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Letzte Änderung für Artikel Seebad Prora: 18.02.2006 00:22

Seebad Prora

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Das Seebad Prora ist ein zwischen 1935 und 1939 geplantes und zum Teil auch errichtetes KdF-Seebad auf RĂŒgen. Nach seiner Fertigstellung sollten hier durch die Organisation Kraft durch Freude (KdF) 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden die Bauarbeiten jedoch eingestellt, sodass heute im Wesentlichen der Koloss von Prora den Kern des Komplexes bildet. Dies sind acht auf einer LĂ€nge von etwa 5 km entlang der KĂŒste aneinandergereihte baugleiche HĂ€userblocks, die ursprĂŒnglich die GĂ€stehĂ€user werden sollten. Da die zukĂŒnftige Nutzung weiterhin ungeklĂ€rt ist, verfĂ€llt der denkmalgeschĂŒtze Komplex zusehends. Die auch heute noch zu erahnende Gesamtkonzeption der Anlage ist ein Beispiel dafĂŒr, dass der Nationalsozialismus seinen Machtanspruch sowohl ĂŒber die Architektur demonstrieren als auch diesen ĂŒber eine gleichgeschaltete Bevölkerung vollstĂ€ndig ausĂŒben wollte.

Panorama eines Blocks des Riesenkomplexes. (Die "Kurve" ergibt sich durch das Objektiv des Fotoapparats.)
Panorama eines Blocks des Riesenkomplexes. (Die "Kurve" ergibt sich durch das Objektiv des Fotoapparats.)

Inhaltsverzeichnis

Lage

Prora liegt auf der Ostseeinsel RĂŒgen zwischen den Orten Sassnitz und Binz an der Prorer Wiek , einer weitlĂ€ufigen Meeresbucht, auf der so genannten Schmalen Heide (der Prora), die den Kleinen Jasmunder Bodden von der Ostsee trennt. Der GebĂ€uderiegel erstreckt sich ĂŒber eine LĂ€nge von etwa 5 km in einem Abstand von ca. 150 m zum Strand. Die KĂŒste der Schmalen Heide bietet einen langen flachen Sandstrand, der von Binz bis zum FĂ€hrhafen Neu Mukran reicht und ideal fĂŒr die Errichtung eines Seebades ist. Der Bereich zwischen GebĂ€uden und KĂŒste ist heute mit Kiefern und niedrigem GebĂŒsch bewachsen.

Geschichte und Hintergrund

WĂ€hrend der Zeit des Nationalsozialismus wurde von der StaatsfĂŒhrung eine umfangreiche, ideologisch besetzte Sozialpolitik betrieben, um die Bevölkerung fĂŒr die Diktatur zu gewinnen. Eines der Kernelemente dieser Politik war die Organisation Kraft durch Freude, die durch Projekte wie den KdF-Wagen und gĂŒnstige Urlaube den allgemeinen Lebensstandard der Bevölkerung heben sollte. Neben Kreuzfahrten, die auf KdF-eigenen Schiffen durchgefĂŒhrt wurden, war fĂŒr diese Urlaube auch der Bau von insgesamt fĂŒnf SeebĂ€dern fĂŒr jeweils 20.000 Menschen geplant, die es der Bevölkerung ermöglichen sollten, gĂŒnstig und propagandistisch kontrolliert bzw. beeinflusst jeweils zwei Wochen im Jahr Urlaub zu machen. Das einzige in Teilen realisierte Projekt aus diesem Plan ist das KdF-Seebad RĂŒgen, Prora. Die dafĂŒr benötigten FlĂ€chen wurden durch die KdF-Organisation bereits 1935 von FĂŒrst Malte zu Putbus erworben, und die Grundsteinlegung erfolgte am 2. Mai 1936, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Ausschreibung fĂŒr das Bauvorhaben noch lief. Der Termin war aber bewusst so frĂŒh gewĂ€hlt worden, da es sich um den symboltrĂ€chtigen dritten Jahrestag der Gewerkschaftszerschlagung handelte. Die eigentlichen Arbeiten begannen erst ein halbes Jahr spĂ€ter.

