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Letzte Änderung für Artikel Bistum Fulda: 15.12.2005 15:03

Bistum Fulda

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Karte
Karte des Bistums in Deutschland
Basisdaten
Bischof : Heinz-Josef Algermissen
Weihbisch├Âfe : Prof. Dr. Karlheinz Diez
Johannes Kapp ( emeritiert )
Generalvikar : Peter-Martin Schmidt
Erzbistum : Paderborn
Dekanate : 21
Pfarreien : 251
Fl├Ąche : ca.10.000 km┬▓
Einwohner : ca. 2 Millionen
Katholiken : ca. 447.275
Anteil: 22,65 %
Di├Âzesanpriester : 325
Diakone : 32
Ordensschwestern : 400
Anschrift: Bisch├Âfliches Generalvikariat,
Paulustor 5,
36037 Fulda
Website: www.bistum-fulda.de
E-Mail-Adresse: presse@bistum-fulda.de

Das Bistum Fulda (lat. Dioecesis Fuldensis) ist eine Di├Âzese im Norden von Hessen. Es ist ein Suffraganbistum des Erzbistums Paderborn.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Siehe auch Geschichte des Klosters Fulda

Dom zu Fulda
Dom zu Fulda

Das Bistum Fulda geht zur├╝ck auf die Klostergr├╝ndung des heiligen Bonifatius in einer Fuldaaue im Jahr 744 . Bonifatius ernannte Sturmius zum ersten Abt des Kloster Fulda.

Am 4. November 751 verf├╝gte Papst Zacharias , dass das Kloster keinem Bistum , sondern direkt Rom unterstehen solle. Diese besondere Verbundenheit Fuldas zu Rom kommt auch heute noch in der gro├čen Petrus -Statue zum Ausdruck, die im Fuldaer Dom steht. Durch die ├ťberf├╝hrung des Leichnams von Bonifatius - auf seinen ausdr├╝cklichen Wunsch in Fulda und nicht in Mainz oder Utrecht - entwickelte sich der Ort schnell zum nationalen Wallfahrtsort. Damit wurden die Heiligen Bonifatius und Sturmius zu Schutzpatronen des Klosters und sp├Ąter des Bistums.

Durch Schenkungen gewann das Kloster Fulda in den folgenden Jahrhunderten immer mehr an Einfluss. Unter Rabanus Maurus im 9. Jahrhundert wurde Fulda zum wissenschaftlichen Mittelpunkt des Reiches.

1220 wurde die Abtei durch Kaiser Friedrich II. zur F├╝rstabtei erhoben. 1571 lie├čen sich Jesuiten in Fulda nieder, und leisteten so einen betr├Ąchtlichen Beitrag zur Gegenreformation.

Am 5. Oktober 1752 wurde die F├╝rstabtei durch Papst Benedikt XIV. in den Rang eines Bistums erhoben.

Im Jahre 1802 , mit dem Reichsdeputationshauptschluss, wurde das geistliche F├╝rstentum mit seinen Kl├Âstern aufgel├Âst. Das Bistum jedoch blieb nicht nur kirchenrechtlich, sondern auch faktisch bestehen. F├╝rstbischof Adalbert von Harstall wirkte bis 1814 als Oberhirte. Nach seinem Tod wurde das Bistum durch einen Bistumsverweser verwaltet. Durch die Bullen Provida solersque 1821 und Ad dominici gregis custodiam 1827 wurde die Di├Âzese als kurhessisches Landesbistum neu umschrieben. W├Ąhrend des Kulturkampfes blieb der Bischofssitz von 1873 bis 1881 vakant.

Bis heute entspricht das Gebiet des Bistums dem des ehemaligen Kurf├╝rstentums Hessen und ist weitgehend deckungsgleich mit dem Territorium der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Eine Besonderheit ist die Kuratie Ostheim vor der Rh├Ân, die kirchenrechtlich als ehemalige th├╝ringische Exklave noch zum Bistum Fulda geh├Ârt, aber seit 1945 von der Di├Âzese W├╝rzburg seelsorgerisch betreut wird.

siehe auch: Liste der Bisch├Âfe von Fulda

Dekanate

Hinweis: Auf den folgenden Links gelangen Sie zu Informationen ├╝ber die St├Ądte, zu den Dekanaten gibt es keine eigenen Seiten

Bistumsheilige

  • Heiliger Bonifatius (Hauptpatron)
  • Heilige Elisabeth von Th├╝ringen (Zweitpatronin)
  • Heiliger Bardo
  • Heiliger Rabanus Maurus
  • Heiliger Sturmius

Siehe auch

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bistum Fulda aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Bistum Fulda verfügbar.

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