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Letzte Änderung für Artikel Paderborn: 19.02.2006 20:05

Paderborn

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Paderborn Karte Paderborn in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : Detmold
Kreis : Paderborn
Gemeindeart : Gro├če kreisangeh├Ârige Stadt
Fl├Ąche : 180 km┬▓
Einwohner : 143.392 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 774 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 94 - 347 m ├╝. NN
Postleitzahlen : 33041 - 33106
(alt: 4790)
Vorwahl : 05251, 05252, 05254, 05293
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 43' N, 8┬░ 46' O
51┬░ 43' N, 8┬░ 46' O
Kfz-Kennzeichen : PB
Gemeindeschl├╝ssel : 05 7 74 032
Stadtgliederung: Kernstadt und
7 Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Abdinghof 11
33098 Paderborn
Offizielle Website: www.paderborn.de
Politik
B├╝rgermeister : Heinz Paus ( CDU )
Regierende Partei : CDU
Schulden: 127 Mio. ÔéČ (vsl. Stand: 2004)

Die Universit├Ątsstadt Paderborn liegt im Nordosten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Bis 1806 war sie Hauptstadt des F├╝rstbistums Paderborn. Die gr├Â├čte Stadt und Kreisstadt des Kreises Paderborn innerhalb der Region Ostwestfalen-Lippe (Regierungsbezirk Detmold) ist nach der Landesplanung eines der Oberzentren des Landes und hat den Status einer Gro├čen kreisangeh├Ârigen Stadt .

Die Stadt in ihren heutigen Grenzen besteht seit der Gebietsreform des Jahres 1975 , als die Stadt Paderborn durch Eingliederung umliegender Gemeinden vergr├Â├čert wurde. Dadurch ├╝berschritt die Einwohnerzahl die Grenze 100.000 zur Gro├čstadt . Heute geh├Ârt Paderborn mit 143.000 Einwohnern zu den kleineren Gro├čst├Ądten Nordrhein-Westfalens.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Paderborn liegt im s├╝d├Âstlichen Winkel der Westf├Ąlischen Tieflandsbucht, hart s├╝dlich der oberen Lippeniederung in der Quellmulde der Pader, am Fu├č der hier nach S├╝den und Osten ansteigenden Paderborner Hochfl├Ąche und ├Âstlich des Austritts der Alme zur Lippe. Mit ca. 4 km L├Ąnge ist die Pader, Namensgeber der Stadt, und mit ├╝ber 200 Quellen (=Born), der k├╝rzeste Fluss Deutschlands . Neben den genannten Fl├╝ssen gibt es im Stadtgebiet noch folgende Seen: Altensenner See , Lippesee, Padersee , Nesthauser See , Rothesee

Der h├Âchste Punkt im Stadtgebiet befindet sich im Stadtteil Neuenbeken und misst 347 m ├╝ber NN , der niedrigste im Stadtteil Sande und misst 94 m ├╝ber NN.

Lage der Stadt Paderborn im Kreis Paderborn

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Paderborn. Sie geh├Âren alle zum Kreis Paderborn und werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: H├Âvelhof, Bad Lippspringe, Altenbeken, Lichtenau, Borchen, Salzkotten, Delbr├╝ck.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Paderborns besteht aus dem Zentrum und den Stadtteilen Benhausen, Dahl, Elsen, Marienloh, Neuenbeken, Schlo├č Neuhaus/Sande und Wewer (┬ž 3 der Hauptsatzung ). Bei den sieben Stadtteilen handelt es sich um die 1969 und 1975 im Rahmen der Gebietsreform eingegliederten ehemals selbst├Ąndigen Gemeinden, wobei Schlo├č Neuhaus und Sande einen gemeinsamen Stadtbezirk bilden. Jedoch wird Sande weiterhin als eigener Stadtteil gef├╝hrt.

In den Stadtbezirken Schlo├č Neuhaus/Sande und Elsen werden vom Rat der Stadt nach jeder Kommunalwahl Bezirksaussch├╝sse eingerichtet. F├╝r die ├╝brigen Stadtteile w├Ąhlt der Rat der Stadt jeweils einen Ortsvorsteher . Ferner gibt es in den Stadtbezirken Schlo├č Neuhaus/Sande und Elsen jeweils eine Bezirksverwaltungsstelle. Die Bezirksaussch├╝sse und die Ortsvorsteher sollen die Belange des Stadtteiles gegen├╝ber dem Rat wahrnehmen und k├Ânnen auch bestimmte Aufgaben der laufenden Verwaltung ├╝bertragen bekommen.

Neben den genannten Stadtteilen unterscheidet man noch einen weiteren neu entstandenen Stadtteil Sennelager. Somit unterscheidet man in Paderborn neben dem Zentrum heute folgende Stadtteile: Benhausen, Dahl, Elsen, Marienloh, Neuenbeken, Sande, Schlo├č Neuhaus, Sennelager und Wewer.

