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Letzte Änderung für Artikel Werne: 20.02.2006 09:05

Werne

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Wappen Karte
Stadtwappen der Stadt Werne Lage der Stadt Werne in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : Arnsberg
Kreis : Unna
FlĂ€che : 76,03 kmÂČ
Einwohner : 31.800 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte : 418 Einwohner/kmÂČ
Höchster Punkt : 104 m ĂŒ. NN
Niedrigster Punkt : 52 m ĂŒ. NN
Postleitzahl : 59368
Vorwahl : 0 23 89
Geografische Lage :
Koordinaten: 51° 40' n. Br., 7° 37' Ă¶. L.
51° 40' n. Br., 7° 37' Ă¶. L.
Kfz-Kennzeichen : UN (bis 1975 LH)
GemeindeschlĂŒssel : 05 9 78 040
Stadtgliederung: 1 Ortsteil (Stockum)
Adresse der
Stadtverwaltung:
Konrad-Adenauer-Platz 1
59368 Werne
Website: werne.de
Politik
BĂŒrgermeister : Rainer Tappe ( SPD )

Werne an der Lippe ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Unna. Als Teil des Kreises gehört die Stadt ebenfalls zum Regionalverband Ruhr (RVR).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Werne ist ein im SĂŒden des MĂŒnsterlands gelegenes Mittelzentrum . SĂŒdlich der Stadt verlĂ€uft der Fluss Lippe. Dieser markiert die Grenze zum nördlichen Ruhrgebiet.

Ausdehnung des Stadtgebiets

  • GrĂ¶ĂŸte West-Ost-Ausdehnung: 13,0 km
  • GrĂ¶ĂŸte Nord-SĂŒd-Ausdehnung: 7,8 km
  • LĂ€nge der Stadtgrenze: 50,5 km

Nachbargemeinden

Im Norden grenzt Ascheberg mit dem Ortsteil Herbern an Werne. Im Uhrzeigersinn schließen sich Hamm mit den Stadtteilen Bockum-Hövel und Sandbochum, Bergkamen mit seinen nördlichen Stadtteilen RĂŒnthe und Heil, LĂŒnen mit seinem Stadtteil AltlĂŒnen, Selm mit seinen Stadtteilen Cappenberg und Bork und schließlich Nordkirchen mit seinen Ortsteilen SĂŒdkirchen und Capelle an.

Das nĂ€chstgelegene Oberzentrum ist MĂŒnster.

