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Letzte Änderung für Artikel Witten: 19.02.2006 19:42

Witten

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Wappen Karte
Stadtwappen Lage der Stadt Witten in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : Arnsberg
Regionalverband Ruhr
Kreis : Ennepe-Ruhr-Kreis
Fläche : 72,40 km²
Einwohner : 101.588 (31. Dezember 2005)
Bevölkerungsdichte : 1.408,4 Einwohner/km²
H√∂he : 104 m √ľ. NN
Postleitzahlen : 58401 - 58456
(alt: 5810)
Vorwahlen : 02302
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 26' N, 7¬į 20' O
51¬į 26' N, 7¬į 20' O
Kfz-Kennzeichen : EN, vormals WIT
Gemeindeschl√ľssel : 05 9 54 036
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstr. 16
58449 Witten
Website: www.witten.de
E-Mail-Adresse: stadt@witten.de
Politik
B√ľrgermeisterin : Sonja Leidemann (SPD)

Witten ist eine Stadt im s√ľdlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt war bis 1975 eine Kreisfreie Stadt. Damals wurde sie in den Ennepe-Ruhr-Kreis eingegliedert, dessen gr√∂√üte Stadt sie heute ist. Witten hat den Status einer Gro√üen kreisangeh√∂rigen Stadt und befindet sich im Bereich des Regionalverband Ruhr. In der Landesplanung Nordrhein-Westfalens ist Witten als Mittelzentrum eingestuft.

Die Einwohnerzahl der Stadt Witten √ľberschritt mit der letzten Eingemeindung 1975 die 100.000-Grenze und damit wurde Witten zur Gro√üstadt . Sie ist heute eine der kleinsten Gro√üst√§dte Deutschlands.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Aussicht Ruhrtal bei Witten
Aussicht Ruhrtal bei Witten

Witten liegt am √úbergang vom unteren Sauerland zum niederbergischen H√ľgelland im Westen und dem Emscherland im Norden, zwischen Bochum und Hagen, am n√∂rdlichen Ausgang des engen tiefen Ruhrdurchbruchs durch das waldbedeckte Ardey-Sandsteinplateau zu beiden Seiten des Flusses Ruhr. Das Flusstal mit dem aufgestauten Kemnader See pr√§gt neben den bewaldeten H√ľgeln des Ardeygebirges , das ein Teil des Rheinischen Schiefergebirges darstellt, das Bild der Stadt. Die Berge bestehen im wesentlichen aus Sandstein , hinzu kommen kohlef√ľhrende Schichten , die mancherorts offen zutage treten und die im Bergbaurundweg Muttental zu besichtigen sind.

Me√üpunkt f√ľr die geografische Lage der Stadt Witten ist die Turmspitze der Marienkirche. Der h√∂chste Punkt im Stadtgebiet ist der Arenberg und misst 269 m, der niedrigste ist an der Wittener Stra√üe, √∂stlich vom Bahnhof Blankenstein und betr√§gt 71 m √ľ. NN . Die Stadtgrenze ist insgesamt 52 km lang. Die gr√∂√üte Ausdehnung des Stadtgebiets betr√§gt in Nord-S√ľd-Richtung 13,8 km und in West-Ost-Richtung 10,5 km.

Die Ortszeit in Witten "hinkt" der Mitteleuropäischen Zeit ( MEZ ) um 30 Minuten und 39 Sekunden hinterher.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Witten. Sie werden im Uhrzeigersinn , beginnend im Nordosten genannt:

Dortmund (kreisfreie Stadt), Herdecke, Wetter (Ruhr), Sprockhövel und Hattingen (alle Ennepe-Ruhr-Kreis) sowie Bochum (kreisfreie Stadt)

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Wittens ist in 8 Stadtteile eingeteilt. Diese sind weiter in mehrere "Stadtteilbezirke" unterteilt. Jeder dieser Stadtteilbezirke hat einen eigenen Namen und wird mit einer zweistelligen Nummer gekennzeichnet.

  • Witten-Mitte :
    • 11 Innenstadt
    • 12 Oberdorf-Helenenberg
    • 13 Industriegebiet-West
    • 14 Krone
    • 15 Crengeldanz
    • 16 Hauptfriedhof
    • 17 Stadion
    • 18 Industriegebiet-Nord
    • 19 Hohenstein
  • D√ľren :
    • 21 D√ľren-Nord
    • 22 D√ľren-S√ľd
  • Stockum:
    • 31 Stockum-Mitte
    • 32 Dorney
    • 33 Stockumer Bruch
    • 34 Wilhelmsh√∂he
  • Annen:
    • 41 Tiefendorf
    • 42 Wullen
    • 43 Annen-Mitte-Nord
    • 44 Annen-Mitte-S√ľd
    • 45 Kohlensiepen
    • 46 Wartenberg
    • 47 Gedern
  • R√ľdinghausen :
    • 51 Industriegebiet-Ost
    • 52 R√ľdinghausen-Mitte
    • 53 Buchenholz
    • 54 Schnee
  • Bommern:
    • 61 Steinhausen
    • 62 Bommerbank
    • 63 Bommerfeld
    • 64 Wettberg
    • 65 Buschey
    • 66 Bommeregge
  • Heven :
    • 71 Papenholz
    • 72 Hellweg
    • 73 Wannen
    • 74 Heven-Dorf
    • 75 Lake
  • Herbede:
    • 81 Herbede-Ort
    • 82 Vormholz
    • 83 Bommerholz-Muttental
    • 84 Durchholz
    • 85 Buchholz-K√§mpen

Geschichte und Eingemeindungen

Blick √ľber das Stadtzentrum
Blick √ľber das Stadtzentrum

Die √§lteste Erw√§hnung des Stadtteils Herbede (seit 1975 eingemeindet) geht auf das Jahr 851 zur√ľck. Witten selbst wurde erstmals 1214 erw√§hnt. Die fr√ľheste Erw√§hnung des Wittener Bergbaus datiert aus dem Jahr 1578 .

Am 22. April / 2. Mai 1675 erh√§lt Witten in Kleve das Marktrecht durch den Kurf√ľrsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg. Gem√§√ü der durch den Regierungs-, Justiz- und Hofgerichtsrat Mordio von der Reck √ľberbrachten Urkunde wurde der Donnerstag als Markttag festgelegt. Zudem wurde der Ausbau der zerst√∂rten Ruhrbr√ľcke nach Bommern zur Auflage gemacht.

Bis 1806 geh√∂rt Witten zur preu√üischen Grafschaft Mark, von 1807 bis 1813 zum Ruhrdepartement des Gro√üherzogtums Berg , dann vor√ľbergehend zum preu√üischen Gouvernement zwischen Weser und Rhein und ab 1815 endg√ľltig zu Preu√üen (Provinz Westfalen). Der Ort wird dem Kreis Bochum zugeordnet. Die B√ľrgermeisterei Witten umfasst neben Witten die Gemeinden Langendreer, Stockum, D√ľren, Somborn und Werne. 1823 erh√§lt Witten die Stadtrechte , scheidet dann 1899 aus dem Kreis Bochum aus und wird eine kreisfreie Stadt.

