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Letzte Änderung für Artikel Osterburg (Altmark): 15.02.2006 07:11

Osterburg (Altmark)

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Osterburg Deutschlandkarte, Position von Osterburg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis : Stendal
Geografische Lage :
Koordinaten: 52¬į 47‚Ä≤ N, 11¬į 46‚Ä≤ O
52¬į 47‚Ä≤ N, 11¬į 46‚Ä≤ O
H√∂he : 26 m √ľ. NN
Fläche : 39,97 km²
Einwohner : 7.150 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 179 Einwohner je km²
Postleitzahl : 39606
Vorwahl : 03937
Kfz-Kennzeichen : SDL
Gemeindeschl√ľssel : 15 3 63 089
Stadtgliederung: Osterburg mit 3 Ortsteilen
Adresse der Stadtverwaltung: Ernst-Thälmann-Straße 10
39606 Osterburg (Altmark)
Website: www.osterburg.de
B√ľrgermeister : Hartmuth Raden ( CDU )
Lage der Stadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal
Bild:Osterburg (Altmark) in SDL.png

Osterburg (Altmark) ist eine Stadt im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Osterburg, der weitere elf Gemeinden angehören.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die altmärkische Stadt Osterburg liegt 22 km nordwestlich von Stendal am Zusammenfluss der Biese und Uchte zum Aland.

Stadtgliederung

Ortsteile:

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung Osterburgs stammt aus dem Jahre 1136 durch Albrecht den Bären. Im Jahre 1188 erfolgte die Weihe der Nicolaikirche. 1208 besaß Osterburg Stadtrechte. Im 13. Jahrhundert gelangte die Stadt in den Besitz der Markgrafen von Brandenburg. In der Zeit von 1436 bis 1478 gehörte Osterburg der Hanse an.

W√§hrend des Drei√üigj√§hrigen Krieges wurde die Stadt mehrfach gepl√ľndert und im Jahre 1644 verw√ľstet.

1761 brannten zwei Drittel der der Stadt nieder.

Osterburg wurde im Jahre 1816 zur Kreisstadt. 1849 erfolgte der Anschluss an die Eisenbahn von Magdeburg nach Hamburg, etwa zur gleichen Zeit wurde Osterburg durch Chausseen mit Stendal, Wittenberge und Bismark (Altmark) verbunden.

In der Stadt entstanden Betriebe des verarbeitenden Industrie f√ľr die Produkte der altm√§rkischen Landwirtschaft . Aber auch Blechwaren wurden hier produziert.

1929 begr√ľndete August Huchel den Ruf Osterburgs als Spargelstadt , als er die Deutsche Spargelhochzuchtgesellschaft gr√ľndete.

Politik

Wappen

Blasonierung: In Silber eine rote Burg, die schr√§g ansteigende gezinnte rote Mauer mit offenem Tor und hochgezogenem Fallgatter, hinter der Mauer rechts und links je ein kleinerer Innenturm sowie je ein gr√∂√üerer Au√üenturm mit blauen Kuppeld√§chern und goldenen Kn√§ufen; √ľber dem Tor schwebend ein roter Adler mit goldener Bewehrung.

Das Wappen entstand wahrscheinlich aus einem Hauptsiegel aus dem 13.Jh. sowie aus Siegeln des 14.Jh., auf denen der Adler der askanischen Markgrafen √ľber der viermal get√ľrmten Stadtmauer mit ge√∂ffnetem Tor schwebt oder auf den inneren, niedrigeren T√ľrmen steht. Der urspr√ľnglich rote, brandenburgische Adler wurde 1887 zeitweilig in einen schwarzen, preu√üischen umgewandelt.

Einwohnerentwicklung

  • 1579: 1.500 Einwohner
  • 1816: 1.691
  • 1840: 2.238
  • 1871: 3.518
  • 1895: 4.500
  • 2004: 7.196

Verkehrsanbindung

Durch Osterburg f√ľhrte die Bundesstra√üe 189 von Stendal nach Wittenberge, die aber nun als Ortsumgehung westlich von Osterburg verl√§uft.

Städtepartnerschaften

  • WieluŇĄ , Polen, 2000
  • Oerlinghausen, Deutschland (St√§dtefreundschaft), 1991
  • Soltau, Deutschland (St√§dtefreundschaft), 1991

Söhne und Töchter der Stadt

  • Emil Rungwerth ; 1864 - 1945 ; Heimtforscher und P√§dagoge in Olvenstedt
  • Barbara Alms ; 1945 - ; Museumsleiterin
  • Gunnar Solka ; 1970 - ; Schauspieler ("Lotti" in der Fernsehserie Lindenstra√üe)

Weblinks

Wikipedia

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