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Letzte Änderung für Artikel Neuss: 17.02.2006 15:28

Neuss

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Wappen Karte
Wappen von Neuss Karte Neuss in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : D├╝sseldorf
Kreis : Rhein-Kreis Neuss
Gemeindeart : Gro├če kreisangeh├Ârige Stadt
Fl├Ąche : 99,48 km┬▓
Einwohner : 152.777 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 1.536 Einwohner/km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 13,3 %
H├Âhe : 30 bis 67,5 m ├╝. NN
Postleitzahlen : 41460-41472 (alt: 4040)
Vorwahlen : 02131, 02137 (Norf), 02182
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 11' 53" N, 06┬░ 41' 34" O
51┬░ 11' 53" N, 06┬░ 41' 34" O
Kfz-Kennzeichen : NE
Gemeindeschl├╝ssel : 05 1 62 024
UN/LOCODE : DE NSS
Stadtgliederung: 28 statistische Bezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 2
41460 Neuss
Website: www.neuss.de
E-Mail-Adresse: presseamt@neuss.de
Politik
B├╝rgermeister : Herbert Napp ( CDU )
Mehrheit im Stadtrat : CDU
Schulden: 453 Mio. ÔéČ (Stand: 31. Dezember 2002)
Arbeitslosenquote: 8,5% (Stand: September 2005)

Neuss ( reg. Dialekt : N├╝ss) ist eine Stadt am linken Niederrhein gegen├╝ber von D├╝sseldorf in Nordrhein-Westfalen. Neuss ist die gr├Â├čte Stadt des Rhein-Kreises Neuss. Bekannt ist Neuss vor allem f├╝r seine r├Âmische Vergangenheit, den Rheinhafen und das Sch├╝tzenfest . In der Landesplanung ist Neuss als Mittelzentrum eingestuft. Die Einwohnerzahl der Stadt Neuss ├╝berschritt 1963 die 100.000-Grenze und machte sie zur Gro├čstadt . Neuss ist die gr├Â├čte kreisangeh├Ârige (d.h. nicht kreisfreie) Stadt in der Bundesrepublik Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Neuss liegt am linken Niederrhein auf einer Niederterrasse gegen├╝ber von D├╝sseldorf, an der M├╝ndung der Erft in den Rhein. Die h├Âchste Erhebung im Stadtgebiet befindet sich in der N├Ąhe des Stadtteils Holzheim und betr├Ągt 67,5 m, die tiefste Stelle befindet sich im Bereich der Hafeneinfahrt und betr├Ągt 30 m ├╝ber NN . Die gr├Â├čte Ausdehnung des Stadtgebiets betr├Ągt in Nord-S├╝d-Richtung 13,2 km und in West-Ost-Richtung 12,8 km. Auch wenn Neuss grunds├Ątzlich am Ostrand des Rhein-Kreis Neuss liegt, befindet sich auch der geographische Mittelpunkt des Kreises noch innerhalb des Stadtgebietes von Neuss (bei Gut Hombroich).

Siehe auch: Wahler Berg

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Neuss. Sie werden im Uhrzeigersinn , beginnend im Osten genannt:

D├╝sseldorf (kreisfreie Stadt) sowie Dormagen, Grevenbroich, Korschenbroich, Kaarst, Willich und Meerbusch (alle Rhein-Kreis Neuss)

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Neuss ist in folgende 28 statistische Bezirke eingeteilt. Diese werden fortlaufend nummeriert und tragen jeweils auch einen besonderen Namen. Zu einigen statistischen Bezirken geh├Âren auch noch separat gelegene Wohnpl├Ątze mit eigenem Namen, etwa St├╝ttgen, L├Âveling, Minkel, Dirkes, R├Âckrath, Derikum, Schlicherum, Allerheiligen, Elvekum, Lanzerath, Bettikum, Gier und Kuckhof. Stadtbezirke gibt es in Neuss - anders als in kreisfreien St├Ądten Nordrhein-Westfalens - nicht.

1 Innenstadt, 2 Dreik├Ânigenviertel, 3 Hafengebiet, 4 Hammfeld, 5 Augustinusviertel, 6 Gnadental, 7 Grimlinghausen, 8 Uedesheim, 9 Weckhoven, 10 Erfttal, 11 Selikum, 12 Reuschenberg, 13 Pomona, 14 Stadionviertel, 15 Westfeld, 16 Morgensternsheide, 17 S├╝dliche Furth, 18 Mittlere Furth, 19 N├Ârdliche Furth, 20 Weissenberg, 21 Vogelsang, 22 Barbaraviertel, 23 Holzheim, 24 Grefrath, 25 Hoisten, 26 Speck/Wehl/Helpenstein, 27 Norf, 28 Rosellen