Am 1. Juli 1921 wird die Gemeinde Heven und am 1. August 1929 werden die Gemeinden Annen (mit dem am 1. April 1922 eingemeindeten R√ľdinghausen), Stockum, D√ľren, Teile von Bommern sowie Teile von Langendreer (Krone) eingegliedert. Im Zweiten Weltkrieg wird Witten wegen der industriellen Bedeutung Ziel von fast 100 sehr zerst√∂rerischen Luftangriffen. Gegen Kriegsende hatte Walter Model, Oberkommandierender der deutschen Truppen im Westen, kurzzeitig sein Hauptquartier in der Dorfschule in Heven. Das gesamte Stadtgebiet, vor allem der Bereich um die Ruhrbr√ľcken, wurde zum Schauplatz eines erbitterten Abwehrkampfes zwischen US- Truppen und Wehrmachtsverb√§nden, die den Ort jedoch bald nach und nach r√§umen mussten.

Im Rahmen der j√ľngsten nordrhein-westf√§lischen Gebietsreform muss Witten 1975 seine Kreisfreiheit aufgeben und wird dem Ennepe-Ruhr-Kreis eingegliedert. Gleichzeitig wird sie durch Eingemeindung der Stadt Herbede vergr√∂√üert. Damit erreicht das Stadtgebiet Wittens seine heutige Ausdehnung.

Religionen

Standesamt
Standesamt

Witten geh√∂rte seit der Gr√ľndung zum Erzbistum K√∂ln und war dem Archidiakonat des K√∂lner St.-Georgs-Stifts unterstellt.

1582 wandte sich die Bev√∂lkerung der Reformation zu. Danach war die Stadt √ľber viele Jahrhunderte eine √ľberwiegend protestantische Stadt. Vorherrschend war das evangelisch- lutherische Bekenntnis. Mit dem √úbergang an Preu√üen geh√∂rte auch die evangelische Gemeinde in Witten zur Evangelischen Kirche in Preu√üen bzw. dessen westf√§lischen Provinzialkirche. Sie wurde der Superintendentur Hattingen zugeordnet. Heute hei√üt diese Verwaltungseinheit Kirchenkreis Hattingen-Witten und umfasst die evangelischen Kirchengemeinden der St√§dte Hattingen, Sprockh√∂vel, Velbert, Wetter und Witten. Die 10 evangelischen Kirchengemeinden der Stadt Witten sind Annen, Bommern, Christuskirche, Herbede, Heven, Johanniskirche, Martin-Luther-Kirche, R√ľdinghausen, Stockum und die Anstaltsgemeinde des Diakoniewerks Ruhr.

Marienkirche
Marienkirche

Die wenigen Katholiken in Witten nach der Reformation geh√∂rten bis 1821 noch zum Erzbistum K√∂ln, dann zum Bistum bzw. Erzbistum Paderborn. 1834 konnten die Katholiken wieder eine eigene Gemeinde gr√ľnden, die zun√§chst zum Dekanat Hattingen geh√∂rte. 1921 wurde Witten Sitz eines eigenen Dekanats, die heute zur Region Ruhr-Mark des Erzbistums Paderborn geh√∂rt. Als 1975 die Stadt Herbede eingemeindet wurde, behielt diese ihre Zugeh√∂rigkeit zum Bistum Essen bei und geh√∂rt damit als einziger Stadtteil von Witten noch heute zum Erzbistum K√∂ln. Pfarrgemeinden im Stadtgebiet Wittens sind u.a. Bommern, St. Peter und Paul Herbede, St. Josef Annen, St. Marien, St. Maximilian Kolbe Stockum, St. Pius R√ľdinghausen und St. Vinzenz.

Daneben gibt es noch verschiedene Freikirchen , darunter Freie Evangelische Gemeinden (hier befindet sich der Sitz des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland ) sowie eine Evangelisch-freikirchliche Gemeinde ( Baptisten ). Auch die Neuapostolische Kirche ist in Witten mit 4 Gemeinden (Mitte, Annen, Herbede und Stockum) vertreten.

Seit 1815 sind Juden in Witten urkundlich belegt. Die j√ľdische Gemeinde zeigte nach der Niederlassungsfreiheit von 1847 eine stetig zunehmende Tendenz mit einem Maximum von √ľber 500 Personen. Die 1885 erbaute Synagoge in der Kurzen Stra√üe (heute Synagogenstra√üe) wurde im November 1938 durch vom nationalsozialistischen Staatsterror angeleitete Wittener B√ľrger gepl√ľndert, in Brand gesetzt und vollst√§ndig zerst√∂rt. Die j√ľdischen B√ľrger wurden von Staats wegen ihrer Besitzt√ľmer beraubt, zur Emigration gezwungen oder ermordet.

Die drei islamischen Gemeinden mit zwei Moscheen in der Innenstadt und einer im Ortsteil Annen wurden Ende des 20 Jh. durch t√ľrkische Einwanderer gegr√ľndet.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Sch√§tzungen, Volksz√§hlungsergebnisse (¬Ļ) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen √Ąmter (nur Hauptwohnsitze).

Bevölkerungsentwicklung
Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohnerzahlen
1739 566
1787 690
1808 1.587
1830 2.210
1858 6.908
1. Dezember 1871 ¬Ļ 15.161
1. Dezember 1890 ¬Ļ 26.310
1. Dezember 1900 ¬Ļ 33.514
1. Dezember 1905 ¬Ļ 35.841
1. Dezember 1910 ¬Ļ 37.450
8. Oktober 1919 ¬Ļ 37.441
16. Juni 1925 ¬Ļ 45.295
Jahr Einwohnerzahlen
16. Juni 1933 ¬Ļ 72.580
17. Mai 1939 ¬Ļ 73.548
13. September 1950 ¬Ļ 76.312
6. Juni 1961 ¬Ļ 96.462
31. Dezember 1970 97.700
30. Juni 1975 109.200
30. Juni 1980 106.000
30. Juni 1985 102.100
1. Januar 1989 103.637
30. Juni 1997 104.100
31. Dezember 2003 101.823

¬Ļ Volksz√§hlungsergebnis

Politik

Karl-Marx-Platz mit dem Germaniadenkmal f√ľr die gefallenen deutschen Soldaten im Deutsch-Franz√∂sischen Krieg 1870/71
Karl-Marx-Platz mit dem Germaniadenkmal f√ľr die gefallenen deutschen Soldaten im Deutsch-Franz√∂sischen Krieg 1870/71

Die Verwaltung Wittens lag bis Ende des 18. Jahrhunderts in den H√§nden des Patrimonialgerichtsherrn, des Besitzers des Hauses Witten. Diese Struktur wurde 1806 aufgehoben und 1809 erhielt Witten eine b√ľrgerliche Verwaltung. An der Spitze der Stadt stand danach der B√ľrgermeister . Nachdem Witten 1823 die Stadtrechte erhalten hatte wurde 1841 die revidierte St√§dteordnung, 1842 jedoch die Landgemeindeordnung eingef√ľhrt. 1850 wurde die westf√§lische St√§dteordnung eingef√ľhrt. Nach Erlangung der Kreisfreiheit trug der B√ľrgermeister den Titel Oberb√ľrgermeister .

