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Letzte Änderung für Artikel Frankfurt-Bockenheim: 17.02.2006 22:16

Frankfurt-Bockenheim

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Bockenheim
Stadtteil von Frankfurt am Main
Wappen Karte
Wappen Karte
Basisdaten
Fläche : 5,401 km²
Einwohner : 31.049 (Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte : 5.924 Einwohner/km²
Postleitzahlen : 60486, 60487
Vorwahlen : 069
Gliederung
Ortsbezirk: 2 – Innenstadt II
Stadtbezirke:
  • 163 - Rebstock, Kuhwald
  • 341 - Bockenheim
  • 342 - Bockenheim
  • 343 - Industriehof
    (im Bezirk Mitte-West)
  • 350 - Bockenheim
  • 361 - Bockenheim
  • 362 - Bockenheim
Website
Luftbild von Bockenheim, aufgenommen vom AfE-Turm aus mit Blickrichtung Westen
Luftbild von Bockenheim, aufgenommen vom AfE-Turm aus mit Blickrichtung Westen

Bockenheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Er ist im Westen der Stadt gelegen. Der Stadtteil bedeckt eine Fläche von 540,1 ha, hat etwa 31.000 Einwohner, und ist damit der bevölkerungsreichste Einzelstadtteil Frankfurts.

Bockenheim ist ein innenstadtnaher Teil Frankfurts, gepr√§gt durch die ans Westend grenzende Johann Wolfgang Goethe-Universit√§t, die Frankfurter Messe im S√ľden des Stadtteils, das Naturmuseum Senckenberg an der Universit√§t, die Gewerbegebiete Industriehof und City-West im Nordwesten und eine weit gef√§cherte Infrastruktur von gastronomischen Angeboten und Einkaufsm√∂glichkeiten.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Bockenheim wurde um 768 bis 778 erstmals in einer G√ľterschenkungsurkunde f√ľr das Kloster Lorsch im Lorscher Codex als ‚ÄěBochinheim‚Äú urkundlich erw√§hnt. √úber 1.000 Jahre lang war es nur ein kleines Dorf etwa zwei Kilometer westlich von Frankfurt, zu erreichen √ľber die Bockenheimer Landstra√üe und die Hohe Stra√üe bzw. Via Regia, einer mittelalterlichen Verbindung von Spanien nach Russland. Diese Heer- und Handels-Verbindung deckt sich heute etwa mit der R√∂delheimer und Ginnheimer Strasse und f√ľhrt √ľber die Ginnheimer H√∂he zum Diebsgrundweg.

Seit dem 9. Jahrhundert geh√∂rten die umliegenden W√§lder zum Wildbann Dreieich - ein dem k√∂niglichen Jagdrecht vorbehaltenes Gebiet. Der Wildbann unterhielt in Bockenheim auch eine seiner 30 Wildhuben . 1434 ‚Äď 1435 entstand im Zuge des Baus der Frankfurter Landwehr die Bockenheimer Warte. 1438 erlangt Bockenheim das Burgrecht in Frankfurt. 1481 f√§llt der Ort an die Grafschaft Hanau, die 1736 zum Kurf√ľrstentum Hessen-Kassel geh√∂rt und seit 1866 zu Preu√üen.

Nach der Verleihung der Stadtprivilegien 1822 entwickelte sich Bockenheim zu einem bedeutenden Industriestandort. 1895 schlossen die Städte Frankfurt und Bockenheim einen Eingemeindungsvertrag miteinander ab, durch den Bockenheim seine Selbständigkeit verlor und zu einem Frankfurter Stadtteil wurde. Durch die stetige Erweiterung des Frankfurter Westends im 19. Jahrhundert bildet Bockenheim heute eine direkte Fortsetzung des Frankfurter Stadtgebiets. 1872 fuhr die erste Straßenbahnlinie Frankfurts, eine Pferdebahn der Frankfurter Trambahn-Gesellschaft, von der Hauptwache durch Bockenheimer Stadtgebiet (die heutige Leipziger Straße ) zum Schönhof.

Nach der Eingemeindung wurden einige Bauprojekte realisiert und ab 1901 fuhren die ersten elektrischen Straßenbahnen.

Bockenheim um 1855
Bockenheim um 1855
Jahr Einwohner
1615 300 Einwohner
1754 654 Einwohner
1818 1.030 Einwohner
1834 2.755 Einwohner
1871 8.483 Einwohner
1880 15.000 Einwohner
1890 18.675 Einwohner
Jahr Einwohner
1895 20.000 Einwohner
1910 40.000 Einwohner
1925 44.000 Einwohner
1949 19.000 Einwohner
1961 40.000 Einwohner
2004 32.000 Einwohner

Wappen

Stadtwappen: goldener Bienenkorb mit fliegenden Bienen auf blauem Grund als Sinnbild des Gewerbefleißes (Stadtprivileg von 1822 ). Dies ist das älteste Bockenheimer Siegel von 1820 .

Infrastruktur

Die Schloßstraße an der Kreuzung mit der Adalbertstraße
Die Schloßstraße an der Kreuzung mit der Adalbertstraße

Der Stadtteil profitiert von seiner direkten Nähe zum Messegelände und dem Bankenviertel in der Innenstadt und entwickelte sich in den letzten 20 Jahren durch die City-West zu einem weiteren großen Wirtschaftsstandort innerhalb von Frankfurt. Rund um den Campus Bockenheim der Johann Wolfgang Goethe-Universität etablierte sich außerdem ein studentisch-alternatives Umfeld mit vielen Kneipen, Bars und Geschäften. Daneben existiert auch noch im Stadtteilkern die Leipziger Straße als stadtweit bekannte Einkaufsstraße.

