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Letzte Änderung für Artikel Halberstadt: 18.02.2006 13:02

Halberstadt

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Wappen Karte
Halberstädter Wappen Deutschlandkarte, Position von Halberstadt hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis : Halberstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 54‚Ä≤ N, 11¬į 03‚Ä≤ O
51¬į 54‚Ä≤ N, 11¬į 03‚Ä≤ O
H√∂he : 119 m √ľ. NN
Fläche : 82,22 km²
Einwohner : 39.784 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 484 Einwohner je km²
Postleitzahl : 38820
Telefonvorwahl : 03941
Kfz-Kennzeichen : HBS
Gemeindeschl√ľssel : 15 3 57 017
Stadtgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Holzmarkt 1
38805 Halberstadt
Website: www.halberstadt.de
Oberb√ľrgermeister : Dr. Harald Hausmann ( parteilos )

Halberstadt ist eine alte Kulturstadt in Sachsen-Anhalt ( Deutschland ). Die Kreisstadt des Landkreises Halberstadt ist bekannt als "Tor zum Harz".

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Halberstadt liegt ca. 20 km n√∂rdlich des Harzes an der Holtemme und dem Goldbach . Im Norden der Stadt befindet sich der H√∂henzug Huy , im Osten die Magdeburger B√∂rde und im S√ľden die Spiegelsberge, Thekenberge, sowie die Klusberge.

Stadtgliederung

  • Kernstadt
  • Wehrstedt
  • Sargstedter Siedlung
  • Emersleben (seit dem 01. Mai 1995)
  • Klein Quenstedt (seit dem 01. Januar 1996)

Nachbargemeinden

im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend:

Geschichte

Ratslaube mit Roland, Alt Halberstadt um 1910
Ratslaube mit Roland, Alt Halberstadt um 1910
Stelzfuß, Alt Halberstadt um 1910
Stelzfuß, Alt Halberstadt um 1910
  • 804 durch Karl den Gro√üen wird der Missionsst√ľtzpunkt zum Bischofssitz.
  • 989 Dem Bischof Hildeward (968 - 996) von Halberstadt wird von K√∂nig Otto III. das Markt-, M√ľnz- und Zollrecht verliehen. Ebenso erhielt er den Blut- und Heerbann, d.h. die weltliche Gewalt im Harzgau und damit √ľber die Bewohner des Ortes Halberstadt
  • 1005 Bau der Liebfrauenkirche begonnen.
  • 1052 beherrschte der Halberst√§dter Bischof bereits die umliegenden Grafschaften
  • 1179 Heinrich der L√∂we zerst√∂rt Stadt, Dom und Domburg.
  • 1236 Beginn des Neubaus des Domes, der 1491 geweiht wird.
  • 1387 schlie√üt sich Halberstadt der Hanse an
  • 1433 Aufstellung des Stadt- Rolands .
  • 1591 Durch den ersten protestantischen Halberst√§dter Bischof Heinrich Julius wird am Halberst√§dter Dom die protestantische Lehre eingef√ľhrt.
  • 1629 Zum zweiten Mal besetzen Truppen Wallensteins Halberstadt. Der kaiserliche Oberfeldherr macht Dom und Liebfrauenstift mit Hilfe des Restitutionsedikts wieder katholisch .
  • 1648 Das Bistum Halberstadt wird als F√ľrstentum Bestandteil Brandenburgs-Preu√üens.
  • 1681/82 w√ľtete die Pest in der Stadt. 2197 Menschen starben an der Seuche.
  • ab etwa 1750 Johann Wilhelm Ludwig Gleim macht sein Haus zu einem Kommunikationszentrum der deutschen Aufkl√§rung (gr√∂√üte Originalbibliothek und Briefesammlung zur deutschen Aufkl√§rung im Gleimhaus, jetzt Museum)
  • 1761 Die "Spiegelsberge" werden durch Freiherr von Spiegel erworben und in einen Landschaftspark umgestaltet.
  • 1778 Friedrich Eberhard von Rochow gr√ľndete in Halberstadt das erste Landschullehrerseminar Deutschlands
  • 1807 Halberstadt ist Teil des durch Napoleon geschaffenen K√∂nigreichs Westfalen und Sitz einer Pr√§fektur sowie Hauptstadt des Saaledepartements.
  • 1843 Mit der Er√∂ffnung der Bahnlinie nach Magdeburg durch die Magdeburg-Halberst√§dter-Eisenbahn erh√§lt Halberstadt Anschluss an das sich st√§ndig erweiternde Eisenbahnnetz
  • 1883 Friedrich Heine gr√ľndet die ber√ľhmte Halberst√§dter Wurstfabrik.
  • 1890 entstand die Badeanstalt
  • 1903 Halberstadt bekommt eine elektrische Stra√üenbahn .
  • 1905 wird das Stadttheater gegr√ľndet und das St√§dtische Museum er√∂ffnet
  • 1945 Am 8. April zerst√∂ren alliierte Bomber 82% der Innenstadt. 2500 Menschen starben und waren unter ca. 1,5 Mio. m¬≥ Tr√ľmmern begraben. Was noch steht, verf√§llt und/oder wird in der DDR gr√∂√ütenteils abgerissen, die aus Halberstadt eine Musterstadt des Plattenbaus machen wollte, wie man am Beispiel Klein-Blankenburgs sieht. In Klein Blankenburg wurden keine Plattenbauten errichtet sondern es entstand ein riesiger Parkplatz. Nach der Wende wurde dort die Landeszentralbank gebaut.
  • 1949 das zerst√∂rte Stadttheater wird durch das neugebaute "Volkstheater" ersetzt
  • Nach 1990 erfolgen die Restaurierung der verbliebenen Teile der Altstadt sowie ab 1995 der Aufbau eines modernen Stadtzentrums auf den Grundmauern des historischen Stadtkerns.
  • 1998 Fertigstellung des neuen Stadtzentrums, welches durch das Engagement der B√ľrger Halberstadts und vor allem ihres Oberb√ľrgermeisters Hans-Georg Busch erm√∂glicht wurde.