Geschichte

  • Um 800 : Der erste Bischof von MĂŒnster, Liudger, baut eine Kapelle in Werne und grĂŒndet die erste Pfarrgemeinde .
  • 834 : Werne wird erstmalig in einer Urkunde erwĂ€hnt.
WÀmehÀuschen und Eingang des Karl-Pollender-Stadtmuseums
WÀmehÀuschen und Eingang des Karl-Pollender-Stadtmuseums
  • 9. - 12. Jh. : Um die auf dem bischöflichen Haupthof gelegene Kirche siedeln sich Gewerbetreibende an. So entsteht im Laufe der Zeit innerhalb der Bauerschaft Werne das Weichbild Werne.
  • 1139 : Kirche und Pfarre von Werne gehören nun dem neu gegrĂŒndeten Kloster Cappenberg. - Werne erhĂ€lt eine steinerne Kirche im romanischen Stil .
  • 1192 - 1195 : Werne wird zur Zollstelle erhoben und untersteht direkt der bischöflichen Gerichtsbarkeit .
  • 1253 : StĂ€dtebĂŒndnis zwischen MĂŒnster, Dortmund, Soest und Lippstadt gegen die WillkĂŒr der Landesherrn an der LippebrĂŒcke in Werne (Werner Bund).
  • 1302 : Erste AnfĂ€nge einer Befestigung von Werne. Der Kirchhof wird mit Wall und Graben umgeben.
  • 1362 : Werne erhĂ€lt durch seinen Landesherrn, Bischof Adolf von MĂŒnster, die BestĂ€tigung, auf Simon -Juda einen freien Markt ( Sim-JĂŒ ) abzuhalten.
  • 1383 : Befestigung des ganzen Ortes mit Wall , Palisaden und Graben .
  • 1385 : Werne erhĂ€lt das Wigboldrecht (minderes Stadtrecht ).
  • ab 1415 erhĂ€lt Werne eine vollstĂ€ndige Befestigung mit Mauern, Toren und TĂŒrmen.
  • 1446 : Erste Vereinigung der landtagsfĂ€higen StĂ€dte im Oberstift MĂŒnster, darunter auch Werne.
  • ca. 1470 : Werne wird Hansestadt .
  • 1512 - 1561 : Bau des historischen Rathauses .
Das Werner Kloster
Das Werner Kloster
  • 1585 Der VerteidigungsgĂŒrtel von Werne wird durch eine Wallanlage verstĂ€rkt.
  • 1586 : GrĂ¶ĂŸte Feuerkatastrophe in Werne: 43 HĂ€user fallen den Flammen zum Opfer.
  • 1618 - 1648 : DreißigjĂ€hriger Krieg : Werne wird mehrmals besetzt, geplĂŒndert und gebrandschatzt.
  • 1629 : Höhepunkt des Hexenwahns im Amt Werne. In diesem Jahr fordert die Hexenverfolgung ca. 30 Menschenleben, davon mindestens 25 in Davensberg und Umbebung sowie sechs in Capelle . In Werne selber wird Catharina Hilligenhovers als Hexe hingerichtet, ein weiterer Angeklagter stirbt im GefĂ€ngnis. Insgesamt sind ca. 60 Tote die Folge der Hexenverfolgung im Amt Werne.
  • 1636 / 37 hĂ€lt die Pest in Werne Einzug und fordert 313 Tote bei rund 1.000 Einwohnern.
  • 1659 : Die Kapuziner ziehen in Werne ein. Sie bauen von 1671 bis 1673 das Kloster und von 1677 bis 1681 die Kirche.
  • 1725 : Johann Bernhard Moormann siedelt in Werne an und grĂŒndet 1737 eine Brauerei und Brennerei .
  • 1779 : Stadtmauern und kleine TĂŒrme werden abgerissen. 1843 wird das letzte Stadttor , das Neutor, abgebrochen.
  • 1806 / 07 : Werne wird durch Napoleon dem Großherzogtum Berg angegliedert; es wird eine MunizipalitĂ€t Werne gebildet, der Stadt und Kirchspiel angehören.
  • 1815 : Werne wird endgĂŒltig preußische Provinz .
  • 1836 : Werne bekommt eine Verwaltung nach der revidierten preußischen StĂ€dteordnung von 1831 . Gleichzeitig wird aus den Gemeinden Werne-Land, Stockum , Capelle und Herbern das neue Amt Werne gebildet. Herbern wird jedoch 1846 ein selbstĂ€ndiges Amt.
  • 1857 : GrĂŒndung einer öffentlichen Sparkasse .
  • 1858 : Stiftung des St.-Christophorus - Hospitals Werne.
  • 1873 / 74 : Entdeckung der Solequelle bei Bohrungen nach Kohle , Eröffnung des Thermalbades Werne; Werne entwickelt sich zur Badestadt.
  • 1899 : GrĂŒndung der Zeche Werne . Beginn der Industrialisierung .
  • 1905 : Die Solequelle versiegt und wird erst 1935 wieder erschlossen.
  • 1911 Eröffnung des neuen KrankenhausgebĂ€udes an der Burgstraße.
  • 1922 : Auflösung des Amtes Werne. Die Landgemeinde Werne wird mit der Stadt Werne vereinigt. Stockum wird dem Amt Herbern, Capelle dem Amt Nordkirchen angegliedert.
  • 1928 : Eröffnung der Eisenbahnstrecke MĂŒnster - Werne - Dortmund.
  • 1939 - 1945 : 471 Werner BĂŒrger sind im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft verstorben, 500 sind vermisst. Fast 4.000 Heimatvertriebene und FlĂŒchtlinge finden in Werne eine neue Heimat .
  • 1967 : Beginn der umfassenden Stadtkernsanierung, die mit der offiziellen Eröffnung der FußgĂ€ngerzone im Juni 1982 grĂ¶ĂŸtenteils abgeschlossen ist.
  • 1973 / 74 : Übergabe des neuen Stadthauses, des restaurierten Alten Rathauses und des neuen Feuerwehrhauses .
  • 1974 Bau des bis heute genutzten modernen KrankenhausgebĂ€udes am Goetheweg.
  • 1975 : Schließung der Zeche Werne , die vor Beginn der Kohlekrise rund 4.000, zuletzt 2.000 ArbeitsplĂ€tze hatte.
  • 1975 : Kommunale Neugliederung mit Wirkung ab dem 1. Januar: Der Kreis LĂŒdinghausen wird aufgelöst. Werne wird dem Kreis Unna und dem Regierungsbezirk Arnsberg zugeordnet. Die bislang eigenstĂ€ndige Gemeinde Stockum wird nach Werne eingegliedert. Die Einwohnerzahl der Stadt erhöht sich durch die rund 4.000 Stockumer NeubĂŒrger auf 25.500.
  • 1976 : Die Stadt verliert am 19. MĂ€rz den Zusatz "a. d. Lippe" und heißt fortan nur noch Werne.
  • 2006 : Der im Jahr 1976 aufgegebene Zusatz "a. d. Lippe" wird auf initiative der CDU erneut aufgegriffen. FĂŒr eine eventuelle WiedereinfĂŒhrung des Namenszusatzes ist Seitens der Stadtverwaltung ein spezielles Spendenkonto eingerichtet worden. Die eventuelle Umbenennung zu "Werne an der Lippe" soll nach postiven Signalen seitens der Stadtmarketing GmbH im Stadtrat erörtert werden.

