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Letzte Änderung für Artikel Schwerin: 18.02.2006 02:15

Schwerin

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Schwerin Karte Schwerin in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Gemeindeart : Kreisfreie Stadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 53┬░ 37' N, 11┬░ 25' O
53┬░ 37' N, 11┬░ 25' O
H├Âhe : 40 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 130,46 km┬▓
Einwohner : 96.856 (30. September 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 742 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 19001-19079
(alte PLZ 2750)
Vorwahl : 0385
Kfz-Kennzeichen : SN
Gemeindeschl├╝ssel : 13 0 04 000
Stadtgliederung: 18 Ortsteile mit je
einem Ortsbeirat
Adresse der Stadtverwaltung: Am Packhof 2-6
19053 Schwerin
Website: www.schwerin.de
Oberb├╝rgermeister : Norbert Claussen ( CDU )
Stadtpr├Ąsident : Dr. Armin J├Ąger (CDU)

Schwerin ist eine Stadt im Norden Deutschlands. Sie ist die kleinste deutsche Landeshauptstadt und nach Rostock zweitgr├Â├čte Stadt sowie eines der vier Oberzentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern. N├Ąchste gr├Â├čere St├Ądte sind L├╝beck, ca. 54 km nordwestlich, Rostock, ca. 69 km nord├Âstlich und Hamburg, ca. 94 km westlich.

Die Einwohnerzahl der Stadt Schwerin ├╝berschritt 1972 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Gro├čstadt wurde. Inzwischen ist die Einwohnerzahl jedoch wieder unter diese Grenze gesunken.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Luftbild von Schwerin
Luftbild von Schwerin
Das Schweriner Schloss
Das Schweriner Schloss

Schwerin liegt im Westen des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern in der mecklenburgischen Seenplatte, am S├╝dwestufer des Schweriner Sees in einer wundersch├Ânen, waldreichen Seenlandschaft. Neben dem Schweriner See befinden sich im Stadtgebiet folgende Seen: Heidensee , Ziegelsee , Medeweger See , Lankower See , Ostorfer See , Fauler See , Neum├╝hler See, Burgsee , Pfaffenteich , Grimkesee , Kleine und Gro├če Karausche .

Schwerin wird von seinen Einwohnern gerne als die "Stadt der sieben Seen und W├Ąlder" bezeichnet. Diese etwas irref├╝hrende Bezeichnung geht auf eine Zeit zur├╝ck, als Schwerin noch nicht seine heutige geografische Ausdehnung hatte. Damals war die Stadt aufgrund ihrer geringeren Gr├Â├če tats├Ąchlich nur von sieben Seen und zahlreichen weitl├Ąufigen W├Ąldern umgeben, die nach und nach im Zuge der st├Ądtebaulichen Entwicklung weichen mussten. Trotzdem sind bis heute zahlreiche Restbest├Ąnde dieser W├Ąlder vor allem an den Ufern der Seen erhalten geblieben und tragen somit ├╝ber das gesamte Stadtgebiet verteilt zum besonderen Charakter der Stadt bei.

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden , benannt nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten am Ostufer des Schweriner Sees, grenzen an die Stadt Schwerin:

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Schwerins ist gem├Ą├č ┬ž 2 der Hauptsatzung in 18 Ortsteile mit je einem Ortsbeirat eingeteilt. Die Ortsteile bestehen aus ein oder mehreren Stadtteilen . Die Ortsbeir├Ąte haben je nach Einwohnerzahl zwischen 5 und 15 Mitglieder. Sie werden nach jeder Kommunalwahl von der neu gew├Ąhlten Stadtvertretung f├╝r die Dauer der Wahlperiode der Stadtvertretung bestimmt. Die Ortsbeir├Ąte sind zu wichtigen, den Ortsteil betreffenden Angelegenheiten zu h├Âren. Die endg├╝ltige Entscheidung ├╝ber eine Ma├čnahme triff jedoch die Stadtvertretung der Gesamtstadt Schwerin.

