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Letzte Änderung für Artikel Leverkusen: 20.02.2006 01:26

Leverkusen

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Wappen Karte
Stadtwappen der kreisfreien Stadt Leverkusen Lage der kreisfreien Stadt Leverkusen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : K├Âln
Landschaftsverband: Rheinland
Kreis : Kreisfreie Stadt
Fl├Ąche : 78,85 km┬▓
Einwohner : 162.267 (31. Oktober 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 2.058 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 60 m ├╝. NN
Postleitzahlen : 51371-51381 (alte PLZ 5090)
Vorwahlen : 0214, 02171 & 02173 (Hitdorf)
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 2' N, 6┬░ 59' O
51┬░ 2' N, 6┬░ 59' O
Kfz-Kennzeichen : LEV
Gemeindeschl├╝ssel : 05 3 16 000
Stadtgliederung: 3 Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Friedrich-Ebert-Platz 1
51373 Leverkusen
Offizielle Website: www.leverkusen.de
E-Mail-Adresse: postmaster@stadt.leverkusen.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Ernst K├╝chler ( Sozialdemokratische Partei Deutschlands )
Schulden : 304 Mio. ÔéČ (31. Dezember 2002)
Arbeitslosenquote : 15,2 % (August 2005)

Leverkusen ist eine kreisfreie Stadt im Rheinland, im s├╝dlichen Nordrhein-Westfalen. Das Mittelzentrum nord├Âstlich von K├Âln z├Ąhlt aufgrund der Einwohnerzahl (etwa 161.000) zu den kleineren Gro├čst├Ądten des Landes. Die Gro├čstadtgrenze 100.000 Einwohner erreichte die Stadt im Jahre 1963 . Bekannt ist Leverkusen vor allem durch den Konzern Bayer AG und dessen Sportverein Bayer 04 Leverkusen , sowie das Autobahnkreuz Leverkusen. Hier treffen die A1 und die A3 aufeinander.

Neben der Gro├čstadt Leverkusen gibt es auch noch eine Hofschaft zwischen den Remscheider Stadtteilen Lennep und Bergisch Born mit gleichem Namen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Leverkusen liegt am rechten Ufer des Rheins, oberhalb und unterhalb der Einm├╝ndung der Fl├╝sse Dh├╝nn und Wupper. Der Rhein bildet die westliche Stadtgrenze, jenseits des Flusses liegt die Stadt K├Âln. Die ├Âstlichen Stadtteile reichen bis in die Ausl├Ąufer des Bergischen Landes.

Der h├Âchste Punkt des Stadtgebiets betr├Ągt 198,7 m ├╝. NN und befindet sich bei der Zufahrt zur M├╝lldeponie Burscheid. Der niedrigste Punkt des Stadtgebiets betr├Ągt 35,1 m ├╝. NN und liegt bei der Hitdorfer Hafeneinfahrt. Die L├Ąnge der Stadtgrenze betr├Ągt 56 km . Die gr├Â├čte Nord-S├╝d Ausdehnung misst 8,9, die gr├Â├čte West-Ost Ausdehnung 15,3 km.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Leverkusen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:

Leichlingen (Rheinland), Burscheid, Odenthal und Bergisch Gladbach (alle Rheinisch-Bergischer Kreis), K├Âln (Kreisfreie Stadt) sowie Monheim am Rhein und Langenfeld (Rheinland) (beide Kreis Mettmann).

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Leverkusens ist in drei Stadtbezirke eingeteilt. Die Stadtbezirke sind in mehrere Stadtteile mit eigenen Namen unterteilt. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Bezirksvertretung, die aus 15 Mitgliedern besteht. Die Mitglieder dieser Vertretung nennt man Bezirksvertreter. Sie werden von der Bev├Âlkerung des Stadtbezirks auf f├╝nf Jahre gew├Ąhlt. Der Vorsitzende der Bezirksvertretung ist der Bezirksvorsteher. Die Bezirksvertretungen sind f├╝r bestimmte Aufgaben des Bezirks zust├Ąndig beziehungsweise sind zu allen wichtigen Angelegenheiten des Stadtbezirks zu h├Âren.

Die Stadtbezirke mit ihren zugeh├Ârigen Stadtteilen:

Die Stadtteile sind zum Teil in weitere Wohnpl├Ątze mit eigenem Namen unterteilt. Dabei handelt es sich meist um Neubaugebiete oder Siedlungen, deren Namen sich im Laufe der Zeit zur besseren Orientierung eingeb├╝rgert haben. Hierzu geh├Âren beispielsweise Fettehenne, Pattscheid, H├╝scheid, Imbach, Sch├Âne Aussicht, Voigtslach, Leimbacher Berg und Waldsiedlung.