In den drei Jahren zwischen 1936 und 1939 wurden die acht GĂ€steblöcke errichtet. Alle großen Baufirmen des Reiches waren an den Bauarbeiten beteiligt und arbeiteten zeitweise mit 9.000 Bauarbeitern am KdF-Seebad RĂŒgen. Da jede der beteiligten Baufirmen jeweils einen Block zu errichten hatte, entwickelte sich dabei eine Art Wettbewerb um die schnellste Bauleistung.

Bei Kriegsbeginn 1939 wurden die Bauarbeiten weitgehend gestoppt. Mit Ausnahme eines Blocks waren die acht Wohnblöcke, die sĂŒdliche Festplatzrandbebauung und die Kaianlage bereits im Rohbau fertig gestellt, nicht jedoch die SchwimmbĂ€der, die Festhalle und weite Teile der WirtschaftsgebĂ€ude. Sie wurden niemals verwirklicht. An den Rohbauten wurden noch die nötigsten Sicherungsarbeiten durchgefĂŒhrt, dann wurden die BautĂ€tigkeiten endgĂŒltig eingestellt. Das bereits angelieferte Baumaterial verblieb aber vor Ort, was auf eine geplante Wiederaufnahme der Arbeiten nach Kriegsende schließen lĂ€sst.

Im Krieg diente die Anlage als AusbildungsstĂ€tte fĂŒr Luftwaffenhelferinnen und ein Polizeibataillon. 1943 wurden Teile der sĂŒdlichen Blocks ausgebaut, um Ersatzquartiere fĂŒr im Rahmen der Operation Gomorrha ausgebombte Hamburger zu schaffen. Ab 1944 diente Prora der Wehrmacht als Lazarett und gegen Ende des Krieges fanden dort auch FlĂŒchtlinge aus den Ostgebieten eine Bleibe.

Als ab Mai 1945 die Sowjetunion die Kontrolle auf RĂŒgen ĂŒbernahm, wurde die Anlage zur Internierung von Grundbesitzern und weiterhin zur Unterbringung von Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten genutzt. Teile der Anlagen wurden fĂŒr den Abtransport als Kriegsreparationen demontiert. Zwischen 1948 und 1953 wurden die Bauten von der Sowjetarmee genutzt, die den sĂŒdlichsten Rohbau sprengte und abtrug. An den beiden nördlichsten HĂ€userblocks wurden ebenfalls SprengĂŒbungen durchgefĂŒhrt. Die Bauten wurden dabei aber nur schwer beschĂ€digt und blieben teilweise stehen.

Die nach 1949 ebenfalls eingezogene Kasernierte Volkspolizei , aus der 1956 die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR hervorging, nutzte die GebĂ€ude als Kaserne und erklĂ€rte das umliegende Gebiet zum Sperrgebiet . Die entsprechenden Umbauten waren 1956 abgeschlossen, und es waren in Prora bis zu 10.000 Soldaten stationiert. In dem Komplex befand sich eine wichtige Unteroffiziersschule der NVA, außerdem wurden auch Soldaten aus politisch befreundeten EntwicklungslĂ€ndern ausgebildet. In den 80er Jahren waren in Prora bis zu 500 Bausoldaten stationiert, die beim Bau des FĂ€hrhafens Mukran arbeiteten.

Nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990 ĂŒbernahm die Bundeswehr als Nachfolgerin der NVA das GelĂ€nde, stellte die Nutzung aber Ende 1992 ein und verließ Prora.

Seit Anfang 1993 ist die Anlage öffentlich zugÀnglich. Sie befindet sich nach wie vor im Besitz der Bundesrepublik Deutschland, die allerdings intensiv nach KÀufern mit geeigneten Projektvorstellungen sucht.