Die 18 Ortsteile mit ihren zugeh├Ârigen Stadtteilen:

  • Ortsteil 1: Schelfstadt, Werdervorstadt, Schelfwerder
  • Ortsteil 2: Altstadt, Feldstadt, Paulsstadt, Lewenberg
  • Ortsteil 3: Gro├čer Dreesch (ehem. Dreesch I)
  • Ortsteil 4: Neu Zippendorf (ehem. Dreesch II)
  • Ortsteil 5: Mue├čer Holz (ehem. Dreesch III)
  • Ortsteil 6: Haselholz, Ostorf
  • Ortsteil 7: Lankow
  • Ortsteil 8: Weststadt
  • Ortsteil 9: Krebsf├Ârden
  • Ortsteil 10: W├╝stmark, G├Âhrener Tannen
  • Ortsteil 11: G├Ârries
  • Ortsteil 12: Friedrichsthal
  • Ortsteil 13: Neum├╝hle, Sacktannen
  • Ortsteil 14: Warnitz
  • Ortsteil 15: Wickendorf
  • Ortsteil 16: Medewege
  • Ortsteil 17: Zippendorf
  • Ortsteil 18: Mue├č

Geschichte

Die Stadt ist um 1012 / 18 als Zuarina das erste Mal und 1170 als Zuerin, Zwerin (von polabisch zv─Ť┼Ľ, wildes Tier + Suffix -in bzw. zv─Ť┼Ľin Wildgehege, Tiergarten , Pferdegest├╝t ) belegt. M├Âglicherweise geht der Ortsname aber auch auf den slawischen Gott Svarog (Swarzyn - Ort des Svarog) zur├╝ck. Die deutsche Gr├╝ndung erfolgte 1160 durch den Welfenherzog Heinrich den L├Âwen. 1167 wurde sie Sitz einer Grafschaft unter dem Grafen Gunzelin, die 1358 nach dem Aussterben der Familie Gunzelins an das Herzogtum Mecklenburg ├╝berging. Seit dem 15. Jahrhundert war Schwerin Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Schwerin, das bis 1918 bestand. Zwischen 1763 und 1837 war jedoch Ludwigslust Residenzstadt. Schwerin wurde auch bald Sitz eines Amtes, aus dem 1935 der Landkreis Schwerin hervorging, der bei der j├╝ngsten Kreisreform 1994 aufgel├Âst wurde. Sie selbst wurde eine kreisfreie Stadt. Nach 1918 war Schwerin Hauptstadt des Freistaates Mecklenburg-Schwerin und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt Sitz des Landes Mecklenburg, zu dem seinerzeit bereits der westliche Teil Pommerns geh├Ârte. Nach Aufl├Âsung der L├Ąnder in der DDR 1952 wurde Schwerin Bezirkshauptstadt des Bezirks Schwerin und 1990 wurde Schwerin erneut Landeshauptstadt des nunmehr Mecklenburg-Vorpommern genannten Bundeslandes.

Eingemeindungen

Schwerin bestand urspr├╝nglich nur aus der sogenannten Altstadt. Doch konnte die Stadt bereits ab 1282 einige umliegende D├Ârfer hinzugewinnen (etwa Zippendorf, G├Âhren oder Ostorf), die jedoch sp├Ąter wieder als eigenst├Ąndige Gemeinden gef├╝hrt wurden. Ab 1705 entstand durch Dekret des Herzogs von Mecklenburg infolge des Ausbaus der sog. Schelfe eine Siedlung, die sich zu einer eigenen Stadt (Neustadt) mit der St. Nikolai-Kirche (auch Schelfkirche genannt) und dem Schelfmarkt entwickelte. Im Jahr 1832 wurde diese mit der Altstadt Schwerin vereinigt. In der 2. H├Ąlfte des 19. Jahrhunderts dehnte sich die Stadt weiter aus. Es entstanden die Paulsstadt in Richtung Westen und die Feldstadt in Richtung S├╝den. Ab 1891 wurden dann in mehreren Schritten benachbarte D├Ârfer eingegliedert, bis die Stadt 1936 ihre heutige Ausdehnung erreichte.

Im Einzelnen wurden folgende Orte eingegliedert:

  • am 1. Oktober 1891 : Erbpacht geh├Ârt Neum├╝hle und Gemeinde Wittenf├Ârden
  • 1908 : Oberer Hofk├╝chengarten
  • 1912 : Villenkolonie Ostorf mit Ostorfer Hals, Tannenhof und Kalkwerder
  • am 19. M├Ąrz 1920 : K├Ąmmereigut Zippendorf
  • am 26. M├Ąrz 1920 : K├Ąmmereigut G├Âhren
  • am 20. Januar 1921 : Teil des Gemeindebezirks Ostorf
  • am 1. Januar 1928 : Landgemeinden Ostorf und Lankow
  • am 1. Oktober 1928 : Ortschaft und Feldmark Schelfwerder (Gemeinde Wickendorf)
  • am 1. Oktober 1936 : Gemeinden Wickendorf-Seehof-Carlsh├Âhe-Paulsdamm, Gro├č Medewege, Klein Medewege, Warnitz (ohne Pingelshagen), Friedrichsthal, Krebsf├Ârden (mit Haselholz), Mue├č (mit F├Ąhre und Kaninchenwerder)

geplante Kreisgebietsreform

Politischen Planungen nach wird die kreisfreie Stadt in einem neu zu gr├╝ndenden "Landkreis Westmecklenburg" mit der Kreisstadt Schwerin aufgehen.

Einwohnerentwicklung

Bev├Âlkerungsentwicklung
Bev├Âlkerungsentwicklung

Die Einwohnerzahl der Stadt Schwerin ├╝berschritt 1972 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Gro├čstadt wurde. 1988 erreichte die Bev├Âlkerungszahl mit rund 130.000 ihren historischen H├Âchststand. Inzwischen ist die Einwohnerzahl jedoch wieder unter 100.000 gesunken. Seit der Wende in der DDR hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit und dem Geburtenr├╝ckgang bis 2005 etwa 35.000 Einwohner verloren.

Die folgende ├ťbersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Sch├Ątzungen, danach um Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die "Ortsanwesende Bev├Âlkerung", ab 1925 auf die Wohnbev├Âlkerung und seit 1966 auf die "Bev├Âlkerung am Ort der Hauptwohnung". Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Jahr Einwohner
1500 2.500
1553 2.700
1694 1.500
1764 3.288
1819 5.854
1830 7.744
1. Dezember 1837 ┬╣ 14.916
3. Dezember 1843 ┬╣ 17.336
3. Dezember 1849 ┬╣ 19.693
3. Dezember 1861 ┬╣ 22.516
3. Dezember 1864 ┬╣ 23.300
3. Dezember 1867 ┬╣ 25.100
1. Dezember 1871 ┬╣ 26.800
1. Dezember 1875 ┬╣ 27.643
Jahr Einwohner
1. Dezember 1880 ┬╣ 30.146
1. Dezember 1885 ┬╣ 31.528
1. Dezember 1890 ┬╣ 33.643
2. Dezember 1895 ┬╣ 36.400
1. Dezember 1900 ┬╣ 38.667
1. Dezember 1905 ┬╣ 41.638
1. Dezember 1910 ┬╣ 42.519
1. Dezember 1916 ┬╣ 38.828
5. Dezember 1917 ┬╣ 40.165
8. Oktober 1919 ┬╣ 45.500
16. Juni 1925 ┬╣ 48.157
16. Juni 1933 ┬╣ 53.621
17. Mai 1939 ┬╣ 64.725
1. Dezember 1945 ┬╣ 87.214
Jahr Einwohner
29. Oktober 1946 ┬╣ 88.164
31. August 1950 ┬╣ 93.576
31. Dezember 1955 94.171
31. Dezember 1960 92.508
31. Dezember 1964 ┬╣ 91.164
1. Januar 1971 ┬╣ 97.389
31. Dezember 1975 107.374
31. Dezember 1981 ┬╣ 122.264
31. Dezember 1985 127.538
31. Dezember 1988 130.685
31. Dezember 1990 127.447
31. Dezember 1995 114.688
31. Dezember 2000 101.267
31. M├Ąrz 2005 97.045

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Religionen

Die Bev├Âlkerung der Stadt Schwerin geh├Ârte anfangs zum Bistum Schwerin und war Sitz eines eigenen Archidiakonats . Zum Dom stift geh├Ârten neben dem Probst und dem Dekan noch 10 sp├Ąter 12 Domherren.