Wichtige Verkehrsbauten des Stadtteils sind im Regionalverkehr der Frankfurter Westbahnhof und im Nahverkehr der U-Bahn-Knotenpunkt U-Bahnhof Bockenheimer Warte. Die Stra√üenbahnlinie 16 versorgt Bockenheim in Nord-S√ľd-Richtung. Der Stadtteil ist an zwei Autobahnen angebunden. Im Norden besteht die Anschlussstelle Miquelallee an die Bundesautobahn 66 und im S√ľden die Anschlussstelle Opel-Rondell an die Bundesautobahn 648.

Schulen

Grundschulen

Bockenheim ist in drei Schulbezirke aufgeteilt, denen die drei Grundschulen zugewiesen sind:

  • Die Franckeschule, die Grundschule im gr√ľnderzeitlichen Stadtkern Bockenheim-Nord, mit sp√§tklassizistischem dreigeschossigem Schulbau von 1876 auf nahezu quadratischem Grundriss mit Risaliten und stra√üenseitigem Eingangsportal. Erbaut als ehemalige Bockenheimer Realschule , f√ľr Knaben- und M√§dchen getrennter Unterricht, ab 1913 umbenannt in Falk-Mittelschule und ab 1950 benannt nach dem Theologen August Hermann Francke , die ehemalige Francke-Schule wurde 1888 als Knaben-Volksschule erbaut. Der Bauk√∂rper bildet heute den Mittelteil des jetzigen St.Elisabethen-Krankenhauses an der Ginnheimer Stra√üe 3.
  • Die Bonifatiusschule in der Hamburger Allee 43 ist die Grundschule f√ľr das s√ľdliche Bockenheim, benannt nach dem Heiligen Bonifacius
  • und die Georg-B√ľchner-Schule, eine kooperative Gesamtschule mit Grundstufe in der City-West.

weiterf√ľhrende Schulen

Neben der bereits genannten Gesamtschule Georg-B√ľchner-Schule verf√ľgt Bockenheim √ľber zwei weitere weiterf√ľhrende Schule:

  • Die Hauptschule Sophienschule, erbaut 1883 als Bockenheimer M√§dchen-Volksschule, benannt nach Sophie von Brabant, der Stammmutter der hessischen F√ľrsten,
  • und die gymnasiale Oberstufe Max-Beckmann -Schule, die ehemalige Liebig-Schule. Das Schulgeb√§ude von 1913 von K. Montz wurde sehr aufwendig von der Stadt Frankfurt restauriert.

Berufsschulen

  • Die Schule f√ľr Mode und Bekleidung, eine berufliche Schule in der Hamburger Allee 23 und
  • die Gutenbergschule, berufliche Schule in der Hamburger Allee 23, vormals Werner von Siemens-Schule mit historisierendem Schulbau vom 1909, beide in der N√§he der Frankfurter Messe.

Au√üerdem befindet sich in Bockenheim das Deutsche Institut f√ľr Internationale P√§dagogische Forschung, seit 1951 in der Schlo√üstra√üe 23. Davor befand sich auf dem Gel√§nde der Garten- und Landschaftsbaubetrieb Gebr√ľder Siesmayer , ab 1906 die Geb√§ude der Kaufunger- und der Kurf√ľrstenschule. Der Reformp√§dagoge und ehemalige Rektor der Kaufunger Schule August Jaspert war 1920 Gr√ľnder der Erholungsst√§tte Wegscheide bei Bad Orb f√ľr Frankfurter Sch√ľler.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Theater

Dramatische B√ľhne

Spielort zur Zeit in der ExZess-Halle, Leipziger Stra√üe 91. Auf diesem Boden stand fr√ľher eine Gastst√§tte mit gro√üem Saal und Kegelbahn. 1914-18 wurde es als Lazarett benutzt, sp√§ter dann als Schwanen-Kino. Ein Ensemble von 12 Schauspielern und ca. 150 Vorstellungen pro Jahr.

Titania-Theater

in der Basaltstra√üe 23, ehemalige Gastwirtschaft mit Tanzsaal. Hier sprach u.a. Rosa Luxemburg auf einer Veranstaltung gegen den 1. Weltkrieg. Diese Rede wurde der Haftgrund. Sp√§ter erst Kino, dann ab 1989 B√ľrgertreff der Saalbau. Ab 1997 Spielst√§tte des Galli-Theaters bis 2005. Seit Oktober 2005 wieder Titania-Theater unter der Leitung von Dionysios Koliopoulos und Romana Schmied: ( http://www.titania-theater.de/ ).

Bockenheimer Theaterensemble

Mitglied im Landesverband Hessischer Amateuerb√ľhnen e.V. mit eigenem Spielplan, aber keiner eigenen Spielst√§tte.

Sportstätten

Zentrum f√ľr Hochschulsport der Uni Ffm

an der Ginnheimer Landstra√üe 39. Das fr√ľhere IfL (Institut f√ľr Leibeserziehung) bietet eine grosse Auswahl an Hallensport und Leichtathletik

Sportfabrik der FTG

an der Ginnheimer Landstraße 47. Grosse Auswahl an Gymnastik, Fitness- und Gesundheitskursenkursen.

