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Letzte Änderung für Artikel BASF: 09.02.2006 23:16

BASF

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BASF AG
Unternehmensform AG
Slogan The Chemical Company
GegrĂĽndet 6. April 1865
Firmensitz Ludwigshafen am Rhein
Unternehmensleitung Dr. JĂĽrgen Hambrecht , Vorstandsvorsitzender
Mitarbeiter 80.695 (3.Quartal 2005)
Produkte Chemikalien
Website basf.de

Die BASF Aktiengesellschaft ist das größte Chemieunternehmen der Welt. Die Abkürzung BASF stand früher für „Badische Anilin - und Soda - Fabrik “. Heute sind die vier Buchstaben der eingetragene Markenname des Unternehmens. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF) und Zürich (AN).

Die BASF-Gruppe besteht aus mehr als 160 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sowie Produktions- und Verbundsstandorten in 41 Ländern in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Der Hauptsitz befindet sich in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz), dem größten zusammenhängenden Chemieareal der Welt. Etwa 82.000 Mitarbeiter arbeiteten Ende 2004 für das Unternehmen weltweit, davon mehr als 48.000 in Deutschland. Der Konzern unterhält Geschäftsbeziehungen zu Kunden in über 170 Ländern und liefert rund 8.000 Verkaufsprodukte weltweit an eine Vielzahl unterschiedlicher Branchen . Im Jahr 2004 hat die BASF-Gruppe einen Umsatz von 37,5 Milliarden Euro und ein Ergebnis vor Sondereinflüssen von etwa 4,8 Milliarden Euro erzielt. Die BASF erweitert derzeit ihre internationalen Aktivitäten und baut ihre Standorte besonders im asiatischen Raum aus. BASF hat sich das Ziel gesetzt, bis 2010 einen Anteil von 20 Prozent ihres weltweiten Umsatzes und Ergebnisses aus dem Chemiegeschäft in der Region Asien/Pazifik zu erzielen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen 70 Prozent des BASF-Umsatzes in dieser Region aus lokaler Produktion stammen. Bis 2005 wird BASF 5,6 Milliarden € in Asien/Pazifik investieren. Mit diesen Investitionen in Kuantan/ Malaysia , Nanjing und Caojing/ China , Yeosu und Gunsan/ Südkorea , Japan , Indien , Indonesien und Singapur hat BASF ein regionales Netz an Produktionsstätten aufgebaut.

Inhaltsverzeichnis

Geschäftsfelder

Lage
Lage
Werksgelände der BASF in Ludwigshafen am Rhein
Werksgelände der BASF in Ludwigshafen am Rhein

Die Hauptgeschäftsfelder der BASF Aktiengesellschaft Chemikalien , Kunststoffe , Veredelungsprodukte , Pflanzenschutz und Ernährung sowie Öl und Gas.

Chemikalien

BASF stellt eine breite Palette an Chemikalien wie beispielsweise Weichmacher , Amine , Harze , Leime , Elektronikchemikalien, petrochemische Grundstoffe und anorganische Chemikalien her. Die wichtigsten Abnehmer dieses Geschäftsfeldes sind die Pharma-, Bau-, Textil- und Automobilindustrie.

Kunststoffe

BASF ist einer der international führenden Hersteller von Styrol -Kunststoffen und - schäumen . Technische Kunststoffe gehen an Spritzgusshersteller in vielen Branchen. Die Polyurethane des Unternehmens werden weltweit in vielfältiger Form verwendet.

Veredelungsprodukte

Das Chemieunternehmen produziert eine Vielzahl von Veredelungschemikalien, Lacke und Veredelungspolymere . Beispiele sind Rohstoffe fĂĽr Waschmittel, Textil- und Lederchemikalien, Pigmente und Klebrohstoffe. Abnehmer sind Hersteller von Automobilen, Ă–l, Papier, Verpackungen, Textilien, Hygieneartikeln, Waschmitteln, Baustoffen, Lacken sowie die Druck- und Lederindustrie.

Pflanzenschutz und Ernährung

BASF ist ein Lieferant von Pflanzenschutzmitteln und Feinchemikalien für die Landwirtschaft, Tierernährung sowie für die Pharma-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie. In der Pflanzen biotechnologie konzentriert sich die Aktiengesellschaft auf die Forschung auf die Bereiche leistungsfähige Landwirtschaft, gesündere Ernährung und Pflanzen zur effizienteren Herstellung von Produkten. Produkte des Unternehmensbereichs Pflanzenschutz sind unter anderem Pestizide (Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, wie z.B. Fungizide (gegen Pilzbefall), Insektizide (gegen Insekten) und Herbizide (gegen Unkräuter)). Der Unternehmensbereich Feinchemie biete neben den Vitaminen auch Pharmawirkstoffe, Pharmahilfsstoffe, Polymer für die Haarpflege und UV -Lichtschutzmittel für Sonnencremes an.