Evangelisch-lutherische Kirche

Herzogin Anna von Mecklenburg, Gemahlin von Herzog Albrecht stellte 1524 einen evangelischen Hofprediger ein, zwei Jahre sp├Ąter gab es in Schwerin die erste ├Âffentliche evangelische Predigt und 1533 wurde ein eigenes kleines Kirchlein errichtet, das jedoch alsbald wieder verfiel, weil sich bis 1548 das Franziskanerkloster aufl├Âste und die Gemeinde die Kirche nutzen konnte. Bereits 1534 wurde in der Nikolaikirche evangelisch gepredigt und ab 1538 war die Stadt bereits protestantisch. Bis 1554 wurde auch im Dom evangelisch gepredigt, so dass Schwerin ├╝ber eine lange Zeit eine protestantische Stadt war. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis. Die Stadt war als Residenzstadt von Mecklenburg auch Sitz der Kirchenleitung. Auch nach Vereinigung der beiden mecklenburgischen L├Ąnder blieb Schwerin Sitz der vereinigten mecklenburgischen Landeskirche. Heute geh├Âren die Kirchengemeinden der Stadt zur Propstei Schwerin-Stadt innerhalb des Kirchenkreises Wismar der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs .

R├Âmisch-katholische Kirche

Um Herzog Christian Louis, der 1663 aus politischen Erw├Ągungen zum Katholizismus ├╝bertrat, scharten sich einige Anh├Ąnger und 1709 gr├╝ndeten die Jesuiten in Schwerin eine Missionspfarrei. Die offizielle Anerkennung des katholischen Gottesdienstes seit der Reformation erfolgte im Jahr 1732 . Es dauerte aber noch bis 1795 , als die Gemeinde ihre eigene Kirche, die heutige Propsteikirche (seit 1967 ) St. Anna erhielt. Danach wuchs die Gemeinde und zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es in ganz Mecklenburg bereits knapp 500 Katholiken. Neben Schwerin entstanden bis 1900 auch in Ludwigslust, Neustrelitz und Heiligendamm eigene Kirchen. Die Gleichstellung mit der protestantischen Kirche erfolgte 1903 . Aus der St. Annen-Gemeinden entstanden in den 1970er Jahren die St. Martin und die St. Andreas-Gemeinde.
Die Pfarrgemeinde Schwerin geh├Ârte - wie ganz Mecklenburg - zun├Ąchst zum Apostolischen Vikariat der Nordischen Missionen , dessen Jurisdiktion dauernd mit dem Bischofsstuhle zu Osnabr├╝ck verbunden war. 1930 wurde das Gebiet offiziell Teil des Bistums Osnabr├╝ck (Dekanat Mecklenburg). 1941 wurde das Dekanat Mecklenburg in einen westlichen, einen mittleren und einen ├Âstlichen Konferenzbezirk aufgeteilt. Durch die Grenzziehung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es immer schwieriger f├╝r den Osnabr├╝cker Bischof, seine Amtsgesch├Ąfte in Mecklenburg wahrzunehmen. So entstand 1946 das Bisch├Âfliche Kommissariat Schwerin, aus dem 1973 das Bisch├Âfliche Amt Schwerin mit einem Apostolischen Administrator als "residierenden Bischof" hervorging. Dieses ging nach Gr├╝ndung des Erzbistums Hamburg 1995 in dieses neue Erzbistum ├╝ber. Die Pfarrgemeinden der Stadt Schwerin geh├Âren somit heute zum Dekanat Schwerin des Erzbisch├Âflichen Amtes Schwerin innerhalb des Erzbistums Hamburg.

Baptisten

Die Anf├Ąnge der Schweriner Baptistengemeinde gehen auf das Jahr 1855 zur├╝ck. Sie konstituierte sich 1888 als Filialkirche der Hamburg-Altonaer Baptistengemeinde. Am 28. Januar 1920 erhielt sie ihre Selbst├Ąndigkeit und wurde zur Keimzelle der baptistischen Bewegung Mecklenburgs. Mit der finanziellen Hilfe amerikanischer Baptisten wurde anschlie├čend ein ehemaliger Pferdestall zur Kirche umgebaut und 1922 als Salems- Kapelle eingeweiht. Den gr├Â├čten Wachstumsschub ihrer Geschichte erlebte die Gemeinde nach 1946 durch den Zuzug von Fl├╝chtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. 1950 z├Ąhlt man 1100 Mitglieder. Neue Gemeinden wurden gegr├╝ndet - unter anderem in Neubuckow (1959), Grevesm├╝hlen (1965) und Parchim (1967). Heute geh├Âren zur Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Schwerin - wie sich die Baptistengemeinde seit 1942 nennt - rund 180 gl├Ąubig getaufte Mitglieder. Familienangeh├Ârige und Freunde nicht mitgerechnet. Die Gemeinde geh├Ârt zum Evangelisch-Freikirchlichen Landesverband Mecklenburg-Vorpommern / Baptisten.