Geschichte

Die Siedlungen des heutigen Leverkusener Stadtgebiets wurden alle im 12. Jahrhundert erstmals erw├Ąhnt. Sie geh├Ârten zur Grafschaft beziehungsweise zum Herzogtum Berg. 1815 kam das ganze Gebiet an Preu├čen , das es der Provinz J├╝lich-Kleve-Berg, beziehungsweise ab 1824 Rheinprovinz zuordnete. War Opladen 1815 zun├Ąchst noch Sitz eines Kreises geworden, so wurde dieser bereits 1819 aufgel├Âst und sein Gebiet dem Kreis Solingen angegliedert. 1857 wurde Neukirchen (ab 1904 Bergisch Neukirchen) und Hitdorf sowie 1858 Opladen zur Stadt erhoben.

Im Jahre 1862 verlegte Carl Leverkus , ein gelernter Apotheker aus Wermelskirchen, seine Ultramarinfabrik in die N├Ąhe der Gemeinde Wiesdorf, Kreis Solingen, an den Rhein. Die neue Werksansiedelung nannte er "Leverkusen" nach dem Stammsitz seiner Familie, der Hofschaft zwischen Lennep und Bergisch Born (heute Stadtteile von Remscheid). 1891 wurde die Firma von der Bayer AG aufgekauft. Ein Jahr sp├Ąter wurde der Name Leverkusen auch von der Poststation innerhalb des Werksgel├Ąndes verwendet. Bereits seit 1889 bildete die Gemeinde Wiesdorf mit der Gemeinde B├╝rrig die B├╝rgermeisterei K├╝ppersteg .

1914 wurde Opladen Kreisstadt des Kreises Solingen, nachdem die Stadt Solingen inzwischen kreisfrei geworden war und somit nicht mehr zum Landkreis geh├Ârte. 1920 wurde die Gemeinde B├╝rrig nach Wiesdorf eingegliedert und ein Jahr sp├Ąter erhielt Wiesdorf die Stadtrechte . Die Stadt Wiesdorf vereinigte sich zum 1. April 1930 mit den Gemeinden Schlebusch, Steinb├╝chel und Rheindorf zu einer neuen Stadt, die den Namen Leverkusen nach der seit 1862 gebr├Ąuchlichen Ortsangabe auf dem Werksgel├Ąnde der damaligen Firma von Carl Leverkus erhielt. Die neue Stadt geh├Ârte weiterhin zum Landkreis Solingen, der seit 1929 Solingen-Lennep hie├č und 1931 in Rhein-Wupper-Kreis umbenannt wurde. Opladen wurde 1930 durch Eingliederung der Gemeinde L├╝tzenkirchen (einschl. Quettingen, aber ohne Hamberg und Bornheim, die zu Burscheid kamen) vergr├Â├čert. In den Folgejahren entwickelte sich Leverkusen zu einer bedeutenden Industriestadt. Im 2. Weltkrieg wurde Leverkusen zerst├Ârt, jedoch danach wieder aufgebaut.

Am 1. April 1955 schied Leverkusen aus dem Rhein-Wupper-Kreis aus und wurde eine kreisfreie Stadt. Damals hatte die Stadt etwa 78.000 Einwohner. Doch nahm die Bev├Âlkerung weiter zu und erreichte 1963 die Gro├čstadtgrenze von 100.000 Einwohnern. Bereits 1960 war die Stadt Hitdorf in die Stadt Monheim eingegliedert worden.

Im Rahmen der nordrhein-westf├Ąlischen Gebietsreform wurden gem├Ą├č ┬ž 15 K├Âln-Gesetz die bisherigen St├Ądte Leverkusen, Opladen und Bergisch Neukirchen zum 1. Januar 1975 zur neuen kreisfreien Stadt Leverkusen zusammengeschlossen; zugleich wurde der zur Stadt Monheim geh├Ârige Stadtteil Hitdorf in die neue Kommune eingegliedert, die somit ihre heutige Ausdehnung erreichte. Gleichzeitig wurde der Rhein-Wupper-Kreis aufgel├Âst. Seither geh├Ârt das Leverkusener Umland zum Rheinisch-Bergischen Kreis beziehungsweise zum Kreis Mettmann.

