fair-hotels . Ein Service wie gemalt
Reiseführer Übersicht Deutschland Österreich Schweiz Bauwerke nach Stil

Werbung

Letzte Änderung für Artikel Herford: 19.02.2006 19:25

Herford

Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt besteht haupts├Ąchlich aus Listen , wo Flie├čtext stehen sollte .
Wappen Karte
Stadtwappen der Stadt Herford Lage der Stadt Herford in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : Detmold
Landkreis : Herford
Geografische Lage : 52┬░ 8' n Br, 8┬░ 41' ├ L
H├Âhe : 56 - 240 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 78,98 km┬▓
Einwohner : 65.050 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 824 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 32049, 32051, 32052
Vorwahl : 05221
Kfz-Kennzeichen : HF
Gemeindeschl├╝ssel : 05 7 58 012
Stadtgliederung: 12 Ortsteile bzw.
Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
32052 Herford
Offizielle Website: www.herford.de
E-Mail-Adresse: info@herford.de
Politik
B├╝rgermeister : Bruno Wollbrink ( SPD )

Die ehemalige Hansestadt Herford ist die Kreisstadt im S├╝den des gleichnamigen Kreises Herford im Regierungsbezirk Detmold in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt hat den Status einer gro├čen kreisangeh├Ârigen Stadt . Zusammen mit Bielefeld z├Ąhlt sie zu den Verdichtungsr├Ąumen der Bundesrepublik.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Die ehemalige Hansestadt Herford liegt im Ravensberger H├╝gelland zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge . H├Âchste Erhebung ist der Dornberg (240 m) im Stadtteil Schwarzenmoor. Der niedrigste Punkt (56 m) liegt im Werretal im Stadtteil Falkendiek. Die Aa m├╝ndet nahe des Stadtzentrums in die Werre, die das Stadtgebiet in S├╝d-Nord-Richtung durchflie├čt. Im Osten der Stadt befindet sich der Stadtwald mit dem Stuckenberg.

Klima

Klimadaten im langj├Ąhrigen Mittel (1971-2000):

Monat Januar Februar M├Ąrz April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Jahr
Temperatur in ┬░C 1,8 2,2 5,3 8,4 13,0 15,6 17,7 17,4 13,8 9,8 5,4 3,1 9,5
Niederschlag in mm 72 49 65 53 65 82 69 71 73 61 64 80 804

Nachbargemeinden

Sie grenzt im Westen an Enger und Hiddenhausen, im Norden an L├Âhne, im Nord-Osten an Vlotho, im S├╝d-Osten an Bad Salzuflen (Kreis Lippe), sowie im S├╝d-Westen an die kreisfreie Stadt Bielefeld.

Stadtgliederung

Die zw├Âlf Stadtteile sind:

  • Altstadt / Altst├Ądter Feldmark
  • Neustadt / Neust├Ądter Feldmark
  • Radewig / Radewiger Feldmark
  • Stiftberg
  • Diebrock┬╣
  • Eickum┬╣
  • Elverdissen┬╣
  • Falkendiek┬╣
  • Herringhausen┬╣
  • Laar┬╣
  • Schwarzenmoor┬╣
  • Stedefreund┬╣

┬╣ am 1. Januar 1969 eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner-
zahlen
1818 ┬╣ 5.832
1871 ┬╣ 10.974
1905 ┬╣ 28.832
1933 ┬╣ 38.536
1939 ┬╣ 40.500
1939 ┬│ 42.339
1946 ┬╣ 43.880
1948 ┬╣ 48.000
1950 ┬╣ 50.107
1953 ┬╣ 53.574
10. September 1955 ┬╣ 53.923
1964 55.400
31. Dezember 1968 55.175
1. Januar 1969 67.661
27. Mai 1970 ┬▓ 65.531
Jahr Einwohner-
zahlen
30. Juni 1976 ┬│ 67.215
30. Juni 1977 ┬│ 66.830
30. Juni 1978 ┬│ 66.569
30. Juni 1980 ┬│ 66.535
31. Dezember 1982 ┬│ 65.000
27. Mai 1987 ┬▓ 60.935
30. September 1987 ┬│ 62.539
30. Juni 1988 ┬│ 62.710
31. Dezember 1991 ┬│ 64.732
31. Dezember 1992 ┬│ 65.368
31. Dezember 1993 ┬│ 65.682
31. Dezember 1998 ┬│ 65.315
31. Dezember 2004 ┬│ 64.957
30. Juni 2005 ┬│ 65.050


Am 31.12.1968 und 01.01.1969 sind die Einwohnerzahlen vor und nach der Eingemeindung angegeben.

Quellen:

┬╣ Wittekindsland mein Heimatland (Ravensberger Heimatb├╝chlein), 1956

┬▓ Volksz├Ąhlungen am 27. Mai 1970 und 27. Mai 1987

┬│ Amtliche Fortschreibung (z. T. aus: Kurzinformationen oder Werbebrosch├╝ren der Stadt Herford)

Religionen

In Herford befinden sich Gemeinden u.a. christlichen und j├╝dischen Glaubens. Die Bev├Âlkerung ist ├╝berwiegend evangelisch.

Evangelisch-lutherische Kirchengemeinden sind Elverdissen, Herford-Mitte, Herringhausen, Laar, Kreuzkirche, Stiftberg und die Emmauskirchengemeinde.

Evangelisch-reformiert ist die Petri-Kirchengemeinde.

Die Evangelisch-freikirchliche Gemeinde Herford und die Christus-Gemeinde Herford e.V. sowie das Missionswerk der Gemeinde Gottes e.V. vertreten weitere evangelische Kirchen.

Die Katholische Kirche ist durch die Pfarrgemeinden Sankt Johannes Baptist, Sankt Paulus und Maria Frieden vertreten.

Die Neuapostolische Kirche "Herford-Mitte" ist die Neuapostolische Gemeinde der Stadt. Die Gemeinde "Herford-Nord" wurde im Sp├Ątsommer 2005 geschlossen.

Die Griechisch-orthodoxe Gemeinde ist eine weitere christliche Gemeinde in der Stadt.

Die J├╝dische Kultusgemeinde Herford-Detmold hat ihren Sitz in Herford.

Im 10. Jahrhundert fand in Herford die ├Ąlteste bekannte Marienerscheinung n├Ârdlich der Alpen statt.

Geschichte

Stadtgr├╝ndung

In g├╝nstiger und auch milit├Ąrisch nicht unwichtiger Verkehrslage gelegen, entstand Herford um 789 (Vita Waltgeri) aus dem Zusammenschluss dreier H├Âfe (Adonhusa, Herifurth und Libori). Um 800 entstand das bedeutende Frauenstift Herford. Im Jahre 823 nahm Kaiser Ludwig der Fromme das Kloster in seinen pers├Ânlichen Schutz. Bald darauf entwickelte sich auch eine Kaufmannssiedlung. Besonders die Ottonen waren Herford eng verbunden: Die Frau Heinrichs I. , Mathilde , war hier erzogen worden, Otto der Gro├če best├Ątigte 973 Markt- und Zollrechte; mit dem best├Ątigten Marktprivileg geh├Ârte Herford zu den ├Ąltesten M├Ąrkten in Deutschland. 1011 gr├╝ndete die ├äbtissin Godesdiu vor den Toren der Stadt das Stift auf dem Berge als Ausbildungsst├Ądte f├╝r die T├Âchter des niederen Adels.

