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Letzte Änderung für Artikel Westdeutscher Rundfunk: 19.02.2006 02:24

Westdeutscher Rundfunk

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Information
Empfang: Satellit , Kabel & Antenne
Länder: Deutschsprachige Gebiete
Unternehmengruppe von: WDR
Geschäftsführer/in: Fritz Ferdinand Pleitgen
Erstausstrahlung: 1. August 1956
Impressum

Westdeutscher Rundfunk
Appellhofplatz 1
50667 Köln

Liste der Fernsehsender
Die neun Landesrundfunkanstalten der ARD
Die neun Landesrundfunkanstalten der ARD

Der Westdeutsche Rundfunk Köln (WDR) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts ( Landesrundfunkanstalt ) für das Land Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Köln. Zudem ist er Mitglied der ARD und deren (sowie Kontinental-Europas) größte Sendeanstalt. 2006 feiert der WDR sein 50jähriges Bestehen.

Inhaltsverzeichnis

Studios des WDR

WDR-Gebäude in Köln
WDR-Gebäude in Köln

Die größten Produktionskapazitäten besitzt der WDR in Köln. Die verschiedenen Häuser und Anlagen des Senders sind auf die Innenstadt (Hörfunk und Fernsehen) und den Vorort Bocklemünd (Fernsehen) verteilt.

Zusätzlich gibt es Regionalstudios, die lokale Programme für Fernsehen und Hörfunk produzieren und senden (Lokalzeit aus …). Das wichtigste Regionalstudio liegt in Düsseldorf. Dort werden nicht nur die landesweiten Fernsehsendungen wie z.B. WDR aktuell, daheim und unterwegs, Aktuelle Stunde, Westpol, etc. hergestellt, auch die Leitung des Programmbereichs Regionalprogramme ist dort angesiedelt. Dortmund ist als Standort ebenfalls von hervorgehobener Bedeutung, da dort neben den regionalen Sendungen auch das Schulfernsehen hergestellt wird. Zudem wird in Dortmund auch die 20-minütige Lokalfernsehsendung „PunktDortmund“ hergestellt, ähnlich wie in Köln die Sendung „PunktKöln“. Weitere Regionalstudios des WDR sind Regio Aachen (Aachen), OWL aktuell (Bielefeld), Ruhr (Essen), Münsterland (Münster, Westf.), Südwestfalen (Siegen) und Bergisches Land (Wuppertal). Zudem besitzt der WDR Regionalbüros in Kleve und Bonn. Regionalkorrespondenten sitzen in Krefeld, Duisburg, Paderborn, Minden, Ahaus, Rheine, Arnsberg und Monschau.

Außerdem betreibt der WDR in folgenden Städten der Welt Auslandsstudios, zum Teil in Kooperation mit dem NDR: Washington (USA), Brüssel (Belgien), Paris (Frankreich), Moskau (Russland), New York (USA), Nairobi (Kenia), Amman (Jordanien).

Programme des WDR

Der WDR sendet alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen Rundfunk- bzw. Fernsehanstalten derzeit folgende Fernseh- und Hörfunkprogramme:

Das Erste, Fernsehen der ARD

Der WDR liefert dem Ersten Fernsehprogramm unter anderem Sendungen wie Die Sendung mit der Maus , Harald Schmidt, das ARD-Morgenmagazin , die Sportschau , den Tatort oder Soaps wie LindenstraĂźe, Verbotene Liebe und Marienhof zu. Auch groĂźe Fernsehspiele wie Die Manns, Speer und Er oder auch Jahrestage nach Uwe Johnson kommen aus der NRW-Sendeanstalt.

WDR Fernsehen

Das WDR Fernsehen ist das sogenannte dritte Fernsehprogramm im Deutschen Fernsehen. Der Name entstand, als es nur öffentlich-rechtliches Fernsehen in Deutschland gab und ARD und ZDF als das Erste und das Zweite bezeichnet wurden. Das Programm nahm in Zuge der Trennung des Nordwestdeutschen Rundfunks am 17. Dezember 1965 unter dem Namen Westdeutsches Fernsehen (WDF) den Sendebetrieb auf. 1988 wurde das Programm in West 3 umbenannt, seit 1994 sendet es unter dem heutigen Namen. Seit 1991 ist das WDR Fernsehen ein Vollprogramm .

Die Polit-Talkshow Hart aber fair mit Frank Plasberg wurde mehrfach ausgezeichnet, in der Vergangenheit gab es Formate wie das Politmagazin ZAK .

Auch viele Unterhaltungssendungen haben oder hatten im WDR Fernsehen ihre Heimat. Dazu zählen Harald Schmidts Sendungen Pssst… und Schmidteinander (die später in Das Erste übernommen wurden) ebenso wie Zimmer frei und Dittsche .

