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Letzte Änderung für Artikel Mainz-Mombach: 14.02.2006 09:30

Mainz-Mombach

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Mombach ist mit knapp 14.000 Einwohnern der nordwestliche Stadtteil der rheinland- pfĂ€lzischen Landeshauptstadt Mainz. Zu erreichen direkt ĂŒber Mainz oder ĂŒber die Autobahn A 643 aus allen Richtungen, Anschlussstelle Mainz-Mombach oder Mainz-Gonsenheim. FĂŒr Erholungssuchende liegt das weit ĂŒber die Grenzen Deutschlands bekannte Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ und der „Lennebergwald“ direkt vor der HaustĂŒr. Zum Verweilen lĂ€dt das Mainzer Rheinufer mit seinem Naturschutzgebiet und den vielen Wassersportvereinen ein. FĂŒr einen ökologischen Vorsprung gegenĂŒber den anderen Stadtteilen sorgt unter anderem der Arbeitskreis Umwelt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Mombach liegt am sĂŒdlichen (linken) Ufer des Rheins, der nach EinmĂŒndung des Mains in ost-westlicher Richtung weiterfließt und somit die nördliche Ortsgrenze bildet. Es liegt im zurĂŒckgewichenen Ufervorland am Rande der rheinhessischen HochflĂ€che.

Nachbargemeinden

Folgende StÀdte und Gemeinden grenzen an Mombach, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:

Stadtteile Schierstein und Biebrich der Landeshauptstadt Wiesbaden.
die Stadt Mainz mit der Neustadt im Osten, der Stadtteil Gonsenheim im SĂŒden und die (verbandsfreie) Gemeinde Budenheim im Westen

Klima

Wie ganz Rheinhessen liegt auch Mombach wettergeschĂŒtzt durch HunsrĂŒck, Taunus, Odenwald und Donnersberg.

Ortsgeschichte

Im Jahr 2006 können die Mombacher 750-jĂ€hriges JubilĂ€um feiern. Mombach war ursprĂŒnglich ein Bauern-, Schiffer- und Fischerort.

FrĂŒhgeschichte und Mittelalter

ArchĂ€ologische Ausgrabungen bezeugen, dass das Gebiet von Mombach bereits in prĂ€historischer Zeit besiedelt war. Aus der FrĂŒhbronzezeit wurde ein Flachbeil in Mombach gefunden. Auch aus römischer Zeit liegen zahlreiche Funde vor. Die GrĂŒndung des Ortes erfolgte vermutlich im frĂ€nkischen Landausbau. In dieser Zeit entstand Mombach, wahrscheinlich aus dem frĂ€nkischen Namen „Muno“ (Munno). Die 750-Jahr-Feier geht auf eine urkundliche ErwĂ€hnung von 1256 zurĂŒck, der Ort ist aber mit Sicherheit Ă€lter.

Frankreichs Drang zum Rhein

Noch wĂ€hrend des 30-jĂ€hrigen Krieges , mit wechselhaften Besatzern von Mainz und Umgebung (auch Schweden und Kaiserliche), drangen die Franzosen 1644 bis Mainz vor. Als die Garnison durch die TĂŒrkenkriege geschwĂ€cht war, kamen die Franzosen wieder und verwĂŒsteten und occupierten 1688 ohne KriegserklĂ€rung die linksrheinischen Gebiete bis zur natĂŒrlichen Rheingrenze inklusive Mayence. Doch bereits 1689 wurde Mainz im PfĂ€lzischen Erbfolgekrieg von Reichstruppen zurĂŒckerobert.

Kurmainzer Zeit

In Kurmainzer Zeit war der Ort von einer Dorfmauer umgeben. Teile dieser Dorfmauer sind noch heute Bestandteil von alten Scheunen. Mombachs historischer Ortskern ist der Lindenplatz. Um die alte Dorflinde gruppierten sich die wichtigsten GebĂ€ude, die erste Nikolauskapelle, Backhaus und Schulhaus. 1703 wurde die erste Nikolauskirche geweiht und damit Mombach vom Stadtadel St. Peter unabhĂ€ngig. Der Domvikar de la Roche hatte die hierzu notwendige Finanzierung in Form einer Stiftung geleistet. Bald darauf konnte auch ein neues Rat- und Schulhaus errichtet werden. Mitte des 18. Jahrhunderts setzte unter den Adeligen eine Begeisterung fĂŒr das Landleben ein von der auch Mombach profitieren konnte, z. B. die Walderdorfsche Anlage, die Kesselstadtsche Anlage und das Rondell.

