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Letzte Änderung für Artikel Schloss Benrath: 12.02.2006 00:29

Schloss Benrath

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Schloss Benrath: Vorderseite des Corps de Logis
Schloss Benrath: Vorderseite des Corps de Logis

Das im sĂŒdlichen DĂŒsseldorfer Stadtteil Benrath gelegene Schloss Benrath wurde 1755 bis 1773 von Nicolas de Pigage (1723 - 1796) im Auftrag von KurfĂŒrst Karl Theodor von der Pfalz erbaut.

Der Baustil zeigt beispielhaft den Übergang vom Rokoko zum Klassizismus . Dieses wird nach Außen dadurch sichtbar, dass die Gestaltung eher schlicht und zurĂŒckhaltend wirkt. Aufwendige Gestaltungen des barocken Absolutismus findet man nicht mehr. Nördlich von Schloss Benrath liegt ein kĂŒnstlich angelegter Schlossweiher, von dem ein Kanalsystem fĂŒr die gesamte Parkanlage ausgeht.</br> Zwei FlĂŒgelbauten flankieren das eigentliche Schloss. Die FlĂŒgelbauten beherbergen zwei Museen: das Museum fĂŒr EuropĂ€ische Gartenkunst sowie das Museum fĂŒr Naturkunde. Im Corps de Logis , wie der Mittelbau genannt wird, finden wechselnde Ausstellungen und musikalische Veranstaltungen statt. FĂŒhrungen durch das Schloss sind ebenfalls möglich. Im Kellergeschoss des Schlosses befindet sich außerdem ein Lapidarium , das die Originale einiger Figuren und Statuen zeigt.

Die Stadt DĂŒsseldorf hat die gesamte Schlossanlage und den Park im Jahr 1996 unter Denkmalschutz gestellt und beantragt, Schloss und Park als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO aufzunehmen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichtliches

Die ursprĂŒngliche Wasserburg aus dem 15. Jahrhundert sollte auf Weisung Amalie Elisabeth, der zweiten Frau von Pfalzgraf Philipp Wilhelm 1660 in ein reprĂ€sentatives Wasserschloss umgestaltet werden. Oberingeneur Johannes Lollio wurde mit dem Bau des Schlosses beauftragt. Im Jahr 1666 wurde es fertiggestellt und wurde zum Sommer- und Jagdaufenthalt der Familie des Pfalzgrafen genutzt. Der Ă€lteste Sohn und Nachfolger von Philipp Wilhelm, KurfĂŒrst Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg war mit Schloss Benrath eng verbunden und verbrachte mit seiner zweiten Gemahlin, Anna Maria Louisa de Medici ausgedehnte Jagdaufenthalte.

Etwa hundert Jahre spĂ€ter ließ KurfĂŒrst Karl Theodor (1724 - 1799) ein neues Lustschloss („maison de plaisance“) errichten, welches sein privates Domizil werden sollte. Das marode HauptgebĂ€ude des Wasserschlosses ließ der Baumeister Nicolas de Pigage dafĂŒr abreißen. Nur die Orangerie blieb erhalten. Das neue Schloss wurde etwa 300 m weiter nördlich als der VorgĂ€ngerbau angelegt. Zeugnisse des alten Schlosses findet man noch an Fresken, Stukkaturen und Kamine in RĂ€umen der Orangerie, sowie einem Altar in der Kapelle. </br> Karl Theodor hatte als aufgeklĂ€rter FĂŒrst viel fĂŒr die Wissenschaft und die KĂŒnste ĂŒbrig. An seinem Mannheimer Hof wirkten unter anderem die Komponisten Christian Cannabich und Johann Stamitz . Außerdem pflegte er den Briefwechsel mit Voltaire . Das vom KurfĂŒrsten in Auftrag gegebene neue Schloss wurde von ihm trotzdem nie bewohnt. Das Erbe des KurfĂŒrstentums Bayern im Jahr 1777 erforderte die Verlegung seiner Residenz nach MĂŒnchen. AnlĂ€ĂŸlich seines letzten Regierungsaufenthaltes im Herzogtum Berg unternahm er am 6. Juni 1785 von DĂŒsseldorf einen Tagesausflug nach Schloss Benrath.

Das Schloss wurde 1945 durch den Zweiten Weltkrieg erheblich beschĂ€digt aber nach dem Krieg mit großer stilistischer Treue wieder restauriert. Heute dient das Schloss mit der großen Parkanlage als attraktiver Erholungsort. Zu reprĂ€sentativen Zwecken wird es ebenso genutzt, beispielsweise fanden hier StaatsempfĂ€nge fĂŒr Michail Gorbatschow und Königin Elisabeth II statt.

