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Letzte Änderung für Artikel Regierungsbezirk Kassel: 24.01.2006 22:44

Regierungsbezirk Kassel

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Wappen Karte
Landeswappen von Hessen Lage des Regierungsbezirkes Kassel in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Verwaltungssitz : Kassel
Fl├Ąche : 8.288,92 km┬▓
Einwohner : 1.254.479 (30. September 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 151 Einwohner je km┬▓
Homepage: www.rp-kassel.de
Karte
bild:Hessen_kassel.png

Der Regierungsbezirk Kassel ist einer von dreien in Hessen. Er liegt im Norden des Landes. Fl├Ąchenm├Ą├čig ist er der gr├Â├čte hessische Bezirk.

Inhaltsverzeichnis

Verwaltungsgliederung

Landkreise

  1. Landkreis Kassel
  2. Landkreis Fulda
  3. Schwalm-Eder-Kreis
  4. Hersfeld-Rotenburg
  5. Werra-Mei├čner-Kreis
  6. Waldeck-Frankenberg

Kreisfreie Stadt

  1. Kassel

Geschichte

Der Regierungsbezirk Kassel wurde 1945 bei Bildung des Landes Hessen als einer von drei Regierungsbezirken (neben Darmstadt und Wiesbaden) errichtet. Seine Geschichte geht jedoch zur├╝ck bis ins Jahr 1866 . Damals wurde das ehemalige Kurf├╝rstentum Hessen (Kassel) von Preu├čen annektiert und zusammen mit dem ebenfalls annektierten F├╝rstentum Nassau zur Provinz Hessen-Nassau vereinigt. Innerhalb dieser Provinz bildete das ehemalige Kurf├╝rstentum Hessen den Regierungsbezirk Kassel. 1929 wurde ihm der aufgel├Âste Freistaat Waldeck (ehemaliges F├╝rstentum Waldeck) zugeordnet und 1944 kamen die Kreise Gelnhausen, Hanau und Schl├╝chtern sowie die kreisfreie Stadt Hanau zum Regierungsbezirk Wiesbaden. In den nunmehr verbleibenden Grenzen wurde der Regierungsbezirk Kassel 1945 Bestandteil des Landes Hessen.

Er umfasste somit ab 1945 die kreisfreien St├Ądte Fulda, Kassel und Marburg an der Lahn sowie die Landkreise Eschwege, Frankenberg, Fritzlar-Homberg, Fulda, Hersfeld, Hofgeismar, H├╝nfeld, Kassel, Marburg, Melsungen, Rotenburg an der Fulda, Wolfhagen, Waldeck (Korbach), Witzenhausen und Ziegenhain (heute: Schwalmstadt (Schwalm-Eder-Kreis)).

Bei der Gebietsreform , die in Hessen im Wesentlichen zwischen 1972 und 1977 vollzogen wurde (im Raum Mittelhessen erst 1979), wurden die Landkreise zu gr├Â├čeren Verwaltungseinheiten zusammen geschlossen sowie die kreisfreien St├Ądte Marburg an der Lahn und Fulda in die umliegenden Landkreise integriert.

Mit Bildung des neuen Regierungsbezirks Gie├čen im Jahre 1981 gab man den inzwischen neu gebildeten Landkreis Marburg-Biedenkopf an den neuen Bezirk Gie├čen ab. Seither umfasst der Regierungsbezirk Kassel die kreisfreie Stadt Kassel und die oben genannten sechs Landkreise.

Regierungspr├Ąsidenten in Kassel

  • 1867 - 1872 Eduard von Moeller
  • 1872 - 1876 Ludwig von Bodelschwingh
  • 1876 - 1881 August Freiherr von Ende
  • 1881 - 1886 Botho Graf zu Eulenburg
  • 1886 - 1887 Eduard Magdeburg
  • 1887 - 1893 Anton Rothe
  • 1893 - 1899 Maximilian Graf Clairon d'Hassouville
  • 1899 - 1905 August von Trott zu Solz
  • 1905 - 1919 Graf von Bernstorff
  • 1919 - 1926 Gustav Springorum
  • 1926 - 1927 Dr. Otto Stoelzel
  • 1927 - 1933 Dr. Ferdinand Friedensburg
  • 1933 - 1944 Konrad von Monbart
  • 1944 - 1945 Ernst Beckmann
  • 1945 - 1962 Dr. Fritz Hoch
  • 1962 - 1975 Alfred Schneider
  • 1975 - 1979 Dr. Burghard Vilmar
  • 1979 - 1984 Heinz Fr├Âbel
  • 1984 - 1987 Dr. Burghard Vilmar
  • 1987 - 1991 Dr. Ernst Wilke
  • 1991 - 1993 Ilse Stiewitt
  • 1993 - 1996 Inge Friedrich
  • 1996 - 1999 Bertram Hilgen
  • 1999 - 2003 Oda Scheibelhuber
  • 2003 Lutz Klein

Literatur

  • Eckhart G. Franz: Die Chonik Hessens Chronik Verlag, Dortmund 1991; ISBN 3-611-00192-9

Weblinks

Regierungspr├Ąsidium Kassel

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Regierungsbezirk Kassel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Regierungsbezirk Kassel verfügbar.

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