W√§hrend der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberb√ľrgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Milit√§rregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberb√ľrgermeister ein und 1946 f√ľhrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew√§hlten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat w√§hlte anfangs aus seiner Mitte den Oberb√ľrgermeister als Vorsitzenden und Repr√§sentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t√§tig war. Des Weiteren w√§hlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Mit der Eingliederung in den Ennepe-Ruhr-Kreis 1975 trugen die Stadtoberh√§upter die Titel B√ľrgermeister bzw. Stadtdirektor. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seitdem nimmt der hauptamtlichen B√ľrgermeister beide Funktionen in Personalunion wahr.

Regierung

Oberb√ľrgermeister bzw. B√ľrgermeister

  • 1809 - 1813 : Schmieding, B√ľrgermeister
  • 1813 - 1825 : Clason, B√ľrgermeister
  • 1825 - 1839 : Gei√üel, B√ľrgermeister
  • 1839 - 1850 : K√§mper, B√ľrgermeister
  • 1851 - 1856 : Wichelhausen, B√ľrgermeister
  • 1856 - 1869 : Bauer, B√ľrgermeister
  • 1869 - 1873 : Wegener, B√ľrgermeister
  • 1873 - 1877 : Geisenheimer, B√ľrgermeister (entlassen)
  • 1877 - 1883 : Haarmann, Brickenstein, Grieben, B√ľrgermeister (vertretungsweise)
  • 1883 - 1889 : B√ľrkner, B√ľrgermeister
  • 1890 - 1911 : Dr. Gustav Haarmann, B√ľrgermeister, ab 1911 Oberb√ľrgermeister
  • 1911 - 1933 : Otto Laue , Oberb√ľrgermeister
  • 1933 - 1944 : Dr. Erich Zintgraff , Oberb√ľrgermeister
  • 1944 - 1945 : Dr. Karl-August Wietfeld , Oberb√ľrgermeister
  • 1945 : Wilhelm Zimmermann , B√ľrgermeister
  • 1945 : Johannes Grimm , B√ľrgermeister
  • 1945 - 1946 : Alfred Junge , B√ľrgermeister
  • 1946 - 1950 : Albert Martm√∂ller, Oberb√ľrgermeister
  • 1950 - 1952 : Walter Rieckesmann , Oberb√ľrgermeister
  • 1952 - 1953 : Albert Martm√∂ller, Oberb√ľrgermeister 2. Amtszeit
  • 1954 - 1967 : Fritz Reincke , Oberb√ľrgermeister
  • 1967 - 1978 : Friedhelm Ottlinger , Oberb√ľrgermeister
  • 1978 - 1983 : Klaus Lohmann, Oberb√ľrgermeister
  • 1983 : Arthur Raillon , B√ľrgermeister
  • 1983 - 1989 : Friedhelm Trepper , B√ľrgermeister
  • 1989 - 2004 : Klaus Lohmann, B√ľrgermeister, 2. Amtszeit
  • 2004 - heute: Sonja Leidemann, B√ľrgermeisterin

Oberstadtdirektoren bzw. Stadtdirektoren

  • 1946 - 1947 : Alfred Junge , Oberstadtdirektor
  • 1947 - 1959 : Ludwig Lehmann , Oberstadtdirektor
  • 1959 - 1982 : Dr. Emil Dreidoppel , Oberstadtdirektor
  • 1982 - 1993 : Reinhard Wiederhold , Stadtdirektor
  • 1993 - 1999 : Dr. Gert Buhren , Stadtdirektor

Rat der Stadt

Der Rat der Stadt hat derzeit 64 Mitglieder, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen:

  • SPD 24 Sitze
  • CDU 19 Sitze
  • Gr√ľne 7 Sitze
  • WBG 4 Sitze
  • FDP 4 Sitze
  • FLW 2 Sitze
  • NPD 2 Sitze
  • PDS /WAL 1 Sitz
  • AUF Witten 1 Sitz

Mandatsträger der Stadt Witten

Landtag NRW, D√ľsseldorf

  • 2005 - heute: Thomas Stotko , MdL (SPD)

Deutscher Bundestag

  • 1998 - heute: Dr. Ralf Brauksiepe , MdB (CDU)
  • 1998 - heute: Christel Humme , MdB (SPD)
  • 2005 - ? : Irmingard Schewe-Gerigk, (B¬ī 90/Die Gr√ľnen)
  • 2005 - ? : Konrad Schily , (FDP)

Lokale politische Gruppierungen

  • WBG: Die Wittener B√ľrgergemeinschaft (WBG) wurde 1999 als kommunal ausgerichtete W√§hlergruppe gegr√ľndet. Ihre Vorl√§uferorganisation wurde nach einem parteiinternen F√ľhrungsstreit von einigen CDU -Mitgliedern gegr√ľndet.
  • FLW: Die Freie Liste Witten wurde nach einem parteiinternen F√ľhrungsstreit um Positionen in stadteigenen Gesellschaften von ehemaligen CDU -Mitgliedern um Michael Hasenkamp 1999 gegr√ľndet.
  • AUF Witten: Die W√§hlergruppe AUF Witten wurde am 26. September 2003 von Mitglieder der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) als Personenwahlb√ľndnis gegr√ľndet.
  • PDS-WAL: Die Wittener alternative Linke wurde 2004 unter Beteiligung einer Minderheit von PDS-Mitgliedern gegr√ľndet. F√ľr die kurz darauf stattfindende Kommunalwahl wurde eine offene Liste mit der PDS gebildet.

Wappen

Das Wappen der Stadt Witten zeigt in von Rot und Silber geteiltem Schild oben zwei abgekehrte, doppelschw√§nzige, silberne L√∂wen. Als Vorlage f√ľr das Wappen diente das Siegel der Everhards von Witten-Steinhausen aus dem Jahre 1283 . Urspr√ľnglich war neben den L√∂wen, dem Wappentier der Everhards, auch deren Leitspruch "Sigillum Hermanni de Wittene" abgebildet.

Logo

Das aus den 1960er Jahren stammende Logo der Stadt Witten bestand aus einem Quadratumriß in schwarz, der durch parallele schräge und senkrechte Linien so aufgeteilt ist, daß aus zwei schrägen Parallelogrammen gebildet ein stilisiertes "W" erkennbar wird. Dieses seit Jahrzehnten verwendete Zeichen ist weithin bekannt und besitzt einen hohen Wiedererkennungs- und Zuordnungswert.

