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Letzte Änderung für Artikel Usedom: 15.02.2006 00:35

Usedom

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Usedom ( polnisch Uznam) ist eine Ostseeinsel vor dem Stettiner Haff. Usedom gehört zu Deutschland und Polen .

Lage Usedoms
Lage Usedoms

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Abend bei Zempin auf Usedom
Abend bei Zempin auf Usedom
Blick von der SeebrĂŒcke Heringsdorf nach Ahlbeck
Blick von der SeebrĂŒcke Heringsdorf nach Ahlbeck
  • FlĂ€che: 445 kmÂČ (Deutscher Anteil 373 kmÂČ - Polnischer Anteil 72 kmÂČ)
  • Einwohnerzahl: 76.500 (Deutscher Anteil 31.500 - Polnischer Anteil 45.000)

Usedom ( polnisch Uznam) wird im Westen vom Peenestrom und im Osten von der Swina (Swine) und im Norden von der Ostsee (Pommersche Bucht) begrenzt. Nordwestlich von Usedom liegt RĂŒgen, östlich Wollin . Vorgelagert sind die Inseln Ruden und Greifswalder Oie. Usedom ist eine von HĂŒgeln, WĂ€ldern und Binnenseen geprĂ€gte Insel, deren dem Festland zugewandte Seite durch das Achterwasser stark gegliedert wird. Mit (durchschnittlich) 1917 Sonnenstunden im Jahr ist Usedom die sonnenreichste Gegend Deutschlands.

Der deutsche Teil der Insel gehört zum Landkreis Ostvorpommern im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Der polnische Teil gehört zur Woiwodschaft Westpommern .

Siehe auch: Liste geteilter Inseln

Tourismus

Mit den OstseebĂ€dern Karlshagen, Trassenheide, Zinnowitz, Zempin, Koserow, Kölpinsee , Ückeritz und DreikaiserbĂ€der (Ortsteile Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck ) auf deutscher Seite sowie Swinoujscie (dt. SwinemĂŒnde) in Polen besitzt die Insel eine große Bedeutung fĂŒr den Fremdenverkehr beider LĂ€nder. In allen genannten Orten befinden sich Hotels, Pensionen , Ferienwohnungen und CampingplĂ€tze in großer Anzahl und in den unterschiedlichsten Preiskategorien. Hinzu kommen verschiedene Freizeiteinrichtungen wie MeerwasserbĂ€der. Anziehungspunkte fĂŒr den Fremdenverkehr sind neben den KaiserbĂ€dern und den anderen Badeorten an der Ostsee die auf der Insel liegenden Binnenseen (SĂŒĂŸwasserseen) wie Schmollensee, Gothensee oder Wolgastsee. Im Hinterland befinden sich die reizvolle Kleinstadt Usedom, verschiedene Dörfer mit Schlössern (Mellenthin, Schloss Stolpe), die alte HubbrĂŒcke Karnin, die Halbinseln Lieper Winkel und Gnitz, die das Achterwasser einrahmen, sowie PeenemĂŒnde (siehe auch dort).

Verkehr

Anflug auf Flughafen Heringsdorf
Anflug auf Flughafen Heringsdorf
Usedom aus der Luft
Usedom aus der Luft

Usedom wird von Ost nach West von der Usedomer BĂ€derbahn (UBB) erschlossen. Die Auffahrt auf die Insel ist ĂŒber zwei KlappbrĂŒcken (deutscher Anteil) sowie AutofĂ€hren (polnischer Anteil) möglich. Es existiert ein GrenzĂŒbergang bei Ahlbeck, der jedoch nur fĂŒr FußgĂ€nger und Radfahrer offen ist. Im polnischen ƚwinoujƛcie (dt. SwinemĂŒnde) befindet sich ein FĂ€hrhafen fĂŒr den Verkehr mit Schweden ( Ystad ). Bei der Ortschaft Garz nahe der polnischen Grenze befindet sich ein Flughafen , auf dem Flugzeuge bis zur GrĂ¶ĂŸe des Airbus A320 landen können. Eine VerlĂ€ngerung der Usedomer BĂ€derbahn von Ahlbeck-Grenze ĂŒber ƚwinoujƛcie nach Garz zum Flughafen ist in Planung.

Geschichte

Die erste ErwĂ€hnung des Namens Usedom im 12. Jahrhundert bezieht sich auf die gleichnamige Kleinstadt im SĂŒdwesten der Insel und steht im Zusammenhang mit der Eroberung des Landstriches durch den ersten Herzog von Pommern , Wartislaw I. , und die von ihm veranlasste Missionierung durch Bischof Otto von Bamberg. An die Annahme des Christentums durch die slawischen Großen der Insel und des angrenzenden vorpommerschen Festlandes am Pfingstsonntag des Jahres 1128 erinnert ein 1928 auf dem Burgwall von Usedom errichtetes Kreuz.

Bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts war der Ort Usedom eine der Lieblingsresidenzen der Herzöge von Pommern. Danach verlor er diese Bedeutung zugunsten von Wolgast und Stettin . In der ersten HĂ€lfte des 13. Jahrhunderts begann nach jahrzehntelangen KĂ€mpfen zwischen den slawischen Einwohnern und den DĂ€nen die Einwanderung deutscher Siedler. Dadurch wurde die Insel dem deutschen Kulturraum angeschlossen. Es entstanden neue Dörfer mit Hufenverfassung und Dreifelderwirtschaft . Adlige deutscher und slawischer Herkunft ließen sich zu Lehnsrecht nieder. An der Stelle der slawischen Großsiedlung Usedom entstand die deutsche Stadt Usedom, die 1295 lĂŒbisches Stadtrecht erhielt. Ein wichtiger TrĂ€ger der neuen Kultur war die Kirche, allen voran das um 1155 in der NĂ€he von Usedom gegrĂŒndete PrĂ€monstratenserkloster Grobe, welches 1308 nach Pudagla verlegt wurde. Dem Kloster gelang es wĂ€hrend des Mittelalters betrĂ€chtliche Teile der Insel in seinen Besitz zu bringen. Es wurde im Zuge der Reformation im Herzogtum Pommern 1535 aufgehoben und in ein herzogliches Amt umgewandelt.

1630 landete eine schwedische Armee unter Gustav II. Adolf bei PeenemĂŒnde. Damit begann das eigentliche Eingreifen des nordischen Königreiches in den DreißigjĂ€hrigen Krieg . In dessen Ergebnis fiel Usedom zusammen mit dem ĂŒbrigen Vorpommern und dem gesamten OdermĂŒndungsgebiet einschließlich der Nachbarinsel Wollin an Schweden . Die schwedische Krone herrschte dort jedoch nur als Herzog von Pommern und das Gebiet blieb Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation . Weder jetzt noch bei spĂ€teren Besitzwechseln bis 1945 fand eine Vertreibung der ansĂ€ssigen Bevölkerung statt. Zwischen 1648 und 1720 war die Insel Usedom mehrfach Schauplatz der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Brandenburg-Preußen und Schweden . Im Ergebnis des Nordischen Krieges kam die bereits seit 1713 zusammen mit anderen vorpommerschen Gebieten unter preußischem Sequester stehende Insel endgĂŒltig an Preußen .

Im Zuge wirtschaftspolitischer Bestrebungen der preußischen Krone kam es bereits in der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts zum Ausbau der bisher nur schwer passierbaren Swine , in dessen Ergebnis bis 1764 an deren MĂŒndung eine neue Stadt, SwinemĂŒnde , entstand. Der neue Schifffahrtsweg sollte die Erreichbarkeit des Hafens Stettin von der von Schweden kontrollierten alten Zufahrt ĂŒber den Peenestrom an Wolgast vorbei unabhĂ€ngig machen.

1818 wurde als Teil der preußischen Verwaltungsreformen aus den beiden Inseln Usedom und Wollin der Kreis Usedom-Wollin mit der Kreisstadt SwinemĂŒnde gebildet. Bereits wenige Jahre spĂ€ter, 1824 bzw. 1825 begann der Badebetrieb in den Orten SwinemĂŒnde und Heringsdorf, denen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts noch Koserow, Zinnowitz und Ahlbeck folgten. Die große Zeit der SeebĂ€der, die Usedom ĂŒberregional bekannt machten, begann aber erst nach der ReichsgrĂŒndung. Mit dem Bau der Kaiserfahrt wurde ein Teil der Insel im SĂŒdosten mit dem Dorf Kaseburg abgeschnitten und zur Insel zwischen dem Kanal und der Swine .

Im Zweiten Weltkrieg befanden sich in PeenemĂŒnde die Heeresversuchsanstalt PeenemĂŒnde, ein TestgelĂ€nde fĂŒr Raketen, und in SwinemĂŒnde ein MarinestĂŒtzpunkt. Diesen beiden Anlagen galten die alliierten Luftangriffe der Jahre 1943 bis 1945, wobei der Angriff auf SwinemĂŒnde in den Mittagsstunden des 12. MĂ€rz 1945 furchtbare Opfer unter den sich dort stauenden FlĂŒchtlingen aus dem Osten anrichtete. Sie wurden in MassengrĂ€bern auf dem Golm , einer Anhöhe bei Kamminke, direkt an der heutigen Grenze, beigesetzt, wo sich heute eine GedenkstĂ€tte befindet.