ErwÀhnung in der Literatur

Eine entscheidende Szene aus Thomas Manns ErzĂ€hlung Die Betrogene spielt im Schloss Benrath, das hier aber den Namen Holterhof trĂ€gt. Voran geht eine detaillierte Schilderung des Schlosses: "... vor der Freitreppe des in FlĂŒgelbogen leicht geschwungenen Bauwerks, dessen betrĂ€chtliche Dimensionen in Zierlichkeit aufgelöst schienen und dessen rosa Fassade freilich bröckelte, standen einige Leute, die in Erwartung der Elf-Uhr-FĂŒhrung sich die Zeit damit vertrieben, die Figuren des Wappengiebels, die zeitvergessene, von einem Engel getragene Uhr darĂŒber, die steinernen Blumengewinde ĂŒber den hohen weißen TĂŒren mit den Angaben ihrer HandbĂŒcher zu vergleichen. Unsere Freunde gesellten sich zu ihnen und sahen wie sie an der reizend geschmĂŒckten Feudalarchitektur zu den ovalen ƒils-de-bƓf im schieferfarbenen Dachgeschoss empor. Mythologisch leichtgeschĂŒrzte Figuren, Pan und seine Nymphen standen auf Sockeln zu seiten der tiefreichenden Fenster, verwitternd wie die vier Sandsteinlöwen, die, grĂ€mlich von Miene, die Pranken gekreuzt, Freitreppe und Auffahrt flankierten."

Corps de Logis

Schloss Benrath von SĂŒden mit dem Spiegelweiher
Schloss Benrath von SĂŒden mit dem Spiegelweiher

Der Westteil des Schlosses wurde von KurfĂŒrst bewohnt, der Ostteil von seiner Gattin KurfĂŒrstin Elisabeth Auguste. Diese Gliederung spiegelt sich auch in der Zweiteilung des Schlosses wider. Im Park wird diese Aufteilung ebenfalls aufgegriffen und so ist der westliche Gartenteil als Englischer Landschaftspark angelegt, wĂ€hrend der östliche Teil einen achsensymmetrischen Französischen Barockgarten bildet.

Vom grĂ¶ĂŸten Raum im Schloss, dem Kuppelsaal, kann man auf den sĂŒdlichen Teil des Parks und den Spiegelweiher blicken. An den WĂ€nden sind reichhaltige Stuckelemente angebracht mit der allegorischen Darstellung der vier Elemente (Feuer, Wasser, Luft und Erde). Der farbige Marmor ist konzentrisch angeordnet. Besonders auffĂ€llig ist das Kuppelgewölbe, welche auch das Obergeschloss durchdringt. Durch diese innere Schale kann man auf das Zentrum der Ă€ußeren Schale blicken, die ein prachtvolles Deckenfresko von Lambert Wilhelm Krahe enthĂ€lt. Die angedeuteten eineinhalb Geschosse sind in Wirklichkeit fĂŒnf Stockwerke, wovon zwei versteckte Etagen dem verwandten Adel zur VerfĂŒgung standen. Das Mansardengeschoss war fĂŒr die Dienerschaft vorgesehen, welche sich auf sieben versteckten TreppenhĂ€user zwischen Dienstzimmern und FestsĂ€len bewegt haben.

Links und rechts vom Kuppelsaal schließen sich symmetrisch die beiden GartensĂ€le, die Schlafzimmer, Lichthöfe, Kabinette, Garderoben, OrdonnanzrĂ€ume, Toiletten und BĂ€der an. Die verschiedenfarbigen Holzparkettböden sind hervorragend erhalten geblieben. Vom achteckigen Schlafgemacht des FĂŒrsten aus hat man einen ausgezeichneten Blick auf die Gartenlandschaft. Die WĂ€nde sind mit grĂŒngrundigen Seidentapeten bespannt. Auch im Schlafgemacht der FĂŒrstin findet sich ein Parkettboden mit reichhaltigen Intarsien . Die Tapete bildet hier rosagrundierte Seide und die Decke ist mit Stuckmedaillons geschmĂŒckt, welche die vier Jahreszeiten personifizieren. Die FĂŒrstin hatte von ihrem Schlafgemach aus den Blick auf den kunstvollen Französischen Garten.

