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Letzte Änderung für Artikel Rheinprovinz: 19.02.2006 10:38

Rheinprovinz

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Rheinland (1905)
Rheinland ( 1905 )

Die Rheinprovinz (Rheinpreu├čen) war eine der Provinzen , die vom 22. Juni 1822 bis zu dessen Aufl├Âsung nach dem Zweiten Weltkrieg den Staat Preu├čen bildeten und das Rheinland zwischen Bingen und Kleve umfa├čte. Sitz des Oberpr├Ąsidenten und der anderen staatlichen Verwaltungsbeh├Ârden f├╝r die Rheinprovinz war Koblenz. Der Verwaltungssitz f├╝r den Provinzialverband Rheinprovinz, eine Selbstverwaltungsk├Ârperschaft f├╝r ├╝ber- kommunale Aufgaben mit den Hauptorganen Landeshauptmann und Provinziallandtag, war D├╝sseldorf. Der n├Ârdliche Teil dieser Provinz liegt heute im Bundesland Nordrhein-Westfalen und umfasste Teile des Ruhrgebiets, der s├╝dliche in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Kleinere Teile geh├Âren heute zu Hessen (ehemalige Stadt und Kreis Wetzlar), Baden-W├╝rttemberg (ehemaliger Regierungsbezirk Sigmaringen) und Belgien (ehemalige Kreise Eupen und Malmedy ).

Inhaltsverzeichnis

Gebiet und Bev├Âlkerung

24.477 km┬▓ (ohne Hohenzollerische Lande); 7.931.942 Einwohner (Mai 1939)

Geschichte

Ehem. preu├čische (Bezirks-) Regierung f├╝r den Regierungsbezirk Koblenz in Koblenz, heute Sitz des BWB
Ehem. preu├čische (Bezirks-) Regierung f├╝r den Regierungsbezirk Koblenz in Koblenz, heute Sitz des BWB

Historisch ist das Rheinland vor allem vom R├Âmischen Reich , von Auseinandersetzungen zwischen Deutschland und Frankreich und von der Industrialisierung gepr├Ągt worden.

Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde der Staat Preu├čen durch die ÔÇ×Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzialbeh├ÂrdenÔÇť vom 30. April 1815 in 10 Provinzen eingeteilt. Aus den seinerzeit gebildeten beiden Provinzen J├╝lich-Kleve-Berg mit Sitz in K├Âln und Gro├čherzogtum Niederrhein mit Sitz in Koblenz ging durch die ÔÇ×Kabinettsordre betrifft Vereinigung der beiden Provinzen J├╝lich-Kleve-Berg und Gro├čherzogtum Niederrhein zur preu├čischen RheinprovinzÔÇť am 22. Juni 1822 die Rheinprovinz hervor. Sitz des Oberpr├Ąsidenten dieser preu├čischen Provinz, also der Provinzialregierung, war Koblenz. Das Oberp├Ąsidium hatte dort zun├Ąchst seinen Sitz im ehemaligen Kurf├╝rstlichen Schloss und ab 1911 in einem neubarocken Geb├Ąude an der heutigen Stresemannstra├če (jetzt Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord). Die Rheinprovinz gliederte sich in die 5 Regierungsbezirke Aachen, D├╝sseldorf (einschlie├člich des 1822 aufgel├Âsten Kleve), Koblenz, K├Âln und Trier. Die Regierungsbezirke waren wiederum in Landkreise mit je etwa 30.000 bis 40.000 Einwohnern eingeteilt.

Das Gebiet der Rheinprovinz war nahezu geschlossen. Lediglich der Kreis Birkenfeld geh├Ârte bis 1937 als Exklave zum Gro├čherzogtum Oldenburg beziehungsweise Freistaat Oldenburg, bevor er im Rahmen des Gro├č-Hamburg-Gesetzes in die Rheinprovinz eingegliedert wurde. Eine weitere Enklave bildete von 1819 bis 1834 das F├╝rstentum Lichtenberg , das zum F├╝rstentum Sachsen-Coburg geh├Ârte, dann aber wieder an Preu├čen verkauft und der Rheinprovinz eingegliedert wurde. Die einzige Exklave der Rheinprovinz bildete bis 1939 der Landkreis Wetzlar.