Ă–l und Gas

Durch die hundertprozentige Tochter Wintershall AG , Kassel, erschließt und fördert BASF Öl und Erdgas. Gemeinsam mit dem russischen Partner Gasprom ist Wintershall in Mittel- und Osteuropa tätig. Ein Resultat dieser Zusammenarbeit (Gasprom, BASF und E.ON) ist der Bau der Nordeuropäischen Gasleitung .

Abnehmerbranchen der BASF-Produkte

BASF unterhält Geschäftsbeziehungen zu Kunden in über 170 Ländern und liefert die rund 8.000 Verkaufsprodukte ihrer fünf Segmente weltweit an eine Vielzahl unterschiedlicher Branchen. Zu den großen Abnehmerbranchen der BASF-Produkte zählen die Chemie-, Automobil- und Energieindustrie, die Landwirtschaft sowie die Bauindustrie. Wichtige Kunden sind auch in den Branchen Gesundheit, Ernährung, Elektro/Elektronik, Textilien, Verpackung und Papier angesiedelt.

Umsatz nach Branchen (2004) Anteile am Jahresumsatz
Chemie (keine Endabnehmerbranche) > 15%
Automobil, Energie, Landwirtschaft 10-15%
Bau 5-10%
Druck, Elektro/Elektronik, Gesundheit, Kosmetik, Leder/Schuhe, Möbel, Papier, Teppich, Textil, Verpackung,Wasch- und Reinigungsmittel < 5%
Anteil sonstiger Branchen zusammen etwa 12%

Das Chemieunternehmen BASF beliefert einzelne Branchen mit ganz unterschiedlichen Produkten:

Automobil und Verkehr

Im Bereich Automobil und Verkehr sind das neben Lacksystemen und vielen Kunststoffgruppen unter anderem auch Kühlerschutzmittel (z. B. Glysantin®), Bremsflüssigkeiten und Treibstoffadditive (z. B. Keropur®, AdBlue®).

Energie

In der Energiebranche ist die BASF-Tochter Wintershall zusammen mit dem russischen Erdgasproduzenten Gazprom tätig. Sie haben 2003 das Jointventure Achimgaz gegründet, um im westsibirischen Urengoy-Feld gemeinsam Erdgas und Kondensat zu fördern. Über einen Zeitraum von 40 Jahren sollen in der Spitze bis zu 8 Milliarden Kubikmeter Erdgas und bis zu 3 Millionen Tonnen Kondensat jährlich gefördert werden.

Die Aktivitäten der BASF richten sich nicht auf die Exploration und Förderung von Erdgas, sondern auch auf den Erdgasvertrieb. Die WINGAS GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen von Wintershall und Gazprom, vertreibt Erdgas unter anderem in Deutschland. Beispielsweise in Bielefeld: dort wurde 2004 durch eine moderne Erdgaskonditionierungsanlage die Infrastruktur der Stadtwerke Bielefeld mit dem WINGAS-Netz verbunden.

Landwirtschaft

Die Anforderungen an Pflanzenschutzmittel, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sind hoch: Sie müssen schnell und gut wirken, dürfen keine unerwünschten Nebenwirkungen zeigen und sollten ökologisch verträglich sein. Nach Vorbildern aus der Natur haben Forscher von BASF beispielsweise den Wirkstoff F 500® entwickelt. Er ist breit wirksam und flexibel einsetzbar gegen viele Schadpilze in wichtigen Kulturen. Dabei bleiben Pflanzen und Tiere unbehelligt. Die wichtigsten Einsatzgebiet des Wirkstoffs sind Wein, Gemüse, Obst sowie Getreide.

Bau

Neben dem Einsatz in der Automobilindustrie werden Kunststoffe von BASF auch in der Bauindustrie verwendet. Micronal® PCM (Phase Change Materials) Latentwärmespeicher zum Beispiel sind mikroskopisch kleine Kunststoffkügelchen, die in ihrem Kern ein Speichermedium aus Wachsen enthalten. Bei Wärme- oder Kälteeinwirkung schmilzt beziehungsweise erstarrt das Wachs in den Speicherkapseln und reguliert auf diese Weise die Umgebungstemperatur. Baustoffe, die mit Micronal® PCM Latentwärmespeicher modifiziert wurden, tragen so zu energieeffizientem Temperaturmanagement in Wohnräumen bei.