Sowohl vom östlichen wie vom westlichen Teil des Schlosses aus gelangt man zum VestibĂŒl , der großen Vorhalle. Über das Treppenhaus gelangt man in das obere Stockwerk, welches mit drei Metern Höhe fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse relativ niedrig ausfĂ€llt. Dadurch sollte der Eindruck der Behaglichkeit und IntimitĂ€t vermittelt werden. Das Obergeschoss waren die einstigen PrivatrĂ€ume des FĂŒrstenpaares. In der Mitte befindet sich die zweigeschossige Schlosskapelle. Des weiteren gibt es GesellschaftsrĂ€ume, Vorzimmer, Schlafzimmer, Lichthöfe, Salons und Garderobenzimmer. Im Obergeschoss ist eine Sammlung von Jagdwaffen, Frankenthaler Porzellan und Mobiliar untergebracht, unter anderem ein Hammerklavier, auf dem Mozart gespielt haben soll.

Schlosspark Benrath

Schlosspark Benrath
Schlosspark Benrath

Auf der SĂŒdseite des Schlosses erstreckt sich ein weitlĂ€ufiger Schlosspark (612.000 mÂČ). Dieser besteht aus mehreren, zu verschiedenen Zeiten entstandenen GĂ€rten. Der Ă€lteste Teil des Parks reicht bis in das 17. Jahrhundert zurĂŒck, der Bauzeit des alten Schlosses. Der 470 m lange Spiegelweiher bildet dabei die Hauptachse mit dem SchlossgebĂ€ude auf der Nordseite. Der Weiher wird von Rasenstreifen und hohen BĂ€umen gesĂ€umt. Östlich vom Weiher gelangt man zur Orangerie , welche zusammen mit dem TorgebĂ€ude an der Urdenbacher Allee die einzigen Überreste des ursprĂŒnglichen Jagdschlosses Benrath bilden. Westlich vom Spiegelweiher erstreckt sich ein weit ausgedehnter Waldpark, der fast bis an den Rhein fĂŒhrt. Über das gesamte Parkareal erstreckt sich ein Kanalsystem und ein sternförmiges Wegenetz (Jagdstern). In der geometrischen Mitte dieses Wegenetzes befindet sich ein Rasenplatz mit einem Rondell.

Französischer Garten

Der östlich des HauptgebĂ€udes gelegene Französischer Garten war der KurfĂŒrstin Elisabeth Auguste als Privatgarten vorbehalten und daher durch Gitter von den öffentlich zugĂ€nglichen Teilen des Parks abgregenzt. Zwischen 1989 und 1993 wurde die Anlage restauriert. Die Bezeichnung des Gartens stammt von der französischen Gartenkunst ab, die nach strengen geometrischen GrundsĂ€tzen folgt. Im Osten befindet sich ein ovales Wasserbecken, was in einer Kaskade in verschiedene tiefer gelegene Becken fĂ€llt. Die Wasserspiele mit sechs kleinen Springbrunnen wurden 1955 / 56 installiert. Im Westen schließt sich ein tiefer gelegenes Blumenparterre an, welches im FrĂŒhjahr und Sommer bepflanzt wird. Vermutlich besaß der Französische Garten nach SĂŒden hin LaubengĂ€nge (Treillagen), die zur östlichen „FĂ€cherallee“ fĂŒhrten.

Englischer Garten

Der Privatgarten von KurfĂŒrst Carl Theodor, westlich des Schlosses, wurde von Maximilian Friedrich Weyhe umgestaltet. Ein aus dem Jahr 1807 erhaltener Gartenplan dazu ist im Nordrhein-WestfĂ€lischen Hauptstaatsarchiv in DĂŒsseldorf erhalten. Der östliche Teil bewahrte noch bis etwa 1840 Pigages Anlage mit einem rechteckigen, tiefer gelegenen Wasserbecken. Dieser Teil wurde spĂ€ter durch den Vetter Weyhes Peter Joseph LennĂ© in einen Teich mit gekrĂŒmmter Form und natĂŒrlicher Uferbepflanzung umgewandelt. Eine kleine BrĂŒcke fĂŒhrt zu der auf dem sĂŒdlichen Ufer gelegene „ Eremitage “, die als Teehaus diente. Nach einem Brand aus dem Jahr 1970 wurde dieses GebĂ€ude wieder aufgebaut.</br> Ende des 19. Jahrhunderts wurden im Englischen Garten in der NĂ€he des HauptgebĂ€udes exotische BĂ€ume und Staudenpflanzen angelegt. Es handelt sich vor allem um Koniferen und Rhododendren . Das immergrĂŒne Laub dieser Pflanzen gewĂ€hrleistet auch in Herbst- und Wintermonaten die Schönheit des Gartens.

Im Jahr 2002 fand im Schlosspark Benrath die EUROGA statt. Zu diesem Anlass wurde der Park umfassend restauriert.