Politik & Gesellschaft

Gemeinderat

Die Stadt Werne war auf kommunaler Ebene bis zu den Kommunalwahlen 1999 eine traditionell stark christdemokratisch geprĂ€gte Gemeinde. Aufgrund interner Streitigkeiten zwischen dem BĂŒrgermeister Meinhard Wichmann ( CDU ) und Teilen der CDU-Ratsfraktion, gefolgt von Querelen bei der Aufstellung eines neuen BĂŒrgermeisterkandidaten, musste die CDU im Jahr 2004 deutliche Stimmenverluste hinnehmen. Hiervon konnte insbesondere die FDP profitieren, die in Werne seit 1975 nie mehr als 3,7 % erzielte. Bei der Bundestagswahl 2005 war die SPD mit 41,2 % der Zweitstimmen um 3,6 Prozentpunkte stĂ€rker als die CDU.

Partei Wahlergebnis
1999
(Wahlbeteiligung: 57,0 %)
Wahlergebnis
2004
(Wahlbeteiligung: 56,6 %)
Christlich Demokratische Union 59,9 % 39,0 %
Sozialdemokratische Partei Deutschlands 25,8 % 28,7 %
Freie Demokratische Partei 1,1 % 14,5 %
UnabhÀngige WÀhlergemeinschaft Werne (UWW) 6,6 % 8,9 %
BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen 6,5 % 8,8 %

BĂŒrgermeisterwahlen

Zu den Kommunalwahlen 2004 trat der 1999 mit 69,9 % gewĂ€hlte BĂŒrgermeister Meinhard Wichmann (CDU) nicht zur Wiederwahl an. Erstmals nach Kriegsende wurde daraufhin mit Rainer Tappe ein SPD-Politiker zum BĂŒrgermeister der Stadt gewĂ€hlt. Die Ergebnisse der Kommunalwahl 2004 fielen folgendermaßen aus:

  • BĂŒrgermeisterwahl 2004
BĂŒrgermeisterkandidat 1. Wahlgang
2004
(Wahlbeteiligung: 56,6 %)
2. Wahlgang
2004
(Wahlbeteiligung: 46,5 %)
Rainer Tappe, SPD 31,7 % 54,1 %
Franz Budnik, CDU 42,7 % 45,9 %
Christoph Dammermann, FDP 16,4 % --- %
Benedikt Striepens, GrĂŒne 9,1 % --- %
Bevölkerungsentwicklung der Stadt Werne von 1974 bis 2003
Bevölkerungsentwicklung der Stadt Werne von 1974 bis 2003