Am 16. April 2005 wurde in Leverkusen die nordrhein-westf├Ąlische Landesgartenschau er├Âffnet. Sie dauerte bis zum 9. Oktober .

Religionen

Das Gebiet der heutigen Stadt Leverkusen geh├Ârte schon von Anfang an zum Gebiet des Erzbistums K├Âln beziehungsweise zu dessen Archidiakonat des Propstes von St. Kunibert, Dekanat Deutz. Die Reformation konnte kaum Fu├č fassen, so dass das Gebiet bis ins 19. Jahrhundert fast rein katholisch blieb. Nur der heutige Stadtteil Bergisch Neukirchen trat 1583 zum Luthertum ├╝ber. Ferner gelang es den Reformierten in Opladen 1611 / 12 vor├╝bergehend die Pfarrkirche der Stadt in Besitz zu nehmen, doch mussten sie diese 1615 wieder an die Katholiken zur├╝ckgeben. 1827 wurden die katholischen Pfarrgemeinden des heutigen Stadtgebiets Leverkusen vom Dekanat Deutz dem Dekanat Solingen angegliedert. 1923 wurde Opladen Sitz eines eigenen Dekanats, aus dessen Gebiet 1937 das Dekanat Leverkusen gebildet wurde. Beide Dekanate bilden heute das Stadtdekanat Leverkusen, zu dem alle Pfarrgemeinden der Stadt Leverkusen geh├Âren.

Die Protestanten in Bergisch Neukirchen geh├Ârten zur Superintendentur Solingen der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit dem 19. Jahrhundert lie├čen sich auch in den anderen Gemeinden des heutigen Leverkusener Stadtgebiets Protestanten nieder. So wurde alsbald in Opladen eine Gemeinde gegr├╝ndet, zu der anf├Ąnglich auch die Protestanten von Wiesdorf geh├Ârten, bevor sie um 1890 eine eigene Gemeinde gr├╝ndeten. In Schlebusch konnten bereits ab 1846 private Gottesdienste abgehalten werden. Alle Gemeinden geh├Ârten seinerzeit zur Superintendentur Solingen. Doch wurde Leverkusen sp├Ąter Sitz eines eigenen Kirchenkreises , zu dem heute alle Kirchengemeinden der Stadt geh├Âren. Der Kirchenkreis Leverkusen umfasst jedoch auch die evangelischen Nachbargemeinden n├Ârdlich von Leverkusen.

Neben den beiden gro├čen Kirchen sind auch verschiedene Freikirchen in Leverkusen ans├Ąssig, darunter eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ( Baptisten ) und eine Freie evangelische Gemeinde (FeG).

Weitere Religionsgemeinschaften in Leverkusen sind die Zeugen Jehovas und die Neuapostolische Kirche (vier Gemeinden in Leverkusen-L├╝tzenkirchen, Leverkusen-Opladen , Leverkusen-Schlebusch und Leverkusen-Wiesdorf).

Eingemeindungen

Das Stadtgebiet Leverkusens entwickelte sich wie folgt:

Am 1. April 1930 vereinigten sich die Stadt Wiesdorf (mit der 1920 eingegliederten Gemeinde B├╝rrig) und die Gemeinden Schlebusch, Steinb├╝chel und Rheindorf zur "Stadt Leverkusen", die zum 1. April 1955 eine kreisfreie Stadt wurde. Am 1. Januar 1975 wurden eingegliedert:

  • Stadt Opladen , Kreisstadt des Rhein-Wupper-Kreises (mit den 1930 eingemeindeten Orten Quettingen und L├╝tzenkirchen)
  • Stadt Bergisch Neukirchen , (bis 1904 nur Neukirchen), Rhein-Wupper-Kreis
  • Hitdorf, Stadt Monheim, Rhein-Wupper-Kreis

Einwohnerentwicklung

1905 hatte Wiesdorf rund 10.000 Einwohner, bis 1914 verdoppelte sich diese Zahl auf mehr als 20.000. Nach dem Zusammenschluss der Stadt Wiesdorf mit den Gemeinden Schlebusch, Steinb├╝chel und Rheindorf zur Stadt Leverkusen am 1. April 1930 hatte diese etwa 40.000 Einwohner. 1963 ├╝berschritt die Einwohnerzahl der Stadt die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Gro├čstadt wurde. Nach der Eingemeindung der St├Ądte Opladen (45.604 Einwohner 1974) und Bergisch Neukirchen am 1. Januar 1975 erreichte die Bev├Âlkerungszahl von Leverkusen mit 167.671 ihren historischen H├Âchststand. Ende Oktober 2005 lebten in der Stadt nach amtlicher Fortschreibung 162.267 Menschen mit Hauptwohnsitz.