Auf der Potsdamer Konferenz wurde auch die Unterstellung SwinemĂŒndes unter polnische Verwaltung festgelegt. Die offizielle Übergabe durch deutsche Verwaltungsstellen und sowjetische Besatzungsmacht erfolgte am 6. Oktober 1945. 1950 erkannte die DDR im Görlitzer Abkommen die neue Grenze an, 1990 auch die wiedervereinigte Bundesrepublik.

von 1945 bis 1952 bestand der bei der SBZ verbliebene Teil der Insel in administrativer Hinsicht als Kreis Usedom weiter. Sitz der Kreisverwaltung war vom Oktober 1945 bis MĂ€rz 1946 Bansin, danach Ahlbeck , wohin bereits im Oktober 1945 die vorher in SwinemĂŒnde ansĂ€ssige sowjetische Kreiskommandantur verlegt worden war. Mit der Verwaltungsreform vom Sommer 1952 entstand aus dem Kreis Usedom und Teilen des angrenzenden Festlandes, die vorher zum Kreis Greifswald gehört hatten, der neue Kreis Wolgast mit Sitz der Kreisverwaltung in der gleichnamigen Stadt. Dieser Kreis bestand bis zur Kreisgebietsreform des Jahres 1994. Dann wurde er mit den Kreisen Anklam und Greifswald zum Landkreis Ostvorpommern zusammengeschlossen, dessen Sitz die Stadt Anklam ist.

Der Fremdenverkehr blieb auch nach dem 2. Weltkrieg neben Landwirtschaft und Fischerei ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die meisten privaten Hotels und Pensionen wurden 1953 durch die sogenannte Aktion "Rose" beschlagnahmt bzw. enteignet. Volkseigene Betriebe aus der ganzen DDR, der Feriendienst des FDGB und staatliche Institutionen ĂŒbernahmen die Einrichtungen.

Viele Inselbewohner fanden als Pendler auch Arbeit im Großbetrieb Peenewerft Wolgast, der in der Zeit der DDR hauptsĂ€chlich RĂŒstungsauftrĂ€ge erledigte. Daneben war auch das MilitĂ€r direkt ein wichtiger Arbeitgeber. Im Inselnorden ĂŒbernahm die NVA von den Sowjets die alten MilitĂ€ranlagen in PeenemĂŒnde und Karlshagen, die zu einem Marine- und LuftwaffenstĂŒtzpunkt wurden. Weiterhin gab es Einheiten der NVA in Pudagla und der Roten Armee in Garz. Nach 1990 wurden alle Armeestandorte aufgelöst.

Hauptwirtschaftsfaktor seit 1990 ist der Tourismus, wobei man insbesondere in alten Badeorten mit Reminiszenzen an die "gute alte Zeit" Werbung macht, zum Beispiel DreikaiserbĂ€der als Bezeichnung fĂŒr Ahlbeck , Bansin und Heringsdorf.


Usedom soll seinem Namen, laut einer alten, erfundenen Geschichte, die unter den Einheimischen gern erzĂ€hlt wird, von einem Treffen haben, bei dem der Name fĂŒr die Insel gefunden werden sollte. Man konnte sich dabei nicht auf einen Namen einigen und das Treffen zog sich hin. So beschloss man, dass der nĂ€chste Vorschlag, der genannt wird, als Namen fĂŒr die Insel herhalten muss. Daraufhin sagte einer der Anwesenden "Oh so dumm!" und wollte danach wohl seinen eigentlichen Namensvorschlag machen, doch es war zu spĂ€t. Die Insel wurde "Oh so dumm" genannt, was sich im Laufe der Zeit in Usedom gewandelt hat.

Geologische Geschichte

Als die 1.000 m mĂ€chtigen Gletscher der letzten Eiszeit abtauten, hinterließen sie Schluff , Geröll und Steine verschiedenster GrĂ¶ĂŸe. Aus dem Feinmaterial bildeten sich die unterschiedlichsten Bodentypen . Nur die grĂ¶ĂŸeren Steine haben den jahrtausendelangen Verwitterungsprozess ĂŒberdauert. Obwohl einem diese sogenannten Findlinge ĂŒberall in Mecklenburg-Vorpommern begegnen, sind sie demnach von ihrem Ursprung her Fremde in der Landschaft. Niemand kann sich jedoch die Landschaft ohne sie vorstellen. Jeder Findling wurde von den NaturkrĂ€ften vielfach bearbeitet und erhielt so sein eigenes „Gesicht". Doch sie offenbaren nicht nur die Geschichte ihrer Entstehung, Herkunft und langen Gletscherreise, sondern auch, wie sie durch Verwitterung zur Bodenbildung beitragen. Als geologische Besonderheiten gelten beispielsweise ein Nexösandstein mit einem Volumen von etwa 2,3 mÂł und parallelen Gletscherschrammen auf der OberflĂ€che, ein Konglomerat , bestehend aus verschiedenen gerundeten Geröllen der Brandungszone eines Strandes oder auch ein Scolithus sandstein mit fossilen WurmgĂ€ngen . Der Ă€lteste Findling ist etwa 2 Mrd. Jahre alt, der grĂ¶ĂŸte wiegt rund 7 t. Auf Grund seiner KomplexitĂ€t und wissenschaftlich fundierten Basis zĂ€hlt der Usedomer Gesteinsgarten zu den bedeutendsten Findlingssammlungen in Europa. In enger Zusammenarbeit mit dem Institut fĂŒr Geologische Wissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt UniversitĂ€t Greifswald vermittelt die Freiluftausstellung im Forstamt Neu Pudagla dem Besucher einen Einblick in die geologische Vergangenheit der Landschaft.


