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Letzte Änderung für Artikel Speyer: 15.02.2006 23:23

Speyer

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Speyer Lage der kreisfreien Stadt Speyer in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Kreis : Kreisfreie Stadt
Fläche : 42,58 km²
Einwohner : 50.391 (30. September 2004)
Bevölkerungsdichte : 1.183 Einwohner je km²
H√∂he : 92 - 113 m √ľ. NN
Postleitzahl : 67346 (alt: 6720)
Vorwahl : 06232
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 19‚Ä≤ 10" N, 8¬į 25‚Ä≤ 52" O
49¬į 19‚Ä≤ 10" N, 8¬į 25‚Ä≤ 52" O
Kfz-Kennzeichen : SP
Gemeindeschl√ľssel : 07 3 18 000
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Maximilianstraße 100
67346 Speyer
Website : www.speyer.de
E-Mail-Adresse: poststelle@stadt-speyer.de
Politik
Oberb√ľrgermeister : Werner Schineller ( CDU )
Regierende Partei : CDU mit SWG

Speyer ist eine kreisfreie Stadt am Rhein in Rheinland-Pfalz ( Deutschland ).

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Speyer liegt in der Oberrheinischen Tiefebene knapp 20 km s√ľdlich von Ludwigshafen und Mannheim und 34 km (je Luftlinie ) n√∂rdlich von Karlsruhe an der M√ľndung des Speyerbachs in den Rhein. Jenseits bzw. √∂stlich des Flusses liegt die Siedlung Siegelhain, die wohl zu Hockenheim gez√§hlt wird.

Geschichte

Blick auf den Speyrer Dom von der Maximilianstraße
Blick auf den Speyrer Dom von der Maximilianstraße

Der Kern der Stadt Speyer liegt auf einer Landzunge, die sich in die Rheinauen schiebt. Zwei sp√§tantike Fundst√ľcke, eine kleine S√§ule mit dem Christusmonogramm , die als Altar diente, und eine √Ėllampe sind die ersten Zeugnisse des Christentums in Speyer. Bisch√∂fe werden durchgehend seit dem 6. Jahrhundert erw√§hnt.

Die entscheidende Epoche f√ľr Speyer war die Zeit der Salier , als die Via triumphalis vom Altp√∂rtel zum Speyerer Dom hin, angelegt wurde und alle √ľbrigen Stra√üen f√§cherf√∂rmig vom Dom ausgingen. Im 16. Jahrhundert wurden in Speyer eine Reihe von Reichstagen abgehalten. Ber√ľhmt ist vor allem der Reichstag von 1529 durch die Speyerer Protestation .

Während des Pfälzischen Erbfolgekrieges wurde die Stadt von Truppen Ludwigs XIV. völlig zerstört. Danach erreichte Speyer seine alte Bedeutung nie wieder.