FTG Frankfurter Turn- und Sport-Gemeinschaft von 1847 J.P.

in der Marburger Straße 28. Der größte Sportverein Bockenheims.

Sportgemeinschaft Frankfurt-Bockenheim von 1898

in der Ginnheimer Landstraße 37

VfR Bockenheim von 1955 e.V.

in der Ginnheimer Landstraße 37. Spielstätte Bezirkssportanlage West der Stadt Frankfurt

Museen

Geldmuseum der Deutschen Bundesbank

Das Geldmuseum bietet Informationen √ľber Geschichte und Funktionsweise des Geldes und verf√ľgt √ľber eine umfangreiche Sammlung von M√ľnzen und Geldscheinen aus aller Welt. Es wird deutlich, welche ‚ÄěWertgegenst√§nde‚Äú in der Geschichte schon Geldfunktion √ľbernommen haben - von Kaurimuscheln √ľber Kakaobohnen bis zu riesigen Steinplatten. Es gibt auch umfangreiche Darstellungen der modernen Geldgeschichte, etwa √ľber die Weltwirtschaftskrise Anfang der Drei√üiger Jahre.
Das "neue Wahrzeichen"  des Senckenbergmuseums: ein Saurier auf der Wiese.
Das "neue Wahrzeichen" des Senckenbergmuseums : ein Saurier auf der Wiese.

Naturmuseum Senckenberg.

Das Senckenbergmuseum ist eines der gr√∂√üten Naturkundemuseen in Deutschland. Ber√ľhmt ist es f√ľr die beeindruckenden Saurierskelette. Im Jahre 1974 erhielt das Senckenbergmuseum als Geschenk der USA eine Probe Mondgestein von der Mondlandung am 20. Juli 1969 .
Im Jahre 2003 wurde das Museum umgebaut und moderner gestaltet.

Theodor W.Adorno -Archiv

untergebracht zur Zeit in der Georg-Voigt-Str.12 in einer ehemaligen ‚ÄěProfessorenvilla‚Äú von 1924 hinter symmetrisch gegliederten Putzfassade.

Bauwerke

Höchste Gebäude Bockenheims
1. Europaturm (Ginnheimer Spargel) 331m
2. Messe-Torhaus
Baujahr 1984/Architekt Oswald Mathias Ungers
Nutzer Frankfuter Messe
117m
3. Investment Banking Center
Baujahr 2003/Architekt Köhler Architekten
Nutzer u.a. Deutsche Bank
112m
4. Blue Heaven
Baujahr 2005/Architekten Köhler
Nutzer Hotel Radisson SAS
87m
5. Theodor-Heuss-Allee 112
Baujahr 1991-93/Architekt Novotny,Mähner & Assoziierte
Hauptmieter vormals American Express
75m
6. Scala
Baujahr 2001/Architekt Christoph Mäckler& Assoziierte
73m
7. Theodor-Heuss-Allee 110
Baujahr 1982/Architekt Richard Heil
Nutzer vormals Wayss & Freitag Bauunternehmen
72m
8. Cielo
Baujahr 2003/Architekt Gewers,K√ľhn & K√ľhn
Nutzer Crédit Swiss Deutschland
70m
8. Sparkassen Informatik /Drehscheibe Frankfurt
Baujahr 2003/MOW Architektnen
Sparkassen Informatik
70m
10. Deutsche Bundesbank 54m

Bockenheimer Warte

Bockenheimer Warte
Bockenheimer Warte
Das irrt√ľmliche Wahrzeichen Bockenheims steht nicht auf dem Gebiet Bockenheims, sondern geh√∂rt noch zum Westend. Der sp√§tgotische Wehrturm aus den Jahren 1434 - 1435 wurde zur Verst√§rkung der einst die Stadt umgebenden Frankfurter Landwehr errichtet. Sie ist einer von vier Frankfurter Wartt√ľrmen , die alle heute noch existieren.

Bockenheimer Depot

Das Bockenheimer Depot ist ein ehemaliger Betriebshof und die ehemalige Hauptwerkstatt der Stra√üenbahn in Frankfurt am Main. Das unter Denkmalschutz stehende Geb√§ude an der Bockenheimer Warte aus dem Jahr 1900 wird heute als Spielst√§tte der St√§dtischen B√ľhnen genutzt. Die dreischiffige Halle aus Ziegelmauerwerk ist architektonisch bemerkenswert wegen ihrer h√∂lzernen Dachkonstruktion aus halbkreisf√∂rmigen Bogenbindern, die auf den franz√∂sischen Renaissance-Baumeister Philibert Delorme zur√ľckgeht.