Zweite französische Besatzungszeit

1792 hob General Custine die kurfĂŒrstliche Verwaltung auf. Mit der erneuten Besetzung der linksrheinischen Gebiete des Kurstaates durch die französische Revolutionsarmee wurde die stiftische Verwaltung Mombachs durch St. Peter vollstĂ€ndig beendet. Nach heftigem hin und her wurde Mombach durch den Frieden von Campo Formio und durch Besiegelung im Frieden von LunĂ©ville den Franzosen zugeschlagen. Ab 1801 residierte der PrĂ€fekt Jeanbon St. AndrĂ© in Mainz und ließ die alten Ortspforten, sowie diverse HeiligenhĂ€uschen in Mombach niederlegen.

Großherzoglich DarmstĂ€dtisch-Hessische Zeit

Nach dem Scheitern Napoleons , dem Wiener Kongress und dem Staatsvertrag zu Frankfurt am Main, kamen die Gebiete um Mainz, Bingen, Alzey und Worms zum Großherzogtum Hessen. Seit dieser Zeit wird unsere Heimat als Rheinhessen bezeichnet. Mainz wurde Bundesfestung . Zahlreiche Obstgebiete, Weinberge und Wald wurden zu MilitĂ€rgelĂ€nde konvertiert . 1845 wurde die Chaissen- und Eisenbahnwagen-Fabrik der GebrĂŒder Gastell aus Mainz zwangsverlegt. Derartig große feuerverarbeitende Fabriken durften aus SicherheitsgrĂŒnden nicht mehr innerhalb der Festungsmauern produzieren. Man entschied sich fĂŒr die Anlage des Herrn Grafen von Walderdorf am Rande von Mombach. Die Mombacher erhielten mit der Fertigstellung der Bahnlinie Mainz-Bingen 1859 ihren ersten Personen- und GĂŒterbahnhof, welcher sowohl die landwirtschaftliche als auch die industrielle Produktion förderte. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leistete die GrĂŒndung der chemischen Fabrik 1856, heute Ineos Paraform. 1869 wurde bereits die erste Turnhalle, sowie das Schulhaus an der Hauptstraße erbaut. Die zunehmende Industrialisierung in der GrĂŒnderzeit nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870 / 71 , sorgte spĂ€ter fĂŒr die Zuwanderung hauptsĂ€chlich von Arbeiterfamilien. Eine weitere Bahnlinie, die Hessische Ludwigsbahn, wurde 1871 entlang des Gastellschen FirmengelĂ€ndes Richtung Gonsenheim gefĂŒhrt und ein weiterer Bahnhof entstand. 1885 zĂ€hlte die Bevölkerung 2822 Personen, darunter auch 485 evangelische Christen, die in diesem Jahr GrĂŒndung einer evangelischen Gemeinde vorantrieb.

Der Floßhafen wurde 1882 bis 1887 als Industriehafen angelegt. Im August 1890 nahm die Schmahlsche Kesselschmiede ihren Betrieb auf. Bald darauf musste ein neues Schulhaus in der Weiherstraße erbaut werden.

20. Jahrhundert

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt Mombach Gas- und Wasserleitungen und eine Kanalisation. Gas- und Wasserwerke entstanden, die elektrische Straßenbahn verband Mombach mit Mainz. Der bedeutendste Gasometer seiner Zeit stand in Mombach.

1907 wurde Mombach schließlich als einer der ersten Vororte eingemeindet. Mainz wuchs damit zur echten Großstadt von ĂŒber 100.000 Einwohnern. Das Wasserwerk zur hygienisch einwandfreien Versorgung mit Wasser wurde erweitert. Mit dem rasanten Wachstum der letzten Jahre tat sich jedoch auch Die Soziale Frage auf.

Auf dem Großen Sand wurden ĂŒber viele Jahre hinweg Kaisermanöver oder –paraden abgehalten, das letzte Mal 1913 . Kaiser Wilhelm II. nahm diese ab, wenn er in Wiesbaden zur Kur anwesend war. 1937 wurde die Kathenkaserne , teils auf Mombacher, teils auf Gonsenheimer Gemarkung fertig gestellt.