Chronologie

10 v.Chr. Anlage des ersten römischen Militärlagers "Noviomagus" und Ansiedlung der Nemeter auf dem linken Rheinufer in der "Civitas Nemetum" (Archäologische Spuren weisen auf keltische Siedlungstätigkeit in der 2. Hälfte des vorchristlichen Jahrtausends hin).
346 F√ľr Speyer wird ein Bischof erw√§hnt.
496/506 Fr√ľheste Nennung des Namens "Spira".
11. Jahrhundert. Eine Silberm√ľnze aus Speyer gelangt bis auf die F√§r√∂er, wie der M√ľnzfund von Sandur belegt.
1030 Der salische Kaiser Konrad II. legt den Grundstein zum Speyerer Dom.
4. Mai 1047 Kaiser Heinrich III. √ľberf√ľhrt den Leichnam des Heiligen Guido von Pomposa nach Speyer
1076 Kaiser Heinrich IV. bricht von Speyer, seiner Lieblingsstadt, zum Bußgang nach Canossa auf.
1294 Der Bischof verliert die meisten seiner fr√ľheren Rechte und die Stadt Speyer ist von nun an Freie Reichsstadt .
1527-1689 Sitz des Reichskammergerichts in Speyer.
1529 Auf dem Reichstag zu Speyer "protestieren" am 19. April die evangelischen Reichsst√§nde gegen die reformationsfeindlichen Beschl√ľsse, heute spricht man von der Speyerer Protestation (das hei√üt gegen die Aufhebung des "Abschieds" von 1526).
1689 Die Stadt wird im Pfälzischen Erbfolgekrieg von französischen Truppen unter General Mélac fast ganz zerstört (Großer Brand in Speyer, erst 1698 beginnt der Wiederaufbau).
1792 Speyer wird von französischen Revolutionstruppen erobert und bleibt bis 1814 unter französischer Herrschaft. Es wird Sitz einer Unterpräfektur im Departement Donnersberg .
1816 Die Stadt wird Kreishauptstadt der Pfalz und ist Sitz der Regierung des Bayerischen Rheinkreises später Bayerische Pfalz (bis zum Ende des 2. Weltkrieges).
1893-1904 Bau der Gedächtniskirche zur Erinnerung an die Speyerer Protestation von 1529 .
Speyer um 1900
Speyer um 1900
1923 Autonome Regierung der Pfalz
1924 Attentat auf deren Präsidenten Franz Josef Heinz
1930 Am 27. Mai verl√§sst die franz√∂sische Armee, am 24. Juni die Gendarmerie die Hauptstadt der Pfalz. Zum Domjubil√§um (900 Jahre Grundsteinlegung) ist erstmals seit 1871 der Domnapf mit 1560 Litern Wein gef√ľllt. Seitdem wird der Brauch der einst bei Amtsantritt eines Speyerer Bischofs √ľblich war, zu besonderen Anl√§ssen wiederholt.
1933 Bau der ersten festen Speyerer Rheinbr√ľcke.
1938 Pogromnacht : Nationalsozialisten setzen die 1837 erbaute Synagoge in Brand. 1940 folgt die Deportation von mehr als 50 Speyerer Juden; nur wenige √ľberleben den Holocaust.
1945 Rheinbr√ľcke durch deutsche Truppenteile gesprengt. Amerikanische Truppen besetzen die Stadt, kurz darauf von franz√∂sischer Armee abgel√∂st. Im Zweiten Weltkrieg sind mindestens 1464 Speyerer gefallen, 263 bleiben vermisst.
1947 Gr√ľndung der Staatlichen Akademie f√ľr Verwaltungswissenschaften (heute: Deutsche Hochschule f√ľr Verwaltungswissenschaften in Speyer).
1956 Neue Rheinbr√ľcke; Partnerschaft mit Spalding (Gro√übritannien), 1959 mit Chartres .
1957 Beginn der Domrestaurierung im Hinblick auf die 900-Jahrfeier seiner Weihe 1961; eine neue große Restaurierung läuft 1996 an.
2006 Ausrichter des Rheinland-Pfalz-Tages (vom 19. bis 21. Mai)

Name

Speyers ältester Name war Civitas Nemetum, Stadt der Nemeter , nach einem germanischen Stamm, der in dieser Gegend siedelte. Im 6. Jahrhundert erhielt die Stadt den Namen Spira von dem Speyerbach, der durch sie hindurch fließt.

Speyer heute

Der Stadt Speyer ist es gelungen, die unverwechselbare Identität der Dom- und Kaiserstadt und des kulturellen Erbes zu bewahren. Weltoffenheit und geschäftiges Treiben prägen heute das Bild der Domstadt, einem Mittelzentrum im Rhein-Neckar-Dreieck mit rund 50.000 Einwohnern.

F√ľr die einen sind es die atmosph√§rische Altstadt oder die imposanten Kulturdenkm√§ler, f√ľr die anderen die Lebensqualit√§t von Speyer, das Bummeln √ľber den Wochenmarkt und die Einkaufsmeile in der Maximilianstrasse. Der hohe Freizeitwert resultiert aus der kulturellen Vielfalt, der kreativen Vitalit√§t der in Speyer wirkenden K√ľnstler und aus einem aktiven Vereinsleben. Allein 70 Sportvereine stehen Profi- wie Amateursportlern zur Auswahl. Speyer genie√üt auch als Schul- und Bildungszentrum der Pfalz einen √ľberregionalen Ruf, der aus einem weitgef√§cherten Bildungsspektrum resultiert. Es reicht von allgemeinbildenden √ľber weiterf√ľhrende bis zu berufsbildenden Schulen. Dar√ľber hinaus ist die Domstadt Sitz einer Bildungseinrichtung mit weltweitem Ruf, n√§mlich der Deutschen Hochschule f√ľr Verwaltungswissenschaften Speyer, der einzigen post-universit√§ren Ausbildungsst√§tte f√ľr den gesamten h√∂heren Verwaltungsdienst in der Bundesrepublik Deutschland.

Seit eh und je spielen in Speyer Kunst und Kultur eine besondere Rolle. Hervorragende k√ľnstlerische Leistungen finden hier immer ein aufgeschlossenes Publikum. Dem Oeuvre zweier bedeutender S√∂hne der Stadt sind die Dauerausstellungen in ihren jeweiligen Geburtsh√§usern gewidmet: Anselm Feuerbach ( 1829 - 1880 ) und Hans Purrmann ( 1880 - 1966 ), dem im √ľbrigen auch ein bundesweit anerkannter Preis der Stadt Speyer f√ľr Bildende Kunst gewidmet ist. (Quelle: http://www.speyer.de/ )

Rathaus
Rathaus
Gedächtniskirche
Gedächtniskirche

Stadtrat

CDU SPD SWG GRÜNE FDP REP BGS ödp Gesamt
2004 17 10 5 4 2 2 2 2 44

Sehensw√ľrdigkeiten

Zeitgenössische Bildende Kunst in Speyer

Historische Bauwerke

Bedeutendstes Bauwerk ist der Speyerer Dom ( 1981 ins UNESCO - Weltkulturerbe aufgenommen), das größte romanische Bauwerk Deutschlands. Der Dombau wurde 1030 unter Kaiser Konrad II. begonnen. Die 1041 geweihte Krypta ist die Grablege der Salier .