Geschichte

Zeittafel

  • Paderborn war bereits 777 Sitz eines Reichstages unter Karl dem Gro├čen.
  • 799 war die Paderborner Pfalz Treffpunkt von Karl dem Gro├čen und dem damaligen Papst Leo III. , der vor einer Rebellion aus Rom fl├╝chten musste. Er gr├╝ndete das Bistum Paderborn, aus dem das heutige Erzbistum Paderborn hervorging.
  • 836 - ├ťberf├╝hrung der Reliquien des heiligen Liborius von Le Mans nach Paderborn. Damit beginnt die ├Ąlteste St├Ądtepartnerschaft in Europa.
  • Im Alten Reich war die Stadt Hauptstadt des gleichnamigen Hochstiftes.
  • 1009 - 1015 - Bau des Paderborner Doms
  • 1180 - Bau der Stadtmauer. Diese blieb bis ins 19. Jahrhundert erhalten, erst dann wurde sie "geschleift" (d.h. abgetragen)
  • 1295 - Mitglied der Hanse (Wichtigste Handelswege: Via Regia (Frankfurt - Bremen); Hellweg (Aachen - K├Ânigsberg (Preu├čen) ).
Paderborn um 1647
Paderborn um 1647
  • 1612 - Gr├╝ndung des Theodorianum
  • 1613 - 1618 - Bau des Rathauses
  • 1614 - Gr├╝ndung der Jesuitenuniversit├Ąt
  • 1630 - Friedrich von Spee schreibt im Paderborner Jesuitenkolleg die "Cautio Criminalis" gegen den Hexenwahn.
  • 1802 - Das F├╝rstbistum Paderborn f├Ąllt an Preu├čen .
  • 1803 - F. Sert├╝rner , Apotheker aus Neuhaus, isoliert erstmals Morphin aus Opium .
  • 1807 - 1813 geh├Ârte Paderborn zum napoleonischen K├Ânigreich Westfalen
  • 1816 - nach endg├╝ltiger Zugeh├Ârigkeit zu Preu├čen nach dem Wiener Kongress 1815 wird Paderborn Sitz eines Kreises, der in den folgenden Jahrzehnten mehrmals seine Grenzen ver├Ąndert
  • 1818 - Aufl├Âsung der Theologischen Fakult├Ąt Paderborns durch die preu├čische Regierung.
  • 1850 - Er├Âffnung der K├Âniglich Westf├Ąlischen Eisenbahn Richtung Hamm
  • 1853 - Durchg├Ąngige Er├Âffnung der Eisenbahn Hamm - Paderborn - Kassel
  • 1879 - Eingliederung des Weilers D├Âren (Gemeinde Benhausen)
  • 1898 - Er├Âffnung der Eisenbahn Richtung B├╝ren (Westfalen)
  • 1903 - Er├Âffnung der Eisenbahn Richtung Bielefeld (Senne-Bahn)
  • 1906 - Er├Âffnung der Eisenbahn Richtung Lippspringe
  • 1930 - Das Bistum Paderborn wird zum Erzbistum erhoben. Seither ist die Stadt Sitz der Mitteldeutschen Kirchenprovinz (Erzbistum Paderborn). Dem Erzbistum sind zun├Ąchst die Bist├╝mer Fulda und Hildesheim, seit 1994 Fulda, Erfurt, und Magdeburg als Suffraganbist├╝mer zugeordnet.
  • 1945 - Paderborn wird insbesondere am 17. Januar und 27. M├Ąrz zu fast 80% durch alliierte Bombenangriffe zerst├Ârt
  • 1969 - Eingliederung der Gemeinden Marienloh und Wewer
  • 1972 - Neugr├╝ndung der Universit├Ąt Paderborn
  • 1975 - Im Rahmen des "Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Sauerland/Paderborn (Sauerland/Paderborn-Gesetz)", das mit Wirkung vom 1. Januar in Kraft tritt, werden die Gemeinden Benhausen, Dahl, Elsen (Paderborn), Neuenbeken, Sande und Schlo├č Neuhaus mit der Stadt Paderborn zur neuen Stadt Paderborn zusammen geschlossen. Dadurch ├╝berschreitet die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze, Paderborn wird Gro├čstadt.
  • 1994 - "4. Landesgartenschau NRW" in Paderborn am Schlo├č Neuhaus.
  • 1996 - Besuch von Papst Johannes Paul II.
  • 1999 - Feier des Bistumsjubil├Ąums und des 1200 j├Ąhrigen Jubil├Ąums des Treffens von Karl dem Gro├čen und Papst Leo III.
  • 2001 - Deutschlands gr├Â├čte Uni-Party mit knapp 20.000 Menschen auf dem Campus der Universit├Ąt Paderborn; ├ťbertragung durch MTV
  • 2002 - Verkauf der Stadtwerke (PESAG: Paderborner Elektrizit├Ątswerke und Stra├čenbahn AG) an E.ON AG

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Sch├Ątzungen, Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Bev├Âlkerungsentwicklung
Bev├Âlkerungsentwicklung
Jahr Einwohner-
zahlen
1272 ca. 500
1571 553
1763 2.500
1831 7.760
1871 13.726
1. Dezember 1875 ┬╣ 13.701
1. Dezember 1890 ┬╣ 17.986
1. Dezember 1895 ┬╣ 19.980
1. Dezember 1900 ┬╣ 23.502
1. Dezember 1905 ┬╣ 26.469
1. Dezember 1910 ┬╣ 29.441
8. Oktober 1919 ┬╣ 32.095
Jahr Einwohner-
zahlen
16. Juni 1925 ┬╣ 33.719
16. Juni 1933 ┬╣ 37.272
17. Mai 1939 ┬╣ 42.490
13. September 1950 ┬╣ 40.270
6. Juni 1961 ┬╣ 53.984
31. Dezember 1970 68.200
30. Juni 1975 103.500
30. Juni 1980 109.600
30. Juni 1985 109.800
1. Januar 1989 114.148
30. Juni 1997 135.900
31. Dezember 2003 141.800
31. Januar 2004 142.500
30. Juni 2005 143.392

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Religion

In Paderborn wurde 799 das gleichnamige Bistum gegr├╝ndet, aus dem sich sp├Ąter das Hochstift Paderborn als geistliches und zugleich weltliches Territorium innerhalb des Heiligen R├Âmischen Reichs deutscher Nation entwickelte, das bis 1802 bestand. Von Lippstadt und Hessen aus wurde ab 1525 versucht, die Reformation einzuf├╝hren. Sie begann im Minoritenkloster und wurde aber 1528 durch einen Aufruhr Bischofs Erich beendet. 1532 begannen erneut Versuche im Minoritenkloster die Reformation einzuf├╝hren. Ab 1566 gab es sogar starke Bestrebungen, die Reformation einzuf├╝hren, sogar im Domkapitel. Die Marktkirche wurde evangelisch. Ab 1580 erfolgte durch die Jesuiten eine starke Rekatholisierung, 1596 lie├č Bischof Dietrich die evangelische Marktkirche gewaltsam schlie├čen. Trotz gro├čer Unterst├╝tzung durch die Hessen konnte sich die evangelisch gesinnte Stadt jedoch nicht durchsetzen, da sich Bischof Dietrich 1604 die Stadt wieder vollst├Ąndig unterwarf. Danach gab es keine evangelischen Gottesdienste mehr in der Stadt. Ein kurzes Aufbl├╝hen des Protestantismus um 1622 konnte jedoch den Katholizismus nicht mehr besiegen und so blieb Paderborn bis 1802 eine fast ausschlie├člich katholische Stadt. Neben dem Dom gab es mehrere Pfarrkirchen. Nach Aufhebung des Hochstifts Paderborn wurde Anfang des 19. Jahrhunderts das Bistum Paderborn neu umschrieben und auf Grund des Preu├čen-Konkordates von 1929 im darauf folgenden Jahre zum Erzbistum erhoben. Die heutigen Pfarrgemeinden der Stadt geh├Âren alle zum Dekanat Paderborn innerhalb der Region Hochstift des Erzbistums.