Museum fĂŒr EuropĂ€ische Gartenkunst

Am 19. April 2002 wurde anlĂ€sslich der EUROGA 2002plus im OstflĂŒgel des Benrather Schlosses das Museum fĂŒr EuropĂ€ische Gartenkunst eröffnet. Ausgestellt werden unter anderem Skulpturen, GemĂ€lde, Plastiken. Es soll das Zusammenspiel der architektonischen und gartenkĂŒnsterlische Aspekte von Schloss und Schlosspark verdeutlicht werden. Auf einer AusstellungsflĂ€che von 2000 mÂČ werden Skulpturen, Plastiken, GemĂ€lde, Graphiken, Porzellan, BĂŒcher und Modelle vorgestellt. Die dargebotenen Exponate reichen von der Villenidee und den locus amoenus der Antike bis zur italienischen Renaissance , von der barocken ReprĂ€sentationsanlage bis zum englischen Garten . Neben öffentlichen FĂŒhrungen werden VortrĂ€ge, Seminare und Symposien zu Themen der EuropĂ€ischen Gartenkust angeboten.

Naturkundliches Heimatmuseum

Sehr viel lĂ€nger, nĂ€mlich bereits seit 1929 , ist das Naturkundliche Heimatmuseum im WestflĂŒgel des Schlosses beheimatet. Die Sammlung zeigt die Dioramen zu verschiedenen naturkundlichen Themen wie beispielsweise: Rheinfischerei, Änderung des Flussverlaufs, Salzbelastung des Rheinwassers, Brutvögel im Schlosspark, Moor und Heide. Dabei liegt der Schwerpunkt der Themen auf naturgeschichtliche Aspekte der Niederrheinischen Bucht und des Niederbergischen Landes.

Ein kleines Planetarium ist ebenfalls Teil des Naturkundlichen Museums. Seit November 2002 wurde die Sammlung um das Thema des regionalen Natur- und Umweltschutzes erweitert.

Stiftung Schloss und Park Benrath

Am 3. MĂ€rz 2000 wurde im Kuppelsaal des Schlosses feierlich eine private Stiftung des öffentlichen Rechts gegrĂŒndet. Diese Stiftung, zu denen u.a. die Landeshauptstadt DĂŒsseldorf dazu gehört, hat sich die Ziele gesetzt, sowohl das Schloss Benrath als auch die Parkanlage als Gesamtkunstwerk zu erhalten, es in denkmalgerechter Weise zu nutzen und fĂŒr die Öffentlichkeit zugĂ€nglich zu halten. Diese Ziele werden durch den Betrieb der drei Museen verwirklicht.

Adresse

Stiftung Schloss und Park Benrath, Museum fĂŒr EuropĂ€ische Gartenkunst, Corps de Logis, Museum fĂŒr Naturkunde
Benrather Schlossallee 100-106
40597 DĂŒsseldorf

Das Schloss hat jahreszeitlich abhĂ€ngige Öffnungszeiten. Montag ist Ruhetag.

Die Straßenbahnlinie 701 hĂ€lt direkt am Schloss. Mit der Bahn ist Schloss Benrath ĂŒber die S-Bahnlinien S6 bzw. den RegionalzĂŒgen RE1 und RE5 erreichbar. Vom Bahnhof Benrath gelangt man in fĂŒnf Minuten Fußweg zum Schloss. Über die Autobahnausfahrten DĂŒsseldorf-Garath und DĂŒsseldorf-Benrath der A 59 aus, erreicht man mit dem PKW in wenigen Minuten das Schloss.


Koordinaten: 51° 09' 39" N 6° 52' 13" E

Einmal im Hochsommer wird ein klassisches Konzert im Park gegeben, welches zu einem unvergesslichen Ereigniss wird. Die Menschen machen aus diesem Konzert ein genĂŒĂŸliches Abendpicknick und jedes Jahr scheinen die AufwĂ€nde zur Vorbereitung zu diesem Event bei jeder Menschengruppe grĂ¶ĂŸer zu werden. Tische mit KerzenstĂ€ndern und Champangerflaschen aufgereiht in der Dunkelheit im Garten des Schlosses verleihen eine wirklich Mittelalterliche AtmosphĂ€re, die ihres Gleichensucht. Meistens im Julie oder August findet dieses Konzert statt und die Karten sind schnell ausgebucht.

Literatur

  • Joachim de BĂŒrger, u.a.: Schloß Benrath und sein Baumeister Nicolas de Pigage 1723-1796. Wienand Verlag, Köln (1999), ISBN 3879095027
  • Inge Zacher: Schloß und Park Benrath in DĂŒsseldorf. Rheinischer Verein fĂŒr Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln (1998), ISBN 388094232
  • Uerscheln, Gabriele / Stiftung Schloss und Park Benrath (Hrsg.) Museum fĂŒr EuropĂ€ische Gartenkunst Hatje Cantz 2005, ISBN 3775716106

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