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Letzte Änderung für Artikel Main-Taunus-Kreis: 19.02.2006 17:58

Main-Taunus-Kreis

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Wappen Karte
Wappen des Main-Taunus-Kreises
Kreiswappen
Lage des Main-Taunus-Kreises in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Verwaltungssitz : Hofheim am Taunus
Fläche : 222,40 km²
Einwohner : 224.185 (30. September 2005)
Bevölkerungsdichte : 1.008 Einwohner je km²
Kreisschl√ľssel : 06 4 36
Kfz-Kennzeichen : MTK (alt: FH)
Kreisgliederung: 12 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Am Kreishaus 1 - 5
65719 Hofheim
Website : www.mtk.org
E-Mail-Adresse : johannes.latsch@mtk.org
Politik
Landrat : Berthold R. Gall ( CDU )
Karte
Lage des Main-Taunus-Kreises in Hessen

Der Main-Taunus-Kreis (MTK) ist ein Landkreis in Hessen. Der fl√§chenm√§√üig kleinste Landkreis Deutschlands liegt im Kern des Ballungsraums Frankfurt Rhein-Main im westlichen Vorortbereich von Frankfurt am Main. Die st√§dtische Bebauung Frankfurts geht ohne nennenswerte Unterbrechung in das Kreisgebiet √ľber, zahlreiche S-Bahnlinien und Schnellstra√üen verbinden die Gemeinden im Kreisgebiet mit der Frankfurter City.

Andere Nachbarn des Main-Taunus-Kreises sind der √§hnlich strukturierte Hochtaunuskreis im Norden, der Rheingau-Taunus-Kreis im Nordwesten, die kreisfreie Stadt Wiesbaden im Westen und der industriell gepr√§gte Kreis Gro√ü-Gerau im S√ľden. Gr√∂√üte Stadt des Kreises und Sitz der Kreisverwaltung ist Hofheim am Taunus.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Vortaunuslandschaft
Vortaunuslandschaft

Das Kreisgebiet erstreckt sich vom Main (rund 90 m √ľ. NN) bis hinauf zum Hochtaunus. Der h√∂chste Berg des Kreises ist der Eichkopf bei Kelkheim-Ruppertshain (563 m √ľ. NN), bis 1972 geh√∂rte der h√∂chste Berg des Rhein-Main-Gebiets, der Gro√üe Feldberg (880 m) zum Kreisgebiet.

Außer den bewaldeten Taunusbergen prägen Streuobstwiesen , Bachauen und einige landwirtschaftlich genutzte Flächen den unbebauten Teil der Landschaft, Siedlungsflächen und Verkehrswege dominieren jedoch im größten Teil des Kreises das Landschaftsbild.

Mit Ausnahme der drei St√§dte am Main z√§hlen alle Kreisgemeinden zum Vortaunus , der sich von Hofheim bis Friedrichsdorf ziehenden Bandstadt westlich und nordwestlich von Frankfurt, die Teil des sogenannten Frankfurter ‚Äě Speckg√ľrtels ‚Äú ist.

Vor allem der √∂stliche Teil des Kreises ist f√ľr einen Landkreis extrem dicht besiedelt und geh√∂rt zum suburbanen (Vorort-) Bereich der Stadtregion Frankfurt. Es gibt in Deutschland nur wenige √§hnlich gro√üst√§dtisch gepr√§gte Landkreise, etwa die Kreise Recklinghausen, Mettmann und Ennepe-Ruhr im Raum Rhein-Ruhr, den Landkreis M√ľnchen oder den Kreis Offenbach s√ľdlich von Frankfurt. Mit √ľber 1000 Einwohnen pro km¬≤ ist der Main-Taunus-Kreis der Landkreis mit der zweith√∂chsten Bev√∂lkerungsdichte in der Bundesrepublik.

