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Letzte Änderung für Artikel Schloss und Benediktinerabtei Iburg: 13.02.2006 10:57

Schloss und Benediktinerabtei Iburg

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Schloss und Kloster Iburg in Bad Iburg geh├Âren zu den historisch bedeutenden Bauanlagen im Landkreis Osnabr├╝ck (Niedersachsen).

Inhaltsverzeichnis

Baugeschichte

Erstes Bauwerk an der durch den Ausl├Ąufer des Teutoburger Waldes f├╝hrenden Passstra├če (heute Bundesstra├če 51) war eine s├Ąchsische Fluchtburg. Auf ihren Ruinen lie├čen Bischof Benno I. (1052-1067) und Bischof Benno II. (1068-1088) die Residenz des Bistums Osnabr├╝ck bauen. Bischof Benno II. brachte im Jahr 1080 zw├Âlf Bendiktinerm├Ânche aus Mainz nach Iburg. Dieses Jahr wird als Gr├╝ndungsjahr des Klosters angesehen, jedoch hatte schon 1070 auf dem Burgberg eine Holzkapelle gestanden. Unter Bischof Konrad IV. von Rietberg (1492 bis 1508) wurde der achteckige Bergfried errichtet. Er wird in der Bev├Âlkerung Bennoturm genannt. Zu Anfang des 17. Jahrhunderts wurden Burg und Kloster auf Veranlassung von F├╝rstbischof Philipp Sigismund (1591 bis 1623) zu einer reich gegliederten Anlage entwickelt.

Im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg erlitten Schloss und Kloster schwere Sch├Ąden, 1632 durch die Niederl├Ąnder und insbesondere durch die Schweden, die die Burg 1633 bis 1650 besetzt hielten.

Bischof Franz Wilhelm von Wartenberg, der vor den Schweden geflohen war, kehrte 1650 zur├╝ck und lie├č ganze Geb├Ąudefl├╝gel von Grund auf erneuern. Die Ausstattung des Rittersaales stammt aus den Jahren 1656/57. Verantwortlicher Architekt war Johannes Crafft, der aus S├╝ddeutschland stammte.

Die von dem katholischen Bischof Franz Wilhelm von Wartenberg begonnenen Arbeiten wurden um 1674 von seinem Nachfolger Ernst August I., dem ersten lutherischen Bischof aus dem Haus Braunschweig-L├╝neburg, vollendet. Er lie├č die lutherische Schlosskirche (1664) einbauen.

Abt Adolph Hane (1706 bis 1768) lie├č durch den westf├Ąlischen Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun einen Klosterneubau auf dem Burgberg errichten.

Bisch├Âfe von Osnabr├╝ck im Iburger Schloss

Von 1086 bis zum Ende des 17. Jahrhunderts residierten die Osnabr├╝cker Bisch├Âfe in Iburg.

  • 1086 - 1088 Benno II. , Gr├╝nder des Benediktinerklosters
  • 1088 - 1093 Marquardt
  • 1093 - 1101 Wiho II.
  • 1101 - 1109 Johann I.
  • 1109 - 1119 Gottschalk von Diepholz
  • 1119 - 1137 Thiedhard
  • 1137 - 1141 Udo von Steinfurt
  • 1141 - 1173 Philipp von Katzenelnbogen
  • 1173 - 1191 Arnold Graf von Altena
  • 1191 - 1216 Gerhard von Oldenburg-Wildeshausen, sp├Ąter Erzbischof in Bremen
  • 1216 - 1224 Adolf von Tecklenburg
  • 1224 - 1225 Engelbert I. von Isenberg
  • 1225 - 1227 Otto I.
  • 1227 - 1238 Conrad I. von Velber
  • 1238 - 1250 erneut Engelbert von Isenburg
  • 1250 - 1258 Bruno von Isenberg
  • 1258 - 1265 Balduin von Russel
  • 1258 - 1270 Widukind von Schwabenburg
  • 1270 - 1296 Konrad II. Graf von Rietberg
  • 1296 - 1308 Ludwig Graf von Ravensberg
  • 1309 - 1318 Engelbert II. von Weihe
  • 1318 - 1350 Gottfried Graf von Arnsberg
  • 1350 - 1366 Johann II. Hoet
  • 1366 - 1376 Melchior von Grubenhagen, Herzog von Braunschweig
  • 1376 - 1402 Diederich von Hoya (oder von Horne?)
  • 1402 - 1404 Heinrich I. von Schaumburg-Holstein
  • 1404 - 1424 Otto Graf von Hoya
  • 1424 - 1437 Johann III. Graf von Diepholz
  • 1437 - 1441 Erich Graf von Hoya
  • 1442 - 1450 Heinrich II. Graf von Moers
  • 1450 - 1454 Albert Graf von Hoya
  • 1455 - 1482 Konrad III. von Diepholz
  • 1482 - 1508 Konrad IV. Graf von Rietberg
  • 1508 - 1531 Erich II. von Grubenhagen, Herzog zu Braunschweig und L├╝neburg
  • 1532 - 1553 Franz von Waldeck
  • 1553 - 1574 Johannes Graf von Hoya
  • 1574 - 1585 Heinrich von Sachsen
  • 1585 - 1585 Wilhelm von Schenking - er starb f├╝nf Tage nach der Wahl
  • 1585 - 1591 Bernhard von Waldeck
  • 1591 - 1623 Philipp Sigismund zu Wolfenb├╝ttel, Herzog zu Braunschweig und L├╝neburg
  • 1623 - 1625 Eitel Friedrich von Hohenzollern
  • 1625 - 1661 Franz Wilhelm Graf von Wartenberg (Kardinal)
  • 1661 - 1698 Kurf├╝rst Ernst August I. von Hannover, Herzog zu Braunschweig und L├╝neburg