Ab 1802 formierte sich auch eine evangelische Gemeinde, die infolge Zuzugs immer weiter wuchs. Ihr wurde zun├Ąchst die Abdinghofkirche, dann die Alexiuskapelle, 1817 die Busdorfkirche und 1863 endg├╝ltig die Abdinghofkirche zur Verf├╝gung gestellt. Geh├Ârten die evangelischen Christen der Stadt zun├Ąchst zur Kreissynode Bielefeld, so wurde Paderborn 1840 Sitz einer eigenen Kreissynode mit einem Superintendenten innerhalb der Evangelischen Kirche in Preu├čen bzw. deren westf├Ąlischer Provinzialkirche. Aus der Kreissynode Paderborn entwickelte sich der heutige "Kirchenkreis Paderborn", zu dem heute 24 evangelische Kirchengemeinden innerhalb der Evangelischen Kirche von Westfalen geh├Âren. Der Kirchenkreis umfasst alle Kirchengemeinden der Kreise H├Âxter und Paderborn sowie die Kirchengemeinde L├╝gde aus dem Kreis Lippe. Die 3 Kirchengemeinden auf dem Paderborner Stadtgebiet sind Paderborn (Abdinghofkirche, Martin-Luther-, Markus-, Matth├Ąus-, Johannes- und Lukas-Gemeindezentrum sowie Gemeindezentrum Auf der Lieth), Elsen und Schlo├č Neuhaus (mit den Kirchen in Schlo├č Neuhaus und in Sennelager). Die Stadtteile Benhausen, Marienloh und Neuenbeken geh├Âren zur benachbarten Kirchengemeinde Bad Lippspringe.

Neben den evangelischen und katholischen Gemeinden in Paderborn gibt es auch noch verschiedene Freikirchen , darunter eine Evangelisch-freikirchliche Gemeinde ( Baptisten ), die "Freie Christengemeinde" und das "International Christian Fellowship (Lukas Zentrum)" (beide zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden geh├Ârig), eine Freie Evangelische Gemeinde (FeG) und eine Adventgemeinde .

Auch die Neuapostolische Kirche ist in Paderborn vertreten. Des Weiteren gibt es sechs Gemeinden der Zeugen Jehovas , vier davon in Englisch, Italienisch, Russisch und T├╝rkisch. An der Talle steht das Gotteshaus der Syrisch-Orthodoxen Gemeinde .

In Paderborn existieren zwei islamische Gemeinden und eine j├╝dische Gemeinde mit eigener Synagoge. Die j├╝dische Kultusgemeinde Paderborn umfasst dabei die Kreise Paderborn, Soest und H├Âxter.

Im Jahr 2004 sind ca. 55% der Paderborner Bev├Âlkerung katholisch, 20% evangelisch und 25% ohne Bekenntnis oder sonstiges.

Paderborn im Nationalsozialismus

Mahnmal f├╝r die ermordeten Juden Paderborns
Mahnmal f├╝r die ermordeten Juden Paderborns

In der Zeit der Weimarer Republik war Paderborn eine Hochburg der b├╝rgerlichen Zentrumspartei , die fast immer eine absolute Mehrheit erreichte. 1929 wurde dann der erste NSDAP -Ortsverband in Paderborn gegr├╝ndet, der zuerst noch sehr klein war, sich aber schon bald Stra├čenschlachten mit der KPD lieferte. Nach der Machterlangung Adolf Hitlers am 30. Januar 1933 wurden auch schon bald Hitler und der ehemalige Reichspr├Ąsident Paul von Hindenburg zu Ehrenb├╝rgern ernannt.

Im katholisch gepr├Ągten Paderborn konnte sich der Nationalsozialismus als Ideologie nie richtig etablieren, an eine Verdr├Ąngung des Katholizismus durch den ÔÇ×GlaubenÔÇť an den Nationalsozialismus war erst recht nicht zu denken. Dennoch gab es auch in Paderborn Sympathisanten, die zum Beispiel den ÔÇ×FilterÔÇť lasen, das Propagandablatt der NSDAP in Paderborn. Auch w├Ąhrend der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938, in der landesweit j├╝dische Gesch├Ąfte und Synagogen vandaliert und angez├╝ndet wurden, gab es in Paderborn Ausschreitungen, die sich gegen die j├╝dische Gemeinde in Paderborn richteten. Am Morgen des 10. November 1938 brannte schlie├člich auch die Paderborner Synagoge.

Auch in Paderborn fanden viele Deportationen statt: ├ťber hundert Juden aus Paderborn kamen um. Einige der reicheren j├╝dischen B├╝rger der Stadt konnten sich vorher ins Ausland absetzen.

Als am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach, blieb das Paderborner Leben davon relativ unber├╝hrt, auch wenn viele der M├Ąnner im Kriegsverlauf in den Krieg ziehen mussten. Es gab einige vereinzelte Bombenangriffe auf den Bahnhof, bei denen nur wenige Menschen verletzt wurden und umkamen. Als die deutsche Luftabwehr allerdings im Zuge der sich abzeichnenden Niederlage zunehmend an Kraft verlor, wuchs auch die Gefahr f├╝r Paderborn. Mit ihrer mittelalterlich anmutenden Innenstadt, die noch zum Gro├čteil aus Holzh├Ąusern bestand, bot die Stadt ein empfindliches Angriffsziel. 1944 wurden verst├Ąrkt Hitlerjungen und BDM -M├Ądchen als Flakhelfer eingesetzt. Die Paderborner B├╝rger verfolgten aufmerksam die Radionachrichten, die sie bei Gefahr f├╝r ÔÇ×Konrad Siegfried 2ÔÇť, dem deutschen Codewort f├╝r Paderborn, in die Bunker oder Keller schickten.

Am 17. Januar 1945 schlie├člich folgte der erste gro├če Luftangriff auf Paderborn. Bis jetzt hatte man geglaubt oder gehofft, dass die Stadt, die noch sehr l├Ąndlich gepr├Ągt war, kein gro├čes milit├Ąrisches Ziel f├╝r die Alliierten biete und deshalb nicht bombardiert w├╝rde. Daher war das Entsetzen nach dem Bombenangriff, der 256 Leben forderte, gro├č, und es wurde eine Massenflucht auf das Land ausgel├Âst. Aber nicht alle Bewohner konnten oder wollten fliehen, weil sie es sich nicht leisten konnten oder keine Verwandten auf dem Land hatten. Am 23. M├Ąrz wurde Paderborn abermals angegriffen, es starben ├╝ber 40 Menschen. Am Dienstag, dem 27. M├Ąrz 1945 folgte schlie├člich der letzte und gr├Â├čte Luftangriff auf Paderborn. Mindestens 344 der wenigen Tausend Menschen, die noch in Paderborn verblieben waren, verloren ihr Leben; am Ende waren 85 Prozent der Innenstadt zerst├Ârt. Am 1. April folgte schlie├člich die Eroberung Paderborns durch amerikanische Streitkr├Ąfte.