Die politische und kulturelle Eingliederung der Rheinprovinz in den Staat Preu├čen war eine gro├če Herausforderung. Schlie├člich war das Rheinland damals sehr modern, was Industrie und Handel betraf und das dortige B├╝rgertum war entsprechend selbstbewusst, w├Ąhrend das ├╝brige Preu├čen noch weitgehend agrarisch gepr├Ągt und der Vorrang des Adels noch unumstritten war. Au├čerdem war die Rheinprovinz mehrheitlich katholisch, was ebenfalls zu Vorbehalten gegen├╝ber der neuen Obrigkeit f├╝hrte.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Rheinprovinz von franz├Âsischen, belgischen und britischen Truppen besetzt; die letzten Besatzungstruppen r├Ąumten 1930 das Rheinland, 1935 setzte Hitler die Remilitarisierung durch.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der n├Ârdliche Teil der Rheinprovinz, die Regierungsbezirke Aachen, D├╝sseldorf und K├Âln zun├Ąchst Teil der Britischen Besatzungszone und durch die Verordnung Nr. 46 der Milit├Ąrregierung vom 23. August 1946 ÔÇ×Betreffend die Aufl├Âsung der Provinzen des ehemaligen Landes Preu├čen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbst├Ąndige L├ĄnderÔÇť mit der ehemaligen Preu├čischen Provinz Westfalen zum Land Nordrhein-Westfalen vereinigt.
Das s├╝dliche Gebiet mit den Regierungsbezirken Koblenz und Trier wurde Teil der franz├Âsischen Besatzungszone und Bestandteil des Landes Rheinland-Pfalz.
Die heutige Landesgrenze entspricht zuf├Ąllig ziemlich genau der relativ scharfen Dialektgrenze , die Ripuarischen und Niederfr├Ąnkischen Dialekte im Norden sowie die Moselfr├Ąnkischen Dialekte im S├╝den voneinander trennt.

Verwaltungsgliederung der Rheinprovinz

Regierungsbezirk Aachen

Heute noch existierende Kreise/Stadtkreise sind fett dargestellt. Landkreise

  1. Landkreis Aachen
  2. Landkreis D├╝ren
  3. Landkreis Erkelenz
  4. Landkreis Eupen (bis zum 31. Oktober 1922, ab dem 20. September 1920 "Restkreis" genannt, anschlie├čend Teil des Staates Belgien , am 18. Mai 1940 wiedererrichtet, 1945 endg├╝ltig zu Belgien )
  5. Landkreis Geilenkirchen (bis zum 9. August 1933, anschlie├čend Landkreis Geilenkirchen-Heinsberg )
  6. Landkreis Geilenkirchen-Heinsberg (ab dem 10. August 1933)
  7. Landkreis Heinsberg (bis zum 30. September 1932, anschlie├čend zum Landkreis Geilenkirchen, der am 10. August 1933 in Landkreis Geilenkirchen-Heinsberg umbenannt wurde)
  8. Landkreis J├╝lich
  9. Landkreis Malmedy (bis zum 31. Oktober 1922, ab dem 20. September 1920 "Restkreis" genannt, anschlie├čend Teil des Staates Belgien , am 18. Mai 1940 wiedererrichtet, 1945 endg├╝ltig zu Belgien )
  10. Landkreis Montjoie (bis zum 31. Mai 1920, anschlie├čend in Landkreis Monschau umbenannt)
  11. Landkreis Monschau (ab dem 1. Juni 1920)
  12. Landkreis Schleiden

