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Letzte Änderung für Artikel Deutsche Bank: 16.02.2006 18:37

Deutsche Bank

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Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main
Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main

Die Deutsche Bank AG ist das grĂ¶ĂŸte deutsche Kreditinstitut . Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist als Universalbank tĂ€tig. Wichtige Niederlassungen sind in London und New York City .

Zur Großbank entwickelte sie sich unter anderem durch Übernahmen und Fusionen (1914-1929, 1957) in Deutschland und ab 1989 durch die Übernahme anglo-amerikanischer Banken.

  • Vorstandsvorsitzender ist derzeit Josef Ackermann .
  • Vorsitzender des Aufsichtsrates ist der frĂŒhere Vorstandssprecher Rolf-E. Breuer .

Inhaltsverzeichnis

FĂŒhrungsstruktur

Zu Beginn wurde das Unternehmen von einem Direktorium geleitet, welches jedoch dem Kontrollgremium, dem Verwaltungsrat, wesentliche Einmischungen gestatten mußte. Erst die Aktienrechtsreform von 1884 brachte die heute noch ĂŒbliche Trennung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Seitdem wurde die Deutsche Bank von einem Vorstandssprecher geleitet, was die Rolle des Primus inter Pares verdeutlichen soll. Die Umbenennung des Verwaltungsrates setzte die Bank erst nach Ausscheiden des langjĂ€hrigen Vorsitzenden Adelbert DelbrĂŒck im Jahr 1889 um.

Im Januar 2002 beschloß die Deutsche Bank eine Änderung ihrer FĂŒhrungsstruktur. Der Vorstand konzentriert sich seitdem auf Strategie und Kontrolle, wĂ€hrend das neue, offiziell unter dem Vorstand angesielte Gremium, das Group Executive Committee (GEC), im operativen GeschĂ€ft entscheidet. Dem GEC gehören neben dem Vorstand die Konzernbereichsleiter an, womit insbesondere die fĂŒr das Investmentbanking und das internationale GeschĂ€ft Verantwortlichen Londoner Deutschbanker erheblich an Einfluß gewonnen haben. Dies paßt zur der schon unter Hilmar Kopper erdachten Strategie, das Unternehmen von einer deutschen Filialbank zum Global Player umzubauen.

Am 1. Februar 2006 brach die Bank mit der Tradition des Vorstandssprechers und ernannte Josef Ackermann im Rahmen seiner VertragsverlĂ€ngerung zum Vorstandsvorsitzenden. BegrĂŒndung war, daß man sich den allgemeinen Gepflogenheiten anpassen möchte.

Geschichte

Von 1870 bis zu Industrieprojekten 1880-1890

Die GrĂŒndungsversammlung der Deutschen Bank als Aktiengesellschaft fand am 22. Januar 1870 in Berlin statt. Das Aktienkapital betrug 5 Millionen Taler (15 Millionen Mark, heutiger Gegenwert ca. 1 Milliarde €). GrĂŒnder waren u. a. der Privatbankier Adelbert DelbrĂŒck und der Politiker und Bankier Ludwig Bamberger , die eine große Bank – hauptsĂ€chlich fĂŒr den ĂŒberseeischen Handel – schaffen wollten. Nach Genehmigung des GrĂŒndungsstatuts und Erteilung der Konzession durch die Preußische Staatsregierung am 10. MĂ€rz (was als offizielles GrĂŒndungsdatum gilt) nahm die Deutsche Bank am 9. April 1870 ihren GeschĂ€ftsbetrieb in der Französischen Straße 21 in Berlin auf. Die ersten Direktoren waren Wilhelm Platenius, Georg Siemens und Hermann Wallich . FĂŒr das AuslandsgeschĂ€ft wurden die ersten Filialen in London ( 1873 ), Shanghai ( 1872 ) und Yokohama (1872) gegrĂŒndet. Die Deutsche Bank ĂŒbernahm 1876 den Berliner Bank-Verein und die Deutsche Union-Bank und ĂŒberflĂŒgelte damit die bis dahin fĂŒhrende Disconto-Gesellschaft als grĂ¶ĂŸte Bank im Deutschen Reich.

