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Letzte Änderung für Artikel Nordrhein-Westfalen: 20.02.2006 13:05

Nordrhein-Westfalen

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Nordrhein-Westfalen
Landesflagge Landeswappen
Landesflagge Landeswappen
(Details) (Details)
Basisdaten
Landeshauptstadt D√ľsseldorf
Fläche 34.083,52 km² (4.)
Einwohner 18.059.839 (1.) (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte 530 Einwohner/km² (4.)
Schulden 5.670 ‚ā¨ pro Einwohner (2004)
Schulden gesamt 102,5 Mrd. ‚ā¨ (2004)
ISO 3166-2 DE-NW
Offizielle Website Nordrhein-Westfalen
Politik
Ministerpr√§sident Dr. J√ľrgen R√ľttgers ( CDU )
Landtagspräsidentin Regina van Dinther ( CDU )
Regierende Parteien CDU / FDP
Sitzverteilung im Landtag
(187 Sitze):
CDU 89, SPD 74, B'90/Gr√ľne 12, FDP 12
letzte Wahl 22. Mai 2005
nächste Wahl 2010
Parlamentarische Vertretung
Stimmen im Bundesrat 6
Karte
Lage von Nordrhein-Westfalen in Deutschland

Nordrhein-Westfalen liegt im Westen Deutschlands und ist mit √ľber 18 Millionen Einwohnern das bev√∂lkerungsreichste Land der Bundesrepublik Deutschland , fl√§chenbezogen mit 34.080 km¬≤ das viertgr√∂√üte. Die Landeshauptstadt ist D√ľsseldorf, die gr√∂√üte Stadt ist K√∂ln.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Räumliche Lage

Nordrhein-Westfalen ist im Norden gepr√§gt durch das Westf√§lische Tiefland. Sauerland, Bergisches Land und Siegerland im S√ľden sind dicht bewaldet mit beachtlichen H√∂henz√ľgen von 500 bis √ľber 800 Metern.

Im Westen schlie√üen sich die Eifel und der Niederrhein daran an. Im Zentrum Nordrhein-Westfalens liegt das Ruhrgebiet mit den St√§dten Bottrop, Gelsenkirchen und Herne, sowie Marl am Nordrand, Dortmund, Hamm und Hagen im √∂stlichen Teil, Bochum, Essen, Oberhausen und M√ľlheim an der Ruhr in der Mitte sowie Duisburg im Westen. Weitere gro√üe St√§dte sind im Norden M√ľnster, im Osten Bielefeld und Paderborn, im S√ľden Siegen und im (S√ľd-)Westen Bonn, K√∂ln, Aachen, M√∂nchengladbach und Krefeld und die bergischen St√§dte Wuppertal, Remscheid und Solingen sowie die von K√∂ln rheinabw√§rts, s√ľdlich an die Stadt Duisburg angrenzende Landeshauptstadt D√ľsseldorf.

Nachbarländer

Nordrhein-Westfalen grenzt im Norden an das Land Niedersachsen, im Osten an Hessen und im S√ľden an Rheinland-Pfalz sowie im Westen an Belgien und an die Niederlande .

Regionen

Im Gegensatz zu anderen Bundesl√§ndern (z.B. Baden-W√ľrttemberg) gibt es in Nordrhein-Westfalen keine einheitlichen Verwaltungsstrukturen mit der Bezeichnung "Region". Das Land ist als politisches Kunstgebilde durch die Britische Milit√§tverwaltung 1946 zur Verhinderung einer Vierm√§chteaufteilung des Ruhrgebiets √§hnlich Berlins gebildet worden. Nordrhein-Westfalen unterteilt sich grob in die drei Landesteile: Nordrhein, steht f√ľr das n√∂rdliche Rheinland, dazu kommen Westfalen und Lippe (seit 1947). Darunter wird naturr√§umlich und sozio-kulturell in weitere Regionen mit landschaftlichen Bez√ľgen unterteilt.


sowie als wirtschaftliche und sozio-kulturelle Sonderregionen auch

  • das Ruhrgebiet, liegt teilweise im Rheinland, teilweise in Westfalen

oder

  • Ostwestfalen-Lippe, der alte Regierungsbezirk Minden (" Ostwestfalen ") und Lippe bilden zusammen einen Regierungsbezirk (Detmold), dies hat sich in gewissem Ma√üe auf Organisationen und das Regionalbewusstsein der Menschen ausgewirkt. Beispiel: "Industrie- und Handelskammer OWL"

