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Letzte Änderung für Artikel Burg Bischofstein: 18.02.2006 18:10

Burg Bischofstein

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Bild Karte
Die Burg Bischofstein (fotografiert vom unteren Burghof aus) Lage der Burg Bischofstein
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis : Mayen-Koblenz
Geografische Lage :
Koordinaten: 50° 13â€Č N, 7° 23â€Č O
50° 13â€Č N, 7° 23â€Č O
TrĂ€ger: Verein zur Förderung des Fichte-Gymnasiums Krefeld und des Schullandheims Burg Bischofstein e. V.
Anschrift TrÀger: Lindenstr. 52, 47798 Krefeld
Anschrift Schullandheim: Schullandheim Burg Bischofstein
56332 Hatzenport
Website: www.fichte.de
MenĂŒpunkt Burg Bischofstein
E-Mail-Adresse: burg@fichte.de

Burg Bischofstein ist eine Höhenburg an der Mosel. Sie liegt links der Mosel zwischen Moselkern und Hatzenport und gegenĂŒber der Gemeinde Burgen. Ein charakteristisches Erkennungsmerkmal der Burg ist ein weißer Verputzstreifen etwa auf halber Höhe des Bergfrieds .

Erbaut wurde sie vor 1273 . Sie wurde 1689 zerstört und um 1930 wieder aufgebaut. 1954 wurde sie vom Förderverein des Fichte-Gymnasiums in Krefeld gekauft und zu einem Schullandheim ausgebaut.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage der Burg Bischofstein im Kreis Mayen-Koblenz
Lage der Burg Bischofstein im Kreis Mayen-Koblenz

Bischofstein liegt gegenĂŒber dem Ort Burgen in halber Berghöhe auf einem Felsensporn. Unterhalb der Burg verlĂ€uft die B 416, auf diesem Abschnitt auch Moselschieferstraße genannt. Die nĂ€chsten grĂ¶ĂŸeren StĂ€dte sind Cochem, etwa 25 km moselaufwĂ€rts, und Koblenz, das 35 km moselabwĂ€rts entfernt ist.

Nach Norden grenzt auf der HochflĂ€che der Eifel das Maifeld an. GegenĂŒber der Burg mĂŒndet der Baybach, der sich mit Schluchten und Talweiten in den HunsrĂŒck eingegraben hat. Die Nachbarorte Moselkern und Hatzenport, beide etwa 2 km entfernt, sind typische Weinbauerndörfer der Mosel. Moselkern ist MĂŒndungsort des Elzbaches , in dessen Tal die Burg Eltz liegt. Die Winzer von Hatzenport keltern sogar einen Wein der Lage Burg Bischofstein.

Geschichte

1273 bis 1689

Das Àlteste Foto von Burg Bischofstein (vor 1884)
Das Àlteste Foto von Burg Bischofstein (vor 1884)

Erstmals urkundlich belegt ist Burg Bischofstein 1273. Der Trierer Archidiakon Heinrich von Bolanden vermachte sie zu diesem Zeitpunkt der Trierer Kirche mit dem Anspruch auf lebenslanges Wohnrecht sowie der Auflage, dass er selbst und alle ihm nachfolgenden AmtstrĂ€ger mit der Burg belehnt werden sollten. Aus der Schenkungsurkunde geht hervor, dass Bolanden die Burg halbfertig kaufte und auf eigene Kosten fertigstellte. Als Gegenleistung waren die damals ĂŒblichen Lehnspflichten zu erfĂŒllen.

Danach wurde die Burg als Zollburg genutzt. Sie sollte den alten Handelsweg vom HunsrĂŒck auf das Maifeld, den schon die Römer benutzten, vor allem vor Wegelagerern schĂŒtzen. Im Mittelalter wurde die Burg mehrfach belagert, aber nie eingenommen. Zu den Belagerern soll 1552 Markgraf Albrecht von Brandenburg gehört haben, dies ist jedoch nicht belegt. Im PfĂ€lzischen Erbfolgekrieg 1689 gelang es dann den französischen Truppen von Ludwig XIV. , die Burg zu zerstören.