Eine historische ZĂ€sur in der Entwicklung von Mainz und Mombach bedeutete Erste Weltkrieg . 1918 besetzten die Franzosen erneut Mainz und verließen es erst 1930 wieder, die Wirtschaftslage verschlechterte sich.

Bis nach dem zweiten Weltkrieg lag Mombach idyllisch an zwei Rheinauen und verfĂŒgte ĂŒber ein Naturschwimmbad mit dem legendĂ€ren Bademeister 'Lenges'. Seit dem Verlust der rechtsrheinischen Vororte Amöneburg, Kostheim und Kastel, sowie Bischofsheim, mit dem damals grĂ¶ĂŸten GĂŒterbahnhof, in Folge der Zoneneinteilung der Alliierten, ist Mombach als Industriestandort bekannt. Es zeichnet sich aber immer noch durch einen gemĂŒtlichen Ortskern mit alten HĂ€usern z. B. Ortsverwaltung, LĂ€den und Handwerksbetrieben aus. Das Mainzer ZentralklĂ€rwerk wurde 1960 errichtet.

Sehenswerte GebÀude

  • Historisches Wasserwerk
  • Haus Kleiststraße 30
  • Herz-Jesu Kirche (1911) von Ludwig Becker
  • katholische Ortskirche St. Nikolaus (1955)
  • evangelische Friedenskirche
  • ehemaliges evangelisches Bethaus von 1891 (Emrichruhstraße, neben Gastellschem Hospiz)
  • Schulhaus mit Lehrerwohnungen von 1869 (ggĂŒ. Nikolauskirche, heute Kindergarten)
  • Jahnschule, Schulhaus in der Weiherstraße (1894)
  • Pestalozzischule
  • Ehemaliges Hospiz der GebrĂŒder Gastell, spĂ€ter Rochus-Krankenhaus, heute Caritas-Zentrum
  • Ortsmuseum im alten Pumpenhaus
  • HĂ€nleinsche Villa
  • Eiskeller (Ecke Weiher-/Scharnhorststraße)
  • Ortsverwaltung (1875)
  • Industriedenkmal Waggonfabrik mit Phoenixhalle
  • Kreuzkapelle mit Wegekreuz (1814)

Parks

  • De La Roche Anlage
  • Park im Alten Friedhof (Am Lemmchen)
  • Am Mahnes
  • GrĂŒnanlage am Heilig Geist
  • Einziger Naturspielplatz der Stadt Mainz an der Köppelstraße
Laut Sozialstudie der Stadt Mainz, ist der Bezirk Am Westring der Bereich mit dem gĂŒnstigsten VerhĂ€ltnis von Wohn- zu GrĂŒnanlagen.

NaturdenkmÀler

  • FlugsanddĂŒnen im Mombacher Sand
  • Vogelschutzgebiet um das alte Wasserwerk
  • Naturdenkmal zwischen Plantage und Erzbergerstraße

Sportgelegenheiten

Sportbegeisterte finden in Mombach ein breites BetĂ€tigungsfeld. Mehrere Sportvereine, darunter der Ă€lteste Mainzer Turnverein und gleichzeitig grĂ¶ĂŸte von Mainz. Neben SportplĂ€tzen, TennisplĂ€tzen, Tennishalle usw. stehen auch ein Hallen-/Freibad, sowie mehrere Fitnesszentren zur VerfĂŒgung. Die NĂ€he der Rheinauen sorgt fĂŒr ein ideales Trainingsgebiet fĂŒr die Mombacher Kanuten. Hier kann man Sport und Natur in bester Kombination genießen. Nicht zu vergessen, auch der Gutenberg-Marathon, als sportliches Großereignis, lĂ€uft durch Mombach.

Infrastruktur

Wer einkaufen möchte, wird die kurzen Wege schĂ€tzen: Neben EinzelhandelsgeschĂ€ften und kleineren SupermĂ€rkten direkt im Ortskern gibt es auch große Bau- und SupermĂ€rkte an der Peripherie. Mit dem Bus ist man schnell in der Mainzer Innenstadt, mit dem Auto in wenigen Minuten auf der Autobahn Richtung Frankfurt, Koblenz oder Kaiserslautern. Familien mit Kindern finden hier mehrere KindergĂ€rten, zwei Grund- und eine Hauptschule; andere weiterfĂŒhrende Schulen sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in kurzer Zeit zu erreichen.