Einwohnerentwicklung

  • Mittelalter: etwa 10.000
  • 1695: 12.000
  • 1830: 13.000
  • 1852: 20.395
  • 1880: 31.260
  • 1890: 36.786
  • 1900: 41.307
  • 1910: 46.481
  • 1920: 48.715
  • 1930: 48.439
  • 1940: 54.000
  • 1960: 44.973
  • 1980: 47.834
  • 1990: 45.364
  • 2000: 41.417
  • 31. Dezember 2003 : 40.014
  • 30. Juni 2004 : 39.693

Politik

Rat

Rathaus mit Rolandsstatue
Rathaus mit Rolandsstatue

Der Rat der Stadt Halberstadt besteht aus folgenden Fraktionen:

  • CDU 14 Sitze
  • Die Linkspartei. 9 Sitze
  • SPD 6 Sitze
  • FORUM Halberstadt 4 Sitze
  • BUKO e. V. 2 Sitze
  • B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen 1 Sitz
  • FDP 1 Sitz
  • WGE 1 Sitz
  • √∂dp 1 Sitz
  • NPD 1 Sitz

Oberb√ľrgermeister

  • Dr. Harald Hausmann

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Theater

  • Nordharzer St√§dtebundtheater mit je zwei Spielst√§tten in Halberstadt und Quedlinburg sowie Sommerbespielung im Bergtheater Thale , der Waldb√ľhne Altenbrak, der Seeb√ľhne Magdeburg und der Schlossb√ľhne Wolfenb√ľttel.

Museen

Blick von der Martinikirche zum Dom
Blick von der Martinikirche zum Dom
  • St√§dtisches Museum
  • Dom und Domschatz
  • Gleimhaus
  • Heineanum (eines der gr√∂√üten vogelkundlichen Museen Deutschlands)
  • Berend-Lehmann-Museum (zur j√ľdischen Geschichte Halberstadts)
  • Schraube-Museum (b√ľrgerliche Wohnkultur des 19. Jahrhunderts)

Musik

  • Nordharzer St√§dtebundtheater (Drei-Spartentheater mit gro√üer und kleiner B√ľhne)
  • Derzeit wird in der Halberst√§dter St.-Burchadi-Kirche das Orgelwerk "As slow as possible" von John Cage (1912-1992) aufgef√ľhrt. Dabei handelt es sich um ein St√ľck, welches eine Gesamtspieldauer von 639 Jahren aufweist.