1880 bis heute

Bis 1880 liegen die BesitzverhĂ€ltnisse im Dunkeln. Zu dieser Zeit gehörte die Burg Familie Bienen aus Rheinberg. Am 11. April 1930 verkauften deren Erben die Burg an den DarmstĂ€dter Kaufmann Erich Decku, der sie als Feriendomizil wieder aufbaute. Sie wurde dabei nicht rekonstruiert, sondern unter Verwendung der erhaltenen Mauern neu erbaut. DafĂŒr musste auch eine Zufahrt fĂŒr Baufahrzeuge geschaffen werden, die zum Teil durch Felssprengungen realisiert wurde. Deku legte zur Ausstattung der Burg eine umfangreiche Kunstsammlung an. Darunter befand sich auch ein FlĂŒgelaltar von 1530 .

Der Wiederaufbau in der heutigen Form wurde von der Familie Neuerburg aus Trier 1937 / 38 vollendet. Die Witwe Aenny Neuerburg hatte die Burg von der Familie Decku ersteigert, nachdem 1936 ein Konkursverfahren gegen Erich Deku eröffnet worden war, dem auch die gesamte Kunstsammlung zum Opfer fiel.

Von 1941 - 46 diente die Burg Bischofstein als Genesungsheim fĂŒr Soldaten , als Kriegs lazarett und FlĂŒchtlingsheim unter Leitung von Aenny Neuerburg. Danach ĂŒbernahm der Sohn Raymund Neuerburg mit seiner Familie die Leitung auf der Burg und machte sie zu einer Fremden pension . Nach dem Tod von Aenny bot Familie Neuerburg 1945 die Burg zum Verkauf an.

Am 29. Juni 1954 erwarb der Schullandheimverein des Fichte-Gymnasiums Krefeld die Burg fĂŒr nur 80.000 DM und begann mit ihrem Ausbau zu einem Schullandheim .

Burg Bischofstein steht heute unter Denkmalschutz , aber nicht als 800 Jahre alte Burg, sondern als Beispiel fĂŒr den Baustil der 1930er Jahre wĂ€hrend des Wiederaufbaus.

Schullandheim Burg Bischofstein

Blick vom Bergfried auf das GebÀude
Blick vom Bergfried auf das GebÀude
Blick auf das GebÀude vom oberen Burghof aus
Blick auf das GebÀude vom oberen Burghof aus

Jedes Jahr fahren die Klassen 5 bis 9 und die Stufe 11 des Fichte-Gymnasiums auf die Burg Bischofstein. Auch andere Schulen aus dem ganzen Bundesgebiet besuchen die Burg. In den Ferien wird die Burg ĂŒberwiegend von Freizeitgruppen besucht. Auch Ehemaligen- und Klassentreffen werden auf der Burg veranstaltet. Ein besonderes Erlebnis ist ein Burgaufenthalt gemeinsam mit AustauschschĂŒlern aus den verschiedensten LĂ€ndern.

Vorgeschichte

Seit Anfang der 1950er Jahre bemĂŒhte sich das Fichte-Gymnasium Krefeld um den Erwerb eines eigenen Schullandheims. Von allen Objekten, die dem neu gegrĂŒndeten „Schullandheim Fichte-Gymnasium e. V.“ zum Kauf angeboten wurden, erwies sich die Burg Bischofstein an der Mosel hinsichtlich des baulichen Zustandes und der rĂ€umlichen VerhĂ€ltnisse als das geeignetste.

Am 29. Juni 1954 konnte mit dem Testamentsvollstrecker der verstorbenen Frau Neuerburg ein Kaufvertrag ĂŒber den Erwerb der Burg abgeschlossen werden. Die BesitzĂŒbergabe erfolgte am 1. Juli 1954.

Noch im gleichen Jahr wurden unter grĂ¶ĂŸten Anstrengungen die wesentlichsten EinrichtungsgegenstĂ€nde erworben und SchlafrĂ€ume, TagesrĂ€ume und KĂŒche instand gesetzt und ausgestattet. Den ersten Aufenthalt auf der Burg unternahm die damalige Unterprima , weil sich verschiedene ihrer SchĂŒler durch gute handwerkliche FĂ€higkeiten ausgezeichnet hatten. Sie richteten die Burg ein, fĂŒhrten Anstreicherarbeiten und kleinere Reparaturen aus und sorgten fĂŒr eine geordnete Unterbringungsmöglichkeit der nach ihnen kommenden Gruppen. Ab dem Schuljahr 1955/56 kamen dann alle SchĂŒler des Fichte-Gymnasiums in den Genuss, auf Bischofstein gewesen zu sein, was bis zum heutigen Tag so geblieben ist.