Politik

An der Spitze der Stadt stand seit etwa 1100 ein vom Bischof ernannter "comes civitatis". Seit dem 13. Jahrhundert kam allm├Ąhlich auch ein Rat und ein B├╝rgermeister auf. Bischof Bernhard V. gew├Ąhrte die freie Ratswahl, die j├Ąhrlich an Silvester stattfand. Im 15. Jahrhundert gab es einen 40-k├Âpfigen B├╝rgerausschuss, welcher j├Ąhrlich an Mari├Ą Lichtmess ( 2. Februar ) gew├Ąhlt wurde. Ab 1532 wurde die Zahl auf 24 reduziert. Er wurden dann vom Rat, und dieser wiederum vom B├╝rgerausschuss gew├Ąhlt. Daneben gab es im 15. und 16. Jahrhundert den "Vierer", ein aus den vier Bauerschaften der Stadt gew├Ąhltes Gremium, das den Rat zu best├Ątigen hatte. 1599 bis 1604 leitete ein f├╝rstbisch├Âflicher Amtmann und Schulthei├č, der ├╝ber dem Rat stand, die Stadt. Der Rat hatte dann 12 Mitglieder, darunter 2 B├╝rgermeister und 2 K├Ąmmerer. 1619 und 1639 wurde die Verwaltung reorganisiert. Ab 1800 gab es einen Magistrat , der aus einem regierenden und einem beisitzenden B├╝rgermeister, einem Syndikus, 2 K├Ąmmerern, 8 Ratsherren und 4 Gemeinheitsdeputierten bestand. Ab 1805 gab es den Stadtmagistrat mit einem Stadtdirektor und 1807 bildete die Stadt einen Kanton mit einem Maire an der Spitze. In preu├čischer Zeit leitete ein B├╝rgermeister und ein Rat die Stadt. Ende des 19. Jahrhunderts trug das Stadtoberhaupt teilweise den Titel Oberb├╝rgermeister .

W├Ąhrend der Zeit der Nationalsozialisten wurde der B├╝rgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Milit├Ąrregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen B├╝rgermeister ein und 1946 f├╝hrte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gew├Ąhlten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat w├Ąhlte anfangs aus seiner Mitte den B├╝rgermeister als Vorsitzenden und Repr├Ąsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich t├Ątig war. Des Weiteren w├Ąhlte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Stadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen B├╝rgermeister . Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repr├Ąsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gew├Ąhlt.

B├╝rgermeister

  • 1804 - 1807 : Johann Gottfried David Busse
  • 1808 - 1819 : Anton Bernhard Meyer
  • 1820 - 1848 : Alexander Brandis , Stadtdirektor, sp├Ąter B├╝rgermeister
  • 1850 : von Beesten
  • 1851 - 1857 : Julius von zur M├╝hlen
  • 1857 - 1871 : Julius Woerdehoff , ab 1869 Oberb├╝rgermeister
  • 1871 - 1872 : Theodor Dillenburger
  • 1872 - 1894 : Franz Franckenberg
  • 1895 - 1919 : Otto Pla├čmann , ab 1912 Oberb├╝rgermeister
  • 1919 - 1933 : Philipp Haerten
  • 1933 - 1938 : Andreas de Voys
  • 1938 - 1945 : Rudolf Kosiek
  • 1945 : Dr. Heinrich Zacharias
  • 1945 - 1946 : Dr. Norbert Fischer
  • 1946 - 1968 : Christoph T├Âlle
  • 1968 - 1988 : Herbert Schwiete
  • 1988 - 1999 : Wilhelm L├╝ke
  • 1999 - heute: Heinz Paus

Stadtdirektoren

  • 1946 - 1952 : Dr. Norbert Fischer
  • 1952 - 1971 : Wilhelm Sasse
  • 1971 - 1991 : Wilhelm Ferlings
  • 1991 - 1999 : Dr. Werner Schmeken

Rat der Stadt

Der Rat der Stadt Paderborn hat gegenw├Ąrtig 58 Mitglieder, die sich auf die einzelnen Parteien wie folgt verteilen:

  • CDU 30 Sitze
  • SPD 13 Sitze
  • Gr├╝ne 6 Sitze
  • FDP 4 Sitze
  • FBI (Freie B├╝rgerinitiative): 3 Sitze
  • DIP (Demokratische Initiative Paderborn): 2 Sitze

Wappen

Das Wappen der Stadt Paderborn zeigt in Rot vier goldene Pf├Ąhle unter einem roten Schildhaupt mit durchgehendem ebenfalls goldenem Kreuz. Die Stadtfarben sind rot-gelb. Das Wappen wurde der Stadt 1931 vom Innenministerium des Staates Preu├čen verliehen. Es hat aber bereits eine alte Tradition. Das Kreuz steht f├╝r das ehemalige Hochstift Paderborn. Die Pf├Ąhle werden mit dem Stadtbanner erkl├Ąrt, das in den Siegeln der Stadt im 13. Jahrhundert auftaucht. Man spricht gelegentlich auch von einem ÔÇ×redendenÔÇť Wappen, denn die Pf├Ąhle k├Ânnen auch von ÔÇ×PalbornÔÇť, der mundartlichen Bezeichnung der Stadt, herr├╝hren.

St├Ądtepartnerschaften

Paderborn unterh├Ąlt mit folgenden St├Ądten St├Ądtepartnerschaften :

  • Le Mans ( Frankreich ), seit 836 , ├Ąlteste europ├Ąische St├Ądtefreundschaft, offizielle St├Ądtepartnerschaft jedoch erst seit 1967
  • Bolton ( Gro├čbritannien ), seit 1975
  • Belleville , Bundesstaat Illinois ( USA ), seit 1990
  • Pamplona ( Spanien ), seit 1992
  • Przemysl ( Polen ), seit 1993
  • Debrecen ( Ungarn ), seit 1994
  • Pskow ( Russland )

In Vorbereitung ist derzeit eine Partnerschaft mit der Stadt Qingdao ( China ).

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Stra├čen

Paderborn liegt an der A33 , der Verbindungsautobahn zwischen der A2 Oberhausen-Berlin und der A44 Dortmund-Kassel. Von Westen, aus Richtung Dortmund/Soest ist die Stadt ├╝ber die B1 erreichbar, von Osten aus Richtung H├Âxter ├╝ber die B64 , die auch in nordwestlicher Richtung nach M├╝nster f├╝hrt. Von S├╝den aus Richtung Warburg/Korbach ist die Stadt ├╝ber die B68 erreichbar.

