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Letzte Änderung für Artikel Lünen: 19.02.2006 19:16

Lünen

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Wappen Karte
Stadtwappen der Stadt Lünen Lage der Stadt Lünen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : Arnsberg
Kreis : Unna
Fläche : 59,18 km²
Einwohner : 90.478 (31. Dezember 2005)
Bevölkerungsdichte : 1533 Einwohner/km²
Höhe : 58 m ü. NN (Niederaden)
Postleitzahl : 44532 – 44536
Vorwahlen : 02306 (Ortsnetz Lünen)
0231 (Ortsnetz Dortmund für den Stadtteil Brambauer)
Geografische Lage :
Koordinaten: 51° 37' N, 7° 31' O
51° 37' N, 7° 31' O
Kfz-Kennzeichen : UN; alt: LÜN
Gemeindeschlüssel : 05 9 78 024
Stadtgliederung : 9 Stadtteile (Lünen-Mitte,
Altlünen [Alstedde,
Nordlünen, Wethmar],
Beckinghausen, Brambauer,
Gahmen, Horstmar,
Lippholthausen, Niederaden,
Lünen-Süd)
Adresse der
Stadtverwaltung:
Willy-Brandt-Platz 1
44532 Lünen
Website: www.luenen.de
E-Mail-Adresse: oeffa@luenen.de
Politik
Bürgermeister : Hans Wilhelm Stodollick

Lünen ist die größte Stadt des Kreises Unna im östlichen Ruhrgebiet. Die Nachbarstädte sind, aufgezählt im Uhrzeigersinn und beginnend im Süden: Dortmund, Waltrop (Kreis Recklinghausen), Selm, Werne, Bergkamen und Kamen (alle im Kreis Unna). Die Stadt gehört dem Regionalverband Ruhr an.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Um Christi Geburt unterhalten römische Truppen im Gebiet des heutigen Ortsteils Beckinghausen das Uferlager für das Legionslager in Oberaden. Um 890/890 wird Lünen im Heberegister des Benediktinerklosters Werden an der Ruhr erstmals erwähnt. Genannt sind vier Bauerschaften, darunter Sudlunion und Nordlunion. Um 1018 entsteht der erste Steinbau der St.-Marienkirche. Anfang des 13. Jahrhunderts dient Lünen mehrmals als Versammlungsort der westfälischen Landesherren. In der zweiten Häfte des Jahrhunderts besitzt der Ort den Status einer Stadt. Um 1300 wird die St.-Marienkirche nach ihrer Zerstörung 1254 als frühgotische Hallenkirche neu errichtet. Kurz vor 1300 gelangt Lünen in den Machtbereich des Grafen Eberhard von der Mark. 1336 verlegt Eberhards Nachfolger, Graf Adolf IV. von der Mark, Lünen vom Nordufer auf das Südufer der Lippe und verleiht der Stadt 1341 neues (märkisches) Stadtrecht . Zu dieser Zeit gehört Lünen zum Pfarrbezirk Brechten. Nördlich der Lippe, im Umfeld der Marienkirche, verbleiben nur wenige Bewohner, die auch vom Wallfahrtsverkehr zum Gnadenbild in der Marienkirche leben. Lünen gehört der Hanse an. 1457 zerstört ein Großbrand viele Lüner Gebaude. 1461 vereinigen sich die Grafschaft Mark, zu der Lünen gehört, und das Herzogtum Kleve. 1499 wird die Lippe für den Schiffsverkehr erschlossen. Ein Großbrand zerstört nahezu alle Gebäude der Stadt im Jahr 1512 . Eine Zollliste aus den Jahren 1573 und 1574 dokumentiert den sog. "Dänischen Ochsenweg", über den neben Vieh, besonders Rinder,Handelswaren, darunter Bier, Käse, Wein, Eisen, Kohle und Kalk, durch Lünen transportiert werden. 1609 gelangt Lünen unter Johann Sigismund von Hohenzollern in den Machtbereich der Kurfürsten von Brandenburg. Im Laufe des Dreißigjährigen Krieges erobern spanische Truppen die Stadt. 1719 leben 1.238 Menschen in Lünen, laut den Aufzeichnungen vor allem Handwerker, Kaufleute und Arbeiter, die nebenberuflich auch in der Landwrtschaft tätig sind ("Ackerbürger"). 1803 wird das Fürstbistum Münster, dessen Südgrenze die durch das heutige Lünen fließende Lippe ist, aufgelöst. 1822 wird eine neue, damals sog. "Kunststraßenverbindung" zwischen Lünen und Dortmund fertiggestellt, 1823 zwischen Lünen und Werne. 1826 entsteht in Lünen die Eisenhütte "Westfalia" als erstes Industrieunternehmen im Lüner Raum. 1838 erhält Lünen einen Getreide- und Gemüsemarkt, der jeden Dienstag stattfindet. 1874 wird Lünen amtsfrei. 1875 geht die Eisenbahnstrecke Dortmund-Lünen in Betrieb. 1896 wird der Neubau der St.-Marienkirche geweiht. Am 1. Juli 1914 schließt sich Lippholthausen Lünen an. Am 1. Oktober 1923 vergrößert sich Lünen um die Stadtteile Gahmen, Horstmar und Beckinghausen. Mit Wirkung vom 1. April 1928 wird der Ort Brambauer im Zuge der Kommunalreform eingemeindet. Gleichzeitig wird Lünen kreisfreie Stadt. 1938 werden während der Kristallnacht drei jüdische Bürger ermordet (ein weiterer erliegt später seinen schweren Verletzungen). In den Jahren 1940 bis 1945 , während des Zweiten Weltkriegs, töten Brand- und Sprengbomben 287 Bewohner und zerstören über 2.600 Häuser; 1.083 Gefallene aus Lünen sind zu beklagen. Zwischen 1954 und 1960 entstehen das Hallenbad, das Heinz-Hilpert-Theater und das neue Rathaus. Am 1. Januar 1968 kommt Niederaden zu Lünen. Im Zuge der Gemeinde- und Kreisgebietsreform schließen sich mit Wirkung vom 1. Januar 1975 Lünen und Altlünen zusammen, so dass die Einwohnerzahl von 71.000 auf 87.000 steigt. Zugleich wird Lünen Teil des Kreises Unna. 1996 findet in Lünen die nordrhein-westfälische Landesgartenschau statt.