Aufgrund seiner √ľberwiegend der b√ľrgerlichen Mittelschicht angeh√∂renden Bev√∂lkerung geh√∂rt der Main-Taunus-Kreis zu den wohlhabendsten Regionen der Bundesrepublik und nimmt, je nach Indikator und Jahr, gelegentlich auch den bundesweiten Spitzenplatz ein.

Eppstein, Hofheim, Fl√∂rsheim und Hochheim sind alte St√§dte mit gut erhaltenen Altstadtkernen. Die ergiebigen B√∂den sorgten auch in vorindustrieller Zeit bereits f√ľr ein relativ hohes Niveau an Wohlstand und Bev√∂lkerungsdichte, wovon alte Dorfkerne, Kirchen und H√∂fe Zeugnis ablegen.

Wirtschaft

Konzernzentrale von Arcor in Eschborn
Konzernzentrale von Arcor in Eschborn

Wirtschaftlich profitiert der Main-Taunus-Kreis von seiner zentralen Lage und seinem suburbanen Charakter. Vor allem das Dienstleistungsgewerbe (‚ÄěTerti√§rer Sektor‚Äú) bestimmt die Wirtschaft des Kreises. Vorstadtgemeinden im Osten des Kreisgebiets bewegen durch niedrigere Gewerbesteuers√§tze Unternehmen aus Frankfurt zur Umsiedlung auf ihr Stadtgebiet.

Eschborn wurde auf diese Weise Sitz bedeutender Unternehmen und von Teilen der Konzernzentrale der Deutschen Bank AG. Auch Schwalbach, Sulzbach, Bad Soden und Kriftel profitieren in erheblichem Ma√üe von der Gewerbesuburbanisierung . In Sulzbach befindet sich au√üerdem das Main-Taunus-Zentrum (MTZ), das √§lteste und bis heute eines der gr√∂√üten Einkaufszentren in Deutschland. In Eschborn und Hofheim-Wallau befinden sich zwei gro√üe Agglomerationen von Fach- und Gro√üm√§rkten, die, wie auch das MTZ, hervorragend an das Autobahnnetz, aber in nur bescheidener Form an den √ĖPNV angeschlossen sind.

In geringerem Ma√üe besitzt der Kreis auch Industriebetriebe wie Keramag in Fl√∂rsheim, Sarotti in Hattersheim oder die mittelst√§ndische M√∂belindustrie in Kelkheim. Unmittelbar jenseits der Kreisgrenzen, in Frankfurt-H√∂chst, R√ľsselsheim und den rechtsrheinischen Mainzer Vororten befinden sich weitere gro√üe Industrieunternehmen, von denen die Adam Opel AG in R√ľsselsheim das gr√∂√üte ist.

Trotz der soliden wirtschaftlichen Grundlage sind die meisten Städte des Kreises Pendlerwohngemeinden , zehntausende Arbeitnehmer fahren täglich nach Frankfurt zur Arbeit, viele weitere nach Wiesbaden, Mainz oder andere Städte der Region.

Land- und Forstwirtschaft spielen eine immer geringere Rolle. Die Landwirtschaft ist von Streuobstwiesen geprägt, die zur Produktion des bekannten Frankfurter Apfelweins beitragen. Die bekannteste Obstbaugemeinde im Kreis ist Kriftel. In Hochheim und Flörsheim-Wicker wird Wein angebaut, beide Orte zählen zum Weinbaugebiet Rheingau.

Verkehr

Bahnhof Kelkheim der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn.
Bahnhof Kelkheim der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn.

Der Kreis liegt im Zentrum einer Großstadtregion und wird von zahlreichen Verkehrswegen von teilweise internationaler Bedeutung durchzogen.

Straßenverkehr

Den Westen und S√ľden des Kreises durchzieht die Autobahn A 3, die die Ballungsr√§ume in Holland und Rhein-Ruhr mit Frankfurt und dem S√ľdosten Mitteleuropas verbindet.

