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Letzte Änderung für Artikel Braun GmbH: 14.02.2006 09:39

Braun GmbH

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Braun regie 510 (CEV 510), HiFi-Spitzenreceiver von 1972, technisch seiner Zeit voraus
Braun regie 510 (CEV 510), HiFi-Spitzenreceiver von 1972, technisch seiner Zeit voraus

Braun ist ein in Kronberg im Taunus ansĂ€ssiger Hersteller von elektrischen HaushaltsgerĂ€ten. Er ist besonders durch seine Produktgestaltung bekanntgeworden, mit der er einen bedeutenden Platz in der Geschichte des deutschen Industriedesigns einnimmt. Die Braun GmbH wurde 1967 vom US-amerikanischen Unternehmen The Gillette Company ĂŒbernommen, welches seit 2005 dem US-Konzern Procter & Gamble gehört.

Inhaltsverzeichnis

AnfÀnge

Braun wurde 1921 von dem aus Ostpreußen stammenden Ingenieur Max Braun in Frankfurt am Main als Apparatebauwerkstatt gegrĂŒndet. Zwei Jahre spĂ€ter begann sie mit der Fertigung von Bauteilen fĂŒr die gerade aufstrebende RundfunkgerĂ€te-Industrie, 1929 von kompletten RadiogerĂ€ten, 1932 von einer richtungsweisenden Radio-Plattenspieler-Kombination. 1935 entstand bereits ein Firmenlogo mit dem hochgezogenen „A“, 1952 erhielt es die endgĂŒltige Form.

Nach dem Krieg startete die Produktion 1947 mit einer Taschenlampe, aber auch schon wieder RadiogerĂ€ten. Den Grundstein fĂŒr den weltweiten Erfolg des Unternehmens legte dann 1950 der Trockenrasier S 50, der bereits mit einem unter einer Scherfolie schwingenden Messerkopf arbeitete, ein Prinzip, welches alle Nachfolger beibehielten. 1951 starb Max Braun, nun ĂŒbernahmen seine Söhne Artur und Erwin das Unternehmen.

Produktgestaltung

FernsehgerÀt HF 1, 1958
FernsehgerÀt HF 1, 1958

Die Übergabe an Arthur und Erwin Braun brachte ein grundlegend neues Firmenkonzept mit sich: Ein eigenes Designstudio, die Abteilung fĂŒr Formgestaltung (spĂ€ter umbenannt in Abteilung fĂŒr Produktgestaltung) entwarf alle Braun-GerĂ€te, wobei man die Linie des Bauhauses konsequent verfolgte. Die Abteilung baute Fritz Eichler auf, wobei man zunĂ€chst noch mit der Hochschule fĂŒr Gestaltung Ulm zusammenarbeitete. An BegrĂŒndern des Braun-Designs sind neben Fritz Eichler noch Wilhelm Wagenfeld , Inge Aicher-Scholl , Otl Aicher , Hans Gugelot, Albrecht Schulze und Herbert Hirsche zu nennen. Sehr bald kam dann noch der Architekt Dieter Rams  – im Ausland hĂ€ufig auch „Mr. Braun“ genannt – hinzu, der ab 1961 die Abteilung leitete und mit dem heute das Braun-Design untrennbar verbunden ist. 1995 löste ihn Peter Schneider ab.

Erste Vertreter der neuen Linie zeigte Braun auf der Funkaustellung in DĂŒsseldorf 1955 mit den kleinen Tischradios SK 1 und SK 2 sowie den Radio-Plattenspieler-Kombinationen PK-G. Die Reaktionen darauf waren unterschiedlich, Max Grundig befand, das Arthur und Erwin das Erbe ihres Vaters verspielen wĂŒrden, wĂ€hrend man den beiden bei Philips so schnellen Erfolg wĂŒnschte, dass andere Firmen ihnen nicht mit kopierten Design zuvor kommen konnten. Der tatsĂ€chliche Erfolg lag dann dazwischen: es blieb im allgemeinen bei RundfunkgerĂ€ten im NussbaumgehĂ€use mit golddurchwirkten Lautsprecherbespannungen, Braun konnte aber rentabel produzieren.

Nochmals konsequenter setzte 1956 die inzwischen weltberĂŒhmte, „Schneewittchensarg“ genannte Radio/Phonotruhe SK 4 das Konzept um. Nun gab es nur noch Schlitze im GehĂ€use als Lautsprecherverkleidung und der Deckel bestand aus einer Plexiglashaube. Braun-GerĂ€te unterschieden sich auch ihrer Bezeichnung von ihren Konkurrenten, sie trugen keine Namen wie Allegretto, Caruso oder Jupiter, sondern nur eine Kombination aus Buchstaben und Zahl. Bis Ende der 1960er Jahre gab es auch Fernsehapparate und Kofferradios, darunter der ebenfalls weltberĂŒhmte WeltempfĂ€nger T 1000, die sich dann aber nicht mehr kostendeckend produzieren ließen. So beschrĂ€nkte man sich auf HiFi-Stereoanlagen (wie z.B. die berĂŒhmte und hochwertige regie-Reihe), die Kompaktanlagen folgten dabei mit einer Kunststoffwanne als GehĂ€use dem Zeitgeist der frĂŒhen 1970er Jahre ebenso, wie auch der firmeneigenen Linie.

