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Letzte Änderung für Artikel Hameln: 15.02.2006 15:50

Hameln

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Wappen Karte
Stadtwappen von Hameln Deutschlandkarte, Position von Hameln hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis : Hameln-Pyrmont
FlĂ€che : 102,30 kmÂČ
Einwohner : 58.872 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte : 575 Einwohner je kmÂČ
Höhe : 68 m ĂŒ. NN
Postleitzahl : 31785-89, frĂŒher: 3250
Vorwahl : 05151
Geografische Lage :
Koordinaten: 52° 06â€Č N, 9° 21â€Č O
52° 06â€Č N, 9° 21â€Č O
Kfz-Kennzeichen : HM
Amtlicher GemeindeschlĂŒssel : 03 2 52 006
Gliederung des
Stadtgebiets:
13 Ortsteile und die sog. Kernstadt
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
31785 Hameln
Website: www.hameln.de
E-Mail-Adresse: rathaus@hameln.de
Politik
OberbĂŒrgermeister : Klaus Arnecke ( Parteilos )

Hameln ist eine große selbstĂ€ndige Stadt an der Weser im Bundesland Niedersachsen. Hameln ist vor allem bekannt durch die Sage vom RattenfĂ€nger von Hameln , die die lokale Tradition auf das Jahr 1284 datiert.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Hameln, Anblick vom KlĂŒt
Hameln, Anblick vom KlĂŒt

Stadtgliederung

  • Afferde
  • Hastenbeck
  • Halvestorf (besteht aus den Ortsteilen Halvestorf, Bannensiek, Weidehohl und Hope)
  • Haverbeck
  • Hilligsfeld (besteht aus den Ortsteilen Groß und Klein Hilligsfeld)
  • SĂŒnteltal (besteht aus den Ortsteilen Holtensen, Unsen, Welliehausen)
  • Klein Berkel/Wangelist
  • TĂŒndern
  • Wehrbergen
  • Rohrsen

Geschichte

FrĂŒheste Spuren

Erste Siedlungsspuren im heutigen Stadtgebiet von Hameln gehen bis in die Steinzeit zurĂŒck. UngeklĂ€rt ist, ab wann sich auf dem Boden der heutigen Altstadt erste dörfliche Strukturen herausbildeten.

Im Jahre 802 oder 812 errichteten der sĂ€chsische Graf Bernhard und seine Frau Christina auf ihrem Gut in Hameln eine Eigenkirche . Im Jahre 826 starben beide kinderlos, die Besitzung geht an die Reichsabtei Fulda ĂŒber. Diese grĂŒndete im Jahr 851 an dem gĂŒnstig gelegenen WeserĂŒbergang ein Benediktinerkloster . Die ersten Nennungen nennen den Ort als "Hamela" oder "Hameloa".

KlostergrĂŒndung

Im Laufe der Zeit bildete sich vor dem in ein Kollegiatstift umgewandelten Kloster (urkundliche Nennungen 1054 und 1074 ) eine Marktsiedlung, die um 1200 erstmals als Stadt genannt wird. Damit gehört Hameln zu den allerersten StÀdten im ehemaligen Königreich Hannover.

Im Jahr 1209 wird erstmals eine (Stifts-)MĂŒhle in Hameln erwĂ€hnt.

Die Stadthoheit ĂŒber Hameln liegt im 12. und 13.Jahrhundert bei der Abtei Fulda bzw. ihren Stiftsvögten in Hameln, den Grafen von Everstein . Die geistliche Oberhoheit liegt beim Bischof von Minden . Im Jahr 1259 verkauft der Abt von Fulda seine Rechte an Hameln an den Bischof von Minden . Das Hamelner BĂŒrgerheer, welches dieses nicht hinnehmen will, unterliegt 1260 in der Schlacht von SedemĂŒnder dem Bischof von Minden. Im Verlauf weiterer Auseinandersetzungen erwirbt Herzog Albrecht von Braunschweig 1268 die Vogtei ĂŒber Hameln. Im Jahr 1277 bestĂ€tigt er der Stadt mit einem Privileg ihre bis dahin innegehabten Rechte.