J├╝dische Kultusgemeinde

Heute gibt es in Schwerin wieder eine gro├če j├╝dische Gemeinde . Sie z├Ąhlt ├╝ber 1000 Mitglieder und ist damit eine der gr├Â├čten Gemeinden in Ostdeutschland. Die Gemeinde wird von dem Rabbiner des Landes Mecklenburg-Vorpommern, William Wolff, betreut. Durch das rasante Wachstum in den letzten Jahren - mittlerweile geh├Ârt ein Prozent der Schweriner B├╝rgerschaft der Gemeinde an - steht sie auch vor gro├čen Problemen. Es fehlt an einem geeigneten Gemeindehaus und an einer w├╝rdigen Synagoge .

Politik

An der Spitze der Stadt stand seit dem 13. Jahrhundert der Rat mit zumeist 12 Ratsherren . Den Vorsitz hatten der bzw. die B├╝rgermeister , zeitweise gab es zwei bzw. drei B├╝rgermeister. Im 19. Jahrhundert , nach Vereinigung von Alt- und Neustadt gab es 2 B├╝rgermeister. Ab 1919 tragen die B├╝rgermeister den Titel Oberb├╝rgermeister . Dieser wurde ├╝ber Jahrhunderte vom Rat der Stadt gew├Ąhlt. Seit 2002 wird er direkt vom Volk gew├Ąhlt.

Die Vertretung der B├╝rger ist die Stadtvertretung . Die Mitglieder der Stadtvertretung (derzeit 44) werden von den B├╝rgern der Stadt auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Vorsitzender ist der Stadtpr├Ąsident. Dieses zus├Ątzliche repr├Ąsentative Amt in der Stadt wurde 1990 neben dem Amt des Oberb├╝rgermeisters durch das "Gesetz ├╝ber die Selbstverwaltung der Gemeinden und Landkreise in der DDR" durch die damalige Volkskammer der DDR eingef├╝hrt. Es wurde zun├Ąchst hauptamtlich wahrgenommen. Seit der ├änderung der Kommunalverfassung 1994 wird es nur noch ehrenamtlich ausgef├╝hrt. Der Stadtpr├Ąsident leitet die Sitzungen, bereitet diese vor und vertritt die Stadtvertretung nach au├čen. Er repr├Ąsentiert zusammen mit dem Oberb├╝rgermeister die Stadt.

B├╝rgermeister und Oberb├╝rgermeister Bis 1919 gab es zwei B├╝rgermeister, so dass sich die Amtszeiten in jener Zeit ├╝berschneiden. Nach 1919 gab es nur noch ein Stadtoberhaupt, das seither den Titel Oberb├╝rgermeister tr├Ągt.

Zwei B├╝rgermeister

  • 1800 - 1843 : Rudolf Christian Heinrich Kahle
  • 1844 - 1848 : Ernst Julius Gottlieb Bernien
  • 1849 - 1858 : Friedrich Strempel
  • 1858 - 1866 : Karl Friedrich August Wilhelm M├Âller
  • 1866 - 1883 : Karl Ludwig Friedrich Pohle
  • 1883 - 1911 : Karl Tackert
  • 1911 - 1919 : Karl Prehn
  • 1803 - 1819 : Johann Hermann Kuetemeyer
  • 1820 - 1833 : Johann Gottlieb B├╝sing
  • 1833 - 1852 : Theodor Floerke
  • 1852 - 1855 : Johann Andreas Christian K├╝hm
  • 1856 - 1870 : Karl Julius Gottfried Juhr
  • 1870 - 1879 : Karl Christian Heinrich Westphal
  • 1879 - 1898 : Heinrich Ludwig Karl Christian Bade
  • 1898 - 1918 : Max Burgmann
  • 1918 - 1919 : Otto Weltzien