Zu den grĂ¶ĂŸten Industrie -Projekten der ersten Jahrzehnte zĂ€hlten die Finanzierung der Northern Pacific Railroad (USA 1883 ) und die Anatolische Eisenbahn ("Bagdadbahn", 1888 ). Es wurden aber auch schon Anleihen des Stahlkonzerns Krupp 1879 finanziert, die Chemiefirma Bayer 1885 an der Berliner Börse eingefĂŒhrt und Aktienpakete der BASF 1886 ĂŒbernommen. Außerdem finanzierte das Institut 1887 die GrĂŒndung der Allgemeinen ElektrizitĂ€ts-Gesellschaft (AEG) , der Mannesmann-Röhrenwerke ( 1890 ) sowie die Umwandlung der Siemens-Schuckert-Werke in eine Aktiengesellschaft.

Filialnetz und Fusionen bis 1929

ZunĂ€chst wuchs das innerdeutsche Filialnetz nur langsam. Die ersten Filialen wurden in den HafenstĂ€dten Bremen 1871 und Hamburg 1872 gegrĂŒndet. 1886 wurde der Frankfurter Bank-Verein ĂŒbernommen, 1892 eine Filiale in MĂŒnchen errichtet. 1901 ĂŒbernahm die Deutsche Bank das im Bau befindliche GebĂ€ude der insolvent gewordenen Leipziger Bank, im gleichen Jahr wurden in Dresden, 1905 in NĂŒrnberg und 1906 in Augsburg Filialen gegrĂŒndet. Die regionale PrĂ€senz wurde zu Beginn "befreundeten" Banken ĂŒberlassen, an denen die Deutsche Bank beteiligt war. Ab 1914 fusionierte die Deutsche Bank mit einigen dieser Regionalbanken, so 1914 mit der Bergisch-MĂ€rkischen Bank in (Wuppertal-)Elberfeld und 1917 mit der Norddeutschen Creditanstalt in Königsberg und dem Schlesischen Bankverein in Breslau . Dadurch entstand mit 38 neuen Niederlassungen eine Filialbank und gleichzeitig die grĂ¶ĂŸte Universalbank der Welt. WĂ€hrend des Ersten Weltkrieges konnte die Deutsche Bank 6,5 Mrd. Mark Reichsanleihen unterbringen und zĂ€hlte 1917 zu den MitbegrĂŒndern der Universum-Film-Aktiengesellschaft UFA . Diese sollte im Auftrag der MilitĂ€rverwaltung das neue Medium Film zu einer effektiveren Propaganda nutzen.

In der Weimarer Republik expandierte die Deutsche Bank weiter durch Fusionen, Übernahmen oder Aktientausch mit vielen Regionalbanken, so

  • 1920 der Hannoversche Bank in Hannover, der Braunschweiger Privatbank AG und der Privatbank zu Gotha , der Elberfelder Bankverein in Elberfeld
  • 1922 Niederlassungen der PfĂ€lzische Bank Ludwigshafen in Bayern und Frankfurt.

1923 betrug die Anzahl der Niederlassungen 146. Es folgten noch

  • 1924 die WĂŒrttembergische Vereinsbank in Stuttgart
  • 1925 die Essener Credit-Anstalt in Essen und die Siegener Bank
  • 1927 die LĂŒbecker Privatbank in LĂŒbeck
  • 1928 die Hildesheimer Bank und die OsnabrĂŒcker Bank

1929 erfolgte schließlich die Megafusion mit dem großen Rivalen, der Disconto-Gesellschaft , zur "Deutsche Bank und Disconto-Gesellschaft", mit 289 Niederlassungen. In der neuen Bank gingen außerdem die Norddeutsche Bank aus Hamburg, der A. Schaaffhausen'sche Bankverein aus Köln, die Rheinische Creditbank aus Mannheim sowie die SĂŒddeutsche Disconto-Gesellschaft aus Mannheim auf.