RattenfÀnger

Historische Hausinschrift zur RattenfÀngersage
Historische Hausinschrift zur RattenfÀngersage

Weltweite Bekanntheit erlangt Hameln durch den bald darauf im Jahre 1284 erfolgten Auszug der "HĂ€melschen Kinder", aus welchem sich spĂ€ter die RattenfĂ€ngersage entwickelt. Die Datierung auf dieses Jahr geht auf das SpĂ€tmittelalter zurĂŒck, der Ă€lteste Bericht hierzu datiert aus der Zeit zwischen 1430 und 1450 . Noch heute nennt sich die Stadt offiziell als RattenfĂ€ngerstadt Hameln.

Hanse

1426 wird Hameln Mitglied der Hanse, welcher es bis 1572 angehört. 1540 wird die Reformation eingefĂŒhrt.

Hamelner Thaler von 1544
Hamelner Thaler von 1544

Im 16. Jahrhundert erfolgte ein wirtschaftlicher Aufstieg, der bis zum DreißigjĂ€hrigen Krieg anhĂ€lt. Im Wettstreit der reichen Kaufmannschaft mit dem Landadel entstehen in dieser Zeit die prĂ€chtigen Bauten der Weserrenaissance, die das Stadtbild noch heute schmĂŒcken.

Im Laufe des DreißigjĂ€hrigen Krieges besetzt 1625 König Christian IV. von DĂ€nemark als Kriegsoberster des NiedersĂ€chsischen Reichskreises die Stadt. Ihm folgt der kaiserliche Feldherr Tilly. Die kaiserliche Besatzung wĂ€hrt bis 1633 , als Herzog Georg von Braunschweig-LĂŒneburg und die schwedischen Truppen die kaiserlichen Besatzungstruppen belagern. Nach ihrer Niederlage bei Hessisch-Oldendorf kapituliert Hameln am 3. Juli 1633 vor dem Herzog Georg von Calenberg .

Festung

Im Jahr 1664 beginnt der Ausbau der Stadt zur welfischen "Haupt- und Prinzipalfestung". Der erste Bauabschnitt der Festung gilt 1684 als abgeschlossen. 1664 - 1668 wird die Stadt mit sternförmigen Bastionen umgeben.

Im Jahr 1690 werden durch herzogliches Privileg in Hameln Refugiés aus Frankreich ( Hugenotten ) angesiedelt.

1734 wird auf dem Werder bei Hameln die erste in staatlicher Regie errichtete Weser schleuse in Betrieb genommen, die den Schiffern bei der Überwindung des berĂŒchtigten "Hamelner Loches" hilft.

1774 - 1784 werden auf dem KlĂŒt unter König Georg III. von England-Hannover drei Forts angelegt. Damit wird Hameln zum uneinnehmbaren Gibraltar des Nordens, der stĂ€rksten Festung des damaligen FĂŒrstentums Hannover.

Nach der Schlacht bei Jena kapitulierte Hameln 1806 kampflos vor Napoleon , auf seinen Befehl wurden bis auf zwei StadttĂŒrme alle Befestigungen 1808 geschleift. So wurden die Voraussetzungen fĂŒr eine weitere Ausweitung der Stadt geschaffen.

Kreisfreie Stadt

1866 wurde Hameln nach 700-jĂ€hriger Oberhoheit der Welfen preußisch 1923 kreisfreie Stadt.

Ende 1935 wird das GefĂ€ngnis Hameln von den Nationalsozialisten in ein Zuchthaus umgewandelt. Nach dem Krieg werden dort von der britischen Besatzung ĂŒber 200 Kriegsverbrecher hingerichtet.

In Hameln befand sich ein großer StĂŒtzpunkt der britischen Rheinarmee ( MilitĂ€rbasen im Ausland ). Infolge der Konvertierung von MilitĂ€ranlagen in Wohnanlagen entsteht derzeit dort ein hervorragendes Wohngebiet in denkmalgeschĂŒtzten, ehemaligen MilitĂ€rbauten.

Bis zur Auflösung der Regierungsbezirke in Niedersachsen gehörte Hameln dem Regierungsbezirk Hannover an.

