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Letzte Änderung für Artikel Burg Giebichenstein: 11.12.2005 12:08

Burg Giebichenstein

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Burg Giebichenstein, Gesamtansicht von Westen
Burg Giebichenstein, Gesamtansicht von Westen

Burg Giebichenstein ist eine Burg in Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt. Sie ist Bestandteil der Straße der Romanik.

Inhaltsverzeichnis

Die Alte Burg

Der historische Ort Giebichenstein lag zur Zeit des fr√§nkischen Reiches inmitten des Gaues neletici . Obwohl er nicht als Burgward benannt worden ist, kann man davon ausgehen, dass er als wichtiger Herrschaftsort eine Burgward√§hnliche Funktion inne gehabt hat. Die Burgwardorganisation war der erste Versuch des deutschen K√∂nigs, die im 9. Jahrhundert eroberten slawischen Gebiete einer feudalen Ordnung zu unterwerfen. Die Wichtigkeit der an einer Handelsstra√üe und wichtigen Salzquellen gelegenen Siedlung unterstreicht die Tatsache, dass Otto I. in Giebichenstein Urkunden ausstellte. 961 erfolgte die Ersterw√§hnung als ‚Äěcivitas, que Givicansten nuncupatur‚Äú als Hauptort des Gaues Neletici. In einer anderen Urkunde vom gleichen Tag nennt man ihn ‚Äěurbs videlicet Giviconsten cum salsugine‚Äú. Das Gau Neletici und Giebichenstein wurden dem Moritzkloster in Magdeburg √ľbereignet. Aus dem Kloster ging 968 das neu gegr√ľndete Erzbistum Magdeburg hervor.

Mit den Bauten der heutigen Burg Giebichenstein hatte die Burg des 10. Jahrhundert wenig zu tun. Ihr genauer Standort ist nicht sicher gekl√§rt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass sie sich auf der Bergkuppe √∂stlich der heutigen Befestigung auf dem als ‚ÄěAlte Burg‚Äú oder Amtsgarten bezeichneten Gel√§nde befand. Die Erw√§hnung 1116 als ‚Äěcastrum Givekenstein‚Äú und die Benennung einer Burgkapelle bezieht sich wahrscheinlich auf die Alte Burg, wie auch alle anderen Erw√§hnungen im 10. und 11. Jahrhundert.

F√ľr das junge Erzbistum Magdeburg hatte die Burg eine besondere Bedeutung, die sich heute nicht mehr zweifelsfrei erschlie√üen l√§sst. So war sie Sterbe- bzw. Aufbahrungsort von drei Bisch√∂fen, Bischof Adalberts 981, Bischof Taginos 1012 und im gleichen Jahr Bischof Walthards. Dar√ľber hinaus diente sie noch dem K√∂nig als ‚ÄěStaatsgef√§ngnis‚Äú f√ľr Mitglieder des Hochadels. Unter den Gefangenen waren so bedeutende Personen wie Heinrich vom Nordgau 1004, Adalbert von Este 1014-18, Ernst von Schwaben 1027-29 und Gottfried von Lothringen. Nicht zuletzt war hier auch Ludwig der Springer , der Landgraf von Th√ľringen f√ľr seinen Mord am Pfalzgrafen von Sachsen in Haft.

Die Bedeutung der Burg wird auch durch die Anwesenheit von Heinrich IV. 1064 auf der Burg unterstrichen. Friedrich I. Barbarossa berief 1157 die F√ľrstenversammlung auf die Burg ein, die den zur Durchf√ľhrung der deutschen Ostexpansion geplanten Polenfeldzug vorbereitete.