12. bis 15.Jahrhundert

In staufischer Zeit wurde Herford reichsunmittelbar ( 1147 , best├Ątigt von Friedrich Barbarossa 1152 ); sp├Ątere Kaiser best├Ątigten verschiedene Rechte von Stift und Stadt. Herford erhielt zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine Ratsverfassung und sp├Ąter das Stadtrecht, wobei das Dortmunder Stadtrecht als Vorlage diente. Herford war Mitglied des Landsberger Bundes und sehr aktiv in der Hanse t├Ątig (Hansestadt seit 1342 ). Neben den geistlichen Niederlassungen (Sancta Herfordia) kam es in der Stadt auch zu einer regen kaufm├Ąnnischen T├Ątigkeit; besonders wichtig war die Tuchproduktion (seit dem 14./15. Jahrhundert).

Neuzeit

In der Fr├╝hen Neuzeit bem├╝hte sich die - der Reformation zugewandte - Stadt um die Anerkennung als Reichsstadt, was 1631 gelang. Die Stadt fiel aber nach dem Westf├Ąlischen Frieden an Brandenburg und verlor die Selbstst├Ąndigkeit. Herford war wichtige Garnisonsstadt (noch heute sind englische Truppen dort stationiert) und wurde Mitte des 19. Jahrhunderts industrialisiert. W├Ąhrend des Zweiten Weltkriegs durch Bombenangriffe vergleichsweise nur gering zerst├Ârt, blieb der Stadt der mittelalterliche Grundriss erhalten und ist bis heute nachvollziehbar. 1988 - ein Jahr vor der 1200 Jahrfeier - wurden bei Ausgrabungen wertvolle Funde in den Resten der Abteigeb├Ąude aus karolingischer und ottonischer Zeit gemacht.

1816 wurde Herford Kreisstadt innerhalb der preu├čischen Provinz Westfalen. 1911 wurde Herford kreisfrei . Die Stadt wurde jedoch im Zuge der kommunalen Neuordnung am 1. Januar 1969 wieder in den Kreis Herford eingegliedert.

Hanse

Am 25. Juni 1983 wurde in Herford der Westf├Ąlische Hansebund gegr├╝ndet. Ihm geh├Âren 43 ehemalige Hansest├Ądte aus Westfalen und dem angrenzenden Niedersachsen und Hessen an. Der internationale Hansetag findet im Jahre 2013 in Herford statt.

J├╝dische Geschichte

Mit den Fl├╝chtlingen im 11. Jahrhundert kamen Menschen j├╝dischen Glaubens nach Westfalen und somit auch nach Herford. Ab 1306 existieren urkundliche Nachweise ├╝ber Juden in Herford. Die Juden dienten dort auch f├╝r die Abtei . Gegen die Zahlung von Steuern erlaubte man damals den Juden, sich in der Stadt niederzulassen. 1808 erlaubte man den Juden, eine Synagoge zu bauen und die j├╝dische Gemeinde wuchs auf ca. 300 Personen an. Trotzdem fehlte eine v├Âllige Gleichstellung mit allen B├╝rgerrechten , die erst im Jahre 1869 stattfand. Den Nationalsozialismus ├╝berlebten nur sehr wenige Juden. Sie bildeten mit ca. 10 ÔÇô 15 Menschen 1945 eine neue j├╝dische Gemeinde in Herford. Diese Gemeinde wuchs nicht sehr stark an. Durch einige Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion z├Ąhlt die Gemeinde ungef├Ąhr 40 Mitglieder.

1934 setzten SA-Leute die Synagoge in Brand, was allerdings nur zu kleinen Sch├Ąden f├╝hrte. Durch Reparaturen konnte sie schnell wieder genutzt werde. Zur Reichspogromnacht wurde die Synagoge wieder angez├╝ndet, dar├╝ber hinaus noch gepl├╝ndert. Durch den Brand und die zus├Ątzliche Zerst├Ârung durch die Brandstifter wurde die Synagoge vollkommen zerst├Ârt.

Am 9. November 1978 wurde an der Stelle der alten Synagoge ein von der Stadt gestifteter Gedenkstein enth├╝llt.

Politik

Stadtrat

Partei Die Gr├╝nen Gesamt
Sitze 18 16 4 3 2 1 44

(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004 )

Durch ├ťbertritte und Austritte ergibt sich seit Dezember 2005 folgende Sitzverteilung: CDU: 19, SPD: 16 (einschl. B├╝rgermeister), B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen: 4, FDP: 3, Liste 2004: 1, Unabh├Ąngige: 1

Stadtoberh├Ąupter

Nach dem 2. Weltkrieg bis 1974 gab es in Herford einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Verwaltung (Wahlbeamter) und einen ehrenamtlichen Oberb├╝rgermeister, der Vorsitzender des Stadtrats war. Durch den Verlust der Kreisfreiheit und die Wiedereingliederung der Stadt in den Kreis Herford durften beide ihre Bezeichnung nur bis zum Ende der Amtszeit des Oberstadtdirektors 1974 tragen. Danach gab es in Herford einen B├╝rgermeister und einen Stadtdirektor. Seit dem Jahre 1994 wird ein hauptamtlicher B├╝rgermeister von der Bev├Âlkerung direkt gew├Ąhlt. Das Amt des Stadtdirektors gibt es seitdem nicht mehr.

Oberb├╝rgermeister und B├╝rgermeister

  • 1828 - 1855: August Viktor Wilhelm Rose, B├╝rgermeister
  • 1855 - 1867: Karl Albert Strosser, B├╝rgermeister
  • 1867 - 1875: Karl Sack, B├╝rgermeister
  • 1875 - 1908: Ludwig Quentin, B├╝rgermeister und Oberb├╝rgermeister
  • 1908 - 1921: Wilhelm Busse, Oberb├╝rgermeister
  • 1922 - 1928: Diedrich Osmer, Oberb├╝rgermeister
  • 1928 - 1933: Ernst Althaus, Oberb├╝rgermeister
  • 1933 - 02.04.1945: Fritz Klein, kommissarischer Oberb├╝rgermeister
  • 05.04. - 09.06.1945: Heinrich Tiemann, kommissarischer Oberb├╝rgermeister (von der britischen Milit├Ąrregierung eingesetzt)
  • 10.06.1945 - 1946: Dr. Friedrich Holzapfel (CDU), Oberb├╝rgermeister
  • 1946 - 1961: Heinrich H├Âcker (SPD), Oberb├╝rgermeister
  • 1961 - 1984: Dr. Kurt Schober (CDU), Oberb├╝rgermeister; seit 1975 B├╝rgermeister
  • 1984 - 1999: Dr. Gerd Klippstein (SPD), B├╝rgermeister, seit 1994 hauptamtlicher B├╝rgermeister
  • 1999 - 2004: Thomas Gabriel (CDU), hauptamtlicher B├╝rgermeister
  • seit 2004: Bruno Wollbrink (SPD), hauptamtlicher B├╝rgermeister

Oberstadtdirektoren und Stadtdirektoren

  • 1947 - 1961: Fritz Meister, Oberstadtdirektor
  • 1962 - 1974: Dr. Walter Abel, Oberstadtdirektor
  • 1974 - 1986: Dr. Gerd Oberscheven, Stadtdirektor
  • 1986 - 1994: Ernst Otto Althaus, Stadtdirektor

Wappen

┬źIn goldenem Schilde ein roter gotischer Torbau mit offenem Tor, in dem ein aufrechter schwarzer Schl├╝ssel steht; auf der Giebelspitze des Tors ein rotes Kreuz, flankiert von zwei Fahnen, die rechte rot-silbern, die linke schwarz-silbern, an langen roten Stangen.┬╗

Dieses Wappen f├╝hrt die Stadt infolge k├Âniglicher Verleihung vom 1. November 1899. Das Bild ist dem ├Ąltesten Siegel der Altstadt entnommen, das zuerst aus dem Jahre 1231 mit der Umschrift: ┬źSIGILLUM CIVIUM HERVORDENSIUM┬╗ ├╝berliefert ist und seither mit geringen Abweichungen ununterbrochen beibehalten wurde. Daneben f├╝hrte die Stadt als Wappen wohl auch das der Abtei Herford, einen roten Balken in silbernem Schilde.