Politik

Der Rat der Stadt Lünen setzt sich seit der letzten Kommunalwahl (26. September 2004) wie folgt zusammen:

  • SPD : 22 Sitze
  • CDU : 17 Sitze
  • GRÜNE : 5 Sitze
  • FDP : 2 Sitze
  • STATT-Partei : 2 Sitze
  • UWG 1 : 2 Sitze

1 hervorgegangen aus der CDU-Fraktion

Geographie

Lünen liegt am Datteln-Hamm-Kanal sowie an der Lippe, die mitten durch die Innenstadt fließt. Die Lippe bildet die Grenze zwischen Ruhrgebiet und Münsterland. Der nördliche Teil Lünens (Altlünen) gehört somit geografisch zum Münsterland, der südliche Teil zum Ruhrgebiet.

In einigen Gebieten ist die Bebauung stark vom Bergbau geprägt, weshalb in diesen Gebieten auch Bergschäden vorkommen. Vor allem im Norden des Stadtgebietes ist jedoch auch eine ländliche Prägung durch die Nähe zum Münsterland bemerkbar.

Verkehr

Lünen liegt an der A2 und den Eisenbahnstrecken Dortmund – Münster und Dortmund - Enschede (Westmünsterland-Bahn) mit den Bahnhöfen Lünen Hbf und Preußen sowie an der nur im Güterverkehr befahrenen Hamm-Osterfelder Bahn mit dem Bahnhof Lünen-Süd.