Wurde die Burg viele Jahre nur von SchĂŒlern des Fichte-Gymnasiums belegt, so wurde sie seit Beginn der 1980er Jahre aus FinanzierungsgrĂŒnden zunĂ€chst fĂŒr andere Krefelder Schulen und danach mehr und mehr fĂŒr andere Schulen und Gruppen geöffnet. Inzwischen kommen SchĂŒler aus nahezu allen BundeslĂ€ndern auf die Burg.

AnlĂ€sslich des JubilĂ€ums: 50 Jahre Schullandheim Burg Bischofstein wurde im Sommer 2004 ein großes Fest gefeiert.

Nutzung

Heute weist die Burg einen 12-Betten-Schlafsaal und weitere SchlafsĂ€le auf, des weiteren zwei Lehrerzimmer, einen Aufenthaltsraum, einen Speise- und Unterrichtsraum, einen Tischtennis - und Kickerraum im ehemaligen Rittersaal, eine KĂŒche sowie VorratsrĂ€ume.

Die Wohnung der Burgverwalterfamilie liegt unter unter dem Rittersaal.

Bergfried

Der Bergfried mit seinem weißen Ring
Der Bergfried mit seinem weißen Ring
Blick vom Bergfried auf die Mosel und Hatzenport
Blick vom Bergfried auf die Mosel und Hatzenport

Der 20 Meter hohe Bergfried besticht schon von weitem mit seinem weißem Ring etwa auf mittlerer Höhe. Hierbei handelt es sich um ein verbliebenes StĂŒck Putz . Im Mittelalter war es ĂŒblich, dass die Bergfriede komplett verputzt waren. Durch WitterungseinflĂŒsse ist dieser Putz im Lauf der Jahrhunderte grĂ¶ĂŸtenteils verschwunden. In Höhe des Rings befand sich jedoch ursprĂŒnglich ein hölzerner Wehrgang . Dieser ging 1689 in Flammen auf, und der Putz brannte sich ins GemĂ€uer ein.

Sanierung

Im Jahr 1997 wurde der Bergfried saniert. Die Zinnen wurden neu aufgemauert und die Turmplattform komplett neu gegossen. Im Burgturm wurde nach mittelalterlichem Vorbild eine neue Holztreppe eingebaut. Damit ist der Turm wieder ohne Probleme besteigbar, und jeder Besucher kann den Ausblick auf die Mosel genießen. Seitdem weht auch die Krefelder Stadtfahne hoch auf dem Turm .

Sagen rund um den Turm

Im Laufe der Zeit haben sich manche Sagen und Vermutungen um den Bergfried und seinen weißen Ring gesponnen.

Eine erzĂ€hlt, RĂ€uberbanden hĂ€tten auf dem Handelsweg, den die Burg beschĂŒtzen sollte, regelmĂ€ĂŸig HĂ€ndler ĂŒberfallen. Um dem ein Ende zu setzen, habe der Bischof von Trier einen Ring auf den Burgturm aufputzen lassen, und jeder gefangene RĂ€uber sei dort zur Warnung fĂŒr Seinesgleichen aufgehĂ€ngt worden.

Eine andere Sage erzÀhlt, dass es ein riesiges Hochwasser gegeben habe, dessen Pegel der Ring darstelle.

Eine weitere Version behauptet, der Bischof von Trier habe einmal den Burgherrn aus einer misslichen Lage befreit. Zum Dank habe dieser einen Ring an den Turm anbringen lassen als Symbol fĂŒr den Bischofsring und in der Höhe des Trierer Moselpegels.

Burgkapelle St. Stefan

Burg Bischofstein besitzt wie jede mittelalterliche Burg eine Burgkapelle . Sie ist dem heiligen Stefan geweiht. Die Kapelle wurde ebenfalls in den 1930er Jahren wiederaufgebaut. 1995 wurde die Kapelle komplett im mittelalterlichen Stil renoviert.

Das PrunkstĂŒck der Kapelle ist die TĂŒr aus dem Mainzer ChorgestĂŒhl. Wie sie dort hingekommen ist, ist nicht sicher bekannt. Vermutlich hat Erich Decku sie erworben und bei der Renovierung einbauen lassen.