Landschaften

siehe: Liste der Landschaften in Nordrhein-Westfalen

Berge

Höchster Berg ist der Langenberg (843,1 m)

Weitere Berge siehe: Liste der Berge und Erhebungen in Nordrhein-Westfalen

Verwaltungsgliederung

Landesverwaltung

In Nordrhein-Westfalen besteht die Landesverwaltung aus den

  • Landesministerien
  • Landesoberbeh√∂rden
  • Landesmittelbeh√∂rden und den
  • Unteren Landesbeh√∂rden.

Bezirksregierungen

Auf der Ebene der staatlichen Mittelinstanz ist das Land in f√ľnf Regierungsbezirke gegliedert:

  • Arnsberg - Einwohner: 3.776.723 (31. Dezember 2004)
  • Detmold - Einwohner: 2.071.642 (30. Juni 2004)
  • D√ľsseldorf - Einwohner: 5.238.172 (30. Juni 2004)
  • K√∂ln - Einwohner: 4.363.797 (31. Dezember 2004)
  • M√ľnster - Einwohner: 2.624.314 (30. Juni 2004)

Urspr√ľnglich ( 1816 ) gab es sieben Regierungsbezirke, von denen 1822 der Regierungsbezirk Kleve mit dem Regierungsbezirk D√ľsseldorf und mit Wirkung vom 1. Juli 1972 der Regierungsbezirk Aachen mit dem Regierungsbezirk K√∂ln vereinigt wurde.

Am 1. April 1947 wurden die Verwaltungen des Regierungsbezirks Minden und des ehemaligen Freistaates Lippe in Detmold vereinigt (Bedingung des ehemaligen Freistaates Lippe). Der Regierungsbezirk Minden wurde somit um die Kreise Detmold und Lemgo vergrößert und am 2. Juni 1947 in Regierungsbezirk Detmold umbenannt.

Karte der Regierungsbezirke in Nordrhein-Westfalen

Verwaltungsstruktur f√ľr Nordrhein-Westfalen
Verwaltungsstruktur f√ľr Nordrhein-Westfalen

Schon seit einiger Zeit wird diskutiert, die Zahl der Regierungsbezirke auf drei zu reduzieren. Alle Kommunen im Ruhrgebiet, die im Regionalverband Ruhr organisiert sind, sollen danach in einem Regierungsbezirk zusammengefasst werden. Die √ľbrigen Teile des Landes sollen dann den Regierungsbezirken Rheinland und Westfalen zugeteilt sein. Die Landschaftsverb√§nde sollen hierbei aufgel√∂st werden.

Die Umsetzung dieser Idee ist von der 2005 gebildeten CDU / FDP-Landesregierung bis 2012 angek√ľndigt worden. Danach soll es k√ľnftig drei Regionalpr√§sidien Rheinland, Ruhrgebiet und Westfalen geben, die die noch aus preu√üischer Zeit √ľbernommenen Regierungsbezirke anpassen sollen. Diese Planungen ber√ľhren allerdings auch historische und staatsrechtliche Fragen, da sowohl der betroffene Regierungsbezirk Detmold als auch der Landesverband Lippe im Rahmen des Beitrittes des ehemaligen Freistaates Lippe nach Nordrhein-Westfalen 1947 in den Lippischen Punktationen *1) mit klaren Zusagen an Lippe geregelt wurden. Daneben gibt es regionale Widerst√§nde, welche die angesprochenen Verwaltungseinheiten als zu gro√ü und zentralistisch kritisieren.

*1) √ľber die moralische und staatsrechtliche Bedeutung gibt es unterschiedliche Auffassungen

Kommunale Selbstverwaltung

Die Kommunale Selbstverwaltung wird in Nordrhein-Westfalen wahrgenommen von den Kreisen , den kreisangehörigen Gemeinden und Städten , den kreisfreien Städten, den verschiedenen Zweckverbänden , z.B. dem Regionalverband Ruhr, dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg sowie den beiden Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe.