Einwohnerentwicklung

  • 1689 - 2.398
  • 1825 - 5.326
  • 1905 - 21.385
  • 1939 - 32.000
  • 1968 - 48.787
  • 1998 - 58.762
  • 1999 - 58.544
  • 2000 - 58.807
  • 2001 - 59.052
  • 2002 - 59.156
  • 2003 - 58.902
  • 2004 - 58.676

(ab 1998 jeweils zum 31. Dezember)

Politik

OberbĂŒrgermeister

ehrenamtliche OberbĂŒrgermeister (Zweigleisigkeit, Wahl durch Stadtrat)

  • 07.04. 1945 -01.06. 1945 : Wilhelm Grote
  • 01.06. 1945 -01.06. 1946 : Dr. Walter Harm , SPD
  • 07.06. 1946 -28.10. 1949 : Heinrich Löffler, SPD
  • 28.10. 1949 -29.10. 1951 : Karl SchĂŒtze, NLP
  • 29.10. 1951 -02.12. 1952 : Heinrich Löffler, SPD
  • 02.12. 1952 -04.12. 1953 : Karl SchĂŒtze, DP
  • 04.12. 1953 -03.12. 1958 : Dr. Heinrich Janssen, DP
  • 03.12. 1958 -02.03. 1959 : Robert Denzler, SPD
  • 24.03. 1959 -13.04. 1961 : Helmut Greulich, SPD
  • 13.04. 1961 -26.10. 1964 : Dr. Friedrich Sander, CDU
  • 26.10. 1964 -24.04. 1973 : Friedel Leunig, SPD
  • 24.04. 1973 -19.11. 1991 : Dr. Walter-Dieter Kock, CDU
  • 19.11. 1991 -28.02. 1999 : Christa Bruns, SPD

hauptamtliche OberbĂŒrgermeister (Eingleisigkeit, Direktwahl, seit 1999 )

  • 01.03. 1999 -heute: Klaus Arnecke, parteilos (vorgeschlagen durch CDU )

Oberstadtdirektor (1945-1998)

  • 01.12. 1945 -31.12. 1964 : Georg Wilke
  • 01.01. 1965 -09.09. 1968 : Dr. Louis Storck
  • 16.11. 1968 -31.10. 1980 : Dr. Adolf Guder
  • 16.11. 1980 -15.11. 1992 : Dr. Eduard von Reden-LĂŒtcken
  • 16.11. 1992 -01.11. 1998 : Werner Lichtenberg
Hameln um 1900, Osterstraße
Hameln um 1900, Osterstraße

Wappen

Das Stadtwappen zeigt im roten Felde einen bogenförmig geschĂ€rften silbernen MĂŒhlstein, belegt mit einem aufrecht gestellten blauen MĂŒhleisen. Der Schild ist gekrönt von der stilisiert dargestellten doppeltĂŒrmigen, mit vier Querdachgiebeln besetzten silbernen MĂŒnsterkirche St. Bonifatius, deren Fenster, TurmdĂ€cher und Kreuzblumen blau und deren Mitteldach rot tingiert sind. In der Form des PrachtstĂŒcks zeigt das Stadtwappen die mit der Wappenfigur belegte und mit unterschiedlichen Turmhelmen ausgestattete MĂŒnsterkirche als Helmzier sowie zwei Löwen als Schildhalter.

StÀdtepartnerschaften

  • Quedlinburg
  • Torbay ( England )
  • Saint-Maur-des-FossĂ©s ( Frankreich )
  • Kalwaria Zebrzydowska ( Polen )

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Theater

Das Theater Hameln (ehemals Weserbergland-Festhalle) bietet rd. 700 Besuchern als Bespiel-Theater einen umfangreichen Spielplan an. Über Konzerte, Musicals, Opern, Komödien bis hin zur Kleinkunst und dem Kinder- und Jugendtheater sorgen rd. 150 Veranstaltungen fĂŒr eine große Auswahl an unterhaltsamen Theaterbesuchen.

Bauwerke

Hameln bietet ein nahezu geschlossenes mittelalterliches Stadtbild mit einer großen Zahl prachtvoller Fachwerk- und SteinhĂ€user, viele davon aus der Renaissance. ReprĂ€sentativer Mittelpunkt der Altstadt sind Osterstraße und Markt.