Campus Bockenheim

Der Uni-Campus Bockenheimliegt an der östlichen Stadtteilgrenze und gehört zum größten Teil gar nicht zu Bockenheim, sondern zum Frankfurter Westend.
Das neobarocke Hauptgeb√§ude der Universit√§t, das J√ľgelhaus (nach dem Stifter J√ľgel ), wurde 1906 im Zusammenhang mit dem sich s√ľdlich anschlie√üenden Senckenbergischen Baukomplex als ‚ÄěAkademie f√ľr Handels- und Sozialwissenschaften‚Äú nach Pl√§nen von L. Neher errichtet. Die Sandsteinfassade des J√ľgelhauses lehnt sich formal an den Mittelbau des Mannheimer Schlosses an. Interessant auch der vielfach preisgekr√∂nte Bau der Universit√§tsbibliothek von Ferdinand Kramer .
Bis 2015 wird der Standort Bockenheim vollst√§ndig aufgel√∂st sein. Der Umzug vom Campus Bockenheim zum Campus Westend und Campus Riedberg folgt den Baufortschritten. Die Institute der Universit√§t sind inzwischen auf mehrere Stadtteile verteilt. Neue Bebauungspl√§ne f√ľr den alten Campus sind bereits in Planung und hitziger Diskussion.

Europaturm

Der 337m hohe Fernmeldeturm wird im Volksmund auch Ginnheimer Spargel genannt, obwohl er nicht in der Gemarkung Ginnheim liegt, sondern in Bockenheim. Er ist das h√∂chste Bauwerk der Stadt mit einem auf 222 m H√∂he gelegenen Restaurant, das allerdings seit 1999 f√ľr die √Ėffentlichkeit geschlossen ist.

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main

Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, eines von vier Verwaltungsgerichten in Hessen, ist zust√§ndig f√ľr die Stadt Frankfurt am Main, den Hochtaunus-, den Main-Taunus- sowie den Main-Kinzig-Kreis. Das Gericht befindet sich zur Zeit noch in der Adalbertstr. 44-48, zieht aber im September 2006 in seinen Neubau in die Adalbertstr. 18-22 um.

Ladengalerie an der Bockenheimer Warte

Fertiggestellt im Oktober 1984. Eigent√ľmer z.Z. der geschlossene Immobilienfond DG-Immobilien-Anlage Nr.15. Die hohen Erwartungen scheiterten an zu hohen Mietforderungen. Anfang 2006 immer noch gro√üer Leerstand der angebotenen Ladenfl√§chen, trotz vorhandener Tiefgarage, Wohnbebauung, U-Bahn-N√§he und g√ľnstiger Lage zwischen Adalbert- und Leipziger Stra√üe.

Delkeskampsche Haus

Das Haus Leipziger Stra√üe 9 wurde um 1826 von dem Architekten und sp√§teren B√ľrgermeister Philipp Brandt erbaut. Hier wohnte u.a. der am Frankfurter Theater t√§tige Kapellmeister Karl Guhr bis zu seinem Tode 1848. Sp√§ter wohnte hier der bekannte Maler und Kupferstecher Friedrich Wilhelm Delkeskamp bis zu seinem Tod 1872. Im Jahre 1904 wurde die Familie Delkeskamp Eigent√ľmer, die dort eine Brennstoffhandlung betrieb. Deren Verwandtschaft betrieb im Industriegel√§nde u.a. das Dampfs√§gewerk Delkeskamp & Sch√∂nberg und die Bau- und M√∂belfabrik Carl Delkeskamp. erbaut. Es ist ein sp√§tklassizistische Haus mit markantem f√ľnfeckigen Grundriss. 1980/81 wurde das Haus von der Stadt saniert und das Sanierungsb√ľro Bockenheim zog ein. 1995 zog das B√ľro aus und neue Mieterin wurde eine Medizinerin, die seitdem hier ihre Praxis betreibt.

Alvearium (lat. Bienenkorb) ehem. Hartmann & Braun AG

nach Auszug der Hartmann & Braun AG wurde das ehemalige Betriebsgel√§nde von einer der gr√∂√üten Bauentwickler, der DIWAG AG M√ľnchen, revitalisiert. Mutig wurden Produktionsst√§tten entkernt und Wohn- und vor allem Gesch√§ftsr√§ume geschaffen. Auch der ehemalige Verwaltungsbau an der Gr√§fstra√üe wurde durch einen der gr√∂√üten Immobilienenbesitzer Alfons Doblinger saniert. Noch bis Anfang der 70Jahre konnten in der Betriebskantine von Hartmann & Braun AG auserw√§hlte, mittelschwache Studenten kostenlos Mittagessen. Die Clemensstra√üe, fr√ľher Sackgasse, wurde wieder er√∂ffnet. Sie soll an Clemens Reifert erinnern, der auf diesem Gel√§nder vormals eine Waggon-Fabrik betrieb und B√ľrgerausschussvorsteher in Bockenheim war. Sein Unternehmen verschwand ebenso wie die Hartmann & Braun AG. Zun√§chst wurde das sanierte Verwaltungsgeb√§ude von der Santander-Bank genutzt, die aber zum gro√üen Teil schon weiter in die Solmsstra√üe gezogen sind. Ansonsten brummt und summt es leider nicht so laut wie in einem Alvearium.


