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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Mainz-Bingen: 12.02.2006 00:35

Landkreis Mainz-Bingen

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Mainz-Bingen Lage des Landkreises Mainz-Bingen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz : Ingelheim am Rhein
Fl├Ąche : 605,85 km┬▓
Einwohner : 200.130 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 330 Einwohner je km┬▓
Kreisschl├╝ssel : 07 3 39
Kfz-Kennzeichen : MZ
Kreisgliederung: 66 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Georg-R├╝ckert-Stra├če 11
55218 Ingelheim am Rhein
Website : www.mainz-bingen.de
E-Mail-Adresse : kreisverwaltung
Politik
Landrat : Claus Schick ( SPD )
Karte
Lage des Landkreises Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz

Der Landkreis Mainz-Bingen ist ein Landkreis im Osten von Rheinland-Pfalz, Deutschland . Benachbarte Kreise sind (im Uhrzeigersinn) Rheingau-Taunus-Kreis, die kreisfreien St├Ądte Wiesbaden und Mainz, die Landkreise Gro├č-Gerau, Alzey-Worms und Bad Kreuznach sowie der Rhein-Hunsr├╝ck-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Der Rhein bildet die gesamte Ostgrenze des Landkreises. In Bingen m├╝ndet die Nahe in den Rhein, nachdem sie ein kurzes St├╝ck durch den Kreis flie├čt. Am Rand des Hunsr├╝cks am Rheingraben im westlichen Teil des Kreises ist Weinanbaugebiet. Der s├╝dliche Teil wird als Rheinhessische H├╝gellandschaft bezeichnet und ist klimatisch gut f├╝r den Gem├╝seanbau geeignet, insbesondere f├╝r Spargel .

Geschichte

Das Gebiet des heutigen Landkreises Mainz-Bingen war vor 1800 in zahlreiche Herrschaftsgebiete zersplittert, von denen die Kurf├╝rsten von der Pfalz den gr├Â├čten Anteil hatten, gefolgt von den Mainzer Erzbisch├Âfen. W├Ąhrend der franz├Âsischen Besetzung unter Napoleon war das Gebiet ├╝berwiegend Teil des Departements Donnersberg (Mont Tonnere) mit der Hauptstadt Mainz, w├Ąhrend das Gebiet n├Ârdlich der Nahe zum Departement Rhein-Mosel mit Sitz in Koblenz geh├Ârte. Nach dem Wiener Kongress 1815 kam der n├Ârdliche Teil des heutigen Kreises (westlich der Nahe) zur preussischen Rheinprovinz, der s├╝dliche Teil zum Gro├čherzogtum Hessen. Innerhalb von Hessen entstanden am 5.2.1835 die beiden Kreise Mainz und Bingen. Am 16.2.1835 wurde die Stadt Mainz als Kreis Mainz-Stadt aus dem Kreis Mainz ausgegliedert. Am 12.5.1852 entstand der Kreis Oppenheim. Am 1.1.1938 gelangten die Gemeinden Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg aus dem Kreis Gro├č-Gerau an den Kreis Mainz. Am 7.4.1938 wurde der Kreis Oppenheim aufgel├Âst und auf die Kreise Mainz und Alzey verteilt. Bei der Kreisreform 1969 wurden die beiden Kreise Mainz und Bingen zusammen gelegt, wobei auch einige Gebiete der Kreise Kreuznach und Sankt Goar einbezogen wurden. Sitz der Kreisveraltung war zun├Ąchst Mainz; seit Oktober 1995 ist es Ingelheim am Rhein.

Politik

Landrat des Landkreises Mainz-Bingen ist seit dem 27. M├Ąrz 1992 der SPD - Politiker Claus Schick.

Wappen

Beschreibung:

Unter einem goldenen Schildhaupt, darin ein rot bewehrter, schwarzer Adler, gespalten: vorne in Rot ein sechsspeichiges silbernes Rad (Mainzer Rad), hinten in Schwarz ein rot gekr├Ânter und rot bewehrter goldener L├Âwe (Pf├Ąlzer L├Âwe). (Wappen-Genehmigung 6. Mai 1970)

Bedeutung:

Das Rad steht f├╝r das ehemalige F├╝rstbistum Mainz, der L├Âwe f├╝r die kurpf├Ąlzischen Gebiete des Kreises und der Adler weist auf die Reichsg├╝ter bei Ingelheim, Oppenheim und Nierstein hin.

Verkehr

Durch das Kreisgebiet f├╝hren die Bundesautobahnen A 61 Koblenz-Ludwigshafen, A 63 Kaiserslautern-Mainz und A 60 Mainz-Nahetal. Ferner durchziehen mehrere Bundesstra├čen und Kreisstra├čen das Kreisgebiet, darunter die B 9 Worms-Mainz-Koblenz und die B 41 Bad Kreuznach-Ingelheim.

St├Ądte und Gemeinden

Verbandsfreie Gemeinden/St├Ądte

  1. Bingen am Rhein, Gro├če kreisangeh├Ârige Stadt *
  2. Budenheim
  3. Ingelheim am Rhein, Gro├če kreisangeh├Ârige Stadt

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

Sitz der Verbandsgemeinde *

  1. Bodenheim *
  2. Gau-Bischofsheim
  3. Harxheim
  4. L├Ârzweiler
  5. Nackenheim
  1. Appenheim
  2. Bubenheim
  3. Engelstadt
  4. Gau-Algesheim, Stadt *
  5. Nieder-Hilbersheim
  6. Ober-Hilbersheim
  7. Ockenheim
  8. Schwabenheim an der Selz
  1. Dolgesheim
  2. Dorn-D├╝rkheim
  3. Eimsheim
  4. Guntersblum *
  5. Hillesheim
  6. Ludwigsh├Âhe
  7. Uelversheim
  8. Weinolsheim
  9. Wintersheim
  1. Heidesheim am Rhein *
  2. Wackernheim
  1. Essenheim
  2. Jugenheim in Rheinhessen
  3. Klein-Winternheim
  4. Nieder-Olm *
  5. Ober-Olm
  6. S├Ârgenloch
  7. Stadecken-Elsheim
  8. Zornheim
  1. Dalheim
  2. Dexheim
  3. Dienheim
  4. Friesenheim
  5. Hahnheim
  6. K├Ângernheim
  7. Mommenheim
  8. Nierstein
  9. Oppenheim, Stadt *
  10. Selzen
  11. Undenheim
  1. Bacharach, Stadt
  2. Breitscheid
  3. Manubach
  4. M├╝nster-Sarmsheim
  5. Niederheimbach
  6. Oberdiebach
  7. Oberheimbach
  8. Trechtingshausen
  9. Waldalgesheim
  10. Weiler bei Bingen
  1. Aspisheim
  2. Badenheim
  3. Gensingen
  4. Grolsheim
  5. Horrweiler
  6. Sankt Johann
  7. Sprendlingen *
  8. Welgesheim
  9. Wolfsheim
  10. Zotzenheim

Weblinks

Wikipedia

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