Geschichte

Neuss ist eine der ├Ąltesten St├Ądte Deutschlands. Bereits um das Jahr 16 v.Chr. errichten r├Âmische Soldaten an der M├╝ndung der Erft in den Rhein eine Holz-Erde-Befestigung. Der Platz, an dem sich vermutlich bereits eine kelto-germanische Vorg├Ąngersiedlung befand, war strategisch gut gew├Ąhlt, lag er doch einerseits am Endpunkt einer Fernstra├če, die durch das von Caesar eroberte Gallien von Lyon bis an den Rhein f├╝hrte, und bot andererseits einen verkehrsg├╝nstigen Zugang zu den Wasserwegen von Rhein, Erft, Lippe, Ruhr und Wupper. Weitere, wohl ebenfalls nur saisonal genutzte Heerlager an dieser Stelle folgten einander. Um die Mitte des 1. Jahrhunderts nach Christus bauten r├Âmische Soldaten nahe der Erftm├╝ndung in Neuss-Gnadental erstmals ein steinernes Legionslager, das nach seinem Entdecker, dem Neusser Arch├Ąologen Constantin Koenen , auch als ÔÇ×Koenen-LagerÔÇť bezeichnet wird. W├Ąhrend der zweiten H├Ąlfte des 1. Jahrhunderts n.Chr. war in dem Kastell dauerhaft eine ganze Legion mit fast 6.500 Soldaten stationiert. Um das Milit├Ąrlager herum entstanden ausgedehnte Gr├Ąberfelder und eine Lagervorstadt (canabae legionis), in der die Familien der Soldaten lebten, aber auch H├Ąndler, Gastwirte und Milit├Ąrhandwerker arbeiteten. Die Befestigung, die zu den fr├╝hesten r├Âmischen Anlagen dieser Art in Deutschland geh├Ârte, gab auch den Ansto├č f├╝r die Entstehung einer nahe gelegenen Zivilsiedlung (ÔÇ×vicusÔÇť), aus der im Laufe der Jahrhunderte das heutige Neuss erwuchs. Nachdem die zuletzt im ÔÇ×Koenen-LagerÔÇť stationierte VI. Legion um ca. 100 n.Chr. nach Xanten verlegt worden war, baute man zu Beginn des 2. Jahrhunderts an seiner Stelle ein steinernes Auxiliarlager, das Platz f├╝r eine Besatzung von etwa 600 Mann bot. Als Ende des 3. Jahrhunderts n.Chr. die r├Âmische Grenzverteidigung als Reaktion auf die vermehrten ├ťberf├Ąlle fr├Ąnkischer Truppen auf das r├Âmische Reichsgebiet neu organisiert werden musste, gab man das Auxiliarlager an der Erftm├╝ndung auf. Im Gegenzug errichtete man im Bereich des r├Âmischen ÔÇ×vicusÔÇť nahe der heutigen Neusser Hauptkirche St. Quirin ein neues Bollwerk, dessen Reste wohl den Kristallisationspunkt f├╝r die Entstehung der mittelalterlichen Kaufmannssiedlung und einer Kirche im 9. Jahrhundert bildeten. Vermutlich in der zweiten H├Ąlfte des 10. Jahrhunderts entstand neben der Kirche ein Benediktinerinnenkloster aus der Stiftung einer hochadligen Familie. In dieser Zeit wurden vermutlich auch die Reliquien des Hl. Quirinus von Rom , des Patrons dieser Kirche, nach Neuss ├╝berf├╝hrt. 1190 bekam Neuss Stadtrechte , um 1200 wurde die gro├če Stadmauer mit 5 Toren gebaut. 1209 erfolgte die Grundsteinlegung zum Quirinusm├╝nster. 1474 / 75 widerstand die Stadt einer langen Belagerung durch Karl den K├╝hnen . Zur Belohnung verlieh Kaiser Friedrich III. Neuss das M├╝nzprivileg, das Recht mit rotem Wachs zu siegeln, die Rechte einer Hansestadt und ein neues Wappen. Dies verhalf der Stadt zu betr├Ąchtlichem Wohlstand, den sie aber nach der Eroberung im K├Âlnischen Krieg und einem Gro├čbrand 1586 wieder verlor. W├Ąhrend der von 1794 bis 1814 dauernden napoleonischen Besatzung wurde in Neuss am Nordkanal gebaut, der eine schiffbare Verbindung zwischen Rhein und Maas schaffen sollte. Damit sollten die Flu├čz├Âlle rheinabw├Ąrts umgangen werden. Der Kanal wurde nicht vollendet. 1816 wurde Neuss preu├čisch und Sitz eines Kreises. Im 19. Jahrhundert erlebt die Stadt neuen wirtschaftlichen Aufschwung, der wesentlich durch den Eisenbahnbau (u. a. Anschluss an das rechtsrheinische Eisenbahnnetz durch die Eisenbahnbr├╝cke ├╝ber den Rhein nach D├╝sseldorf-Bilk) und den Rheinhafen getragen wurde. 1913 schied Neuss aus dem Kreis Neuss aus und wurde eine kreisfreie Stadt. 1929 wurden die noch verbleibenden Teile der Kreise Neuss und Grevenbroich zum neuen Kreis Grevenbroich-Neuss (sp├Ąter Kreis Grevenbroich) vereinigt. Im Zweiten Weltkrieg wurden in Neuss wie in vielen anderen rheinischen St├Ądten gro├če Teile der historischen Altstadt zerst├Ârt. 1968 wurde die Schreibweise von Neu├č in Neuss ge├Ąndert. Mit der Gemeindereform 1975 wurde die kreisfreie Stadt Neuss mit dem Kreis Grevenbroich zum neuen Kreis Neuss vereinigt und die Stadt somit Sitz dieses neuen Kreises. Gleichzeitig erhielt die Stadt kommunalrechtlich den Status Gro├če kreisangeh├Ârige Stadt . 2003 wurde der Kreis Neuss in Rhein-Kreis Neuss umbenannt.

