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Letzte Änderung für Artikel Regierungsbezirk Trier: 27.12.2005 17:05

Regierungsbezirk Trier

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Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Trier
Fläche: 4.923 km²
Einwohner: 512.990 (2001)
Bevölkerungsdichte: 104 Einwohner/km²
Homepage: -
Karte
bild:Rheinland-Pfalz_rbtrier.png

Der Regierungsbezirk Trier war einer der drei Regierungsbezirke von Rheinland-Pfalz. Er umfasste den Westen des Landes. Mit der Umstrukturierung der Landesverwaltung zum 1. Januar 2000 wurden die Regierungsbezirke aufgelöst und die Bezirksregierungen in die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) bzw. Struktur- und Genehmigungsdirektionen (SGD) Nord und Süd überführt, die nunmehr für ganze Aufgabenbereiche und nicht mehr für alle Aufgaben innerhalb ihres bisherigen Bezirks zuständig sind. Ihre räumliche Zuständigkeiten erstreckt sich daher teilweise auch auf das ganze Land.

Inhaltsverzeichnis

Ehemalige Verwaltungsgliederung

Landkreise Kreisfreie Städte
  1. Bernkastel-Wittlich
  2. Bitburg-PrĂĽm
  3. Daun
  4. Trier-Saarburg

Geschichte

Die Geschichte des Regierungsbezirks Trier geht bis auf das Jahr 1815 zurück. Damals teilte Preußen nach dem Wiener Kongress seine Provinzen in insgesamt 25 Regierungsbezirke ein, u.a. entstand somit auch der Regierungsbezirk Trier innerhalb der Provinz Großherzogtum Niederrhein , ab 1822 Rheinprovinz. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Regierungsbezirk Trier 1946 Bestandteil des Landes Rheinland-Pfalz. Hier war er einer von zunächst fünf Regierungsbezirken . Die anderen waren Koblenz, Montabaur, Rheinhessen (Sitz in Mainz) und Pfalz (Sitz in Speyer). Er umfasste zunächst den Stadtkreis Trier sowie die Landkreise Bernkastel, Bitburg, Daun, Prüm, Saarburg, Trier und Wittlich.

Vor dem Ersten Weltkrieg gehörte auch das heutige Saarland (bis auf den Saarpfalz-Kreis) zum Regierungsbezirk Trier. Nach dem Versailler Vertrag wurde das Saargebiet abgetrennt und 1920 unter Völkerbundmandat gestellt. Zu diesem Saargebiet gehörte u.a. auch der überwiegende Teil des Kreises Merzig (später dann als Stammkreis Merzig bezeichnet). Bei Preußen und damit beim Regierungsbezirk Trier verblieb lediglich der sog. Restkreis Merzig, der künftig seinen Sitz in Wadern hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Stamm- und Restkreis Merzig 1946 wieder vereinigt und gehören seitdem zum Saarland, wo er seit 1964 unter der Bezeichnung Landkreis Merzig-Wadern geführt wird.

Bei der Kreisreform , die in Rheinland-Pfalz zwischen 1969 und 1974 vollzogen wurde, wurden die Landkreise zu größeren Verwaltungseinheiten zusammen geschlossen. Von 1974 bis zu seiner Auflösung 2000 umfasste der Regierungsbezirk Trier somit die kreisfreie Stadt Trier und die oben genannten 4 Landkreise .

Siehe auch

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Regierungsbezirk Trier aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Regierungsbezirk Trier verfügbar.

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