Der Schl├╝ssel im Torbogen, den man auch bei zahlreichen Stadtwappen des Regierungsbezirks Arnsberg (z.B. Brilon, Hallenberg, Schmallenberg, Soest, Werl) antrifft, ist das Symbol des Heiligen Petrus, des Stiftsheiligen von Kurk├Âln , dem die Stadt unterstand. Auf Kurk├Âln weist auch die schwarz-wei├če Fahne hin, w├Ąhrend die andere die Farben der Reichsabtei Herford enth├Ąlt.

St├Ądtepartnerschaften

Partnerst├Ądte sind Hinckley aus ( England ) seit 1972 , die d├Ąnische Stadt Fredericia seit 1987 sowie seit 1990 Quedlinburg aus Sachsen Anhalt und Gorz├│w Wielkopolski aus ( Polen ).

Weitere Kontakte bestehen im Rahmen einer B├╝rgerfreunschaft zu Quincy in den (USA) seit 1987, Urkunde 1991, sowie zu Vodice (Kroation) seit 1974 und zu Leutesdorf am Rhein.

Sonstiges

Am 22. Januar 1946 wurde im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Dr. Konrad Adenauer zum Vorsitzenden der Christlich Demokratischen Union ( CDU ) gew├Ąhlt.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Museen

Seit Mai 2005 hat das MARTa Herford seine Pforten ge├Âffnet. In diesem Museum f├╝r zeitgen├Âssische Kunst und Design wechseln die Ausstellungen in gr├Â├čeren Abst├Ąnden.

Des Weiteren befinden sich in Herford das Daniel-P├Âppelmann-Haus, in dem die Stadtgeschichte exponiert wird und auch wechselnde Ausstellung im Anbau werden gezeigt.

Seit 2005 gibt es in den Kellergew├Âlben des Herforder Rathauses die Gedenk-, Dokumentations- und Begegungsst├Ątte Zellentrakt. Diese erinnert an die Verfolgung und Vernichtung von Minderheiten in der Vergangenheit und Tendenzen und Umgang mit diesem Thema in der Gegenwart.

Die Stadt plant, in den n├Ąchsten Jahren ein stadtgeschichtliches Museum (Museum am M├╝nster) zu bauen.

Dieser Artikel oder Abschnitt besteht haupts├Ąchlich aus Listen , wo Flie├čtext stehen sollte .

Musik und Theater

  • Herford ist Sitz der Nordwestdeutschen Philharmonie
  • Westf├Ąlische Kantorei der Hochschule f├╝r Kirchenmusik
  • In Herford gr├╝ndete sich das Musikensemble B├╝hnenklimbim
  • Das Stadttheater mit 706 Pl├Ątzen wird von Gastspielb├╝hnen bespielt
  • Im StadtPark-Sch├╝tzenhof gibt es mehrere S├Ąle und R├Ąume f├╝r Veranstaltungen. Hier gibt auch die Nordwestdeutsche Philharmonie ihre Konzerte.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Oster-Kirmes (M├Ąrz/April)
  • Jazz-Festival (Mai)
  • Orgelsommer
  • Visions-Kirmes (Juni)
  • Sommerb├╝hne (Juli)
  • Hoekerfest (August)
  • Citykirmes (Oktober)
  • Herbstzeitlos
  • Weihnachtslicht (Dezember)

In Herford und Umgebung wohnen viele Schausteller . Die Stadt ist Sitz des Mitteldeutschen Schaustellervereins von 1895 Herford e. V. Am 13. Januar 1950 wurde in Herford der Deutsche Schaustellerbund e. V. (DSB) gegr├╝ndet, der heute seinen Sitz in Berlin hat. Von 1950 bis 1957 war Herford Sitz der Hauptgesch├Ąftsstelle des DSB. Sie wurde 1957 nach Bonn verlegt. Bereits zweimal fand in Herford der Bundesdelegiertentag des DSB statt, das letzte Mal im Januar 2005. Damit ist Herford die kleinste Stadt, in der der Bundesdelegiertentag jemals stattgefunden hat.

Sport und Freizeit

Freizeiteinrichtungen

  • H2O, eines der bestbesuchten Freizeitb├Ąder der Region mit gro├čer Saunalandschaft.
  • Sportzentrum Im Kleine Felde mit ├╝berdachtem Eisstadion und Freibad.
  • Jahnstadion mit Pl├Ątzen f├╝r 18.000 Zuschauer.
  • Tierpark mit heimischen Tieren.
  • 2 Gro├čdiskotheken

Von 1966 bis 1970 befand sich in der Stadt einer der bekanntesten Beat-Clubs der Region. Im Jaguar-Club im ehemaligen Kino Scala traten damals so bedeutende Musiker wie Jimi Hendrix , Status Quo , Who , Manfred Mann , Spencer Davis Group , Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich , Small Faces (mit Rod Stewart ), Cream (mit Jack Bruce , Ginger Baker und Eric Clapton ), Alexis Korner , Desmond Dekker , Easybeats , Troggs , Bill Haley , Searchers , Drifters , Smoke , Equals , Herd , Love Affair , Move , Tony Sheridan , Graham Bonney , Casey Jones and The Governors, Scorpions, Lords , Rattles Drafi Deutscher und Ted Herold auf.

Sport

Die M├Ąnner-Kegelmannschaft der Turngemeinde Herford (TGH) spielt in der 1. Bundesliga auf Scheren-Kegelbahnen.

In der Stadt sind u. a. noch folgende weitere Sportarten vertreten, von denen aber keine Mannschaft auf Bundesebene spielt: Frauen- und M├Ąnnerfu├čball, Eishockey, Handball, Reiten, Tennis, Radfahren.

Bauwerke

Kirchen

Herforder M├╝nster
Herforder M├╝nster
Wulfert-Haus am Neuen Markt Nr. 2
Wulfert-Haus am Neuen Markt Nr. 2

M├╝nsterkirche mit Wolderuskapelle. Die M├╝nsterkirche war die Kirche des reichsunmittelbaren Frauenstifts in Herford. Die gotische Hallenkirche wurde vermutlich 1220 - 1250 erbaut und ist der erste Gro├čbau einer Hallenkirche in Deutschland und heute die gr├Â├čte Hallenkirche in Westfalen. Sie besitzt 11 Glocken. Das ehemalige Frauenstift erstreckte sich vom Marktplatz ├╝ber das Terrain des Rathauses bis ├╝ber den Stephansplatz, wo heute noch Grundmauern stehen. Auch die Wolderuskapelle steht auf diesem Gebiet. In der Kapelle war der Heilige Waltger (gestorben 825) begraben. Der schlichte Saalbau wurde 1735 errichtet und ist seit 1962 griechisch-orthodoxe Nektarios-Kapelle.