Bauwerke

Domplatz, Blick nach Osten
Domplatz, Blick nach Osten
Die T√ľrme des Domes
Die T√ľrme des Domes
Liebfrauenkirche
Liebfrauenkirche
Die T√ľrme der Martinikirche mit den ungleichen Bedachungen und dem Verbindungsgang
Die T√ľrme der Martinikirche mit den ungleichen Bedachungen und dem Verbindungsgang
St.-Burchardi-Kirche
St.-Burchardi-Kirche
  • Historisches Ensemble Domplatz, im Osten vom Dom und im Westen von der Liebfrauenkirche begrenzter Platz, an der Nordseite befinden sich die historischen Domherrenkurien (heute: St√§dtisches Museum, Dombauh√ľtte, Heineanum), an der S√ľdseite das ehemalige Domgymnasium, die Dompropstei (heute: beide Hochschule Harz), das neoromanische Postgeb√§ude und an der Nordwestseite der Bischofspalast "Petershof" (heute: Bibliothek und Stadtverwaltung), sowie die Peterstreppe
  • Die historische Altstadt beschr√§nkt sich auf einige erhaltene Stra√üenz√ľge wie der Voigtei, Bakenstra√üe, Gr√∂perstra√üe, Rosenwinkel, Grudenberg, Grauer Hof, Steinhof und dem Westendorf (ca. 450 H√§user vorwiegend im Nieders√§chsischen Fachwerkstil erbaut)
  • Wassertorturm (1444), einzig erhaltener Torturm Halberstadts
  • Bismarckturm (22. M√§rz 1907 eingeweiht), 22 m hoher Aussichtsturm am westlichen Rand der Spiegelsberge, zu Erinnerung an Reichskanzler Otto von Bismarck errichtet
  • Rathaus mit Roland, historischer Westfassade und wiederaufgebauter Ratslaube
  • Jagdschloss in den Spiegelsbergen, mit dem √§ltesten und zweitgr√∂√üten Weinfass (132.760 Liter Fassungsverm√∂gen) Deutschlands

Kirchen

  • Dom St. Stephanus und St. Sixtus, einer der reinsten gotischen Dome Deutschlands
  • Liebfrauenkirche (1146 erbaut), im mitteldeutschen Raum einzigartige viert√ľrmige romanische Pfeilerbasilika (Bild)
  • Martinikirche (1250 - 1350 erbaut), gotische Hallenkirche mit massiver Doppelturmfassade, der n√∂rdliche Turm wurde bewusst niedriger gebaut, um dem W√§chter im s√ľdlichen Turm eine Rundumsicht zu verschaffen
  • Moritzkirche (um 1246 erbaut), dreischiffige Pfeilerbasilika
  • Burchardikirche (um 1210 erbaut), romanische turmlose Basilika mit seltenem, rechteckigen Umgangschor; in der alten Klosterkirche wird seit 2001 John Cages Orgelst√ľck As slow as possible aufgef√ľhrt
  • St.-Andreas-Kirche (13. Jahrhundert erbaut), turmlose gotische Hallenkirche
  • St.-Johannes-Kirche (1648 fertiggestellt), Fachwerkkirche mit polygonalem Chorschluss und gotischen Fenstern
  • St.-Katharinenkirche (14. Jahrhundert erbaut), dreischiffige turmlose Hallenkirche
  • St.-Laurentius-Kirche (um 1194 erbaut), romanische Dorfkirche im Ortsteil Wehrstedt, die Ruine der im zweiten Weltkrieg zerst√∂rten Kirche wurde 1993 in einer spektakul√§ren Aktion der ARD-Fernsehsendung "Jetzt oder nie" in nur 60 Stunden auf den alten Mauerresten wiederaufgebaut

Parks

  • Halberst√§dter Berge umfassen die Spiegels-, Klus- und Thekenberge

Sie sind der Stadt s√ľdlich vorgelagert und bilden mit ca. 400 Hektar Gesamtfl√§che das gr√∂√üte zusammenh√§ngende Erholungsgebiet des Harzvorlandes

  • Tiergarten befindet sich seit 1961 in den Spiegelsbergen und besitzt mehr als 400 Tiere (90 verschiedene Arten).
  • Plantage befindet sich westlich vom Zentrum und ist ein Park zur Erholung, im Stadtinneren.