Die folgende ├ťbersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Sch├Ątzungen, danach um Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die ÔÇ×Ortsanwesende Bev├ÂlkerungÔÇť, ab 1925 auf die Wohnbev├Âlkerung und seit 1987 auf die ÔÇ×Bev├Âlkerung am Ort der HauptwohnungÔÇť. Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Bev├Âlkerungsentwicklung
Bev├Âlkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1816 803
1830 1.022
3. Dezember 1861 ┬╣ 1.242
1. Dezember 1871 ┬╣ 1.441
1. Dezember 1880 ┬╣ 2.170
1. Dezember 1890 ┬╣ 2.512
1. Dezember 1900 ┬╣ 5.829
1. Dezember 1905 ┬╣ 10.334
1. Dezember 1910 ┬╣ 15.363
1. Dezember 1916 ┬╣ 24.943
5. Dezember 1917 ┬╣ 24.680
8. Oktober 1919 ┬╣ 21.837
16. Juni 1925 ┬╣ 30.138
16. Juni 1933 ┬╣ 43.586
17. Mai 1939 ┬╣ 50.137
Jahr Einwohner
31. Dezember 1945 50.825
29. Oktober 1946 ┬╣ 55.443
13. September 1950 ┬╣ 65.531
25. September 1956 ┬╣ 78.042
6. Juni 1961 ┬╣ 94.641
31. Dezember 1965 104.673
27. Mai 1970 ┬╣ 107.546
31. Dezember 1975 165.947
31. Dezember 1980 160.825
31. Dezember 1985 155.077
25. Mai 1987 ┬╣ 154.692
31. Dezember 1990 160.919
31. Dezember 1995 162.252
31. Dezember 2000 161.047
31. Oktober 2005 162.267

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Politik

B├╝rgermeister und Rat

Die meisten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet Leverkusens blieben bis ins 19. Jahrhundert relativ unbedeutend. Lediglich Opladen wurde 1858 , Hitdorf und Neukirchen 1857 zur Stadt erhoben. Wiesdorf und B├╝rrig wurden in jener Zeit von der B├╝rgermeisterei Opladen-Land verwaltet. Schlebusch und Steinb├╝chel wurden bis 1930 von einer gemeinsamen B├╝rgermeisterei Schlebusch verwaltet, w├Ąhrend Rheindorf zur B├╝rgermeisterei Monheim geh├Ârte. 1898 bildeten Wiesdorf und B├╝rrig die B├╝rgermeisterei K├╝ppersteg und 1920 wurden beide zu einer Gemeinde vereinigt, die 1921 Stadtrechte erhielt.

Jede Gemeinde hatte einen Rat und einen B├╝rgermeister . Auch die Stadt Leverkusen wurde ab 1930 von Rat und B├╝rgermeister verwaltet. W├Ąhrend der Zeit der Nationalsozialisten wurde der B├╝rgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Milit├Ąrregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen B├╝rgermeister ein und 1946 f├╝hrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew├Ąhlten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat w├Ąhlte anfangs aus seiner Mitte den B├╝rgermeister als Vorsitzenden und Repr├Ąsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t├Ątig war. Des Weiteren w├Ąhlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Stadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Seit dem Ausscheiden der Stadt aus dem Rhein-Wupper-Kreis 1955 tragen die beiden Stadtoberh├Ąupter die Bezeichnungen Oberb├╝rgermeister beziehungsweise Oberstadtdirektor . 1994 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberb├╝rgermeister . Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repr├Ąsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gew├Ąhlt.

Der Rat der Stadt Leverkusen hat gegenw├Ąrtig (Stand: Wahl vom 26. September 2004) 66 Sitze, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen:

  • CDU = 24 Sitze
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands = 18 Sitze
  • B├╝rgerliste = 8 Sitze
  • Gr├╝ne = 6 Sitze
  • FDP = 4 Sitze
  • Unabh├Ąngige W├Ąhlergemeinschaft (UWG) = 1 Sitz
  • Pro Opladen (OP) = 4 Sitze
  • LAUF = 1 Sitz