Architektur und Konzeption

"Koloss von Prora" von der dem Meer zugewandten Seite
"Koloss von Prora" von der dem Meer zugewandten Seite
"Koloss von Prora" von der dem Land zugewandten Seite mit rechtwinkelig herausragenden TreppenhÀuser mit SanitÀranlagen
"Koloss von Prora" von der dem Land zugewandten Seite mit rechtwinkelig herausragenden TreppenhÀuser mit SanitÀranlagen

Der Auftrag zur Errichtung des Seebades wurde nach einer Ausschreibung im Februar 1936 an den Architekten Clemens Klotz (1886-1969) erteilt. Zwar waren insgesamt zehn renommierte Architekten an dem Verfahren beteiligt, allerdings hatte Klotz bereits andere nationalsozialistische Propagandabauten errichtet und hatte im Auftrag seines Förderers, des KdF-FĂŒhrers Robert Ley, auch fĂŒr diese Anlage vorher schon PlĂ€ne entwickelt. Sie wurden nach dem Wettbewerb auf Weisung Hitlers nur dahingehend modifiziert, dass aus dem Entwurf des Architekten Erich Putlitz die große Festhalle als weiteres zentrales Element ĂŒbernommen und architektonisch angepasst wurde. Der Gesamtentwurf wurde auf der Weltausstellung in Paris 1937 mit dem Grand Prix ausgezeichnet, parallel dazu wurde er aber auch noch wĂ€hrend der BauausfĂŒhrung bis 1939 weiterhin verĂ€ndert, was sich unter anderem in einem Verzicht auf die erst nachtrĂ€glich eingefĂŒgte Festhalle Ă€ußerte.

Die Planungen sahen vor, fĂŒr die Unterbringung der Urlauber acht jeweils 550 m lange, sechsgeschossige, völlig gleichartige HĂ€userblocks mit insgesamt 10.000 GĂ€stezimmern zu errichten. Durch diese langgestreckte, ĂŒber ca. 5 km entlang der KĂŒstenlinie reichende Bauweise sollte erreicht werden, dass alle Zimmer Meerblick hatten, wĂ€hrend die Flure zur Landseite hin gelegen waren. Die geplante Ausstattung der nur 2,5 mal 5 Meter großen Zimmer, von denen jeweils zwei mittels einer TĂŒr verbunden werden konnten, war an heutigen MaßstĂ€ben gemessen recht karg: zwei Betten, eine Sitzecke, ein Schrank und ein Handwaschbecken. Weitere sanitĂ€re Einrichtungen fanden sich jeweils in den landwĂ€rts gerichteten TreppenhĂ€usern der Blocks. Bemerkenswert ist, dass alle GĂ€stezimmer ĂŒber Lautsprecher verfĂŒgen sollten.

Das Leben in der Ferienanlage sollte, dem totalitĂ€ren Anspruch des Systems folgend, in der Gemeinschaft stattfinden. Zu diesem Zweck waren GemeinschaftshĂ€user mit Liegehallen geplant, die in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden „wellenbrecherartig“ kĂŒstenwĂ€rts aus der HĂ€userfront heraus gebaut wurden und die die Urlauber vom Wetter unabhĂ€ngiger machen sollten. Als weitere Gemeinschaftseinrichtungen sollten unter anderem zwei WellenschwimmbĂ€der , ein Kino und mehrere Gastronomiebetriebe errichtet werden. Weitere zentrale Elemente der Anlage waren der in der Mitte zwischen den Blocks geplante Aufmarschplatz und die Kaianlagen , die ein Anlegen von SeebĂ€derschiffen ermöglichen sollten.

Parallel zu den Anlagen fĂŒr die Urlauber musste die komplette Infrastruktur fĂŒr eine derartige Menge Menschen aufgebaut werden. LandeinwĂ€rts wurden zu diesem Zweck ein Bahnhof, Personal- und WirtschaftsgebĂ€ude geplant und auch zum Teil realisiert.