ehemaliges Betriebsgelände der VDO

Anfang 1994 kaufte die Mainzer ABG-Gruppe (Allgemeine Beteiligungsgesellschaft f√ľr Gewerbeimmobilien) das ehemalige Stamm-Betriebsgel√§nde der VDO -Werke, die zuvor ihr Stammwerk nach Karben verlegt hatten. Im Jahr 1993 waren noch insgesamt 7.700 Mitarbeiter bei der VDO besch√§ftigt. Zuvor wurde 1991 die VDO von der damaligen Eigent√ľmerin, der bekannten Dressurreiterin Liselott Linsenhoff , an den Mannesmann-Konzern verkauft. Die Marke VDO soll in 2006 vom neuen Eigent√ľmer Siemens aufgegeben werden.
Die ABG-Gruppe entkernte die fr√ľheren Produktions- und Verwaltungsgeb√§ude und baute sie modern aus. Die Entw√ľrfe lieferte das Frankfurter Architektenb√ľro N√§gele,Hofmann und Tiedemann. So entstanden ca. 29.000 m¬≥ B√ľrofl√§che, ca. 660 m¬≥ Ladenfl√§che und 44 Mietwohnungen des gehobenen Ausstattungsstandards nebst 347 Kfz-Stellpl√§tze in einer Tiefgarage. Das Objekt zwischen Gr√§fstra√üe/Falkstra√üe/Wildunger Stra√üe wurde 1998 fertiggestellt.
Einer der Hauptmieter ist seitdem die dwp Bank (Deutsche WertpapierService Bank AG in der Wildunger Straße 14.


Schönhof

ehemaliges größtes Gut in Bockenheim. 1818 erneuert, 1944 im Krieg zerstört und danach teilweise wiederaufgebaut. Letzte Sanierung des Herrenhauses durch die Stadt. Heute Nutzung als Restaurant mit großem Biergarten.

Gremp'sches Haus

Aus dem Jahre 1582 stammt das Gremp'sche Haus, das nahe der Kirche gelegen das bedeutendste nichtkirchliche Bauwerk des Dorfes Bockenheim war. Das am Kirchplatz ‚Äď am Ende der Ginnheimer Stra√üe ‚Äď gelegene Haus geh√∂rte zum Adelshof der Familie Gremp von Freudenstein. Das steinerne Geb√§ude hat zwei Stockwerke und einen achteckigen Treppenturm. Im dahintergelegenen Park findet sich noch ein klassisches Landhaus aus dem Jahre 1829 , errichtet vom Frankfurter Stadtbaumeister Friedrich Christian Hess .

√Ėkohaus Arche

√Ėkohaus Frankfurt ( Teilansicht)
√Ėkohaus Frankfurt ( Teilansicht)
Fast direkt am Westbahnhof und in unmittelbarer N√§he des Bernusparks steht in der Kasselerstra√üe das 1992 fertig gestellte √Ėkohaus Arche. Das T√ľbinger Architekturb√ľro Eble & Sambeth wollte sowohl √Ėkologie und Baubiologie , sowie √Ėkonomie und Alltagstauglichkeit in dem Vorhaben verwirklicht sehen. Das auch au√üerhalb Frankfurts bekannte Haus ist innen und au√üen begr√ľnt und bew√§ssert. Auf den D√§chern wachsen inzwischen B√§ume. Mieter sind etwa 30 verschiedene Gewerbe, darunter Verlage und Redaktionen (u. a. die Zeitschrift √Ėko-Test ), √Ąrzte, eine Einrichtung zur Erwachsenenbildung, ein Restaurant sowie ein Veranstaltungszentrum mit Seminarr√§umen.

Villa Weil ehem. DFB -Zentrale

liegt in der Zeppelinallee 77. Diese denkmalgesch√ľtzte, grossb√ľrgerliche, neoklassizistische Villla wurde erbaut von Hermann Weil (1868 Steinfurth-1927 Frankfurt) und seiner bereits 1913 verstorbenen Frau Rosa. Hermann Weil (vielfacher Million√§r, quasi der damalige Bill Gates des Getreidehandels) und auch sein Sohn Felix Weil waren herausragende M√§zene f√ľr Frankfurt am Main. Die Villa √ľberstand unzerst√∂rt den 2.Weltkrieg. Der Deutsche Fussballbund kaufte und nutzte die Villa als seine Zentrale bis zum Neubau in Frankfurt-Sachsenhausen. Nach erneutem Umbau war Hauptmieter die Werbefirma Lintas/Unilever, jetzt DSB+K.

Villa Wertheimer

liegt in der Zeppelinallee 69 und wurde erbaut f√ľr Bankier Wertheimer

Villa Herxheimer

liegt in der Zeppelinallee 47 und wurde f√ľr Karl Herxheimer gebaut. F√ľhrender Dermatologe seiner Zeit. Mitbegr√ľnder der Universit√§t in Frankfurt, vielfacher M√§zen. 1942 aus Frankfurt nach Theresienstadt als 80j√§hriger deportiert und dort umgebracht. Seine Ehefrau wurde in Auschwitz ermordet. Heute Gesch√§ftssitz von Rechtsanw√§lten und Stiftungen.

Villa Sonneck

liegt in der Zeppelinallee 38, im sogenannten ‚ÄěDiplomatenviertel‚Äú. Die Villa wurde erbaut f√ľr Henry von B√∂ttinger , gesch√§ftlich erfolgreicher Schwiegersohn von Friedrich Bayer , Mitbegr√ľnder der Bayer AG Leverkusen. Als Architekt nahm er sich den damals sehr bekannten Ernst von Ihne (1848-1917), der in Frankfurt auch die Villa Bonn baute und in Kronberg den Witwensitz der Kaiserin Friedrich , das Schloss Kronberg .