Stiftsherrenhaus (1558)
Stiftsherrenhaus (1558)
Leist-Haus (1585-89)
Leist-Haus (1585-89)
RattenfÀnger-Haus (1603)
RattenfÀnger-Haus (1603)
Dempter-Haus (1607)
Dempter-Haus (1607)

Besonders zu erwÀhnen sind:

  • Stiftsherrenhaus von 1558 , an den Fachwerkkonsolen reicher Figurenschmuck. Eines der wenigen HĂ€user die nicht den Giebel zur Strasse zeigen, sondern sozusagen quer stehen.
  • Leist-Haus von 1585 - 89 , in feinsten Renaissanceformen, Relieffries der sieben Tugenden und Lukretia im Erkergiebel, heute Heimatmuseum
  • RattenfĂ€ngerhaus mit reich verziertem Renaissancegiebel von 1603 , gut gegliederte Fassade mit Erker
  • Dempter-Haus, 1607 - 08 von dem im DreißigjĂ€hrigen Krieg so bedeutenden BĂŒrgermeister von Dempter erbaut, Fachwerk mit einer ÜberfĂŒlle von Renaissanceschmuck.
  • Hochzeitshaus, monumentales Fest- und Feierhaus der Stadt (jetzt Zentrum der "Erlebniswelt Renaissance", des ersten Science Centers zur Geschichte in Europa), im Stil der Weserrenaissance 1610 - 17 erbaut; RattenfĂ€nger-Kunst und Glockenspiel (Figurenumlauf 13 und 17.30 Uhr, RattenfĂ€nger- und Weserlied)
  • Zwei erhaltene MauertĂŒrme der Stadtbefestigung
  • Garnisonskirche, ein schlichter Barockbau von 1713 mit Stift zum Heiligen Geist (heute: Sparkasse)
  • MĂŒnsterkirche St.Bonifatius (evangelisch), dreischiffige gotische Hallenkirche mit achteckigem Vierungsturm und romanischer Krypta, 1870 - 75 nach zweckfremder Benutzung restauriert
  • Marktkirche St.Nikolai (evangelisch), vor 1200 erbaut, 1945 zerstört, 1957 - 1959 wiederaufgebaut, romanische und gotische Teile wieder verwendet, modern ausgestattet

Parks

Stadtwald und der BĂŒrgergarten nahe der Hamelner Altstadt .

Der BĂŒrgergarten im Osten der Altstadt ist eine schöne, zentral gelegene Parkanlage. Er ist sowohl bei Touristen wie auch den Einwohnern Hamelns sehr beliebt. In der Sommerzeit ist er Spielort fĂŒr große Openair-Konzerte. Seine zentrale Lage und die hervorragende Eingrenzung, sowie der Baumbestand machen ihn zu einer Konzert-Location der Spitzenklasse.

Sport

Bekannt ist Hameln als Standort des Ruderverein WESER Hameln (RVW), der bereits mehrere Olympiateilnehmer und Weltmeister im Rudersport hervorgebracht hat. Vorsitzender des RVW ist der Unternehmer Helmut Griep, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Deutschen Ruderverbands ist. Derzeit (2005) kommen z. B. zwei Ruderer im Deutschlandachter aus Hameln.

Des weiteren gibt es als Fußball - und Allgemeinstadion das Weserberglandstadion , welches vom Verein Preussen Hameln 07 betrieben wird (derzeit Landesliga Niedersachsen). Dieses Stadion war u. a. Veranstaltungsort mehrerer Open Air Konzerte (z. B. Michael Jackson , PUR ) sowie von Spielen von Jugend-Welt- und Europameisterschaften im Fußball.

Außerdem gibt es noch den VfL Hameln , bekannt fĂŒr die Abteilungen Basketball (2.Regionalliga), Handball (1.Regionalliga) und Leichtathletik (ĂŒberregional).

Ein besonderes Erlebnis wird Hameln zur FIFA - Weltmeisterschaft 2006 sein: Die Equipe Tricolore , die französische Fußball - Nationalmannschaft wird im Schlosshotel MĂŒnchhausen in Aerzen- Schwöbber residieren und im Hamelner Weserberglandstandion trainieren.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

In der Innenstadt (Hochzeitshausterasse):

  • RattenfĂ€nger von Hameln ist ein FreilichttheaterstĂŒck (Mai - Sept., Sonntags ab 12 Uhr)
  • das Musical "RATS", ebenfalls ein Freilichtspiel (Mai - Sept., Mittwochs ca. 16 Uhr)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Hameln liegt als Mittelzentrum an der S5 der S-Bahn Hannover sowie an den Eisenbahnstrecken Löhne-Rinteln-Hameln-Elze-Hildesheim und Hannover-Hameln-Bad Pyrmont-Altenbeken-Paderborn-Soest. Außerdem laufen hier die Bundesstraßen 1 , 83 und 217 sternförmig zusammen.