Ernst August I. von Hannover erteilte 1667 den Auftrag zum Bau des Schlosses in Osnabr├╝ck. 1672 bezog er den Neubau mit seiner Frau Sophie von der Pfalz. Damit endete die ├ära der Osnabr├╝cker Bisch├Âfe in Iburg.

Das Benediktinerkloster

Das im Jahr 1080 gegr├╝ndete Kloster bestand bis Anfang des 19. Jahrhunderts. Mit dem 13. Februar 1803 wurde es aufgehoben. Der Reichsdeputationshauptschluss stammt zwar erst vom 25. Februar 1803 und wurde am 27. April 1803 kaiserlich best├Ątigt, doch erfolgte die S├Ąkularisierung in vielen Gebieten schon vor der Rechtsg├╝ltigkeit. Iburg war das erste Kloster im F├╝rstentum Osnabr├╝ck, das aufgehoben wurde. Der Konvent hatte zu dieser Zeit noch 22 Mitglieder. Bedienstete und Domestiken waren bereits am 9. und 10. Februar 1803 entlassen worden. Das Kloster wurde vollst├Ąndig ausger├Ąumt, das Inventar wurde bis auf Kirchenausstattung und Bibliothek, deren Bestand auf 4000 B├╝cher gesch├Ątzt wurde, verkauft. Die Bibliothek ging in staatlichen Besitz ├╝ber. In nepoleonischen Zeiten blieb sie ungenutzt in Iburg, 1816 wurde sie ins Osnabr├╝cker Schloss gebracht. 1817 ├╝bernahm das Gymnasium Carolinum in Osnabr├╝ck den Bestand. Bei der Bombardierung Osnabr├╝cks im September 1944 wurde er zum gr├Â├čten Teil zerst├Ârt; die Reste befinden sich in der Osnabr├╝cker Stadtb├╝cherei.

Wiedert├Ąufer im Bergfried des Iburger Schlosses

Der Wiedert├Ąufer Johann Bockelson, genannt Jan van Leiden, schickte im Oktober 1534 von M├╝nster 27 Pr├Ądikanten als Apostel hinaus, darunter auch sechs nach Osnabr├╝ck. Der Rat der Stadt lie├č alle sechs am 15. Oktober festnehmen. Es waren die beiden Niederl├Ąnder Dionysius Vinne aus Diest und Peter Kueper aus Sneek, der Borkener Schulmeister Heinrich Graes, der M├╝nsteraner Fleischhauer Johann Boentorp, Johann Scheffer aus Freckenhorst und Paul Schwering. Sie wurden nach Iburg gebracht, wo sie am 18. oder 19. Oktober 1534 eintrafen. Die Gefangenen wurden in den Bergfried, den so genannten Bennoturm, gebracht und in den folgenden Tagen verh├Ârt und gefoltert. Einer von ihnen ├╝berlebte die Qualen nicht. Die ├╝brigen wurden wegen Aufruhrs zum Tode verurteilt und enthauptet - bis auf den ehemaligen Schulmeister Heinrich Graes. Dieser war von den ├╝brigen Gefangenen getrennt worden, nachdem er zu erkennen gegeben hatte, er k├Ânne wichtige Aussagen machen. So gelang es ihm, vor Bischof Franz von Waldeck gef├╝hrt zu werden. Dieser glaubte seinen Beteuerungen, er k├Ânne einen Anschlag gegen die Stadt M├╝nster vorbereiten oder die Pl├Ąne der Wiedert├Ąufer ausspionieren. Der Bischof setzte ihn gegen eine B├╝rgschaft von 1100 Gulden frei. In M├╝nster nahm man Graes freudig auf. Als Jan van Leiden ihn nach Wesel und Deventer schickte, trennte er sich von seinen Begleitern und kehrte zur Jahreswende 1534/45 nach Iburg zur├╝ck. Dort verriet er die Pl├Ąne der T├Ąufer. Er wurde erneut ausgesandt, um die Absichten der T├Ąufer in Wesel zu erkunden. Nach seiner R├╝ckkehr belohnte ihn der Bischof und entlie├č ihn, weil er der "ganzen Deutschen Nation" wichtige Dienste geleistet hatte.