St. Marien auf dem Berge
Stiftskirche (Kirche des 1011 gegr├╝ndeten Stifts); gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert
St. Johannis (Neust├Ądter Kirche)
Gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert
St. Jakobi (Radewiger Kirche)
Gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert. Die Kirche war bis ins 16. Jahrhundert Pilgerkirche der Jakobspilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostella.
St. Johannes Baptist
Katholische Pfarrkirche, barocker Saalbau von 1715/16

Rath├Ąuser

Rathaus und Markthalle
Gro├čer neubarocker Bau mit Seitenfl├╝geln, 1913 - 16 nach Pl├Ąnen des Hannoveraner Architekten P. Kanold anstelle der ehemaligen Abteigeb├Ąude erbaut.

Neust├Ądter Rathaus: Der Giebel des um 1600 entstandenen Geb├Ąudes wurde 1930 expressionistisch ├╝berformt. Ab 1988 erfolgte die Rekonstruktion der urspr├╝nglich Renaissancefassade.

Wohnh├Ąuser

Durch Kriegszerst├Ârung und Abbr├╝che in den 1950er und 1960er Jahren wurde der Bestand an ├Ąlteren Wohnbauten erheblich reduziert. Im Einzelnen sind hervorzuheben:

  • Fachwerkbauten:
    • Br├╝derstra├če 14: Um 1550 errichtetes Dielenhaus mit seitlicher Utlucht.
    • Br├╝derstra├če 18: Zweigeschossiges Giebelhaus mit Taubandknaggen, um 1528 errichtet.
    • Br├╝derstra├če 26: (Remensnider-Haus) Fachwerk-Dielenhaus mit reich beschnitzten Knaggen, bezeichnet 1521.
    • Br├╝derstra├če 28: Zweigeschossiges Giebelhaus mit Toreinfahrt, errichtet 1532. Der Giebel wurde 1961/62 restauriert.
Kantorhaus
Kantorhaus
    • Elisabethstra├če 2 (Kantorhaus): Zweigeschossiges Fachwerk-Traufenhaus mit Ziegelausfachung im Zierverband, noch vor 1500 erbaut. Das Obergeschoss kragt nach allen Seiten ├╝ber gekehlten Knaggen vor, die zum Teil mit Wappen beschnitzt sind. Das Kantorhaus geh├Ârt zu den ├Ąltesten Fachwerkbauten Westfalens.
    • Holland 21: 1554 bezeichnet
    • Holland 29: Giebelhaus in Ecklage, das im Kern wohl noch aus dem fr├╝hen 16. Jahrhundert stammt.
    • Holland 39: Zweigeschossiges Traufenhaus, datiert 1559; die Knaggen sind mit Taust├Ąben verziert
    • Komturstra├če 9: Kleines Fachwerkgiebelhaus, wohl um 1600 entstanden.
    • Komturstra├če 11: Kleines Traufenhaus, wohl um 1600 errichtet.
    • Lessingstra├če 14: Verputzter Fachwerkbau, wohl in 1. H├Ąlfte des 16. Jahrhunderts entstanden.
    • L├Âhrstra├če 5: Bei dem ehemaligen Adelshof handelt es sich um ein 1648 errichtetes Traufenhaus, das in der Mitte des 18. Jahrhunderts mit einem Quaderputz und einem klassizistischen Portal versehen wurde.
    • L├Âhrstra├če 11: (Altes Pastorat) Zweigeschossiges Dielenhaus mit Utlucht, das an der Frontseite verschiefert ist. Es stammt wohl noch aus der 1. H├Ąlfte des 17. Jahrhunderts
    • Neuer Markt 7: Giebelhaus von 1695.
    • Radewiger Stra├če 23: Giebelhaus von 1638, im Kern wohl noch 16. Jahrhundert
    • Radewiger Stra├če 27: Traufenhaus mit beschnitzten F├╝llbrettern, 1645 bezeichnet.
    • Rennstra├če 32: Zweigeschossiges Fachwerkgiebelhaus, etwa 1550-1560 errichtet, 1979 restauriert.
    • Steinstra├če 17: Fachwerk dielenhaus mit reichem Schnitzwerk, bezeichnet 1639.
    • Tribenstra├če 8: Kleines Traufenhaus mit Figurenknaggen, wohl zwischen 1500 und 1550 errichet.
    • Elisabethstra├če 3-11: Besonders sch├Ân ist auch die an die ehemaligen Stiftsfreiheit erinnernde Bebauung der Elisabethstra├če 3-11 mit Fachwerkbauten des 17. und 18. Jahrhunderts.
    • Auf dem Stiftberg, in unmittelbarer Nachbarschaft von Sankt Marien, sind noch einige Wohnbauten der Stiftsdamen erhalten, darunter Stiftberger Stra├če 33 (ehemalige Kurie der Dechantin de Vincke) - Zweigeschossiges Traufenhaus mit Walmdach, wohl 18. Jahrhundert ├ťber dem Eingang barockes Wappen
  • Steinbauten:
    • Fr├╝hherrenstra├če 11: Verputzter Massivbau mit kombiniertem Dreiecks- und Staffelgiebel, wohl 1591 erbaut. In j├╝ngster Zeit erfolgte eine durchgreifende Restaurierung (2004-2005), bei der die v├Âllig verbaute Diele und die urspr├╝ngliche Fenstereinteilung wiederhergestellt wurden. Au├čerdem wurde das ├äu├čere mit einem neuen Putz versehen.
    • H├Ąmelinger Stra├če 4: Sp├Ątgotisches massives Giebelhaus mit kombiniertem Dreieck- und Staffelgiebel, ├Ąhnlich Fr├╝hherrenstra├če 11, wohl in der Mitte des 16. Jahrhunderts entstanden.
    • H├Âckerstra├če 4: (B├╝rgermeisterhaus) Zweigeschossiger Bau mit sp├Ątgotischem Treppengiebel nach m├╝nsterschem Vorbild, bezeichnet 1538. Die Erdgeschosszone wurde durch Ladenbeinbauten ver├Ąndert. Das Haus ist dem Bielefelder Cr├╝wellhaus sehr ├Ąhnlich.
    • Neuer Markt 2: (Wulfert-Haus). Zweigeschossiges Giebelhaus; 1560 erbaut. Der Giebel pr├Ąsentiert sich in Formen der so genannten Lipperenaissance ; 1977-1979 restauriert. Im Zuge dieser Ma├čnahmen wurde der Fronterker in Anlehnung an vergleichbare Vorbilder rekonstruiert.
    • Radewiger Stra├če 33: 1610 bezeichnetes Giebelhaus. Die Fassade wurde im 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance umgebaut.
    • Radewiger Stra├če 35: Steinbau mit spitzbogigem Tor und Fachwerkobergeschoss von 1555.

MARTa Herford und das neue Viertel an der Goebenstra├če

In den Jahren 2004 und 2005 wurde das schmucklose Viertel an der Goebenstra├če unweit des Bahnhofs zwischen der Schillerstra├če und der Luisenstra├če komplett umgebaut. Das ehemalige Geb├Ąude der Post, das Elsbachhaus, wurde renoviert und zu einer Einkaufspassage umgebaut, in der sich auch ein Restaurant befindet. Auf der anderen Stra├čenseite ist das Museum MARTa Herford , nach einem Entwurf des Architekten Frank Gehry, der auch das Museo Guggenheim in Bilbao konstruierte, erbaut. Es wurde im Mai 2005 er├Âffnet.