├ľffentlicher Verkehr

Der Bahnhof Paderborn liegt an der Bahnlinie Hamm - Kassel. Auf dieser West-Ost-Achse verkehren im Zweistundentakt ICE - und IC -Z├╝ge der Linien D├╝sseldorfErfurtBerlinStralsund und D├╝sseldorfErfurtLeipzig. Dar├╝ber hinaus bestehen Nahverkehrsverbindungen in das Ruhrgebiet, nach Hannover, Herford, Holzminden, und Bielefeld ( DB und NordWestBahn ).

Den ├Âffentlichen Personennahverkehr (├ľPNV) bedienen die Stadtbusse des PaderSprinters (vor der Privatisierung war es die Paderborner Elektrizit├Ątswerke und Stra├čenbahn AG "PESAG"). Alle Regionalz├╝ge und Busse fahren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Nahverkehrsverbunds Paderborn-H├Âxter (Hochstift-Tarif).

Flughafen

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt liegt rund 15 km s├╝d-westlich der Stadt und etwa 2 km vom Dorf Ahden entfernt, das zur Stadt B├╝ren geh├Ârt. Angeboten werden verschiedene inl├Ąndische Ziele, wie Frankfurt am Main, Stuttgart, M├╝nchen, aber auch ausl├Ąndische Ziele wie London , Manchester , Bournemouth , Z├╝rich und Wien. Dar├╝ber hinaus starten viele Chartermaschinen in s├╝dliche Urlaubsziele.

Zwischen dem Hauptbahnhof Paderborn und dem Flughafen verkehren st├╝ndliche Schnellbuslinien, die 20 Min. ben├Âtigen.

Der Flughafen ist direkt von der A44, ├╝ber die Abfahrt B├╝ren, zu erreichen.

Ans├Ąssige Unternehmen

  • Benteler (Stahl/Rohr, Automobiltechnik, Handel)
  • L-LAB
  • C-LAB
  • Claas (Landmaschinen)
  • dSpace
  • Flextronics
  • Fujitsu Siemens Computers
  • HDO (Druckguss- und Oberfl├Ąchentechnik)
  • Hella
  • Jobware Online-Service GmbH
  • Sagem Orga
  • Orga Systems
  • Siemens AG (Siemens Business Services)
  • Stute Konfit├╝ren
  • wallmedien AG
  • Webwasher
  • Wincor Nixdorf

Medien

In Paderborn hei├čen die zwei gro├čen Tageszeitungen Neue Westf├Ąlische und Westf├Ąlisches Volksblatt.

Der lokale Radiosender Radio Hochstift kann im Stadtgebiet unter 88,1 MHz und 93,7 MHz sowie unter 87,6 MHz im Kabelnetz empfangen werden.

├ľffentliche Einrichtungen

Bildung/Forschung

  • Universit├Ąt Paderborn - die ├Ąlteste Hochschule Westfalens wurde 1614 als Jesuiten-Universit├Ąt gegr├╝ndet, 1819 allerdings geschlossen und 1972 als Universit├Ąt- Gesamthochschule neu gegr├╝ndet. Seit 2002 ist die Universit├Ąt Paderborn ausschlie├člich Universit├Ąt . Es bestehen Kontakte und Austauschprogramme mit ├╝ber 100 Universit├Ąten weltweit. Die Universit├Ąt Paderborn bietet ein gro├čes F├Ącherspektrum von mehr als 100 Studieng├Ąngen. Die Hochschule geh├Ârt in Informatik und in Anglistik/Amerikanistik zur Forschungsspitze Deutschlands. Das Fach Geschichte ist f├╝r sein Mittelalterinstitut bekannt. An dieses Institut ist eine eigene Professur f├╝r das UNESCO-Weltkulturerbe angeschlossen. Die Germanistik erforscht u. a. im Rahmen eines An-Institutes die ber├╝hmte Corveyer Bibliothek in H├Âxter, in der Hoffmann von Fallersleben gearbeitet hat. An Forschungsdrittmitteln konnten im Jahr 2003 von der Universit├Ąt insgesamt ca. 30 Mio Euro eingeworben werden. Die zwei Fraunhofer-Institute in Paderborn kooperieren engstens mit der Universit├Ąt. Es existieren mehrere Joint-Ventures von Universit├Ąt und High-Tech-Industrie. Im Jahr 2003 gr├╝ndete die Universit├Ąt Paderborn gemeinsam mit der Hochschule f├╝r Wissenschaft und Technik Qingdao eine Deutsch-Chinesische Technische Fakult├Ąt (CDTF) in Qingdao (China). Die Universit├Ąt Paderborn hat die zweith├Âchste Ausgr├╝nderrate ganz Nordrhein-Westfalens.
  • Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen - gegr├╝ndet 1971. Die Fachhochschule hat Standorte in Paderborn, Aachen, K├Âln und M├╝nster. Tr├Ąger der Hochschule sind die Erzbist├╝mer bzw. Bist├╝mer Aachen, Essen, K├Âln, M├╝nster und Paderborn als Gesellschafter der Katholischen Fachhochschule Gemeinn├╝tzige Gesellschaft mbH. mit Sitz ist K├Âln.
  • Theologische Fakult├Ąt Paderborn - gegr├╝ndet am 10. September 1614 durch F├╝rstbischof Dietrich IV als Universit├Ąt mit Philosophischer und Theologischer Fakult├Ąt. Sie ist damit die ├Ąlteste Hochschuleinrichtung Westfalens. Ab 1917 trug die Hochschule zun├Ąchst die Bezeichnung ÔÇ×Philosophisch-Theologische AkademieÔÇť. Doch verlieh ihr Papst Paul VI. 1966 den Rechtsstatus einer Theologischen Fakult├Ąt und best├Ątigte ihre Rechte, die akademischen Grade zu verleihen.
  • Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) - gegr├╝ndet 1993 durch das Bildungszentrum f├╝r informationsverarbeitende Berufe . Die staatlich anerkannte Hochschule in privater Tr├Ągerschaft hat noch weitere Standorte in Bergisch Gladbach, Hannover, G├╝tersloh und Bielefeld.
  • Johann-Adam-M├Âhler-Institut f├╝r ├ľkumenik - gegr├╝ndet am 19. Januar 1957 vom damaligen Paderborner Erzbischof und sp├Ąteren Kardinal Lorenz Jaeger als ÔÇ×Institut f├╝r Konfessions- und DiasporakundeÔÇť.