Von der ursprĂŒnglichen Planung der Hauptanlage konnten bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges nur die BettenhĂ€user und die sĂŒdliche Festplatzrandbebauung fertiggestellt werden. Nach dem Krieg wurden der sĂŒdlichste Block von der Roten Armee gesprengt und abgetragen und die beiden nördlichen Blocks nach SprengĂŒbungen als Ruine hinterlassen. Der nachfolgende Nutzer, die Nationale Volksarmee , komplettierte die Rohbauten. Da diese als Kasernen aber in erster Linie zweckmĂ€ĂŸig sein mussten und die OriginalplĂ€ne nicht mehr verfĂŒgbar waren, lĂ€sst sich an den Blocks heute zum Teil deutlich nachweisen, in welcher Periode des Baus welche Teile ergĂ€nzt wurden.

Heute steht der gesamte Komplex unter Denkmalschutz .

Einen guten Überblick ĂŒber Ausmaß und Architektur der Anlage bieten die unter Weblinks verlinkten Luftbilder, die die sĂŒdlichen Blocks bis zur Festplatzrandbebauung sowie Teile der Kaianlage zeigen.

Ruinen von Prora
Ruinen von Prora
Seitenansicht
Seitenansicht
Aus Richtung Ostsee
Aus Richtung Ostsee

Heutige Nutzung und Planungen

Seit ĂŒber 10 Jahren versucht die Bundesvermögensverwaltung mangels eines nachhaltigen eigenen Nutzungskonzepts die unter Denkmalschutz stehende Anlage ganz oder in Teilen zu verkaufen und fĂŒhrt bis dahin nur die unbedingt nötigen Sicherungsarbeiten durch. Mit Ausnahme jener 20%, die durch die Privatinitiative genutzt und erhalten werden, sind die Bauten daher heute dem Vandalismus preisgegeben.

Museumsmeile Prora
Museumsmeile Prora

Heute gibt es in Block 3, Prora Mitte, und dem Querbau mit Ruinen und der Kaianlage diverse kulturelle Einrichtungen. Unter anderem sind dort die „Museumsmeile Prora“ mit einem NS-KdF-Museum („Museum Prora“), NVA-Museum, RĂŒgen-Museum und Sonderausstellungen, die Bildergalerie RĂŒgenfreunde und ein Wiener Kaffeehaus zu finden. Zwischen 1993 und 1999 befand sich hier die grĂ¶ĂŸte Jugendherberge Europas, ab 2002 das „One World Camp Youth Hostel“ mit Ă€ußerst gĂŒnstigen Übernachtungsmöglichkeiten, dessen Mietvertrag im Hinblick auf mögliche VerkĂ€ufe aber nicht verlĂ€ngert wurde. Vom 22. bis 24. August 2003 fand dort unter dem Motto „Wer, wenn nicht wir! Wo, wenn nicht hier!“ ein vom Land Mecklenburg-Vorpommern organisiertes und finanziertes Wochenend-Sommerfest („Prora03“) mit rund 15.000 internationalen Teilnehmern statt. FĂŒr das Jahr 2006 ist vom 30. Juni bis zum 02. Juli eine Neuauflage dieser Veranstaltung unter dem Titel „Prora06" geplant. Von den in Prora angesiedelten Museen werden in den Sommermonaten FĂŒhrungen durch die Ruinen mit ErlĂ€uterungen zur Geschichte angeboten.

Kreise dieser Privatinitiativen entwickelten die Vision , die Blöcke 1, 2, 4 und 5 mit dem schon genutzten Prora Mitte nach und nach zu einem Jugendbegegnungszentrum fĂŒr bis zu 30.000 Teilnehmer auszubauen. Ebenso wie gescheiterte Planungen, Prora doch noch zu einem Touristikzentrum zu machen, sind diese aber bisher nicht realisiert. HĂ€ufig waren die DurchfĂŒhrbarkeit und die Finanzierbarkeit der vorgestellten PlĂ€ne zweifelhaft, sodass deren Umsetzung ohnehin nie begonnen wurde. Auch wird jegliche Änderung am Status quo in den umliegenden Fremdenverkehrszentren sehr kritisch gesehen, da sie zur VerĂ€nderung der TourismusaktivitĂ€ten in der Region fĂŒhren könnte.

