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Letzte Änderung für Artikel Bistum Aachen: 27.01.2006 19:29

Bistum Aachen

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Karte
Karte des Bistums in Deutschland
Basisdaten
Bischof : Dr. Heinrich Mussinghoff
Weihbischof : Karl Borsch
Karl Reger
Gerd Dicke ( emeritus )
Generalvikar : Manfred von Holtum
Erzbistum : Köln
Regionen : 8
Dekanate : 64
Pfarreien : 540
Fläche : 3.937 km²
Einwohner : 2.025.000 (31. Dezember 2002)
Katholiken : 1.214.451
Anteil: 60%
Diözesan- und Ordenspriester: 500
Diakone : 58
Ordensschwestern : 1.148
Anschrift: Klosterplatz 7
52062 Aachen
Website: www.kirche-im-bistum-aachen.de
E-Mail-Adresse: --

Das Bistum Aachen (lat. Dioecesis Aquisgranensis) ist eine Di√∂zese im √§u√üersten Westen von Nordrhein-Westfalen. Es umfasst die kreisfreien St√§dte Aachen, Krefeld und M√∂nchengladbach, die Kreise Aachen, D√ľren (ohne die Ortschaften Embken , Muldenau und Wollersheim der Stadt Nideggen), Heinsberg und Viersen (ohne die Ortschaft T√∂nisberg der Stadt Kempen) sowie Teile des Rhein-Kreises Neuss (St√§dte Korschenbroich [ohne den Ortsteil Glehn ] und Meerbusch [ohne den Ortsteil B√ľderich ] sowie die Gemeinde J√ľchen) und des Kreises Euskirchen (Gemeinden bzw. St√§dte Blankenheim , Dahlem , Hellenthal, Kall, Mechernich [ohne die √∂stlichen Ortschaften], Nettersheim und Schleiden).
Das Bistum Aachen grenzt an deutscher Seite an das Erzbistum K√∂ln, sowie an die Bist√ľmer M√ľnster, Essen und Trier. Auf niederl√§ndischer Seite bestehen gemeinsame Grenzen mit dem Bistum Roermond , und auf belgischer Seite mit dem Bistum L√ľttich .

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das heutige Bistum Aachen wurde am 13. August 1930 eingerichtet. Die Geschichte der Di√∂zese ist gepr√§gt durch die Machtpolitik Napoleons und den Reaktionen des Heiligen Stuhles. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts existierte bereits ein Bistum Aachen, jedoch nur f√ľr eine relativ kurze Zeitspanne. Eingerichtet wurde es durch Napole√≥n, der es aus dem linksrheinischem Gebiet des Erzbistums K√∂ln, sowie aus Teilen des Bistums L√ľttich und kleineren Teilen der Bist√ľmer Utrecht, Roermond und Mainz zusammensetzte. Im Jahre 1808 wurde es zudem noch um das Gebiet an der Wesel erweitert. Der erste Bischof war Marc Antoine Berdolet , den Napol√©on ernannte. Nach dem Tod Berdolets (13. August 1809) erhob Napol√©on Jean D√©nis Francois Le Camus zum Nachfolger, der jedoch keine Billigung des Vatikans fand. Damit wollte Papst Pius VII. die Grenzen der Autorit√§t des Kaisers aufzeigen. Nach Ende der franz√∂sischen Herrschaft wurde das Bistum durch den Papst mit der Bulle "De salute animarum" am 16. Juli 1821 wieder aufgel√∂st und dem Erzbistum K√∂ln angegliedert.

Über 100 Jahre später, kam es zur Erneuerung des Bistums. Zunächst wurde ein Konkordat zwischen dem Nuntius Pacelli, dem späteren Pius XII. , und dem Preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun geschlossen. Durch die päpstliche Bulle "Pastorale officii nostri" am 13. August 1930 und das "Dekret des Apostolischen Nuntius in Deutschland, betr. Domkapitel Circumscripto der Diözese Aachen" war die Wiederrichtung perfekt. Joseph Heinrich Peter Vogt wurde zum Bischof geweiht.

Bischöfe des Bistums Aachen

  1. Marc Antoine Berdolet ( 1802 - 1809 )
  2. Joseph Heinrich Peter Vogt ( 1931 - 1937 )
  3. Johannes Joseph van der Velden ( 1943 - 1954 )
  4. Johannes Pohlschneider ( 1954 - 1974 )
  5. Klaus Hemmerle ( 1975 - 1994 )
  6. Dr. Heinrich Mussinghoff

Patrone

Die Patronin des Bistums Aachen ist die Gottesmutter Maria.

Bedeutende Kirchen

Wallfahrtsstätten

Weblinks

Wikipedia

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