F√ľr die Region selbst ist die Autobahn A 66 von gr√∂√üerer Bedeutung, der Rhein-Main-Schnellweg verbindet Frankfurt mit Wiesbaden und Mainz. √úber das Frankfurter Westkreuz erh√§lt man schnellen Anschluss an die A 5 und den Rhein-Main-Flughafen. A 3 und A 66 schneiden sich am Wiesbadener Kreuz, das bei Hofheim-Wallau, auf Kreisgebiet liegt.

Die Autobahn A 671 ist Teil des Autobahnrings um Mainz und f√ľr die Stadt Hochheim von gro√üer Bedeutung. Die autobahn√§hnlich ausgebaute Bundesstra√üe 8 verbindet die A 66 und Frankfurt-H√∂chst mit Bad Soden, Kelkheim und K√∂nigstein im Taunus.

Auch die Bundesstra√üen B 40 (Frankfurt-Mainz), B 455 (Wiesbaden-K√∂nigstein) und B 519 (K√∂nigstein-R√ľsselsheim) f√ľhren durchs Kreisgebiet.

Schienenverkehr

Insgesamt sieben Eisenbahnstrecken f√ľhren durch den kleinen Main-Taunus-Kreis. Alle zw√∂lf Gemeinden haben Schienenanschluss.

Die √ľberregional wichtigste Schienenstrecke ist die neue Schnellfahrstrecke K√∂ln‚ÄďRhein/Main, die j√ľngste Hochgeschwindigkeitsstrecke der Bahn, die Frankfurt und K√∂ln in rund einer Stunde miteinander verbindet und die weitgehend parallel zur Autobahn A 3 verl√§uft (und die dort gefahrenen Geschwindigkeiten weit √ľberbietet). Die Strecke hat keinen Haltebahnhof im Kreisgebiet. Bei Hofheim-Diedenbergen zweigt eine nach Wiesbaden f√ľhrende Nebenlinie der Schnellfahrstrecke von der Hauptstrecke ab.

Der Kreis selbst wird durch Eisenbahnlinien erschlossen, die vom Bahnhof Frankfurt-Höchst strahlenförmig ausgehen:

Zwei weitere S-Bahnlinien erreichen das Kreisgebiet vom Frankfurter Westbahnhof aus:

  • die S 3 √ľber Eschborn, Schwalbach und Sulzbach nach Bad Soden, und
  • die S 4 √ľber Eschborn nach Kronberg.

Au√üerdem steht ein dichtes Omnibusnetz zur Verf√ľgung. In der Kreisstadt Hofheim hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) seinen Sitz.

Der Bau einer Ringbahn, die wichtige westliche Vororte untereinander verkn√ľpfen und die Umsteigeknoten in der Frankfurter Innenstadt entlasten soll, ist seit Mitte der 90er Jahre geplant, mit dem Bau k√∂nnte in den n√§chsten Jahren begonnen werden: die Regionaltangente West soll unter anderem die Stadt Eschborn mit Frankfurt-H√∂chst und dem Flughafen verbinden.

Luftverkehr

Der Rhein-Main-Flughafen liegt nur wenige Kilometer au√üerhalb des Kreisgebietes und ist in wenigen Minuten erreichbar. In Hattersheim und Kriftel haben sich deshalb flughafenbezogene Unternehmen angesiedelt. Der Kreis tr√§gt jedoch nicht nur die Vorteile der Flughafenn√§he: St√§dte wie Fl√∂rsheim und Hofheim sind von Flugl√§rm betroffen, dies gilt insbesondere f√ľr den Zustand nach Bau der geplanten neuen Landebahn Nordwest.

Der Flughafen Wiesbaden-Erbenheim liegt rund einen Kilometer westlich der Kreisgrenze und war in den 80er Jahren als m√∂glicher Satellitenflughafen f√ľr Rhein-Main Gegenstand konkreter Ausbauplanungen. Der Flugplatz wurde von der amerikanischen Luftwaffe genutzt, die eine zivile Umnutzung damals jedoch nicht gestattete. Die Abflugrouten in Erbenheim liegen √ľber dem Kreisgebiet, der Kreis w√§re im Falle eines Ausbaus erheblich von Flugl√§rm betroffen gewesen.