Burg Giebichenstein, Grundmauern des mittelalterlichen Wohnturms in der Oberburg
Burg Giebichenstein, Grundmauern des mittelalterlichen Wohnturms in der Oberburg
Burg Giebichenstein, freigelegte Fundamente des mittelalterlichen Palas
Burg Giebichenstein, freigelegte Fundamente des mittelalterlichen Palas

Die Oberburg

Die entscheidende Umgestaltung der Herrschaft Giebichenstein vom Burgward zum landesherrlichen Territorium des Erzbistums Magdeburg erfolgte unter Erzbischof Wichmann (regierte 1152-1192). Wichmann urkundete seit 1154 mehrfach auf Giebichenstein. In diese Zeit fallen auch die √§ltesten arch√§ologisch ergrabenen Mauerreste auf der Oberburg. Auf dem bisher unbebauten Burgfelsen entstand baueinheitlich der Torturm, Ringmauer und S√ľdturm. Neben dem engen Eingang durch den massiven romanischen Torturm existierte an der Ostseite offenbar ein zweiter Eingang. An der S√ľdseite befand sich ein weiterer Turm. F√ľr die Ringmauer wurde eine ehemalige H√∂he von mindestens 4,50 Metern ermittelt. Ansichten aus dem 16./17. Jh. zeigen hier einen zwei √ľbereinander gelegene Wehrg√§nge, die aber sp√§tere Erg√§nzungen sein d√ľrften. Ebenfalls in der zweiten H√§lfte des 12. Jahrhunderts erbaute man an die Ringmauer angelehnt an der Nordseite einen Wohnturm und den Palas.

Der sp√§tromanische Wohnturm, eventuell als Kemenate zu bezeichnen, hatte ann√§hernd eine Grundfl√§che von elf Metern im Quadrat. Er war mit hohem Komfort ausgestattet und hatte eine im Mauerwerk eingebaute Treppe und Kamine. Bei der Ausgrabung fand man einen hohlen Pfeiler mit Vierpass√∂ffnungen. Seine Funktion ist ungekl√§rt. Er zeugt aber neben anderem Bauschmuck von dem repr√§sentativen Aussehen des Bauwerkes. Der Eingang zum Wohnturm befand sich exakt gegen√ľber dem Eingang zur Burgkapelle.

Man errichtete auch eine im Hof freistehende Kirche. Auch diese Kirche war mit Sicherheit repr√§sentativ ausgestattet, wie es bei einer Residenz eines Kirchenf√ľrsten anzunehmen war. Als Vergleichsbauwerk wird die Klosterkirche in Wimmelburg und die Kirche des Kollegialstiftes auf Schloss Seeburg angef√ľhrt.

Der pr√§chtigste Bau der Oberburg war der an der Nordseite befindliche Palas. Er hatte eine Gr√∂√üe von 36 x 11 Metern. Es wurden die Mauern von f√ľnf R√§umen ergraben, die alle vom Hof aus zug√§nglich waren. Vor dem Palas war ein Arkadengang gelegen, der auch in den Obergeschossen den Zugang zu den dort befindlichen R√§umen erm√∂glicht haben wird. Das Aussehen dieses Geb√§udes kann man sich so wie die Palasgeb√§ude der Runneburg und der Wartburg vorstellen. Auch hier wurde eine ungew√∂hnliche F√ľlle von Bauschmuck gefunden.

Burg Giebichenstein, Torturm der Oberburg
Burg Giebichenstein, Torturm der Oberburg

Westlich von Kapelle und Wohnturm existierte ein aus mehreren Geb√§uden bestehender Baukomplex, √ľber den es keine weiteren √úberlieferungen gibt. Grundmauern und zwei Kellerr√§ume von diesen Baulichkeiten haben sich bis heute erhalten.

1215 soll die Burg Giebichenstein durch Kaiser Friedrich II. belagert worden sein. Hintergrund d√ľrfte der staufisch-welfische Thronstreit zwischen Kaiser Friedrich II. und Otto IV. gewesen sein. Der damalige Erzbischof Albrecht II. hatte sich auf die Seite der Welfen gestellt. √úber den Ausgang der K√§mpfe ist nichts bekannt, Otto IV. verlor aber zur damaligen Zeit die letzten Verb√ľndeten und musste seine Anspr√ľche auf den Thron aufgeben.