Stadtkreis

  1. Stadt Aachen

Regierungsbezirk D├╝sseldorf

Heute noch existierende Kreise/Stadtkreise sind fett dargestellt. Landkreise

  1. Landkreis Dinslaken (ab dem 1. April 1909)
  2. Landkreis Duisburg (bis zum 23. Januar 1874, anschlie├čend etliche Gemeinden in der Stadt Duisburg)
  3. Landkreis D├╝sseldorf (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis D├╝sseldorf-Mettmann)
  4. Landkreis D├╝sseldorf-Mettmann (ab dem 1. August 1929)
  5. Landkreis Essen (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend die meisten Gemeinden in der Stadt Essen)
  6. Landkreis Geldern
  7. Landkreis Gladbach (bis zum 31. Juli 1929)
  8. Landkreis Grevenbroich (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis Grevenbroich-Neu├č)
  9. Landkreis Grevenbroich-Neu├č (ab dem 1. August 1929)
  10. Landkreis Kempen (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis Kempen-Krefeld)
  11. Landkreis Kempen-Krefeld (ab dem 1. August 1929)
  12. Landkreis Kleve (urspr├╝ngliche Schreibweise Cleve)
  13. Landkreis Krefeld (urspr├╝ngliche Schreibweise Crefeld, bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis Kempen-Krefeld)
  14. Landkreis Lennep (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis Solingen-Lennep , der 1931 in Rhein-Wupper-Kreis umbenannt wurde)
  15. Landkreis Mettmann (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis D├╝sseldorf-Mettmann)
  16. Landkreis Moers
  17. Landkreis M├╝lheim a. d. Ruhr (ab dem 24. Januar 1874 bis zum 31. M├Ąrz 1910)
  18. Landkreis Neu├č (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis Grevenbroich-Neu├č)
  19. Landkreis Rees
  20. Rhein-Wupper-Kreis (ab 1931)
  21. Landkreis Ruhrort (ab dem 1. Juli 1887 bis zum 31. M├Ąrz 1909)
  22. Landkreis Solingen (bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend im Landkreis Solingen-Lennep , der 1931 in Rhein-Wupper-Kreis umbenannt wurde)
  23. Landkreis Solingen-Lennep (ab dem 1. August 1929 bis zur Umbenennung in Rhein-Wupper-Kreis im Jahr 1931)

Stadtkreise

  1. Stadt Barmen (ab dem 1. Juni 1861 bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend Stadtteil der Stadt Barmen-Elberfeld , die am 25. Januar 1930 in Stadt Wuppertal umbenannt worden ist)
  2. Stadt Barmen-Elberfeld (ab dem 1. August 1929 bis zum 24. Januar 1930, anschlie├čend Umbenennung in Stadt Wuppertal)
  3. Stadt Duisburg (ab dem 24. Januar 1874 bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend Stadt Duisburg-Hamborn , ab dem 1. April 1935 wieder in Stadt Duisburg umbenannt)
  4. Stadt Duisburg-Hamborn (ab dem 1. August 1929 bis zum 31. M├Ąrz 1935, danach Umbenennung in Stadt Duisburg)
  5. Stadt D├╝sseldorf (ab dem 20. April 1872)
  6. Stadt Elberfeld (ab dem 1. Juni 1861 bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend Stadtteil der Stadt Barmen-Elberfeld , die am 25. Januar 1930 in Stadt Wuppertal umbenannt worden ist)
  7. Stadt Essen (ab dem 28. Februar 1873)
  8. Stadt Gladbach-Rheydt (ab dem 1. August 1929, am 1. August 1933 Wiedererrichtung der St├Ądte M├╝nchen-Gladbach und Rheydt )
  9. Stadt Hamborn (ab dem 1. Mai 1911 bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend Stadt Duisburg-Hamborn, anschlie├čend bis jetzt Stadtteil der Stadt Duisburg)
  10. Stadt Krefeld (ab dem 14. Oktober 1872 [zun├Ąchst in der Schreibweise Crefeld] bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend Stadt Krefeld-├ťrdingen, am 25. April 1940 wieder in Stadt Krefeld umbenannt)
  11. Stadt Krefeld-├ťrdingen (ab dem 1. August 1929, am 25. April 1940 in Stadt Krefeld umbenannt)
  12. Stadt M├╝lheim an der Ruhr (ab dem 1. Januar 1904)
  13. Stadt M├╝nchen-Gladbach (ab dem 1. Januar 1888 bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend Stadt Gladbach-Rheydt, ab dem 1. August 1933 wieder Stadt M├╝nchen-Gladbach[ohne die Stadt Rheydt ], jetzt M├Ânchengladbach)
  14. Stadt Neu├č (ab dem 1. April 1913)
  15. Stadt Oberhausen (ab dem 1. April 1901)
  16. Stadt Remscheid (ab dem 1. Januar 1888)
  17. Stadt Rheydt (ab dem 1. August 1929 bis zum 31. Juli 1933 Stadtteil der Stadt Gladbach-Rheydt)
  18. Stadt Solingen (ab dem 1. April 1896)
  19. Stadt Sterkrade (ab dem 1. Juli 1917 bis zum 31. Juli 1929, anschlie├čend Eingliederung in die Stadt Oberhausen)
  20. Stadt Viersen (ab dem 1. August 1929)
  21. Stadt Wuppertal (ab dem 25. Januar 1930)