Weitere Bildungseinrichtungen:

  • Bildungszentrum f├╝r informationsverarbeitende Berufe , eine private Berufsschule , Fachschule und Berufsfachschule f├╝r Angewandte Informatik . Gegr├╝ndet von Heinz Nixdorf , heute ein eingetragener, gemeinn├╝tziger Verein . Weitere Standorte in Bergisch Gladbach bei K├Âln, Hannover, Dresden,G├Ârlitz und Bielefeld. In Verbindung mit einer dualen Ausbildung werden IHK-Abschl├╝sse, bei rein schulischer Ausbildung staatliche Berufsabschl├╝sse (staatlich gepr├╝fte(r) Informatiker(in) Fachrichtung ... oder staatlich gepr├╝fter Informationstechnische(r) Assistent(in)) verliehen.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Die Westf├Ąlischen Kammerspiele mit einem eigenen Ensemble, die Studiob├╝hne der Universit├Ąt (Studierende unter Anleitung eines Theaterwissenschaftlers) und das Amalthea-Theater f├╝hren zahlreiche Theaterst├╝cke auf.

Das Ensemble der Kammerspiele wurde bereits mehrfach zum bedeutenden NRW-Theatertreffen eingeladen. Der Neubau eines Theatergeb├Ąudes der Kammerspiele f├╝r 21 Millionen Euro ist geplant und soll bis 2008 realisiert werden.

Museen/Galerien

  • Museum in der Kaiserpfalz: Es zeigt zahlreiche Exponate aus karolingischer und ottonischer Zeit.
  • Di├Âzesanmuseum : Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung vornehmlich sakraler Kunst des 10. bis 20. Jahrhunderts .
  • Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF): Weltgr├Â├čtes Computermuseum (5.000 Jahre Geschichte der Informations- und Kommunikationstechniken)
  • St├Ądtische Galerie am Abdinghof
  • Schulmuseum Paderborn
  • ars sacrale
  • Museum f├╝r Stadtgeschichte im " Adam-und-Eva-Haus ".
  • Naturkundemuseum im Marstall des Schlosses
  • St├Ądtische Galerie in der Reithalle
  • Traktorenmuseum - Die Sammlung zeigt ├╝ber 100 Traktoren bedeutender deutscher Hersteller wie Lanz , Hanomag, Deutz, MAN, Eicher und Schl├╝ter .
  • Raum f├╝r Kunst e.V. - frei gef├╝hrtes Atelierhaus mit wechselnden Ausstellungen aktueller K├╝nstlerInnen, direkt hinter dem historischen Rathaus gelegen.
  • Kunstverein Paderborn
  • Kupfer, Edgar - Oel und Tuschmalerei
  • Adolfs, Michelle & M├╝ller Petra KUNSTKOMMT! - Atelier f├╝r Kunst und Kommunikation im team
  • Kribus, Peter - Aquarell-Galerie von Peter Kribus
  • Reichold, Herman - Freier K├╝nstler mit europaweiten Ausstellungen

Musik

Bauwerke

Rathaus Paderborn
Rathaus Paderborn
  • Abdinghofkirche - eine der ├Ąltesten Kirchen Paderborns, ehemalige Klosterkirche, heute ev.Kirche
  • Adam-und-Eva-Haus - eines der ├Ąltesten Fachwerkh├Ąuser in Paderborn, beherbergt seit 1977 das Museum f├╝r Stadtgeschichte
  • Bartholom├Ąuskapelle Paderborn, ├Ąlteste Hallenkirche n├Ârdlich der Alpen
  • Kaiserpfalz - Rekonstruktion der ottonisch / salischen Kaiserpfalz aus dem 11. / 12. Jahrhundert . Daneben findet man die Grundmauern der Pfalz von Karl dem Gro├čen.
  • Paderborner Dom mit dem Drei-Hasen-Fenster, dem Wahrzeichen der Stadt
  • Paderhalle - 1981 erbaute Stadthalle.
  • Das Rathaus Paderborn wurde zwischen 1613 und 1620 im Stil der Weserrenaissance erbaut. Es besitzt drei Giebel. Im Rathaus befinden sich das Standesamt, der Gro├če Ratssaal sowie der Ratskeller
  • Schloss Neuhaus - Im Umfeld des namensgebenden Schlosses fand 1994 die Landesgartenschau statt. Im Schloss befinden sich heute eine Realschule und Repr├Ąsentationsr├Ąume der Stadt Paderborn.
  • Der Bestand an ├Ąlteren B├╝rgerh├Ąusern wurde durch Kriegszerst├Ârung stark vermindert. Jedoch blieben einige Bauten erhalten, die heute ├╝ber den gesamten Stadtkern verteilt sind:
    • AN DEN KAPUZINERN 2, Fachwerkbau, um 1600 errichtet. In sp├Ąterer Zeit erneuert.
    • BACHSTR. 1 (Hotel Abdinghof). Ehemaliges Brauhaus, 1563 errichteter Massivbau. Sp├Ątgotische Giebelfront mit Halbkreisaufs├Ątzen. 1954/55 wieder hergestellt.
    • GIERSMAUER 31, Fachwerk-Giebelhaus von 1780.
    • GROSSER DOMHOF 9, klassizistischer Steinbau von 1820.
    • GROSSER DOMHOF 10, Propstei, massives Traufenhaus von 1705.
    • HATHUMARSTR. 9 (Stadtgeschichtliches Museum), ehemaliges Fachwerk-Dielenhaus des 17. Jh. Zusammen mit dem so genannten Adam und Eva-Haus eine reizvolle Baugruppe bildend
    • HEIERSSTR. 10, 12, 14. Mit Schiefer verkleidete Fachwerkbauten mit Kr├╝ppelwalmdach, Nr. 12 wohl noch vom Ende des 16. Jh.
    • KR├äMERSTR. 8, Fachwerk-Giebelhaus, der um 1600 entstandene Kernbau wurde 1726 erneuert. **KRUMME GRUBE 7, Klassizistischer Fachwerkbau mit Mansarddach aus der 2. H├Ąlfte des 18. Jh.
    • MARIENPLATZ 2 (Heisingsches Haus). Der zweigeschossige Massivbau mit Volutengiebel im Stil der so genannten Weserrenaissance wurde um 1600 errichtet. Nach schwerer Kriegszerst├Ârung blieb nur die Fassade erhalten, hinter der ein Neubau entstand. Das Geb├Ąude wird dem Baumeister des Rathauses, Hermann Baumhauer zugeschrieben. 1741 erfolgte der Einbau des Portals wohl durch den Architekten Franz Christoph Nagel .
    • MARKT 8, Massivbau mit geschweiftem Giebelaufsatz, 1733 errichtet.
    • MARKT 14 (Gleseker-Haus). Sp├Ątbarockes Giebelhaus mit Sandsteingliederung, errichtet 1779.
    • PADERBERG 1. Giebelhaus des 16. Jh., die Fassade im 19. Jh. erneuert. Das gesamte Geb├Ąude Mitte der 90er Jahre des 20. Jh. umfassend saniert.
    • WEBERBERG 4. Zweigeschossiges Fachwerk-Traufenhaus mit Freitreppe, bezeichnet 1592.
    • WESTERNSTR. 11. ├älteres Hinterhaus in Traufenstellung mit Treppengiebeln und tonnengew├Âlbtem Keller, mehrfach ver├Ąndert.
    • In der Stra├če "Auf den Dielen", die sich entlang der Dielenpader zieht, hat sich eine letzte geschlossene Gruppe von einfachen Fachwerkh├Ąusern erhalten.
  • Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit mehreren Rundt├╝rmen haben sich vor allem im S├╝den und im Westen erhalten. Sie wurden zum Teil in H├Ąusern verbaut.