Drittes Reich und die Folgen

WĂ€hrend der Zeit des Dritten Reiches war auch die Deutsche Bank im Rahmen der sog. Arisierung an der Enteignung jĂŒdischer BĂŒrger beteiligt, wie z. B. bei der Aronwerke ElektrizitĂ€ts-AG in Berlin. Die Beteiligung an der Arisierung von mehr als 330 Unternehmen (z. B. Bankhaus Mendelssohn) erfolgte insbesondere durch gewĂ€hrte Kredite, aber auch durch eigenen Erwerb und Weiterverkauf, wie bei der Hubertus AG des Petschek-Konzerns . Insgesamt war die Vermittlung von zu verkaufenden Vermögenswerten eine gewinntrĂ€chtiges ProvisionsgeschĂ€ft und half so der nationalsozialistischen Diktatur bei der Umsetzung ihrer rassistischen Ziele.

Infolge der Besetzung Europas durch das nationalsozialistische Regime expandierte auch die Deutsche Bank und ĂŒbernahm u. a. 1938 zuerst im Sudetenland spĂ€ter auch in Böhmen und MĂ€hren die Böhmische Union-Bank sowie in Österreich bis 1942 komplett die Creditanstalt-Bankverein in Wien. Insbesondere die spĂ€teren GeschĂ€fte der Böhmischen Union-Bank waren geprĂ€gt durch den Kauf arisierter (d. h. letztendlich enteigneter) Unternehmungen in Osteuropa und den Verkauf vor allem an die Reichswerke Hermann Göring oder an das Wirtschaftsimperium der SS . Auch die Deutsche Bank verdiente am Handel mit dem Gold ermordeter Juden sowie an der Finanzierung von Unternehmen, die in Auschwitz auf der Baustelle Bunawerk der IG Farben oder fĂŒr die dortige SS tĂ€tig waren.

Erstes Hochhaus der Deutschen Bank von 1971 in der Großen Gallusstraße in Frankfurt am Main
Erstes Hochhaus der Deutschen Bank von 1971 in der Großen Gallusstraße in Frankfurt am Main

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde von den US-Amerikanern erwogen, die Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank in NĂŒrnberg als Kriegsverbrecher anzuklagen (siehe Gedruckte Quellen ), was jedoch nicht geschah. In der Ostzone ( SBZ ) wurden alle Großbanken enteignet und in den Westzonen - insbesondere auf Initiative der USA - wegen ihrer großen Macht und ihrer maßgeblichen Beteiligung an der Enteignung von Juden ("Arisierung") dezentralisiert.

Dadurch war die Deutsche Bank ab dem 1. April 1948 mit zehn kleineren Regionalbanken tÀtig.

Rezentralisierung 1952-57 und Expansion ins Ausland

Aus diesen 10 Regionalbanken wurden mit der Rezentralisierung vom 1. Januar 1952 drei Nachfolgebanken:

  • Die Norddeutsche Bank AG mit Sitz in Hamburg,
  • Die SĂŒddeutsche Bank AG mit Sitz in MĂŒnchen, und
  • die Rheinisch-WestfĂ€lische Bank AG mit Sitz in DĂŒsseldorf.

1957 durften die 3 mittelgroßen Banken fusionieren und es entstand die heutige Deutsche Bank AG mit Sitz in Frankfurt am Main. In West-Berlin firmierte die Bank zunĂ€chst unter dem Namen 'Berliner Diskonto-Bank AG' spĂ€ter unter 'Deutsche Bank Berlin AG'. Der Vorstandssprecher war Hermann Abs , seit 1938 im Vorstand.

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde 1990 das Filialnetz der Staatsbank der DDR ĂŒbernommen. 1993 erreichte das Filialnetz der Deutschen Bank seine grĂ¶ĂŸte Dichte. Seitdem wurde die Anzahl der Filialen in Deutschland nach und nach reduziert.