Direkt gegen√ľber dem Dom liegt das "Altp√∂rtel", das im Mittelalter das westliche Haupttor der Stadt darstellte. Die unteren Teile des Tores wurden zwischen 1230 und 1250 erbaut, das oberste Gescho√ü mit der Galerie und dem 20 m hohen Walmdach wurde zwischen 1512 und 1514 hinzugef√ľgt.
Nach dem gro√üen Stadtbrand wurde das Altp√∂rtel 1708 mit einem neuen Schieferdach versehen. Im ersten Stockwerk befindet sich eine Dauerausstellung √ľber die Geschichte der Speyerer Stadtbefestigung.

Speyer besitzt im "Judenhof" die √§lteste deutsche Mikwe , ein rituelles, j√ľdisches Bad aus dem 12. Jahrhundert .

Das Historische Museum der Pfalz verf√ľgt √ľber r√∂mische und mittelalterliche Ausstellungsst√ľcke aus der Region, insbesondere Reste der alten Domausstattung und den in Schifferstadt gefundenen Goldenen Hut , einen mit kreisf√∂rmigen Ornamenten reich verzierten, aus Gold getriebenen Kultkegel.

Kirchen

Die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Gedächtniskirche erinnert an die Speyerer Protestation im Jahr 1529 .

In unmittelbarer Nähe der Gedächtniskirche steht die katholische Josephskirche, die als Reaktion auf den Bau der Gedächtniskirche errichtet und 1914 eingeweiht wurde.

Im der Nähe des Bahnhofs befindet sich die Bernhardskirche (1953 bis 1954), die als deutsch-französische Friedenskirche erbaut wurde.

Attraktionen

Unweit des Stadtzentrums befindet sich das Technikmuseum Speyer, das eine sehr gro√üe Anzahl von technischen Meisterleistungen insbesondere aus dem Fahrzeug- und Flugzeugbau zeigt. Eines der Ausstellungsst√ľcke ist die weit sichtbare Boeing 747-230 "Schleswig-Holstein", die auf einem hohen Ger√ľst montiert wurde und begehbar ist. Dabei darf man ihr auch auf eine Tragfl√§che steigen und den sch√∂nen Ausblick genie√üen.

Eine weitere Sehensw√ľrdigkeit ist das vor allem bei Schulklassen beliebte "Sealife Center" im alten Hafengebiet.

Musik und Unterhaltung

Das Musik- und Kulturzentrum Halle 101, Tr√§ger ist der Rockmusikerverein Speyer e.V. gegr√ľndet 1992.

F√ľr den Besucher der Stadt empfielt es sich, dass er die ehrenamtlich gef√ľhrte Kultureinrichtung, die Halle 101 (www.halle-101.de), in sein Besuchsprogramm aufnimmt. Mit dem Ehrenamtspreis des Landes Rheinland-Pfalz 2003 ausgezeichnet, ist die Halle 101 der Gegenpol zu den klassischen Touristenadressen in Speyer. Konzerte, Partys, aber besonders F√∂rderung des Musikernachwuchses bestimmen das Programm. Gr√∂√üen wie Saga, Manfred Mann, Nazareth, Sven V√§th, Jadakiss, gaben sich dort die Ehre. Das Projekt Halle 101 gilt als eines der gr√∂√üten ehrenamtlichen Institutionen in ganz Deutschland.

2006 Ausrichter des Rheinland-Pfalz-Tages (vom 19. bis 21. Mai)

Wirtschaft

Innenstadtplan aus dem Jahr 1929
Innenstadtplan aus dem Jahr 1929
  • Elektroindustrie
  • Flugzeugbau
  • Maschinenbau
  • Chemie
  • Isolierstoffe
  • Druckereien
  • Tourismus

Zahlreiche Verwaltungseinrichtungen, regional und √ľberregional wichtige Beh√∂rden und Institutionen wie Landesrechnungshof, Landesbibliothek, Landesarchiv, evangelische Landeskirchenverwaltung, katholische Di√∂zesanverwaltung, Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz und die Landwirtschaftliche Sozialversicherung Rheinland-Pfalz haben in Speyer ihren Sitz.