Der Bund, Lokalpolitiker, örtliche Tourismusmanager, Privatinitiativen und neue Investoren haben hier zum Teil widersprĂŒchliche Interessen und sind zugleich vielfĂ€ltig miteinander verflochten, was in hĂ€ufig wechselnden Meldungen, Meinungen und Änderungen der Planungen resultiert.

Am 23. September 2004 wurde Block 6 fĂŒr 625.000 Euro an einen unbekannten Ersteigerer verĂ€ußert, am 23. Februar 2005 beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages den Verkauf von Block 3.

Pressestimmen und aktuelle Entwicklungen können auch auf einigen der unten verlinkten Seiten eingesehen werden. Standpunkt und Inhalt der Artikel sowie deren Auswahl sind aber nicht immer als neutral anzusehen.

Trivia und Anekdoten

  • Der Name Prora ist entgegen der weit verbreiteten Ansicht kein Akronym wie beispielsweise Napola , sondern der Name der umgebenden Landschaft.
  • Obwohl es sich bei Prora um eines der Vorzeigeprojekte der Organisation KdF handelte, kam Hitler nie auf die Baustelle.
  • Der Grundstein von Prora wurde nie gefunden. Er mĂŒsste laut alten Fotos und Berichten in der Gegend der Kaianlagen liegen. Die OriginalplĂ€ne gingen in den Wirren des Kriegsendes verloren.
  • Am nördlichen Ende der Anlage stehen noch die eingezĂ€unten Ruinen von zwei Blocks. Es kursiert das GerĂŒcht, dass die von der Sowjetarmee dort durchgefĂŒhrten Sprengungen diese beiden GebĂ€ude beseitigen sollten. Dies ist ein Irrtum, da an den Blocks lediglich SprengĂŒbungen durchgefĂŒhrt wurden. Einzig der abgetragene sĂŒdlichste Block, der im Gegensatz zum Rest der BettenhĂ€user nie seine geplante Stockwerkszahl erreicht hatte, wurde gezielt gesprengt und abgetragen.
  • Wie immer bei schlechter Datenlage gibt es auch um Prora zum Teil unglaubliche GerĂŒchte: Unter anderem soll es im Prorakomplex eine U-Boot -Durchfahrt unter der Insel hindurch geben. Durch das Fehlen der OriginalplĂ€ne und die Tatsache, dass einige Kelleranlagen durch Überflutung unzugĂ€nglich sind, werden diese und vergleichbare Theorien gefördert.

Literatur

  • Joachim Wernicke, Uwe Schwartz: Der Koloss von Prora auf RĂŒgen - gestern - heute - morgen . Prora, 2003, ISBN 3-78454-900-4
  • JĂŒrgen Rostock, Franz Zadniček: Paradies|Ruinen - Das KdF-Seebad der Zwanzigtausend auf RĂŒgen. Christian Links Verlag, Berlin, 1992, ISBN 3-86153-149-6
  • Bernfired Lichtnau: Prora - Das erste KdF-Bad Deutschlands: Prora auf RĂŒgen. Das unvollendete Projekt des 1. KdF-Seebades in Deutschland. Greifswald, (3. akt. Aufl.) 1995, ISBN 3-93006-633-5
  • Hendrik Liersch: Ein freiwilliger Besuch - als Bausoldat in Prora, 2. Auflage, 2003, Verlag amBATion / Randlage, ISBN 3-92835-706-9
  • Hasso Spode: Ein Seebad fĂŒr zwanzigtausend Volksgenossen. Zur Grammatik und Geschichte des fordistischen Urlaubs. In: Peter J. Brenner (Hrsg.): Reisekultur in Deutschland. Von der Weimarer Republik zum 'Dritten Reich', Max-Niemeier-Verlag, TĂŒbingen, 1997, ISBN 3-48410-764-2

Weblinks


Koordinaten: 54° 26' 20" N, 13° 34' 30" O

   
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