Binnenschifffahrt

Im Main-Taunus-Kreis gibt es nur einen gr√∂√üeren Binnenhafen , in Fl√∂rsheim-Keramag. In der unmittelbaren Umgebung bestehen jedoch weitere H√§fen, so im Industriepark H√∂chst, in Kelsterbach, im Raunheimer Industriegebiet Caltex /Ticona, im R√ľsselsheimer Opelwerk und in Mainz-Kostheim.

Im Kreisgebiet liegen zwei mit Schleusen ausgestattete Staustufen im Main: die Staustufen Eddersheim und Mainz-Gustavsburg .

Geschichte

Das ehemalige Kreishaus in Höchst.
Das ehemalige Kreishaus in Höchst.

Das Kreisgebiet gehörte im Mittelalter teilweise zu Eppstein , teilweise (und anschließend ganz) zu Kurmainz, seit 1802 zum Herzogtum Nassau und seit der preußischen Annektion 1866 zur Provinz Hessen-Nassau. Die Gemeinden zwischen Wiesbaden und Frankfurt wurden dabei zunächst dem Mainkreis mit Sitz in Wiesbaden zugeordnet.

Mit Inkrafttreten einer neuen hessen-nassauischen Landkreisordnung zum 1. April 1886 wurde die Provinz in neue, kleinere Kreise eingeteilt. Anstelle des Mainkreises entstanden deshalb die Landkreise Höchst und Wiesbaden .

Zum 1. April 1928 wurde die Stadt Höchst und vier ihrer Nachbargemeinden nach Frankfurt eingemeindet. Weil der Landkreis Höchst dabei den größten Teil seiner Einwohner verlor und nicht weiterbestehen konnte, war zu diesem Termin eine erneute Neuordnung erforderlich.

Die verbleibenden Gemeinden des Kreises Höchst wurden mit denen des Kreises Wiesbaden sowie einigen Gemeinden aus den Kreisen Obertaunus, Usingen und Untertaunus zu einem neuen Landkreis mit dem Namen Main-Taunus-Kreis zusammengeschlossen.

Der Kreis hatte bei seiner Gr√ľndung 45 St√§dte und Gemeinden. Die Zahl sank 1938 durch Eingemeindungen nach Kelkheim und Hofheim auf 42.

Nach der Auflösung Preußens 1945 wechselte das Kreisgebiet erneut die Landeszugehörigkeit und wurde Teil des Landes Hessen.

Bei der hessischen Gebietsreform 1972-77 wurde der Kreis sowohl an seinen Außengrenzen als auch in seiner Gemeindegliederung stark verändert.

Zum 1. Januar 1972, dem letzten Termin der von der Landesregierung durch erh√∂hte Schl√ľsselzuweisungen gef√∂rderten ‚ÄěFreiwilligkeitsphase‚Äú, lie√üen sich neun Kreisgemeinden an die St√§dte Hofheim, Fl√∂rsheim, Hattersheim und Eschborn anschlie√üen. Durch Fusion von jeweils zwei Nachbard√∂rfern entstanden au√üerdem die beiden neuen Gemeinden Liederbach und Rossert.

Die Gemeinden, die zu einem freiwilligen Zusammenschluss nicht bereit waren, wurden zum 1. Januar 1977 durch ein Landesgesetz benachbarten St√§dten zugeteilt. Dies betraf zehn alte Gemeinden sowie die erst f√ľnf Jahre alte Gemeinde Rossert, die mit rund 2.500 Einwohnern die geforderte Mindestgr√∂√üe nicht erreichte. Die w√§hrend der Beratungsphase als fest beschlossenen Eingemeindungen von Sulzbach nach Bad Soden und von Kriftel nach Hofheim wurden, unter bis heute nicht eindeutig gekl√§rten Umst√§nden, kurz vor dem Landtagsbeschluss aus dem Gesetzentwurf gestrichen. Die Vertreter der beiden Gemeinden hatten sich zuvor vehement f√ľr den Erhalt ihrer Eigenst√§ndigkeit eingesetzt.