B├╝rgermeister 1930 - 1955 beziehungsweise Oberb├╝rgermeister seit 1955

  • 1930 - 1933 : Dr. Heinrich Claes , ZENTRUM
  • 1933 - 1938 : Dr. Wilhelm T├Âdtmann , NSDAP
  • 1938 - 1945 : Ludwig Simon
  • 1945 : August Adolphi , Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 1945 - 1946 : Dr. Heinrich Claes , CDU
  • 1946 - 1949 : Johannes Dott , CDU
  • 1949 - 1951 : Johannes Ritter , Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 1951 - 1954 : Johannes Dott , CDU
  • 1954 - 1961 : Wilhelm Dopatka , Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 1961 - 1964 : Heinrich L├╝tzenkirchen
  • 1964 - 1979 : Wilhelm Dopatka , Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 1979 : Heinrich L├╝tzenkirchen , CDU
  • 1979 - 1984 : Wolfgang Obladen, CDU
  • 1984 - 1994 : Horst Henning, Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 1994 - 1999 : Dr. Walter Mende, Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • 1999 - 2004 : Paul Hebbel, CDU
  • 2004 - heute: Ernst K├╝chler Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Stadt- beziehungsweise Oberstadtdirektoren 1946 - 1994

  • 1946 - 1951 : Dr. Heinrich Claes , Stadtdirektor (zuvor B├╝rgermeister)
  • 1951 - 1963 : Dr. Otto Grimm , Stadtdirektor, ab 1955 Oberstadtdirektor
  • 1963 - 1975 : Dr. Walter Bauer, Oberstadtdirektor
  • 1975 - 1989 : Bruno Krupp, Oberstadtdirektor
  • 1989 - 1994 : Dr. Walter Mende, Oberstadtdirektor

Wappen

Stadtwappen der kreisfreien Stadt Leverkusen
Stadtwappen der kreisfreien Stadt Leverkusen

Das Wappen der Stadt Leverkusen zeigt in Silber einen blau gekr├Ânten, gezungten und bewehrten zwiegeschw├Ąnzten roten L├Âwen, ├╝berdeckt mit einem schwarzen Wechselzinnenbalken. Das Wappen wurde der Stadt am 19. August 1976 vom Regierungspr├Ąsidenten in K├Âln verliehen. Zuvor hatte die Stadt ein anderes Wappen, das 1923 vom preu├čischen Staatsministerium verliehen wurde. Dieses Wappen zeigte ebenfalls den L├Âwen sowie im unteren Schildteil eine silberne Welle mit einem goldenen Kahn mit silbernem Aufbau am Heck und Ruder.

Der L├Âwe ist das Wappentier der Grafen beziehungsweise Herz├Âge von Berg, die fr├╝her ├╝ber das heutige Stadtgebiet Leverkusens herrschten. Der Kahn im alten Wappen versinnbildlichte die F├Ąhre in Wiesdorf ├╝ber den Rhein, die eine lange Tradition hatte. Der heutige Wechselzinnenbalken wurde dem alten Wappen der Stadt Opladen entnommen und ist ein altes historisches Zeichen zweier Br├╝der, die im 13. Jahrhundert Gutsherren in Opladen waren.

St├Ądtepartnerschaften

Leverkusen unterh├Ąlt St├Ądtepartnerschaften mit folgenden St├Ądten:

  • Oulu , Finnland , seit 1968
  • Bracknell Forest , Vereinigtes K├Ânigreich , seit 1973
  • Laibach ( Ljubljana ), Slowenien , seit 1979
  • Nazareth-Illit , Israel , seit 1980
  • Chinandega , Nicaragua , seit 1986
  • Schwedt/Oder, Brandenburg, seit 1989
  • Ratibor (Racib├│rz), Polen , seit 2002
  • Villeneuve d'Ascq , Frankreich , seit 2005

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Im Bayer Erholungshaus finden regelm├Ą├čig Theatervorstellungen und Konzerte statt. Das 1908 eingeweihte Geb├Ąude wurde 1977 aufgrund eines Brands vergr├Â├čert und versch├Ânert.

Des Weiteren werden im 1969 er├Âffneten Forum ebenfalls verschiedene kulturelle Veranstaltungen wie Theater, Konzerte, Ausstellungen u.├ä. dargeboten.

Neben diesen beiden Veranstaltungsorten gibt es kleinere Theatergruppen (z.B. das Junge Theater Leverkusen, das Matchbox Theater und das Caostheater Hitdorf ), die u.A. auch ├╝ber eigene R├Ąumlichkeiten verf├╝gen.