BĂŒrgermeister seit 1945

  • 2004 - heute: Rainer Tappe (SPD)
  • 1997 - 2004: Meinhard Wichmann (CDU)
  • 1984 - 1997: Wilhelm LĂŒlf (CDU)
  • 1958 - 1984: Franzjosef Grube (CDU)
  • 1945 - 1958: Theodor Wenning (CDU)
  • 1945 (01.04. - 16.04.): Karl Brauckhoff (parteilos)
Altersstruktur der Werner Bevölkerung (Stand 31. Dezember 2003)
Altersstruktur der Werner Bevölkerung (Stand 31. Dezember 2003 )

Bevölkerung

Die Einwohnerzahl der Stadt Werne (mit dem Ortsteil Stockum) stieg von 1974 bis 2003 um ca. 23 % an. Der AuslĂ€nderanteil betrug im Jahr 2003 ca. fĂŒnf Prozent. Im gleichen Jahr stellt der Ortsteil Stockum mit 4.760 Einwohnern 14,6 % der Werner Bevölkerung. Der Anteil der katholischen Bevölkerung belief sich auf 57,4 %, der Anteil der evangelischen Bevölkerung auf 25,0 %. 17,6 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensrichtung an.

StÀdtepartnerschaften

  • Bailleul , Frankreich seit 1967
  • Lytham St. Annes , England seit 1984
  • Kyritz, Brandenburg seit 1990
  • WaƂcz , Polen seit 1992
  • Poggibonsi, Italien seit 2000

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Werne ist mit den beiden AutobahnanschlĂŒssen 80 (Hamm-Bockum/Werne) und 81 (Hamm/Bergkamen) der BAB 1 an das deutsche Autobahnnetz angebunden. Neben der Nord-SĂŒd-Verbindung ĂŒber die BAB 1 ermöglicht die NĂ€he zum Kamener Kreuz ebenfalls eine schnelle Ost-West-Verbindung ĂŒber die BAB 2. An der Anschlussstelle Werne Nord liegt der Autohof Werne.

Durch Werne fĂŒhrt weiterhin die B 54, die Gronau mit Wiesbaden verbindet. Die B 233 verlĂ€uft bis nach Iserlohn und endet an der B 54 in Werne.

Der im Jahr 2005 renovierte historische Bahnhof mit Anschluss an die Strecke MĂŒnster - LĂŒnen - Dortmund sichert die Erreichbarkeit der Eisenbahnknotenpunkte Dortmund und MĂŒnster in jeweils ca. einer halben Stunde. Dadurch ist Werne ebenfalls gut an das deutsche Fernverkehrsnetz angebunden. Bis 1985 gab es noch den Haltepunkt Werne Ost, er lag in der NĂ€he der Zeche Werne 1/2, der Werne-Bockum-Höveler-Eisenbahn, dort verkehrte ein GĂŒterzug mit Personenbeförderung . Das bedeutet, dass an einen GĂŒterzug ein kleiner Personenwagen angehĂ€ngt wurde. Der Zug fuhr regelmĂ€ĂŸig nach Bockum-Hövel mit dem einzigen Unterwegshalt in Stockum.

Die Anbindung an die umliegenden StĂ€dte und Gemeinden ist durch verschieden Regionalbuslinien gegeben. Das HerzstĂŒck der Busverbindungen ist der 2004 neu erbaute Busbahnhof . Dort treffen sich die meisten der Werne kreuzenden Linien .

Über den ca. 20 km entfernten Flughafen Dortmund bei Holzwickede sowie den ca. 60 km entfernten Flughafen MĂŒnster/OsnabrĂŒck bei Greven (Westfalen) können auch weiter entfernte Ziele zĂŒgig erreicht werden.

