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Letzte Änderung für Artikel Grafschaft Limburg: 21.01.2006 17:24

Grafschaft Limburg

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Inhaltsverzeichnis

Lage und Territorium

Grafschaft Limburg (Lenne) und ihre Besitzungen
Grafschaft Limburg (Lenne) und ihre Besitzungen

Die historische Grafschaft Limburg umfasste einen etwa 118 km┬▓ gro├čen Bereich zwischen der unteren Lenne und der Ruhr.

Zur Grafschaft Limburg z├Ąhlten im 17. Jahrhundert sieben Kirchspiele und Herrensitze Berchum, Elsey (Kloster), Ergste, Gerkendahl, Hennen, Letmathe und Ohle. Im Hoch- und Sp├Ątmittelalter geh├Ârten auch die Herrschaften Broich und Styrum bei M├╝lheim an der Ruhr sowie die Herrschaften Bedburg und Hackenbroich bei Dormagen dazu. Im 16. und 17. Jahrhundert kamen noch die Herrschaften Linnep bei Ratingen und Gemen bei Borken hinzu. Dar├╝ber hinaus besa├čen die Regenten der Grafschaft zahlreiche G├╝ter, H├Âfe und Rechtsanspr├╝che im Bergischen Land, im Rheinland und in Westfalen.

Das bis zum Ende des Heiligen R├Âmischen Reiches (1806) bestehende, 1808 aufgel├Âste kleine Territorium umfasste nach der preu├čischen Gebietsreform 1816 den westlichen Teil des Kreises Iserlohn mit den Gemeinden Berchum, Elsey, Ergste, Hennen, Letmathe (seit 1935 Stadt), Limburg an der Lenne ( 1876 umbenannt in Hohenlimburg und seit 1903 Stadt), Oestrich und Reh .

Seit 1975 erstreckt es sich auf den Stadtteil Ergste der Stadt Schwerte im Kreis Unna, die Stadtteile Hennen, Letmathe und Oestrich der Stadt Iserlohn im M├Ąrkischen Kreis und die Stadtteile Berchum, Elsey, Hohenlimburg und Reh der kreisfreien Stadt Hagen.

Entwicklung des Territoriums

Bis 1225 war das Gebiet der sp├Ąteren Grafschaft Limburg ein Teil des Territoriums der Altena-Isenburger Linie der Grafschaft Altena (sp├Ąter Grafschaft Mark). Um 1220 entstand bei Elsey als Familienstiftung des Grafenhauses Isernberg ein Kloster, das seit dem Sp├Ątmittelalter und bis zur Aufl├Âsung 1810 ein adeliges Damenstift war. Neben der Kirche in Hennen z├Ąhlt die Stiftskirche in Elsey zu den ├Ąltesten erhaltenen Sakralbauten im Gebiet der fr├╝heren Grafschaft Limburg.

1226, nach dem Totschlag des K├Âlner Bischofs 1225 durch Graf Friedrich II. von Isenburg bei Gevelsberg, wurde das Territorium der Grafen von Isernberg von seinem Cousin, Graf Adolf I. von der Mark , als "herrenloses Gut" eingezogen.

Wahrscheinlich entstand zu dieser Zeit oder wenig sp├Ąter die Raffenburg der Erzbisch├Âfe von K├Âln. Diese Befestigung sollte als Landesburg die Ostgrenze des K├Âlnischen Territoriums gegen├╝ber der Grafschaft Mark und ab 1242 zus├Ątzlich auch der Grafschaft Limburg sichern.

Regierende Grafenh├Ąuser

Eine genaue und nachpr├╝fbare genealogische Abfolge der Grafenh├Ąuser ist schwierig. Regierende H├Ąuser der Grafschaft Limburg waren:

  • Grafen von (Isenberg-)Limburg (1242 bis 1508), dann erloschen, durch Erbfolge an:
  • Grafen von Daun-Falkenstein (1508 bis 1542), durch Heirat an:
  • Grafen von Neuenahr-Alpen (1542 bis 1592), dann erloschen, durch Erfolge an:
  • Grafen von Bentheim (ab 1592)
    • Linie Bentheim-Limburg (1610 bis 1626), dann erloschen
    • Linie Bentheim-Alpen (1626 bis 1629), dann erloschen
    • Linie Bentheim-Tecklenburg-Rheda (1629 bis 1817)

Standesherrschaftliche Rechte (zum Beispiel Gerichtsbarkeit) durch die F├╝rsten von Bentheim-Tecklenburg von 1817 bis 1848. Die Schlossanlage und umfangreicher Grundbesitz in Hohenlimburg befinden sich noch heute im Eigentum des F├╝rstenhauses Bentheim-Tecklenburg .