Lünen ist eine radfahrerfreundliche Stadt. In den letzten Jahren wurden viele verkehrsbauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für Radfahrer durchgeführt. Eine Umgehungsstraße zur Entlastung der Innenstadt vom PKW-Verkehr wurde jedoch aufgrund der ökologischen Aspekte von SPD und Grünen abgelehnt. Aufgrund großer Neubaugebiete im Norden der Stadt kommt es deshalb oft zu Verkehrsstaus, die durch die Erschließung der Lüner Heide in den nächsten Jahren noch größer werden. Schon heute ist zu Hauptverkehrszeiten kaum ein Weiterkommen auf Lünens Straßen. Die Verkehrssituation wird auch noch durch recht kurze und schlechte Ampelschaltungen negativ beeinflusst, Besserung ist hier nicht in Sicht!

Das Stadtgebiet wird von Stadtbuslinien erschlossen, die den zentralen Omnibusbahnhof am Hauptbahnhof und die Haltestelle 'Persiluhr' in der Fußgängerzone mit den einzelnen Ortsteilen verbinden. Zwei Schnellbuss-Linien verkehren von Lünen über Bergkamen (S 20) bzw. Werne (S 10) nach Hamm. Alle Buslinien werden von der Verkehrsgesellschaft Kreis Unna mbH betrieben. Zusätzlich verkehrt die Stadtbahn -Linie U 41 der Dortmunder Stadtwerke von Brambauer nach Dortmund-Hörde.

Stadtcharakter/Trivia

Die Zusammensetzung der Stadt aus mehreren großen Stadtteilzentren (Brambauer, Lünen-Süd, Lünen-Mitte) macht sich deutlich bemerkbar und lässt die Stadt kleiner erscheinen als sie ist. Auch die unmittelbare Nachbarschaft Dortmunds wirkt sich aus. Lüner müssen oft feststellen, dass ihre Stadt trotz ihrer annähernd 100.000 Einwohner außerhalb der Region kaum bekannt ist.

Die einzelnen Stadtteile könnten unterschiedlicher nicht sein. So sehen manche die Stadtteile Alstedde, Nordlünen und Wethmar, die bis 1975 die selbstständige Gemeinde Altlünen im Amt Bork, ( Landkreis Lüdinghausen ), bildeten und, da nördlich der Lippe gelegen, historisch zum Münsterland zählen, als nach Lokalkolorit "eigenständige Altgemeinde". Einige Altlüner trauern der Gebietsreform zum 1. Januar 1975 nach, als Altlünen nach Lünen eingemeindet wurde. Viele Mitarbeiter der Lüner Stadtverwaltung beklagen bis heute, dass die Stadt Lünen 1975 ihren Status als kreisfreie Stadt einbüßte, während das deutlich kleinere Unna Kreisstadt blieb.

Der "randständige" westliche Stadtteil Brambauer hingegen liegt nicht nur geographisch "außerhalb". In das lange Zeit bergbaugeprägte Brambauer kamen erst Arbeitssuchende aus dem Osten (in der Kaiserzeit aus der Provinz Posen , ab 1945 aus den sog. Ostgebieten ) und dem Westen ( Niederlande ), dann aus dem Süden ( Türkei , Italien ) und später wieder aus dem Osten ( Spätaussiedler ). So ist die hier lebende Bevölkerung bunt gefächert.

Der Stadtteil Lünen-Süd, in der Struktur Brambauer ähnlich, hat sich allerdings, was die Einwohner angeht, etwas eigenständiger gehalten. Das Besondere hier ist die direkte Nähe zu Lünen-Gahmen und zu Dortmund-Derne. Auf den Derner Zechen waren viele Lünen-Süder beschäftigt, ohne dass in Lünen-Süd eine eigene Zeche bestand. Dies hatte über Jahrzehnte den Vorteil geringerer Immissionen in Lünen-Süd.


Allen gemein ist die Tradition der Einwohner zu ihrem Stadtteil. Da alle Ortsteile ihre eigenen Einkaufszentren haben, kaufen auch viele dort lebende Lüner Bürger ein. Sie kaufen meist im "Dorf", während sie in die "Stadt" fahren, wenn es nach Lünen-Mitte zu den überregionalen Kaufgeschäften geht. Allerdings meinen die Bewohner Brambauers in der Regel Dortmund, wenn sie in die "Stadt" fahren. In der letzten Zeit haben sich die Stadtteile ihrer selbst erinnert und lassen Traditionen leben, verschönern in Eigeninitiative den Ort oder errichten Präsenzen im Internet.