Bedeutende Unternehmen

  • AB Elektronik GmbH
  • ALF Fahrzeugbau GmbH & Co. KG
  • Bast KG, Bettenzubehör
  • Albert Böcker GmbH & Co. KG; Kran- und Aufzugstechnik
  • E.ON Ruhrgas AG Verdichterstation Werne
  • Hörmann KG; TĂŒren, Tore, Zargen
  • Icopal GmbH, Elastomerbitumen
  • IKEA Lager und Service GmbH
  • Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG, Wellpappenwerk
  • RWE Power AG, Kraftwerk Gersteinwerk
  • Strothmann, Logistik Zentrum Werne
  • Tecklenborg GmbH & Co. KG/Dipl.-Ing. Tecklenborg GmbH; Baumaschinen, LKW-Aufbauten, Gabelstapler, Fördertechnik
  • UNIFERM GmbH & Co. KG; BĂ€ckerei-Rohstoffe (hervorgegangen aus der Brennerei/Brauerei Moormann von 1737)

Gesundheitseinrichtungen

  • Krankenhaus St. Christophorus ( AnĂ€sthesie , Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie , HNO , Innere Medizin , Bandscheiben -Prothetik in Planung)
  • Geburtshaus Werne
  • Ein Ärzthaus ist derzeit in Planung

Bildung und Kultur

Schulen und Bildungseinrichtungen

  • Gymnasium St. Christophorus , von den Arnsteiner Patres gegrĂŒndetes Privatgymnasium des Bistums MĂŒnster
  • Anne-Frank -Gymnasium, stĂ€dtisches Gymnasium
  • Freiherr-vom-Stein Berufskolleg
  • Konrad-Adenauer- Realschule
  • Marienschule , stĂ€dtische Hauptschule
  • FĂŒrstenhofschule, stĂ€dtische Hauptschule
  • Barbara -Schule, Schule fĂŒr Lernbehinderte
  • Kardinal-von-Galen-Schule, katholische Grundschule
  • Uhlandschule, katholische Grundschule
  • Weihbachschule, katholische Grundschule
  • Wiehagenschule, katholische Grundschule
  • Wienbredeschule, Gemeinschaftsgrundschule (auch offene Ganztagsschule)
  • FamilienbildungsstĂ€tte Werne
  • Volkshochschule Werne

BĂŒhnen

  • FreilichtbĂŒhne Werne
  • Kolpinghaus Werne

Museen

  • Karl-Pollender-Stadtmuseum

Vereine

  • Internationaler Club Werne e.V.
  • TV Werne 03 e.V.
  • WSC 2000 e.V.
  • SC 47 Stockum
  • Radio Initiative'90 e.V.
  • SchĂŒtzengilde Werne e.V. von 1975 (Dachorganisation aller 10 SchĂŒtzenvereine der Stadt Werne)

Tourismus

Neben der Altstadt von Werne mit ihrem historischen Stadtkern , dem alten Rathaus und den mittelalterlichen FachwerkhĂ€usern ist besonders das ĂŒberregional bekannte Solebad sowie das benachbarte Gradierwerk ĂŒber das ganze Jahr Anziehungspunkt fĂŒr auswĂ€rtige Besucher. Ebenfalls können das Kapuziner - Kloster , die Pfarrkirche St. Christophorus sowie das sogenannte Steinhaus zu den sehenswertesten GebĂ€uden der Stadt gezĂ€hlt werden.

Das Volksfest Sim-JĂŒ lockt einmal im Jahr mehrere hunderttausend Menschen in die Stadt. FĂŒr die umliegenden Gemeinden ist ebenfalls der Werner Karnevalsumzug am Rosenmontag sowie der jeweils am zweiten Samstag im September stattfindende große Flohmarkt alljĂ€hrlich eine Attraktion.

Radtouristen erreichen Werne ĂŒber die Römerroute , die von Xanten entlang der Lippe bis zum Hermannsdenkmal bei Detmold fĂŒhrt.