Bauwerke

Schloss Morsbroich, Leverkusen, Tor
Schloss Morsbroich, Leverkusen, Tor
Schloss Morsbroich, Leverkusen, Hauptgeb├Ąude
Schloss Morsbroich, Leverkusen, Hauptgeb├Ąude

Das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Leverkusen ist das weithin sichtbare Bayer-Kreuz auf dem Werksgel├Ąnde der Firma Bayer AG. Dabei handelt es sich um eine Gro├člichtanlage, die bereits 1933 von Carl Duisberg aufgestellt wurde. Sie war damals die gr├Â├čte freischwebende Leuchtwerbung der Welt. Doch musste die Anlage nach Kriegsbeginn 1939 abgeschaltet werden und wurde 1944 sogar demontiert. Im Jahre 1958 konnte das neue Bayer-Kreuz jedoch wieder in Betrieb genommen werden. Es h├Ąngt an zwei jeweils 118 m hohen Stahlrohrmasten und hat einen Durchmesser von 51 m. Die Leuchtschrift, deren Einzelbuchstaben jeweils 7 m messen, wird von 1710 Gl├╝hbirnen gebildet. Das eingeschaltete Kreuz ist in der Nacht mehrere Kilometer weit zu sehen.

Ein weitere bedeutende Sehensw├╝rdigkeit ist das Schloss Morsbroich im Stadtteil Schlebusch. Der Name Morsbroich leitet sich ab aus dem im 1328 urkundlich erw├Ąhnten Ritter Moir von dem Broiche. Das Schloss wurde 1773 von Ignaz Felix von Roll zu Bernau erbaut - als Vorlage diente Schloss Falkenlust in Br├╝hl - und bewohnt bis zu seinem Tode 1795 . Danach ging es in franz├Âsischen Besitz ├╝ber. 1807 wurde Joachim Murat - ein Schwager Napoleons - zum Grafen von Morsbroich ernannt. Nach der ├ťbernahme des Rheinlandes durch die Preu├čen ├╝bernahmen 1817 der K├Âlner Bankier und Kommerzienrat Abraham von Schaaffhausen und 1857 der Fabrikant Friedrich Freiherr von Diergardt das Schloss. Von 1885 bis 1887 wurden die Seitenfl├╝gel umgebaut nach Vorgaben des K├Âlner Architekten Herrmann Otto Pflaume. Nach dem Zweiten Weltkrieg vermietete es Diergardt an die Stadt Leverkusen, gegen 1985 verkaufte er es an die Stadt. Seit 1951 beherbergt es - auf Betreiben der damaligen Freidemokratin Bertha Middelhauve - ein Kunstmuseum.

Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind das Rathaus, das Kulturzentrum "Forum", das Bayer-Hochhaus, der Wasserturm Leverkusen-B├╝rrig und der Friedenberger Hof. Sehenswert ist auch der japanische Garten.

Sport

Bay Arena Leverkusen
Bay Arena Leverkusen

Die Stadt ist Heimat des Fu├čball -Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, jetzt Bayer 04 Leverkusen Fu├čball GmbH, die einmal Teil des TSV Bayer 04 Leverkusen e.V. war.

Das Stadion "BayArena" (vormals bekannt als Ulrich-Haberland-Stadion) mit 22500 Pl├Ątzen ist allgemein als das Schmuckk├Ąstchen der Bundesliga bekannt, und gilt als eines der modernsten ├╝berhaupt.

Bayer Leverkusen gewann 1988 den UEFA-Pokal sowie den DFB-Pokal 1993.

Am 17. September 2006 findet in der BayArena das Finale und die Abschlussfeier der Fu├čball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit geistiger Behinderung statt.

Der TuS05 Quettingen e.V. ist mit ├╝ber 1000 Mitgliedern und 21 Sportabteilungen der gr├Â├čte gemein├╝tzige Verein im Leverkusener Breitensport.

Im Rahmen der Landesgartenschau entstand 2004 ein Skatepark unter der Stelzenbr├╝cke in Leverkusen-Mitte.

Musik

In Leverkusen finden seit einem viertel Jahrhundert j├Ąhrlich die Leverkusener Jazztage, Europas gr├Â├čtes Jazzfestival statt.

Au├čerdem hat Leverkusen eine verh├Ąltnism├Ą├čig gro├če Hip Hop- Szene. Neben dem erfolgreichem Label Homie-rec (u.a R.K & Just Me) kommen auch Artists wie MC4, Jouston, Fix, Bligga, Mad tha Mac Merten, Timsen und die Crew Poetry on Point, Skurril und Code Red aus der Farbenstadt.