Persönlichkeiten

Ehrenb√ľrger

  • 1832 - Joseph von Stichaner , Regierungspr√§sident
  • 1837 - Carl Albert Leopold Freiherr von Stengel , Regierungspr√§sident der Pfalz
  • 1841 - Carl Theodor F√ľrst von Wrede , Regierungspr√§sident der Pfalz
  • 1842 - Georg von J√§ger , P√§dagoge
  • 1853 - Johann von Schraudolph , K√ľnstler
  • 1853 - Joseph Schwarzmann , K√ľnstler
  • 1864 - Anton Nickel , Jurist
  • 1871 - Sigmund Heinrich Freiherr von Pfeufer , Regierungspr√§sident der Pfalz
  • 1871 - Jakob Freiherr von Hartmann , General
  • 1895 - Otto von Bismarck , Reichskanzler
  • 1895 - Heinrich Hilgard , M√§zen
  • 1909 - Adolf Ritter von Neuffer , Regierungspr√§sident der Pfalz
  • 1909 - Dr. Ludwig Freiherr von Welser , Regierungspr√§sident der Pfalz
  • 1909 - Dr.-Ing. Gabriel von Seidl, Architekt
  • 1923 - Dr. William Scharsmith , amerikanischer Arzt
  • 1933 - Adolf Hitler (aberkannt 1946 )
  • 1933 - Paul von Hindenburg , Generalfeldmarschall, Reichspr√§sident
  • 1933 - Georg Ludwig Siebert (aberkannt 1946)
  • 1947 - Prof. Dr. med. Friedrich Voelcker , Arzt
  • 1950 - Hans Marsilius Purrmann , K√ľnstler
  • 2002 - Dr. Bernhard Vogel, Ministerpr√§sident von Rheinland-Pfalz und Th√ľringen
  • 2003 - Luise Herklotz, Politikerin (SPD), MdB , MdEP , MdL (Rheinland-Pfalz)

Söhne und Töchter der Stadt

Die folgende Übersicht enthält bedeutende in Speyer geborene Persönlichkeiten, chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Speyer hatten oder nicht, ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Speyer weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  • 1808 , 14. September , Georg Friedrich Kolb , ‚Ć 15. Mai 1884 in M√ľnchen, deutscher Publizist und Politiker, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
  • 1809 - Georg Friedrich Blaul , Pfarrer und Dichter
  • 1829 - Anselm Feuerbach , Maler
  • 1880 - Hans Purrmann , Maler
  • 1918 , 20. August , Luise Herklotz, deutsche Politikerin ( SPD ), MdB , MdL (Rheinland-Pfalz)
  • 1953 - Eberhard Bosslet , Bildender K√ľnstler
  • 1954 - Dieter Mack , Komponist
  • 1977 - Ralf Schmitt , Fu√üballprofi

Verkehr

Netzplan der S-Bahn RheinNeckar
Netzplan der S-Bahn RheinNeckar

Speyer ist hervorragend an das Autobahnnetz angeschlossen. Ludwigshafen, Mannheim und Karlsruhe sind in ca. 20 Minuten zu erreichen. Die Stadt liegt direkt s√ľdlich der Autobahn A 61 und √∂stlich der autobahn√§hnlich ausgebauten B 9 nach Karlsruhe. Au√üerdem verl√§uft die B 39 nach Neustadt durch die Stadt.

Ab Speyer Hbf fahren Regionalbahnen halbst√ľndlich √ľber Germersheim in Richtung Karlsruhe und st√ľndlich √ľber Germersheim nach Bruchsal. Der alle zwei Stunden verkehrende Regionalexpress erreicht Karlsruhe in 45 und Mainz in 60 Minuten.

Seit der Einf√ľhrung der S-Bahn RheinNeckar fahren die Linien S 3/4 ab Hauptbahnhof und √ľber den Haltepunkt Speyer-Nord/West in einem gemeinsamen Halbstundentakt in Richtung Mannheim, das in 25 Minuten erreicht wird. In Schifferstadt besteht Anschluss an die Linien S 1/2 nach Neustadt. F√ľr 2006 ist die Verl√§ngerung der S-Bahn √ľber Speyer hinaus bis Germersheim geplant, dabei entsteht der neue S-Bahn-Halt Speyer-S√ľd.

Speyer liegt am Rhein und besitzt einen Hafen f√ľr Mineral√∂lprodukte und Anlegestellen f√ľr Passagierschiffe. Der klassische (alte) Hafen ist geschlossen und in einen Yachthafen umgewandelt worden.

Der Flugplatz Speyer ist als Verkehrslandeplatz klassifiziert und der größte der Region.

Städtepartnerschaften

  • Kursk , Russische F√∂deration
  • Spalding , Gro√übritannien
  • Chartres , Frankreich
  • Ravenna, Italien
  • Gnesen , Polen
  • Yavne , Israel

Weblinks

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