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Letzte Änderung für Artikel Westerwaldkreis: 06.01.2006 10:08

Westerwaldkreis

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Wappen Karte
Wappen des Westerwaldkreises Lage des Westerwaldkreises in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz : Montabaur
FlĂ€che : 988,73 kmÂČ
Einwohner : 203.572 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 206 Einwohner je kmÂČ
KreisschlĂŒssel : 07 1 43
Kfz-Kennzeichen : WW
Kreisgliederung: 192 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Peter-Altmeier-Platz 1
56410 Montabaur
Website : www.westerwaldkreis.de
E-Mail-Adresse : kreisverwaltung
@westerwaldkreis.de
Politik
Landrat : Peter Paul Weinert ( CDU )
Karte
Lage des Westerwaldkreises in Rheinland-Pfalz

Der Westerwaldkreis ist ein durch Fusion der Kreise Unterwesterwaldkreis und Oberwesterwaldkreis entstandener Landkreis im Norden von Rheinland-Pfalz. Er grenzt im SĂŒdwesten an die Landkreise Mayen-Koblenz sowie an die kreisfreie Stadt Koblenz, im Westen an den Landkreis Neuwied, im Nordwesten und Norden an den Landkreis Altenkirchen , im Nordosten an den nordrhein-westfĂ€lischen Kreis Siegen-Wittgenstein, im Osten an die hessischen Landkreise Lahn-Dill-Kreis und Limburg-Weilburg sowie im SĂŒden an den Rhein-Lahn-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Westerwaldkreis erstreckt sich - wie der Name schon sagt - ĂŒber den Westerwald nordöstlich von Koblenz. Er ist relativ dĂŒnn besiedelt. GrĂ¶ĂŸere FlĂŒsse sind die Nister, die Wied und die Sayn, die jedoch schon wenige Kilometer nach der Quelle das Kreisgebiet verlassen.

Geschichte

Das heutige Kreisgebiet war vor 1800 in zahlreiche Herrschaftsgebiete aufgeteilt, wovon das KurfĂŒrstentum Trier und das Herzogtum Nassau die grĂ¶ĂŸten Anteile hatte. Danach war das Gebiet französisch besetzt. Nach dem Wiener Kongress kam das Gebiet an das Herzogtum Nassau. 1866 wurde diesen von Preußen annektiert. Danach entstanden die drei Landkreise Unterwesterwaldkreis (Sitz in Montabaur), Oberwesterwaldkreis (Sitz in Bad Marienberg) und Westerburg. 1939 wurde der nördliche Teil des Landkreises Westerburg mit der Stadt Westerburg dem Oberwesterwaldkreis angegliedert, dessen Kreissitz von Bad Marienberg nach Westerburg verlegt wurde. Der sĂŒdliche Teil des Landkreises Westerburg kam an den Unterwesterwaldkreis. Die Kreise gehörten zum Regierungsbezirk Wiesbaden der Provinz Hessen-Nassau. 1946 kamen beide Landkreise zu Rheinland-Pfalz und gehörten dort zunĂ€chst zum Regierungsbezirk Montabaur. Nach dessen Auflösung 1968 wurden beide Kreise dem Regierungsbezirk Koblenz zugeordnet. Im Rahmen der Kreisreform wurden beide Kreise zum 16. MĂ€rz 1974 zum heutigen Westerwaldkreis vereinigt.

Wappen

Beschreibung:

In Silber ein grĂŒner SchrĂ€gbalken; unten wachsend sieben silbern berandete, sechseckige schwarze BasaltsĂ€ulen von unterschiedlicher Höhe, oben eine zylindrische, altdeutsche blaue Kanne mit silbernen Riffeln und drei ovalen silbernen Medaillons (Wappen-Genehmigung 2. Februar 1976).

Bedeutung:

Die 7 BasaltsĂ€ulen stehen fĂŒr die 7 Verbandsgemeinden, in denen Basalt und Quarz vorkommt und die Kanne mit den drei Medaillons steht fĂŒr die 3 Verbandsgemeinden des sogenannten KannenbĂ€ckerlands, wo das Töpferhandwerk und keramische Industrie beheimatet ist. Der SchrĂ€gbalken symbolisiert das Erholungsgebiet des Kreises mit WĂ€ldern und Wiesen.

Verkehr

Schienenverkehr

Der neue ICE-Bahnhof Montabaur verbindet die Region mit den großen Zentren in Deutschland und Europa.

Im Nahverkehr ist er mit der Unterwesterwaldbahn Siershahn– Limburg erreichbar, deren Bahnhöfe im Kreisgebiet Siershahn, Wirges, Dernbach (Westerwald), Montabaur, Goldhausen, Girod, Steinefrenz, Dreikirchen und Niedererbach heißen.

LĂ€ngs durch den Landkreis verlĂ€uft die Oberwesterwaldbahn Au (Sieg)– Altenkirchen – Limburg mit den Bahnhöfen Hattert, Hachenburg, Unnau-Korb , Nistertal-Bad Marienberg , BĂŒdingen (Westerw) , Enspel, Rotenhain, Langenhahn, Westerburg, Willmenrod und Berzhahn.

Fernstraßen

Durch das Kreisgebiet fĂŒhren die Bundesautobahnen A 3 Frankfurt –Köln und die A 48 Montabaur–Koblenz. Ferner wird das Kreisgebiet von mehreren Bundesstraßen erschlossen, darunter die B 8, die B 49, die B 54 und die B 255.