Parks

  • B├╝rgerpark im Zentrum Paderborns, an der Borchener Stra├če gelegen
  • Paderquellgebiet (leider auch das Drogenviertel), ca. 200 Quellen speisen inmitten einer Gr├╝nanlage im Zentrum Paderborns Deutschlands k├╝rzesten Fluss, die Pader
  • Paderauen. Gebiet entlang der Pader, das vom Stadtzentrum bis zum Stadtteil Schlo├č Neuhaus reicht
  • Schlo├č- und Auenpark, Gel├Ąnde der ehemaligen Landesgartenschau NRW im Stadtteil Schlo├č Neuhaus

Naturdenkm├Ąler

Sport

  • Der Fu├čballverein SC Paderborn 07 spielt in der 2. Bundesliga .
  • Eine der erfolgreichsten Baseball -Mannschaften Deutschlands sind die Paderborn Untouchables .
  • Der Basketballverein Paderborn Baskets spielt ├Ąu├čerst erfolgreich in der 2. Basketball -Bundesliga. In der Saison 2004/2005 verpassten sie den Aufstieg nur knapp und gewannen 28 von 30 Ligaspielen.
  • American Football wird bei den Paderborn Dolphins gespielt. Nach erfolgreichen Jahren in erster und zweiter Bundesliga der Neunziger Jahre, wurde 2004 der Neuanfang in der Verbandsliga NRW gewagt. Nach zwei perfekten Saisons, in denen alle Spiele gewonnen wurden, sind die Dolphins nun in die Regionalliga NRW aufgestiegen.
  • Die Sportart Bahnengolf (Minigolf) ist in Paderborn mit drei Minigolfpl├Ątzen und drei Vereinen sehr stark repr├Ąsentiert. Die erfolgreichste Mannschaft ist der Landesligist 1. BGC Paderborn, dessen Anlage ÔÇ×An den FischteichenÔÇť zugleich ein beliebtes Ausflugsziel darstellt.
  • Sportwissenschaftlern mit dem Forschungsschwerpunkt Motorik/Sensorik sowie allen Studierenden steht die Golfakademie der Universit├Ąt Paderborn mit einer eigenen Golfanlage zur Verf├╝gung.
  • ├äu├čerst erfolgreich ist auch der Paderborner Squash Club PSC. Die Herren und Damen-Mannschaften waren mehrfach deutsche Meister. Die Herren wurden im Jahren 2003, 2004 und 2005 Europapokalsieger.
  • Der SC Gr├╝n-Wei├č 1920 e.V. Paderborn ist mit ca. 5000 Mitgliedern der gr├Â├čte Breitensportverein der Region. In 21 Abteilungen wird ein breites Spektrum sportlicher Bet├Ątigungsm├Âglichkeiten abgedeckt.
  • Der TV 1875 Paderborn ist ein gro├čer lokaler Breiten- und Leistungssportverein mit 11 Abteilungen.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Februar: Karnevalsparade
  • April: Lunapark
  • April/Mai: Paderborner Literaturnacht ("Erlesenes bei Tag und Nacht")
  • Mai: Fr├╝hlingsfest
  • Mai: Theaterfest in der Innenstadt
  • Mai: Drums 'n' Percussion, gr├Â├čtes europ├Ąisches Schlagzeug- und Percussionfestival
  • Juni: Sommer-Festival des AStA an der Universit├Ąt
  • Juli/August: Liborifest mit Europatag
  • Sommer: Dom-Festspiele (zweij├Ąhrig)
  • September: "Paderborner Orgelsommer"
  • Oktober: Paderborner Honky Tonk
  • Oktober: Herbstlibori
  • Dezember: Weihnachtsmarkt
  • jeden 1. Dienstag im Monat: RailCab
  • Der allj├Ąhrlich stattfindende Paderborner Osterlauf ist der ├Ąlteste deutsche Stra├čenlauf

Kulinarische Spezialit├Ąten

Freizeitangebote

Kino

In Paderborn gibt es zwei Multiplexkinos, die sich beide in der Innenstadt befinden. Das Cineplex befindet sich in der Westernstra├če und das Kinoplex in der Libori-Galerie, am s├╝d├Âstlichen Rand der Altstadt. Die Aktion ÔÇ×LichtblickÔÇť von Studierenden der Medienwissenschaften an der Universit├Ąt Paderborn bietet ein regelm├Ą├čiges Programmkino im Cineplex und im Kinoraum der Universit├Ąt.

Diskotheken

  • Sappho, Marienstra├če
  • Residenz, Marienplatz
  • Capitol Musiktheather, Leostra├če
  • OX-Palais, Frankfurter-Weg

Restaurants, Clubs, Bars

Im Hafenviertel, dem Gebiet rund um den ├ťkern / n├Ârdliche Altstadt, sowie im Riemekeviertel finden sich zahlreiche Studentenkneipen, und Restaurants. Clubs, Bars finden sich direkt in der Innenstadt. So zum Beispiel im Bereich Kamp/Marienplatz/Marienstra├če (Alex, Hemingsway's, Bar Celona, Limericks), im Bereich Westernmauer, Alte Torgasse (Savoy, Black&White), im Bereich M├╝hlenstra├če/Heiersstra├če (Rio DJ Club, Mango Bar, Pflaumenbaum, Havanna Bar).

