merseburg-Querfurt und Sangerhausen und im Westen der Landkreis Quedlinburg.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Landkreis Mansfelder Land befindet sich im ├Âstlichen Harzvorland .

Wirtschaft

Verkehr

Das Mansfelder Land wird von den Eisenbahnlinien Magdeburg - Sangerhausen - Erfurt, Halle (Saale) - Kassel sowie Halle (Saale) - Halberstadt durchquert.

Des Weiteren betreibt der Mansfelder Bergwerksbahn e.V. zwischen Benndorf und Hettstedt die ├Ąlteste betriebsf├Ąhige Schmalspurbahn Deutschlands als Museumseisenbahn .

Durch den Landkreis Mansfelder Land f├╝hren die Bundesstra├čen B 180 , B 80 und B 242 ; die im Bau befindliche S├╝dharzautobahn A 38 wird den Landkreis tangieren.

Geschichte

Der Landkreis Mansfelder Land ist gepr├Ągt vom Jahrhunderte andauernden Kupferabbau.

Um 1200 entdeckten die beiden Goslarer Bergleute Nappian und Neucke in der N├Ąhe von Hettstedt Vorkommen von Kupfererz . Daraufhin setzte eine gro├če bergbauliche Entwicklung ein, die das Gesicht der Region nachhaltig pr├Ągte.

1989 wurden mit den Bernhard-Koenen-Sch├Ąchten I und II in Niederr├Âblingen und Nienstedt und dem Thomas-M├╝ntzer- Schacht bei Sangerhausen die letzten Kupferbergbausch├Ąchte in der Region stillgelegt, nachdem der sich der Kupferbergbau schon zwischen 1960 und 1970 aus der sog. Mansfelder Mulde (Landkreis Mansfelder Land) in die Sangerh├Ąuser Mulde (Landkreis Sangerhausen) verlagert hatte. Gro├če Abraumhalden mit teilweise mehr als 100 Metern H├Âhe werden auch in Zukunft von der einst wichtigen Bedeutung des Kupfers f├╝r diese Region k├╝nden.

Der Landkreis Mansfelder Land entstand im Zuge der Kreisreform in Sachsen-Anhalt aus den beiden ehemaligen Landkreisen Hettstedt und Eisleben , die wiederum nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Vorg├Ąngerkreisen "Mansfelder Gebirgskreis" und "Mansfelder Seekreis" gebildet wurden.

Historisch leitet sich die Bezeichnung aus dem Namen der vormaligen Grafschaft Mansfeld ab.

Die Entstehung der Grafschaft Mansfeld l├Ąsst sich bis in die Zeit von Karl dem Gro├čen zur├╝ck verfolgen. Nach der Sage wollte sich der Kaiser gegen├╝ber einem Lehnsmann erkenntlich zeigen und ihm f├╝r seinen Dienst ein St├╝ck Land von der Gr├Â├če ├╝berlassen, die dieser mit einem Sacke Korn bestellen kann. Der Lehnsmann schnitt ein winziges Loch in den Sack und ritt mit seinem Pferd auf dem Kamm der Mansfelder Mulde rings um das Gebiet der k├╝nftigen Grafschaft, eine d├╝nne Spur Kornsamen hinterlassend. Als der Lehnsmann mit dem leeren Sacke wieder vor den Kaiser trat, soll dieser lachend gesagt haben: Es sei dieses Mannes Feld.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

Verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinden/St├Ądte

  1. Mansfeld, Stadt (8.949)

Verwaltungsgemeinschaften mit ihren Mitgliedsgemeinden

Sitz der Verwaltungsgemeinschaft *

  1. Augsdorf (612)
  2. Burgsdorf (214)
  3. Freist (383)
  4. Friedeburg (Saale) (530)
  5. Friedeburgerh├╝tte (268)
  6. Gerbstedt, Stadt * (3.096)
  7. Heiligenthal (829)
  8. H├╝bitz (375)
  9. Ihlewitz (352)
  10. Klostermansfeld (2.772)
  11. Rottelsdorf (339)
  12. Siersleben (1.585)
  13. Welfesholz (221)
  14. Zabenstedt (248)
  1. Hettstedt, Stadt * (15.855)
  2. Ritterode (343)
  3. Walbeck (953)
  1. Bischofrode (731)
  2. Hedersleben (1.003)
  3. Lutherstadt Eisleben * (24.552)
  4. Osterhausen (1.072)
  5. Schmalzerode (288)
  1. Ahlsdorf (1.905)
  2. Benndorf (2.501)
  3. Bornstedt (957)
  4. Helbra * (4.683)
  5. Hergisdorf (1.849)
  6. Wimmelburg (1.377)
  1. Amsdorf (536)
  2. Aseleben (550)
  3. Dederstedt (461)
  4. Erdeborn (1.095)
  5. Hornburg (372)
  6. L├╝ttchendorf (649)
  7. Neehausen (279)
  8. R├Âblingen am See * (3.132)
  9. Seeburg (614)
  10. Stedten (1.088)
  11. Wansleben am See (1.816)
  1. Abberode (386)
  2. Alterode (515)
  3. Arnstedt (601)
  4. Braunschwende (609)
  5. Br├Ąunrode (503)
  6. Friesdorf (365)
  7. Greifenhagen (277)
  8. Harkerode (338)
  9. Hermerode (128)
  10. Molmerswende (259)
  11. Quenstedt * (871)
  12. Ritzgerode (90)
  13. Sandersleben, Stadt (2.042)
  14. Stangerode (376)
  15. Sylda (525)
  16. Ulzigerode (186)
  17. Welbsleben (760)
  18. Wiederstedt (1.129)
  19. Wippra (1.612)

Weblinks

Wikipedia

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