Im Jahr 2005 wurde dieses Zeichen durch eine unregelm√§√üige Wellenlinie mit einem Punkt ersetzt, √§hnlich vielen zu dieser Zeit f√ľr verschiedene Zwecke eingesetzten Zeichen. Gestaltet wurde das neue Zeichen vom st√§dtischen Grafiker Gerd K√ľhn.

Ohne da√ü zwingende Gr√ľnde f√ľr eine √Ąnderung erkennbar waren, beschlo√ü der Stadtrat im Herbst 2005 die von der Verwaltung eingebrachte Beschlu√üvorlage. In der Vorlage wurde angef√ľhrt, da√ü das neue Zeichen keine Kosten verursachen w√ľrde, was nicht ber√ľcksichtigt, da√ü ein weithin bekanntes Zeichen einen Wert darstellt bzw. f√ľr die entsprechende Bekanntmachung des neuen Zeichens eine Werbekampagne f√ľr einen sechsstelligen Eurobetrag erforderlich w√§re - die freilich nicht vorgesehen ist.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Witten unterh√§lt mit folgenden St√§dten St√§dtepartnerschaften , die teils durch Vereine der Wittener B√ľrger belebt werden:

  • - Beauvais ( Frankreich ), seit 1975
  • - London Borough of Barking and Dagenham , Londoner Stadtbezirk ( Vereinigtes K√∂nigreich ), seit 1979
  • - Mallnitz in K√§rnten ( √Ėsterreich ), seit 1979
  • - Kreis Lev Hasharon ( Israel ), seit 1979
  • - Wolfen (Sachsen-Anhalt), seit 1990
  • - Kursk ( Russische F√∂deration ), seit 1990
  • - Tczew ( Polen ), seit 1990
  • - San Carlos ( Nicaragua ), seit 1990 - St√§dtefreundschaft

Die Vereine organisieren B√ľrgerreisen, Austausch und Kontakte:

  • Barking and Dagenham Witten Club e.V.
  • Freundeskreis Witten-Kursk e.V.
  • Freundschaftsverein Tczew-Witten e.V.
  • Initiative San Carlos e.V.

Bildung

Universit√§t Witten/Herdecke, Neubau R√ľckseite Ostgeb√§ude
Universit√§t Witten/Herdecke, Neubau R√ľckseite Ostgeb√§ude
  • 19 Grundschulen
  • 4 Hauptschulen
  • 3 Realschulen
    • Adolf-Reichwein-Realschule
    • Helene-Lohmann-Realschule
    • Otto-Schott-Realschule
  • 5 berufsbildende Schulen
  • 2 Gesamtschulen
    • Hardenstein Gesamtschule
    • Holzkamp Gesamtschule
  • 3 Gymnasien
    • Albert-Martm√∂ller-Gymnasium
    • Ruhr Gymnasium
    • Schiller Gymnasium
  • 1 Volkshochschule
  • 2 Musikschulen
  • 2 Waldorfschulen
  • Privatuniversit√§t Witten/Herdecke, erste private deutsche Universit√§t gegr√ľndet 1982
  • Institut f√ľr Waldorf-P√§dagogik

Wirtschaft und Infrastruktur

Bahnhofstraße in Witten
Bahnhofstraße in Witten
Wittens Wirtschaft ist geprägt von der Stahlindustrie und dem Maschinenbau . In Witten befindet sich Deutschlands einziger Betrieb zum Bau von Eisenbahnweichen .

Dank einer ausgedehnten Fußgängerzone mit zahlreichen Geschäften kann sich Witten als Mittelzentrum in der Region behaupten.

Verkehr

Anfänge

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erhielt die Stadt mit einer durch den Crengeldanz f√ľhrende Chaussee ihren ersten Verkehrsknoten. Ab 1803 verkehrt hier eine Postkutschenroute von Essen √ľber Bochum und Hamm nach Unna. 1808 folgte eine weite Relation von Bochum √ľber Stockum und Br√ľnninghausen nach H√∂rde. Diese Verbindung ruhte zwischen 1813 und 1822 . 1823 wurde am Crengeldanz eine feste Poststelle eingerichtet. Am 22. Juni 1825 folgte das Postw√§rteramt. Nachdem in der Innenstadt eine weiter Poststelle eingerichtet wurde verlagerte sich der Verkehr von Crengeldanz weg, so dass 1850 die zwischenzeitlich eingerichtete Post-Expedition schlie√üen musste.

Auf Betreiben der Glasfabrik Crengeldanz und der Brauerei Crengeldanz wurde diese 1881 als kaiserliches Postamt wiedereröffnet. Diese erhielt am 1. Juni 1882 eine eigene Telegrafenanstalt . Das Gebäude, Crengeldanzstraße 92, in welcher diese eingerichtet war existiert noch heute.

Heutige Situation

Witten hat einen DB Bahnhof und einen Gemeinschaftsbahnhof von DB und Abellio Rail, sechs Autobahnanschl√ľsse an die A 43, die A 44 und die A 45 , dazu ein breit gef√§chertes Angebot an Bus- und Stra√üenbahnverbindungen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Im √úbergangstarif gilt au√üerdem der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe .

Bahnhöfe Wittens im Personenverkehr:

  • Witten Hbf ( Wupper-Express (RE 4) , Ruhr-Sieg-Express (RE 16) , Ruhr-Lenne-Bahn (RB 40) , S 5 )
  • Witten-Annen Nord (S5)
  • Witten-Bommern (Historische RuhrtalBahn)
  • Herbede (Historische RuhrtalBahn)
  • Ruine Hardenstein (Historische RuhrtalBahn)
  • Zeche Nachtigall (Historische RuhrtalBahn)
  • Witten-Universit√§t (S5) (geplant bis 2015)
  • Witten-R√ľdinghauser Feld (S5) (geplant bis 2015) Dabei handelt es sich um die Verlegung des heutigen Haltepunktes Dortmund-Kruckel. Wegen seiner Randlage und der mangelhaften Anbindung an den restlichen √ĖPNV kamen schon Mitte der 1970er Pl√§ne auf, den ehemaligen Bahnhof der Zeche Ver. Wiendahlsbank in die Mitte des Siedlungsgebietes Witten-R√ľdinghausen/Dortmund-Persebeck zu verlegen. Aufgrund neuer Richtlinien, die einen Mindestabstand zwischen zwei S-Bahnh√∂fen verlangen, stehen diese Pl√§ne in einem scharfen Wettbewerb mit dem Standort R√ľdinghausen Industriegebiet, der vom gr√∂ssten Wittener Steuerzahler favourisiert wird. Vor einigen Jahren wurden die Pl√§ne zum Standort Industriegebiet weiter gest√§rkt. Im Zusammenhang mit einer √Ąnderung des Fl√§chennutzungsplans, der die Ansiedlung eines Lebensmitttelmarktes auf einer, f√ľr eine Ortsumgehung vorgesehenen Fl√§che erm√∂glichte, wurden die Rahmenbedingungen f√ľr die Beseitigung des schienengleichen √úbergangs im Bereich des geplanten S-Bahnhofs R√ľdinghausen/Persebeck festgeschrieben. In diesen Pl√§nen ist kein Haltepunkt mehr vorgesehen.