Bevölkerung

In Lünen leben insgesamt fast 91.000 Menschen, davon sind ca. 47.000 weiblich und 44.000 männlich. Der Ausländeranteil in Lünen liegt bei ca. 10 %, das sind ungefähr 10.000 Menschen. Je knapp 40 % der Lüner sind katholisch bzw. evangelisch. Rund 10 % der Lüner bekennen sich zum Islam. Historisch gehörte das Gebiet des heutigen Lünen nördlich der Lippe zum katholischen Fürstbistum Münster, während das Gebiet südlich der Lippe mit der Reformation protestantisch wurde. In der Kaiserzeit zogen viele polnischsprachige Arbeitnehmer aus der Provinz Posen zu, die meist katholisch waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele meist protestantische Zuwanderer aus den sog. Ostgebieten nach Lünen.

Sehenswürdigkeiten

Die bekannte Persiluhr, mit Lünerinnen
Die bekannte Persiluhr, mit Lünerinnen
St.Marien-Kirche
St.Marien-Kirche
Colani-UFO im Technologiezentrum
Colani-UFO im Technologiezentrum
Hauptbahnhof von Lünen
Hauptbahnhof von Lünen
  • Der Seepark Lünen, am Datteln-Hamm-Kanal und Horstmarer See gelegen. Dort fand 1996 die Landesgartenschau (LaGaLü) statt.
  • Die Stadtkirche (St. Georg)
  • Kath. Pfarrkirche St. Marien. Es handelt sich um eine neugotische kreuzförmige Basilika mit Westturm. Der Chor wurde 1896 geweiht. Die damalige Ausstattung ist heute nur noch zu kleinen Teilen erhalten. Aus dem mittelalterlichen Vorgängerbau wurden mehrere Stücke übernommen, darunter der um 1270 gefertigte Taufstein, ein zylindrischer Behälter mit Szenen aus dem Alten und dem Neuen Testament, ein Triumphkreuz des 14. Jh. und 2 Madonnenstatuen aus Sandstein, vermutlich aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
  • Das Schloss Schwansbell
  • Das Heinz Hilpert Theater (Tourneetheater) nach Plänen von Prof. Graubner
  • Ziethenstraße (typische Zechenkolonie des 19. Jahrhunderts)
  • Mühle Lippholthausen (errichtet 1760)
  • Spieker Niederaden (barockes Gartenhaus des ehemaligen adeligen Hauses Oberfelde aus dem späten 18. Jahrhundert)
  • "Colani-Ufo" im Technologiezentrum LÜNTEC in Brambauer mit Grubengasanlage
  • Altes Quartier (alte Bausubstanz im südlichen Stadtzentrum)
  • Museum der Stadt Lünen im Gesindehaus des Schlosses Schwansbell (Puppen- und Spielzeugsammlung, gusseiserne Sammlung, Wohnkultur)
  • Bergarbeiter-Wohnmuseum in Lünen Brambauer
  • Rathaus der Stadt Lünen (Architekten Rausch und Stein - übergeben am 05. Oktober 1960 durch Willy Brandt) mit einem unter Denkmalschutz stehenden Paternosteraufzug, den Besucher der Verwaltung leider nicht benutzen dürfen.
  • Geschwister-Scholl Schule (1962), Schulbau im organischen Baustil des Architekten Hans Scharoun , der auch die Berliner Philharmonie entwarf.
  • Trotz des Abrisses vieler Gebäude in den 50er und 60er Jahren sind im alten Quartier mehrere Fachwerkbauten erhalten. Die ältesten stammen aus dem 17. Jh. Hervorzuheben: – MAUERSTR. 93. Traufenhaus, dat. 1651 - ROGGENMARKT 3. Dreigeschossiges Giebelhaus mit Dielentor, 1600 dat. – SILBERSTR. 3. Schlichtes Giebelhaus mit Dielentor, dat. 1664