Oberb├╝rgermeister

  • 1919 - 1933 : Joachim Saschenbrecker
  • 1933 - 1937 : Dr. jur. Ernst Wempe
  • 1937 - Mai 1942: Dr. Wilhelm Timmermann
  • Mai 1942 - 12.05.1945: Richard Crull
  • 12.05.1945 - 24.05.1945 Dr. G├╝nter Berlin
  • 24.05.1945 - 06.08.1945 Dr. Heinz Maus
  • 06.08.1945 - 30.11.1945 Erich Wiesner
  • 01.12.1945 - 31.12.1949 Christoph Seitz
  • 01.01.1950 - 24.10.1953 Johanna Blecha
  • 24.10.1953 - 28.09.1961 Gustav Schwantz
  • 28.09.1961 - 20.03.1969: G├╝nter Braun
  • 20.03.1969 - 22.04.1971: Franz Sch├Ânbeck
  • 22.04.1971 - 18.04.1977: Horst Pietsch
  • 09.09.1977 - 23.05.1984: Dr. Frank Grimm
  • 23.05.1984 - 25.05.1990: Dr. Manfred Oder
  • 25.05.1990 - 2002 : Johannes Kwaschik (SPD)
  • 2002 - heute: Norbert Claussen (CDU)

Stadtpr├Ąsidenten

  • 1990 - ?: Dr. Wulf Lammert (SPD)
  • ? - 1999 : Heidrun Bluhm (PDS)
  • 1999 - heute: Dr. Armin J├Ąger (CDU)

Wappen

Das Wappen der Stadt Schwerin zeigt in Blau einen schreitenden goldenen Reiter, in der Rechten eine Lanze, mit daran befestigtem Gonfanon , in der Linken einen Schild tragend. Auf dem Schild ein goldener zum Sprung ansetzender L├Âwe. Das Wappen ist bereits auf einem Siegel aus dem Jahr 1255 nachweisbar. Die oben abgebildete Version des Wappens ist die vom 30. September 1939 . Am 11. Februar 1991 wurde wieder zum alten Wappen (von 1858 ) welches vor 1939 g├╝ltig war gewechselt.

St├Ądtepartnerschaften

Schwerin unterh├Ąlt eine St├Ądtepartnerschaft mit folgenden St├Ądten:

  • Vaasa ( Finnland ), seit 1965
  • Reggio Emilia ( Italien ), seit 1966
  • Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), seit 1987
  • Tallinn ( Estland ), seit 1993 (Kontakte bereits seit 1970 )
  • Odense ( D├Ąnemark ), seit 1995
  • Pila/Schneidem├╝hl ( Polen ), seit 1996
  • V├Ąxj├ ( Schweden ), seit 1999 (Kontakt bereits seit 1996 )

Wirtschaft und Infrastruktur

Brauerei , Nahrungsmittelindustrie, Kabelfertigung, Maschinenbau

Verkehr

Schwerin besitzt einen kleineren Flughafen im 37 km entfernten Parchim. Im S├╝den Schwerins f├╝hrt die A 24 Hamburg-Berlin vorbei. Von ihr zweigt am Autobahndreieck Schwerin der Autobahnzubringer A 241 nach Norden in Richtung Wismar ab. Ein Ausbau bis nach Wismar und damit ein Anschluss an die A 20 sollte bereits beendet sein. Durch das Stadtgebiet f├╝hren folgende Bundesstra├čen: die B 104 in Ost-West-Richtung, die B 106 in Nord-S├╝d-Richtung und die B 321 in S├╝d-Ost-Richtung. Mit der 1847 er├Âffneten und damit ├Ąltesten Eisenbahnstrecke Mecklenburgs nach Hagenow erhielt Schwerin erstmalig einen Anschluss an das Bahnnetz Hamburg-Berlin. Heute f├╝hren von Schwerin Hauptbahnhof aus Eisenbahnlinien in alle Richtungen. Zu den wichtigsten geh├Âren die Linien Hamburg-Stralsund, HagenowÔÇô Stettin (Szczecin) und Ludwigslust-Pasewalk. Dem ├Âffentlichen Personennahverkehr in der Stadt dienen die seit 1908 eingerichtete Schweriner Stra├čenbahn sowie Busse .

Die Stadt liegt an der deutsch-niederl├Ąndischen Ferienstra├če Oranier-Route.

Medien

In Schwerin erscheint als Tageszeitung die Schweriner Volkszeitung.

Auch das Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks (NDR) befindet sich in Schwerin.

  • Norddeutscher Rundfunk

Aus Plate, wenige Kilometer s├╝d├Âstlich von Schwerin, sendet der Privatradio -Sender Antenne MV

  • Antenne MV

Au├čerdem gibt es zwei Lokal-TV-Sender, SN TV und FiSch-TV.

  • SN TV - Ihr Lokalfernsehen
  • FiSch-TV - Offener Kanal Schwerin

Sendeeinrichtungen f├╝r Rundfunk und TV befinden sich im Stadtteil Mue├čer Holz (136 Meter hoher Fernsehturm und 273 Meter hoher Sendemast).