Kreise und kreisfreie Städte

Das Land Nordrhein-Westfalen gliedert sich in 31 Kreise und 23 kreisfreie Städte, die nicht zu den Kreisen gehören.

Kreise

Karte der Landkreise in Nordrhein-Westfalen
  1. Aachen (AC)
  2. Borken (BOR)
  3. Coesfeld (COE)
  4. D√ľren (DN)
  5. Ennepe-Ruhr-Kreis (EN)
  6. Rhein-Erft-Kreis (BM)
  7. Euskirchen (EU)
  8. G√ľtersloh (GT)
  9. Heinsberg (HS)
  10. Herford (HF)
  11. Hochsauerlandkreis (HSK)
  12. Höxter (HX)
  13. Kleve (KLE)
  14. Lippe (LIP)
  15. Märkischer Kreis (MK)
  16. Mettmann (ME)
  17. Minden-L√ľbbecke (MI)
  18. Rhein-Kreis Neuss (NE)
  19. Oberbergischer Kreis (GM)
  20. Olpe (OE)
  21. Paderborn (PB)
  22. Recklinghausen (RE)
  23. Rheinisch-Bergischer Kreis (GL)
  24. Rhein-Sieg-Kreis (SU)
  25. Siegen-Wittgenstein (SI)
  26. Soest (SO)
  27. Steinfurt (ST)
  28. Unna (UN)
  29. Viersen (VIE)
  30. Warendorf (WAF)
  31. Wesel (WES)

Kreisfreie Städte

Karte der Stadtkreise in Nordrhein-Westfalen

  1. Aachen (AC) <li> Bielefeld (BI) <li> Bochum (BO) <li> Bonn (BN) <li> Bottrop (BOT) <li> Dortmund (DO) <li> Duisburg (DU) <li> D√ľsseldorf (D) </ol>

    <li> Essen (E) <li> Gelsenkirchen (GE) <li> Hagen (HA) <li> Hamm (HAM) <li> Herne (HER) <li> Köln (K) <li> Krefeld (KR) <li> Leverkusen (LEV)

    <li> M√∂nchengladbach (MG) <li> M√ľlheim an der Ruhr (MH) <li> M√ľnster (MS) <li> Oberhausen (OB) <li> Remscheid (RS) <li> Solingen (SG) <li> Wuppertal (W)

(In Klammern jeweils das Kfz-Kennzeichen)

Städte und Gemeinden

Das Land Nordrhein-Westfalen ist in 396 Städte und Gemeinden gegliedert. Davon sind 23 kreisfreie Städte und 373 kreisangehörige Städte und Gemeinden.

Großstädte

Stadt Kreis Einwohner
31.12.2000
Einwohner
30.6.2005
Köln Köln (Stadt) 962.884 975.907
Dortmund Dortmund (Stadt) 588.994 587.830
Essen Essen (Stadt) 595.243 586.382
D√ľsseldorf D√ľsseldorf (Stadt) 569.364 573.449
Duisburg Duisburg (Stadt) 514.915 502.522
Bochum Bochum (Stadt) 391.147 386.499
Wuppertal Wuppertal (Stadt) 366.434 360.105
Bielefeld Bielefeld (Stadt) 321.758 327.131
Bonn Bonn (Stadt) 302.247 312.295
M√ľnster M√ľnster (Stadt) 265.609 270.176
Gelsenkirchen Gelsenkirchen (Stadt) 278.695 269.281
Mönchengladbach Mönchengladbach (Stadt) 263.014 261.645
Aachen Aachen (Stadt) 244.386 257.089
Krefeld Krefeld (Stadt) 239.916 238.031
Oberhausen Oberhausen (Stadt) 222.151 219.148
Hagen Hagen (Stadt) 203.151 197.854
Hamm Hamm (Stadt) 182.427 184.556
Herne Herne (Stadt) 174.529 171.244
M√ľlheim an der Ruhr M√ľlheim (Stadt) 172.862 169.905
Solingen Solingen (Stadt) 164.973 163.882
Leverkusen Leverkusen (Stadt) 161.047 161.419
Neuss Rhein-Kreis Neuss 150.013 151.589
Paderborn Paderborn 139.084 143.392
Recklinghausen Recklinghausen 124.785 122.381
Bottrop Bottrop (Stadt) 120.611 119.649
Remscheid Remscheid (Stadt) 119.287 116.263
Moers Wesel 107.062 107.682
Siegen Siegen-Wittgenstein 108.476 106.544
Bergisch Gladbach Rheinisch-Bergischer Kreis 105.693 105.688
Witten Ennepe-Ruhr-Kreis 103.196 101.019