Landesherrschaft im Mittelalter

Der Sohn Friedrichs , Graf Dietrich von Altena-Isenberg (* um 1215 , ÔÇá 1301 ), versuchte sein Erbe mit Hilfe seines Onkels, Herzog Heinrich von Limburg (Belgien / Niederlande), der auch Graf von Berg war, milit├Ąrisch durchzusetzen. Die Grafen bzw. Herz├Âge von Berg waren bis 1612 bzw. 1669 die Lehnsherren der Grafen von Limburg und ihrer Nachfolger.

1242 erhielt Graf Dietrich I. von Isenberg-Limburg einen kleinen Teil des v├Ąterlichen Territoriums, die sp├Ątere Grafschaft Limburg zwischen Ruhr, Lenne und H├Ânne. Weitere Besitzt├╝mer besa├č Graf Dietrich I. im Kirchspiel M├╝lheim: den Altenhof und Styrum, das 1289 eine Stadtbefestigung erhielt. Seine Nachfolger vermehrten den Besitz 1370 durch das Haus Vitinghof bei Neu-Isenbrurg in Essen, 1422 durch die Herrschaften Bedburg und Hackenbroich . Kleine G├╝ter und Rechte an H├Âfen und Einnahmen besa├č das Grafenhaus Limburg in Dortmund und bei Unna. ├ťber das Grafenhaus Neuenahr-Alpen wurde im 16. Jahrhundert auch die Herrschaft Linnep bei Ratingen ein Zubeh├Âr der Grafschaft.

In Broich und Styrum bildeten sich im 13. und 14. Jahrhundert die Nebenlinien Limburg-Broich und Limburg-Styrum (1271 durch Eberhard I. von Limburg). Im Jahre 1372 fiel durch das Aussterben der Nebenlinie Broich die Herrschaft und das Schloss Broich an die Hauptlinie Limburg zur├╝ck. Durch Erbfolge gelangte Broich 1508 schlie├člich an das 1682 ausgestorbene Grafengeschlecht Daun-Falkenstein, die bis 1542 auch die Grafschaft und das Schloss Limburg besa├čen. Das Haus Limburg-Styrum existiert noch heute.

Bitte beachten! Sehr problematisch ist hingegen die genealogische Einordnung der angeblich "direkten und noch lebenden Nachfahren" der Grafen von Limburg in den Niederlanden, die der "Verein f├╝r Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg e.V." auf der Grundlage der "Familienforschung" eines b├╝rgerlichen Angeh├Ârigen dieser Familie seit einigen Jahren als "Nachkommen Dietrich I." der ├ľffentlichkeit auf Veranstaltungen und in Publikationen pr├Ąsentiert. Diese heimatkundlichen "Forschungsergebnisse" m├╝ssen sehr kritisch betrachtet und rezipiert werden.

Erbstreitigkeiten um die Grafschaft

Das Grafenhaus Limburg war zum Ende des 15. Jahrhundert finanziell ruiniert, politisch angeschlagen und stand vor dem Aussterben. Die Linie Alpen des Grafenhauses Neuenahr versuchte seit dem 15. Jahrhundert in den Besitz der Grafschaft Limburg zu gelangen. Zwischen den Grafenh├Ąusern Neuenahr und Limburg wurden Verhandlungen gef├╝hrt und eine Heiratspolitik praktiziert.

1442 vermachte Graf Wilhelm von Limburg nach einem Erbvertrag von 1425 die Grafschaft Limburg seiner 1406 geborenen Tochter Margarethe, die mit Graf Gumprecht I. von Neuenahr verheiratet war. Bereits 1435 hatte das Ehepaar aus dem Besitz der Grafschaft die Herrschaft Bedburg erhalten.

Das Grafenhaus Neuenahr erlangten jedoch nur zur H├Ąlfte den Besitz an der Grafschaft. Mit der Grafschaft und das Schloss Limburg wurde nach dem Tod von Graf Wilhelm I. von Limburg 1449 das Grafenhaus Limburg-Broich belehnt. Es kam zu einer Fehde zwischen den Grafen von Neuenahr, die das Schloss Hohenlimburg besetzt hielten, und den Grafen von Limburg-Broich. Die milit├Ąrischen Aktionen f├╝hrten zu keiner L├Âsung des Problems.