Mombach besitzt eine evangelische sowie eine katholische Kirchengemeinde mit drei liturgischen Zentren (St. Nikolaus, Heilig-Geist und Herz Jesu). Die zahlenmĂ€ĂŸig stark ansteigende muslimische Bevölkerung findet einen geistigen Treffpunkt in der Barbaros Moschee. Zur Zeit baut sich die marokkanische Bevölkerung ein neues Vereinsheim mit Gebetsraum. Auch Kulturbeflissene kommen nicht zu kurz. Im Programm der Phönixhalle finden sich das ganze Jahr ĂŒber Messen, Konzerte und Musicals. Das Mundarttheater „Meenzer Rhoiadel“ bietet auch jenseits der Fastnacht manchen Schwank. Das Mombacher Straßenfest im August und der Weihnachtsmarkt locken alljĂ€hrlich viele Besucher an.

Natur

Der Große Sand

Sandlandschaften sind nicht gleichbedeutend mit toten und kahlen Landschaften, wie z. B. die „klassische“ WĂŒste. Sandlandschaften bieten vielen Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Reiner Sandboden gehört zu den unfruchtsbarsten Bodenarten, trĂ€gt jedoch oft reiche KiefernwĂ€lder, wie in der Mark Brandenburg.

Der Große Sand zĂ€hlt zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten in Europa. Aufgrund seiner klimatisch gĂŒnstigen Lage und den kalkhaltigen Flugsanden konnte sich hier eine einzigartige Flora und Fauna erhalten. Es handelt sich um eine postglaziale Reliktflora mit Arten, deren Hauptverbreitung heute im osteuropĂ€ischen bis zentralasiatischen sowie im mediterranen Raum liegt.

Die Entstehung der SandflĂ€chen setzte vor etwa 18.000 Jahren wĂ€hrend der letzten Eiszeit ein. Damals fĂŒhrte der Rhein, der immer wieder sein Flußbett Ă€nderte, nur sehr wenig Wasser, da der grĂ¶ĂŸte Teil der NiederschlĂ€ge in den Eis- und Schneemassen gebunden war. WĂ€hrend des kurzen, schneefreien Hochsommers, konnten dann nördliche und nordwestliche Winde die kalkreichen, feinkörnigen Sande aus dem Rheingraben verwehen und entweder flĂ€chig ausbreiten oder zu bis zu 10 m hohe DĂŒnen aufbauen. Das GelĂ€nde bis zur heutigen Zeit immer wieder als militĂ€rischer Übungsplatz mißbraucht. Teile wurden in den 30er Jahren des letzten Jahrhundert zum Konversionsgebiet erklĂ€rt und mit ObstbĂ€umen bepflanzt. Seit 1997 wurden ObstflĂ€chen wiederum unter Naturschutz gestellt, was nun aber zur Verwilderung fĂŒhrt. Der Arbeitskreis Umwelt hat eine Patenschaft fĂŒr Teile des Mombacher Oberfeldes ĂŒbernommen. In diesem Gebiet fĂŒhrt er Pflegemaßnahmen durch, um die BiotopqualitĂ€t zu erhalten oder zu steigern.

Storchwiesen

Seit einigen Jahren sind die Weißstörche wieder „Nachbarn„ der Menschen in Mombach und Budenheim. Genau an der Grenze zwischen beiden Orten gibt es am Rheinufer einen Storchenhorst. In diesem Horst haben Störche seit 1997 mehrere Male mit gutem Erfolg gebrĂŒtet.

Als auf dem GelĂ€nde der ehemaligen Deichmeisterei neben dem Kreuzerhof eine Nisthilfe aufgestellt wurde, nahmen Störche aus einer grĂ¶ĂŸeren Population in Wiesbaden-Schierstein sie an. Der AK-Umwelt pflegt diverse FlĂ€chen im Unterfeld, die die Störche zur Nahrungssuche nutzen. Viele Jahrzehnte ging die Zahl der Weißstörche in Deutschland dramatisch zurĂŒck. War der Storch vor rund hundert Jahren in unseren Dörfern noch allgegenwĂ€rtig, so ist er mittlerweile zur bedrohten Art geworden. Wesentliche Ursachen dafĂŒr waren die Zerstörung seiner LebensrĂ€ume in Westeuropa und Nahrungsmangel durch langjĂ€hrige DĂŒrreperioden in den Überwinterungsgebieten in Afrika.