Durch Gemeindezusammenschl√ľsse √ľber Kreisgrenzen hinweg wurde der Kreis au√üerdem stark verkleinert, indem er Gemeinden an den benachbarte Kreise abgab:

Seit dem Abschluss der Gebietsreform hat der Main-Taunus-Kreis zwölf Kommunen, davon neun Städte.

Kreisstadt und Verwaltungssitz war ab 1928 der Frankfurter Stadtteil Höchst. Seit 1980 ist Hofheim am Taunus Kreisstadt, die Verwaltung wurde jedoch erst 1987 nach Hofheim verlegt.

Wappen

Wappen des Main-Taunus-Kreises

Blasonierung:
Im geteilten Schild oben ein silbernes Rad in Rot, unten drei rote Sparren in Silber (Wappen-Verleihung 19. Juni 1950).

Bedeutung:
Das Rad ist das Wappen des Kurf√ľrstentums Mainz, das Mainzer Rad, die Sparren das Wappen der Herren von Eppstein , deren Herrschaftsgebiet 1581 √ľberwiegend von Mainz √ľbernommen wurden.

Städte und Gemeinden

Wappen Ortsname Einwohner¬Ļ Ortsteile - ehemalige Gemeinden
(mit Jahr der Eingemeindung)
Bad Soden Stadt Bad Soden am Taunus 21.269 Altenhain (1977), Neuenhain (1977)
Eppstein Stadt Eppstein
[Sitz: Vockenhausen]
13.402 Vockenhausen (1977), Bremthal (1977), Niederjosbach , Ehlhalten (1977)
Eschborn Stadt Eschborn 20.663 Niederhöchstadt (1972)
Flörsheim Stadt Flörsheim am Main 19.995 Wicker (1972), Weilbach (1972)
Hattersheim Stadt Hattersheim am Main 25.153 Eddersheim (1972), Okriftel (1972)
Hochheim Stadt Hochheim am Main 16.935 Massenheim (1977)
Hofheim Stadt Hofheim am Taunus 37.852 Marxheim (1938), Diedenbergen (1972), Wallau (1977), Lorsbach (1972), Langenhain (1972), Wildsachsen (1977)
Kelkheim Stadt Kelkheim (Taunus) 26.971 Hornau (1938), M√ľnster (1938), Fischbach (1977), Ruppertshain (1977), Eppenhain (1977)
Kriftel Gemeinde Kriftel 10.698 keine
Liederbach Gemeinde Liederbach am Taunus
[Sitz: Oberliederbach]
8.552 Liederbach entstand 1972 durch die Fusion der Gemeinden Oberliederbach und Niederhofheim .
Schwalbach Stadt Schwalbach am Taunus 14.408 keine
Sulzbach Gemeinde Sulzbach (Taunus) 8.193 keine
Main-Taunus-Kreis Main-Taunus-Kreis 224.185

¬Ļ Einwohnerzahlen vom 30. Juni 2005

Sonstiges

Krankenh√§user befinden sich in Hofheim, Bad Soden und Fl√∂rsheim. Im Kreis gibt es 55 √∂ffentliche und 6 private Schulen . Sieben Schulen f√ľhren bis zum Abitur , f√ľnf sind Sonderschulen , drei sind Berufsschulen . Der Kreis z√§hlt 119 Kindertagesst√§tten , 83 Sporthallen , 40 Sportpl√§tze , sechs Frei- und f√ľnf Hallenb√§der .

Weblinks

Wikipedia

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