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Letzte Änderung für Artikel Grevenbroich: 14.02.2006 00:19

Grevenbroich

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Wappen Karte
Wappen von Grevenbroich Lage von Grevenbroich in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : D√ľsseldorf
Kreis : Rhein-Kreis Neuss
Fläche : 102,6 km²
Einwohner : 64.807 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 632 Einwohner/km²
H√∂he : 54 m √ľ. NN
Postleitzahlen : 41515, 41516, 41517
Vorwahlen : 02181, 02182
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 05' N, 06¬į 35' O
51¬į 05' N, 06¬į 35' O
Kfz-Kennzeichen : NE, GV (auslaufend)
Gemeindeschl√ľssel : 05 1 62 008
Adresse der Stadtverwaltung: Am Markt 1
41515 Grevenbroich
Website: www.grevenbroich.de
E-Mail-Adresse: presseamt@grevenbroich.de
Politik
B√ľrgermeister : Axel Pr√ľmm ( CDU )

Grevenbroich ([ ňĆg ĀeňźvnŐ©ňąb ĀoňźŌá ], siehe Dehnungs-i ) ist eine gro√üe kreisangeh√∂rige Stadt in Nordrhein-Westfalen, zum Rhein-Kreis Neuss geh√∂rend, mit rund 64.000 Einwohnern. Sie liegt im St√§dtedreieck D√ľsseldorf - K√∂ln - M√∂nchengladbach.

Inhaltsverzeichnis

Stadtgliederung

Geschichte

Nahe einer alten R√∂merstra√üe zwischen Rhein und Maas wurde das sumpfreiche Gebiet von den Grafen von Kessel, deren Stammsitz die Grafschaft Kessel an der Maas war, Ende des 13. Jahrhunderts urbar gemacht. Inmitten der Besitzungen errichteten sie auf einer Kiesbank eine befestigte Burganlage, die von Br√ľchen, S√ľmpfen und der Erft umgeben, einen sicheren Schutz gegen feindliche Angriffe bildete.

In der Folge wurde das Dorf nach seinen gr√§flichen Besitzern als Bruche comitis - der Grafen Bruch oder Bruchland - bezeichnet. 1297 wurde das Wilhelmitenkloster in munitione Bruyke (in der befestigten Ansiedlung Broich) errichtet. Teile des Wilhelmitenklosters mit dem Bernardusturm sind heute noch zwischen der Pfarrkirche St. Peter und Paul und dem Alten Rathaus zu sehen. 1307 wurden Burg und Ort durch Schiedsspruch den Grafen und sp√§teren Herz√∂gen von J√ľlich zugesprochen. 1311 wurde Grevenbroich erstmals als Stadt oppidum nostrum bruke urkundlich gesichert erw√§hnt.

Im 15. Jahrhundert bauten die Grafen von J√ľlich die ehemalige Burganlage zum landesherrlichen Schloss um, in dem seit 1425 mehrfach der J√ľlicher Landtag abgehalten wurde. Vom ehemaligen Schloss ist noch der Palastbau nebst einem Torgeb√§ude, welches das Schloss von der Stadt trennte, vorhanden. Heute noch bildet das Alte Schloss mit seiner ausgezeichneten Gastronomie, mit gro√üen Versammlungs- und Konferenzr√§umen einen kulturellen und gesellschaftlichen Mittelpunkt im Zentrum der Stadt, so dass Grevenbroich seit jeher gerne als Schlossstadt bezeichnet wird.

Bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts wuchs die Stadt nicht √ľber die W√§lle mit davorliegenden Wassergr√§ben hinaus, die sie als sogenannte ‚Äěinnere Festung‚Äú umgaben. Dann entwickelte sie sich schnell. 1767 z√§hlte Grevenbroich 330 Einwohner, 1820 waren es 627 und 1871 schon 1325. Entscheidend f√ľr diese Entwicklung war die Errichtung eines Eisenbahnknotenpunktes, der industrielle Ansiedlungen erm√∂glichte und die Stadt bald zum verkehrserschlossenen Standort der Textil-, Metall- und Nahrungsmittelindustrie sowie des Braunkohlenabbaus machte. 1900 z√§hlte die Stadt dann 3.410 Einwohner.

Die Stadt Grevenbroich in ihrer heutigen Struktur als Mittelzentrum wurde im Zuge der kommunalen Neugliederung 1975 aus sieben St√§dten und Gemeinden des ehemaligen Kreises Grevenbroich gebildet, zu diesen auch die fr√ľher kurk√∂lnische Stadt H√ľlchrath mit ihrem bedeutenden Schloss und die Stadt Wevelinghoven mit dem ebenfalls historisch bedeutenden Kloster Langwaden z√§hlten.