Ein weiterer BASF-Kunststoff, der von der Bauindustrie eingesetzt wird, ist die Wärmedämmung mit Neopor®. Ein besonderes Beispiel ist das sogenannte 3-Liter-Haus in Ludwigshafen, das einen Rekord im Energiesparen aufgestellt hat. Im vergangenen Winter haben die Mieter nicht einmal drei Liter Heizöl-Äquivalent pro Jahr und Quadratmeter zum Heizen verbraucht. Damit ist der energetisch modernisierte Altbau sparsamer als ein neues Niedrigenergiehaus - und liegt weit unter dem Durchschnittswert für unsanierte Altbauten von 20 Litern pro Jahr und Quadratmetern.

Elektro/Elektronik

Im Bereich der (Haushalts-)Elektronik ist unter anderem besonders ein Produkt von BASF vorn mit dabei. Obwohl Espressoautomaten oft im edlen Metalllook daherkommen, spielt ein BASF-Kunststoff ein wichtige Rolle: die so genannte Brüheinheit ist aus Ultraform®.

Gesundheit

Auch in der Gesundheitsbranche verfügt das Chemieunternehmen über ganz unterschiedliche Produkte. So kann schon eine einfache Kopfschmerztablette mehrere Produkte der BASF enthalten. Wie etwa den direkt verpressbaren Tablettengrundstoff Ludipress®, der aus Milchzucker, einem Bindemittel (Kollidon® 30) und einem stark quellenden Sprengmittel (Kollidon® CL) besteht. Als glatter Überzug schützt ein Polymer (Kollicoat® IR) die Tablette und erleichtert die Einnahme.

Kosmetik

Ob zu Hause, zwischendurch oder auf Reisen, ob glatt oder lockig: Die Kosmetikfirmen setzen bei der Entwicklung neuer Haargele auf das Festigerpolymer Luviset® Clear der BASF.

Zu viel UV-Strahlung verursacht Sonnenbrand, beschleunigt die Hautalterung und erhöht das Hautkrebsrisiko. Ein wirksamer Sonnenschutz ist deshalb sehr wichtig, wenn man die Sonne unbeschwert genießen will. BASF ist der weltweit größte Anbieter von UV-Filtern und Lieferant von hochwirksamen organischen und anorganischen UV-A- und UV-B-Filtern für viele namhafte Hersteller von Sonnenschutzmitteln.

Leder/Schuhe

Für die "ClimaCool™"-Kollektion von adidas haben Spezialisten der BASF-Tochter Elastogran gemeinsam mit den Schuhdesignern das weltweit erste Rundum- Lüftungsgitter entwickelt. Ein stabiles Gitter aus Hightech-Kunststoff an Fußspitze, Seite, Ferse und Sohle lässt Frischluft hinein, Wärme und Feuchtigkeit nach draußen. Thermoplastisches Polyurethan heißt der Werkstoff, der schon in vielen hochwertigen Sportschuhen steckt.

Möbel

Für Kunden in der Möbelindustrie entwickelte BASF Pigmentpräparationen mit denen MDF-Platten (mitteldichte Faserplatten) beispielsweise in Schwarz, Blau, Grün und Rot durchgefärbt werden können. Die Holzfasern bleiben dabei deutlich zu erkennen, so dass die Platten ein natürliches Aussehen haben. Im Unterschied zu normal beschichteten Faserplatten können die durchgefärbten MDF-Platten genau wie Massivholz immer wieder aufgearbeitet werden. Auch nach Jahren intensiver Benutzung kann sich der Kunde nun an durchgängig einfarbigen Möbeln freuen, ohne dass zum Beispiel bei Schrammen die ursprüngliche helle Farbe der Faserplatte zu sehen ist.

Papier

"Coated Coldset" heißt die neue Papierqualität, die BASF zusammen mit der Axel Springer AG entwickelt hat. Dabei wird ein kostengünstiges Rohpapier mit einer dünnen Pigmentschicht versehen, so dass es weißer und besser bedruckbar ist. Im preiswerten Druckverfahren können damit hochwertige Wochenendbeilagen oder sogar Magazine hergestellt werden.

Textil

Sonnenschutz beginnt nicht erst auf der Haut, sondern schon mit der richtigen Kleidung. Daher hat die Aktiengesellschaft mit Ultramid® BS 416N ein Polyamid entwickelt, das Kinder, aber auch Erwachsene vor der gefährlichen UV-Strahlung bewahrt. Dieser Zusatzstoff wird ganz dicht in den traditionellen Ausgangsstoff für Garne eingearbeitet. Es absorbiert und reflektiert die Sonneneinstrahlung und garantiert so einen Lichtschutzfaktor von über 60.

Verpackung

Verpackungen aus Dünnfolien aus Styrolux® steigern die Haltbarkeit, Attraktivität und Frische von Lebensmitteln, wie Gemüse und Schnittsalaten. Auch Becher, Schalen und Boxen werden aus dem BASF-Kunststoff hergestellt.