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Folgende Pers├Ânlichkeiten wurden in Paderborn geboren:

  • Heinrich Aldegrever , Kupferstecher und Siegelschneider
  • Jenny Aloni , Schriftstellerin, Tr├Ągerin des Kulturpreises der Stadt Paderborn
  • Franz-Josef Bode , Bischof von Osnabr├╝ck
  • Josefthomas Brinkschr├Âder , freischaffender K├╝nstler
  • Johannes Brockmann , Politiker ( Zentrumspartei )
  • Wilhelm F. Christians , Bankier
  • R├╝diger Hoffmann , Comedian
  • Hans Ulrich Humpert , Komponist
  • Hermine Huntgeburth , Filmregisseurin
  • Gerhart Kreft , Richter am Bundesgerichtshof
  • Heinz Nixdorf , Unternehmer, Computerkonstrukteur und Mitbegr├╝nder der Universit├Ąt
  • Mechtild Rothe , Politikerin ( SPD )
  • Dieter Thoma , Journalist und Moderator (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Skispringer Dieter Thoma )
  • Josef Wirmer , Widerstandsk├Ąmpfer

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Paderborn hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • 1838 : Diedrich Friedrich Carl von Schlechtendahl , Chefpr├Ąsident des OLG Paderborn
  • 1865 : Dr. Friedrich Eduard Traugott Lange , Pr├Ąsident des OLG Paderborn
  • 1871 : Dr. Anton Karl Welter , Vizepr├Ąsident des Appellationsgerichts
  • 1879 : Dr. theol. h.c. Josef Freusberg , Weihbischof und Dompropst
  • 1879 : Gustav Bernhard Victor Meyer , Chefpr├Ąsident des Appellationsgerichts
  • 1879 : Joseph Hubert Friedrich Wilhelm von Niesewand , Offizier
  • 1899 : Walther Jentzsch , Landrat
  • 1903 : Dr. theol. h.c. Augustinus Gockel , Weihbischof und Domdechant
  • 1903 : Franz Nacke, Professor , Propst
  • 1903 : Heinrich Wigger , Generalvikar, Dompropst
  • 1903 : Heinrich Franz Joseph Ruland , Professor, Propst
  • 1909 : Dr. jur. h.c. Hermann Kirchhoff , Ministerialbeamter
  • 1910 : Andreas V├╝llers , Bergbauingenieur
  • 1920 : Dr. theol. Karl Joseph Kardinal Schulte , Bischof von Paderborn bzw. Erzbischof von K├Âln
  • 1930 : Dr. theol. h.c. Caspar Klein , Erzbischof von Paderborn
  • 1931 : Otto Pla├čmann , B├╝rgermeister
  • 1933 : Paul von Hindenburg , Reichspr├Ąsident
  • 1946 : Wilhelm Peters , Kaufmann
  • 1947 : Dr. theol. Dr. phil. h.c. Alois Fuchs, Theologe und Kunsthistoriker
  • 1952 : Dr. theol. h.c. Johannes Hatzfeld , Theologe und Kirchenmusiker
  • 1956 : Dr. theol. Lorenz Kardinal Jaeger , Erzbischof von Paderborn
  • 1968 : Christoph T├Âlle , B├╝rgermeister, Sparkassenrendant
  • 1978 : Dr. Jacques Maury , B├╝rgermeister von Le Mans
  • 1980 : Joachim Bieling , Lehrer und Heimatforscher
  • 1984 : Dr. Rainer Barzel , Bundestagspr├Ąsident und Bundesminister a.D.
  • 1990 : Herbert Schwiete, B├╝rgermeister
  • 1991 : Dr. theol. Johannes Joachim Kardinal Degenhardt , Erzbischof von Paderborn
  • 1999 : Wilhelm L├╝ke , B├╝rgermeister

Weitere Pers├Ânlichkeiten

Folgende Pers├Ânlichkeiten sind keine geb├╝rtigen Paderborner, wirk(t)en aber in dieser Stadt:

  • Heinz-Josef Algermissen , Bischof von Fulda
  • Altmann von Passau , Klostergr├╝nder und Bischof von Passau
  • Ferdinande von Brackel , Schriftstellerin
  • Wilhelm Cuno , Reichskanzler
  • Eugen Drewermann , Psychotherapeut und Theologe
  • Helmar Gunter Frank , Professor und Mitbegr├╝nder der Paderborner Universit├Ąt
  • Ferdinand von F├╝rstenberg , F├╝rstbischof
  • Gebhard II. zur Lippe , Probst
  • Friedrich Wilhelm Grimme , Schriftsteller und Heimatdichter
  • Erwin Grosche , Kabarettist, Schauspieler und Buchautor
  • Franz Kardinal Hengsbach , Weihbischof in Paderborn und Bischof von Essen
  • Luise Hensel , Dichterin
  • Hermann IV. von Hessen, F├╝rstbischof des F├╝rstbistums Paderborn
  • Engelbert Humperdinck , Komponist
  • Ralf Kabelka , Gagschreiber
  • Paul Lejeune-Jung , Widerstandsk├Ąmpfer
  • Pauline von Mallinckrodt , Ordensgr├╝nderin
  • Reinhard Marx , Weihbischof in Paderborn und Bischof von Trier
  • Maria Niggemeyer , Politikerin
  • Hanns-Josef Ortheil , Schriftsteller
  • Gobelin Person, Welthistoriker und Kirchenreformer
  • Simone Probst , Politikerin
  • Ellen Rost, Ratsherrin, FDP-Politikerin
  • Friedrich Wilhelm Adam Sert├╝rner , Apotheker, Entdecker des Morphiums
  • Peter Soemer , Theologe und Dichter
  • Friedrich Spee von Langenfeld , Jesuit, Theologe, Schriftsteller
  • Carsten Peter Thiede , Papyrologe und Arch├Ąologe
  • Heinrich Wilhelm Waldeyer , Anatom
  • Friedrich Wilhelm Weber , Dichter
  • Karl Weierstra├č , Mathematiker
  • Woldemar Winkler , K├╝nstler
  • Franz Arnold Wolff-Metternich zur Gracht , F├╝rstbischof

Literatur

  • Westf├Ąlisches St├Ądtebuch; Band III 2. Teilband aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
  • Westf├Ąlischer St├Ądteatlas; Band: II; 11 Teilband. Im Auftrage der Historischen Kommission f├╝r Westfalen und mit Unterst├╝tzung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hrsg. von Heinz Stoob ÔÇá und Wilfried Ehbrecht. Stadtmappe Paderborn, Autor: Manfred Balzer. ISBN: 3-89115-354-6; Dortmund-Altenbeken, 1981.

Einzelne Bauwerke

  • Michels, Paul: Baugeschichte des Paderborner Rathauses. Paderborn 1962

Weblinks

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