Eingemeindungen

In die Stadt Neuss wurden im Laufe der Geschichte folgende Gemeinden bzw. Gemeindeteile eingegliedert:
Anfang des 20. Jahrhunderts Teile von Heerdt, B├╝derich und Kaarst, 1929 Grimlinghausen, Uedesheim und Weckhoven sowie 1975 Grefrath, Holzheim, Hoisten, Norf, Rosellen und Speck sowie weitere Teile von Kaarst und Meerbusch.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Sch├Ątzungen, Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Bev├Âlkerungsentwicklung
Bev├Âlkerungsentwicklung
Jahr Einwohnerzahlen
1771 3.555
1798 4.423
1810 6.400
1831 7.888
1871 13.996
1875 15.564
1. Dezember 1890 ┬╣ 22.635
1. Dezember 1900 ┬╣ 28.484
1. Dezember 1910 ┬╣ 30.440
8. Oktober 1919 ┬╣ 39.819
16. Juni 1925 ┬╣ 44.890
16. Juni 1933 ┬╣ 55.771
Jahr Einwohnerzahlen
17. Mai 1939 ┬╣ 59.654
13. September 1950 ┬╣ 63.478
6. Juni 1961 ┬╣ 92.916
31. Dezember 1970 116.000
30. Juni 1975 148.000
30. Juni 1980 149.300
30. Juni 1985 143.600
1. Januar 1989 143.976
30. Juni 1997 149.200
31. Dezember 2003 152.729
31. Dezember 2004 152.777
30. Juni 2005 152.617

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Religionen

Neuss geh├Ârte von Anfang an zum Erzbistum K├Âln und war zun├Ąchst der kirchlichen Gerichtsbarkeit des Dompropstes, sp├Ąter als Achidiakonat dem Domdechanten zugeteilt. Die Zugeh├Ârigkeit der Stadt auch zum weltlichen Kurf├╝rstentum K├Âln war Ursache daf├╝r, dass die Reformation keinen Fu├č fassen konnte. Dennoch gab es in den 1560er Jahren eine heimliche reformierte Gemeinde, die zu den gr├Â├čten Gemeinden der K├Âlnischen Klasse unterm Kreuz geh├Ârte. Nach 1586 gab es einen Umschwung, doch gab es bis 1620 noch einzelne reformierte Familien. Unter Kurf├╝rst Ernst waren sie dann meist gezwungen, auszuwandern. Erst im 19. Jahrhundert zogen wieder vermehrt Protestanten zu. Die Katholiken geh├Ârten bis 1802 noch zum Erzbistum K├Âln. Nach dessen Aufl├Âsung kamen sie zum Bistum Aachen, das jedoch 1821 / 1825 bereits wieder aufgehoben wurde. Somit kam Neuss 1828 wieder zum Erzbistum K├Âln. Neuss wurde Sitz eines Dekanats, das sp├Ąter in die Dekanate Nord und S├╝d geteilt wurde. Sie bildeten das Stadtdekanat Neuss. Zum 1. Januar 2005 wurde dieses mit dem bisherigen Kreisdekanat Neuss zusammen gelegt. Beide Dekanate bilden seitdem das Kreisdekanat Rehin-Kreis Neuss.

1805 bildete sich in Neuss wieder eine reformierte Gemeinde, die sich 1817 mit der lutherischen Gemeinde zu einer unierten Gemeinde vereinigte, die zur Evangelischen Kirche in Preu├čen bzw. zu dessen rheinischer Provinzialkirche geh├Ârte. Innerhalb der heutigen Evangelischen Kirche im Rheinland geh├Âren die evangelischen Gemeinden der Stadt Neuss zum Kirchenkreis Gladbach-Neuss.

Neben den evangelischen und katholischen Gemeinden gibt es in Neuss auch Freikirchen , darunter eine Evangelisch-freikirchliche Gemeinde ( Baptisten ) und die Immanuel-Gemeinden, die zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) geh├Ârt. Ferner sind in Neuss sowohl die Neuapostolische Kirche als auch die Zeugen Jehovas vertreten.

Stadtheilige

Schutzpatron von Neuss ist der heilige Quirinus von Neuss , seine Reliquien kamen um 1050 n. Chr. nach Neuss, ihm zu Ehren wurde das Neusser Quirinusm├╝nster gebaut. Daraus entwickelte sich die Bedeutung von Neuss als mittelalterlicher Wallfahrtsort mit Pilgern aus ganz Europa.

Eine weitere Stadtheilige ist die hl. Hildegunde von Neuss.