Regierungsbezirk Koblenz (urspr├╝nglich Coblenz)

Heute noch existierende Kreise/Stadtkreise sind fett dargestellt. Landkreise

  1. Landkreis Adenau (bis zum 30. September 1932, anschlie├čend im Landkreis Ahrweiler)
  2. Landkreis Ahrweiler
  3. Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
  4. Landkreis Birkenfeld (ab dem 1. April 1937)
  5. Landkreis Cochem
  6. Landkreis Koblenz (urspr├╝ngliche Schreibweise Coblenz)
  7. Landkreis Kreuznach
  8. Landkreis Mayen
  9. Landkreis Meisenheim (bis zum 30. September 1932, anschlie├čend im Landkreis Kreuznach)
  10. Landkreis Neuwied
  11. Landkreis Sankt Goar
  12. Landkreis Simmern
  13. Landkreis Wetzlar (bis zum 30. September 1932 [Exklave])
  14. Landkreis Zell (Mosel)

Stadtkreis

  1. Stadt Koblenz (ab dem 1. Oktober 1887, urspr├╝ngliche Schreibweise Coblenz)

Regierungsbezirk K├Âln (urspr├╝nglich C├Âln)

Heute noch existierende Kreise/Stadtkreise sind fett dargestellt. Landkreise

  1. Landkreis Bergheim a. d. Erft
  2. Landkreis Bonn
  3. Landkreis Euskirchen
  4. Landkreis K├Âln (urspr├╝ngliche Schreibweise C├Âln)
  5. Kreis M├╝lheim am Rhein (bis zum 30. September 1932, anschlie├čend zum Rheinisch-Bergischen Kreis)
  6. Oberbergischer Kreis
  7. Kreis Rheinbach (bis zum 30. September 1932, anschlie├čend zum Oberbergischen Kreis)
  8. Rheinisch-Bergischer Kreis
  9. Siegkreis
  10. Kreis Waldbr├Âl (bis zum 30. September 1932, anschlie├čend zum Oberbergischen Kreis)
  11. Kreis Wipperf├╝rth (bis zum 30. September 1932, anschlie├čend zum Rheinisch-Bergischen Kreis)

Stadtkreise

  1. Stadt Bonn (ab dem 1. Oktober 1887)
  2. Stadt K├Âln (urspr├╝ngliche Schreibweise C├Âln)
  3. Stadt M├╝lheim am Rhein (ab dem 1. Mai 1901 bis zum 31. M├Ąrz 1914, anschlie├čend Stadtteil von C├Âln)

Regierungsbezirk Trier

Heute noch existierende Kreise/Stadtkreise sind fett dargestellt. Landkreise

  1. Landkreis Bernkastel
  2. Landkreis Bitburg
  3. Landkreis Daun
  4. Landkreis Merzig (bis zum 30. September 1920, anschlie├čend teilweise im Saargebiet und im Restkreis Merzig-Wadern, ab 1935 mit dem aus dem Saargebiet ausgegliederten Stammkreis Merzig wieder als Landkreis Merzig neu gebildet)
  5. Restkreis Merzig-Wadern (ab dem 1. Oktober 1920 bis 1935)
  6. Landkreis Ottweiler (bis zum 30. September 1920, anschlie├čend im Saargebiet )
  7. Landkreis Pr├╝m
  8. Landkreis Saarbr├╝cken (bis zum 30. September 1920, anschlie├čend im Saargebiet )
  9. Landkreis Saarburg
  10. Landkreis Saarlouis (bis zum 30. September 1920, anschlie├čend im Saargebiet )
  11. Landkreis St. Wendel (bis zum 30. September 1920, anschlie├čend teilweise im Saargebiet und im Restkreis St. Wendel-Baumholder)
  12. Restkreis St. Wendel-Baumholder (ab dem 1. Oktober 1920 bis zum 31. M├Ąrz 1937, anschlie├čend im Landkreis Birkenfeld)
  13. Landkreis Trier
  14. Landkreis Wittlich