Die Goebenstra├če selbst ist ebenfalls umgebaut worden. So befindet sich auf der Kreuzung Schillerstr./Goebenstr. nun ein Kreisverkehrsplatz mit ┬źLa Palla┬╗, einer von Luciano Fabro erstellte Edelstahlkugel mit einem Durchmesser von 350 cm in der Mitte. ├ťber den Verlauf der Goebenstra├če von der Luisenstra├če an um ┬źLa Palla┬╗ herum hat Luciano Fabro einen Auszug aus Rainer Maria Rilke Gedicht ┬źDer Ball┬╗ auf ein metallenes Band mit 95 Zentimetern gro├čen Buchstaben modelliert.

Im Zuge des Umbaus des Viertel wurde auch die Neue Musikschule Herford in der unmittelbaren Nachbarschaft gebaut und Restaurationen wie ┬źRubens┬╗ haben sich etabiliert.

Bismarckturm

Der 22,5 m hohe Turm auf quadratischer Grundfl├Ąche wurde im Jahre 1906 aus Sandsteinquadern auf dem Stuckenberg ├Âstlich der Stadt errichtet. ├ťber eine Innentreppe erreicht man die ├╝berdachte Aussichtsplattform in 18 m H├Âhe, von der eine Eisentreppe zur oberen Aussichtsplattform in 22 m H├Âhe f├╝hrt. Von hier ergibt sich ein beeindruckender Ausblick auf Herford und das Ravensberger Land. Am n├Ąchsten kommt man mit dem Auto von der Stra├če von Herford Richtung A 2 (Vlothoer Stra├če) an den Turm heran. Den Wagen stellt man am besten am Kreisverkehrsplatz direkt am Ortsausgang ab. Der Stra├če nach Vlotho folgend, sieht man nach kurzer Zeit einen Wegweiser mit der Aufschrift ┬źBismarckturm┬╗. Die Wege im Stadtpark f├╝hren kreuz und quer. Wer sich jedoch bergauf begibt ist immer richtig. Vor Ort befindet sich eine weitl├Ąufige Wiese und neugebauter Schutzh├╝tte.

Parks und Gr├╝nfl├Ąchen

  • Aawiesenpark - Die 4,5  ha gro├če Parkanlage wurde 1957 aus einem alten Friedhof entwickelt. 1987 wurde zus├Ątzlich ein ehemaliges G├Ąrtnereigel├Ąnde dem Terrain hinzugef├╝gt. Der Park weist heute ausgedehnte Wiesenfl├Ąchen und einen gro├čen Spielplatz vor. Es wurde ein Teich mit Schilfbest├Ąnden angelegt, ├╝ber den eine Br├╝cke f├╝hrt.
  • Sch├╝tzenhofpark
  • Weddigenuferpark am Bergertor
  • Hinckley-Rosengarten
  • Wilhelmsplatz / Wittekindsdenkmal (einziges Wittekindsdenkmal Deutschlands)
  • Stiftberg mit Langenberg und Luttenberg
Dieser Artikel oder Abschnitt besteht haupts├Ąchlich aus Listen , wo Flie├čtext stehen sollte .

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Stra├čenverkehr

Die Autobahn A 2 streift seit 1938 das Stadtgebiet im Osten. Dort befinden sich die Anschlussstellen Herford Ost, Herford/Bad Salzuflen und Ostwestfalen-Lippe sowie die Rastst├Ątten Herford S├╝d und Herford Nord. Die Bundesstra├čen 239 und 61 leiten den Fernverkehr ├╝ber die Umgehungsstra├če, die bis 2008 zwischen Bielefelder Stra├če und Autobahnanschlussstelle Herford/Bad Salzuflen vierspurig ausgebaut werden soll, ins Umland.

Schienenverkehr

Der Herforder Bahnhof wird von der Deutschen Bahn betrieben. 1847 erhielt Herford Anschluss an die K├Âln-Mindener Eisenbahn, die Mitte der 1960-er Jahre elektrifiziert wurde. Im Jahre 1880 wurde die Strecke von Herford nach Altenbeken und 1904 die Strecke von Herford nach B├╝nde gebaut.

Heute ist Herford nach Bielefeld der zweitgr├Â├čte Nahverkehrs-Eisenbahnknotenpunkt Ostwestfalens mit st├╝ndlich 10 ankommenden und abfahrenden Z├╝gen.

In der Fahrplanperiode vom 11. Dezember 2005 bis 27. Mai 2006 verkehren in Herford folgende Z├╝ge:

InterCity (IC)

Von Herford fahren tags├╝ber alle zwei Stunden InterCity-Z├╝ge von und nach

  • K├Âln mit Halten in Bielefeld, G├╝tersloh, Hamm, Dortmund, Gelsenkirchen, Essen, Duisburg und D├╝sseldorf
  • Leipzig mit Halten in Bad Oeynhausen, Minden, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, K├Âthen, Halle (Saale) und den Flughafen Leipzig/Halle.

Einzelne Z├╝ge halten auch in Wanne-Eickel, Bochum, Essen, M├╝lheim an der Ruhr, Hagen, Wuppertal, Solingen-Ohligs und Sch├Ânebeck (Elbe).

Weitere Direktverbindungen gibt es morgens nach

  • Oberstdorf mit zus├Ątzlichen Halten in Bonn, Remagen, Andernach, Koblenz, Bingen, Mainz, Mannheim, Heidelberg, Stuttgart, Plochingen, Ulm, Memmingen, Kempten, Immenstadt, Sonthofen und Fischen.

Montagmorgens f├Ąhrt ein InterCity ├╝ber K├Âln nach

  • Mittenwald mit zus├Ątzlichen Halten in Bonn, Koblenz, Mainz, Frankfurt Flughafen, Frankfurt (Main) Hbf, Aschaffenburg, W├╝rzburg, N├╝rnberg, Augsburg, M├╝nchen, Weilheim, Murnau, Oberau, Garmisch-Partenkirchen und Klais.

InterCityExpress (ICE)

Morgens, abends und nachts halten in Herford 5 ICE. Sie fahren nach

  • Berlin mit Halten in Minden, Hannover, Braunschweig, Wolfsburg und Stendal
  • K├Âln, Frankfurt (Main) und Basel mit Halten in Bielefeld, G├╝tersloh, Hamm, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Solingen-Ohligs Essen, Duisburg, D├╝sseldorf, D├╝sseldorf Flughafen, Flughafen K├Âln/Bonn, Siegburg/Bonn, Bingen, Mainz, Frankfurt Flughafen, Mannheim, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg.

Nahverkehr

Der Bahnhof Herford ist Knoten des NRW-Taktes . St├╝ndlich etwa zur Minute 30 treffen sich dort die Z├╝ge der RB 61 und 72 sowie zweist├╝ndlich im Wechsel der RE 70 und 78. Die Z├╝ge der RE 6 und RB 71 fahren zwischen 10 Minuten vor und 10 Minuten nach der vollen Stunde ab.

Nahverkehrsz├╝ge fahren tags├╝ber st├╝ndlich nach

  • Paderborn ├╝ber Bad Salzuflen, Lage, Detmold und Altenbeken (RB 72)
  • Bad Bentheim ├╝ber B├╝nde, Melle, Osnabr├╝ck und Rheine (RB 61)
  • Rahden ├╝ber B├╝nde (RB 71)
  • Bielefeld (RB 71) und weiter nach Lemgo ├╝ber Lage (RB 73)
  • Minden ├╝ber L├Âhne und Bad Oeynhausen (RE 6)
  • D├╝sseldorf ├╝ber Bielefeld, Hamm, Dortmund, Essen und Duisburg (RE 6)
  • Bielefeld (RE 70/RE 78)
  • Bielefeld (RB 61)

sowie zweist├╝ndlich nach

  • Braunschweig ├╝ber Bad Oeynhausen, Minden, Wunstorf und Hannover (RE 70)
  • Minden ├╝ber L├Âhne und Bad Oeynhausen (RE 78)

Somit gibt es st├╝ndlich 4 Nahverkehrsverbindungen nach Bielefeld.