Ansässige Unternehmen

  • Ostermann GmbH & Co.KG, M√∂beleinzelhandel
  • Edelstahl Witten-Krefeld GmbH, EWK, Hersteller von Edelstahl -Langprodukten (geh√∂rt zur Swiss Steel AG )
  • Stadtwerke Witten GmbH, Handel mit Gas, Wasser, Strom und Fernw√§rme, Anbieter von Versorgungsnetzen, Betrieb von Schwimmb√§dern, Reederei
  • Weichenwerk Witten der Deutschen Bahn AG
  • Ardex GmbH, Hersteller von Spezialwerkstoffen f√ľr das Bauhandwerk
  • Sasol Werk Witten
  • PILKINGTON Automotive (Fahrzeugglas)
  • ISE Industries GmbH - Automobilzulieferer
  • Lohmann & Stolterfoht, Getriebebau und Antriebstechnik
  • Sparkasse Witten, Geldinstitut
  • J.D. Neuhaus, Druckluftbetriebene Hebezeuge, Windentechnik und Krananlagen
  • Pleiger GmbH, Maschinenbau, elektronische Maschinensteuerungen und Kunststofftechnik
  • HP Pelzer, Automobilzulieferer
  • Brill Gartenger√§te GmbH, Produktion von Rasenm√§hern , Vertikutierer, Rasentrimmern, H√§ckslern und elek. Heckenscheren
  • Gallad√© Umformtechnik GmbH & Co KG
  • ehem. Vogt Zweigwerk (bis 1999 Siemensstandort zur Produktion von Telekommunikationsanlagen), Hersteller elektronischer Bauteile und Schaltungen, zur Zeit in Insolvenz. Das Werk soll in 2006 als Management Buy Out weitergef√ľhrt werden oder an einen Investor bei Beibehaltung des jetzigen Managements verkauft werden.
  • Habermann GmbH, Hersteller von Saugbagger und Hochleistungspumpen
  • MEP Kutsch GmbH & Co. KG, Elektronikentwicklung
  • Kronenbrot
  • D√úCHTING PUMPEN Maschinenfabrik GmbH & Co KG, Hersteller von Kreiselpumpen

Medien

  • Der WAZ -Konzern ist mit den Tageszeitungen Westdeutschen Allgemeine und Westf√§lische Rundschau vertreten.
  • Ruhrnachrichten Tageszeitung des Medienhaus Lensing Dortmund
  • Das Anzeigenblatt witten aktuell erscheint bei ORA, einem Gemeinschaftsunternehmen von WAZ und Ruhrnachrichten.
  • Der Sonntagskurier ist ein unabh√§ngig, w√∂chentlich erscheinendes Anzeigen- und Nachrichtenblatt.
  • Das Stadtmagazin ist ein alle zwei Monate erscheindendes anzeigenfinanziertes Magazin.
  • Die Wittener Jugend schaffte sich mit dem Jugendmagazin Infakt ein eigenes Magazin. Das aus einer Sch√ľlerzeitung hervorgegangene Projekt erscheint regelm√§√üig seit 2001.
  • Lokalradio : Der kreisweite und zu Radio NRW geh√∂rende Sender Radio EN informiert √ľber die Geschehnisse in der Stadt.
  • Fernsehen : Witten geh√∂rt zum Redaktionsgebiet des Studio Dortmund, dem Lokalsender des WDR

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Theater

  • Wittener Kinder und Jugendtheater - national renommierte Tourneetheatergruppe
  • Theaterspiel - Tourneetheater mit Kinder- und Experimentalst√ľcken
  • Ruhrb√ľhne Witten - Amateurtheater gegr√ľndet am 10. Januar 1926
  • Theatergemeinschaft Frohsinn - Amateurtheater gegr√ľndet 1921
  • Stockumer Theater Verein e.V. - Amateurtheater seit 1993
  • Theatergruppe der Uni Witten/Herdecke
  • Saalbau - Zwei Kulturringe organisieren regelm√§√üige klassische Theaterauff√ľhrungen und Konzerte
  • WERK¬įSTADT - Jugend- und Kulturzentrum
  • Burg Kino Witten GmbH - Kinobetrieb mit 4 Kinos√§len von 250, 145, 85 und 30 Sitzpl√§tzen
  • Der Kulturladen - Freie B√ľhne mit 40 Pl√§tzen

Musik

  • Wittener Tage f√ľr neue Kammermusik
  • Wittener Bach-Chor - Amateur-Chor seit 1919
  • M√§nnerchor Witten-Bommern "Lyra" seit 1909
  • Rhein-Ruhr-Philharmonie - Amateur-Sinfonieorchester seit 1989
  • Wittener Mandolinen- und Gitarrenorchester - Amateur-Orchester seit 1929
  • Gospelchor Singing-Alive der ev. Kirchengemeinde Witten-Bommern seit 2001

Museen

Märkisches Museum
Märkisches Museum
  • M√§rkisches Museum f√ľr zeitgen√∂ssische Kunst - Im Museum befindet sich eine Sammlung der Stadt Witten √ľber deutsche Kunst aus den Bereichen Malerei und Grafik von 1900 bis zur Gegenwart. Dem Museum angeschlossen ist auch das Heimatmuseum der Stadt. Das Museum befindet sich in der Innenstadt.
  • Hebezeugmuseum/Windenschmiede - Das Museum ist eine private Ausstellung der Firma J.D. Neuhaus Hebezeuge GmbH & Co. Hier sind, neben der Windenschmiede, zahlreiche historische Maschinen ausgestellt. Das Museum befindet sich im Stadtteil Heven.
  • Museum des Diakoniewerks Ruhr - Das Museum zeigt medizinische Ger√§te der letzten 100 Jahre.
  • Zeche Theresia - Auf dem Gel√§nde der ehemaligen Zeche Theresia befindet sich das Zechenbahnmuseum. Es ist zur Zeit jedes zweite Wochenende ge√∂ffnet und bietet neben der Besichtigung zahlreicher Exponate von Zechenbahnen auch die M√∂glichkeit mit einer Zechenbahn zu fahren. Die betriebene Strecke f√ľhrt vom Wanderparkplatz an der Nachtigallstra√üe √ľber das Gel√§nde der Zeche Theresia zur Zeche Nachtigall. Das Museum befindet sich im Stadtteil Bommern (Gruben- und Feldbahnmuseum).
  • Zeche Nachtigall - Die ehemalige Zeche "Nachtigall" ist ein Standort des Westf√§lischen Industriemuseums. Hier hat man die M√∂glichkeit, die Zeche "Eimerweise", einen historischen Lastkahn, das Maschinenhaus der Zeche und eine Ringofen -Anlage (in der Backsteine bzw. Ziegel gebrannt wurden) zu besichtigen. Das Museum befindet sich im Stadtteil Bommern.
  • Bethaus der Bergleute im Muttental - Im ehemaligen Bethaus dokunentiert die Dauerausstellung ‚ÄěVom Bethaus zur Kohle‚Äú das Alltagsleben der Bergleute. Der Bergbauwanderweg Muttental f√ľhrt hier vorbei.