F√ľr die Zeit um 1260/66 sind unter Erzbischof Ruprecht Instandsetzungsarbeiten √ľberliefert. Ein umfassender Ausbau der Burg erfolgte 1361 bis 1368 unter Erzbischof Dietrich. √Ėstlich des Palas‚Äô erbaute man ein repr√§sentatives Geb√§ude, das sp√§ter noch einen s√ľdlichen Anbau erhielt. Das Erscheinungsbild der Burg wurde vom romanischen zum gotischen Baustil umgestaltet.

Von 1382 an war die Burg Giebichenstein Hauptresidenz der Erzbisch√∂fe von Magdeburg. Von hier aus f√ľhrten sie die Auseinandersetzungen mit der Stadt Halle um deren Unabh√§ngigkeit. Seit 1369 stellten die Erzbisch√∂fe fast alle Urkunden hier aus und seit 1402 verstarben alle Erzbisch√∂fe auf der Burg.

Die Unterburg

Burg Giebichenstein, Kornhaus in der Unterburg
Burg Giebichenstein, Kornhaus in der Unterburg
Burg Giebichenstein, s√ľd√∂stlicher Flankierungsturm in der Unterburg und Brauhaus
Burg Giebichenstein, s√ľd√∂stlicher Flankierungsturm in der Unterburg und Brauhaus

Unter den Erzbisch√∂fen G√ľnther II. und Friedrich III. wurde in den Jahren 1445 bis 1464 die Unterburg errichtet. G√ľnther II. hatte vorher die Burgen Lauchst√§dt, Liebenau und Schkopau zur Finanzierung des Baus verkauft. Ein Vorg√§ngerbau der Unterburg ist arch√§ologisch nicht erwiesen. Es ist aber anzunehmen, dass eine Vorburg oder ein Wirtschaftshof f√ľr eine so wichtige Burg existiert hat (eventuell die Alte Burg?). Die Ringmauer mit den Flankierungst√ľrmen, der Burggraben und die innere Randhausbebauung entstanden in einem einheitlichen Bauprozess. Nur die √∂stliche Ringmauer blieb, vom Torhaus abgesehen, frei von Geb√§uden. In der Regierungszeit Erzbischof Johannes entstand das frei auf dem Burghof stehende Kornhaus.

Schon wenige Jahre nach der Fertigstellung der Unterburg wendete sich das Schicksal der Burg. Erzbischof Ernst von Sachsen, Bruder des durch die Reformation bekannten Friedrich des Weisen, lie√ü in Halle eine neue Residenz, das bastionierte Schloss Moritzburg errichten. Nach dessen Fertigstellung 1503 , verlor die Burg Giebichenstein ihre Funktion als Residenz und diente bis ins 20. Jahrhundert als Verwaltungssitz des gro√üen Amtes Giebichenstein. Bereits um 1500 haben die Residenzgeb√§ude eine funktionelle Umwidmung zu Wirtschaftszwecken erhalten. der Westbau der Unterburg erhielt einen s√ľdlichen Anbau, das Brauhaus, w√§hrend das Mushaus am n√∂rdlichen Ende zur Brennerei umgebaut wurde. 1514 siedelten die Erzbisch√∂fe endg√ľltig in die Moritzburg um. Im 16. Jahrhundert verfiel die Oberburg immer mehr. Reparaturen wurden zum Teil nur noch in Holz ausgef√ľhrt. Ein Merian-Stich von vor 1636 zeigt den Palas als eine Ruine.

Im Dreißigjährigen Krieg besetzten die Schweden die Burg. Während der Besetzung fiel die Oberburg und Teile der Unterburg einem verheerenden Feuer zum Opfer. Seit dieser Zeit nutzte man die Oberburg nicht mehr.

1706 wurde an der Ostseite der Unterburg das barocke Herrenhaus errichtet. Der Amtsmann Ochs lie√ü die steinerne Br√ľcke bauen. Weiterhin gestaltete er Burggraben und alte Burg zu einem Park um.