Luftverkehr

Der n├Ąchstgelegene Flughafen ist Paderborn/Lippstadt mit einer Entfernung von 85 km. Der Flughafen Hannover-Langenhagen ist 90 km von Herford entfernt.

Im September 1989 wurde anl├Ąsslich der 1200-Jahr-Feier eine Lufthansa-Boeing auf den Namen ÔÇ×HerfordÔÇť getauft.

├ľffentlicher Personennahverkehr

Die Stadt geh├Ârt dem Verkehrsverbund OstWestfalenLippe (VVOWL) und dem Tarifverbund Der Sechser an. Zum Verbund geh├Âren die angrenzenden Kreise: Kreis Herford, Kreis Lippe, Kreis Minden-L├╝bbecke, Kreis G├╝tersloh, und die kreisfreie Stadt Bielefeld. Mit dem Sechser-Ticket k├Ânnen auch die Regionalz├╝ge benutzt werden. Ebenfalls g├╝ltig ist der landesweite NRW-Tarif.

F├╝r die Organisation des Busverkehrs in den Kreisen Herford und Minden-L├╝bbecke sind die Minden-Herforder-Verkehrs-Service GmbH (MHS) und die Minden-Herforder Verkehrsgesellschaft (MHV) zust├Ąndig. Die sechs im Herforder Stadtgebiet verkehrenden Stadtbus -Linien tragen in ihrem Liniennamen ein ┬źS┬╗.

Die Linien des StadtBus Herford sind im einzelnen:

  • S1 - Linienverlauf: Magdeburger Stra├če - Alter Markt - Herford-Bahnhof - Herringhausen - Eickum
  • S2 - Linienverlauf: Alter Markt - Sennenbusch - Elverdissen
  • S2 - Linienverlauf: Herford-Bahnhof - Alter Markt - Am Sennenbusch
  • S3 - Linienverlauf: Falkendiek - Eimter Stra├če - Alter Markt - Wiesestra├če - Ellersiekerbach - Glumke
  • S4 - Linienverlauf: Alter Markt - Bismarckstra├če - Helmholtzstra├če - Erika-Friedhof - Helmholtzstra├če - Bismarckstra├če - Alter Markt
  • S5 - Linienverlauf: Ahmsen/Schobeke - Ahmser Stra├če - Alter Markt - Stadtholzstra├če - Tierpark
  • S6 - Linienverlauf: Klinikum - Amselplatz - Alter Markt - Herford-Bahnhof - Dieselstra├če - Otterheider Weg

Des Weiteren gibt es noch die regionalen Buslinien:

  • 53 - Linienverlauf: Bielefeld-J├Âllenbeck - Eickum [TaxiBus*]
  • 99 - Linienverlauf: Bielefeld-Milse - Brake - Stedefreund - Herford-Bahnhof - Alter Markt (Sch├╝lerverkehr)
  • 101 - Linienverlauf: Bielefeld-Schildesche - Brake - Laar - Herford-Bahnhof - Alter Markt (weiter als Linie 352)
  • 253 - Linienverlauf: Bielefeld-Schildesche - Laar - Eickum - Herford-Bahnhof - Alter Markt (Sch├╝lerverkehr)
  • 352 - Linienverlauf: Alter Markt - Elverdissen - Milse (Stadtbahn)
  • 425 - Linienverlauf: L├Âhne-Erich-Maria-Remarque-Platz/Bahnhof - Hiddenhausen-Schweicheln - Herford-Alter Markt
  • 433 - Linienverlauf: Alter Markt - Wiesenstra├če - Bad Salzuflen - Vlotho-Exter
  • 434 - Linienverlauf: Vlotho-Bahnhof - Exter - Herford, Alter Markt
  • 435 - Linienverlauf: Vlotho-Exter - L├Âhne-Wittel - Herford, Alter Markt [TaxiBus*]
  • 465 - Linienverlauf: Alter Markt - Herford-Bahnhof - Herringhausen - Enger-Westerenger - Spenge
  • 466 - Linienverlauf: Alter Markt - Herford-Bahnhof - Wellbrocker Weg - Oetinghausen - Enger - Spenge
  • 646 - Linienverlauf: Herford-Bahnhof - Sundern - Lippinghausen - Hiddenhausen - B├╝nde-Bahnhof
  • 647 - Linienverlauf: Enger - Eilshausen - Lippinghausen - Herford, Bf.
  • 648 - Linienverlauf: Herford-Bahnhof - Sundern - Lippinghausen - Eilshausen - Kirchlengern/B├╝nde
  • 650 - Linienverlauf: Linie wurde eingestellt
  • 961 - Linienverlauf: Herford - Ahmsen - Lockhausen - Sch├Âtmar - Bad Salzufeln

Herforder Kleinbahn

Von 1900 bis 1966 verkehrte von Herford aus die Herforder Kleinbahn ins Umland.

Wirtschaft

Ans├Ąssige Unternehmen

Die wichtigste Branche ist die Textilindustrie mit drei weltweit t├Ątigen Unternehmen. Weitere gro├če Firmen sind in den Bereichen Kunststoff , Holzverarbeitung ( M├Âbel ) und Nahrungsmittelproduktion t├Ątig.

  • Textilindustrie:
Ahlers AG, zweitgr├Â├čter deutscher Herrenbekleidungshersteller
Marken: Otto Kern, Andy Jllien, Jupiter, Gin Tonic, Pionier Sportive, Pionier Berufskleidung, Pioneer Jeans, Sisignora, Pierre Cardin, Eterna-Hemden
F. W. Brinkmann GmbH, Herrenbekleidung
Marken: Bugatti, Burberrys, Doris Hartwich, Wilvorst, Eres, Pikeur, Odermark, Eduard Dressler
Leineweber GmbH & Co. KG, Herren- und Damenhosen, Damenstrickwaren
Brax-Hosen und -Strickwaren
  • M├Âbel:
Poggenpohl M├Âbelwerke GmbH, Deutschlands ├Ąlteste M├Âbelmarke
K├╝chenm├Âbel
Schieder M├Âbel Holding GmbH, Europas gr├Â├čter M├Âbelhersteller
Verwaltungssitz in Herford
Joh. Stiegelmeyer GmbH & Co. KG M├Âbelwerke, Deutschlands gr├Â├čter Hersteller von Krankenhausbetten
Krankenhaus- und Altenheimm├Âbel
  • Nahrungsmittel:
Humana GmbH
S├Ąuglingsnahrung
Ludwig Weinrich GmbH & Co. KG
u.a. VIVANI Bio-Schokolade, Herstellung von Transfair-Schokolade f├╝r Gepa Fair Handelshaus
Eickmeyer & Gehring GmbH & Co. KG
Schokolade am Stiel
Herforder Brauerei GmbH & Co. KG
Sitz im benachbarten Hiddenhausen (Herforder Pils)
  • Maschinenbau:
HEW - Herforder Elektromotoren-Werke GmbH & Co. KG
Herstellung von Elektromaschinen, L├Ąutemaschinen und Kirchturmuhren; L├Ąutemaschine unter anderem im K├Âlner Dom, im Petersdom in Rom, in der St. Paul's Cathedral in London und in der Kathedrale von Canterbury
SCHWABEDISSEN Maschinen+Anlagen Service GmbH
Holzbearbeitungsmaschinen
Heinrich Wemh├Âner GmbH & Co. KG, Weltmarktf├╝hrer bei Kurztaktpressen
Pressen f├╝r die Holzbearbeitung, Automobilindustrie und Solartechnik,
Wemh├Âner Anlagen GmbH & Co. KG
Holzbearbeitungsmaschinen
  • Kunststoff, Entsorgung:
SULO GmbH, zweitgr├Â├čtes deutsches Entsorgungsunternehmen
Abfallentsorgung, M├╝llbeh├Ąlter
  • Sonstige:
Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG
Befestigungs- u. Beschlagtechnik
Deutsche Post AG , Niederlassung Produktion Brief
Briefzentrum f├╝r die Postleitzahlenbereiche 32 und 33