AnsÀssige Unternehmen

  • BHW
  • Vorwerk Teppichböden
  • XOX GebĂ€ck
  • Familie Vogeley
  • CW Niemeyer
  • Aurora / WesermĂŒhlen
  • Kaminski Waggonbau
  • Reintjes
  • Stephan Werke
  • OGOS Otto Golze & Söhne
  • Vitam Hefe-Produkt GmbH
  • Hameln Pharmaceuticals GmbH
  • Hamelner Bahn- und Tiefbau GmbH

Medien

Nur von regionaler Bedeutung sind die Lokalzeitung Dewezet und der Radiosender Radio Aktiv . Außerdem unterhĂ€lt der NDR ein Redaktionsstudio in Hameln.

Öffentliche Einrichtungen

Als einzige Hochschule befindet sich in Hameln die private Berufsakademie Weserbergland e.V.. Zwar gab es immer Bestrebungen, einzelne Fachbereiche der UniversitĂ€t Hannover nach Hameln zu holen bzw. zu begrĂŒnden (so z. B. die Solarforschung ), dieses ist bislang jedoch immer vom Land Niedersachsen abgelehnt worden.

Schulen in Hameln sind u. a.:

  • Albert-Einstein - Gymnasium (im Sprachgebrauch als "AEG" bezeichnet)
  • Schiller -Gymnasium
  • Viktoria-Luise -Gymnasium (im Sprachgebrauch als "Vikilu" bezeichnet)
  • Elisabeth-Selbert -Schule
  • Eugen-Reintjes -Schule
  • Handelslehranstalt
  • SertĂŒrner Realschule
  • Theodor-Heuss -Realschule
  • Wilhelm-Raabe -Realschule
  • Pestalozzischule
  • Schule SĂŒdstadt
  • KlĂŒtschule
  • Albert-Schweitzer -Schule, Förderschule Lernen
  • Heinrich-Kielhorn -Schule, Förderschule Geistige Entwicklung
  • Schweißtechnische KursstĂ€tte Hameln des Deutschen Verbandes fĂŒr Schweißen und verwandte Verfahren

Persönlichkeiten

EhrenbĂŒrger

  • Julius Wolff (1834-1910), Autor eines Romans ĂŒber Der RattenfĂ€nger von Hameln

Söhne und Töchter der Stadt oder im Ort Wirkende

  • Vizelin (Slawenapostel, spĂ€terer Bischof von Oldenburg), (†; 1154) in Hameln geboren um 1090
  • Friedrich Wilhelm von Reden , (* 1752)
  • Wilhelm Freiherr von Hodenberg , geboren 1786
  • Angela Kane , Beigeordnete GeneralsekretĂ€rin der Vereinten Nationen , geb. 1949
  • Karl Philipp Moritz , Schriftsteller, geboren 1756
  • Werner Bruns, geb 1925/ gestorb. 1994, Politiker aus Hameln -TĂŒndern
  • Susan Stahnke , geboren 1967
  • Ernst Winter (1888-1954), Politiker ( SPD ), MdB
  • Rudolf Riege (1892-1959), KĂŒnstler
  • Gerd B. Achenbach , geboren 1947 , Philosoph , BegrĂŒnder der Philosophischen Praxis
  • Hans Runge ("Sahnie"), geboren 1964 , ehem. Bassist der Band Die Ärzte .
  • Werner Bruns , geb. 1954 , Soziologe und Schriftsteller
  • Anton Friedrich Justus Thibaut , Jurist, geb. 04. Januar 1772
  • Markus Pieper , geb. 1963, Europaabgeordneter
  • Hermann A. Griesser , geb. 1937 in Landeck/Tirol, ehemaliger Chefredakteur der Dewezet und Autor

Literatur

  • Sprenger's Geschichte der Stadt Hameln, Hameln 1861, ISBN 377770072X
  • Heinrich Spanuth : Geschichte der Stadt Hameln, 1963, ISBN B0000BIHLA

Weblinks

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