Sehensw√ľrdigkeiten

Innenstadt

Haus Witten
Haus Witten
Rathaus von vorn
Rathaus von vorn
  • Haus Witten, ehem. Rittergut, heute: st√§dtisches Kulturzentrum mit Szenelokal
  • Rathaus aus dem Jahr 1926 (Rathausturm zusammen mit dem Turm der benachbarten Johanniskirche bilden das Wahrzeichen der Stadt)
  • Wittener Werkstadt, Das Kulturzentrum wurde dorfartig in einer ehem. Produktionshalle der Mannesmann R√∂hrenwerke erbaut.
  • Helenenturm, Privatdenkmal des Justizrat Strohn zu Ehren seiner Frau aus dem Jahr 1858
  • Schwesternpark, kleiner Park in der N√§he der Stadtmitte
  • Gartenstadt Crengeldanz, weitgehend erhaltene Gartenstadt im bergischen Stil (Anfang 20. Jh.)
  • Haus Crengeldanz, ehemalige Wasserburg
  • Johanniskirche (ev.), √§lteste Kirche der Stadt aus dem Jahre 1752 . Der Turm der Kirche wurde bereits 1715 als Ersatz f√ľr den durch Blitzschlang zerst√∂rten Turm der Vorg√§ngerkirche errichtet. Zwischen 1750 und 1752 wurde das Kirchenschiff gebaut.
  • St. Marienkirche (kath.), die Kirche wurde zwischen 1846 und 1848 gebaut. Das neben der Kirche gelegene Marienhospital wurde 1857 er√∂ffnet. Zwischen 1879 und 1891 wurde die Kirche durch die Alt-Katholische Kirche genutzt und erst anschlie√üend an die R√∂misch-Katholische Kirche √ľbergeben. Das heutige Aussehen erhielt das Geb√§ude durch zwischen 1894 und 1896 durchgef√ľhrte Umbauarbeiten.
  • Trinkwasser-Lehrpfad der Stadtwerke Witten zwischen der Ruhr und dem Ruhrdeich. Der Lehrpfad befindet sich auf dem Gel√§nde einer Wassergewinnungstation zeigt die Statione der Wasseraufbereitung. Besichtigungen k√∂nnen nur nach Anmeldung bei den Stadtwerken durchgef√ľhrt werden.

Bommern

  • Burg Hardenstein, eine verfallene Burganlage in der N√§he der Zeche Nachtigall
  • Schloss Steinhausen, Herrenhaus Anfang des 19. Jh., heute: gr√∂√üte Mountainbikeschule Deutschlands und Gastronomie.

Herbede

  • Haus Herbede, historisches Rittergut, heute Kunsthandwerkszentrum und Gastronomie
  • Ehrenmal in Vormholz

Annen

Radfahrerskulptur in Witten-Annen im Zug des Radweges "Rheinischer Esel"
Radfahrerskulptur in Witten-Annen im Zug des Radweges "Rheinischer Esel"
  • Hotel Georg, Die von Herbert Antweiler gestalteten Innenr√§ume sind vollst√§ndig im Stil der Organischen Architektur gehalten. Die farbliche Gestaltung der Fassade und der Innenr√§ume ist von Robert Kaller .
  • St. Josefskirche (kath.). Die Kirche wurde zwischen 1903 und 1904 errichtet. Am 1. Januar 1913 erfolgte die Erhebung zur eigenen Pfarrei. Das Gel√§ut der Kirche besteht aus drei Glocken aus der Glocken- und Metallgie√üerei Karl Munte. Die E-Ton-Glocke hat ein Gewicht von 920 kg und ist dem heiligen Josef geweiht. Die G-Ton-Glocke wiegt 525 kg und ist dem heiligen Bonifatius geweiht und die kleinste, die A-Ton-Glocke wiegt 386 kg und ist dem heiligen Liborius geweiht. Die beiden kleinen Glocken sind, da sie im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen wurden, nicht mehr im original erhalten. Sie bestehen im Gegensatz zur gro√üen Glocke auch nicht mehr aus Bronze sondern aus Gussstahl.
  • Erl√∂serkirche (ev.) Baudenkmal, Glasfenster, Orgel (1968) mit 31 Registern auf 3 Manualen und Pedal

Umgebung

Berger-Denkmal
Berger-Denkmal
  • Berger-Denkmal auf dem Hohenstein
  • Wasserkraftwerk Hohenstein, Flusskraftwerk unterhalb des Hohensteins
  • Muttental , Hier f√ľhrt der √ľberregional bekannt Bergbauwanderweg Muttental vorbei an zahlreichen Sehensw√ľrdigkeiten des Bergbaus. Auf zahlreichen Schautafeln werden die sichtbaren Relikte des Bergbaus und deren Geschichte dokumentiert. Der Wanderweg liegt im Stadtteil Bommern.
  • Kemnader Stausee, Freizeitsee zwischen den St√§dten Witten, Bochum und Hattingen. Er ist ein beliebtes Naherholungsgebiet der Region und bietet vielf√§ltige M√∂glichkeiten der Erholung. Auf ihm und der Ruhr verkehren auch Fahrgastschiffe. In Witten legt das Fahrgastschiff Schwalbe an folgenden Stellen an: Bommern Uferstra√üe, Zeche Nachtigal (ab Sommer 2004), Burgruine Hardenstein, Schleuse Herbede, Herbede Lakebr√ľcke und Freizeitbad Heveney.