Pauluskapelle

Die Pauluskapelle liegt auf halber Höhe zur Burg Bischofstein und ist um 1200 entstanden. Sie gehört zur Gemeinde Burgen. Im Mittelalter war sie ein bekannter Wallfahrtsort . Man erhoffte sich Heilung von Kinderkrankheiten und Fallsucht .

Vorgeschichte

Die Kapelle in diesem Bereich wurde 1223 im Zusammenhang mit dem Moselort Burgen erwĂ€hnt. 1342 wurde erstmals der Name St. Paulus genannt. Sie ist in frĂŒhromanischem und spĂ€tgotischem Stil erbaut. Die Chormauern stammen noch aus dem 12. Jahrhundert , das Gewölbe aus dem 14. oder 15. Jahrhundert . Der Kreuzgang wurde in der zweiten HĂ€lfte des 17. Jahrhunderts erbaut. 1698 wurde die Kapelle grundlegend renoviert, und an die Westseite wurde ein Hofhaus angebaut. 1763 wurde sie wiederum renoviert. 1834 wurde sie stark beschĂ€digt und verfiel zur Ruine . 1882 erwarb der Burgener Pfarrer Franz Xaver Fischer die Ruine und baute sie wieder auf. Das Hofhaus wurde dabei abgerissen. 1883 wurde St. Paulus wieder neu geweiht. Eine Burgener BĂŒrgervereinigung restaurierte die Kapelle letztmals 1970 .

Interieur

Die Kapelle St. Paulus enthÀlt einen Kreuzaltar von 1653 und eine gotische Darstellung der Dreiergruppe Fides, Spes und Caritas von 1380 .

Ausflugsmöglichkeiten

Wandern rund um Burg Bischofstein
Wandern rund um Burg Bischofstein

Wandern

Durch das GrundstĂŒck der Burg Bischofstein lĂ€uft der Schoppenstecher-Wanderweg und der örtliche Wanderweg 7 zur Burg Eltz und zurĂŒck ĂŒber Moselkern. Der Wanderweg VIA VITIS-WeinWetterWeg der Gemeinde Hatzenport endet hier. Desweiteren endet ein StĂŒck des Jakobsweges im 2km entfernten Moselkern.

Zu Fuß lassen sich gut Burg Eltz, Burg Thurant und die umliegenden Moselörtchen, vor allem Hatzenport, Moselkern, Löf und Alken erreichen. Die feste FĂ€hrverbindung, die frĂŒher auf Höhe der Burg das linke Moselufer nahe des damaligen Bahnhaltepunktes mit dem Ort Burgen auf der rechten Seite verband, besteht nicht mehr. Allerdings betreibt in den Sommermonaten ein Burgener Gastronom ein kleines FĂ€hrtaxi.

Bahn

Von Burg Bischofstein aus liegen die Bahnhöfe von Moselkern und Hatzenport etwa gleichweit (2 km) entfernt. Hier an der Moselstrecke halten Regionalbahnen . Es gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel.

Direkt unterhalb der Burg befand sich der Bahnhof Burgen, der nach Schließung der FĂ€hrverbindung ĂŒber die Mosel ebenfalls geschlossen wurde.

Sonstiges

  • Das Betreten des BurggelĂ€ndes zu touristischen Zwecken ist wegen seiner Nutzung verboten. Allerdings öffnet die Burg Bischofstein jĂ€hrlich zum Tag des offenen Denkmals ihre Pforten.
  • Die Burg wird seit dem Jahr 1988 durch den Ehemaligen-Verein des Fichte-Gymnasiums Krefeld e. V. (EFG) durch handwerkliche Mitarbeit und Spenden unterstĂŒtzt.
  • William Turner besuchte auf seinen Reisen durch Deutschland 1824 und 1839 die Mosel. Dabei fertigte er zahlreiche Bleistiftskizzen an, die er spĂ€ter als freie Grundlage fĂŒr GemĂ€lde verwendete. Zwei GemĂ€lde setzen sich dabei mit Burg Bischofstein auseinander.

Literatur

  • Christa Becker, Winfried Schorre: Burg Bischofstein an der Mosel. Görres-Druckerei GmbH und Verlag, Koblenz 2002, ISBN 3-935690-02-9

Weblinks

Bilder:

Commons: Burg Bischofstein – Bilder, Videos oder Audiodateien

Informationen:

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