siehe

Landschaftsverbände

In Nordrhein-Westfalen gibt es im Rahmen der Kommunalen Selbstverwaltung auf der staatlichen Mittelinstanz die Landschaftsverb√§nde Rheinland in K√∂ln und Westfalen-Lippe in M√ľnster.

Bevölkerungsentwicklung

(jeweils am 31. Dezember d.J.)

JahrEinwohner
197617.073.523
198017.058.705
198516.675.246
199017.349.651
199117.509.866
JahrEinwohner
199217.679.166
199317.759.300
199417.816.079
199517.893.045
199617.947.715
JahrEinwohner
199717.974.487
199817.975.516
199917.999.800
200018.009.865
200118.052.092
JahrEinwohner
200218.076.355
200318.079.686
200418.075.352









Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen

Gr√ľndung

Nach dem Zweiten Weltkrieg erh√§lt Nordrhein-Westfalen seine rechtlichen Grundlagen mit der Verordnung Nr. 46 der britischen Milit√§rregierung vom 23. August 1946 ‚ÄěBetreffend die Aufl√∂sung der Provinzen des ehemaligen Landes Preu√üen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbst√§ndige L√§nder‚Äú. Aus dem n√∂rdlichen Teil der preu√üischen Rheinprovinz und der preu√üischen Provinz Westfalen wird das neue Land Nordrhein-Westfalen gebildet. 1947 muss der bisherige Freistaat Lippe auf Betreiben der Briten seine Selbstst√§ndigkeit aufgeben und entscheidet sich nach Verhandlungen mit beiden benachbarten Bundesl√§ndern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen (beide britische Verwaltungszone) f√ľr den Anschluss nach Nordrhein-Westfalen. Am 21. Januar 1947 tritt durch die britische Milit√§rverordnung Nr. 77 die Vereinigung in Kraft.

Nordrhein-Westfalen hatte seinerzeit 11,8 Millionen Einwohner.

Historische Eckdaten

  • 8. Mai 1949 : Das Grundgesetz f√ľr die Bundesrepublik Deutschland wird verabschiedet. Nordrhein-Westfalen wird Bundesland.
  • 10. Mai 1949 : Der Parlamentarische Rat bestimmt Bonn zur vorl√§ufigen Bundeshauptstadt .
  • 18. Juni 1950 : Annahme der Verfassung durch Volksentscheid.
  • 10. M√§rz 1953 : Das Landesgesetz √ľber die Landesfarben , -flagge und -wappen wird verabschiedet.
  • 12. Mai 1953 : Die Landschaftsverb√§nde Rheinland und Westfalen-Lippe werden gegr√ľndet.
  • 11. Mai 1954 : Die Gr√ľndung des Westdeutschen Rundfunks wird beschlossen.
  • 30. Juni 1965 : Die Landesregierung er√∂ffnet die Ruhr-Universit√§t in Bochum.
  • 12. Dezember 1968 : Die Landesregierung er√∂ffnet die Universit√§t Dortmund.
  • 1. Juli 1969 : Die erste Stufe der Neugliederung der Gemeinden und Kreise tritt in Kraft. Hierdurch wird zun√§chst die Zahl der Gemeinden im Land reduziert.
  • 1. August 1971 : Das Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen wird um 15 Fachhochschulen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Duisburg, D√ľsseldorf, Essen, Hagen, K√∂ln, Krefeld, Lemgo, M√ľnster, Paderborn, Siegen und Wuppertal erweitert.
  • 16. Mai 1972 : Es folgen die Gesamthochschulen in Duisburg, Essen, Paderborn, Siegen und Wuppertal sowie
  • 1975 die einzige deutsche Fernuniversit√§t in Hagen .
  • 1. Januar 1975 : Die zweite Stufe der Neugliederung der Gemeinden und Kreise tritt in Kraft. Hierdurch wird nochmals die Zahl der Gemeinden reduziert und alle Kreise im Lande neugeordnet.
  • 17. Oktober 1994 : Die neue Kreisordnung und die neue Gemeindeordnung treten in Kraft, nach der die kommunale Doppelspitze abgeschafft wird. Gleichzeitig wird die Direktwahl der Landr√§te und der Oberb√ľrgermeister bzw. B√ľrgermeister eingef√ľhrt.
  • 6. Juli 1999 : Der Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen erkl√§rt die F√ľnf-Prozent-H√ľrde bei Kommunalwahlen f√ľr verfassungswidrig. Die Klausel wird daraufhin im Kommunalwahlgesetz gestrichen.
  • 1. Januar 2003 : Alle Gesamthochschulen werden in ausschlie√üliche Universit√§ten √ľberf√ľhrt.
  • 22. Mai 2005 Die SPD verliert bei der Wahl des 14. Landtages nach 25 Jahren den Status als st√§rkste Fraktion und wird nach 39-j√§hriger Regierung (seit 1995 mit den Gr√ľnen ) von den W√§hlern in die Opposition geschickt. Die bisherige Opposition aus CDU und FDP tritt in Koalitionsverhandlungen ein.
  • 22. Juni 2005 Knapp 39 Jahre nach dem Sturz von Franz Meyers durch ein konstruktives Misstrauensvotum am 8. Dezember 1966 wird mit J√ľrgen R√ľttgers erstmals wieder ein CDU-Politiker zum Ministerpr√§sidenten gew√§hlt.