├ľffentliche Einrichtungen

Folgende Institutionen und Einrichtungen bzw. K├Ârperschaften des ├Âffentlichen Rechts haben ihren Sitz in Schwerin:

  • Handwerkskammer Schwerin
  • Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs
  • IHK zu Schwerin

Bildung

Schwerin besitzt keine Universit├Ąt, aber der Fachbereich Arbeitsverwaltung der Fachhochschule des Bundes f├╝r ├Âffentliche Verwaltung hat in Schwerin seinen Sitz. Wenige Kilometer n├Ârdlich von Schwerin befindet sich au├čerdem die Hochschule Wismar. Die n├Ąchsten Universit├Ąten befinden sich in L├╝beck und Rostock.
Die Stadt bietet ein breites Angebot an allgemein bildenden Schulen:

  • 4 Gymnasien (Fridericianum, Goethe-Gymnasium, Sportgymnasium, Abendgymnasium)
  • 1 Realschule (Erich-Weinert-Realschule)
  • 5 Regionale Schulen
  • 1 Gesamtschule (Bertolt-Brecht-Schule)
  • 9 Grundschulen
  • 5 F├Ârderschulen
  • 7 Privatschulen
  • 5 Berufliche Schulen

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Der Schweriner See bei starkem Wind.
Der Schweriner See bei starkem Wind.

Theater

Museen

  • Staatliches Museum Schwerin (Gem├Ąldegalerie und Schlo├čmuseum)
  • Technisches Landesmuseum
  • Arch├Ąologisches Landesmuseum
  • Stadtgeschichtsmuseum leider durch Sparma├čnahmen mittlerweile geschlossen. Die Seite zeigt aber gute historische Daten ├╝ber Schwerin.
  • Freilichtmuseum Schwerin Mue├č

Bauwerke

Das Schweriner Schloss vom See aus.
Das Schweriner Schloss vom See aus.
Luftbild der Werdervorstadt mit Schloss
Luftbild der Werdervorstadt mit Schloss

Wahrzeichen der Stadt und Sitz des Landtages, erbaut 1843 - 1857 unter Gro├čherzog Friedrich Franz II.

  • Altst├Ądtisches Palais
  • Arsenal am Pfaffenteich
  • Fernsehturm Schwerin-Zippendorf
  • Kollegiengeb├Ąude
  • Neust├Ądtisches Palais
  • Marstall
  • Paulskirche

Die Kirche wurde von 1863 - 1869 als neogotische Kirche errichtet, die Ausstattung aus der Erbauungszeit ist erhalten.

  • Rathaus
  • Schelfstadt mit Schelfkirche St. Nikolai ( barocke Saalkirche von 1713 )
  • Schleswig-Holstein-Haus
  • Evgl. Domkirche St. Marien und Johannes Evangelist

Der Schweriner Dom ist eine bedeutende gotische Backsteinkirche aus dem 14. Jhd., sehenswert im Inneren sind der Fl├╝gelaltar , die Triumphkreuzgruppe, die Ladegastorgel (1871) und diverse Grab-Epithaphe .

Das mecklenburgische Staatstheater wurde von 1883 bis 1886 erbaut, die historische Ausstattung ist weitestgehend erhalten.

  • Bahnhofsgeb├Ąude

Sonstige Sehensw├╝rdigkeiten

  • Zoo
  • Wei├če Flotte Schwerin

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Mai: Jobparade, FilmKunstFest Schwerin, Flottenparade
  • Juni/Juli: Schlossfestspiele (Freiluft-Oper, organisiert durch das Mecklenburgische Staatstheater)
  • Juli: "F├╝nf-Seen-Lauf" - Gr├Â├čtes Volkssportereignis in Mecklenburg-Vorpommern, einer der 10 beliebtesten L├Ąufe Deutschlands, immer am 1. Samstag im Juli mit Laufstrecken ├╝ber 10, 15 und 30km; T├Âpfermarkt, ebenfalls am 1. Wochenende
  • August: J├Ąhrlicher Schreibwettbewerb der Stadt Schwerin und des Urgent Verlag mit Publikation in der Schweriner Literaturzeitschrift "Reflexe"
  • August: Drachenbootfest , Altstadtfest
  • September: Zehnkampf f├╝r Jedermann, Weinfest
  • Oktober: Interkulturelle Wochen
  • November: Der L├╝becker Martensmann kommt nach Schwerin
  • Dezember: M├Ąkelborger Wiehnachtsmarkt (traditioneller Weihnachtsmarkt)