Im Bereich Techno/House/electro versuchen seit einigen Jahren Djs wie Cyber, Andi Lee, Klangforscher, Dubbi, K.E.N.Z.O, MeNeS und Lukas das tanzw├╝tige Publikum mit Partys und Open-Air Events zu versorgen.

Weiterhin findet seit vier Jahren die Leverkusener Shuttleparty einmal im Jahr statt, die von der Leverkusener Initiative f├╝r Kunst und Kultur organisiert und durchgef├╝hrt wird. Weiterhin veranstaltet Likk. e.V. ebenfalls die Lev Open.

New Sounds ist eine weitere Konzertreihe in Leverkusen, die im Kulturausbesserungswerk, JuLe Cafe und in der Eventhalle "Zollamt" Konzerte und Partys durchf├╝hren. Das neuste Projekt von New Sounds ist der "New Sounds - Leverkusen Sampler", der 15 Leverkusener Bands aus dem Bereich Alternative Rock, Hardcore, Punk bis hin zu Pop vorstellt.

Leverkusen ist die Heimat vom ehemaligen BAP Gittaristen Klaus Heuser und dem Leads├Ąnger der H├Âhner, Henning Krautmacher

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • New Sounds Konzertreihe [1]
  • Lev Open ( Veranstalter Likk e.V.) [2]
  • Leverkusener Shuttle Party ( Veranstalter Likk e.V.) [3]
  • In den Sommerferien: "Morsbroicher Sommer"
  • Juni: Sch├╝lertheaterfestival
  • Juli: Streetlife
  • August: Bierb├Ârse in Opladen (Schusterinsel)
  • August: B├╝rgerfest und Kirmes in Manfort
  • Oktober bzw. November: Leverkusener Jazztage
  • mtblev Regelm├Ą├čiger Mountainbike-Treff in Opladen
  • Jeden ersten Sonntag im Monat: Szene-OPen-Mike-Late-Night-Show im Pentagon (Veranstalter Kulturf├Ârderverein Lev Szene-OP e.V.) [4]

Nachtleben

Leverkusen verf├╝gt ├╝ber ein kleines, gem├╝tliches Kneipenviertel in Opladen, wo verschiedene Bars, Kneipen und kleinere Discotheken die Nacht verk├╝rzen und f├╝r fast jeden Geschmack etwas zu bieten haben. U.a. beliebt sind das Shannon ( Irish Pub ), Dschungel ( Disco u. Kneipe ), Bizarre ( Alternative Kneipe ) und das Zollamt ( ab 25 ). Der "Stilbruch" ist eine weitere Kultkneipe. Alteingesessene Szenekneipen sind auch das "Pentagon" sowie das "Cotta Nova" (fr├╝her als Diskothek "Cottage" bekannt und auch immer noch so im Telefonbuch verzeichnet).

In Wiesdorf gibt es noch die Tanzm├╝hle, welche f├╝r Discog├Ąnger zu empfehlen ist und das Shadow f├╝r Freunde der Gothic Musik.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Leverkusen ist an das deutsche Autobahnnetz gut angebunden. Im Stadtgebiet kreuzen sich die Bundesautobahnen A 1 K├Âln-Dortmund und A 3 K├Âln-Oberhausen am weithin bekannten Autobahnkreuz Leverkusen. Auch die Autobahn A 59 f├╝hrt im Westen des Stadtgebiets in Richtung Norden nach D├╝sseldorf.

Leverkusen liegt an den Bahnlinien K├Âln-Dortmund (Bahnhof Leverkusen-Mitte) und K├Âln-Solingen-Wuppertal (Bahnh├Âfe Opladen und Leverkusen Schlebusch).

Den ├Âffentlichen Personennahverkehr ( ├ľPNV ) bedienen mehrere Buslinien der Kraftverkehr Wupper-Sieg AG und einiger anderer, kleinerer Busbetriebe, sowie die S-Bahn-Linie 6 K├Âln-Leverkusen Mitte-Leverkusen K├╝ppersteg-Leverkusen Rheindorf-Langenfeld (Rhld.)-D├╝sseldorf-Essen. Alle Verkehrsmittel in Leverkusen sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) zu benutzen.

Unmittelbar an der K├Âlner Stadtgrenze zu Leverkusen-Schlebusch befindet sich die Endhaltstelle der KVB-Stadtbahnlinie 4.

