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Letzte Änderung für Artikel Fresenius AG: 11.02.2006 10:55

Fresenius AG

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Fresenius Medical Care
Stammdaten
Branche : health care providers & services
ISIN : DE0005785802

[1] [2] [3] [4]

WKN / Valor : 578580
StĂŒcke: 70 Mio.
Nennwert: 2,56 EUR
Streubesitz : 49,14 %
Marktkapitalisierung : 6,50 Mrd. EUR
GeschÀftsjahr : 31. Dezember
Bilanz 2004
Umsatz : 6,23 Mrd. USD
Mitarbeiter : 44.526
Eigenkapital : 3,635 Mrd. USD
Bilanzsumme : 7,962 Mrd. USD
EBIT : 708 Mio. EUR
KGV : 22,93
KCV : 11,14
Leitende Positionen
Vorstand :

Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender)
Rainer Baule (Mitglied)
Andreas Gaddum (Mitglied)
Dr. Ben Lipps (Mitglied)
Stephan Sturm (Mitglied)

Aufsichtsrat :

Hans Kröner (Ehrenvorsitzender)
Dr. Gerd Krick (Vorsitzender)
Volker Weber (Mitglied)
Wilhelm Sachs (Mitglied)
Gerhard Herres (Mitglied)
Dr. Gabriele Kröner (Mitglied)
Dr. Bernd Mathieu (Mitglied)
Christel Neumann (Mitglied)
Ilona Oesterle (Mitglied)
Dr. Gerhard Rupprecht (Mitglied)
Dr. Dieter Schenk (Mitglied)
Dr. Karl Schneider (Mitglied)
Dr. Bernhard Wunderlin (Mitglied)

Der Gesundheitskonzern Fresenius AG beschÀftigt ca. 72.000 Mitarbeiter weltweit und hat seinen Hauptsitz in Bad Homburg .

Unternehmen im Konzern:

Fresenius Medical Care AG: Dialyse-Produkte und -Dienstleistungen, extrakorporale Therapien

Fresenius Kabi: Infusions- und ErnÀhrungstherapie , Infusions- und Transfusionstechnologie , Ambulante Gesundheitsversorgung

Fresenius ProServe: Errichtung, Einrichtung und Management von KrankenhÀusern und medizintechnische und pharmazeutische Produktionsanlagen

  • Wittgensteiner Kliniken AG: 6587 Betten in 33 KrankenhĂ€usern (27 in Deutschland, 6 in Tschechien, Stand Anfang 2005)
  • hospitalia international: weltweite Beratungs-, Dienst- und Ingenieurleistungen zur schlĂŒsselfertigen Neuerrichtung, Sanierung, Ausstattung sowie Instandhaltung von KrankenhĂ€usern, Fachkliniken, Reha- und Kureinrichtungen
  • VAMED: Beratung, Planung, Errichtung und Ausstattung von KrankenhĂ€usern, Kurbetrieben, Seniorenzentren und Thermalanlagen, Management von Gesundheitseinrichungen, Projektentwicklungen vor allem fĂŒr Einrichtungen im Gesundheitstourismus
  • Pharmaplan: Planung, Errichtung und Betreuung von pharmazeutischen und medizintechnischen Produktionsanlagen

Fresenius Biotech: Entwicklung und Vermarktung von Biopharmazeutika im Bereich der Onkologie , Immunologie und der regenerativen Medizin

Fresenius Netcare: IT-Lösungen innerhalb und außerhalb des Konzerns

Nicht zum Konzern gehören das Institut Fresenius und die Europa Fachhochschule Fresenius .

Unternehmensgeschichte

In Frankfurt am Main wird 1462 die Hirsch-Apotheke eröffnet. Im 18. Jahrhundert gelangt sie in die HÀnde der Familie Fresenius.

Der Apotheker und Inhaber der Hirsch-Apotheke, Dr. Eduard Fresenius grĂŒndet 1912 das Pharmazie-Unternehmen Dr. E. Fresenius. Schwerpunkte der Fertigung sind ArzneispezialitĂ€ten wie Injektionslösungen, serologische Reagenzien und Bormelin-Nasensalbe.

Die Produktionsfirma wird 1933 / 1934 von der Hirsch-Apotheke in Frankfurt getrennt und nach Bad Homburg verlegt. Die Firma beschÀftigt in den Folgejahren etwa 400 Mitarbeiter.

Der ĂŒberraschende Tod von Dr. Eduard Fresenius gefĂ€hrdet 1946 die weitere Existenz von Apotheke und Produktionsbetrieb. Zu diesem Zeitpunkt arbeiten dort nur noch 30 Mitarbeiter. Else Kröner , die zu diesem Zeitpunkt noch Else Fernau hieß, ĂŒbernimmt 1951 nach einem Pharmaziestudium die Verantwortung fĂŒr Apotheke und Produktionsbetrieb.

Die Produktgruppe Infusionslösungen wird 1955 ausgebaut.

Fresenius ĂŒbernimmt 1966 den Vertrieb von DialysegerĂ€ten und Dialysatoren verschiedener auslĂ€ndischer Firmen und gewinnt bedeutende Marktanteile.

Mit der EinfĂŒhrung einer AminosĂ€urenlösung nach dem Kartoffel-Ei-Muster 1971 gelingt Fresenius ein wesentlicher Beitrag zur parenteralen ErnĂ€hrungstherapie .

Fresenius beginnt 1974 in St. Wendel (Saarland) mit der Herstellung von Infusionslösungen und medizinischen Kunststofferzeugnissen. Heute stellt Fresenius dort modernste Polysulfon - Dialysatoren her.

In Schweinfurt beginnt 1979 die Produktion eines eigenen DialysegerÀtes , der A2008.

Das Unternehmen wird 1981 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und geht 1986 an die Börse.

Fresenius beginnt 1983 mit der Produktion von synthetischen Polysulfonfaser - Membranen fĂŒr die Dialyse , die heute den QualitĂ€tsstandard bestimmen.

Der Umsatz liegt 1990 erstmals ĂŒber einer Milliarde Deutsche Mark , Fresenius beschĂ€ftigt 5200 Mitarbeiter.

1996 wird die Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care AG gegrĂŒndet, die heute der weltweit fĂŒhrende Anbieter von Dialyse -Produkten und -Dienstleistungen ist.

Fresenius nimmt 1997 in Friedberg , Hessen, Europas modernste Infusionslösungsfabrik in Betrieb. Der Konzern-Umsatz betrÀgt rund 7,5 Milliarden Deutsche Mark .

Fresenius ĂŒbernimmt 1998 das internationale InfusionsgeschĂ€ft der Firma Pharmacia & Upjohn . Durch Verschmelzung mit dem Unternehmensbereich Pharma entsteht Fresenius Kabi , das in Europa fĂŒhrende Unternehmen im Bereich der ErnĂ€hrungs- und Infusionstherapie .

Einzug 1998 in die neue Konzernzentrale in Bad Homburg , 39.000 Mitarbeiter weltweit.

Fresenius ĂŒbernimmt 2001 die Wittgensteiner Kliniken AG mit rund 30 Akut- und Fach-Kliniken und rund 4600 Mitarbeitern. Konzernumsatz 2001 : 220 Millionen Euro . Fresenius ĂŒbernimmt 2005 die HELIOS Kliniken fĂŒr 1,5 Milliarden Euro.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fresenius AG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Fresenius AG verfügbar.

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