Zwei Kirchen im Schloss

Das Iburger Schloss beherbergt zwei Kirchen, die katholische St.-Clemens-Kirche und die Evangelisch-lutherische Schlosskirche.

St.-Clemens-Kirche

Die katholische St.-Clemens-Kirche, eine dreischiffige Halle mit Querhaus und rechteckigem Chor, geht auf Bischof Benno II. zur├╝ck, der hier auch sein Grab fand. Die heutige Kirchenform stammt aus dem 13. Jahrhundert. Eine barocke Einrichtung erhielt die Kirche in der Bauzeit des westf├Ąlischen Barockbaumeisters Johann Conrad Schlaun. Sie wurde jedoch zum gro├čen Teil 1890 zu Gunsten der Neugotik aufgegeben. Nach der Aufhebung des Klosters 1803 wurde die Kirche vier Jahre lang als Pulvermagazin genutzt, dann nahm die katholische Gemeinde sie in Gebrauch, doch wurde sie erst 1836 der Kirchengemeinde ├╝bertragen.

Evangelisch-lutherische Schlosskirche

Die Evangelisch-lutherische Schlosskirche, deren barocke Erstausstattung weitgehend erhalten ist, lie├č Ernst August von Braunschweig L├╝neburg 1664 einbauen. Sie diente als Hofkapelle zun├Ąchst nur dem Bischof und seinem Gefolge. Erreichbar war sie lediglich durch den Prinzenfl├╝gel innerhalb des Schlosses. Sie wurde am 1. Mai 1664 eingeweiht. Die Kirchweihpredigt hielt Magister Wilhelm Stratemann. 1674 wurde Ernst Georg W├Âbeking erster evangelischer Pastor, der nicht nur f├╝r die Angeh├Ârigen des Hofs, sondern auch f├╝r die evangelischen Christen in Iburg selbst zust├Ąndig war. Nach dem Tod Ernst Augusts lie├č dessen katholischer Nachfolger die Kirche schlie├čen. Entsprechend der alternierenden Sukzession folgte ihm 1716 Ernst August II. als evangelischer Landesherr. Er lie├č die Kirche renovieren und wieder ├Âffnen. 1728 folgt erneut ein katholischer Landesherr, den 1764 Friedrich, zweit├Ąltester Sohn von Georg III. von Gro├čbritannien, abl├Âst.

Die evangelische Gemeinde erhielt 1814 eigene Pfarrrechte. F├╝r sie wurde ein eigener Aufgang geschaffen. 1913 wurde von der Klotzbahn ein Treppenvorbau im Stil der Neurenaissance angebaut, gestiftet durch Frau von Bardeleben. Ihr Wappen befindet sich im Bleiglasfenster des Treppenvorbaus.

Evangelisch-lutherische Geistliche in Iburg seit 1905

  • 1905 - 1911 Pastor Franz Theodor Wesenack
  • 1911 - 1949 Pastor Dr. theol. Karl Wilhelm Thimme, Professor an der Universit├Ąt M├╝nster
  • 1949 - 1960 Pastor G├╝nther Herbst
  • 1961 - 1977 Pastor Christian Walter Schulze
  • 1977 - 1990 Pastor G├╝nther Robert Aden
  • 1990 - 1994 Pastor Uwe H├Âppner
  • seit 1994 Pastorin Angelika Schmidt

Nach 19 Pastoren hat die Gemeinde zum ersten Mal eine Pastorin.

Nutzung von Schloss Iburg

Nach der S├Ąkularisierung waren das F├╝rstbistum Osnabr├╝ck und Schloss Iburg mit dem Kloster endg├╝ltig an das Welfenhaus gegangen. 1866 wurde Hannover preu├čische Provinz, womit auch Schloss Iburg preu├čisch wurde. Schloss Iburg ist jetzt im Besitz des Landes Niedersachsen. Die Liegenschaft wird vom Kultusministerium verwaltet.

Kreisverwaltung

Ab 1885 war Schloss Iburg Sitz der Kreisverwaltung Iburg. Der Kreis Iburg wurde 1932 aufgel├Âst.