Die Wissenschaftsredaktion unter Ranga Yogeshwar genieĂźt vor allem wegen Quarks & Co hohes Ansehen.

Legendär ist auch die Hobbythek mit Jean Pütz , in der zum Beispiel zum ersten Mal ein Waschmittel in Baukastenmethode vorgestellt wurde oder anderes praktisches Alltagswissen vermittelt wurde.

Regionalisierung

Das WDR Fernsehen setzt stark auf regionale Informationen. Neben den eigenen aus dem Funkhaus in Düsseldorf produzierten Nachrichtensendungen WDR Aktuell und Aktuelle Stunde mit mehreren Ausgaben täglich und der Übernahme der Tagesschau wird das Programm an den Wochentagen um 18:00 und um 19:30 für die Lokalzeit auf neun Regionalprogramme aufgeteilt.

Die Regionalisierung beginnt am 1. Oktober 1984 mit der Ausstrahlung regionaler „Fensterprogramme“, zunächst aus Düsseldorf, Köln, Münster, Bielefeld und Dortmund. 1991 folgt das Fenster Südwestfalen (gesendet wird zunächst aus Dortmund, ab 1992 aus Siegen), im April 1996 das Fenster aus Wuppertal, im November des Jahres folgt Aachen, 1997 Essen. Einige Städte und Regionen (wie z. B. Duisburg und der Niederrhein) werden zwar als Lokalstudios diskutiert, allerdings aus finanziellen Gründen nicht realisiert.

Hörfunk

  • Eins Live – Jugendprogramm fĂĽr die Zielgruppe 14–29
  • WDR 2 – offiziell Informationsleitwelle genannt, Musik eher fĂĽr die Zielgruppe 30–59, starke Regionalisierung
  • WDR 3 – Kulturfunk, hoher Anteil klassischer Musik, daneben Jazznischen, eingestreut Wortprogramme
  • WDR 4 – Programm fĂĽr Liebhaber deutscher Schlagermusik, Volksmusik und der leichten Unterhaltung
  • WDR 5 – Bildungswelle mit hohem Wortanteil, nur kurze instrumentale Zwischenmusiken(oft Jazz) (auĂźer 2 Kindersendungen täglich)
  • Funkhaus Europa – Weltmusik, Informationen fĂĽr ausländische Einwohner, Integrationsprogramm (in Kooperation mit Radio Bremen)

Nur ĂĽber DAB ( Digital Radio ) sowie ADR ( Astra Digital Radio ) ausgestrahlt werden:

  • Eins Live Diggi – Musik und Nachrichten von Eins Live ohne Moderation
  • WDR 2 Klassik – Beiträge aus WDR 2 mit klassischer Musik
  • VeRa (VerkehrsRadio) – Verkehrsnachrichten von einem Computer gesprochen non-stop in voller Länge, die bei besonders stauträchtigen Verkehrslagen auch von den MW-Sendern ĂĽbernommen werden

„Klangkörper“ des WDR

Der WDR verfügt über vier eigene Klangkörper:

  • WDR Rundfunk-Sinfonie-Orchester Köln; das Orchester wurde 1946 als Nachfolgeorchester fĂĽr das 1926 gegrĂĽndete ehemalige Orchester des Reichssenders Köln gegrĂĽndet
  • WDR Rundfunk-Orchester Köln; gegrĂĽndet 1947 als „Orchester Hermann Hagestedt“ des NWDR, wird es seit 1956 vom WDR getragen. Das Orchester tritt auch zusammen mit der WDR Big Band Köln als „GroĂźes Unterhaltungsorchester“ auf
  • WDR Rundfunkchor Köln; gegrĂĽndet 1955
  • WDR Big Band Köln; gegrĂĽndet 1947 als „Tanz- und Unterhaltungsorchester Adalbert Luczkowski“ des NWDR, wird die Formation seit 1956 vom WDR getragen. Mit dem WDR Rundfunkorchester Köln tritt die Big Band auch als „GroĂźes Unterhaltungsorchester“ auf. Heute als eine der besten BigBands der Welt angesehen.