Durch die Verbesserung der Situation in den Winterquartieren und Schutzmaßnahmen in den Brutgebieten können sich die Störche zur Zeit wieder ausbreiten.

SpaziergÀnge und Radwege

Mit verschiedenfarbigen Sternen gekennzeichnete Holzpfosten fĂŒhren durch die Naturschutzgebiete NSG1 (Großer Sand) und NSG 2 (Oberfeld), sowie weiter in den Lennebergwald und um den Mombacher Waldfriedhof. An den zahlreichen EingĂ€ngen zu den Naturschutzgebieten und stehen großformatige Tafeln, welche die Fauna, Flora und Entstehungsgeschichte des Gebiets erklĂ€ren. Der Weg durch die Ludwigsschneise fĂŒhrt zum Schloß Waldhausen im Budenheimer Wald. Von dort fĂŒhren weitere Wanderwege zur Rheingoldruhe.

  • Der Rhein-Radweg ist ein Radfernweg , der durch vier LĂ€nder auf ca. 1300 km vom Quellgebiet des Flusses bis zur DeltamĂŒndung fĂŒhrt. Die Fahrt nach Bingen und weiter ins Weltkulturerbe Mittelrheintal entlang der Rheinauen ist ein echtes Naturerlebnis.
  • In die andere Richtung geht es ĂŒber das Mainzer Radwegenetz in die Innenstadt. Mainz verfĂŒgt ĂŒber eine gut ausgebautes Radinfrastruktur.
  • Das Radwegenetz des Landkreises Mainz-Bingen, der direkt an Mombach grenzt umfasst zur Zeit zirka 550 Kilometer in folgenden QualitĂ€ten:
  • Radwege auf klassifizierten Straßen - 184 Kilometer (34 Prozent)
  • Radwege auf Wirtschaftswegen - 302 Kilometer (55,5 Prozent)
  • Radwege auf eigenstĂ€ndigen Abschnitten - 61 Kilometer (10,5 Prozent)

Bus und Bahnverbindungen

Linienbusse

Mombach ist mit den MVG-Linien 58, 60, 61, 62 und 63 direkt mit der Mainzer City verbunden. :: Fahrplan der Mainzer Verkehrgesellschaft

Bahn

  • Mombach liegt ebenfalls an der Bahnbusstrecke (ORN) Mainz-Ingelheim
  • Zwei Bahnhöfe verbinden Mombach mit Ingelheim -Bad Kreuznach bzw. Ingelheim-Bingen und der Strecke Mainz-Alzey. Ganz am Rande ist mit dem Nordbahnhof auch die Verbindungsstrecke Mainz-Wiesbaden zu finden.

Bus, Bahn und RÀder können gut kombiniert werden, da MVG und Bahnn auch RÀder befördern.

Schierstein Biebrich Mainz-Amöneburg
Budenheim Bild:Windrose_klein.png Mainz
Finthen Gonsenheim Hartenberg-MĂŒnchfeld

Prominente Mombacher

  • Paul Haenlein , Luftfahrtpionier
  • Julius Buckler , Fliegerass im ersten Weltkrieg
  • Eduard David erster PrĂ€sident der Nationalversammlung in der Weimarer Republik . Lebte von 1898 bis 1900 in Mombach.
  • GeigerfrĂ€nzje, Original
  • Worschtsupp , Original
  • Hanns Pfeifer , Lithograph
  • Paul Distelhut , Politiker
  • Werner Kohlmeyer , Fußballspieler
  • Adolf Gottron , Fastnachter und Weinkellereibesitzer
  • Heinz Koch , Fastnachter
  • Ursula Distelhut , Politikerin
  • Prof. Dr. Hermann Reifenberg , katholischer Pfarrer