Um die Rechtsverh├Ąltnisse abschlie├čend zu kl├Ąren, unterwarfen sich die beiden Parteien 1460 nach den langj├Ąhrigen Erbstreitigkeiten einem Schiedsspruch der Kurf├╝rsten von K├Âln. Danach besa├čen die Grafenh├Ąuser Limburg-Broich und Neuenahr jeweils zur H├Ąlfte Anteile am Besitz der Grafschaft Limburg. 1461 teilte sich das Haus Neuenahr in die Linien Alpen und Bedburg auf. Die Anspr├╝che auf die Grafschaft Limburg fielen an die Linie Neuenahr-Alpen.

Landesherrschaft in der Fr├╝hen Neuzeit

Die Grafen von Daun-Falkenstein

1505 lie├č sich Graf Gumprecht II. von Neuenahr-Alpen, der hohe politische ├ämter in der Reichsverwaltung bekleidete, durch Kaiser Maximilian mit der Grafschaft Limburg belehen.

Die Grafschaft war jedoch keine Reichsgrafschaft, so dass der Kaiser nicht der eigentliche Ansprechpartner war, sondern stand unter der Lehnsherrschaft der Herz├Âge von Berg . Graf Johann von Limburg hatte seine adoptierte Erbtochter Am├Âna von Sayn 1505 mit Graf Wyrich V. von Daun-Falkenstein verheiratet. Mit Graf Johann starb 1511 der letzte m├Ąnnliche Vertreter der alten Linie Limburg und Limburg-Broich.

Die Grafen von Daun-Falkenstein wurden als Nachfolger der Grafen von Limburg-Broich mit dem Erbteil belehnt. Auf diesem Weg gelangten sie auch in den Besitz der Grafschaft Limburg. Graf Wyrich V. von Daun-Falkenstein war ein einflussreicher Hofrat der Herz├Âge von J├╝lich-Kleve-Berg. Auch ├╝bte er 1535 das Amt des Oberbefehlshabers der kaiserlichen und erzbisch├Âflichen Truppen aus, die das T├Ąuferreich in M├╝nster belagerten und niederschlugen.

Die Grafen von Neuenahr erlangen die Landesherrschaft

1542 schenkte Graf Wyrich seiner Tochter Am├Âna im Ehevertrag mit Graf Gumprecht IV. von Neuenahr-Alpen die Grafschaft Limburg mit Zubeh├Âr und Rechten. Gumprecht IV. wurde im Mai 1546 durch die Herz├Âge von Berg mit der Grafschaft Limburg belehnt. Nach seinem Tod um 1550 erbte sein einziger Sohn Adolph die Besitzt├╝mer. Adolph und seine Schwester Magdalena wurden am Hof des reformationsgeschichtlich bedeutenden Grafen Hermann von Neuenahr-Bedburg in Moers erzogen.

Ab 1572 trat Adolph als Regent in Erscheinung. Er heiratete seine rund 20 Jahre ├Ąltere Tante Walburga und erbte so nach dem Tod seines Onkels Hermann den umfangreichen Besitz der Grafen von Neuenahr-Bedburg am Niederrhein.

Zwischen 1583 und 1589 war Graf Adolph eine f├╝hrende Gestalt im K├Âlner Krieg und befehligte das Heer des abtr├╝nnigen Erzbischofs Gebhard I. von Waldburg. Bereits 1584 eroberten Truppen des Kaisers und des neuen Erzbischofs Ernst von Bayern die Territorien von Graf Adolph. Nach mehrw├Âchiger Belagerung fiel auch Schloss Hohenlimburg in die H├Ąnde dieser Truppen, die erst 1610 die Grafschaft Limburg verlie├čen.

Das Grafenhaus Bentheim-Tecklenburg

Der fr├╝he und kinderlose Tod von Graf Adolph von Neuenahr, Limburg und Moers 1589 bei einer Sprengstoffexplosion in Arnheim f├╝hrte zu Erbstreitigkeiten. Anspr├╝che auf die Grafschaft und den Besitz wurden unter anderem von Graf Wyrich VI. von Daun-Falkenstein gestellt.

1592 wurde der Erbstreit durch die Belehnung des Grafen Arnold von Bentheim , der mit Magdalena von Neuenahr verheiratet war, entschieden. Da die Grafschaft und das Schloss Limburg seit 1584 und bis 1610 durch k├Âlnische Truppen besetzt war, trat Graf Konrad Gumprecht I. von Bentheim erst 1612 die Regentschaft an.