Heute leben ca. 65.000 Einwohner verteilt in 32 Ortschaften. Dazwischen W√§lder, Wiesen und √Ącker entlang der Erft, die auf einer L√§nge von 20 km die Stadt durchflie√üt und in der nahen Kreisstadt Neuss in den Rhein m√ľndet.

Im Jahr 2005 wurde die Stadt mit ‚ÄěGold‚Äú beim bundesweiten Wettbewerb Unsere Stadt bl√ľht auf ausgezeichnet.

Eingemeindungen

Das heutige Stadtgebiet Grevenbroich umfasst seit der Gebietsreform 1975 neben der urspr√ľnglichen Stadt Grevenbroich die ehemaligen Gemeinden Allrath, Barrenstein, Busch, Elsen, Frimmersdorf, Gindorf, Gruissem, Gubisrath, Gustorf, Hemmerden, H√ľlchrath, Kapellen , Laach, Langwaden, M√ľhlrath, M√ľnchrath, Neu-Elfgen, Neubr√ľck, Neuenhausen, Neukirchen, Gubisrath, Neukircher Heide, Neurath, Noithausen, Orken , S√ľdstadt, Wevelinghoven und Vierwinden.

Politik

Stadtrat

Verteilung der 50 Sitze im Stadtrat nach der Kommunalwahl vom 26. September 2004:

  • CDU : 22 Sitze
  • SPD : 17 Sitze
  • Gr√ľne : 2 Sitze
  • FDP : 3 Sitze
  • UWG : 5 Sitze
  • FBG : 1 Sitz

B√ľrgermeister

  • 1979 bis 1994: Hans Gottfried Bernrath, SPD , letzter ehrenamtliche B√ľrgermeister
  • 1994 bis 1999: Erich Heckelmann, SPD
  • 1999 bis 2004: Theo Hoer , CDU
  • Seit 2004 : Axel J. Pr√ľmm , CDU

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bekannte Sehensw√ľrdigkeiten sind neben dem mittelalterlichen Schloss H√ľlchrath inklusive dem Stadtteil H√ľlchrath, der Stadtteil Wevelinghoven mit dem Alten Pastorat von 1653 und das Kloster Langwaden. Die Aussichtsplattformen des Braunkohletagebau Garzweiler erm√∂glichen den Blick auf riesige Braunkohlenbagger, Absetzer und kilometerlange Bandstrassen. Das Grevenbroicher Alte Schloss und die darum herumliegenden sehr sch√∂nen Parkanlagen, √ľbriggeblieben von der Landesgartenschau 1995, die von der Stadt weiter gepflegt werden gelten als weitere Sehensw√ľrdigkeit in Grevenbroich und Umgebung. Im erweiterten Gartenschaugel√§nde liegt auch der Grevenbroicher Tierpark , ein relativ kleiner aber doch gem√ľtlicher Park f√ľr jung und alt. Der Eintritt in diese ist kostenlos.

Ein paar Kilometer entfernt von Grevenbroich gibt es das Feld- und Werksbahnmuseum, wo man alte Lokomotiven betrachten und in einer Dampflokomotive mitfahren kann.

Museen

  • Museum auf der Stadtparkinsel (Das Museum wird derzeit auf der Basis eines "Drei-S√§ulen-Modells" umgestaltet)

Wirtschaft und Infrastruktur

Grevenbroich bezeichnet sich selbst als "Bundeshauptstadt der Energie". In Grevenbroich befindet sich die gr√∂√üte zusammenh√§ngende Lagerst√§tte f√ľr Braunkohle in Europa . Auf 2500 Quadratkilometern wird der fossile Brennstoff gef√∂rdert. Regenerative Energien ‚Äď wie etwa Wind- und Sonnenkraft ‚Äď haben ebenfalls Ihren festen Platz in Grevenbroich. So ist auf der "Frimmersdorfer H√∂he" das europaweit bedeutendste Testfeld f√ľr Windkraftanlagen angesiedelt ‚Äď darunter mit 2500 kW einer der leistungsst√§rksten Rotoren √ľberhaupt.

Au√üerdem z√§hlen die Aluminiumverarbeitung, Recycling- und Umweltunternehmen zu den Aush√§ngeschildern des Wirtschaftsstandorts Grevenbroich. In der Landwirtschaft werden traditionell Zuckerr√ľben und Kartoffeln angebaut.