Politik

An der Spitze der Stadt Neuss standen zun├Ąchst Schulthei├č und Sch├Âffen als erzbisch├Âfliche Ministeriale. Im 13. Jahrhundert waren es 12 oder 14 Ministeriale. Unter Konrad von Hochstaden gab es auch einen Rat , deren Mitglieder die ÔÇ×officiatiÔÇť waren. Sp├Ąter gab es innerhalb des Rates Seniores und subseniores. Die Mitgliedschaft im Rat war auf Lebenszeit. Die Zahl der Sch├Âffen und Ratsmitglieder wurde im 18. Jahrhundert bis auf 6 reduziert. Ab 1771 gab es jeweils 5 Sch├Âffen und 5 Ratsherren. In franz├Âsische Zeit stand ein Maire an der Spitze der Stadt. Dieser hatte 2 Beigeordnete und einen Gemeinderat mit 30 Mitgliedern an seiner Seite. Ab 1845 waren es nur noch 18 Ratsmitglieder. In preu├čischer Zeit (ab 1816 ) leitete der B├╝rgermeister und die Beigeordneten sowie der Stadtrat die Verwaltung von Neuss. 1856 wurde die Rheinische St├Ądteordnung eingef├╝hrt. Nach dem Ausscheiden aus dem Kreis Neuss 1913 trug der B├╝rgermeister den Titel ÔÇ×Oberb├╝rgermeisterÔÇť.

W├Ąhrend der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberb├╝rgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Milit├Ąrregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberb├╝rgermeister ein und 1946 f├╝hrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew├Ąhlten ÔÇ×Rat der StadtÔÇť, dessen Mitglieder man als ÔÇ×StadtverordneteÔÇť bezeichnet. Der Rat w├Ąhlte anfangs aus seiner Mitte den Oberb├╝rgermeister als Vorsitzenden und Repr├Ąsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t├Ątig war. Des Weiteren w├Ąhlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Nach dem Verlust der Kreisfreiheit 1975 trugen - nach einer ├ťbergangszeit - der Ratsvorsitzende wieder den Titel B├╝rgermeister und der Leiter der Verwaltung den Titel Stadtdirektor. 1998 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen B├╝rgermeister . Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repr├Ąsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gew├Ąhlt.

B├╝rgermeister bzw. Oberb├╝rgermeister seit 1801

  • 1801 - 1805 : Franz Joseph Jordans, B├╝rgermeister
  • 1806 - 1814 : Franz Carroux, B├╝rgermeister
  • 1814 - 1822 : Heinrich Momm, B├╝rgermeister
  • 1823 - 1828 : Anton Josef Reuter, B├╝rgermeister
  • 1828 - 1843 : Carl Conrad Loerick, B├╝rgermeister
  • 1843 - 1849 : Adam Breuer, B├╝rgermeister
  • 1849 - 1851 : Heinrich Thywissen, B├╝rgermeister
  • 1851 - 1858 : Michael Frings, B├╝rgermeister
  • 1858 - 1882 : Johann Joseph Ridder, B├╝rgermeister
  • 1882 - 1889 : Carl Wenders, B├╝rgermeister
  • 1890 - 1902 : Engelbert Tilmann, B├╝rgermeister
  • 1902 - 1921 : Franz Gielen, Oberb├╝rgermeister
  • 1921 - 1930 : Heinrich H├╝pper, Oberb├╝rgermeister
  • 1930 - 1934 : Wilhelm Henrichs, Oberb├╝rgermeister
  • 1934 - 1938 : Wilhelm Gelberg, Oberb├╝rgermeister
  • 1938 - 1945 : Dr. Wilhelm T├Âdtmann, Oberb├╝rgermeister
  • 1945 - 1946 : Dr. Josef Nagel, Oberb├╝rgermeister
  • 1946 : Dr. Josef Schmitz, Oberb├╝rgermeister
  • 1946 - 1961 : Alfons Frings, Oberb├╝rgermeister
  • 1961 - 1967 : Peter Wilhelm Kallen, Oberb├╝rgermeister
  • 1967 - 1982 : Herbert Karrenberg, Oberb├╝rgermeister
  • 1982 - 1987 : Hermann Wilhelm Thywissen, Oberb├╝rgermeister
  • 1987 - 1998 : Dr. Bertold Reinartz, B├╝rgermeister
  • 1998 - heute: Herbert Engelbert Napp, B├╝rgermeister

Stadtdirektoren bis bzw. Oberstadtdirektoren 1946-1998

  • 1946 - 1960 : Dr. Josef Nagel, Oberstadtdirektor
  • 1960 - 1971 : Dr. G├╝nther Kuhnt, Oberstadtdirektor
  • 1971 - 1985 : Franz-Josef Schmitt, Oberstadtdirektor
  • 1985 - 1992 : Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Stadtdirektor
  • 1992 - 1998 : Bernhard Wimmer, Stadtdirektor

Der Gemeinderat der Stadt Neuss hat gegenw├Ąrtig 58 Mitglieder. Diese verteilen sich auf die einzelnen Parteien wie folgt:

  • CDU : 31 Sitze
  • SPD : 15 Sitze
  • Gr├╝ne : 5 Sitze
  • FDP : 3 Sitze
  • PDS : 2 Sitze
  • UWG: 1 Sitz
  • Unabh├Ąngige: 1 Sitz

Wappen

Stadtfahne von Neuss
Stadtfahne von Neuss

Geschichte und heraldische Beschreibung des Neusser Wappens: Die Stadt Neuss z├Ąhlt zu den ├Ąltesten rheinischen St├Ądten, die ein Wappen und ein Siegel gef├╝hrt haben. Das Wappen selbst ist eines der historisch bedeutsamsten deutschen Wappen und Sinnbild f├╝r die jahrhundertelange wechselvolle Geschichte. Das Wappen der Stadt Neuss zeigt in gespaltenem Schild vorn in Schwarz ein rot bewehrter und gezungter goldener Doppeladler, hinten in Rot ein durchgehendes silbernes Kreuz. Auf dem Schild eine goldene Kaiserkrone. Der Schild wird von zwei L├Âwen gehalten. Die Stadtflagge ist rot-wei├č, links das Wappen, rechts 9 goldene Kugeln (das so genannte Quirinius-Wappen).

Im ├Ąltesten Wappenschild, das bereits seit dem Jahr 1217 belegt ist, stand ein wei├čes Kreuz auf rotem Grund. Das Kreuz ist schon in alten Stadtsiegeln des 12. Jahrhunderts nachweisbar. Vermutlich handelt es sich um ein Kreuzfahrer- oder Geleitzeichen.

Nachdem Neuss die Belagerung durch Karl dem K├╝hnen 1475 erfolgreich abgewehrt hatte, belohnte Kaiser Friedrich III. die Stadt und ihre B├╝rger mit zahlreichen Privilegien. Dazu z├Ąhlte nicht nur das Recht mit rotem Wachs zu siegeln. Neuss wurde auch ein neues Wappen verliehen, das die Stadt vor den meisten anderen deutschen St├Ądten auszeichnete. Sie wurde zwar nicht wie K├Âln zur Reichsstadt erhoben, durfte aber fortan die Symbole des Reiches, den doppelk├Âpfigen Adler im schwarzen Schild f├╝hren, bekr├Ânt durch die Kaiserkrone (die damals nur an Neuss und Amsterdam verliehen wurde). Der Adler symbolisiert das Reich, was durch die Verleihung des Wappens durch den Kaiser zum Ausdruck kommt.

Nach 1550 wurden das alte und das neue Wappen in einem Schild vereinigt. Seitdem lautet die heraldische Beschreibung des Stadtwappens: Das Schild von Schwarz und Gold gespalten, vorne (oder rechts) ein doppelk├Âpfiger Adler, hinten (oder links) ein durchgehendes silbernes Kreuz. Das Schild ist bedeckt von der goldenen Kaiserkrone. Als Schildhalter zwei goldene L├Âwen.

Die L├Âwen als Schildhalter sind eine Zutat, die nicht zum eigentlichen Wappen geh├Âren, sich aber eingeb├╝rgert haben und um 1637 / 38 zum ersten Mal erschienen sind.

St├Ądtepartnerschaften

Neuss unterh├Ąlt mit folgenden St├Ądten eine St├Ądtepartnerschaft :

  • Ch├ólons-en-Champagne , Frankreich , seit 1972
  • Pskow , Russland , seit 1990
  • Rijeka , Kroatien , seit 1990
  • Saint Paul , Bundesstaat Minnesota , USA , seit 1999

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Die Neusser Wirtschaft wird gepr├Ągt von einem Industriehafen, verarbeitendem Gewerbe und Dienstleistungsgewerbe. Im Hafen dominieren ├ľlm├╝hlen , Massengut- und Containerumschlag , die fr├╝her bedeutende Landmaschinenproduktion gibt es heute nicht mehr. Seit 2003 werden die H├Ąfen Neuss und D├╝sseldorf von einer gemeinsamen Gesellschaft mit Sitz in Neuss verwaltet. Dabei erf├╝llt die Neusser Eisenbahngesellschaft eine wichtige Funktion. Au├čer im Hafen gibt es gr├Â├čere Gewerbegebiete im nahen Hammfeld sowie im S├╝den der Stadt. In der Neusser Wirtschaft spielen Eisen -, Aluminium - und Papierverarbeitung eine gro├če Rolle. Auch die Lebensmittelindustrie ist hier vertreten. Ein zunehmend st├Ąrkeres Gewicht bekamen in den letzten Jahrzehnten die Bereiche Technologie , Logistik und Handel . Ebenso f├╝r den Wirtschaftsstandort Neuss spricht die gute Anbindung an das Luftdrehkreuz Flughafen D├╝sseldorf International sowie den zur Zeit nicht in den Linienflugverkehr eingebundenen, aber von Privatmaschinen angeflogenen Flughafen M├Ânchengladbach . Im Jahr 2005 betrug die durchschnittliche Kaufkraft der Neusser B├╝rger 116 % des Bundesdurchschnitts.

N├Ąhere Information zu ans├Ąssigen Unternehmen, wirtschaftlichen Kennzahlen und genaueren Informationen sind im Artikel Wirtschaft in Neuss aufgef├╝hrt.