Villa Leonhardi

Leonhardi war eine reiche Kaufmannsfamilie in Frankfurt, die sich 1806 vor den Toren der ehemaligen Stadtmauer Frankfurts auf Boden der Stadt Bockenheim eine Gartenvilla errichten lie√ü. Architekt war Nicolas Alexandre Salins de Monfort . Bereits 1824 mussten sie wegen Konkurs die Villa verkaufen. Ab 1842 geh√∂rte die Liegenschaft dem Bankier Erlanger , der zahlreiche baulichen Ver√§nderungen vornahm, wie u.a. auch einen gro√üen Orangierieanbau. 1905 wurde das Geb√§ude abgebrochen, die Front des Mittelpavillons mit der Sandstein-S√§ulenhalle dem Palmengarten zur Verf√ľgung gestellt. 1987 beschloss der Magistrat die Wiederherstellung des Geb√§udes in seiner historischen Form in der Zeppelin Allee am westlichen Rand des Palmengartens. Heute wird die Villa Leonhardi als Caf√©-Restaurant und Vortragssaal genutzt.

Villa Merton

Neubarocke Villa von 1927 mit symmetrischer Fassade, Mittelresalit mit aufwendigem Eingangsportal. An das Geb√§ude schlie√üt sich ein Gartensaal an. Bauherr war Richard Merton , u.a. Eigent√ľmer der Metallgesellschaft. Gebaut nach Pl√§nen des Holsteinischen Hauses in Basel. Der Architekt war Anton Eyssen. Das Bauvolumen soll damals bei 1 Million RM gelegen haben. Richard Merton wurde von den Nazis verfolgt. 1939 mu√üte er seine Villa f√ľr 135.000 RM verkaufen. Der Kaufpreis wurde nicht bezahlt. Merton floh nach England. Seine Villa im Krieg besch√§digt. Nach dem Krieg zun√§chst konfizierung durch die Amerikaner, danach R√ľckgabe an den aus dem Exil zur√ľckgekehrten Richard Merton. Er verkaufte die Villa an die Stadt, die es langfristig an den Union International Club e.V. verpachtete. Der Union-Club h√§lt hier Vortr√§ge ab und errichtete ein First-Class-Restaurant, die Villa Merton.

Landhaus Passavant

Repr√§sentatives klassizistisches Landhaus (Gartenvilla) von 1829 nach dem Entwurf von Johann Friedrich Christian Hess (Stadtbaumeister des Klassizismus in Frankfurt von 1816-1845) f√ľr Adolph Samuel Passavant . Die eigentliche bedeutendsten Liegenschaft, die sog. Villa Passavant Andreae, wurde 1938 an die Stadt verkauft. Von ihr sind heute nur noch sp√§rliche Reste der Begrenzungsmauern an der Ginnheimer Stra√üe √ľbrig. Das Landhaus wird z.Z. vom Kindergarten des St.Elisabethen-Krankenhauses Die Arche benutzt.

Gästehaus der Universität Frankfurt - Ditmarstrasse 4

Repräsentative durch Anbauen erweiterte Villa von 1923 nach einem Entwurf von Hermann Muthesius errichtet. Beispiel einer landhausähnlichen Baukunst mit Reminiszenzen des ausklingenden Historismus.

Gästehaus der Universität Frankfurt - Frauenlobstr.1

ehemaliges Bockenheimer Postamt

in der Zeit von 1888 bis 1920 in der Kurf√ľrstenstra√üe 49 in der N√§he des Westbahnhofes. Heute Nutzung als B√ľrogeb√§ude.

Torbogen Industriehof

ehemaliger Torbogen zum Eingang in die vormals gr√∂√üte Flak -Kaserne des Deutschen Reiches (jetzt Eingang Industriehof). Ende 1938 wurde das 30.000 qm gro√üe Gel√§nde, von einer teilweise heute noch sichtbaren Steinmauer vollst√§ndig umgeben, vom Flak-Regiment 29 in Betrieb genommen. 1944 und 1945 oftmals Bombenziel der alliierten Luftstreitkr√§fte. Nach dem Krieg schon teilweise von neu gegr√ľndeten Industriefirmen genutzt. 1956 Er√∂ffnung des Autohofs West. Seit 5 Jahren neuer Industriestandort, u.a. Sitz der Neuen B√∂rse.

Kirchen

St.-Elisabeth-Kirche

Erstes katholisches Gotteshaus im neugotschem Stil, erbaut 1868 in Ziegelmauerwerk mit monumentalem Frontturm unter Spitzhelm. Errichtet als Randbebauung am Kurf√ľrstenplatz, um 1900 oftmals √ľberf√ľllt durch hohen Katholikenzuzug. Damals f√ľnf Sonntagsgottesdienste, im Krieg stark zerst√∂rt, wiederaufgebaut,

Frauenfriedenskirche

Zeppelinallee 99-103, errichtet 1927 - 1929 von Hans Herkommer . Sie entstand auf Initiative von Hedwig Dransfeld , der Vorsitzenden des Katholischen Deutschen Frauenbundes . Ihr Bau wurde aus Spenden finanziert. Die monumentale, architektonisch bedeutende und k√ľnstlerisch reich ausgestattete Kirche ist eine St√§tte des Gedenkens an die Opfer der Kriege und des Gebets f√ľr den Frieden.

St.-Jakobskirche

Kirchplatz 9, Baukörper einer evangelischen Kirche des späten 18. Jahrhunderts, 1957 wiederhergestellt, der Kirchenraum durch das Glasfensterwerk von Charles Crodel vollendet. 2003-2005 umfangreich renoviert. Zusammenlegung der Kirchengemeinde St. Jakob mit Markuskirche.