Sport und Freizeit

  • Freizeit- und Sportzentrum Halberstadt
    SeaLand: Erlebnisbecken mit Strömungskanal und große Rutsche, Sportbecken mit 6 Bahnen à 25 m, 1 m und 3 m Sprungbrett, Fitness- und Gesundheitsbecken, großer Saunabereich
  • Traditioneller Karateverein Kempo Halberstadt e.V.
    Karate: Lassen Sie sich von der asiatischen Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung faszinieren und erlernen Sie Karate in Halberstadt in der Sporthalle "Am Gröpertor"
  • Sportland: Fitness, Tennis, Squash, Badminton, Tischtennis, Climbing, Mehrzweckhalle
  • Beautyland: Wellness, Friseur
  • Halberst√§dter See: einer der sch√∂nsten Badeseen Sachsen-Anhalts, "sehr gut geeignet als Badegew√§sser", beste Qualit√§t in Hinblick auf: Wasserqualit√§t, Beschaffenheit von Ufer und Strand, Qualit√§t der Sanit√§ranlagen sowie Bakterienbelastung
  • Multiplex-Kino Zuckerfabrik mit 7 Kinos und mehr als 1600 bequemen Komfortkinosesseln, sowie Digital Dolby Suround Sound Zuckerfabrik Halberstadt
  • Hotel Ambiente - 3-Sterne-Hotel mit 74 individuell und komfortabel eingerichtete Doppelzimmer (148 Betten)
  • Sport Factory bietet Ger√§tefitness, Cardiofitness, Kursbereich,
    Badminton, Squash, Sauna, Bowling und Kinderhort auf einer Fläche von 4000 m² an
  • Casablanca wurde 1861 als R√ľbenw√§sche der Zuckerfabrik erbaut und beherbergt heute das Restaurant Casablanca.
  • Friedensstadion, Heimspielst√§tte des Fu√üballoberligisten VfB Germania Halberstadt e. V.
  • Reiterhof mit Reithalle und gro√üe Tennisanlage des TC Rot/Wei√ü in den Spiegelsbergen

Kulinarische Spezialitäten

Die Halberst√§dter W√ľrstchen sind als besondere Spezialit√§t der Stadt bekannt. Das Halberst√§dter W√ľrstchen war weltweit das erste W√ľrstchen in der Dose.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

  • Wirtschaftskompetenzen

in der Medizintechnik z.B. Primed Halberstadt, dem Ern√§hrungsgewerbe z.B. Halberst√§dter W√ľrstchen, der Kunststoffverarbeitung z.B. Novoplast Schlauchtechnik, Teguma, H√§nsler Kunststoffverarbeitung, dem Maschinenbau z.B. Neue Maschinenbau, PCA AG, dem Sicherheits- und Dienstleistungsgewerbe z.B. WSW GmbH, der Holzverarbeitungsindustrie z.B. HMW M√∂belwerk und der Eisenbahntechnik z.B. VerkehrsIndustrieSysteme

  • Verwaltungskompetenzen

Beh√∂rden und Einrichtungen mit √ľberregionaler Bedeutung

Bundesamt f√ľr die Anerkennung ausl√§ndischer Fl√ľchtlinge, Anlaufstelle f√ľr Asylbewerber des Landes Sachsen-Anhalt, Justizvollzugsanstalt, Staatsanwaltschaft Magdeburg Zweigstelle Halberstadt, Arbeitsgericht, Finanzamt, Landesbetrieb Bau Sachsen-Anhalt Niederlassung West, Landesbetrieb f√ľr Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, Staatliches Gewerbeaufsichtsamt, Polizeidirektion und eine Filiale der Landeszentralbank

Verkehr

Der √ĖPNV wird von den Halberst√§dter Bus-Betrieb GmbH und der Halberst√§dter Verkehrs-GmbH durchgef√ľhrt. Halberstadt besitzt seit 1903 eine elektrische Stra√üenbahn, deren Zukunft nach nun erfolgenden Sanierungsarbeiten in der Friedrich-Ebert-Stra√üe und einer geplanten Beschaffung von f√ľnf fabrikneuen Niederflurstra√üenbahnen des Typs "Leoliner" (NGTW6) im Herbst 2006 vorerst gesichert ist.