Burg Giebichenstein um 1900
Burg Giebichenstein um 1900

Restaurierungen, heutige Nutzung

Seit dem 19. Jahrhundert wurden verschiedentlich Reparaturen, Abrissarbeiten im Sinne der Denkmalpflege und Instandsetzungsarbeiten durchgef√ľhrt. 1921 wurde die Stadt Halle Eigent√ľmerin der Burg. Sie richtete in der Unterburg eine Kunstgewerbeschule ein, die eng mit dem Bauhaus verbunden war. Die Burg wurde von Direktor Paul Thiersch ab 1915 zur modernen staatlich-st√§dtischen Kunstgewerbeschule im Sinne der Ideen des Deutschen Werkbundes umgebaut und stand mit Lehrern wie Charles Crodel , Hans Finsler , Gerhard Marcks und Hans Wittwer mit dem nahen Bauhaus Dessau im Wettbewerb. 1933 wurden 13 Lehrkr√§fte und Werkstattmeister der Burg Giebichenstein - Werkst√§tten der Stadt Halle entlassen und die k√ľnstlerischen Bereiche geschlossen. Die handwerkliche Ausbildungsst√§tte wurde jedoch fortgef√ľhrt und nach 1945 reorganisiert. Im Jahre 1951 war sie vom so genannten Formalismusstreit betroffen. Bis 1964 leitete die Schule der ehemalige Bauh√§usler Walter Funkat . Als "Hochschule f√ľr industrielle Formgestaltung Halle" wurde sie 1958 anerkannt und seit 1990 hei√üt sie " Burg Giebichenstein Hochschule f√ľr Kunst und Design Halle ". 2005 feiert die Schule ihr 90j√§hriges Bestehen.

Aus Anlass der 1000-Jahr-Feier der Stadt Halle f√ľhrte Hans-Joachim Mrusek umfassende Ausgrabungen auf der Oberburg durch. Sie f√ľhrten zur kompletten Freilegung der Ruine. Nach Beendigung der Grabungen entstand auf dem Gel√§nde ein Freilichtmuseum und ein beliebter Aussichtspunkt √ľber das Saaletal.

Burg Giebichenstein mit heutiger Kr√∂llwitzer Br√ľcke bei Nacht
Burg Giebichenstein mit heutiger Kr√∂llwitzer Br√ľcke bei Nacht
sp√§tgotische Ringmauer der Unterburg mit Flankierungst√ľrmen und Burggraben
sp√§tgotische Ringmauer der Unterburg mit Flankierungst√ľrmen und Burggraben

Ludwig der Springer

Mit der Burg Giebichenstein verkn√ľpft sich eine Sage. Der Landgraf von Th√ľringen, Ludwig, verliebte sich in Adelheid, die Gemahlin des Pfalzgrafen Friedrich von Sachsen. Ludwig t√∂tete den Pfalzgrafen bei einer Jagd und heiratete Adelheid. Die Verwandten des Pfalzgrafen verlangten Genugtuung. So setzte der Kaiser Heinrich IV. Ludwig auf dem Giebichenstein gefangen.

Der Sage nach befreite sich Ludwig durch einen k√ľhnen Sprung in die Saale aus seiner Gefangenschaft. Sp√§ter wurde er zwar wieder eingefangen, gelangte letztendlich aber doch in Freiheit. Seine Tat s√ľhnte er durch fromme Stiftungen. So gr√ľndete er zum Beispiel das Kloster Reinhardsbrunn in Th√ľringen.

Aus der Sage vom Sprung in die Saale entstand im 15. Jahrhundert der Beiname "der Springer ".

Literatur

  • Paul Burg: "Der Giebichenstein", Gustav Moritz Verlag Halle 1909
  • Siegmar von Schultze-Gall√©ra : "Unterburg Giebichenstein", Otto Hendel Verlag Halle 1913
  • Hans-Joachim Mrusek: "Die Funktion und baugeschichtliche Entwicklung der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) und ihre Stellung im fr√ľh- und hochfeudalen Burgenbau", ungedruckte Dissertation, Weimar, 1970
  • Gerhard Billig: "Die Burgwardorganisation im obers√§chsisch-meissnischen Raum", VEB Dt. Verlag der Wiss. Berlin 1989
  • Reinhard Schmitt: "Burg Giebichenstein in Halle/Saale", Deutscher Kunstverlag M√ľnchen Berlin 1993

Weblinks

Siehe auch: Liste der Burgen und Schlösser

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