Stadtkreis

  1. Stadt Saarbr├╝cken (ab dem 7. September 1909 bis zum 30. September 1920, anschlie├čend im Saargebiet )
  2. Stadt Trier

weitere bedeutende St├Ądte im Nordrheinland

weitere bedeutende St├Ądte im S├╝drheinland

Politik

Oberpr├Ąsidenten

(Dienstsitz: Koblenz)
  • 1815 - 1822 Friedrich Graf zu Solms-Laubach (Provinz J├╝lich-Kleve-Berg; Dienstsitz: K├Âln)
  • 1815 - 1816 Johann August Sack (Provinz Niederrhein; Dienstsitz: Koblenz)
  • 1816 - 1822 Karl Heinrich Ludwig Freiherr von Ingersleben (Provinz Niederrhein; Dienstsitz: Koblenz))
  • 1822 - 1831 Karl Heinrich Ludwig Freiherr von Ingersleben
  • 1831 - 1834 Philipp von Pestel
  • 1834 - 1842 Ernst Albert Freiherr von Bodelschwingh
  • 1842 - 1845 Justus Wilhelm Eduard von Schaper
  • 1845 - 1848 Franz August Eichmann
  • 1848 Eduard von M├Âller
  • 1848 - 1850 Franz August Eichmann
  • 1850 - 1851 Rudolf Ludwig C├Ąsar von Auerswald
  • 1851 - 1858 Hans Hugo von Kleist-Retzow
  • 1858 - 1871 Adolph von Pommer-Esche
  • 1872 - 1889 Moritz Heinrich Albrecht von Bardeleben
  • 1889 - 1890 Hans Hermann Freiherr von Berlepsch
  • 1890 - 1905 Berthold Johann Marcellus Edmund Nasse
  • 1905 - 1910 Clemens August Freiherr von Schorlemer-Lieser
  • 1910 - 1918 Georg Freiherr von Rheinbaben
  • 1918 - 1922 Rudolf Felix Joseph von Groote
  • 1922 - M├Ąrz 1933 Johannes Fuchs , Zentrum
  • 1933 - 1935 Hermann Freiherr von L├╝ninck
  • 1935 - 1945 Josef Terboven , NSDAP

Provinziallandtag

(Sitz: D├╝sseldorf)

1921 : Zentrum 45,9% - 73 Sitze | SPD 16,4% - 26 Sitze | DVP 12,0% - 19 Sitze | KPD 8,9% - 14 Sitze | DNVP 8,7% - 14 Sitze | USPD 3,8% - 6 Sitze | DDP 3,1% - 5 Sitze | CVP 0,6% - 1 Sitze | Parteilos 0,6% - 1 Sitz
1925 : Zentrum 43,9% - 72 Sitze | SPD 14,1% - 23 Sitze | KPD 12,4% - 21 Sitze | DNVP 9,8% - 16 Sitze | DVP 9,4% - 16 Sitze | WP 3,4% - 6 Sitze | DDP 2,2% - 4 Sitze | Rheinische Bauern und Winzer 1,2% - 2 Sitze | Sparerbund 1,1% - 2 Sitze | BAA 0,3% - 1 Sitz
1929 : Zentrum 39,2% - 64 Sitze | SPD 14,8% - 25 Sitze | KPD 12,7% - 21 Sitze | DVP 8,0% - 14 Sitze | DNVP 7,1% - 12 Sitze | WP 6,6% - 11 Sitze | NSDAP 3,2% - 6 Sitze | DDP 2,0% - 4 Sitze | CSVD 1,8% - 3 Sitze | CNBL 1,4% - 3 Sitze
1933 : NSDAP 38,0% - 62 Sitze | Zentrum 32,2% - 53 Sitze | KPD 11,2% - 19 Sitze | SPD 9,5% - 16 Sitze | DNVP 7,1% - 13 Sitze
An 100% fehlende Sitze = Nicht im Provinziallandtag vertretenden Wahlvorschl├Ąge.

Siehe auch

Rheinische Ortsnamen

Weblinks

Wikipedia

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