Markuskirche

Markuskirche, 1912 errichtet, teilweise Jugendstil, 1944 zerst√∂rt, 1953 Neubau, 2005 Umbau zum Zentrum der Verk√ľndung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau.

Kirche des heiligen Nikolaus

Aus Eigenmittel errichteter Kirchenbau der russisch orthodoxen Kirche in Frankfurt-Bockenheim, Am Fischstein 18.

Griechisch-orthodoxe Kirchengemeinde "Hl.Prophet Elias"

Kirche der griechisch orthodoxen Gemeinde in der Solmsstra√üe 1, Archimandrit Bartholomaios Kessidis. Die Gemeinde untersteht der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Bonn des √Ėkumenischen Patriarchats in Kontantinopel.

Koptische orthodoxe St.-Markus-Kirche

Kirche der koptische orthodoxen Gemeinde in der L√∂tzener Str. 33, ehemals 1963 als siebtes Frankfurter B√ľrgerhaus gebaut.

Neuapostolische Kirche

Imposantes Kirchengebäude der neuapostolischen Gemeinde in der Sophienstraße 50

Kirche der ungarisch-katholischen Christen

Kirche der ungarisch-katholischen Christengemeinde in der Luwig-Landmann-Straße 365

Sophia-Kirche der Christengemeinschaft

Neuzeitlicher Kirchenbau der Christengemeinschaft in der Frauenlobstr. 2

Kirche der Altkatholischen Gemeinde

in der Basaltstraße 32. Hier befindet sich das Gemeinde- und Pfarramt und das Bildungswerk. Im ehemaligen Café wurde eine Kapelle eingerichtet.

Gemeindesaal Treffpunkt Leben

in der Kurf√ľrstenstr. 14. Treffpunkt Leben f√ľr Frankfurt ist Mitglied im Freikirchlichem Evangelischen Gemeindewerk e.V.

Tibethaus Chödzong e.V.

in der Friesengasse 13, das Haus der Buddhistischen Gemeinschaft

Parks

Rebstockpark

Im S√ľdwesten des Stadtteils liegt das Rebstockgel√§nde, das durch den Rebstockpark und das dort errichtete Erlebnisbad gepr√§gt wird. Der Rebstock wird von vielen als eigener Stadtteil angesehen, geh√∂rt aber zu Bockenheim.

Bernuspark

Eingerahmt zwischen Schlossstra√üe und S-Bahn-Linie liegt der Bernuspark. Von dem ehemaligen Barockschl√∂sschen , dessen Bau von Prinzessin Henriette Amalie von Anhalt-Dessau, der j√ľngsten Tochter des Alten Dessauer (jenes ber√ľhmten Generals Friedrich des Gro√üen ) im Jahre 1771 veranlasst wurde und das sp√§ter nach ihrem Tode 1793 k√§uflich in den Besitz der Familie von Bernus √ľberging, ist allerdings nichts mehr vorhanden. Es wurde am 12. September 1944 bei einem Bombenangriff v√∂llig zerst√∂rt. √úbrig blieb der 1954 von der Stadt aus Privatbesitz erworbene Park mit kleinem Weiher und zwei Kinderspielpl√§tzen. Bekannt wurde die Familie Bernus durch die Friedrich-Alexander-Bernus-Stiftung und durch Emil Moritz von Bernus, der 1883 die Christuskirche im Westend und 1903 die Immanuelkirche im Nordend stiftete.

Kurf√ľrstenplatz

Der Kurf√ľrstenplatz liegt zwischen der Schlossstrasse und Gro√üe Seestrasse. Sein Name soll an den Kurf√ľrst Wilhelm I. von Hessen-Kassel erinnern, der 1819 Bockenheim die Stadtrechte verlieh. Der in seinem Zentrum liegende Monumental-Brunnen wurde 1913 aus rotem Mainsandstein errichtet und ist eine Stiftung von Bockenheimer B√ľrgern. Die Figurengruppe hat allegorische Bedeutung. Der Zentaur, ein Fabelwesen, hat einen menschlichen Oberk√∂rper und den Unterk√∂rper eines Pferdes. Dies soll Klugheit und St√§rke bedeuten. Er zeigt einem Knaben eine Flamme. Dies soll an die bedeutende Bockenheimer Industrie im 19.Jahrhundert erinnern. Der Widder und zwei Knaben. Ein Knabe hat einen Hirtenstab, der andere hat eine Sichel mit √Ąhren. Dieser Erntekranz verk√∂rpern die √ľber 1000-j√§hrige Landwirtschaft Bockenheims. Der Obelisk steht f√ľr den aufstrebenden Stadtteil. Der Kurf√ľrstenplatz selbst war zuvor ein Sumpfgebiet, dass von den in der bekannten Garten- und Landschaftsg√§rtnern "Gebr√ľder Siesmayer" 1868 f√ľr Bockenheim unentgeltlich trockengelegt und g√§rtnerisch bepflanzt wurde. Dadurch soll ein neuer Marktplatz entstehen. Eine Blickachse ging von der katholischen Elisabethen-Kirche √ľber die Brunnenanlage bis zum damaligen neuen Rathaus (im Krieg zerst√∂rt; heute Saalbau und noch Feuerwehr-Station). Die andere Blickachse ging von der evangelischen Markuskirche bis zum heutigen Westbahnhof.