Sendeanlagen

Der WDR betreibt mehrere Grundnetzsender

  • Sender fĂĽr TV (inzwischen abgeschaltet) und DVB-T auf dem Colonius in Köln
  • Sender fĂĽr MW , UKW, TV (inzwischen abgeschaltet) und DVB-T auf dem Venusberg bei Bonn
  • Sender fĂĽr MW, UKW, TV und DVB-T in Langenberg
  • Sender fĂĽr UKW und TV auf dem Bielstein im Teutoburger Wald
  • Sender fĂĽr UKW auf der Sackpfeife fĂĽr das Gebiet Wittgenstein
  • Sender fĂĽr UKW am Bärbelkreuz
  • Sender fĂĽr UKW und TV in Nottuln
  • Sender fĂĽr UKW und TV auf der Nordhelle
  • Sender fĂĽr UKW und TV in Stolberg/Aachen
  • Sender fĂĽr UKW, TV (inzwischen abgeschaltet) und DVB-T in Kleve
  • Sender fĂĽr UKW in Olsberg
  • Sender fĂĽr UKW und TV auf dem Ederkopf
  • Sender fĂĽr DVB-T auf dem Florian in Dortmund
  • Sender fĂĽr DVB-T in Wesel, Gummersbach, Essen, Gelsenkirchen

wdr.de –Standorte der Sendeanlagen des WDR

Geschichte

Sender Abk. Sitz GrĂĽnd.-
jahr
Bayerischer Rundfunk BR MĂĽnchen 1949
Hessischer Rundfunk hr Frankfurt am Main 1948
Mitteldeutscher Rundfunk MDR Leipzig 1991
Norddeutscher Rundfunk NDR Hamburg 1955
Radio Bremen RB Bremen 1945
Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB Berlin, Potsdam 2003
Saarländischer Rundfunk SR Saarbrücken 1957
SĂĽdwestrundfunk SWR Stuttgart 1998
Westdeutscher Rundfunk WDR Köln 1955

1924 wurde in Münster die „Westdeutsche Funkstunde AG“ (Wefag) gegründet, die im gleichen Jahr begann, Hörfunksendungen auszustrahlen. Ein Jahr später wurde in Dortmund und in Elberfeld (heute Wuppertal) ein Nebensender eingerichtet. Im gleichen Jahr wurde in Berlin die „Reichsrundfunk-Gesellschaft mbH“ gegründet. 1926 zog die Wefag nach Köln um und wurde in „Westdeutsche Rundfunk AG“ (WERAG) umbenannt.

Der Sendebetrieb wurde nach Langenberg verlegt, wo auch heute noch der WDR einen Großsender für MW, UKW und TV betreibt. 1934 wurde die WERAG verstaatlicht und ein Jahr später als „Reichssender Köln“ Teil des späteren Großdeutschen Rundfunks . Im gleichen Jahr zerstörte eine Windhose den Sendeturm in Langenberg. Der „Reichssender Köln“ sendete bis 1942 , dann musste das Programm wegen Zerstörung des Funkhauses eingestellt werden.

Im Nachkriegsdeutschland gründete die britische Besatzungsmacht in ihrem Gebiet 1945 zunächst „Radio Hamburg“, das im Herbst 1945 als „Nordwestdeutscher Rundfunk“ (NWDR) gemeinsame Rundfunkanstalt für die gesamte britische Zone einschließlich Berlin wurde. Hauptsenderstandort war Hamburg. In Köln befand sich ein weiteres Funkhaus. Der NWDR wurde 1948 in deutsche Hände übergeben und eine „Anstalt des öffentlichen Rechts“ für die Bundesländer Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Berlin.

Der NWDR strahlte zunächst nur ein Programm (später NWDR 1) aus. Ab 1950 folgten auf UKW zwei regionale Hörfunkprogramme, NWDR Nord (später NDR 2) und NWDR West (später WDR 2). Im gleichen Jahr war der NWDR Gründungsmitglied der ARD. Zwei Jahre später (1952) war der NWDR maßgeblich für den Wiederbeginn des Fernsehens in Deutschland verantwortlich.

Zum 1. Juni 1954 schied der neugegründete Sender Freies Berlin (SFB) aus dem NWDR aus, um für das Land Berlin eigenständige Programme auszustrahlen. Im gleichen Jahr startete das gemeinsame Fernsehprogramm der ARD.

Im Februar 1955 regelten die Bundesländer Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen den Rundfunk in ihren Ländern neu. Infolgedessen wurde der NWDR in zwei eigenständige Rundfunkanstalten aufgeteilt, der „Norddeutsche Rundfunk“ mit Sitz in Hamburg sollte künftig für die Länder Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein und der „Westdeutsche Rundfunk Köln“ mit Sitz in Köln für das Land Nordrhein-Westfalen Rundfunksendungen veranstalten. Am 1. Januar 1956 starteten die beiden neuen Sendeanstalten mit ihren eigenen Radiosendungen. Den Fernsehbereich übernahm ab 1. April 1956 zunächst noch der „Nord- und Westdeutsche Rundfunkverband“ (NWRV) bis 1961 . Dann waren beide Sendeanstalten auch im Fernsehbereich für ihr jeweiliges Sendegebiet verantwortlich.