Wirtschaft

Lünen ist eine ehemalige Bergbaustadt mit einer heute hohen Arbeitslosenquote. Seit einigen Jahren versucht Lünen einen Strukturwandel. Wichtige Wirtschaftszweige und Firmen in Lünen sind:

  • DBT - "Deutsche Bergbau-Technik" (vormals Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia),
  • Elektroindustrie,
  • Kupferrecycling,
  • Hohlglasfertigung,
  • Backwarenherstellung: Kamps ( Barilla ), Kanne u.a.,
  • Entsorgung & Recycling: Remondis (vormals Rethmann),
  • Schlachthof Lünen: Milk & Beermann
  • Profoam Schaumstoffverarbeitung GmbH
  • das Kraftwerk Lünen

Historische Bergbaustandorte sind zu Naherholungsgebieten, oder zu Ansiedlungsflächen für Industrie, Gewerbe, Technologie und Wissenschaft (Minister Achenbach IV, Achenbach I/II) geworden. Durch den Datteln-Hamm-Kanal, die Autobahn A 2, die Eisenbahnstrecken Münster - Dortmund, Coesfeld - Dortmund und (nur im Güterverkehr) Hamm - Recklinghausen und die Nähe zu den Flughäfen Dortmund-Wickede und Münster/Osnabrück ist Lünen trotz der Randlage zwischen Ruhrgebiet und Münsterland gut an das überregionale Verkehrsnetz angeschlossen.

Städtepartnerschaften

  • Zwolle , Niederlande
  • Salford , England
  • Kamień Pomorski (Kammin), Polen
  • Panevéžys , Litauen
  • Demmin, Mecklenburg-Vorpommern

Söhne und Töchter der Stadt

  • Jens Beutel, SPD -Politiker, Oberbürgermeister von Mainz
  • Dr. Maria Flachsbarth , CDU -Politikerin, MdB
  • Hubert Hüppe , CDU -Politiker, MdB
  • Wolfram Kuschke, SPD-Politiker, ehem. NRW-Landesminister, MdL in NRW
  • Michael Meier , Manager des 1. FC Köln
  • Michael Mendl , Schauspieler
  • Reiner Pfeiffer , Schlüsselfigur in der Barschel- und Schubladenaffäre
  • Max Raabe , Sänger und Leiter des Palast Orchesters Berlin
  • Berndt Röder , CDU -Politiker, Präsident der Hamburgischen Bürgerschaft
  • Georg Spormecker , Chronist während des Mittelalters
  • Michael Steinbrecher , Journalist und Moderator
  • Andreas Thiel , Handballer
  • Wolfgang Wendland , Sänger der Punkband Die Kassierer, Politiker der APPD
  • Dr. Dieter Wiefelspütz , SPD-Politiker, MdB

Veranstaltungen

  • "Lünsche Mess" - Stadtfest und Kirmes - jährlich von Donnerstag bis zum 2. Sonntag im September
  • "Brunnenfest" - Jeweils am letzten Samstag im Juli wird der Willy-Brandt-Platz vor dem Rathaus zum größten Biergarten der Lippestadt umgestaltet.
  • "Himmelfahrtskirmes" (jährlich ab Christi Himmelfahrt in der City)
  • "Jazz-Light" (1. Wochenende im November)
  • "Internationales Naturfoto-Festival"
  • Kinofest Lünen (Fest für deutsche Filme; jährlich im November)
  • "Familien Drachenfest" (1. Wochenende der Herbstferien in NRW)
  • "Brami" Familienfest & Verkaufsoffener Sonntag im Stadtteil Brambauer (2x im Jahr)
  • "Karnevalsumzug" (jährlich im Stadtteil Lünen-Süd)
  • "Oktoberfest" (jährliches Straßen-Volksfest im Stadtteil Lünen-Süd, eine Woche nach der "Lünsche Mess")
  • "Fackelschwimmen" (Mitte Dezember)

Weblinks

Wikipedia

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