Musikgruppen

  • De Plattf├Â├Ât

Pers├Ânlichkeiten

Adolf Karl Kunzen (* 1720 in Wittenberg - ÔÇá 1781 in L├╝beck), Komponist

Ehrenb├╝rger

(bislang nur eine sehr kleine Auswahl)

  • 1896 : Heinrich von Stephan, Gr├╝nder des Weltpostvereins
  • 1958 : Clemens Meyer , Musiker, Musikwissenschaftler, Bratschist
  • 1989: Carl Hinrichs , Maler
  • 2001 : Ludwig B├Âlkow , Industrieller
  • 2002 : Bertha Klingberg , ÔÇá 7. November 2005, Blumenfrau

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Folgende bedeutende Personen sind in Schwerin geboren:

  • Konrad Ernst Ackermann , einer der ersten Schauspieler des 18. Jahrhunderts
  • 1741 , 24. Juli , Diederich Georg Bapst , ÔÇá 21. April 1800 in Rostock, deutscher Schriftsteller, dessen Gelegenheitsgedichte Goethe als "unsch├Ątzbar" bezeichnete
  • 1756 , 10. Dezember , Friedrich Franz I., ÔÇá 1. Februar 1837 in Ludwigslust, Herzog zu Mecklenburg, 1785-1837 Gro├čherzog von Mecklenburg-Schwerin
  • 1839 , 18. November , August Kundt , ÔÇá 21. Mai 1894 in Israelsdorf (L├╝beck), Physiker
  • 1844 , 29. April , Hans von Koester , ÔÇá 21. Februar 1928 in Kiel, Gro├čadmiral
  • 1857 , 8. Dezember , Johann Albrecht zu Mecklenburg, Regent von Braunschweig , ÔÇá 16. Februar 1920 in Wiligrad , 1894-1901 Regent von Mecklenburg-Schwerin
  • 1863 , 10. Februar , Hugo Berwald , ÔÇá 14. Februar 1937 in Schwerin, Bildhauer
  • 1865 , 22. Januar , Friedrich Paschen , ÔÇá 25. Februar 1947 in Potsdam, Physiker
  • 1895 , 30. Januar , Wilhelm Gustloff , ÔÇá 14. Februar 1936 in Davos ( Schweiz ), 1932 bis zu seiner Ermordung NSDAP-F├╝hrer in der Schweiz
  • 1896 , Hannes Fleischer , deutscher Rezitator und H├Ârfunksprecher der ersten Stunde
  • 1912 , 30. Juni , Ludwig B├Âlkow , Industrieller (Gr├╝nder der Fa. B├Âlkow Entwicklungen KG, die 1968 mit Messerschmitt und 1969 mit Blohm (seither: MBB ) fusionierte)
  • 1918 , 2. Januar , Gudrun Zapf-von Hesse , Typographin und Buchbinderin
  • 1931 , 15. Januar , G├╝nter Grabbert , erfolgreicher Theater- und Filmschauspieler, Rezitator
  • 1943 , 13. August , Wolfgang Engel , Theaterregisseur
  • 1961 , 8. Mai , Andrea Pollack , Schwimmsportlerin und mehrfache Olympiasiegerin
  • 1971 , 11. April , Oliver Riedel , Musiker und Mitglied der Rockgruppe Rammstein
  • 1974 , 21. M├Ąrz , Klaus Lederer, Politiker ( Linkspartei.PDS )

Marianne Grunthal

Eine Stunde vor dem Einmarsch der Amerikaner wurde am 2. Mai 1945 auf dem Bahnhofplatz von Schwerin die Lehrerin Marianne Grunthal von SS -Soldaten geh├Ąngt. Sie hatte, nachdem die Nachricht von Hitlers Tod bekannt geworden war, erfreut ausgerufen: "Gott sei Dank, dann ist der furchtbare Krieg endlich zu Ende." Der Platz ist nach Grunthal benannt.

Literatur

  • "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte" Band I Nordostdeutschland - Im Auftrag der Konferenz der landesgeschichtlichen Kommissionen Deutschlands mit der Unterst├╝tzung des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1939

Weblinks

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