Der WDR sendete somit ab 1956 zunächst 2 Hörfunkprogramme, WDR 1 und WDR 2, und lieferte seinen Anteil zum ARD-Gemeinschaftsprogramm des Deutschen Fernsehens. Das 1. Hörfunkprogramm (WDR 1) wurde bis 1986 zum Teil gemeinsam mit dem NDR betrieben, danach wurde es Zug um Zug zur Welle für 14 bis 29-Jährige ausgebaut.

Am 30. April 1964 startete der WDR sein 3. Hörfunkprogramm WDR 3.

Am 17. Dezember 1965 (offizieller Start des Regelbetriebs 1967) startete der WDR mit der Ausstrahlung eines eigenen „ Dritten Fernsehprogramms “, zunächst als „Westdeutsches Fernsehen“ (WDF, ab 1988 West 3), das ab 1991 zu einem Vollprogramm ausgebaut wurde und zwischenzeitlich auch über Satellit in nahezu ganz Europa zu empfangen ist. Seit 1994 wird es als WDR-Fernsehen geführt.

Zwischen 1965 und 1970 wurde für den Mittelwellensender in Langenberg eine neue Frequenz am oberen Bereichsende (bis 1978 1586kHz, ab 1978 1593kHz) festgelegt und seine Leistung auf 800 Kilowatt erhöht, was diese Station zu einer der markantesten Sender im Mittelwellenbereich machte. 1980 ging noch ein zweiter – bis 1995 wegen Auflagen des Genfer Wellenplans nur tagsüber betriebener – Mittelwellensender in Langenberg in Betrieb. Am 3. Januar 1983 startete der WDR auf dem Unterträger des Fernsehprogramms West 3 sein regionales Videotext-Angebot WDR-Text. Es war das erste regionale Videotext-Angebot einer ARD-Anstalt.

Am 1. Januar 1984 startete der WDR sein 4. Hörfunkprogramm WDR 4 mit vorwiegend deutscher Unterhaltungsmusik, das seit 1. Januar 1985 ein Vollprogramm ist. Gleichzeitig starten im Hörfunk 5 Regionalprogramme aus Bielefeld, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Die Regionalisierung wurde später weiter ausgebaut und auch auf den Fernsehbereich ausgedehnt („Lokalzeit“).

Am 10. Januar 1985 brach der Sendemast auf den Bielstein in Folge von Vereisung zusammen. Am 7. Oktober 1991 startete der WDR die Nordrhein-Westfalen-Welle WDR Radio 5 auf der Senderkette von WDR 1, das auf eine neue fĂĽnfte UKW-Senderkette wechselte.

Ende 1993 wurde der weitreichende Mittelwellensender für die Frequenz 1593 kHz, der jeden DXer bekannt war, wegen PCB in den Kondensatoren und anderen Bauteilen stillgelegt. Am 1. April 1995 wurde das Programm WDR 1 vollständig neu konzipiert als Rock- und Popwelle und trägt nunmehr die Bezeichnung Eins Live.

Am 2. September 1996 stürzte bei Wartungsarbeiten ein 160 Meter hoher Sendemast in Langenberg ein. Am 30. August 1998 startete der WDR sein Programm Funkhaus Europa als integratives Angebot für Hörer ausländischer Herkunft und interessierte Deutsche in Nordrhein-Westfalen. An diesem Programm ist Radio Bremen mitbeteiligt und man arbeitet mit radiomultikulti vom RBB zusammen.

Der WDR produziert beim Weltjugendtag 2005 in Köln das internationale Bild für TV-Stationen in aller Welt. Intendant Pleitgen sagte, die größte WDR-Produktion seit 15 Jahren habe „olympische Ausmaße“ gehabt. Allein für den Papstbesuch waren 700 Mitarbeiter beschäftigt und weit über 120 Kameras im Einsatz.

Intendanten des WDR und seiner Vorgängereinrichtungen

  • 1926 – 1933 : Ernst Hardt , Intendant der WERAG
  • 1933 – 1937 : Heinrich Galsmeier , Leiter des 1934 entstandenen „Reichssenders Köln“
  • 1937 – 1941 : Anton Winkelnkemper , Intendant des „Reichssenders Köln“
  • 1942 – 1945 : Der Reichssender Köln hatte den Betrieb eingestellt
  • 1945 – 1947 : Max Burghardt ; Intendant des NWDR
  • 1947 – 1961 : Hanns Hartmann ; Intendant des NWDR bzw. ab 1955 des WDR
  • 1961 – 1976 : Klaus von Bismarck
  • 1976 – 1985 : Friedrich-Wilhelm von Sell
  • 1985 – 1995 : Friedrich Nowottny
  • 1995 –heute: Fritz Ferdinand Pleitgen

Weblinks

Live-Streams

Wikipedia

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