Wirtschaftsverb├Ąnde

Mit dem Kompetenzzentrum der Holz-, M├Âbel- und Kunststoffindustrie sind folgende Fachverb├Ąnde der Holz- und M├Âbelindustrie in Herford ans├Ąssig:

  • Verband der Deutschen K├╝chenm├Âbelindustrie
  • Verband der Deutschen Polsterm├Âbelindustrie
  • Verband der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Westfalen-Lippe e. V.
  • Industrieverband M├Âbel - Holz - Kunststoff Westfalen
  • Fachverband Serienm├Âbelbetriebe des Handwerks
  • Service-Gesellschaft der Holz- und M├Âbelindustrie Herford mbH

├ľffentliche Einrichtungen

Justiz

  • Amtsgericht
  • Arbeitsgericht
  • Justizvollzugsanstalt f├╝r Jugendliche

Beh├Ârden

  • Kreiswehrersatzamt (zust├Ąndig f├╝r die Wehrpflichtigen in der Stadt Bielefeld und den Kreisen G├╝tersloh, Herford, Lippe und Paderborn)
  • Agentur f├╝r Arbeit (zust├Ąndig f├╝r die Kreise Herford und Minden-L├╝bbecke)
  • Finanzamt (zust├Ąndig f├╝r den s├╝dlichen Teil des Kreises Herford)
  • Kreisverwaltung Herford
  • Sitz des Kirchenkreises Herford

Krankenh├Ąuser

  • Klinikum Herford
  • Mathilden-Hospital

Sonstiges

In Herford befindet sich der Fachverband Gl├╝cksspielsucht.

Bildung

Schulen

Grundschulen:

  • Grundschule Altensenne
  • Grundschule Diebrocker Stra├če
  • Grundschule Eickum
  • Grundschule Elverdissen
  • Grundschule Falkstra├če
  • Grundschule Herringhausen
  • Grundschule Landsberger Stra├če
  • Grundschule Mindener Stra├če
  • Grundschule Oberringstra├če
  • Grundschule Stiftberg
  • Wilhelm-Oberhaus-Schule (katholische Grundschule der Stadt)

Hauptschulen:

  • Hauptschule Meierfeld

Realschulen:

  • Ernst-Barlach-Realschule
  • Geschwister-Scholl-Realschule
  • Otto-Hahn-Realschule

Gymnasien:

  • Friedrichs-Gymnasium - Die 1540 gegr├╝ndete Lateinschule ┬źGymnasium Fredericianum┬╗ (Friedrichs-Gymnasium) ist die ├Ąlteste Schule Herfords. 1972 zog es aus der Br├╝derstra├če in die Werreg├Ąrten nahe der Hansastra├če um. Zu seinen Sch├╝lern z├Ąhlten Anton F├╝rstenau, Matth├Ąus Daniel P├Âppelmann , Otto Weddigen , Hermann H├Âpker-Aschoff , Hans Wollschl├Ąger , Hans Quest , Hanns-Joachim Friedrichs und Edgar Selge .
  • K├Ânigin-Mathilde-Gymnasium
  • Ravensberger Gymnasium

Gesamtschulen:

  • Gesamtschule Friedenstal

Schulen f├╝r Lernbehinderte:

  • Albert-Schweizer-Schule

Sonstige Schulen:

  • St├Ądt. Musikschule
  • Schaustellerschule
  • Volkshochschule

Berufskollegien:

  • Berufskolleg f├╝r Agrarwirtschaft
  • Elisabeth-von-der-Pfalz-Berufskolleg des Kirchenkreises Herford
  • Berufskolleg am Wilhelmsplatz des Instituts f├╝r Weiterbildung in Wirtschaft und Gesellschaft e. V.
  • Friedrich-List-Berufskolleg
  • Wilhelm-Normann-Berufskolleg des Kreises Herford
  • Anna-Siemsen-Berufskolleg des Kreises Herford
  • Berufskolleg der AWO f├╝r das Sozial- und Gesundheitswesen

Hochschulen

  • Hochschule f├╝r Kirchenmusik
  • Studienzentrum der FernUniversit├Ąt Hagen
  • Studienzentrum der Hamburger Fern-Hochschule f├╝r die Studieng├Ąnge Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Erg├Ąnzungsstudiengang Wirtschaft

Medien

Tageszeitungen

Rundfunk

Rundfunksender:

Herford ist Sitz des britischen Soldatensenders BFBS und des Lokalradios Radio Herford (Verbreitungsgebiet: Kreis Herford).

Sendeanlage :

In Herford-Schwarzenmoor befand sich bis 1993 ein gegen Erde isolierter selbststrahlender Sendemast des Westdeutschen Rundfunks (WDR) von dem aus ein Programm des WDR auf Mittelwelle verbreitet wurde. Au├čerdem trug dieser Mast eine Sendeantenne f├╝r UKW zur Verbreitung des Programms von Radio Herford und des BFBS. Dieser Mast wurde durch eine Neukonstruktion zur Abstrahlung von Radioprogrammen im UKW-Bereich ersetzt, die als Antennentr├Ąger einen freistehenden Stahlfachwerkturm verwendet.

Milit├Ąr

In Herford befindet sich mit der 1. Panzerdivision (1st Armoured Division) das Hauptquartier der Britischen Rheinarmee mit dem h├Âchsten britischen Offizier in Deutschland. Au├čerdem ist hier ein Fernmelderegiment stationiert. Zurzeit leisten in den drei Herforder Kasernengel├Ąnden 870 Soldaten ihren Dienst. Mit Zivilpersonal und Familien leben 2.200 Briten in der Stadt.

In der Wentworth-Kaserne an der Liststra├če (zwischen Vlothoer Stra├če und Stadtholzstra├če) befinden sich die Deutschlandzentrale des britischen Soldatensenders BFBS , das britische Kino Globe und die Lister School.