Politik

Siehe Hauptarikel: Politisches System Nordrhein-Westfalens

Ministerpräsidenten

Der Ministerpr√§sident von Nordrhein-Westfalen ist J√ľrgen R√ľttgers. Er wurde am 22. Juni 2005 der Nachfolger von Peer Steinbr√ľck, nachdem die CDU am 22. Mai 2005 die Landtagswahl gewonnen hatte.

Wahlergebnis am 22. Mai 2005

Das amtliche Endergebnis der Wahl ist:

ParteiStimmenProzentSitze
CDU 3.696.50644,889
SPD 3.058.98837,174
Gr√ľne 509.2936,212
FDP 508.2666,212
WASG 181.9882,2-
NPD 73.9690,9-
PDS 72.9890,9-
REP 67.2200,8-
Sonstige74.7950,9-
Summe8.244.014100,0187

Siehe auch Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005

Siehe auch Landtagswahlergebnisse aus Nordrhein-Westfalen seit 1947

Weitergehende Informationen beim Landeswahlleiter NRW

Wappen und Flagge

Das Landeswappen spiegelt die r√§umliche Zusammensetzung des Landes wieder. Es besteht auf der linken Seite aus dem Symbol f√ľr den Rhein, auf der rechten Seite aus dem Pferd , dem Symbol f√ľr die Region Westfalen, und im unteren Winkelfeld aus der Lippischen Rose f√ľr das Lipperland.

Wegen häufiger Anfragen hat das Land ein Wappenzeichen entwerfen lassen, das dem Wappen ähnelt aber im Gegensatz zu ihm von jedermann genehmigungsfrei verwendet werden kann. Die Benutzung des Landeswappens hingegen ist genehmigungspflichtig und grundsätzlich nur den Behörden gestattet.

Die Landesflagge ist den Farben des Wappens entsprechend gr√ľn-wei√ü-rot; die Landesdienstflagge tr√§gt zus√§tzlich das Landeswappen.

Landeswappen Wappenzeichen Landesflagge Landesdienstflagge
Landeswappen Wappenzeichen Landesflagge Landesdienstflagge

Sprache

Kulinarisches

Literatur

  • Hartmann, J√ľrgen (Hrsg.): Handbuch der deutschen Bundesl√§nder. Bonn 1997

Siehe auch

Wikinews: Nordrhein-Westfalen ‚Äď aktuelle Nachrichten
  • Portal:Nordrhein-Westfalen

Weblinks

Wiktionary: Nordrhein-Westfalen ‚Äď Wortherkunft, Synonyme und √úbersetzungen
Commons: Nordrhein-Westfalen ‚Äď Bilder, Videos oder Audiodateien


Wikipedia

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