Auf seinen fr├╝hen Tod 1619 folgte eine Krise. Seine Ehefrau Johannetta Elisabeth, Gr├Ąfin von Nassau-Dillenburg, ├╝bernahm f├╝r den gemeinsamen Sohn Wilhelm die vormundschaftliche Regentschaft. Als Wilhelm 1626 starb, erlosch auch die Nebenlinie Limburg des Grafenhauses Bentheim. Die Grafschaft wurde bis 1654 vertretungsweise durch Gr├Ąfin Johannetta Elisabeth regiert und fiel anschlie├čend an den neuen Landesherrn Graf Moritz zu Bentheim-Tecklenburg .

Im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg wurde die Bev├Âlkerung der Grafschaft durch zahlreiche Einquartierungen, Brandschatzungen, Pl├╝nderungen und vieles mehr stark betroffen. Zwischen 1633 und 1636 wurde das Schloss und die Ortschaft von kaiserlichen Truppen und dem Generalwachtmeister von B├Ânninghausen besetzt gehalten. 1636 brach eine gro├če Pestepidemie aus, die Hunderte von Todesopfer unter der Bev├Âlkerung forderte.

Nur durch das Eingreifen des Grafen Johann Heinrich Ludwig von Nassau-Hadamar, Bruder der Gr├Ąfin Johannetta Elisabeth und Gesandter am kaiserlichen Hof sowie bei den Friedensverhandlungen in M├╝nster, konnte die Grafschaft f├╝r das Haus Bentheim-Tecklenburg vor Anspr├╝chen des brandenburgischen Kurf├╝rstenhauses gerettet werden.

Nach einem Vergleich mit seinem Bruder Johann Adolf nahm 1681 Graf Friedrich Moritz zu Bentheim-Tecklenburg seine st├Ąndige Residenz auf dem Schloss Hohenlimburg. Er ├╝bte bis zu seinem Tod die Landesherrschaft in der Grafschaft Limburg aus. 1709 verlieh er der Ortschaft Limburg erweiterte Freiheitsprivilegien. Nach dem Tod seines Brudes Johann Adolf, der keine m├Ąnnlichen Nachfolger hinterlie├č, trat Graf Friedrich Moritz 1704 auch die Regentschaft in den ├╝brigen Territorien des Grafenhauses an. Bereits 1707 verlor das Grafenhaus die restlichen Anteile an der Reichsgrafschaft Tecklenburg an Preu├čen . Als Herrschaft war dem Grafenhaus Bentheim-Tecklenburg der volle Besitz der Grafschaft Limburg und ein Anteil von 3/4 an der Herrschaft Rheda geblieben.

Eine letzte Bl├╝tezeit erlebte die Grafschaft Limburg in der ersten H├Ąlfte des 18. Jahrhunderts unter Graf Moritz Casimir I. , der Graf Friedrich Moritz und seiner Mutter Christiane Marie von Lippe-Brake, die bis um 1720 f├╝r ihren Sohn regierte, nachfolgte. Ab 1720 diente das Schloss als Hauptresidenz der Grafen von Bentheim-Tecklenburg. Auf dem Schloss und in der Grafschaft entwickelte sich ein reiches gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben, das Auswirkungen bis in das 19. Jahrhundert haben sollte.

1729 erreichte Graf Moritz Casimir I. von Bentheim-Tecklenburg im Berliner Vergleich mit Preu├čen die volle Lehnshoheit ├╝ber sein Territorium erhalten. Gegen die Zahlung einer hohen Geldsumme sowie den Verzicht auf alle bestehenden und zuk├╝nftigen Anspr├╝che an der Grafschaft Tecklenburg wurde die Grafschaft Limburg reichsunmittelbar und von Preu├čen gegen├╝ber dem Reich vertreten. Die Herrschaft Rheda gelangte in den Vollbesitz des Grafenhauses.

1756 verlegte Graf Moritz Casimir I. die Hauptresidenz nach Rheda. Seit dieser Zeit diente das Schloss Hohenlimburg nur noch als Sitz der Landesverwaltung und Nebenresidenz f├╝r Angeh├Ârige des Grafenhauses.

Ende der Grafschaft Limburg

Nach dem Ende des Alten Reichs im August 1806 war die Grafschaft unter dem Landesherren Graf Emil Friedrich I. zu Bentheim-Tecklenburg f├╝r kurze Zeit ein souver├Ąner Kleinstaat.