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Folgende Pers├Ânlichkeiten wurden in Herford geboren:

  • Ende des 13. Jahrhunderts, Heinrich von Herford
  • 1610 , Otto Tachenius , Mediziner und Pharmazeut , Entdecker der Fetts├Ąure
  • 1662 , Daniel P├Âppelmann , Architekt des Rokoko und Barock , Erbauer des Dresdener Zwingers
  • 1705 , Gerhard Friedrich M├╝ller , Sibirien -Forscher
  • 1842 , Nikolaus D├╝rkopp , Begr├╝nder der D├╝rkopp -Werke
  • 1846 , Friedrich Adolf Richter, Erfinder des Anker-Steinbaukastens
  • 1868 , Friedrich Bockelmann , Erfinder des patentierten Turmglockengel├Ąutes
  • 1875 , Carl Severing, Politiker ( SPD ), Reichsinnenminister , Preu├čischer Innenminister
  • 1882 , Otto Weddigen , U-Boot -Kommandant im ersten Weltkrieg
  • 1883 , Hermann H├Âpker-Aschoff , Politiker ( DDP , FDP ), Preu├čischer Finanzminister, MdB , MdL ( Preu├čen ), erster Pr├Ąsident des Bundesverfassungsgerichts
  • 1886 , Heinrich H├Âcker , Politiker ( SPD ), MdB , MdL ( Preu├čen , Nordrhein-Westfalen), Oberb├╝rgermeister von Herford
  • 1886 , Christian Klausing , Orgelbauer (am 6. Januar 1687 in Herford getauft)
  • 1892 , Karl Steinhoff, Politiker ( SED ), Minister des Inneren der DDR
  • 1892 , Reinhard Maack , Tropenforscher
  • 1897 , Friederike Nadig , Politikerin ( SPD ), MdB
  • 1897 , Erich Gutenberg , Betriebswirt
  • 1909 , Heinz R├Âttger , Komponist und Dirigent
  • 1930 , Hans-Heinz Emons , Chemiker
  • 1947 , Elke W├╝lfing , Politikerin ( CDU ), MdB
  • 1947 , Dr. Wilhelm Leber , Stammapostel der Neuapostolischen Kirche
  • 1954 , Marian Gold , b├╝rgerl. Hartwig Schierbaum, Begr├╝nder und Frontmann der Gruppe Alphaville
  • 1955 , Christian Bogner , Schwerverbrecher
  • 1960 , Karl-Heinz Wiesemann , Weihbischof im Erzbistum Paderborn
  • 1960 , Ralph Herforth , Schauspieler
  • 1961 , Wiglaf Droste , Schriftsteller, Satiriker
  • 1965 , Thomas Helmer , Fu├čballspieler
  • 1971 , Martin Heckmanns , Theaterschriftsteller
  • 1972 , Eva Ha├čmann , Schauspielerin

Ehrenb├╝rger

  • Hermann H├Âpker-Aschoff , 1883 - 1954 , Politiker ( DDP , FDP ), Preu├čischer Finanzminister, erster Pr├Ąsident des Bundesverfassungsgerichts

weitere Pers├Ânlichkeiten

Folgende Pers├Ânlichkeiten sind keine geb├╝rtigen Herforder, haben aber in der Stadt gewirkt:

  • K├Ânigin Mathilde , um 895 - 968, Gemahlin von K├Ânig Heinrich I. und Mutter des 1. deutschen Kaisers Otto I.
  • Elisabeth von Herford, 1618 - 1680 , ├äbtissin der Reichsabtei Herford
  • Dr. phil. Wilhelm Normann , 1870 - 1939 , Wissenschaftler und Unternehmer; Erfinder der Fetth├Ąrtung und damit Begr├╝nder der Margarineherstellung
  • Bruno Gr├Âning , 1906 - 1959 , sog. Wunderheiler

Literatur

  • F.B. Fahlbusch: Herford. In: Lexikon des Mittelalters , Bd. 4, Sp. 2152f.
  • 1200 Jahre Herford. Spuren der Geschichte (Herforder Forschungen 2), hrsg. von Thomas Schuler und Theodor Helmert-Corvey, Herford 1989.
  • Rainer Pape: Sancta Herfordia. Geschichte Herfords von den Anf├Ąngen bis zur Gegenwart, Herford 1979.
  • Westf├Ąlischer St├Ądteatlas; Band: I; 8 Teilband. Im Auftrage der Historischen Kommission f├╝r Westfalen und mit Unterst├╝tzung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, hrsg. von Heinz Stoob ÔÇá und Wilfried Ehbrecht. Stadtmappe Herford, Autor: Heinz Stoob. ISBN: 3-89115-335-x; Dortmund-Altenbeken, 1975.

Weblinks

Commons: Herford ÔÇô Bilder, Videos oder Audiodateien

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Dohm-Hotel 32052 Herford http://www.dohmhotel.de/ Kategorie: 2Kategorie: 205221 / 10 25 - 0
Stadthotel Pohlmann 32049 Herford http://stadthotel-pohlmann.de/ Kategorie: 2Kategorie: 205221 / 98 00
Schinkenkrug 32049 Herford http://www.hotel-schinkenkrug.de/ Kategorie: 105221 / 92 00
Hansa 32052 Herford http://www.hotel-hansa-herford.de/ Kategorie: 105221 / 59 72 0
Waldesrand 32049 Herford http://www.hotel-waldesrand.de/ Kategorie: 105221 / 92 32
Freihof 32120 Hiddenhausen http://www.hotel-freihof.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 305221 / 99 44 99 - 0
Maritim Staatsbadhotel 32105 Salzuflen, Bad http://www.maritim.de  05222 / 181-0
Arminius 32105 Salzuflen, Bad http://www.hotelarminius.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 305222 / 366-0
Ringhotel Lippischer Hof 32107 Salzuflen, Bad http://www.ringhotels.de/de/ergebniss_hotel.php4?hotelname=altstadtpa Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 405222 / 53 40
Kurpark-Hotel 32105 Salzuflen, Bad http://www.kurparkhotel.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 305222 / 39 90
Stadt Hamburg 32105 Salzuflen, Bad http://www.hotel-stadt-hamburg.de/  05222 / 6281-0
Rosengarten 32105 Salzuflen, Bad http://www.hotelrosengarten.de/  05222 / 91550
Entenhof 32584 L├Âhne http://www.entenhof.de/ Kategorie: 2Kategorie: 205732 / 983-0
Zum L├Âwen 32107 Salzuflen, Bad http://www.hotel-zum-loewen.com/ Kategorie: 105232 / 95 65 - 0
Otto 32105 Salzuflen, Bad http://www.hotel-otto.de/ Kategorie: 2Kategorie: 205222 / 930440
Eichenhof City Line & Country Line Hotels 32105 Salzuflen, Bad www.hof-Hotels.de  05222 / 9340-0
Stille 32049 Herford http://www.hotel-stille.de/ Kategorie: 105221 / 96 70 - 00
R├Âmerbad 32105 Salzuflen, Bad http://www.roemerbad-hotel.de/  05222 / 91 50-0
Mercure Schwaghof 32108 Salzuflen, Bad http://www.mercure.com/mercure/fichehotel/de/mer/2925/fiche_hotel.shtml Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 4Kategorie: 405222 / 91620
Riedhotel 32107 Salzuflen, Bad http://www.riedhotel.de/  05222 / 5 00 96
Lippold 32105 Salzuflen, Bad http://www.hotel-lippold.de/  05222 / 103 64
Mecklenburg 32105 Salzuflen, Bad http://www.hausmecklenburg.de/  05222 / 6291-0
Vierenberg 32108 Salzuflen, Bad http://www.vierenberg.de/  05222 / 1491
Pfennigskrug 32051 Herford http://www.hotel-pfennigskrug.de/  05221 / 599777
Haus Robrook 32120 Hiddenhausen http://www.hotel-robrook.de/  05221 / 96 35 - 0
Schewe 32584 L├Âhne http://www.hotel-schewe.de/  05732 / 9803-0
Junkerhaus 32108 Salzuflen, Bad http://www.junkerhaus.com/  05222 / 83030
Vitalotel Roonhof City Line & Country Line Hotels 32105 Salzuflen, Bad http://www.vitalotel.de/ Kategorie: 2Kategorie: 205222 / 343-0

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Herford aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Herford verfügbar.

fair-hotels. Ein Service der
VIVAI Software AG
Betenstr. 13-15
44137 Dortmund

Tel. 0231/914488-0
Fax 0231/914488-88
Mail: info@vivai.de
Url: http://www.vivai.de