Braun Nizo

Braun stellte – wie auch andere RundfunkgerĂ€te-Hersteller – elektronische FotoblitzgerĂ€te her, wobei man damit bereits im Jahr 1952 mit dem Typ Hobby begonnen hatte. So lag es nahe, den Bereich FotogerĂ€te mit dem Kauf der MĂŒnchner Firma Niezoldi + KrĂ€mer (gegrĂŒndet 1927) im Jahre 1963 auszudehnen. Dieser Hersteller von hochwertigen Schmalfilm-Kameras stand nĂ€mlich kurz vor dem Konkurs und so hatte das Design-Team um Dieter Rams Gelegenheit, den Kameras ein unverwechselbares Äußeres zu geben und so das Braun-Design weiter populĂ€r zu machen. Zusammen mit der 1965 von Kodak eingefĂŒhrten, enorm erfolgreichen Super 8 -Filmkassette fĂŒhrte dies wieder zu gewinnbringenden Absatzzahlen. Braun Nizo hat zwar nur geringe StĂŒckzahlen produziert, im Segment der Super-8-Oberklasse aber einen nennenswerten Marktanteil gehalten – das kleinste Modell S 8 M kostete 897 DM. Mit dem Untergang des Super-8-Films ist der Bereich FotogerĂ€te (inc. BlitzgerĂ€te) 1981 an die Robert Bosch GmbH verkauft worden. In diesem Jahr erschienen die letzten Nizo-Super-8-Kameras, sie gehörten zur Integral-Serie, die sich durch eine vollelektronische Steuerung auszeichneten. 1982 wurde die Produktion dann eingestellt, das Werk in MĂŒnchen geschlossen und rund 500 Mitarbeiter entlassen.

Braun Lectron

FĂŒr eine weitere – recht ungewöhnliche – Design-AktivitĂ€t ĂŒbernahm Braun das Elektronik-Experimentiersystem der Firma Egger aus der Schweiz und bot es ab 1969 unter dem Namen Braun Lectron an. Im Gegensatz zu den ExperimentierkĂ€sten von Kosmos oder Philips konnte man dabei die einzelnen Bauteile nicht direkt in die Hand nehmen, sie waren in quadratische KunststoffkĂ€stchen eingebaut, welche mit integrierten Magneten aneinandergereit und so Schaltungen aufgebaut werden konnten. Die KĂ€sten sind von Braun neu gestaltet worden, sie waren stets weiß und trugen das Schaltzeichen des enthaltenen Bauteils, etwa Transistor, Diode oder Widerstand. GegenĂŒber den herkömmlichen ExperimentierkĂ€sten machten die aufwendigen KĂ€stchen das System teuer, so daß es in privaten Haushalten kaum vorkam. FĂŒr Schulen war die einfache Handhabung aber ebenso von großen Vorteil, wie das Schaltbild direkt an den aneinandergesetzten Bausteinen ablesen zu können. Braun hat Lectron wieder abgegeben, so daß es ab 1974 von einer kleinen Firma angeboten und weiterentwickelt wurde, inzwischen wird es von einer BehindertenwerkstĂ€tte gefertigt.

Niedergang des Bereichs Unterhaltungselektronik

Der US-Konzern Gillette hatte nach der Übernahme der Kapitalmehrheit von Braun im Jahre 1967 (siehe auch „HaushaltsgerĂ€te“) hauptsĂ€chlich Interesse an den Rasierapparaten und stieß 1981 den Bereich Unterhaltungselektronik ab. Daraufhin ĂŒbernahm der Physiker Dr. Godehard GĂŒnther mit seiner Firma a/d/s/ (Analog and Digitalsystems) dieses Segment. Die ĂŒbriggebliebene HiFi-Baustein-Reihe atelier gab es nun in neuer Form. Alle GerĂ€te trugen aber unverĂ€ndert das Braun-Logo, auch sorgte Dieter Rams mit seinem Team nach wie vor fĂŒr das Aussehen, verantwortlich fĂŒr den Bereich war der Designer Peter Hartwein. So kam es sogar noch zu einen FernsehgerĂ€t, schließlich zu einem Videorecorder fĂŒr die atelier-Reihe.