Amtsgericht Bad Iburg

Das Iburger Schloss ist Sitz des Amtsgerichts Bad Iburg .

Heimschule

Von 1948 bis 1971 wurde das Schloss als Heimschule des Landes Niedersachsen genutzt. Die sechs Heimschulen des Landes Niedersachsen, darunter das Iburger Internat, sollten vor allem dazu dienen, Kindern aus Fl├╝chtlings- und Vertriebenenfamilien den Besuch des Gymnasiums zu erm├Âglichen. So kamen in den ersten Jahren 90 Prozent der Internatssch├╝ler aus Fl├╝chtlingsfamilien.

Die Iburger Heimschule war ein Gymnasium in Kurzform (GiK). Es begann mit der siebten Klasse. Englisch war die erste Fremdsprache ab der siebten Klasse, in der achten Klasse kam Franz├Âsisch hinzu. Beide Sprachen waren Pflichtstoff bis zur Reifepr├╝fung. Von der zehnten Klasse an konnte Latein als Wahlfach hinzu genommen werden. Mathematik und Naturwissenschaften blieben Pflichtstoff bis zum Abitur.

Die musische Erziehung spielte eine besondere Rolle. Der Madrigalchor und der "Singkreis der Heimschule Iburg" waren ├╝ber Iburgs Grenzen hinaus bekannt. Oberstudiendirektor Lorenz Heiny, der Schulleiter, spielte im ├Âffentlichen Leben Iburgs eine besondere Rolle.

1971 wurde die Schule in die Tr├Ągerschaft des Landkreises Osnabr├╝ck ├╝berf├╝hrt und in eine Halbtagsschule umgewandelt. Das Internat wurde geschlossen. Das Gymnasium zog im August 1972 in das neue Schulzentrum um.

Bis dahin hatten viele Iburger ihre Kinder statt als Externe in die Heimschule lieber auf Gymnasien in Osnabr├╝ck geschickt, ungeachtet der Beschwernisse f├╝r die Fahrsch├╝ler. Manchen Iburgern galt das Gymnasium in Kurzform als nicht anspruchsvoll genug. Dennoch waren in den letzten Jahren der Heimschule fast zwei Drittel der Sch├╝ler Externe.

Polizeischule des Landes Niedersachsen

Von 1973 bis 2004 bildete das Land Niedersachsen im Iburger Schloss seinen Polizeinachwuchs aus. Am 1. Oktober 1973 begann der Lehrbetrieb mit zwei Klassen im Grundausbildungslehrgang f├╝r Polizeianw├Ąrter.

Die Polizeischule wurde im Mai 1997 Au├čenstelle des Bildungsinstitutes der nieders├Ąchsischen Polizei mit Sitz in Hann. M├╝nden. Als die Bildungseinrichtung im Oktober 2003 ihr 30-j├Ąhriges Bestehen feierte, war die Diskussion ├╝ber die Zukunft des Schlosses in vollem Gange. Horst Denningmann, von 1975 bis 1988 Leiter der Bad Iburger Polizeischule, ├Ąu├čerte bei der Festveranstaltung im Rittersaal des Schlosses die Hoffnung, man k├Ânne auch das n├Ąchste Jubil├Ąum noch an diesem Ort feiern. Zwar entschied sich das Land Niedersachsen gegen einen Verkauf des Schlosses, doch die Hoffnung auf einen Erhalt der Bildungseinrichtung f├╝r die Polizei erf├╝llte sich nicht. Am 23. April 2004 endete der letzte Aufstiegslehrgang in Schloss Iburg.

Die Liegenschaftsverwaltung ging an das Nieders├Ąchsische Kultusministerium ├╝ber.

Nieders├Ąchsische Schulinspektion

Seit Mai 2005 ist Schloss Iburg offizieller Sitz der Nieders├Ąchsischen Schulinspektion.

Schlosskonzerte

Seit mehr als 30 Jahren werden im Rittersaal die Schlosskonzerte veranstaltet. Die Konzertreihe wurde von dem Musiklehrer Harry Jahns ins Leben gerufen, um dem Rittersaal neues Leben einzuhauchen. Das erste Konzert fand am 29. November 1975 statt. Das Programm bietet im Wesentlichen Klassik, Romantik und Musik des fr├╝hen 20. Jahrhunderts. Der Deutsche Musikrat vermittelt dem Verein Iburger Schlosskonzerte e. V. begabte Nachwuchsk├╝nstler. Zu den international bekannten K├╝nstlerinnen, die am Beginn ihrer Karriere in Bad Iburg auftraten, geh├Ârt die Klarinettistin Sabine Meyer .

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