StÀdte und Gemeinden

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

Sitz der Verbandsgemeinde *
  1. Bad Marienberg, Stadt *
  2. Bölsberg
  3. Dreisbach
  4. Fehl-Ritzhausen
  5. Großseifen
  6. Hahn bei Marienberg
  7. Hardt (Westerwald)
  8. Hof
  9. Kirburg
  10. Langenbach bei Kirburg
  11. LautzenbrĂŒcken
  12. Mörlen
  13. Neunkhausen
  14. Nisterau
  15. Nistertal
  16. Norken
  17. Stockhausen-Illfurth
  18. Unnau
  1. Alpenrod
  2. Astert
  3. Atzelgift
  4. Borod
  5. Dreifelden
  6. Gehlert
  7. Giesenhausen
  8. Hachenburg, Stadt *
  9. Hattert
  10. Heimborn
  11. Heuzert
  12. Höchstenbach
  13. Kroppach
  14. Kundert
  15. Limbach
  16. Linden
  17. Lochum
  18. Luckenbach
  19. Marzhausen
  20. Merkelbach
  21. Mörsbach
  22. Mudenbach
  23. MĂŒndersbach
  24. MĂŒschenbach
  25. Nister
  26. Roßbach
  27. Steinebach an der Wied
  28. Stein-Wingert
  29. Streithausen
  30. Wahlrod
  31. Welkenbach
  32. Wied
  33. Winkelbach
  1. Hilgert
  2. Hillscheid
  3. Höhr-Grenzhausen, Stadt *
  4. Kammerforst
  1. Boden
  2. Daubach
  3. Eitelborn
  4. Gackenbach
  5. Girod
  6. Görgeshausen
  7. Großholbach
  8. Heilberscheid
  9. Heiligenroth
  10. Holler
  11. Horbach
  12. HĂŒbingen
  13. Kadenbach
  14. Montabaur, Stadt *
  15. Nentershausen
  16. NeuhÀusel
  17. Niederelbert
  18. Niedererbach
  19. Nomborn
  20. Oberelbert
  21. Ruppach-Goldhausen
  22. Simmern
  23. Stahlhofen
  24. Untershausen
  25. Welschneudorf
  1. Alsbach
  2. Breitenau
  3. Caan
  4. Deesen
  5. Hundsdorf
  6. Nauort
  7. Oberhaid
  8. Ransbach-Baumbach, Stadt *
  9. Sessenbach
  10. Wirscheid
  11. Wittgert
  1. Bretthausen
  2. Elsoff (Westerwald)
  3. Hellenhahn-Schellenberg
  4. Homberg
  5. HĂŒblingen
  6. Irmtraut
  7. Liebenscheid
  8. Neunkirchen
  9. Neustadt/ Westerwald
  10. Niederroßbach
  11. Nister-Möhrendorf
  12. Oberrod
  13. Oberroßbach
  14. Rehe
  15. Rennerod, Stadt *
  16. Salzburg
  17. Seck
  18. Stein-Neukirch
  19. Waigandshain
  20. WaldmĂŒhlen
  21. Westernohe
  22. Willingen
  23. Zehnhausen bei Rennerod
  1. Ellenhausen
  2. Ewighausen
  3. Freilingen
  4. Freirachdorf
  5. Goddert
  6. Hartenfels
  7. Herschbach
  8. KrĂŒmmel
  9. Marienrachdorf
  10. Maroth
  11. Maxsain
  12. Nordhofen
  13. Quirnbach
  14. RĂŒckeroth
  15. Schenkelberg
  16. Selters (Westerwald), Stadt *
  17. Sessenhausen
  18. Steinen
  19. Vielbach
  20. Weidenhahn
  21. Wölferlingen
  1. Arnshöfen
  2. Berod bei Wallmerod
  3. Bilkheim
  4. Dreikirchen
  5. Elbingen
  6. Ettinghausen
  7. Hahn am See
  8. Herschbach (Oberwesterwald)
  9. Hundsangen
  10. Kuhnhöfen
  11. MĂ€hren
  12. Meudt
  13. Molsberg
  14. Niederahr
  15. Oberahr
  16. Obererbach
  17. Salz
  18. Steinefrenz
  19. Wallmerod *
  20. Weroth
  21. Zehnhausen bei Wallmerod
  1. Ailertchen
  2. Bellingen
  3. Berzhahn
  4. Brandscheid
  5. Enspel
  6. GemĂŒnden
  7. Girkenroth
  8. Guckheim
  9. HĂ€rtlingen
  10. Halbs
  11. Hergenroth
  12. Höhn
  13. Kaden
  14. Kölbingen
  15. Langenhahn
  16. Pottum
  17. Rotenhain
  18. Rothenbach
  19. Stahlhofen am Wiesensee
  20. Stockum-PĂŒschen
  21. Weltersburg
  22. Westerburg, Stadt *
  23. Willmenrod
  24. Winnen
  1. Bannberscheid
  2. Dernbach (Westerwald)
  3. Ebernhahn
  4. Helferskirchen
  5. Leuterod
  6. Mogendorf
  7. Moschheim
  8. Niedersayn
  9. Ötzingen
  10. Siershahn
  11. Staudt
  12. Wirges, Stadt *

Weblinks

Wikipedia

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