Infrastruktur

Die f√ľnftgr√∂√üte Stadt Sachsen-Anhalts liegt an den Bundesstra√üen B79, B81, B245 sowie in r√§umlicher N√§he zum neugebauten Schnellstra√üenanschluss B6n. Halberstadt ist gr√∂√üter Verkehrsknotenpunkt des Nordharzer Eisenbahnnetzes mit Verbindungen in Richtung Magdeburg, Halle (Saale), Vienenburg, Blankenburg (Harz) und Thale.

Bildung

In Halberstadt befindet sich der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, die Landesbildungseinrichtung f√ľr H√∂rgesch√§digte sowie zwei Gymnasien, das 460-j√§hrige Martineum und das K√§the-Kollwitz-Gymnasium.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Johann Heinrich Pott (1692-1777), Chemiker und Apotheker,
  • Wilhelm Hertzberg (1813-1879), Philologe und √úbersetzer,
  • Adolf Stoecker (1835-1909), evangelischer Theologe und Politiker,
  • Alexander Kluge
  • Hans Georg Klamroth (1898-1944), Opfer des 20. Juli 1944 ,
  • J√ľrgen Bennecke (* 1912) General und fr√ľherer NATO-Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkr√§fte Europa-Mitte,
  • Alexander Kluge (* 1932), Filmemacher, Schriftsteller und Fernsehautor,
  • Wibke Bruhns (* 1938), erste deutsche TV-Nachrichtensprecherin,
  • J√ľrgen Sparwasser (*1948), ber√ľhmter DDR - Fu√üballer ,
  • Renate Chotjewitz-H√§fner, Schriftstellerin und √úbersetzerin,
  • Walter Gemm (Maler),
  • Minna Bollmann (fr√ľhere bekannte Sozialdemokratin).

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

  • Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenb√ľttel ( 1564 - 1613 ), ab 1589 Administrator des Bistums Halberstadt
  • Matthias von Oppen ( 1565 - 1621 ), bedeutdender √Ėkonom sowie Kirchenpolitiker des sp√§ten 16. und fr√ľhen 17. Jahrhunderts , ab 1590 Dechant des Domkapitels in Halberstadt
  • Christian von Braunschweig-Wolfenb√ľttel ( 1599 - 1626 ), Feldherr, genannt der Tolle Halberst√§dter, ab 1616 Administrator des Bistums Halberstadt
  • Issachar Berend Lehmann ( 1661 - 1730 ), Hofjude Augusts des Starken
  • Jacob Friedrich Reimmann ( 1668 - 1743 ), Polyhistor und Aufkl√§rer, Begr√ľnder der modernen deutschen Literaturwissenschaft, ab 1692 Rektor an der Martinischule in Halberstadt.
  • Johann Wilhelm Ludwig Gleim ( 1719 - 1803 ), Gr√ľnder des Halberst√§dter Dichterkreises
  • Georg Carl Adolph Hasenpflug ( 1802 - 1858 ), deutscher Maler, ab 1830 in Halberstadt und hier verstorben.
  • Cornelius Friedrich Adolf Krummacher ( 1824 - 1884 ), Kirchenliederdichter, von 1853 bis 1872 Domprediger in Halberstadt.
  • Prinz Rangsit von Chainad ( 1885 - 1951 ), einer der 33 S√∂hne des thail√§ndischen K√∂nigs Chulalongkorn Rama V. , Gymnasiast in Halberstadt bis zu seinem Abitur im Jahre 1905
  • Wilhelm Kamlah ( 1905 - 1976 ), Historiker , Theologe , Musiker , Philosoph und einer Begr√ľnder der konstruktiven oder methodischen Wissenschaftstheorie , von Harsleben aus Gymnasiast in Halberstadt bis zu seinem Abitur im Jahre 1924
  • Kurt L√∂wenstein , sozialdemokratischer Politiker und P√§dagoge der Zwischenkriegszeit
  • Theo Lingen spielte vor dem Zweiten Weltkrieg im St√§dtischen Theater von Halberstadt.

Weblinks

Commons: Halberstadt ‚Äď Bilder, Videos oder Audiodateien

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