Godehard GĂŒnther kam jedoch nicht auf seine Kosten und bemĂŒhte sich daraufhin ungeachtet der hohen Verkaufspreise nicht einmal um eine dem Stand der Technik angemessene Elektronik, beim Videorecorder handelte es sich sogar um ein ausgelaufenes GerĂ€t von Panasonic . Daraufhin sanken die Verkaufszahlen und 1991 wurde schließlich das Produktionsende mit ganzseitigen Anzeigen in Fachzeitschriften angekĂŒndigt. Um den drohenden und fĂŒr die Edelmarke recht unrĂŒhmlichen Zusammenbruch zu verhindern, griff Braun hierzu mit der Erlaubnis von Gillette nochmals tief in die Tasche und finanzierte diesen großem Werbeaufwand fĂŒr eine „Last Edition“. Es handelte sich um bis zu 15.000 DM teure Hifi-Anlagen, fĂŒr die der Kunde zwar ein „Zertifikat“ erhielt, bei der aber QualitĂ€t und Herkunft ihres Innenlebens in keinster Weise dem Verkaufspreis gerecht wurden.

HaushaltsgerÀte

KĂŒchenmaschine KM32, ein Klassiker von Braun der 60er Jahre
KĂŒchenmaschine KM32, ein Klassiker von Braun der 60er Jahre

In den 1950er-Jahren trugen zunehmend HaushaltsgerĂ€te zum Gewinn des Unternehmens bei, so daß man schließlich die UnterhaltungsgerĂ€te nur nebenbei laufen ließ. Auch sie wurden alle vom hauseigenen Design-Studio entworfen. Und unter ihnen spielten die Elektrorasierer die bedeutendste Rolle, das Modell Sixtant von 1962 geriet sogar zum gigantischen Erfolg. So exportierte man bereits in den 1960er Jahren weltweit, ein Erfolg, auf dem man bei Gillette aufmerksam wurde. Dieses amerikanische Unternehmen betĂ€tigte sich auf dem Gebiet der Nassrasur und sah in Braun eine ideale ErgĂ€nzung, um auch an der Trockenrasur verdienen zu können. So kam es am 19. Dezember 1967 zur Übernahme der Braun GmbH. Diese Transaktion garantierte zwar einerseits den Fortbestand des Unternehmens, leitete aber auch den Untergang des ursprĂŒnglichen GeschĂ€ftszweigs ein: an Unterhaltungselektronik hatte Gillette keinerlei Interesse. Zu den Produkten der Braun GmbH gehören heute Rasierapparate, Bartschneider, Haarschneider, EpiliergerĂ€te, elektrische ZahnbĂŒrsten (Braun/Oral-B), Haartrockner, Haar-Styling-GerĂ€te, Infrarot-Ohrthermometer, Blutdruck-MeßgerĂ€te, BĂŒgeleisen, Armbanduhren, Wecker, Taschenrechner, KĂŒchenmaschinen, Mixer, Wasserkocher, Toaster und Kaffeemaschinen. In jĂŒngerer Zeit werden allerdings Stimmen laut, die von einem Ende des Braun-Designs sprechen. Beispielsweise fĂŒhrt Oliver Herwig in einem Artikel der SĂŒddeutschen Zeitung vom 22. August 2005 den Wandel der Braun-Produkte hin zum Gewöhnlichen vor Augen, er empfindet aktuelle Formgebung als „weichgespĂŒltes Design“.

Auszeichnungen

  • 1957: Preis Gran Premio fĂŒr das Gesamtprogramm, 11. Triennale, Mailand; Preis auf der Interbau in Berlin
  • 1958: Das New Yorker Museum of Modern Art Braun-GerĂ€te in seine stĂ€ndige Sammlung auf und werden 16 Apparate auf der Weltausstellung in BrĂŒssel als hervorragende Beispiele deutscher Produktion zur Schau gestellt
  • 1960: Preis Gran Premio fĂŒr das Gesamtprogramm, 12. Triennale, Mailand
  • 1962: Auszeichnung Compasso d'Oro in Mailand
  • 1963: eine Ausstellung im Pariser Louvre und auf der documenta 3, Kassel
  • 1964: die Goldmedallie fĂŒr audio 1 (Stereo-Kompaktanlage) auf der 13. Triennale, Mailand
  • 1965 eine Wanderausstellung des Gesamtprogramms in Tokio
  • 1967: Ausstellung auf der Weltausstellung, Montreal
  • 1968: Ausstellung auf der Interbytmash, Moskau
  • 1969: Das MussĂ©e des Arts DĂ©coratifs, Paris, zeigt Braun-Design
  • 1974: Auszeichnungen fĂŒr audio 400 (Stereo-Kompaktanlage), regie 308 (Receiver), L 308 (Lautsprecher) auf der Wiener Hifi-Messe; 2 Designpreise fĂŒr audio 400, Hifi-Messe Mailand
  • 1976: Form – nicht konform, eine Ausstellung im Institut fĂŒr Neue Technische Form, Darmstadt

Literatur

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