Der ADAC betreibt seit 10. M√§rz 2005 im Elsbachtal am Rande des Braunkohletagebaus ein 120.000 Quadratmeter gro√ües Fahrsicherheitszentrum . Die Trainingsanlage, die f√ľr alle Fahrzeugarten genutzt werden kann, gilt als eine der modernsten in Europa. Es ist so gro√ü wie 30 Fu√üballfelder und kostete 13 Millionen Euro.

Finanzhaushalt

Obwohl f√ľr eine Stadt die Gewerbesteuer die wichtigste Einnahmequelle ist (etwa ein Drittel der Einnahmen ausmacht) und die Stadt Grevenbroich mit einem Hebesatz von 450% (wie auch K√∂ln) zu den sehr teuren St√§dten geh√∂rt (Bundesdurchschnitt 380% Hebesatz), ist die Stadt Grevenbroich Ende 2006 mit 69,2 Millionen hoch verschuldet. (Stand: 31.10.2005, Haushalts-Plan 2006)

Schuldenstand Haushalt / Jahr:

  • 1996: ~11.606.326,-‚ā¨ SOLL (Stand: 10.02.2000, real)
  • 1998: ~24.030.718,-‚ā¨ SOLL (Stand: 10.02.2000, real)
  • 1999: ~22.803.617,-‚ā¨ SOLL (Stand: 10.02.2000, real)
  • 2000: ~13.804.880,-‚ā¨ HABEN (Stand: 1996, geplant)
  • 2000: ~24.118.388,-‚ā¨ SOLL (Stand: 10.02.2000, geplant)
  • 2001: ~16.361.340,-‚ā¨ SOLL (Stand: 10.02.2000, geplant)
  • 2003: ~ 9.714.545,-‚ā¨ HABEN (Stand: 10.02.2000, geplant)
  • 2005: ~60.000.000,-‚ā¨ SOLL (Stand: 11.2004, geplant)
  • 2005: ~65.000.000,-‚ā¨ SOLL (Stand: 05.2005, geplant)
  • 2006: ~69.000.000,-‚ā¨ SOLL (Stand: 31.10.2005, geplant)
  • 2009: ~78.400.000,-‚ā¨ SOLL (Stand: 31.10.2005, geplant)

(Alle Beträge wurden auf Euro umgerechnet, um bessere Vergleichbarkeit zu ermöglichen.)

Verkehr

Der Grevenbroicher Bahnhof bildet den Knotenpunkt der Strecken Neuss - Bergheim (Erftbahn) und M√∂nchengladbach - K√∂ln und bietet tags√ľber im halbstundenrhythmus Verkehrsverbindungen in die Nachbarst√§dte D√ľsseldorf und K√∂ln. Zwei P+R-Parkpl√§tze und eine Fahrradstation stehen den Pendlern am Bahnhof zur Verf√ľgung. Busverbindungen f√ľhren ab dem Bahnhof minimal st√ľndlich (je nachdem auch im 2Std Abstand) statt, abends findet bis morgens kein Busverkehr statt.

Medien

  • Neuss-Grevenbroicher-Zeitung - regionale Tageszeitung, Neusser Zeitungsverlag GmbH
  • Lokal Anzeiger Grevenbroich - kostenlose, regionale Wochenzeitung (Donnerstag), Rhein-Erft-Verlag GmbH
  • Erft-Kurier Grevenbroich - kostenlose, regionale Wochenzeitung (Mittwoch & Samstag), Neusser Druckerei und Verlag GmbH

Alle drei genannten Verlagsgesellschaften sind im selben Geb√§ude in der Neusser Moselstra√üe ans√§ssig, in allen drei Firmen ist Werner Kohn Mitglied der Gesch√§ftsf√ľhrung.

Ansässige Unternehmen

  • Hydro Aluminium Deutschland GmbH
  • Rheinbraun AG ist heute aufgegangen in RWE Power AG
  • Intersnack GmbH
  • RWE Umwelt West
  • Erftcarbon GmbH

Bildung

In Grevenbroich befinden sich in städtischer Trägerschaft insgesamt:

  • 34 Kinderg√§rten
  • 13 Grundschulen davon 3 als offene Ganztagsschule
  • 2 Gymnasien
  • 2 Realschulen
  • 2 Hauptschulen
  • 1 Gesamtschule
  • 1 Schule f√ľr Lernbehinderte ( Lernbehinderung )
  • 1 Volkshochschule
  • 1 Jugendkunstschule

Folgende Schulen werden durch den Kreis Neuss getragen:

  • Berufsschule
  • Fachschule f√ľr Sozialp√§dagogik
  • Berufsfachschule f√ľr Gesundheitswesen
  • Sonderschule f√ľr geistig Behinderte