Verkehr

Durch das Stadtgebiet von Neuss f├╝hrt in nord-s├╝dlicher Richtung die Bundesautobahn A 57 (K├Âln - Nimwegen ), die sich im S├╝den der Stadt mit der A 46 (M├Ânchengladbach - Hagen) kreuzt.

Der Bahnhof Neuss liegt an den Strecken M├Ânchengladbach-D├╝sseldorf und Neuss-K├Âln sowie Neuss-Grevenbroich (Erftbahn). Die fr├╝here Bedeutung von Neuss als Eisenbahnknotenpunkt ist nach der Aufgabe des Personenfernverkehrs und des R├╝ckbaus des Rangierbahnhofes zur├╝ckgegangen, letzterer ist aber dennoch heute der gr├Â├čte G├╝terbahnhof des Eisenbahnkomplexes D├╝sseldorf mit Anschlu├čbahn zum Hafen (Neusser Eisenbahn).

Den ├ľffentlichen Personennahverkehr ( ├ľPNV ) bedienen zahlreiche Buslinien der Stadtwerke Neuss sowie die Stadtbahn U75 und die Stra├čenbahnlinien 704 und 709 der Rheinbahn. Desweiteren ist Neuss mit den Linien S8 (M├Ânchengladbach - Dortmund) S11 (D├╝sseldorf - Bergisch Gladbach) und S28 (Kaarst - Mettmann) an das S-Bahn Netz angeschlossen Alle Linien sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) zu benutzen.

Der Neusser Rheinhafen mit einem G├╝terumschlag von ca. 5 Mio. Tonnen pro Jahr ist der s├╝dlichste Rheinhafen, der nicht nur von Binnenschiffen, sondern auch von K├╝stenmotorschiffen angelaufen werden kann.

Medien

Als Tageszeitung erscheint die Neu├č-Grevenbroicher Zeitung (NGZ). Ein t├Ąglicher Neusser Lokalteil findet sich in der Westdeutschen Zeitung. Als lokaler Radiosender sendet ÔÇ×NE-WS 89.4ÔÇť sein Programm im Rahmen der NRW-Lokalradios. In Teilen von Neuss (und in Korschenbroich, J├╝chen und Meerbusch) erscheint die Rheinische Post mit t├Ąglichen eigenen Lokalseiten.

Bildung

In Neuss gibt es in den R├Ąumen des Quirinus-Gymnasiums ein Studienzentrum der Fernuniversit├Ąt Hagen . Am Hammfelddamm befindet sich die Fachhochschule f├╝r Oekonomie und Management. Die Fachhochschule f├╝r Wirtschaft, Verwaltung und Informatik befindet sich auf der Weingartstrasse in der Neusser Innenstadt. Die Stadt hat ein breites Spektrum an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, darunter 29 Grundschulen, 5 Hauptschulen, 5 Realschulen, 5 Gymnasien, 2 Gesamtschulen und 2 Sonderschulen. Zus├Ątzlich befindet sich im Hammfeld die Internationale Schule am Rhein.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Quirinus-M├╝nster
Quirinus-M├╝nster
Blutturm
Blutturm
Haus Rottels
Haus Rottels
Obertor
Obertor
Rheinisches Landestheater
Rheinisches Landestheater

Theater

  • Rheinisches Landestheater
  • Globe-Theater f├╝r Shakespeare-Auff├╝hrungen, ein Nachbau des Londoner Originals
  • Theaterkeller, das ├Ąlteste freie Theater in Neuss
  • Theater am Schlachthof

Museen

Bauwerke

  • Quirinus-M├╝nster aus dem 13. Jahrhundert , dem Stadtpatron gewidmete sp├Ątromanische Kirche mit kuppelf├Ârmigem Ostturm (Wahrzeichen der Stadt) und historischer Seifert- Orgel ( 1907 )
  • Marienkirche, der Hl. Mutter Gottes geweihte neogotische Kirche mit sehenswerten Fenstern von Emil Wachter
  • Obertor, m├Ąchtiges, um 1200 erbautes s├╝dliches Stadttor, heute Teil des Clemens-Sels-Musuems
  • Blutturm aus dem 13. Jahrhundert, der letzte erhaltene Rundturm der historischen Stadtmauer
  • R├Âmischer Wachturm am Reckberg in Grimlinghausen
  • Kybele-Kultst├Ątte in Neuss-Gnadental im Pavillon ÔÇ×Fossa sanguinisÔÇť (unbekannte Bedeutung, evtl. Bluttaufkeller des Kybele -Kultes)
  • Nordkanal aus der Zeit Napoleons
  • Zum ÔÇ×Schwatte P├ĄdÔÇť - ├Ąltestes Gasthaus am Niederrhein von 1604
  • Das Vogthaus ÔÇ×Haus zu den Hl. drei K├ÂnigenÔÇť ( 1597 )
  • Das ÔÇ×Alte KaffeehausÔÇť, ├Ąltestes erhaltene Haus von Neuss ( 1571 ), Michaelstra├če
  • Marien-Kapelle des Collegium Marianum, gestaltet vom Lichtk├╝nstler Heinz Mack ( 1988 )

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Sch├╝tzenfest am letzten Wochenende im August. An den Umz├╝gen nehmen etwa 6000 Marschierer teil.
  • Hansefest am letzten Septemberwochenende mit Handwerkermarkt und verkaufsoffenem Sonntag in der Innenstadt
  • Seit 1982 der Internationale Neusser Sommernachtslauf, ein Stadtlaufevent, bei dem internationale Spitzenl├Ąufer mit Freizeitl├Ąufern starten.