Seit den 1980er Jahren expandiert die Deutsche Bank vor allem außerhalb der Bundesrepublik Deutschland. 1989 erfolgte die Übernahme der britischen Investmentbank Morgan Grenfell in London, die 1990er wurden geprĂ€gt von BankgrĂŒndungen und Übernahmen in Ost- und SĂŒdeuropa. 1998 wurde zum Preis von 16,5 Milliarden DM die US-amerikanische Investmentbank Bankers Trust in New York City ĂŒbernommen.

Internationalisierung

Mitarbeiterentwicklung des Deutsche Bank Konzerns 1995 bis 2004
Mitarbeiterentwicklung des Deutsche Bank Konzerns 1995 bis 2004

Seit 2001 wird die Aktie der Deutschen Bank auch an der New York Stock Exchange gehandelt. Im gleichen Jahr fĂŒhrte die Deutsche Bank ihr HypothekenbankgeschĂ€ft mit dem der Dresdner Bank und der Commerzbank in der Eurohypo AG zusammen. Im Jahr 2005 hat die Deutsche Bank ihren Anteil an der gemeinsamen Gesellschaft an die Commerzbank verkauft.

Auch wenn durch die Internationalisierung im Jahr 2005 eine exzellente Eigenkapitalrendite vor Steuern von 25% erzielt wurde, bleibt Kritik nicht aus. Denn der Heimatmarkt der Deutschen Bank droht zunehmend aus dem Blickfeld zu geraten, was wĂ€hrend der Heuschrecken-Debatte die Forderung aufkommen ließ, "Deutsche" aus dem Firmennamen zu streichen. Hintergrund dafĂŒr mag auch sein, daß der Konzern zwischen 1995 und 2004 gut 50% ihrer inlĂ€ndischen Mitarbeiter abgebaut hat und dieser Prozeß anscheinend noch nicht abgeschlossen ist.

FĂŒr Aufsehen sorgte die Bank zuletzt Mitte Dezember 2005, als sie fĂŒr den in finanzielle Schieflage geratenen Immobilienfonds Grundbesitz-Invest ihrer Tochter DB Real Estate die RĂŒcknahme aussetzte. Dies war in der rund 40 jĂ€hrigen Geschichte der deutschen Immobilienfonds ein einmaliger Vorgang, da bisher in Ă€hnlichen FĂ€llen stets seitens des Mutterkonzerns fĂŒr die notwendige LiquiditĂ€t gesorgt wurde.

Bekannte Persönlichkeiten

Bankiers der Deutschen Bank spielten in der deutschen Politik und Wirtschaftsgeschichte oft eine bedeutende Rolle, unter anderem:

Vorstandssprecher und Aufsichtsratsvorsitzende

Vorstandssprecher Aufsichtsratsvorsitzende
Nr. Name Vorstands-
mitglied
Vorstands-
sprecher
Name Aufsichtsrats-
vorsitzender
1. Georg von Siemens 1870-1900 1870-1900 Victor von Magnus * 1870-1871
2. Rudolf von Koch 1878-1909 1901-1909 Adelbert DelbrĂŒck * 1871-1889
3. Arthur von Gwinner 1894-1919 1910-1919 Adolf vom Rath 1889-1907
4. Paul Mankiewitz 1898-1923 1919-1923 Wilhelm Herz 1907-1914
5. Oscar Wassermann 1912-1933 1923-1933 Rudolf von Koch 1914-1923
6. Georg Solmssen 1929-1934 1933 Max Steinthal 1923-1932
7. Eduard Mosler 1929-1939 1934-1939 Arthur Salomonsohn 1929-1930
8. Karl Kimmich 1933-1942 1940-1942 Franz Urbig 1930-1942
9. Oswald Rösler 1933-1945 1943-1945 Oscar Schlitter 1933-1939
10. Hermann Josef Abs 1938-45, 1957-67 1957-1967 Karl Kimmich 1942-1945
11. Karl Klasen 1952-1969 1967-1969 Oswald Rösler 1957-1960
12. Franz Heinrich Ulrich 1957-1976 1967-1976 Erich Bechtolf 1960-1967
13. F. Wilhelm Christians 1965-1988 1976-1988 Hermann Josef Abs 1967-1976
14. Wilfried Guth 1968-1985 1976-1985 Franz Heinrich Ulrich 1976-1984
15. Alfred Herrhausen 1970-1989 1985-1989 Hans L. Merkle 1984-1985
16. Hilmar Kopper 1977-1997 1989-1997 Wilfried Guth 1985-1990
17. Rolf-E. Breuer 1985-2002 1997-2002 F. Wilhelm Christians 1990-1997
18. Josef Ackermann Seit 1996 Seit 2002 Hilmar Kopper 1997-2002
19. Rolf-E. Breuer Seit 2002