Napoleon ergriff 1808 Besitz ├╝ber die Region:

  • im Januar 1808 ├╝ber das Gro├čherzogtum Berg,
  • am 8. Mai ├╝ber die Grafschaft Mark,
  • am 10. Mai ├╝ber die Reichsstadt Dortmund,
  • am 12. Mai dann auch ├╝ber die Grafschaft Limburg.

Im Jahre 1813 ist die Grafschaft provisorisch zu Preu├čen gekommen.

Auf dem Wiener Kongress 1815 wurde die Grafschaft dann endg├╝ltig Preu├čen zugesprochen. Seit 1817 war das Gebiet ein Teil des preu├čischen Landkreises Iserlohn, der westliche Teil des fr├╝hreren Territoriums mit Hohenlimburg wurde 1975 ein Teil der Gro├čstadt Hagen.

Literatur

  • G├╝nter Aders/H. Horstmann/Adam L. Hulshoff u.a.: Die Grafen von Limburg-Stirum und ihrer Besitzungen, T. I-III, Bde 1-9, Assem/Amsterdam/M├╝nster 1963-1976 [= Geschiedenis der Graven van Limburg Stirum].
  • G├╝nter Aders, Urkunden und Akten der Neuenahrer Herrschaften und Besitzungen Alpen, Bedburg, Hackenbroich, Helpenstein, Linnep, Wevelinghoven und W├╝lfrath sowie der Erbvogtei K├Âln, Bonn 1977.
  • Harm Klueting: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Grafschaft Limburg [Ausstellungskatalog der Dresdner Bank AG], Hagen 1980.
  • Harm Klueting: "Da├č sie ein Abspli├č von der Grafschaft Mark ist, daran ist kein Zweifel". Die Grafschaft Limburg vom 13. bis zum 19 Jahrhundert, in: Jahrburch des Vereins f├╝r Orts-und Heimatkunde in der Grafschaft Mark 93/93 (1995), S. 63-126.
  • Edeltraut Klueting: Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Sp├Ątmittelalter und Fr├╝hneuzeit. Altena 1980 [= Altenaer Beitr├Ąge 14].
  • Andreas Korthals: Die Raffenburg. Eine fast vergessene westf├Ąlische H├Âhenburg, in: Jahrburch des Vereins f├╝r Orts-und Heimatkunde in der Grafschaft Mark 98 (1998), S. 67-83.
  • Marra, Stephanie: Allianzen des Adels. Dynastisches Handeln im Grafenhaus Bentheim im 16. und 17. Jahrhundert [erscheint im B├Âhlau-Verlag K├Âln, lt. Verlagsangabe im Sommer 2006].
  • Stephanie Marra: Artikel "Grafen von der Mark, Herz├Âge von Kleve-Mark" und "J├╝lich-Kleve (Hof)", in: Werner Paravicini (Hg.): F├╝rstliche H├Âfe und Residenzen im sp├Ątmittelalterlichen Reich, Sigmaringen 2004.
  • Stephanie Marra: Gr├Ąfin Johanetta Elisabeth von Bentheim (1592-1654). Witwenherrschaft und Vormundschaftsregierung im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg, in: Martina Schattkowsky (Hg.); Witwenschaft in der Fr├╝hen Neuzeit. F├╝rstliche und adlige Witwen zwischen Fremd- und Selbstbestimmung, Leipzig 2003 [= Schriften zur S├Ąchsischen Geschichte und Volkskunde 6], S. 227-248.
  • Stephanie Marra: "Das R├Ądern, K├Âpfen und Hencken, jedes vor eine Loisdor ...". Von Scharfrichtern und Abdeckern in der Grafschaft Limburg, in: Westf├Ąlische Zeitschrift 151/152 (2001/2002), S. 243-256.
  • Stephanie Marra: Tod auf der Kirchme├č. Pr├Ąsenz und Renitenz milit├Ąrischer Truppen in der Grafschaft Limburg 1633-1636, in: Das Amt Wetter im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg, hrsg. v. Dietrich Thier, Wetter 1998, S. 135-146.
  • Gerhard E. Sollbach: Der gewaltsame Tod des Erzbischofs Engelbert I. von K├Âln am 7. November 1225. Ein mittelalterlicher Kriminalfall, in: Jahrb. des Vereins f├╝r Ort- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark 93/94, 1995, S. 7-49.

Weblinks

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