Vereine und Initiativen

  • Angelsportverein Mainz-Mombach 1925, An der Sandflora
  • Carneval Club Mombach 1981 e.V. „Die Eulenspiegel„, Am Hipperich 52
  • Deutscher Alpenverein Sektion Mainz e.V., Turmstraße 85 Große Kletterwand
  • DJK Tennisverein Mombach e.V., Obere Kreuzstraße 34
  • Fastnachtsgesellschaft „Meenzer Herzjer" e. V.
  • FC Fortuna Mombach e.V. 1975
  • FVgg. 03 Mombach e.V., Auf der Langen Lein 2 a
  • Jugendfeuerwehr Mombach, Am Lemmchen 1
  • Kanu- und Ski-Gesellschaft 1921 Mombach e.V., Rheinallee 128 c
  • Kanu-Club 1981 e.V., Turmstraße 51
  • Kanufreunde 1929 e.V., Rheinallee 128 b
  • KSC 88 Mombach, Kreuzstraße 7
  • Mainzer Ruder-Gesellschaft, Gaßnerallee 93
  • Mainzer Schwimmverein 1901 e.V., Obere Kreuzstraße 13
  • Mombacher Carneval-Gesellschaft „Maletengarde„ 1953 e.V.
  • Mombacher Carneval Verein 1886 e.V. „Die Bohnebeitel„, Meixlerstraße 5
  • Mombacher Prinzengarde 1886 e.V.
  • Mombacher Schachverein, Turnerstraße 33
  • Mombacher Turnverein 1861 e.V., Turnerstraße 31 - 33
  • Verein der Sportangler Mainz I. e.V., Gaßnerallee 97
  • Wasser-Sport-Verein „Neptun" Mombach, Turmstraße 45

Mombacher Wirtschaft

Historie

Das Mombach unter anderem ein bedeutendes Bauerndorf war kann man an den noch heute existierenden Obst- und GemĂŒsesorten sehen:

  • Mombacher Speck (Stangenbohnen)
  • Winter Mombacher,Maiwunder ( Winterkopfsalat )
  • Mombacher FrĂŒhe (Aprikose)

Gegenwart

  • Ineos Paraform
  • Lackfabrik Albrecht
  • Krandienst Riga
  • Kistenpfennig Kugellager
  • Zentrum des Autohandels
  • Autocenter Heinz
  • Mitsubishi
  • Peugot
  • Honda
  • Opel

Weblinks



Koordinaten: 50° 1' 10" N, 8° 13' 40" O

Informationen aus der Umgebung

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Mainzer Hof 55116 Mainz http://www.hotel-mainzerhof.de  06131 / 28 89 90
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Glockenhof 65343 Eltville am Rhein http://www.hotelglockenhof.de/  06123 / 61141
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City Hotel Neubrunnenhof 55116 Mainz http://www.cityhotel-neubrunnenhof.de  06131 / 232237
Hotel Restaurant Zum Babbelnit 55126 Mainz   06131 / 40000
Ruppert 65396 Walluf http://www.hotel-ruppert.de/  06123 / 99 71 - 0
Radisson SAS Schwarzer Bock Hotel 65183 Wiesbaden http://wiesbaden.radissonsas.com  0611 / 1550
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EuroHotel Merkur 65205 Wiesbaden http://www.ahc-hotels.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30 6122 / 9 17 0
Luisenhof 65185 Wiesbaden http://www.luisenhof-wiesbaden.de/  0611 / 39 78 8-0
Hotel Admiral 65193 Wiesbaden http://www.admiral-hotel.de  0611 / 58 66-0
Pension Tannenhof 65207 Wiesbaden http://www.pension-tannenhof.de  06122 / 15065
Alexander 65185 Wiesbaden http://www.hotel-alexander.de/  0611 / 9 92 85-0
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Best Western Hotel Hansa 65185 Wiesbaden http://www.hansa.bestwestern.de/  0 611 / 901240
Hotel De France 65183 Wiesbaden http://www.hotel-defrance.de  0611 / 95 97 30
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Hotel & Weinhaus Sinz 65201 Wiesbaden http://www.weinhaus-sinz.de  0611 / 94 28 90
Hotel Maxi 65183 Wiesbaden http://www.hotel-maxi.de  0611 / 94-52-0
Tillmanns 65346 Eltville am Rhein http://www.hotel-tillmanns.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306123 / 92330
GĂ€stehaus im Weingut Maximilianshof 65346 Eltville am Rhein http://www.maximilianshof.de/  06123 / 92240
City Partner Hotel Austria 55116 Mainz http://www.citypartnerhotels.com  06131 / 27 02 70
Burg Crass 65343 Eltville am Rhein   06123 / 69060
Hotel CafĂ© Restaurant Schottenhof 55116 Mainz   06131 / 232968 oder 69
Hotel Contel Mainz 55122 Mainz http://www.contel-mainz.de  06131 / 30400
Atrium Hotel Mainz 55126 Mainz http://www.atrium-mainz.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 406131 / 491 0

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