In etwa 30 Minuten mit dem Auto erreichbar ist der Konrad-Adenauer-Flughafen (K├Âln Bonn Airport), von dem aus viele bekannte Airlines nationale und internationale Fl├╝ge anbieten, neuerdings auch vermehrt sogenannte "Billig-Airlines".

Ans├Ąssige Unternehmen

Blick aus dem japanischen Garten auf das Bayer-Hochhaus
Blick aus dem japanischen Garten auf das Bayer-Hochhaus

Hauptarbeitgeber Leverkusens sind die Firmen Bayer AG sowie LANXESS, wobei die Letztgenannte aus der Bayer AG durch Abspaltung hervorgegangen ist. Ferner befindet sich die Deutschlandzentrale des Automobilherstellers Mazda , sowie die Firma GE Bayer Silicones, ein Joint Venture von General Electric und der Bayer AG, einer der gr├Â├čten Hersteller von Silikonen weltweit, in Leverkusen.

Medien

In Leverkusen erscheint der Leverkusener Anzeiger als Ableger des K├Âlner Stadtanzeigers . Auch bietet der K├Âlner Express ausf├╝hrliche Informationen ├╝ber das regionale Geschehen der Stadt. Regionale Informationen finden sich auch in der Rheinischen Post.

Zudem werden im Leverkusener Stadtgebiet w├Âchentlich drei Werbebl├Ątter, die Wochenpost, die Lokale Informationen und das Leverkusener Wochenende, kostenlos an die Haushalte verteilt.

Im Stadtgebiet gibt es einen privaten Lokal- Radiosender : Er hei├čt Radio Leverkusen(107,6).

Bildung

Leverkusen hat keine Universit├Ąt und keine Fachhochschule , jedoch eine Zweigstelle der Fernuniversit├Ąt Hagen und ein Studienzentrum. Zudem bietet Leverkusen das breit gef├Ącherte Angebot an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie eine Volkshochschule .

Links zu den Stadtteilen

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Leverkusen beziehungsweise die fr├╝heren St├Ądte haben folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • 1923 : Prof. Dr. Carl Duisberg , Geheimrat (verliehen von Wiesdorf)
  • 1933 : Dr. Robert Ley, Reichsarbeitsf├╝hrer (jedoch 1945 wieder aberkannt)
  • 1999 : Menachem Ariav , B├╝rgermeister von Nazerat Illit und Initiator der St├Ądtepartnerschft

Ehrenb├╝rger von Opladen

  • 1872 : Julius Schnitzler , Fabrikant
  • 1952 : Franz Esser , Bischof

Ehrenb├╝rger von Bergisch Neukirchen

  • 1912 : Carl Albrecht R├Âmer , Kommerzienrat
  • 1933 : Adolf Hitler , Reichskanzler (jedoch 1946 wieder aberkannt)
  • 1933 : Friedrich Karl Florian , Gauleiter (jedoch 1946 wieder aberkannt)

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio, ( 1806 - 1876 ), Schriftsteller heimatgeschichtlicher, volkswirtschaftlicher und religi├Âser Literatur.
  • Gertraud Middelhauve , ( 1929 - 2004 ), Verlegerin.
  • Wolf Vostell ( 1932 - 1998 ), einer der wichtigsten deutschen Bildhauer , Maler und Happeningk├╝nstler des 20. Jahrhunderts.
  • B├Ąrbel Dieckmann (* 1949 ), Oberb├╝rgermeisterin von Bonn ( SPD )
  • Klaus Heuser , (* 1957 ), Musiker.
  • Henning Krautmacher , (* 1957 ), Musiker, Frontmann der H├Âhner.
  • Dietmar M├Âgenburg , (* 1961 ), Goldmedallie Hochsprung, Olympische Spiele 1984.
  • Bernd Hoffmann , (* 1963 ), Fu├čball-Funktion├Ąr.
  • Andreas Rettig , (* 1963 ), Fu├čball-Funktion├Ąr.
  • Detlef Schrempf , (* 1963 ), Basketballspieler in der NBA.
  • Annette Langen (* 1967 ), Kinderbuchautorin.
  • Ralf Schmitz (* 1974 ), Comedian
  • Danny Ecker (* 1977 ), Leichtathlet, Sohn von Doppel Olympia-Siegerin Heide Ecker-Rosendahl .
  • Felix Sturm (* 1979 ), Profiboxer, 2003 WBO Weltmeister.

Literatur

  • Rheinisches St├Ądtebuch; Band III 3. Teilband aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte -Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1956

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