Sonstiges

  • Barfu├čpfad Neuss
  • Neusser Alexianer , Katholische Ordensgemeinschaft
  • Neusser Augustinerinnen , Katholische Ordensgemeinschaft

Sport

  • Sporthafen in Grimlinghausen, Sitz folgender Vereine:
    • Neusser Ruderverein mit Bootsh├Ąusern in Grimlinghausen und im Industriehafen
    • Neusser Yachtclub ÔÇ×NovaesiaÔÇť
    • Neusser Kanu Club
  • Galopprennbahn am Rand der Innenstadt, erstes Rennen am 30. August 1875
  • Skihalle in Neuss-Grefrath (eine Langlaufhalle als Erg├Ąnzung zur Skihalle befindet sich in Planung)
  • VFR 06 Neuss - Fu├čballverein mit Stadion an der Hammer Landstra├če aus dem Jahre 1919
  • Neusser Eishockey Verein e.V.
  • Hockey- und Tennisclub: HTC Schwarz-Wei├č Neuss e.V.
  • In fast allen Stadtteilen befinden sich Bezirkssportanlagen, auf denen sich heimische Fu├čball- und andere Sportvereine regelm├Ą├čig treffen.
  • Es gibt 3 Schwimmb├Ąder in Neuss
    • Stadtbad in der Innenstadt - Hallenbad mit Wellenanlage
    • S├╝dpark-Bad in Neuss-Reuschenberg - Gro├čes Freibad und ein Hallenbad
    • Nordpark-Bad in Neuss-Furth - Freibad mit Schwimmhalle
  • Im S├╝dpark stehen dazu noch eine Eislauf-Mehrzweckhalle, Tennisanlagen, Skateranlage und eine Parkanlage mit Sportpl├Ątzen zur Verf├╝gung. Hier tr├Ągt auch der Neusser EV seine Heimspiele aus.
  • Golfplatz in der Hummelbachaue bei Neuss-Norf

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Neuss hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • 1905 : Klemens Freiherr von Schorlemmer-Lieser , Landrat
  • 1919 : Wilhelm Thywissen , Kaufmann
  • 1967 : Joseph Frings , Kardinal und Erzbischof von K├Âln
  • 1995 : Hermann Wilhelm Thywissen , Oberb├╝rgermeister a.D.

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Folgende Pers├Ânlichkeiten sind in Neuss geboren. Die Auflistung erfolgt chronologisch nach Geburtsjahr.

  • ├äbtissin Gepa ( 1050 ├ťberbringerin der Reliquien des Hl. Quirinus nach Neuss)
  • Hildegunde v. Neuss (Sch├Ânau), * 1171 in Neuss, ÔÇá 1188 Sch├Ânau
  • Theodor Riphan , ÔÇá 14. Januar 1616 , Weihbischof in K├Âln
  • 1805 , 1. April , Johanna Etienne , ÔÇá 28. M├Ąrz 1881 in Neuss, Ordensgr├╝nderin (geboren in der damals selbst├Ąndigen Gemeinde Grimlinghausen, die heute zu Neuss geh├Ârt)
  • 1810 , 7. Dezember , Theodor Schwann , ÔÇá 11. Januar 1882 in K├Âln, Physiologe. Nach ihm wurde die Schwannsche Scheide bei Nervenzellen benannt.
  • 1878 , 10. Oktober , Anton Erkelenz , ÔÇá 24. April 1945 in Berlin, Vorsitzender der Deutschen Demokratischen Partei (DDP)
  • 1880 , 19. Mai , Max Clarenbach , Maler und Graphiker; ÔÇá 9. Juli 1952 in Wittlaer
  • 1887 , 6. Februar , Joseph Frings , Kardinal und Erzbischof von K├Âln, ÔÇá 17. Dezember 1978 in K├Âln, Erzbischof von K├Âln 1942-69
  • 1889 , 26. Juli , Adolf Flecken, Politiker ( Zentrumspartei , sp├Ąter CDU ), Innen- und Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, ÔÇá 26. Dezember 1966 in Neuss
  • 1892 , Max Braun, sozialdemokratischer Politiker, Vorsitzender der SPD im Saarland 1929-1935, ÔÇá 3. Juli 1945 in Saarbr├╝cken
  • 1925 , 3. November , Dieter Wellershoff , Schriftsteller
  • 1937 , 26. M├Ąrz , Albert Br├╝lls, ÔÇá 27. M├Ąrz 2004 in Neuss, Fu├čballnationalspieler
  • 1953 , 10. Dezember , Friedhelm Funkel , deutscher Fu├čballspieler und Fu├čballtrainer
  • 1979 , 14. Mai , Oliver Jonas , deutscher Eishockeytorwart