Weiher und Teiche

Teiche gleichen den Weihern, sind aber im Unterschied zu diesen fast immer k√ľnstlich angelegte Gew√§sser. Meist haben Teiche einen Zu- und Abfluss und k√∂nnen dadurch vollst√§ndig trockengelegt werden.

Weiher im Rebstockpark

Teich im Von-Bernus-Park

Der Park und der Teich wurde bereits mit dem Bau des Schlosses k√ľnstlich angelegt. √úber eines schmale Stelle f√ľhrt die original historische Br√ľcke. Der Teich verf√ľgt √ľber keinen nat√ľrlichen Zufluss, weshalb er mit dort gef√∂rdertem Grundwasser gespeist wird.

Teich in der Miquelanlage

Er wurde Anfang der 70er Jahre quasi als Vorgarten des Neubaues der Deutschen Bundesbank angelegt. Nach einer grundlegenden Sanierung im Jahre 2002 weist der ca. 5.000 qm¬≤ gro√üe Teich eine Wasserfont√§ne und eine kleine Br√ľcke auf.
Die angrenzenden Schnellstraßen und der Sicherheitszaun der Deutschen Bundesbank verleihen diesem Gelände einen eigenen Reiz.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Wochenmarkt donnerstags von 8:00 bis 18:00 Uhr, an der Bockenheimer Warte.
  • J√§hrlich im August: Stra√üenfest auf der Leipziger Stra√üe
  • J√§hrlich zweiter Donnerstag vor den Sommerferien der Schulen in Hessen: Sommerfest City West (Stra√üenfest), von 15:00 bis 22:30 Uhr, auf dem Pocket Park Mitte (zwischen Voltastra√üe 76 und 78, ehemals Gel√§nde der Music Hall)

Notfalleinrichtungen

In Bockenheim gibt es zwei konfessionelle Krankenhäuser:

  • Das evangelische Markus-Krankenhaus wurde 1958 auf der Ginnheimer H√∂he in nord√∂stlicher Fortsetzung der Stra√üe an der Kreuzung der Wilhelm-Eppstein-Stra√üe neu errichtet. Gegen√ľber liegt der Bockenheimer Friedhof. Es z√§hlt zu den Frankfurter Diakonie-Kliniken gGmbH (wie auch das Bethanien-Krankenhaus und noch das Diakonissen-Krankenhaus) und hat mit seinen neun Fachbereichen, vier Instituten und ca. 550 Betten √ľberregionale Bedeutung.
  • Das katholische St.-Elisabethen-Krankenhaus liegt an der Ginnheimer Stra√üe im Norden des alten Ortskerns. Die Katharina-Kasper gGmbh unterh√§lt mit den H√§usern St.Elisabeth (Bockenheim) und St.Marienkrankenhaus (Nordend) z.Z. 570 Betten. Mit dem Alten- und Pflegeheim St.Josefshaus sind die H√§user eine 100% Tochter der Maria Hilf GmbH in Dernbach.

Am Kurf√ľrstenplatz befindet sich die Feuer- und Rettungswache 4 der Frankfurter Berufsfeuerwehr. Sie wurde als Bockenheimer Pflichtfeuerwehr gegr√ľndet und dann nach der Eingemeindung durch die Frankfurter Feuerwehr √ľbernommen, die 1914 ein neues Wachgeb√§ude errichtete. Das heutige Geb√§ude stammt aus den 1980ern , da die erste Wache im Zweiten Weltkrieg zerst√∂rt wurde. Heute wird es sowohl von der Berufsfeuerwehr als auch vom Malteser Hilfsdienst genutzt.

Zum Wachegebiet des 13. Polizeireviers in der Schlo√üstra√üe geh√∂ren Teile von Bockenheim sowie das s√ľdliche Westend.

Persönlichkeiten

  • Henriette Amalie von Anhalt-Dessau, lebte ca.40 Jahre lang in Bockenheim und war die Erbauerin des im 2.Weltkriegs zerst√∂rten " Bockenheimer Schl√∂√üchens " und damals gr√∂√üte Grundbesitzerin.

Ihre letzte Ruhe auf dem Friedhof Bockenheim fanden:

  • August Jaspert (1871-1941). Er war Stadtrat, Rektor der Kaufungerschule und Gr√ľnder des Kinderdorfes Wegscheide.
  • Heinrich Siesmayer (1817-1900). Er war Gartenarchitekt, Sch√∂pfer des Palmengartens und der Parkanlagen in Bad Nauheim, Bad Homburg und Wiesbaden.

Söhne und Töchter des Stadtteils

  • Jacob Leisler , 1640 in Bockenheim geboren, am 19. Mai 1691 als Gouverneur von New York hingerichtet
  • Alexander Schur * 23. Juli 1971 in Bockenheim geboren, Fussballspieler von Eintracht Frankfurt
  • Matthias R√∂hr , * 16. April 1962 in Bockenheim geboren, Gitarrist der Rockband " B√∂hse Onkelz "
  • Lothar Zenetti , * 6. Februar 1926 in Bockenheim geboren, katholischer Priester und Buchautor (so verfasste er u.a. die Weihnachtsgeschichte auf frankfurterisch)

Weblinks

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Koordinaten: 50¬į 7' 26" N, 8¬į 38' 21" O

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