Haushalt

Der "Meister Propers Magischer Schmutzradierer" des Herstellers Procter & Gamble besteht aus dem Melaminharzschaumstoff Basotect® und ähnelt äußerlich einem normalen Schwamm. Leicht angefeuchtet entfernt er ohne langes Scheuern hartnäckige Verschmutzungen.

Geschichte der BASF

1865-1901: GrĂĽndung der BASF und das Zeitalter der Farben

Friedrich Engelhorn gründete am 6. April 1865 in Mannheim (heute Baden-Württemberg) die „Badische Anilin - und Soda - Fabrik “ zur Produktion von Farbstoffen. Doch bereits eine Woche nach der Gründung zog sie auf die andere Rheinseite ins damals bayerische Ludwigshafen um. Rasch nach der Gründung verschaffen Methylenblau, Alizarin und Indigopflanze dem Unternehmen eine führende Stellung auf dem Weltfarbenmarkt.

1901-1925: Das Zeitalter der DĂĽngemittel

Die Synthese von Ammoniak nach dem Haber-Bosch-Verfahrens 1908 / 1912 macht die Herstellung von synthetischen Stickstoffdüngern möglich. 1913 erweitert die BASF mit der weltweit ersten Ammoniak-Syntheseanlage in Oppau ihre Produktpalette um Düngemittel. 1916 errichtete die BASF mit den Leuna-Werken ein zweites Ammoniak-Synthesewerk. Es diente neben der Herstellung von Düngemitteln während des Ersten Weltkrieges auch der Versorgung mit Sprengstoffen. 1921 schlugen Verbände der Reichswehr und der Sicherheitspolizei (SiPo) u.a. mit Artilleriebeschuß einen Streik der Arbeiter nieder. 2000 Arbeiter hatten sich im Leunawerk verbarrikadiert.

1925-1945: Neue Hochdrucksysteme

Die BASF geht 1925 in der IG Farbenindustrie AG auf. Durch die Weiterentwicklung der Hochdrucktechnik gelingt die Herstellung von synthetischem Benzin und Kautschuk sowie Produkten aus Acetylen. 1935 präsentierte die BASF in Zusammenarbeit mit AEG das Magnetophon auf der Funkausstellung in Berlin. Im Zeichen von NS -Autarkiepolitik und Rüstungswirtschaft profitierte die IG Farben von Mengen- und Preisgarantien und Zwangsarbeitern .

1945-1953: Wiederaufbau und Neubeginn

Der Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstörten Firmengeländes zieht sich über mehrere Jahre hin. 1952 entsteht die BASF als eigenständiges Unternehmen neu.

1953-1965: Beginn des Kunststoffzeitalters

Mit dem Wirtschaftswunder in den 1950er Jahren beginnt die Ära der Kunststoffe. Polystyrol , Styropor ®, Polyamid und Polyethylen der BASF treten ihren Siegeszug an.

1965-2005: Von Ludwigshafen in die Welt

Die BASF entwickelt sich zu einem transnationalen Unternehmen mit Produktionstätten in Europa , Nordamerika , Südamerika sowie Asien . 2005 ging der neue Verbundstandort Nanjing / China in Betrieb.

Kennzahlen der BASF-Gruppe

Kennzahlen der BASF-Gruppe (FĂĽnfjahresĂĽbersicht)
2000 2001 2002 2003 2004
Umsatz (in Millionen €) 35.946 32.500 32.216 33.361 37.537
Mitarbeiter (am Jahresende) 103.273 92.545 89.389 87.159 81.955
Umsatz nach Segmenten (2004) in Millionen Euro
Chemikalien 7.020 (18,7%)
Kunststoffe 10.532 (28.1%)
Veredelungsprodukte 8.005 (21.3%)
Pflanzenschutz und Ernährung 5.147 (13,7%)
Ă–l und Gas 5.263 (14,0%)
Sonstige 1.570 (4,2%)
Umsatz nach Regionen (2004) in Millionen Euro
Europa 20.967 (55,9%)
Nordamerika (NAFTA) 8.182 (21,8%)
SĂĽdamerika 2.064 (5,5%)
Asien, Pazifischer Raum, Afrika 6.324 (16,8%)
Mitarbeiter in den Regionen 2004 (Stand 31.12.2004)
Europa (davon in Deutschland) 57.278 (46.666)
Nordamerika 10.578
SĂĽdamerika 4.769
Asien, Pazifischer Raum, Afrika 9.330

Quelle:BASF Finanzbericht 2004, Daten und Fakten 2005

Weblinks

Wikipedia

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