Historisches

Folgen der Explosion
Folgen der Explosion
  • Roburit-Sprengstoff-Fabrik Am 28. November 1906 machte ein trauriges Ereignis Witten f√ľr kurze Zeit weltbekannt. Um 20:00 Uhr brach im Maschienraum der Roburit-Sprengstoff-Fabrik ein Feuer aus. Da die Wasserleitungen aufgrund eines Wasserrohrbruches defekt waren, musste sich die Feuerwehr darauf beschr√§nken die Habseligkeiten der Werksangeh√∂rigen zu bergen sowie die Pferde, welche auf dem Gel√§nde der Fabrik untergebracht waren, zu retten. Um 21:15 Uhr explodierte das Lager auf welches das Feuer mittlerweile √ľbergegriffen hatte. Bei der Explosion verloren 41 Menschen ihr Leben. Sie war so gewaltig, dass der Damm der Talsperre in Annen brach und die Wassermassen durch den Ort flossen. Im weiten Umkreis wurden durch die Explosion und den Dammbruch die Geb√§ude so stark besch√§digt, dass mehr als 2.000 Menschen obdachlos wurden. Das Bild zeigt eine H√§userreihe, welche rund 150 m von der Fabrik entfernt war. (* Das Ereignis wird auch in zeitgen√∂ssischen Quellen oft mit Annen in Verbindung gebracht, die Fabrik lag jedoch nahe der Stadtgrenze auf Wittener Gebiet.)
  • Ged√§chtniskirche: Bis 1967 stand westlich des Rathauses die Ruine der Ged√§chnisskirche. Diese wurde am 13. Dezember 1892 eingeweiht und beherrschte das Stadtbild bis sie im Zweiten Weltkrieg ein Opfer der Bomben wurde. Das Geb√§ude war 49,5 m lang, 24,1 m breit und 71,5 m hoch und wurde f√ľr 792.085,65 Mark errichtet, wovon 419.222,25 allein auf das Grundst√ľck entfielen. 1923 musste sie vor√ľbergehend aufgrund von Setzungen geschlossen werden. Nachdem sich der Untergrund beruhigt hatte begann man 1927 mit der Restaurierung.
  • Wasserschloss. Bis 1960 war der burg√§hnlich gestalltete Wasserbeh√§lter auf der Egge in Witten eines der Wahrzeichen der Stadt. Da man im Gegensatz zu heute noch nicht den Begriff des Industiedenkmals definiert hatte, musste diese 1960 einem gr√∂√üeren Wasserbeh√§lter weichen.
  • Stadtbad Das von einer B√ľrgerinitiative in den 1950er realisierte Stadtbad in der Innenstadt lie√ü die Kommune teils aus Geldmangel, teils um dem nahen Freizeitbad des RVR keine Konkurrenz zu machen, soweit verfallen, dass es 2004 aus baupolizeilichen Gr√ľnden geschlossen werden musste. 2005 wurde es schlie√ülich abgerissen. Das innerst√§dtische Filetgrundst√ľck wird von einer stadtnahen privaten Investorengruppe mit Altenwohnungen bebaut.

Freizeitgestaltung

Nichtkommerzielle Angebote

  • √úber 150 km markierte Wanderwege und f√ľnf ausgeschilderte, thematische Radrundwege im Stadtgebiet bieten sportliche Freizeitgestaltung.
  • Hohensteinwiesen, generations√ľbergreifender Treffpunkt auf dem Wiesengel√§nde vor dem Bergerdenkmal mit aller Art von Outdooraktivit√§ten, gro√üer Wasserspielplatz, angrenzendes Wildgehege. Auf Initiative von Konrad-Maria Krug war in den 1920ern war diese Wiese eine der gr√∂√üten Freilichtb√ľhnen Deutschlands.
  • Berliner Platz, Outdoortreffpunkt in der Innenstadt, aufgrund seiner Gestaltung besonders bei Kindern beliebt
  • Kemnader Stausee , rund um den See stehen Liegewiesen zur Verf√ľgung. Das Wiesengel√§nde zwischen See und Haus Kemnade hat sich aufgrund seiner hervorragenden Windverh√§ltnisse zum Treffpunkt von Flugdrachenliebhabern entwickelt.
  • Steinbruch Imberg, Jugendtreffpunkt in Witten-Annen, Outdoor mit kleiner Halle

Kommerzielle Angebote

  • Museumszug im Ruhrtal
  • Zwei Ausflugsboote auf der Ruhr und dem Kemnader See
  • Bootsverleih am Kemmnader See
  • Fahrradverleih am Hauptbahnhof, Mountainbikeverleih am Schloss Steinhausen

Sportvereine und -einrichtungen

  • 94 Sportvereine mit √ľber 30.000 Mitgliedern
  • 23 Turnhallen
  • 14 Sportpl√§tze
    Segelhafen Heveney
    Segelhafen Heveney
  • 6 Sporthallen
  • 2 Reitschulen
  • 3 Tanzsportvereine und 2 Tanzschulen
  • 8 Schiess-St√§nde
  • 6 Tennisanlagen
  • 3 Gymnastikr√§ume
  • 1 Golfplatz
  • 1 Klettergarten (Outdoor)
  • 4 Minigolfanlagen
  • 1 Beachvolleyballhalle
  • 1 Mountainbikeschule
  • 1 Segelhafen
  • 1 Freizeitbad mit Innen- und Au√üenbecken und verschiedenen Saunen in Heven
  • 2 Hallenb√§der in den Ortsteilen Annen und Vormholz
  • 5 Lehrschwimmbecken
  • 1 Aikido-Schule
  • 1 Freibad in Annen. Urspr√ľnglich eine zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Baden angelegte kleine Talsperre , welche im Winter zum Eislaufen genutzt wurde. Am 28. November 1906 wurde die Talsperre nach der Explosion der Roburit-Sprengstoff-Fabrik vollst√§ndig zerst√∂rt und wieder aufgebaut. Da allerdings zu viel Wasser in den alten Stollen der Zeche Vereinigte Hamburg versickerten beschloss man 1926 das heutige Freibad zu bauen. Am 19. August 1928 wurde es er√∂ffnet und hatte ein 20x75 m gro√ües Becken, welches durch eine Br√ľcke mit Startbl√∂cken in ein Schwimmen- und Nichtschwimmerbecken unterteilt war. Es hatte zudem einen rund 5 m hohen Sprungturm, welche bis 1974 in der urspr√ľnglichen Form in Betrieb war. An die urspr√ľngliche Talsperre erinnert heute nur noch die oberhalb liegende Stra√üe "Zur Talsperre", welche allerdings erst 2004 gebaut wurde. Zur Zeit wird das Freibad f√ľr 2,2 Millionen Euro saniert. Dabei wird das Nichtschwimmerbecken mit einer Edelstahlwanne ausgestattet, um Wasserverlust zu verhindern, und es werden die Liegem√∂glichkeiten verbessert.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Wittener Tage f√ľr Neue Kammermusik
  • Kinderflohmarkt Semiprofessioneller Flohmarkt mit Schwerpunkt auf Kinderartikel jeder Art. Jeden Dienstag ab 6:00 Kemnader Stausee, Parkplatz Heveney, A43 , Ausfahrt Witten-Heven
  • Zwiebelkirmes: Traditioneller Jahrmarkt am 1. Septemberwochenende in der Innenstadt. Die Zwiebelkirmes fand urspr√ľnglich am Rathaus statt, inzwischen musste sie jedoch in die Bereiche der Ruhrstra√üe und der unteren Husemannstra√üe verlegt werden. Der Grund daf√ľr ist die unter dem Rathausplatz befindliche Tiefgarage, deren Dach gro√üe Belastungen nicht mehr standhalten w√ľrde.
  • Himmelfahrtskirmes: mit Maitagen-Fest am 2. Maiwochenende
  • Days of Thunder: Drachenbootfestival auf der Ruhr, mittleres Juni-Wochenende am Kanu-Club Witten e.V., In der Lake 7 (Witten-Heven)
  • Flohmarkt Ostermann einmal monatlich, meistens am 1. Sonntag im Monat auf dem Parkplatz des M√∂belhaus Ostermann A44 , Ausfahrt Witten-Annen