* = Verwaltungsratsvorsitzender (Trotz der Aktienrechtsreform von 1884 wurde das Aufsichtsgremium erst nach dem Ausscheiden DelbrĂŒcks 1889 in Aufsichtsrat umbenannt.)

Sonstige Persönlichkeiten

  • Ludwig Bamberger (1870–1872 im Verwaltungsrat)
  • Alexander Schoeller (1877–1880 Stellvertretender Direktor der Filiale Hamburg)
  • Carl Klönne (1900–1914 im Vorstand)
  • Karl Helfferich (1908–1915 im Vorstand)
  • Hans Jordan (1914-1923 im Aufsichtsrat)
  • Emil Georg von Stauß (1915-1932 im Vorstand)
  • Hermann Fischer (1929–1931 im Aufsichtsrat)
  • Hans Oesterlink (1934–1945 im Aufsichtsrat)
  • Clemens Plassmann (1940–1945 sowie 1957–1960 im Vorstand)
  • Herbert Zapp (1977–1994 im Vorstand)
  • Ellen Schneider-LennĂ© (1988–1996 im Vorstand)
  • Norbert Walter (Seit 1990 Chefvolkswirt)
  • Ronaldo H. Schmitz (1991–2000 im Vorstand)
  • Thomas R. Fischer (1998–2002 im Vorstand)
  • Tessen von Heydebreck (Seit 1994 im Vorstand)

Literatur

  • Czichon, Eberhard: Deutsche Bank - Macht - Politik : Faschismus, Krieg und Bundesrepublik, Köln: PapyRossa-Verlag, 2001
  • Gall, Lothar et al.: Die Deutsche Bank: 1870-1995, Verlag C. H. Beck MĂŒnchen 1995, ISBN 3406389457
  • Gall, Lothar: Der Bankier Hermann Josef Abs, Verlag C. H. Beck MĂŒnchen 2004, ISBN 3406521959
  • James, Harold: Die Deutsche Bank im Dritten Reich / Harold James. Aus dem Engl. ĂŒbers. von Karin Schambach und Karl Heinz Siber. - MĂŒnchen : Beck, 2003
  • Morgenrath, Birgit und Wellmer, Gottfried: Deutsches Kapital am Kap, Nautilus Verlag, Hamburg, 2003, ISBN 3-89401-419-9
  • Office of Military Government for Germany (OMGUS): Ermittlungen gegen die DEUTSCHE BANK 1946/1947, Verlag Franz Greno 1985 ISBN 3921568668
  • Dieter Brötel: Hermann Wallich. Von Pariser Banken zum AsiengeschĂ€ft der Deutschen Bank (1850–1889), in: Ulrich van der Heyden, Joachim Zeller (Hg.) „... Macht und Anteil an der Weltherrschaft.“ Berlin und der deutsche Kolonialismus. Unrast-Verlag. MĂŒnster 2005, ISBN 3-89771-024-2

Weblinks

Wikipedia

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