Die folgenden Pers├Ânlichkeiten haben in Neuss gelebt oder gewirkt, sind aber anderenorts geboren:

  • Annette Schavan, * 10. Juni 1955 in J├╝chen, Politikerin (CDU) und Bundesministerin f├╝r Bildung und Forschung. Sie ging hier zur Schule und war bis 1984 kommunalpolitisch f├╝r die CDU aktiv.
  • Hermann Gr├Âhe , * 25. Februar 1961 in Uedem, Politiker (CDU), Mitglied des Deutschen Bundestages, ehemaliger Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands
  • Rita S├╝ssmuth , * 17. Februar 1937 in Wuppertal, Politikerin der CDU, u.a. Bundestagspr├Ąsidentin von 1988 bis 1998

Historisch erw├Ąhnenswerte Personen aus Neuss und Umgebung

  • Tile Kolup , ein Hochstapler, der 1284 ├╝ber ein Jahr als Kaiser Friederich II. in Neuss residierte. (ÔÇá 1285 in Wetzlar)
  • Mathias Weber (genannt der Fetzer), in Neuss und Umgebung aktiver R├Ąuberhauptmann (ÔÇá 1803 in K├Âln)
  • Hester Jonas , Hester Meurer genannt, vermeintliche Hexe , 1635 in Neuss enthauptet und verbrannt

Literatur

Angesichts der geschichtlichen Bedeutung von Neuss gibt es eine reichhaltige Auswahl an B├╝chern ├╝ber die verschiedenen Epochen und Aspekte der Stadtgeschichte. Es empfielt sich eine Literatursuche mit den Stichworten Novaesium bzw. Neuss. Hier auszugsweise:

  • Rheinisches St├Ądtebuch; Band III 3. Teilband aus ÔÇ×Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer GeschichteÔÇť - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1956
  • Neuss im Wandel der Zeiten, P. Stenmans u.a., 1970
  • Das r├Âmische Neuss, H. Chantraine, M. Gechter, H. G. Horn, 1984 ( ISBN 3806203563 )
  • Die Geschichte der Belagerung von Neuss 1474-1475, Christian Wierstraet, 2000 ( ISBN 3980129462 )
  • Der Kampf um Neuss behandelt die Belagerung von Neuss 1474/75, 2002 ( ISBN 3934794025 )
  • Novaesium, Buchserie verschiedener Autoren zur Geschichte von Neuss
  • Neuss und St. Quirin zu Fu├č - 3 Rundg├Ąnge durch das mittelalterliche Neuss, Helmut Wessels, 2004 ( ISBN 3-7616-1801-8 ) (engl. ISBN 3-7616-1956-1 )
  • Neuss - die Stadt auf den sieben H├╝geln, Libelli Rhenani Bd. 3, Karl Remmen, 2. Aufl., 2004 (Di├Âzesa- und Dombibliothek K├Âln)
  • Quirinus von Neuss, Max Tauch, 2000 ( ISBN 3879096929 )
  • Neuss im Mittelalter (Comic), Frank Kurella, 2004 ( ISBN 3000150684 )
  • Unkenrufe aus der Provinz, Albert Mathias Kreuels ( ISBN 3-89102-171-2 )
  • Mein Neusser Heimatbuch, Albert Mathias Kreuels

Weblinks

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Plaza Hotel D├╝sseldorf 40210 D├╝sseldorf http://mitglied.lycos.de/PlazaHote  0211 / 177 60 0
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Burns Art Hotel 40210 D├╝sseldorf http://www.hotel-burns.de Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 40211 / 779291-0
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Hotel Arosa 40545 D├╝sseldorf http://www.arosa-duesseldorf.de  0211 / 5 77 32-00
Hotel Westf├Ąlischer Hof 40217 D├╝sseldorf http://www.hotel-duesseldorf.net Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30211 / 382097
A.R.T. Hotel Ufer 40479 D├╝sseldorf http://hotel-ufer.de  0211 / 51 34 35 0
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Dorint Am Rosengarten 41460 Neuss http://www.accorhotels.com  02131 / 262-0
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Hotel am Spichernplatz 40476 D├╝sseldorf http://www.am-spichernplatz.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30211 / 48 47 - 0
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Hotel Avidon 40468 D├╝sseldorf http://www.avidon.de  0211 / 95195-0
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Hotel Karolinger 40223 D├╝sseldorf http://www.hotel-karolinger.de Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30211 / 330017
Hotel Stern 40479 D├╝sseldorf http://www.hotel-stern.de  0211 / 497700
Hotel Sir Astor 40211 D├╝sseldorf http://www.sir-astor.de  0211 / 93 60 90
InterCityHotel D├╝sseldorf 40210 D├╝sseldorf http://www.intercityhotel.de/intercityhotel/view/hotelinformationen/duesseldorf.  0211 / 43694-0
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Messehotel Medici 40474 D├╝sseldorf http://messehotel-medici.de  0211 / 479950
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