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1794 , Carl Ludwig Berger , ‚Ć 1871, Industrieller
  • 1829 , 28. August , Louis Constans Berger, ‚Ć 9. August 1891 in Horchheim, Industrieller und Politiker
  • 1848 , 30. August , Gustav Haarmann ‚Ć 5. Mai 1911 in Berlin, Politiker
  • 1851 , 17. Dezember , Otto Schott , ‚Ć 27. August 1935 in Jena, Hersteller optischer Gl√§ser und Erfinder des hitzebest√§ndigen "Jenaer Glases"
  • 1855 , 5. Januar , Eduard Kaiser, , ‚Ć 27. Mai 1911 , Gesch√§ftsf√ľhrer und Sanierer der Firma Buderus
  • 1862 , 4. April , Max Crone , ‚Ć 19. Mai 1939 in Heidelberg, Theologe und Schriftsteller
  • 1869 , 20. August , Gustav Rockholtz , ‚Ć 1938, Maler
  • 1872 , 12. November , Otto Schl√ľter , ‚Ć 12. Oktober 1959 in Halle (Saale), Geograph
  • 1876 , Gustav Lohmann , ‚Ć 1967 bei Aachen, Pfarrer und Dichter ("Hilf Herr meines Lebens")
  • 1888 , 27. Mai , Rosi Wolfstein , ‚Ć 1987, Mitbegr√ľnderin der KPD
  • 1890 , 26. Juni , Fritz Uphoff , ‚Ć 18. M√§rz 1966 in Worpswede, Maler
  • 1905 , Robert Ruthenfrantz , ‚Ć 1970 , Begr√ľnder der Wittener Tage f√ľr neue Kammermusik
  • 1923 , 11. November , Ernst Nolte , Historiker und Politikwissenschaftler
  • 1923 , 18. November , Robert Graf , Schauspieler
  • 1924 , Otto van de Loo , deutscher Galerist
  • 1930 , 14. Juli , Herbert D√∂rner , ‚Ć 26. M√§rz 1991 , Fussballer
  • 1930 , 17. Oktober , Karl-Wilhelm Welwei , Historiker
  • 1932 , 25. Juni , Erich Sch√∂ppner , ‚Ć 12. September 2005 , Boxer
  • 1932 , 15. September , Charles Wilp , ‚Ć 2. Januar 2005 , Werber , K√ľnstler , Fotograf und Kurzfilmregisseur
  • 1936 , 19. M√§rz , Martin Geck , Musikwissenschaftler
  • 1940 , 2. M√§rz , Klaus Rost , Ringer
  • 1946 , 26. Oktober , Stephan Remmler , S√§nger, Mitglied der Musikband Trio
  • Franz K. , Rockgruppe
  • 1956 , Dr. Wolfgang Kramer , Redakteur, Mitarbeiter des ZDF ("Frontal21")
  • 1959 , 10. April , Jochen Nickel , Schauspieler
  • 1960 , 22. April , Rolf Sethe , Rechtswissenschaftler
  • Volker Grabow und Guido Grabow , Ruder-Weltmeister 1983 , Bronze Medaille Olympische Sommerspiele 1988 in Seoul / S√ľdkorea
  • 1961 , 12. Dezember , Wolf Codera , Saxophonist und Komponist
  • 1962 , 3. September , Timo Achenbach , Fussballspieler
  • 1966 , 31. Januar , Matthias Lutz , Musiker
  • 1966 , 23. April , Michael Kraft , Torwart
  • 1966 , 28. Dezember , Thomas J√ľnger , S√§nger ( Duo Bella Vista ) ("Die Stunde der Wahrheit")
  • 1968 , 1. Februar , Theo West , Entertainer und Reporter
  • 1971 , 14. Dezember , Tanja Wedhorn , Schauspielerin ( Bianca - Wege zum Gl√ľck )
  • 1976 , 28. Februar , Philipp Geist , Maler, Fotograf und Videok√ľnstler
  • 1976 , 19. November , Jan Hegenberg , Counterstrike -S√§nger ("GPF suckt", "Cheater an die Wand") und einer der erfolgreichsten deutschen K√ľnstler der freien Musikszene .
  • 1982 , 31. Juli , Dennis Eilhoff , Fussballer

Prägende Persönlichkeiten

  • 1937 , 7. November in Bochum, Konrad Schily , Wissenschaftler und Politiker, Gr√ľndungspr√§sident der Privatuniversit√§t Witten/Herdecke

Ehrenb√ľrger

Die Stadt Witten hat folgenden Personen das Ehrenb√ľrgerrecht verliehen:

  • Otto von Bismarck , Reichskanzler
  • Paul von Hindenburg , Generalfeldmarschall und Reichspr√§sident
  • Adolf Hitler , "F√ľhrer" der NSDAP und Reichskanzler (Ehrenb√ľrgerrecht am 26. Februar 1980 aberkannt)

Literatur

  • Westf√§lisches St√§dtebuch; Band III 2. Teilband aus "Deutsches St√§dtebuch. Handbuch st√§dtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst√ľtzung des Deutschen St√§dtetages, des Deutschen St√§dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
  • Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 ‚Äď 1945, hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 1980, ISBN 3879691835
  • Wittener. Biografische Portr√§ts; Band 1, hrsg. von Frank Ahland und Matthias Dudde. Ruhrstadt-Verlag, Witten 2000, ISBN 3935382022
  • Witten aus alter Zeit, Verfasser Dr. phil.J. Wolfgang Zemter, Museumsdirektor des M√§rkischen Museums, Meinerzhagen, 1981
  • Witten, Archivbilder, hrsg. von Michael Schenk, Sutton Verlag, 2004, ISBN 3897026546

Weblinks

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Informationen aus der Umgebung

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Zweibr√ľcker Hof 58313 Herdecke http://www.riepe.com/herdecke/ Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 402330 / 605-0
Landhotel Bonsmann's Hof 58313 Herdecke http://www.bonsmannshof.de  02330 / 70762
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Parkhotel Witten 58452 Witten http://www.riepe.com/witten/  02302 / 588-0
Burghotel Volmarstein 58300 Wetter (Ruhr) http://www.burghotel-volmarstein.de  02335 / 96610
Mini-Hotel garni 58313 Herdecke http://www.minihotel-herdecke.de  02330 / 1744
Hotel Henriette Davidis 58300 Wetter (Ruhr) http://www.davidis.de  02335 / 7411
Am St√∂ter 58456 Witten http://www.gourmetguide.com/amstoeter  02302 / 7 36 04
Hotel Reesenhof 58452 Witten http://www.reesenhof.de  02302 / 39 00 57

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