Das Karl-Pollender - Museum und die FreilichtbĂŒhne Werne runden das touristische Angebot Wernes ab

Persönlichkeiten

EhrenbĂŒrger

  • Hermann Westermann (* 1905 in Werne, Bischof der Diözese Rourkela, Indien )
  • Antonie JĂŒngst, Schriftstellerin (* 1843 in Werne, † 1918)

Söhne und Töchter der Stadt

  • Gabriele Behler, ehemalige Ministerin des Landes NRW (* 1951 in Werne)
  • Antonie JĂŒngst , Schriftstellerin (* 1843 in Werne, † 1918)
  • Thomas Kausch , Journalist und Reporter, Leiter des Informationsbereichs von SAT.1 (* 1963 in Werne)
  • Hans-Martin Linde , Musiker und Komponist (* 1930 in Werne)
  • Franz Arnold Melchers , Weihbischof in MĂŒnster (* 1765 in Werne, † 1851 in MĂŒnster)
  • Albert von Maybach , Minister fĂŒr öffentliche Arbeiten unter Otto von Bismarck (* 1822 in Werne, † 1904 in Charlottenburg)
  • Lars MĂŒller , deutscher Fußballspieler beim 1. FC NĂŒrnberg (* 1976 in Werne)
  • Thomas SchĂŒrmann , TV-Moderator (* 1975 in Werne)
  • Dietrich Schwanitz , deutscher Literaturprofessor und Autor ( * 1940 in Werne, † 2004 in Freiburg im Breisgau)

Literatur

Zeitgenössisch

  • Karl Everz u. Heidelore Fertig-Möller: Damals in Werne an der Lippe, 2005, 83 Seiten, Ed. Werina Beckmann, ISBN 3-910143-96-2
  • Rainer Schulz: 625 Jahre Simon-Juda-Markt Werne, 1987, 226 Seiten, Sim-JĂŒ-Verl. Schulz, ISBN 3-9801437-0-8
  • Peter Voß: Werner Lesebuch, gesammelte Geschichte(n) ĂŒber die Stadt Werne und das sĂŒdliche MĂŒnsterland, 1995, 95 Seiten, Regio-Verlag, Werne, ISBN 3-929158-04-3

Historisch

  • Julius Schwieters: Die Bauernhöfe des östlichen Theiles des Kreises LĂŒdinghausen: in den Pfarren Werne, Hövel, Bockum, Walstedde, Drensteinfurt, Herbern, Ascheberg, Nordkirchen, SĂŒdkirchen / geschichtlich und topographisch behandelt von J. Schwieters, 1888, 436 Seiten, Aschendorff-Verlag, MĂŒnster (Nachdruck 1988, 4. Aufl., ISBN 3-402-05706-9 )
  • BrĂŒggemann, Franz und Spithöver, Bernard: Die Stadt Werne oder Historische Nachrichten und Mittheilungen aus der Stadt-Chronik, 1880, 128 Seiten, Verlag Kroes (Bestand: UniversitĂ€tsbibliothek MĂŒnster)
  • Borggreve, F. A.: Die bei Werne in der Lippe gefundenen AlterthĂŒwer, 1869, S. 310 - 334, MĂŒnster (Bestand: Stadtbibliothek Essen)
  • AußfĂŒhrlicher und Warhaffter Bericht Der Stadt Werne: Was gestalt Die Herrn Graven von Trautmanstorff und Styrumb in Aprili/ 1674. Jahrs ... ohne Ordre/ und dazu gegebener Ursach/ gemelte Stadt Werne/ und andere des Stiffts unnd FĂŒrstenthumbs MĂŒnster Kirspele/ und Wigbolden feindlich ĂŒberfallen/ und darin Barbarischer weise gehauset/ geraubet und geplĂŒndert, 1674 ( 1 , 2 )

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

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Stadt Kamen 59174 Kamen   02307 / 972900
Kautz 59174 Kamen http://www.hotel-kautz.de/  02307 / 26 11 10
Ickhorn 59368 Werne http://www.hotel-ickhorn.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 302389 / 98770
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Hubertushof 59368 Werne http://www.hubertus-hof.com/  02389 / 8090
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Am Solebad 59368 Werne http://www.hotel-am-solebad.de/  02389 / 9880-0
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Baumhove Am Markt 59368 Werne http://www.baumhove.de/  02389 / 9 89 59 0

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