Siehe auch: Polnische Inseln

Literatur

Geographie

  • Heinz Kliewe: Die Insel Usedom in ihrer spĂ€t- und nacheiszeitlichen Formenentwicklung, Berlin 1960

Tourismus

  • Hans-Dieter Frank / Ludger Kenning: Die Usedomer BĂ€derbahn, Nordhorn 2003, ISBN 3-933613-25-6
  • Dietrich Gildenhaar: Seebad Ahlbeck 1700–2002: eine geschichtliche Übersicht, Heringsdorf 2002

Geschichte

  • Dirk Schleinert: Die Geschichte der Insel Usedom, Rostock 2005, ISBN 3-356-01081-6
  • WĂ€chter / Metz / Behn / SchĂ€fer: Die Christianisierung Vorpommerns: 875 Jahre Bischof Otto von Bamberg in Usedom, Usedom 2003
  • GĂŒnter Mangelsdorf (Hrsg.): Die Insel Usedom in slawisch-frĂŒhdeutscher Zeit, Frankfurt am Main [u.a.] 1995, ISBN 3-631-49302-9
  • Hermann Bollnow: Studien zur Geschichte der pommerschen Burgen und StĂ€dte im 12. und 13. Jahrhundert, Köln [u.a.] 1964
  • Karl Sturm: Die Familiennamen und die Bevölkerung der Insel Usedom bis 1700, Greifswald 1920
  • E. G. H. Zietlow: Das PrĂ€monstratenser Kloster auf der Insel Usedom von seiner GrĂŒndung um das Jahr 1150 bis zu seiner Aufhebung im Jahre 1535, Anclam 1859
  • Robert Burkhardt, Chronik der Insel Usedom. Nach den Quellen bearbeitet, 2 Bd.e, SwinemĂŒnde 1909, 1912.
  • Robert Burkhardt, Geschichte des Hafens und der Stadt SwinemĂŒnde, 2 Bd.e, SwinemĂŒnde 1920/21, 1931.
  • Robert Burkhardt, FĂŒhrer durch das Heimat-Museum des Kreises Usedom-Wollin, SwinemĂŒnde 1933.
  • Wilhelm Ferdinand Gadebusch, Chronik der Insel Usedom, Anklam 1863.
  • Brigitte Metz, Kirchen auf Usedom und ihre Geschichte seit Otto von Bamberg 1128-1993, o.O 1993.
  • JĂŒrgen Petersohn, Usedom im frĂŒhpommerschen Herzogsstaat, in: Roderich Schmidt (Hrsg.), Tausend Jahre pommersche Geschichte, Köln/Weimar/Wien 1999, S. 27-65.
  • Josef Plucinski, Die Entwicklung des Hafens von SwinemĂŒnde von 1945 bis zur Gegenwart, in: Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Schiffahrts- und Marinegeschichte e.V., Bd. 7 (2001), S. 52-60.
  • Arthur Behn, Zur Besiedlung der Insel Usedom in der Mittel- und Jungsteinzeit, in: Anklamer Heimatkalender 1995, S. 83-89.
  • Benno von Knobelsdorff-Brenkenhoff, Die „Aal-Beek-Kolonisten“ und das Thurbruch in Vorpommern, Siegen 1992.
  • Willi Lampe, Ückeritz – ein jungbronzeitlicher Fund von der Insel Usedom, Berlin 1982.
  • Bernfried Lichtnau, Usedom. StreifzĂŒge durch die Geschichte, Architektur und Kunst der Insel, PeenemĂŒnde 1996.

Sonstiges

  • Helfried Hölke: Üsdomer Geschichten von Kammink un Haff, Usedom 2003, ISBN 3-937040-04-8

Weblinks


Koordinaten: 53° 56â€Č N, 14° 5â€Č O

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