Weitere Bildungsträger:

  • AOK Bildungszentrum

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Hermann Josef St√ľbben (* 10. Februar 1845 in H√ľlchrath, z√§hlt seit der Eingemeindung 1975 zu Grevenbroich; ‚Ć 8. Dezember 1936 in Frankfurt am Main), Architekt .
  • Dorothee Wilms (* 11. Oktober 1929 in Grevenbroich), Politikerin ( CDU ). Von 1982 bis 1987 Bundesministerin f√ľr Bildung und Wissenschaft und von 1987 bis 1991 Bundesministerin f√ľr innerdeutsche Beziehungen .
  • Arnold Wolff (* 26. Juli 1932 in Wevelinghoven , z√§hlt seit der Eingemeindung 1975 zu Grevenbroich), Architekt .
  • J√∂rg Ahmann (* 12. Februar 1966 in Grevenbroich), deutscher Volleyballspieler . 1991 und von 1995 bis 1998 war er Deutscher Meister . 1996 errang er bei den Olympischen Spielen in Atlanta den neunten Platz. Im Jahr 2000 erhielt er in Sydney olympische Bronze.

weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

  • Diedrich Uhlhorn (* 3. Juni 1764 ; ‚Ć 5. Oktober 1837 ). Erfinder der modernen Kniehebelpresse zum Pr√§gen von M√ľnzen und Metallen, die er 1817 in Grevenbroich baute und bis heute ein g√§ngiges Pr√§geverfahren f√ľr M√ľnzen ist.
  • Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio (Montanus) (* 26. Mai 1806 in Leverkusen, ‚Ć 21. November 1876 in Grevenbroich), Schriftsteller .
  • Diedrich Uhlhorn jun. (* 1843 ; ‚Ć 1915 ). Kreuzte 1878 die Apfelobstsorte Zuccalmaglios Renette aus Ananasrenette und Purpurroter Agatapfel .
  • Dieter Wellershoff (* 3. November 1925 in Neuss), deutscher Schriftsteller .
  • Hans Gottfried Bernrath (* 5. Juli 1927 in Meerbusch-Osterath), Politiker ( SPD ). Lange Jahre Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags .
  • Edmund Feuster (* 30. Mai 1954 in J√ľchen, Kreis Neuss ), Politiker ( SPD ). Von 2000 bis 2005 ein Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen.
  • Kurt Bodewig (* 26. April 1955 in Rheinberg), Politiker ( SPD ). Von 2000 bis 2002 Bundesminister f√ľr Verkehr, Bau- und Wohnungswesen . 2002 unterzeichnete er den Vertrag f√ľr die LKW-Maut mit dem Toll-Collect-System.
  • Horst Schl√§mmer , Kunstfigur von Hape Kerkeling , deutscher Komiker

Sonstiges

2005 wurde Grevenbroich durch die RTL -Sendung "Hape trifft" bekannt. In dieser Sendung spielt Hape Kerkeling den (fiktiven) Grevenbroicher Lokaljournalisten Horst Schl√§mmer vom (ebenfalls fiktiven) "Grevenbroicher Tagblatt". F√ľr diese Rolle wurde er mit dem "Deutschen Comedy-Preis" ausgezeichnet. Der "stellvertretende Chefredakteur Horst Schl√§mmer" widmete seiner "Heimatstadt" sogar musikalische Anerkennungen: in seiner Show pr√§sentierte er u.a. den Song "Ich bin geboren in Grevenbroich" nach der Melodie von "I was born". Seine hohe Popularit√§t soll der Stadt sogar schon mehr Touristen beschert haben...

Literatur

  • Hans Georg Kirchhoff und Jost Auler: Grevenbroich - Die Stadtgeschichte. Von der Vorzeit bis zur Franz√∂sischen Revolution. Hrsg. vom Geschichtsverein f√ľr Grevenbroich und Umgebung e.V. Grevenbroich 2006

Weblinks

Liste der kreisangehörigen Städte mit Sonderstatus in Deutschland

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Montanushof 41515 Grevenbroich http://www.hotel-montanushof.de/  02181 / 609-0
Stadt Grevenbroich 41515 Grevenbroich http://www.hotel-grevenbroich.de/  02181 / 3048
Zur Traube 41515 Grevenbroich http://www.relaischateaux.com/zurtraube Kategorie: 102181 / 68767
Sonderfeld 41515 Grevenbroich http://www.hotel-sonderfeld.de/  02181 / 22720
Haus Laach 41515 Grevenbroich   02181 / 2474 00

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Wikipedia

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